DE4332986C2 - Handgriff für motorgetriebene Arbeitsgeräte mit verstellbarem Bedienelement - Google Patents

Handgriff für motorgetriebene Arbeitsgeräte mit verstellbarem Bedienelement

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Handgriff für motorgetriebe­ ne Arbeitsgeräte mit einem Bedienelement zur Steuerung von Geräte­ funktionen, insbesondere für Benzinmotor-Trennschleifer, Kettensägen oder Heckenscheren.
Fremdenergetisch angetriebene, handgeführte Arbeitsgeräte mit rotie­ renden oder oszillierenden, umlaufenden Arbeitswerkzeugen, wie z. B. Benzinmotor-Trennschleifer, Heckenscheren oder Kettensägen, die je nach Arbeitsaufgabe und Lage des Werkzeuges durch die Bedienungsper­ son unter verschiedenen Anstellwinkeln gehalten werden müssen, sind zur Handhabung in der Regel mit einem vorderen und einem hinteren Handgriff versehen. Der hintere Handgriff dient dabei neben dem Hal­ ten und Führen auch zur Steuerung von Motorfunktionen, insbesondere der Motordrehzahl. Als Bedienungselement ist üblicherweise ein beweg­ licher, mit Daumen und Zeigefinger betätigter Hebel angebracht. Der vordere Handgriff derartiger Geräte dient ausschließlich zum Tragen, Führen und Halten und ist zumeist rohrförmig quer zur Gerätelängsach­ se, zumindest teilweise das Gerät umlaufend, ausgebildet und vielfach an der Unterseite und/oder einer rechten Seitenfläche mit dem Geräte­ gehäuse verschraubt.
Eine derartige Festgriffgestaltung ist nur ungenügend an die sich bei unterschiedlichen Arbeitsaufgaben ergebenden Anforderungen bezüglich der Abstützung des Arbeitsgerätes durch die Bedienungsperson ange­ paßt. Die Arbeitsaufgaben betreffen vielfach unbewegliche Elemente, wie Hauswände, Baumstämme, Äste oder können aufgrund ihres Gewichtes nicht in eine, hinsichtlich einer bequemen, ermüdungsarmen Handhabung des Arbeitsgerätes durch die Bedienungsperson günstige Arbeitsposi­ tion gebracht werden. Daher muß in aller Regel stets das Arbeitsgerät selbst mit seinem vorzugsweise rotierenden oder oszillierend umlau­ fenden Schneidwerkzeug zum Werkstück hin ausgerichtet werden, wie dies z. B. bei Trennschleifern oder Kettensägen der Fall ist. Dies er­ fordert zum einen eine ungünstige Körperstellung und Körperhaltung der Bedienungsperson; gleichzeitig ergeben sich für das Hand-Arm-System oftmals extreme Auslenkungen, insbesondere im Bereich der Handgelen­ ke, die zu hohen körperlichen Belastungen und rascher Ermüdung bei verstärkter Einleitung der von den Arbeitsgeräten übertragenen Vibra­ tionsenergie führen. Speziell bei Benzinmotor-Trennschleifern, die in der Regel hohe Massen von 10 kg oder darüber aufweisen, sind zum Teil starke Rückenschmerzen bei der Bearbeitung von Werkstücken am Boden zu verzeichnen.
Hinsichtlich der Arbeitsaufgaben ist z. B. für Benzinmotor-Trenn­ schleifer oder auch für Kettensägen eine Unterscheidung in vertikal durchzuführende Schneidbearbeitungen einerseits und horizontal durch­ zuführende Schneidbarbeitungen andererseits möglich. Dies bedeutet für die Bedienungsperson, daß das Gerät in unterschiedlichen Positio­ nen gehalten werden muß, wobei ausgezeichnete Lagen die Position des Schneidwerkzeuges in einer vertikalen Ebene und Bewegungsrichtung ebenso wie in einer horizontalen Ebene und Bewegungsrichtung ist. So ist es hinsichtlich dieser unterschiedlichen Arten von z. B. durchzu­ führenden Trennschnitten für ein ermüdungsarmes und belastungsredu­ ziertes Arbeiten wichtig, daß die Gestaltung der Handgriffe, insbe­ sondere auch des hinteren Handgriffes des Arbeitsgerätes, an dem sich zugleich eine Motorsteuerung in Gestalt einer Drehzahlregelung befin­ det, sowohl ein sicheres Ergreifen als auch eine zuverlässige Über­ tragung von Vorschubkräften sowie die erhebliche Momente möglichst vermeidende Abstützung des Gerätegewichtes durch die Bedienungsperson gestattet. Im allgemeinen tritt bei der herkömmlichen Gestaltung der hinteren Handgriffe solcher Arbeitsgeräte z. B. beim Durchführen von Horizontalschnitten eine starke dorsale Extension (d. h. eine nach außen gerichtete Auslenkung) des Handgelenkes bei der Betätigung des Hebels zur Drehzahlsteuerung auf.
Zur teilweisen Überwindung der Nachteile, die sich aus einem festste­ henden Griffelement mit zugehörigem Bedienelement für Motorfunktionen am hinteren Ende des Arbeitsgerätes ergeben, ist es bereits bekannt, die Handhabung von motorgetriebenen, handgehaltenen Geräten mit os­ zillierend umlaufenden oder rotierenden Werkzeugen bei unterschiedli­ chen Gerätepositionen dadurch zu verbessern, daß entweder der vordere Gerätegriff um das Gerät geschwenkt oder der gesamte hintere Handgriff gegenüber dem übrigen Arbeitsgerät verdreht wird.
So ist aus der DE-A1-40 21 277 ein Handgriff für derartige Arbeitsge­ räte bekannt, der in seiner Gesamtheit in einem den Antriebsmotor la­ gernden Gehäuse drehbar um seine Längsachse gelagert ist. An der Un­ terseite des Handgriffes ist eine Rastvorrichtung vorgesehen, um den Handgriff in einer verdrehten Arbeitsposition zu arretieren. Der Gas­ hebel dieses Gasgriffes wird bei Betätigung der Rastvorrichtung in Leerlaufstellung blockiert. Dadurch ist das umlaufende Schneidwerk­ zeug ohne Antrieb und bis zum Erreichen der nächsten Rastposition des Handgriffes im Stillstand oder läuft mit stark verminderter Arbeits­ geschwindigkeit.
Eine Drehverstellung des Gasgriffes erfordert daher in nachteiliger Weise ein Unterbrechen des Arbeitsvorganges. Auch kann es im Leerlauf zu einem Verklemmen des Werkzeuges kommen. Beim Wiedereinsetzen des Werkzeuges in den bereits begonnenen Schnitt nach erfolgter Griffver­ drehung besteht die Gefahr von Absatzmarkierungen am Werkstück. Über­ dies wird die Bedienungsperson in stärkerem Maße durch das Gewicht des Arbeitsgerätes während des Verdrehvorganges des Gasgriffes bela­ stet.
Ein Handgriff für motorgetriebene Arbeitsgeräte der eingangs genann­ ten Art ist aus der EP-B1-0 267 472 bekannt. Auch hierbei ist der Handgriff der zweite, hintere Längsgriff des Arbeitsgerätes mit einem Gashebel zur Drehzahlsteuerung des Antriebsmotors und zum Halten und Führen des Arbeitsgerätes, und es ist die gesamte Grifffläche um die Längsachse des Griffes ohne Arretierung am Gerätegehäuse gelagert. Zwar ist hierbei das Arbeitsgerät entsprechend den Gegebenheiten der Arbeitsaufgabe für vertikale und horizontale Werkzeugpositionen und verschiedener Arbeitshöhen während des Betriebes anpaßbar; allerdings werden gegebenenfalls aus unterschiedlichem Schneidwiderstand des zu bearbeitenden Materiales resultierende, zum Teil erhebliche Drehmo­ mentänderungen unmittelbar auch auf den beweglichen Handgriff weiter­ geleitet und beeinträchtigen die zuverlässige, sichere Handhabung des Arbeitsgerätes.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Handgriff der eingangs genannten Art zu verbessern, derart, daß bei hoher Arbeits­ sicherheit eine ergonomisch optimale Bedienung des Arbeitsgerätes un­ ter Steuerung von Motorfunktionen für unterschiedliche Arbeitsposi­ tionen möglich ist, wobei der Handgelenkbereich der Bedienungsperson möglichst entlastet und ein Arbeiten unter möglichster Vermeidung dorsaler Auslenkungen des Handgelenkes erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Handgriff für die Be­ dienungshand der Bedienungsperson durch ein feststehendes Griffteil verkörpert wird und das Bedienelement relativ zu dem feststehenden Griffteil um eine Längsachse derselben drehbar gelagert ist.
Diese Lösung hat den Vorteil, daß das Bedienelement das zur Steuerung von Gerätefunktionen, z. B. der Drehzahlkontrolle eines Antriebsmotors dient, stets in die ergonomisch günstigste Lage gedreht werden kann, unabhängig davon, ob das Material vertikal oder horizontal zu bear­ beiten ist, ob das Arbeitsgerät am Boden, in Hüfthöhe oder in anderen Positionen bedient werden muß, oder von einem links- oder rechtshän­ digen Personal geführt wird. Ein übermäßiges dorsales Abwinkeln des Handgelenkes, welches nicht nur die Handgelenke gesundheitlich beein­ trächtigt, sondern auch einen instabilen bzw. unsicheren Haltezustand darstellt, ist somit verhindert. Insbesondere bei Horizontalschnitten mit Benzinmotor-Trennschleifern oder Kettensägen entfallen große dor­ sale Auslenkungen des Handgelenkes, wie sie bei herkömmlichen Ar­ beitsgeräten zur Bedienung eines Gashebels auftreten.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Bedienele­ ment an einer Drehhülse gelagert und bildet mit dieser ein drehbeweg­ liches Griffteil. Dadurch wird erreicht, daß nicht notwendigerweise der gleiche Finger, der die Gerätefunktion mit dem Bedienelement be­ tätigt, das Bedienelement in die ergonomisch günstigste Position ver­ setzen muß.
Vorzugsweise ist die Drehhülse benachbart zu einem vorderen Ende des feststehenden Griffteiles und koaxial zu diesem angeordnet. Festste­ hender Griffteil und Drehhülse weisen eine im wesentlichen zylindri­ sche Form mit etwa gleichem Durchmesser auf. Damit ist ein sicheres Halten des Handgriffes gewährleistet. Es verbleibt stets ein ausrei­ chend großer Handbereich am feststehenden Griffteil. Dies ist vor al­ lem dann von Bedeutung, wenn Bearbeitungskräfte in den Handgriff ge­ leitet werden oder schwere Arbeitsgeräte zu führen sind.
Ist zwischen Drehhülse und einem Gehäuse des Arbeitsgerätes ein fest­ stehendes Griffabschlußteil vorgesehen, so ergibt sich vorteilhaft, daß das Bedienelement auch mit anderen Fingern betätigt werden kann. Auch im Falle eines versehentlichen Abrutschens auf dem Handgriff nach vorn, ist weiterhin ein störungsfreies Halten des Arbeitsgerätes sichergestellt.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Bedienele­ ment ein Exzenterhebel mit einem in bezug auf eine vordere Stirnseite der Drehhülse vorspringenden Steuernocken. Darüber hinaus ist das Be­ dienelement vorzugsweise um eine Schwenkachse senkrecht zur Längsach­ se verschwenkbar. Mit dem Steuernocken ist in vorteilhafter Weise eine Längsbetätigungsvorrichtung für eine Drehzahlsteuereinrichtung des Antriebsmotors im Eingriff. Es wird bevorzugt, daß die Längsbetätigungsvorrichtung aus einem längsverschieblichen Stößel und einem Gestänge gebildet ist, wobei zumindest der Stößel innerhalb des Griffabschlußteiles verschieblich und durch den Steuernocken betätig­ bar angeordnet ist. Mit Vorteil erlaubt der schwenkbare Exzenterhebel einen langen Verstellweg, wodurch ein graduell feines Abstimmen der Gerätefunktion ermöglicht ist. Zudem stellt dies eine für die Hander­ gonomie günstige Lösung dar. Beim Verdrehen des drehbeweglichen Griffteiles verbleibt die Längsbetätigungsvorrichtung in einer hier­ von unabhängigen Position, da Steuernocken und Stößel miteinander le­ diglich in Druckanlage drehentkoppelt angeordnet sind.
Vorzugsweise ist im Handgriff eine Kupplungsvorrichtung angeordnet. Die Kupplungsvorrichtung ist zwischen feststehendem Griffteil und drehbeweglichem Griffteil vorgesehen und vorzugsweise aus einem axia­ len Kupplungslager und mindestens einem Reibflächenpaar und/oder einem Verzahnungspaar gebildet. Eine derartige Ausbildung des Hand­ griffes gestattet es, ein Beharren des drehbeweglichen Griffteiles in der gewählten Winkellage oder auch - je nach Ausbildung der Kupp­ lungsvorrichtung - eine selbsttätige Rückstellung der Drehhülse in eine Nullage vorzusehen.
Letzteres kann z. B. dadurch erreicht werden, daß an dem feststehenden Griffteil und dem drehbeweglichen Griffteil je ein Zapfen vorgesehen ist und die Zapfen mittels einer Feder, z. B. einer Spiralfeder, ver­ bunden sind. Bei Relativdrehung zwischen beiden Griffteilen wird das drehbewegliche Griffteil nach Freigabe in eine Ausgangsposition durch die Rückstellkraft zurückgedreht.
Vorteilhafterweise beträgt ein Verdrehwinkel α des drehbeweglichen Griffteiles 180°. Dadurch kann das Bedienelement für alle vorkommenden Arbeitsstellungen in die ergo­ nomisch günstigste Position gedreht werden.
Vorzugsweise greift ein Eingriffszapfen am drehbeweglichen oder fest­ stehenden Griffteil gleitverschieblich in eine Führungsnut an fest­ stehendem bzw. drehbeweglichen Griffteil ein. Diese Lösung der Dreh­ winkelbegrenzung ist besonders einfach und kostengünstig realisier­ bar.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführugsbeispieles und zugehöriger Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Handgriffes eines Arbeitsgerätes im Längsschnitt in Ausgangsstellung nach einem Ausführungsbei­ spiel der Erfindung in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Ansicht ähnlich derjenigen in Fig. 1 mit betätigtem Bedienelement,
Fig. 3 eine vergrößerte Schnittdarstellung des drehbeweglichen Griffteiles in einer Ausgangsstellung desselben,
Fig. 4 eine Schnittansicht ähnlich derjenigen in Fig. 3 für eine verdrehte Stellung des drehbeweglichen Griffteiles des Handgriffes,
Fig. 5 eine räumliche Darstellung des Handgriffes nach Fig. 1,
Fig. 6 eine räumliche Darstellung des von einer Bedienungsperson ergriffenen Handgriffes in Ausgangsstellung, und
Fig. 7 eine räumliche Darstellung nach Fig. 6 in einer verdrehten Arbeitsposition des Arbeitsgerätes.
Ein hinterer Handgriff 1 eines hier nicht näher dargestellten Ar­ beitsgerätes, wie z. B. eines Trennschleifers oder einer Kettensäge, ist in Fig. 1 schematisch dargestellt und weist ein feststehendes, zylindrisches Griffteil 2 sowie benachbart zu einem Vorderende des feststehenden Griffteiles 2 ein relativ zu diesem drehbewegliches, im wesentlichen durchmessergleiches Griffteil 3 auf. Hieran schließt sich zu einem nicht näher dargestellten Gehäuse 9 des Arbeitsgerätes ein vorderes, stationäres Griffabschlußteil 4, das als Hohlzylinder­ körper ausgebildet ist, an. Das Griffabschlußteil 4 könnte auch einen integralen Teil des Gehäuses 9 bilden. Im Gehäuse 9 des Arbeitsgerä­ tes sind - aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt - eine Drehzahlsteuereinrichtung und ein Antriebsmotor aufgenommen. Ein ro­ tierend oder oszillierend umlaufendes Schneidwerkzeug befindet sich am vorderen Ende des Arbeitsgerätes und ein zweiter, vorderer Trage- und Führungshandgriff ist an dem Gehäuse 9 befestigt.
Der hintere Handgriff 1 dient ebenfalls zum Halten und Führen des Ar­ beitsgerätes sowie zur Drehzahlsteuerung des Antriebsmotors. Zu die­ sem Zweck weist dieser eine um eine Längsachse 5 des Handgriffes 1 drehbare Drehhülse 6 des drehbaren Griffteiles 3 mit einem in einer Schlitzausnehmung derselben drehbar gelagerten Exzenterhebel 7 auf, dessen Schwenkachse 12 im wesentlichen rechtwinklig zur die Rotationsachse der Dreh­ hülse 6 bildenden Längsachse 5 und unterhalb derselben verläuft, wie dies aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist.
In Fig. 1 ist der Exzenterhebel 7 in seiner Ruhelage gezeigt, während Fig. 2 die betätigte Stellung des Exzenterhebels 7 zur Drehzahlsteue­ rung des Antriebsmotors zeigt. Innerhalb des als Hohlzylinderteil ausgeführten Griffabschlußteiles 4 ist eine Längsbetätigungsvorrich­ tung 13 für eine Drehzahlsteuereinrichtung des Antriebsmotors ange­ ordnet, bestehend aus einem zylinderischen Stößel 14 und einem Ge­ stänge 15, das in Richtung auf einen Steuernocken 11 des Exzenterhe­ bels 7 vorgespannt ist, so daß sich der Steuernocken 11 des Exzenter­ hebels 7 in beständiger Druckanlage an einer Rückseite des Stößels 14 befindet und die Längsbetätigungsvorrichtung 13 verschieblich gela­ gert ist. Die Drehzahlsteuereinrichtung kann beispielsweise eine Drosselklappe eines Vergasers eines Benzin-Antriebsmotors sein.
Bei Betätigung des Exzenterhebels 7 (wie in Fig. 2 gezeigt) betätigt der Steuernocken 11 über den Stößel 14 das Gestänge 15 und entspre­ chend wird eine Drehzahlregelung des Antriebsmotors bewirkt.
Die Lagerung des Exzenterhebels 7 an der relativ zu dem feststehenden Griffteil 2 drehbeweglichen Drehhülse 6 hat den Vorteil, daß bei zu­ gleich stabilem Festhalten des hinteren Handgriffes 1 in unterschied­ licher Arbeitsposition des Arbeitsgerätes der Exzenterhebel 7 stets in die bequemste Winkellage relativ zu dem feststehenden Griffteil 2 gebracht werden kann, so daß der Exzenterhebel 7 bequem durch Daumen und/oder Zeigefinger der Bedienungsperson erfaßt und betätigt werden kann, ohne daß beträchtliche dorsale Auslenkungen im Handgelenkbe­ reich auftreten.
Alternativ wäre es auch denkbar, die Drehhülse 6 um eine parallele Achse zur Längsachse 5 drehbar anzuordnen, so daß das Ausführungsbei­ spiel nicht auf die koaxiale Anordnung, wie in den Figuren darge­ stellt, beschränkt ist.
Zwischen dem feststehenden Griffteil 2 und der Drehhülse 6 befindet sich eine Kupp­ lungsvorrichtung 16, die in den vorliegenden Ausführungsbeispielen durch eine Reib­ scheibe 17 gebildet ist, die stationär oder um eine die Drehhülse 6 lagernde Schwenk­ achse 17a drehbar ist. Auf diese Weise kann die Verdrehkraft, die zum Verdrehen der Drehhülse 6 erforderlich ist, einstellbar gestaltet werden, insbesondere der Drehhülse 6 ein Beharrungsvermögen in der gewählten Drehlage verlie­ hen oder (bei Verdrehen der Drehhülse 6 entgegen einer Federkraft) auch für eine Rückstellung derselben bzw. Vorspannung der Drehhülse 6 in eine Ausgangslage gesorgt werden.
Die Kupplungsvorrichtung 16 kann auch in anderer Weise, z. B. durch Verzahnungspaare gebildet werden, die ausgezeichnete Winkellagen der Drehhülse 6 bestimmen und gegebenenfalls neben einer kontinuierlichen Drehverstellbarkeit der Drehhülse 6 auch eine Schnellverstellung in diskrete Winkelpositionen gestatten.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch das drehbewegliche Teil nahe der Reibscheibe 17 bzw. des feststehen­ den Griffteiles 2 in einer unbetätigten Ausgangsstellung der Drehhül­ se 6. Infolge der Reibscheibe 17, die auch durch ein Rauhigkeitspro­ fil oder verzahnende Elemente an den gegenüberliegenden Stirnseiten von Drehhülse 6 und feststehendem Griff 2 ersetzt sein könnte, ist es grundsätzlich möglich, der Drehhülse 6 mit dem Exzenterhebel 7 in je­ der Drehlage ein Beharrungsvermögen zu verleihen, so daß die Drehhül­ se 6 sich nicht selbsttätig verstellt.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist allerdings eine andere Ausführungsform gezeigt, in der nämlich die Drehhülse 6 an stationä­ ren Elementen des feststehenden Griffteiles 2 über eine Feder-Vorspannvorrichtung (Feder 20) festgelegt ist, so daß die Drehhülse 6 beständig in die in Fig. 3 gezeigte Ausgangsposition, mit einer al­ lerdings verhältnismäßig geringfügigen Kraft, vorgespannt wird, so daß nach Loslassen des Exzenterhebels 7 bzw. der Drehhülse 6 diese sich selbsttätig in die in Fig. 3 gezeigte Ausgangslage zurückstellt.
Zu diesem Zweck weisen das feststehende Griffteil 2 und die Drehhülse 6 jeweils einen Zapfen 18, 19 in benachbarter Position zueinander auf, wenn sich die Drehhülse 6 in ihrer Ausgangslage befindet, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Auf der Schwenkachse 17a für die Drehhülse 6 ist eine Spiralfe­ der (Feder 20) mit auswärts weisenden Federschenkeln 20a aufgenommen, wobei in der Ausgangslage die beiden Federschenkel 20a der Feder 20 beiderseits der Zapfen 18, 19 angeordnet sind; im vorliegenden Ausführungsbeispiel weisen die Federschenkel 20a in ungespanntem Zustand der Feder 20 rechtwinklig zur Längsachse 5 senkrecht nach un­ ten.
Wird unter Mitnahme des mit der Drehhülse 6 verbundenen Zapfens 19 die Drehhülse 6 um den Verdrehwinkel α gegenüber der Ausgangslage verschwenkt, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist, wird der entsprechende Federschenkel 20a durch den Zapfen 19 mitge­ nommen, so daß die Feder 20 beim Verdrehen des drehbeweglichen Griffteiles 3 ge­ spannt wird und die Drehhülse 6 mit dem Exzenterhebel 7 nach Freigabe durch die Bedienungsperson von der in Fig. 4 gezeigten Position wieder in die Ausgangslage (Fig. 3) selbsttätig zurückführt. Zur zusätzlichen Führung des Zapfens 19 kann in dem fest­ stehenden Griffteil 2 bzw. der Reibscheibe 17 eine kreisbogenförmige Führungsnut 21 ausgebildet sein, in die der Eingriffszapfen 19 der Drehhülse 6 eingreift und die zugleich eine Begrenzungsvorrichtung für den maximalen Verdrehwinkel von vorzugsweise α 180° des drehbeweglichen Griffteiles 3 bildet.
Fig. 5 verdeutlicht mit Pfeil A die Verdrehbarkeit und Verdrehrich­ tung des gesamten drehbeweglichen Griffteiles 3, bestehend aus der Drehhülse 6 und dem Exzenterhebel 7 (Gashebel) in räumlicher Darstel­ lung, wobei das drehbewegliche Griffteil 3 in einem mittleren Ab­ schnitt zwischen dem hinteren, feststehenden Griffteil 2 und dem vornliegenden, fest­ stehenden Griffabschlußteil 4 drehbar angeordnet ist. Die Betätigungsrichtung zur Schwenkbetätigung des Exzenterhebels 7 ist durch den Pfeil B dargestellt. Überdies ist dem Griffteil 2 durch eine konkave/konvexe Gestaltung an vorzugsweise seiner Unterseite (in Normalposition) eine ergonomisch günstige Anpassung an den Handan­ griff einer Bedienungsperson, wie er in Fig. 6 gezeigt ist, verlie­ hen.
Im Bereich des hinteren Handgriffes 1 ist ein, mit dem Gehäuse 9 in­ tegraler, U-förmiger Schutzbügel 22 vorgesehen, der nicht nur dem teilweise drehbaren Handgriff 1 eine hohe Lagerungsstabilität ver­ leiht, sondern überdies einen Schutz des Exzenterhebels 7 für unge­ wollte Betätigung bildet und die Hand der Bedienungsperson bei der Arbeit mit dem Arbeitsgerät schützt.
Die Fig. 6 und 7 zeigen den Handangriff einer Bedienungsperson an dem hinteren Griffteil 1 und die Betätigung des Exzenterhebels 7 in Nor­ mallage des Arbeitsgerätes (Fig. 6) und in einer gegenüber der Nor­ mallage um 90° verdrehten Lage (Fig. 7). Hieraus ist deutlich, daß unabhängig vom Betätigungszustand oder der Arbeitsposition des Ar­ beitsgerätes stets ein großer, feststehender Haltebereich durch den feststehenden hinteren Griffteil 2 gebildet ist, zugleich der Exzenterhebel 7 bequem in die der Arbeitsposition des Arbeitsgerätes entsprechende Lage gedreht werden kann, so daß praktisch für die Bedienungsperson der Angriff an dem Exzenterhebel 7 stets in Normal­ lage er­ folgt. Hierdurch kann die Hand der Bedienungsperson im wesentlichen in Verlängerung des Unterarmes gehalten werden, so daß dorsale Aus­ lenkungen und damit hohe Handgelenkbeanspruchungen vermieden sind. Zugleich ist ein sicheres Halten und Führen des Arbeitsgerätes mög­ lich. Der Exzenterhebel 7 kann somit im wesentlichen ohne Auslenkung des Handgelenkes nach innen oder nach unten ermüdungsarm betätigt werden.

Claims (12)

1. Handgriff für motorgetriebene Arbeitsgeräte mit einem Bedienelement zur Steue­ rung von Gerätefunktionen, insbesondere für Benzinmotor-Trennschleifer, Ket­ tensägen oder Heckenscheren, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (1) für die Bedienungshand der Bedienungsperson durch ein feststehendes Griffteil (2) verkörpert wird und das Bedienelement relativ zu dem feststehenden Griffteil (2) um eine Längsachse (5) desselben drehbar gelagert ist.
2. Handgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienelement an einer Drehhülse (6) gelagert ist und mit dieser ein drehbewegliches Griffteil (3) bildet.
3. Handgriff nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehhülse (6) benachbart zu einem vorderen Ende des feststehenden Griff­ teils (2) und koaxial zu diesem angeordnet ist und das feststehende Griffteil (2) und die Drehhülse (6) eine zylindrische Form mit etwa gleichem Durchmesser aufweisen.
4. Handgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Drehhülse (6) und einem Gehäuse (9) des Arbeitsgerätes ein festste­ hendes Griffabschlußteil (4) vorgesehen ist.
5. Handgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienelement ein Exzenterhebel (7) mit einem in bezug auf eine vordere Stirn­ seite der Drehhülse (6) vorspringenden Steuernocken (11) ist und daß das Be­ dienelement um eine Schwenkachse (12) senkrecht zur Längsachse (5) ver­ schwenkbar ist.
6. Handgriff nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Steuernoc­ ken (11) eine Längsbetätigungsvorrichtung (13) für eine Drehzahlsteuereinrich­ tung eines Antriebsmotors in Eingriff ist.
7. Handgriff nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbetäti­ gungsvorrichtung (13) aus einem längsverschieblichen Stößel (14) und einem Gestänge (15) gebildet ist, wobei der Stößel (14) innerhalb des Griffabschlußtei­ les (4) verschieblich und durch den Steuernocken (11) betätigbar angeordnet ist.
8. Handgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem feststehenden Griffteil (2) und der Drehhülse (6) eine Kupplungs­ vorrichtung (16) zur Einstellung einer Verdrehkraft der Drehhülse (6) angeordnet ist.
9. Handgriff nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvor­ richtung (16) aus einem axialen Kupplungslager und einer Reibscheibe (17), ins­ besondere mit mindestens einem Reibflächenpaar und/oder einem Verzahnungs­ paar, gebildet ist.
10. Handgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß feststehender Griffteil (2) und drehbeweglicher Griffteil (3) je einen Zapfen (18, 19) aufweisen, die mittels einer Feder (20) verbunden sind und relativ gegenein­ ander verlagerbar sind.
11. Handgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verdrehwinkel (α) des drehbeweglichen Griffteils (3) höchstens 180° beträgt.
12. Handgriff nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eingriffszapfen (19) am drehbeweglichen oder feststehenden Griffteil (3, 2) gleitverschieblich in eine Führungsnut (21) am feststehenden bzw. drehbeweglichen Griffteil (2, 3) eingreift.
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