DE4334063C1 - Vorrichtung zum Verlegen von Eisenbahnoberleitungen - Google Patents
Vorrichtung zum Verlegen von EisenbahnoberleitungenInfo
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- B60M1/12—Trolley lines; Accessories therefor
- B60M1/28—Manufacturing or repairing trolley lines
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Oberbegriff des An
spruchs 1 genannten Art.
Oberleitungen zur Stromversorgung elektrifizierter Eisenbahnstrecken
weisen einen aus Kupferlegierungen bestehenden Fahrdraht auf,
der in kurzen Abständen an einem Tragseil abgehängt ist, welches
seinerseits von Mast zu Mast über der Strecke verlegt ist. Beim
Verlegen einer solchen Oberleitung müssen Fahrdraht und Tragseil
von bevorratenden Trommeln abgezogen und nach entsprechender
Höhen- und Seitenausrichtung unter erforderlicher konstanter Ver
legespannung miteinander und mit Masten verbunden werden. Sol
che Vorrichtungen sind auf Eisenbahnwagen montiert und werden
zum Verlegen über die Strecke geschleppt.
Eine solche Vorrichtung der eingangs genannten Art ist in der
EP 0 416 136 A1 beschrieben. Die dort gezeigte Konstruktion weist
Führungs-, Umlenk- und Montageeinrichtungen auf, um Fahrdraht
und Tragseil vom Eisenbahnwagen nach oben in korrekte Verlege
richtung und Höhe zu bringen. Auf dem Wagen sind zwei Winden
vorgesehen, von denen Fahrdraht und Tragseil abgewickelt werden.
Beide Winden sind jeweils mit einem Doppelspill versehen zur
Aufbringung der erforderlichen Verlegespannung.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Vor
richtung der eingangs genannten Art konstruktiv zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des
Kennzeichnungsteiles des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß Fahrdraht und
Tragseil beim Abwickeln von der Trommel unterschiedlich behan
delt werden müssen. Ein auf einer Trommel in üblicher Weise re
gelmäßig gewickeltes Tragseil, das üblicherweise als Drahtseil aus
gebildet ist, kann nicht von der Trommel selbst mit der für die
Verlegung von Oberleitungen erforderlichen Spannung von ca.
10 kN gehalten werden. Bei derartigen Zugkräften bestünde die Ge
fahr, daß das abziehende Zugseil zwischen unterliegenden Windun
gen einschneidet, sich verklemmt und beschädigt wird. Das Trag
seil kann daher von der Trommel nur mit wesentlich geringerer
Kraft abgezogen werden. Die hohe Verlegespannung muß von ei
nem vorgeschalteten Spill aufgebracht werden.
Anders sind die Verhältnisse beim Fahrdraht, der relativ steif ist
und in heute üblicher Technologie einen unrunden Querschnitt auf
weist. Der Fahrdraht ist daher auf seiner Trommel derart stabil ge
wickelt, daß er mit der vollen Verlegespannung unmittelbar von der
Trommel gehalten werden kann, ohne daß ein vorgeschaltetes Spill
erforderlich wäre.
Daher sieht die Erfindung zwei Winden, jedoch nur ein Spill vor,
welches immer derjenigen Winde vorgeschaltet werden kann, von
der das Tragseil abgezogen wird, während die andere Winde ohne
Spill den Fahrdraht abwickelt.
Da das Spill umschaltbar der einen oder der anderen Winde zuor
denbar ist, können sowohl Fahrdraht als auch Tragseil abwechselnd
von der einen oder von der anderen Winde abgezogen werden. Dies
vereinfacht die Möglichkeit, mit der Vorrichtung sowohl in der
einen als auch in der anderen Verlegerichtung abwechselnd arbeiten
zu können. Die die Verlegespannung aufrechterhaltenden Zugein
richtungen der Winden sind dabei derart umschaltbar ausgestaltet,
daß sie bei selbständig arbeitender Winde die erforderliche volle
Verlegespannung aufbringen, bei mit dem Spill zusammen ar
beitender Winde jedoch nur die geringere Abzugskraft, die zur op
timalen Versorgung des Spills erforderlich ist.
Es ergibt sich insgesamt eine außerordentlich flexibel einsetzbare
Konstruktion, bei der Fahrdraht und Tragseil je nach Erfordernis
sen von beiden Winden verarbeitbar sind und bei der nur ein Spill
erforderlich ist, wodurch die Konstruktion wesentlich vereinfacht
wird.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 2 vorgesehen. Auf
diese Weise ergibt sich ein einfacher und übersichtlicher Aufbau.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 3 vorgesehen.
Hydraulikmotoren als Zugeinrichtungen zur Aufbringung der Ver
legespannung an den Winden und am Spill eignen sich hervorra
gend zur genauen Einstellung des Abzugsdrehmomentes, also der
Verlegespannung und lassen sich leicht regeln. Ferner haben sie
den Vorteil, daß sie erforderlichenfalls als Wickelmotoren zum
Aufwickeln verwendbar sind.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 4 vorgesehen.
Mooringantriebe, die vorteilhaft als Hydraulikmotoren ausgebildet
sein können, sind aus der Windentechnik bekannt. Sie liefern unter
allen Umständen eine konstante Abzugsspannung, gleichgültig, ob
abgezogen oder aufgewickelt wird. Beim Verlegen von Oberleitun
gen kann mit Mooringantrieben auch bei Verlegeunterbrechungen
oder kurzzeitigem Zurückfahren des Eisenbahnwagens stets die
erforderliche Verlegespannung aufrechterhalten werden. Die Win
den und das Spill sorgen dabei dafür, daß in erforderlicher Weise
gebremst abgegeben oder wieder aufgewickelt wird.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 5 vorgesehen. Win
den mit traversierender Trommellagerung sind aus dem Stand der
Technik bekannt. Bei ihnen wird die Trommel in ihrer Achsrich
tung während des Auf- oder Abwickelns derart verfahren, daß der
Fahrdraht oder das Tragseil stets an derselben Stelle die Winde
verlassen. Dadurch wird sichergestellt, daß die nachfolgenden Ver
arbeitungseinrichtungen, beispielsweise das Spill, stets unter kor
rektem Winkel angelaufen werden.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 6 vorgesehen. Auf
diese, beispielsweise aus der eingangs genannten Schrift bekannte
Weise werden die durch Abtasten der Spannung des ablaufenden
Fahrdrahtes bzw. des ablaufenden Tragseiles ermittelten Verlege
spannungen auf die Zugeinrichtungen rückgekoppelt, so daß die
Verlegespannungen hochgenau einhaltbar sind.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 7 vorgesehen. Da
erfindungsgemäß beide Winden dieselben Funktionen ausführen,
also entweder selbständig arbeiten oder zusammen mit dem Spill,
können sie in vorteilhafter Weise identisch ausgebildet sein, wo
durch sich die Gesamtkosten der Konstruktion weiter verringern
lassen.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 8 vorgesehen. Auf
diese Weise kann mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung sowohl
zum Verlegen einer Oberleitung von beiden Winden abgezogen
werden. Es kann aber auch zum Entfernen einer vorhandenen
Oberleitung auf beide Winden aufgewickelt werden. Bedarfsweise
kann auch von einer Winde abgewickelt und auf die andere Winde
aufgewickelt werden, wenn beispielsweise in einer Verlegearbeit
nur ein vorhandener Fahrdraht durch einen neuen ersetzt werden
soll.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Eisenbahnwagens mit erfindungsge
mäßer Vorrichtung und
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Eisenbahnwagen der Fig. 1.
Ein Eisenbahnwagen 1 ist zum Verlegen einer Eisenbahnoberleitung
ausgerüstet. Von dem Eisenbahnwagen verlaufen schräg nach oben
ein Fahrdraht 2 und ein Tragseil 3. Aus Gründen der zeichneri
schen Vereinfachung sind ein Antriebsmotor für den Eisenbahnwa
gen 1 und eine diesen ziehende Lokomotive fortgelassen, ebenso
wie weitere zur Verlegung benötigte Einrichtungen, wie beispiels
weise Umlenkrollen, Schwenkausleger, höhenverstellbare Monta
geplattformen und dergleichen, die benötigt werden, um den nach
oben ablaufenden Fahrdraht 2 und das Tragseil 3 in korrekter Hö
hen- und Seitenjustierung auszurichten und aneinander sowie an
Masten zu befestigen.
Wichtig ist dabei, daß sowohl der Fahrdraht 2 als auch das Tragseil
3 unter allen Verlegeumständen mit konstanter Verlegespannung
gehalten werden, die beispielsweise 10 kN beträgt. Dazu dient die
dargestellte, auf dem Eisenbahnwagen 1 montierte Vorrichtung.
Diese weist zwei identisch ausgebildete Winden 4, 5 auf, von denen
die Winde 4 im einzelnen beschrieben wird.
Die Winde 4 trägt auf einer angetriebenen Welle 6 eine auswech
selbar auf dieser befestigte Trommel 7. Die Welle 6 wird von ei
nem Hydraulikmotor 8 drehangetrieben. An beiden Enden ist die
Welle 6 mit Böcken 9 abgestützt, welche auf parallel zur Welle 6
ausgerichteten, auf dem Eisenbahnwagen 1 befestigten Schienen in
Richtung der Welle 6 verfahrbar gelagert sind.
Ein Fahrantrieb zum Verfahren der Trommel 7 in Richtung der
Welle 6 ist zur zeichnerischen Vereinfachung weggelassen. Er dient
dazu beim Auf- oder Abwickeln die Trommel 7 stets so zu positio
nieren, daß der Fahrdraht 2 bzw. das Tragseil 3 stets an derselben
Stelle in bezug auf die Breite des Eisenbahnwagens 1 läuft. Die
Trommel 7 ist also traversierend gelagert.
Der Hydraulikmotor 8, dessen Hydraulikversorgung aus Gründen
der zeichnerischen Vereinfachung fortgelassen ist, kann mit ge
eigneten Steuerungs- und Regeleinrichtungen in erforderlicher
Weise betrieben werden, entweder als Bremse beim Abziehen oder
als Motor beim Aufwickeln. Über geeignete Einrichtungen kann
das erforderliche Drehmoment, das die Verlegespannung sichert,
geregelt werden.
Wie bereits erwähnt, sind die Winden 4 und 5 identisch
ausgebildet. Sie stehen jeweils mit ihrer Welle 6 quer zur
Fahrtrichtung des Eisenbahnwagens 1 und sind, wie die Fig. 1
und 2 zeigen, in Fahrtrichtung des Eisenbahnwagens hintereinander
angeordnet.
Symmetrisch zu den beiden Winden 4, 5 in der Mitte zwischen die
sen ist ein Spill 11 angeordnet, und zwar im Ausführungsbeispiel
ein Doppelspill mit zwei Wickeltrommeln 12 und einem diese trei
benden Hydraulikmotor 13.
Im dargestellten Betriebszustand arbeitet das Spill 11 mit der Winde
5 zusammen. Auf der Trommel 7 der Winde 5 ist das Tragseil 3
bevorratet. Es läuft über das Spill 11 und von diesem, wie in Fig.
1 dargestellt, nach schräg rechts oben ab. Die Verlegespannung
wird in diesem Fall vom Spill 11 bzw. von dessen Hydraulikmotor
13 aufgebracht. Der Hydraulikmotor 8 der Winde 5 muß nur eine
leichte Abzugsspannung gewährleisten, die den korrekten Ablauf
des Tragseiles 3 zum Spill 11 sicherstellt. Es wird dadurch ver
mieden, daß unter zu hoher Abzugsspannung das Tragseil auf der
Trommel 7 der Winde 5 in tiefere Lagen einschneidet und dadurch
beschädigt wird.
Die Winde 4 bevorratet auf ihrer Trommel 7 den Fahrdraht 2, der
unmittelbar von der Trommel ohne Spill abgewickelt werden kann,
da der Fahrdraht derart sicher auf der Trommel 7 gewickelt ist, daß
er mit der erforderlichen hohen Verlegespannung unmittelbar abge
zogen werden kann. Der Hydraulikmotor 8 der Winde 4 stellt das
erforderliche Abzugsdrehmoment zur Verfügung.
Um unter allen Umständen konstante Verlegespannungen zu si
chern, sind sowohl der Fahrdraht 2 als auch das Tragseil 3 durch
Spannungsmeßeinrichtungen 14, 17 geführt, welche in bekannter
Weise ausgebildet sind, um die Spannung zu messen. Bei
spielsweise können die Spannungsmeßeinrichtungen 14 und 17 mit
je zwei starren Laufrollen ausgebildet sein und einer federnd abge
stützten, zwischen den starren Laufrollen den Draht bzw. das Seil
beaufschlagenden Meßrolle, die die Durchbiegung mißt. Die von
den Spannungsmeßeinrichtungen 14, 17 ermittelten Meßwerte der
Verlegespannung werden über Leitungen 15 und 16 zur Steuerung
dem Hydraulikmotor 8 der Winde 4 bzw. dem Hydraulikmotor 13
des Spills 11 zugeführt, um die Verlegespannung konstant zu hal
ten.
In dem in Fig. 1 dargestellten Betriebszustand verlaufen Fahrdraht
2 und Tragseil 3 nach schräg rechts oben. Soll dagegen nach schräg
links oben abgezogen werden, beispielsweise, wenn die Verlege
richtung, also die Richtung, bei der der Eisenbahnwagen 1 beim
Verlegen läuft, umgekehrt werden, so kann die dargestellte Vor
richtung genau andersrum betrieben werden, wie folgt:
Eine Trommel mit Fahrdraht 2 wäre nun auf der Winde 5 montiert. Der Fahrdraht läuft unmittelbar von dieser Winde ab und wird durch die benachbarte Spannungsmeßeinrichtung 17 geführt, deren Steuerleitung 16 dann an den Hydraulikmotor 8 der Winde 5 anzu schließen ist.
Eine Trommel mit Fahrdraht 2 wäre nun auf der Winde 5 montiert. Der Fahrdraht läuft unmittelbar von dieser Winde ab und wird durch die benachbarte Spannungsmeßeinrichtung 17 geführt, deren Steuerleitung 16 dann an den Hydraulikmotor 8 der Winde 5 anzu schließen ist.
Auf der Winde 4 wird eine Trommel mit Tragseil 3 angeordnet, das
von der Winde 4 in umgekehrter Betriebsrichtung um das Spill 11
und von diesem durch die Spannungsmeßeinrichtung 14 läuft.
Die Spannungsmeßeinrichtungen 14 und 17 sind entsprechend um
stellbar gestaltet, wie dies in Fig. 1 mit verstellbaren Lagerarmen 18
angedeutet ist. Die Hydraulikmotoren 8 der beiden Winden 4
und 5 sind mit umschaltbaren Regelungen versehen, die eine Ein
stellung je nach Betriebsweise entweder auf volle Verlegespannung
oder auf eine kleinere zur Versorgung des Spills geeignete Abzugs
spannung ermöglichen.
Die Winden 4 und 5 können bei geeigneter Umstellung der antrei
benden Hydraulikmotoren auch zum Aufwickeln verwendet wer
den. Wenn beispielsweise nur der Fahrdraht ausgewechselt werden
soll, so kann gleichzeitig auf einer der beiden Winden der alte
Fahrdraht aufgewickelt und von der anderen der neue Fahrdraht
abgewickelt werden.
Alle Hydraulikmotoren, also die beiden Hydraulikmotoren der Win
den 4 und 5 und auch der Hydraulikmotor 13 des Spills 11 sind
vorteilhaft als Mooringantriebe ausgebildet, bringen also unter allen
Umständen auf den Fahrdraht 2 bzw. das Tragseil 3 eine konstante
Verlegespannung auf, unabhängig davon, ob der Eisenbahnwagen 1
in Verlegerichtung läuft, also Fahrdraht und Tragseil abgezogen
werden oder der Eisenbahnwagen zur Zeit ein Stück rückwärts
läuft, also Fahrdraht und Tragseil wieder aufgewickelt werden müs
sen.
Claims (8)
1. Auf einem Eisenbahnwagen montierte Vorrichtung zum
gleichzeitigen Verlegen von Fahrdraht und Tragseil von
Oberleitungen unter vorgegebenen Verlegespannungen, mit
zwei Winden zur Aufnahme von Fahrdraht bzw. Tragseil be
vorratenden Trommeln, von denen wenigstens eine mit ei
nem nachgeschalteten Spill ausgerüstet ist, und mit Zugein
richtungen für die Winden und das Spill zur Aufrechterhal
tung der gewünschten Abzugskräfte, dadurch gekennzeich
net, daß beiden Winden (4, 5) ein gemeinsames Spill (11)
zugeordnet ist, das umschaltbar mit der einen oder anderen
Winde zusammenarbeitend ausgebildet ist, wobei die Zugein
richtungen (8) der Winden (4, 5) zur Aufbringung der vollen
Verlegespannung oder der zur Zulieferung an das Spill
benötigten geringeren Abzugskraft umschaltbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Winden (4, 5) und das Spill (11) mit ihren Achsen
quer zur Fahrtrichtung in Fahrtrichtung hintereinander ange
ordnet sind, wobei das Spill (11) mittig zwischen den Win
den (4, 5) steht.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Zugeinrichtungen als
Hydraulikmotoren (8, 8, 13) ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Zugeinrichtungen als
Mooringantriebe (8, 8, 13) ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Winden (4, 5) mit traversie
render Trommellagerung (10) ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zugeinrichtung (13) des
Spills (11) sowie der jeweils selbständig arbeitenden Winde
(4) von die Spannung des ablaufenden Zugseiles (3) bzw.
Fahrdrahtes (2) abtastenden Spannungsmeßeinrichtungen (14,
17) gesteuert werden.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die beiden Winden (4, 5) iden
tisch ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Zugeinrichtungen (8, 8) der
Winden (4, 5) einzeln oder gemeinsam zum Abwickeln oder
Aufwickeln umschaltbar ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934334063 DE4334063C1 (de) | 1993-10-06 | 1993-10-06 | Vorrichtung zum Verlegen von Eisenbahnoberleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934334063 DE4334063C1 (de) | 1993-10-06 | 1993-10-06 | Vorrichtung zum Verlegen von Eisenbahnoberleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4334063C1 true DE4334063C1 (de) | 1994-12-08 |
Family
ID=6499541
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934334063 Expired - Fee Related DE4334063C1 (de) | 1993-10-06 | 1993-10-06 | Vorrichtung zum Verlegen von Eisenbahnoberleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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1993
- 1993-10-06 DE DE19934334063 patent/DE4334063C1/de not_active Expired - Fee Related
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Owner name: JAKOB THALER INTERNATIONAL GMBH KABELVERLEGE- UND |
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Owner name: FRANZ PLASSER BAHNBAUMASCHINEN-INDUSTRIEGESELLSCHA |
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