DE432647C - Tischspielzeug mit Kreisel - Google Patents

Tischspielzeug mit Kreisel

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DE432647C
DE432647C DESCH74469D DESC074469D DE432647C DE 432647 C DE432647 C DE 432647C DE SCH74469 D DESCH74469 D DE SCH74469D DE SC074469 D DESC074469 D DE SC074469D DE 432647 C DE432647 C DE 432647C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/16Spinning-top games

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 7. AUGUST 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVl 432647 KLASSE 77d GRUPPE 11
(Sch
Rudolf Schröter in Wandsbek.
Tischspielzeug mit Kreisel. Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Juni 1925 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ausbildung eines Kreiselspiels, bei welchem Jer Kreisel von einer Lauffläche auf eine andere übergeht. Dieser Übergang wird bei der Erfindung mit Hilfe einer Schaufel von dem Spieler bewerkstelligt.
Eine einfache Ausführung des Spieles sieht etwa so aus:
Eine Platte α (Abb. i) wird auf den Tisch b gestellt. Auf ihrem Rande stehen ringsum kleine Kegel c. Die Hauptsache ist ein Kreisel d und eine kleine Schaufel e. Der
Kreisel wird mit der Hand auf der Tischplatte in Drehung gesetzt; der Spieler nimmt die Schaufel zur Hand, läßt den Kreisel in die Schaufel einlaufen und setzt ihn, der sich noch immer dreht, so auf die Mitte der Platte über (Abb. i). Dort kreiselt er je nach dem Geschick, mit dem der Spieler ihn von der Schaufel heruntergleiten ließ, in immer größeren Spiralen herum, wirft eine Anzahl Kegel über
ίο den Haufen und läuft endlich von der Platte herunter. Wenn er sich dann noch kräftig genug dreht, kann der Spieler ihn wieder mit seiner Schaufel einfangen, wieder übersetzen, um Kegel umzuwerfen, bis der Kreisel zu matt wird. Es knüpft sich z. B. folgende Spielregel daran: Jeder sammelt seine umgeworfenen Kegel, der Besitzer der meisten ist Sieger.
Die Schwierigkeit des Spieles wird abgeändert durch Schwere und Form des Kreisels, durch die Größe der Schaufelöffnung, durch welche der Kreisel in die Schaufelfläche einläuft, oder durch Kennzeichnung eines bestimmten Bezirkes, in welchem der Kreisel die Platte beim Übersetzen zuerst berühren muß. Ferner erschweren auf der Platte angebrachte Hindernisse dem Kreisel den Zugang zu den irgendwie gruppierten Kegeln.
Die Aufmachung des Spieles wird reichhaltiger, wenn man eine zweite, größere Platte« hinzufügt (Abb. 2), auf welche die erste Platte statt auf den bloßen Tisch gesetzt wird und die von einer Leiste b umrandet ist. In der so gebildeten Ringbahn c wird der Kreisel in Gang gesetzt, und in sie kehrt er von der Platte mit den Kegeln zurück.
Einfacher wird die Aufmachung des Spieles, wenn man die beiden Laufflächen nur durch Zeichnung oder durch Leistenrand kennzeichnet.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Tischspielzeug, bei welchem der Kreisel von einer ersten auf eine zweite Lauffläche übersetzt wird, gekennzeichnet durch eine Schaufel, auf welche der Spieler den vorher auf der ersten Lauffläche in Drehung gesetzten Kreisel auflaufen läßt, und mit der er dann den Kreisel auf die eigentliche Spielplatte aufsetzt, auf der z. B. Kegel o. dgl. in bekannter Weise von dem Kreisel umgeworfen werden.
  2. 2. Tischspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Lauffläche über die erste erhöht oder durch Striche oder Leisten von ihr getrennt ist.
    Abb.
    Abb.
DESCH74469D 1925-06-13 1925-06-13 Tischspielzeug mit Kreisel Expired DE432647C (de)

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ID=7440916

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DE (1) DE432647C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2635983A1 (en) * 1988-08-24 1990-03-09 Tomy Co Ltd Spinning-top battle game

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