DE4413409C2 - Omnibus - Google Patents
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- DE4413409C2 DE4413409C2 DE19944413409 DE4413409A DE4413409C2 DE 4413409 C2 DE4413409 C2 DE 4413409C2 DE 19944413409 DE19944413409 DE 19944413409 DE 4413409 A DE4413409 A DE 4413409A DE 4413409 C2 DE4413409 C2 DE 4413409C2
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60G99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B62D21/11—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted with resilient means for suspension, e.g. of wheels or engine; sub-frames for mounting engine or suspensions
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B62D47/02—Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers for large numbers of passengers, e.g. omnibus
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Omnibus gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Um Omnibusse möglichst kostengünstig herstellen zu können,
ist eine modulare Bauweise nach dem Baukastenprinzip von Vor
teil, um beispielsweise mehrere unterschiedlich ausgeführte
Fahrgastzellen mit demselben Fahrerteil und demselben Heck
teil kombinieren zu können, so daß sich höhere Stückzahlen
und damit auch eine kostengünstigere Fertigung ergibt.
Ein weiterer Vorteil des modularen Aufbaues sind Wartungser
leichterungen, sei es zum Auswechseln des Heckteiles des Om
nibusses bei einem Motor- oder Getriebeschaden, sei es zur
Verbesserung der Zugänglichkeit zu im Heckteil angeordneten
Antriebselementen.
Problematisch ist die Anbindung des Heckteiles an die Fahr
gastzelle, da die Verbindung zwischen diesen Teilen nicht nur
einfach und schnell trennbar sein soll, sondern auch eine gu
te Isolierung zwischen Heckteil und Fahrgastzelle ergeben
soll, um den Fahrkomfort für die Passagiere zu verbessern.
Bei einem Omnibus der eingangs genannten Art (EP 0244549 A1)
ist das über die Hinterachse des Omnibusses getragene, einen
Fachwerkrahmen aufweisende Heckteil mit der darin angeordne
ten Antriebseinheit über elastische Lagerstellen mit der
Fahrgastzelle verbunden. Von diesen Lagerstellen sind zwei
als obere Lagerstellen jeweils durch einen zwischen parallel
liegenden, aufrechten Platten angeordneten Gummistoßsdämpfer
gebildet. Für die entsprechenden unteren Lagerstellen sind
jeweils Winkelplatten vorgesehen, deren eine aufrecht am
Heckteil angeordnet und deren andere horizontal in Richtung
auf die Fahrgastzelle sich erstreckt und deren zugewandte un
tere Ecke untergreift. Die Platten sind jeweils ebenfalls ge
gen die zugeordnete Eckfläche der Fahrgastzelle über einen
Gummistoßdämpfer abgestützt. Durch diese Anordnung und Ausge
staltung der Lagerstellen zwischen der Frontseite des Heck
teiles und der Rückseite der Fahrgastzelle wird quasi eine
Abstützung gebildet, durch die das Heckteil im Bereich seines
oberen Endes gegen die Fahrgastzelle verschwenkt und abge
stützt wird.
Es sind ferner Omnibusse bekannt (US 2047336 A), bei denen eine
durchgängige Fachwerkstruktur in Form eines Gitterrahmens ge
geben ist, in den front- und heckseitig über entsprechende
elastische Abstützelemente die Aufstandskräfte der Räder ein
geleitet werden und auf den in wenigstens vier elastischen
Lagerstellen die lösbar befestigte Antriebseinheit abgestützt
ist.
Weiter ist es für Omnibusse bekannt (Hondius, Harry: "Eine
neue Generation von Neoplan-Elektrobussen" in: Stadtverkehr
11-12/92, Seiten 30-35), sie unter anderem aus Gewichtsgrün
den mit einem Aufbau aus Kohlefaserstoffen zu versehen und
als Heckteil in diesem Aufbau eine Art Fahrschemel für die
Antriebseinheit vorzusehen, und zwar bei elastischer Verbin
dung des Heckteiles mit dem Aufbau derart, daß das Heckteil
bei Bedarf insgesamt aus dem Aufbau herausgelöst werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den konstruktiven
Aufwand bei der Ausgestaltung der Lagerstellen zur elasti
schen Befestigung des Heckteiles an der Fahrgastzelle zu mi
nimieren und die Lagerstellen wartungsfreundlich auszubilden.
Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale des Anspruches 1
erreicht, wobei die Anordnung der Lagerstellen in Knotenpunk
ten des Fachwerkrahmens des Heckteiles eine günstige Kraft
aufnahme bei geringem konstruktiven Aufwand und guter Zugäng
lichkeit zu den Befestigungspunkten der Lagerstellen wie auch
zu den in den Lagerstellen vorgesehenen Gummilagerbüchsen er
möglicht. Damit sind auch günstige Montagevoraussetzungen ge
schaffen, wobei eine Trennung von Fahrgastzelle und Heckteil
beispielsweise auch dadurch durchgeführt werden kann, daß der
den Gummilagerbüchsen zugeordnete Lagerbolzen entfernt wird.
Die Ausgestaltung der Lagerstellen mit einer horizontalen
Konsolgrundplatte und einer vertikalen Lageranschlußplatte
ermöglicht darüber hinaus eine günstige Aufnahme und Einlei
tung der Kräfte aus bzw. in die Struktur von Fahrgastzelle
und/oder Heckteil, wobei auch großflächige Anschlußmöglich
keiten verwirklicht werden können und wobei durch die Verwen
dung von Gummilagerbüchsen auf erprobte elastische Verbin
dungsmittel zurückgegriffen werden kann, die praktisch war
tungsfrei sind.
Die Anschlußplatten können bei der erfindungsgemäßen Ausge
staltung durch Ausbildung als mehrfach abgekantete Deckbleche
auch in günstiger Weise in verschiedenen Ebenen zueinander
stehende Streben des Fachwerkrahmens in einem Knotenpunkt zu
sammenfassen, wobei durch die Mehrfachabkantung die Anschlüs
se der Streben so zueinander gelegt werden können, daß die
Grundanordnung der Gummilagerbuchsen im Übergang zwischen
Grundkonsolplatte und Lageranschlußplatte beibehalten werden
kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zei
gen:
Fig. 1 das Heckteil eines Omnibusses, das mit einer nicht
weiter dargestellten Fahrgastzelle über mehrere Lager
stellen zu verbinden ist,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel einer elastischen oberen La
gerstelle zwischen Heckteil und Fahrgastzelle, und
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel einer elastischen, unteren La
gerstelle zwischen Heckteil und Fahrgastzelle.
In Fig. 1 ist das Heckteil 1 eines Omnibusses dargestellt,
das über eine lösbare Verbindung an die Fahrgastzelle 2, die
nicht weiter dargestellt ist, anzuschließen ist. Die Verbin
dung zwischen dem Heckteil 1 und der Fahrgastzelle 2 erfolgt
über vier Lagerstellen 6, 7, 8, 9, von denen die Lagerstellen 6
und 7 obere Lagerstellen und die Lagerstellen 8 und 9 untere
Lagerstellen bilden, wobei an der Fahrgastzelle 2 den oberen
Lagerstellen 6 und 7 ein Querträger 3 und den unteren Lager
stellen 8 und 9 ein Querträger 4 zur Befestigung dient.
Aus Stabilitätsgründen weist das Heckteil 1 einen Fachwerk
rahmen 11 auf, dessen Streben, wie Fig. 1 beispielsweise
zeigt, in Knotenpunkten 10 zusammengeführt sind, die den La
gerstellen 6, 7, 8, 9 zugeordnet sind, so daß eine günstige
Kraftaufnahme gewährleistet ist. In den Knotenpunkten 10 sind
die Streben des Fachwerkrahmens 11 für die oberen Lager 6 und
7 auf Anschlußplatten zusammengeführt, deren eine für das La
ger 6 in Fig. 2 dargestellt und mit 14 bezeichnet ist. Für
die unteren Lager 8 und 9 und die diesen zugehörigen Knoten
punkte 10 finden, wie in Fig. 3 veranschaulicht, Anschluß
platten 17 in Form mehrfach abgekanteter Deckbleche Verwen
dung, die die Befestigung von Streben des heckteilseitigen
Fachwerkrahmens 11 ermöglichen, welche in verschiedenen Ebe
nen auf den jeweiligen Knotenpunkt 10 zusammenlaufen.
Die in Fig. 2 dargestellte elastische obere Lagerstelle 6
umfaßt eine an der Anschlußplatte 14 anschraubbare, horizon
tale Konsolgrundplatte 31 und eine rechtwinklig hierzu ste
hende, vertikale, am in Fig. 2 nicht dargestellten Querträ
ger 3 der Fahrgastzelle anschraubbare Lageranschlußplatte 30,
und es ist als Verbindungselement zwischen diesen beiden
Platten 30 und 31 als elastisches Element eine Gummilager
büchse 28 vorgesehen, die über ihren Außenmantel und entspre
chende Lagerkonsolen 32 an der Lageranschlußplatte 30 befe
stigt ist und die auf einem Lagerbolzen 29 sitzt, der seiner
seits über Lagerkonsolen 34 an der Konsolgrundplatte 31 befe
stigt ist.
Fig. 3 zeigt die elastische untere Lagerstelle 9, der die
Anschlußplatte 17 als Verbindungselement für die im entspre
chenden Knotenpunkt 10 zusammenlaufenden Streben des Fach
werkrahmens 11 zugeordnet ist. Die Anschlußplatte 17 ist in
der Darstellung gemäß Fig. 3 nur in ihren Umrissen strich
punktiert dargestellt, um die darunter bzw. dahinter liegen
den Teile der Lagerstelle nicht zu verdecken, die im wesent
lichen durch die horizontale, dem Heckteil 1 zugehörige Kon
solgrundplatte 38, die vertikale, zur Anbindung an die Fahr
gastzelle 2 dienende Lageranschlußplatte 37 und die in der
Verbindung dieser Platten liegende Gummilagerbüchse 40 gebil
det ist.
Die mehrfache Abkantung der Anschlußplatte 17 ist derart ge
staltet, daß die Anschlußplatte 17 im Übergang zwischen der
Konsolgrundplatte 38 und der Lageranschlußplatte 37 gegenüber
diesen ein kastenförmiges Hohlprofil begrenzt, innerhalb des
sen die Gummilagerbüchse 40 mit ihren Befestigungen anzuord
nen ist. Die Gummilagerbüchse 40 ist dabei in Form eines
Pratzenlagers ausgestaltet, dessen Pratzen 44 mit den an der
Innenseite der Anschlußplatte 17 angeschweißten Pratzenan
schlägen 19 zu verbinden sind, so daß die Anbindung des Gum
milagers 40 heckteilseitig über die Anschlußplatte 17 zur
Konsolgrundplatte 38 führt, von der auch Anschlußstücke 24
für Teile der Radaufhängung, die hier nicht weiter darge
stellt ist, getragen sind. Die als Pratzenlager ausgestaltete
Gummilagerbüchse 40 ist mit der Lageranschlußplatte 37, die
ihrerseits in nicht näher dargestellter Weise durch Ver
schraubung am Querträger 4 der Fahrgastzelle 2 befestigt ist,
über eine Konsole 42 verbunden, so daß auch für die unteren
Lagerstellen 8 und 9, wie für die Lagerstelle 9 in Fig. 3
erläutert, eine ausschließlich elastische Verbindung zwischen
Heckteil 1 und Fahrgastzelle 2 gegeben ist, die durch Lösen
der Verschraubung zwischen den Pratzenanschlägen 19 und den
zugehörigen Pratzen 44 in einfacher Weise zu trennen ist.
Claims (2)
1. Omnibus mit Fahrerteil, Fahrgastzelle und Heckteil,
daß die Lagerstellen (6, 7, 8, 9) Knotenpunkten (10) des Fach werkrahmens (11) zugeordnet sind,
daß die Lagerstellen (6, 7, 8, 9) jeweils als am Heckteil (1) anschraubbare Konsolgrundplatte (31, 38) und als an der Fahr gastzelle (2) anschraubbare Lageranschlußplatte (30, 37) aus gebildet sind, die durch Gummilagerbuchsen (28, 40) miteinan der verbunden sind und
daß die mit dem Heckteil (1) verbundenen Platten (31, 38) der Lagerstellen (6, 7, 8, 9) horizontal ausgerichtet sind und die mit der Fahrgastzelle (2) verbundenen Platten (30, 37) der Lagerstellen (6, 7, 8, 9) eine vertikale Erstreckung haben.
- - welches einen Fachwerkrahmen aufweist, in dem eine An triebseinheit über den Hinterrädern angeordnet ist und
- - welches dadurch als selbständige Einheit ausgebildet ist, daß es über wenigstens vier elastische Lagerstellen mit der Fahrgastzelle lösbar verbunden ist, wobei je zwei obere bzw. untere Lagerstellen mit zugehörigen Anschlußplatten am Heckteil ausgebildet sind,
daß die Lagerstellen (6, 7, 8, 9) Knotenpunkten (10) des Fach werkrahmens (11) zugeordnet sind,
daß die Lagerstellen (6, 7, 8, 9) jeweils als am Heckteil (1) anschraubbare Konsolgrundplatte (31, 38) und als an der Fahr gastzelle (2) anschraubbare Lageranschlußplatte (30, 37) aus gebildet sind, die durch Gummilagerbuchsen (28, 40) miteinan der verbunden sind und
daß die mit dem Heckteil (1) verbundenen Platten (31, 38) der Lagerstellen (6, 7, 8, 9) horizontal ausgerichtet sind und die mit der Fahrgastzelle (2) verbundenen Platten (30, 37) der Lagerstellen (6, 7, 8, 9) eine vertikale Erstreckung haben.
2. Omnibus nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlußplatten (17) der unteren Lagerstellen (8, 9)
als in ihrer Grundform mehrfach abgekantete Deckbleche ausge
bildet sind, an deren Innenseiten Pratzenanschläge (19) der
als Pratzenlager ausgebildeten elastischen Lagerstellen (8,
9) angeschweißt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944413409 DE4413409C2 (de) | 1994-04-18 | 1994-04-18 | Omnibus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944413409 DE4413409C2 (de) | 1994-04-18 | 1994-04-18 | Omnibus |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4413409A1 DE4413409A1 (de) | 1995-10-26 |
| DE4413409C2 true DE4413409C2 (de) | 2000-11-30 |
Family
ID=6515752
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944413409 Expired - Lifetime DE4413409C2 (de) | 1994-04-18 | 1994-04-18 | Omnibus |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4413409C2 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2047336A (en) * | 1934-04-16 | 1936-07-14 | Stout Motor Car Corp | Motor car |
| EP0244549A1 (de) * | 1985-01-10 | 1987-11-11 | Dab-Silkeborg A/S | Fahrzeug, insbesondere für den Transport von Reisenden |
-
1994
- 1994-04-18 DE DE19944413409 patent/DE4413409C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2047336A (en) * | 1934-04-16 | 1936-07-14 | Stout Motor Car Corp | Motor car |
| EP0244549A1 (de) * | 1985-01-10 | 1987-11-11 | Dab-Silkeborg A/S | Fahrzeug, insbesondere für den Transport von Reisenden |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z: HONDIUS, Harry: Eine neue Generation von Neoplan-Elektrobussen, in: stadtverkehr 11-12/93, S. 30-35 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4413409A1 (de) | 1995-10-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |