DE4301840C2 - Gasbrenner für Öfen und Feuerungsanlagen - Google Patents
Gasbrenner für Öfen und FeuerungsanlagenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gasbrenner für Öfen und
Feuerungsanlagen.
Derartige Gasbrenner, die zum Beispiel mit
Erdgas, Flüssiggas oder Schwachgas gefeuert werden, können
unter anderem in Öfen der keramischen Industrie (zum Beispiel
bei Herdwagenöfen, Kammeröfen, Tunnelöfen), in Öfen
der Eisen- und Stahlindustrie (zum Beispiel Schmelzöfen,
Schachtöfen), aber auch in Trocknern eingesetzt werden.
Aus der EP 347 956 A1 ist ein Gasbrenner bekannt,
der folgende Merkmale aufweist:
- - ein mittiges Gaszuführrohr,
- - ein Brennerrohr, das mit Abstand konzentrisch zum Gaszu führrohr verläuft und an das sich ein Brennerstein anschließt,
- - in dem zwischen dem Gaszuführrohr und dem Brennerrohr aus gebildeten Ringraum zur Zuführung von Verbrennungsluft ist eine radial zum Gaszuführrohr verlaufende Scheibe angeordnet, die gleichzeitig das Gaszuführrohr stirnseitig abdeckt,
- - die Scheibe weist eine Vielzahl von Durchbrechungen auf, durch die die Verbrennungsluft und das Gas strömen.
Wird dieser
Brenner im kalten Zustand angefahren, wird nur relativ wenig
Verbrennungsluft benötigt und diese durchströmt als Kaltluft die Durch
brechungen der Scheibe im Ringkanal mehr oder weniger
laminar. Dabei gelingt es in vielen Fällen nicht,
eine intensive Durchmischung des Verbrennungsgases mit der
Verbrennungsluft zu erreichen. Als Folge tritt eine
Verkokung im Bereich der Gasaustrittsöffnungen auf,
die bis zur Funktionsuntüchtigkeit des Brenners führen kann.
Durch schräg zur Anströmrichtung der Verbrennungsluft ver
laufende Durchbrechungen in der Scheibe wird zwar eine
gewisse Drallwirkung auf die Verbrennungsluft ausgeübt, die
Durchmischung mit dem Verbrennungsgas ist aber auch bei dessen
über einen Kranz von Öffnungen mit leichter Radialkomponente
erfolgendem Austritt im Kaltzustand unbefriedigend. Es entstehen
nämlich Toträume hinter der Scheibe, so daß das Gas nicht
unmittelbar in den Verbrennungsluftstrom führbar ist.
Eine Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit
der Verbrennungsluft ist nicht gewünscht. Die Zufuhr
größerer Mengen von Verbrennungsluft scheidet aus,
weil hierdurch überschüssige Luft und damit überschüssiger,
unverbrannter Sauerstoff in den Ofen eingebracht wird. Zum
Beispiel zum Brennen keramischer Teile ist es nämlich not
wendig, eine bestimmte Ofenatmosphäre und damit ein bestimmtes
Luftverhältnis einzuhalten.
Nach einer gewissen Anfahrzeit des Brenners wird anstelle
von kalter Verbrennungsluft vorgewärmte Verbrennungsluft
zugeführt. Das durch die Vorwärmung erhöhte Volumen der
Verbrennungsluft (bei 500°C steigt das Volumen der Ver
brennungsluft bereits um den Faktor 2,6) führt zwar zu einer
verbesserten Durchmischung der Verbrennungsluft mit dem Gas,
aufgrund der erhöhten Luftmenge und Strömungsgeschwindigkeit
kommt es jedoch zu einer erheblichen Lärmbelästigung
beim Durchströmen der Verbrennungsluft entlang der Durch
brechungen der Scheibe, insbesondere wenn die Durchbrechungen
zur Einströmrichtung der Verbrennungsgase schräggestellt
sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Gasbrenner für Öfen und Feuerungsanlagen
der vorgenannten Art zur Verfügung zu stellen, der - insbesondere
im periodischen Betrieb - auch beim Anfahren des
Brenners zu einer weitgehend vollständigen Durchmischung der
noch kalten Verbrennungsluft mit dem Verbrennungsgas bei geringer Lärmbelästigung führt,
ohne daß die Strömungsgeschwindigkeit der Verbrennungsluft
oder deren Menge erhöht werden muß und ohne daß
Verkokungserscheinungen im Bereich der Brennerspitze
auftreten.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung daher
einen Gasbrenner für Öfen und Feuerungsanlagen
mit den Merkmalen des Hauptanspruchs vor. Vorteilhafte
Ausgestaltungen sind in den Merkmalen der Unteransprüche beschrieben.
Ausgehend von dem Grundsatz, daß eine optimale Vermischung
von Verbrennungsluft und Verbrennungsgas zu einer optimalen
Verbrennung führt, liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde,
daß dieses Ziel dadurch erreicht werden kann, daß
einerseits ein ausreichender Durchströmungsquerschnitt der
Verbrennungsluft durch die Scheibe sichergestellt wird und
andererseits das aus den Gasaustrittsöffnungen des Gaszuführrohres
austretende Gas beabstandet zur Ringscheibe und nach außen
gerichtet und somit unmittelbar in den Verbrennungsluftstrom
geführt wird. Durch die vorgeschlagene Querschnittsfläche
der Durchbrechungen wird die Zuführung einer
ausreichenden Menge an Verbrennungsluft bei reduzierter
Strömungsgeschwindigkeit sichergestellt.
Für den Brennerbetrieb ist es hierbei von Wichtigkeit, daß
die Strömungsgeschwindigkeit des Verbrennungsgases über der
der Verbrennungsluft liegt.
Durch diese beiden
konstruktiv relativ einfachen Maßnahmen ist eine
Optimierung des Wirkungsgrades des Brenners und ein deutlich
verbessertes Betriebsverhalten insbesondere auch beim Anfahren
des Brenners erreichbar.
Bei der erfindungsgemäßen allgemeinsten Ausführungsform sind die Gasaus
trittsöffnungen (an dem in Strömungsrichtung stirnseitigen Ende des Gas
zuführrohrs; also - in Strömungsrichtung des Gases - hinter
der Ringscheibe) auf einem gedachten Kreisring angeordnet. Hierdurch
wird eine gleichmäßige, weitgehend radiale Ausströmung des Ver
brennungsgases sichergestellt, zumal
auch die Durchbrechungen in der Ringscheibe in statistischer
Verteilung über deren gesamte Querschnittsfläche verteilt
sind. Auf diese Weise wird nicht nur eine in Umfangsrichtung
betrachtet gleichmäßige Strömung der Verbrennungsluft, sondern
auch eine gleichmäßige Kontaktierung mit dem Verbrennungsgas
erreicht.
Eine Ausführungsform der Erfindung sieht vor, die Gas
austrittsöffnungen in radial nach außen vom Gaszuführrohr
abstehenden Düsen auszubilden. Hierdurch wird das Gas über
die in den Ringraum zwischen Gaszuführrohr und Brennerrohr
hineinragenden Düsen mitten
in den - axial zum Brennerrohr - strömenden Verbrennungs
luftstrom eingeführt, wodurch eine optimale Vermischung er
reichbar ist.
Die Durchbrechungen in der Ringscheibe können als Löcher oder
als nach außen offene Schlitze, die umfangsseitig vom Brennerrohr
abgedeckt sind, ausgebildet werden.
Bei der letztgenannten Konfiguration ist es vorteilhaft, die
Düsen bis in den Querschnittsbereich der Durchbrechungen zu
verlängern, um das Gas wiederum unmittelbar in den Ver
brennungsluftstrom zu führen.
Es ist auch vorteilhaft, die Durchbrechungen
in der Ringscheibe unter einem Winkel zur Strömungsrichtung
der Verbrennungsluft vor der Ringscheibe (Einströmrichtung
der Verbrennungsluft) anzuordnen. Im Gegensatz zum
Stand der Technik kann dieser Winkel jedoch auf Werte zwischen
1 und 30° beschränkt werden.
Die geometrische
Gestaltung der Ringscheibe, des gasaustrittsseitigen
(stirnseitigen) Endes des Gaszuführrohres und/oder des
Brennerrohrs kann rotationssymmetrisch sein.
Anwendungsspezifisch bietet die Erfindung in einer Ausfüh
rungsform den weiteren Vorteil, daß der Abstand zwischen der
Austrittsstelle des Gases aus dem Gaszuführrohr und der - in
Strömungsrichtung des Gases - davorliegenden Ringscheibe ein
stellbar ausgebildet ist. Konkret wird dies in einer Aus
führungsform dadurch erreicht, daß die Ringscheibe auf dem Gas
zuführrohr in axialer Richtung verstellbar angeordnet werden
kann. Hierzu können auf dem Gaszuführrohr entsprechende
Rasterungen vorgesehen werden. Im einfachsten Fall wird die Ring
scheibe beziehungsweise ihr innenseitiger Rand auf dem Gas
zuführrohr festgeschraubt. Der Abstand zwischen der Aus
trittsstelle des Gases (aus den Düsen) und der Ringscheibe liegt
dabei zwischen 2 und 10 cm.
Schließlich schlägt die Erfindung eine Ausführungsform des
Gasbrenners vor, bei dem das Brennerrohr - wiederum in
Strömungsrichtung des Gases betrachtet - hinter den Düsen
(der Austrittsstelle des Gases) eine Querschnittsverjüngung
aufweist, an die sich ein Abschnitt des Brennerrohrs mit
größerem Querschnitt anschließt. Auf diese Weise wird das
Gemisch aus Verbrennungsluft und Verbrennungsgas radial nach
innen geführt, wobei eine weitere Durchmischung erreicht
wird. Gleichzeitig wird der Brenner selbst gegenüber dem
Ofeninnenraum durch das sich verjüngende Brennerrohr geschützt.
Dies ist insbesondere in Hinblick auf Anwendungen
wichtig, wo im Ofen- oder Feuerungsraum besonders hohe Tem
peraturen, beispielsweise über 2000°C, herrschen, da die
einzelnen Brennerteile, wie das Gaszuführrohr, die Ringscheibe
oder die Düsen aus metallischen und damit thermisch empfindlichen
Werkstoffen hergestellt werden. Soweit vorstehend von
einem Brennerrohr gesprochen wurde, kann dieses auch teilweise
durch einen Brennerstein ersetzt werden.
Der gasaustrittsseitige
Abschnitt des Gaszuführrohres sowie die Ringscheibe
oder der vordere Abschnitt des Brennerrohrs können aus
keramischen, besonders thermisch beständigen Werkstoffen wie
Siliciumnitrid hergestellt werden. Dabei bietet es sich an,
die gasaustrittsseitige Spitze des Gaszuführrohres und die Ring
scheibe als integrales Bauteil zu gestalten.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch den in Strö
mungsrichtung vorderen Abschnitt eines erfindungsgemäßen
Gasbrenners,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Brenner nach Fig. 1 im
Bereich der Schnittlinie 2-2 nach Fig. 1.
Zu erkennen ist ein mittiges Gaszuführrohr 10. Das Gaszu
führrohr 10 ist in Strömungsrichtung S des Gases am
vorderen Ende abgewinkelt ausgebildet und weist dort insgesamt
sechs Öffnungen auf, in die etwa radial nach außen verlaufende
Düsen 14 eingesetzt sind.
Die einzelnen Düsen 14 sind - wie Fig. 2 zu entnehmen ist -
mit gleichem Abstand auf einem Kreisring angeordnet und
stehen in radialer Richtung über die Umfangsfläche
des Gaszuführrohres 10 vor.
Fig. 1 zeigt weiter, daß - in Pfeilrichtung S - vor dem Kranz der
Düsen 14 eine ringförmige Scheibe 16 auf dem Gaszuführrohr
10 aufsitzt, die umfangsseitig von einem Brennerrohr
18, das konzentrisch zum Gaszuführrohr 10 verläuft,
begrenzt wird.
Auf diese Weise wird zwischen Gaszuführrohr 10 und Brennerrohr
18 ein Ringraum 20 ausgebildet, durch den - in Pfeilrichtung
S - Verbrennungsluft konzentrisch zum Verbrennungsgas
zugeführt wird.
Aus der Zusammenschau der Fig. 1, 2 ergibt sich weiter,
daß die Ringscheibe 16 eine Vielzahl (hier: 20) von Durch
brechungen 22 aufweist, die ebenfalls kranzförmig und mit gleichem
Abstand zueinander rotationssymmetrisch
ausgebildet sind. Diese Durchbrechungen 22 sind nach außen
offen und werden dort vom Brennerrohr 18 überdeckt.
Weiter sind (hier: 8) innere axiale Durchbrechungen 24 in
der Ringscheibe 16 angeordnet.
Konzentrisch zum Brennerrohr 18 verläuft ein Brennerstein
18′, der konstruktiv als Bestandteil des Brennerrohrs 18
gewertet wird.
Der Brennerstein 18′ verläuft vom freien Ende des Brennerrohrs
18 konisch sich verjüngend nach innen, es folgt dann
ein zylindrischer Abschnitt. Danach erweitert sich der
offene Querschnitt des Brennersteins 18′ wieder konisch,
bevor ein weiterer zylindrischer Endabschnitt folgt.
Die Funktion des Brenners ist wie folgt:
Beim Kaltstart wird Verbrennungsgas in Pfeilrichtung S durch
das Gaszuführrohr geführt, welches dann durch die Gasaustrittsöffnungen 12 der kranz
förmig angeordneten Düsen 14, die hier unter einem Winkel α
von circa 45° zur Mittenlängsachse M angeordnet sind,
ausströmt. Gleichzeitig wird Verbrennungsluft durch den
Ringraum 20 in Pfeilrichtung S konzentrisch zum Gasstrom
geleitet. Die Verbrennungsluft durchströmt die - wie sich
Fig. 2 entnehmen läßt - geringfügig schräg zur Einströmrichtung
der Verbrennungsluft gestellten Durchbrechungen 22
und Durchbohrungen 24 und wird dann - aufgrund des konisch
sich verjüngenden Abschnitts des Brennersteins 18′ - nach
innen gelenkt, wo es zu einer unmittelbaren Kontaktierung
und Durchmischung mit dem durch die Düsen 14 ausströmenden
Verbrennungsgas kommt.
Dadurch, daß die Düsen 14 bis in den Strom der Verbrennungsluft
geführt sind, kommt es zu einer optimalen
Durchmischung des Verbrennungsgases mit der Verbrennungsluft
und damit bereits in dieser Anlaufphase des Brenners
zu einer vollständigen Verbrennung unter Vermeidung
jeglicher Verkokung.
Zum anfänglichen Zünden des Gas-/Verbrennungsluft-Gemisches
ist - wie sich Fig. 2 entnehmen läßt - ein Zünder 26 im Bereich
des ersten konischen Abschnittes des Brennersteins 18′
angeordnet.
Es entsteht so eine Verbrennungsflamme, die sich entlang des
Brennersteins 18′ in Pfeilrichtung S ausbildet.
Ferner ist eine Elektrode 28
zu erkennen, über die die Brennerflamme überwacht wird.
Darüber hinaus können im Bereich der Gasaustrittsöffnungen
Sonden zur qualitativen und quantitativen Bestimmung
der Verbrennungsluft angeordnet sein.
Bei fortgesetztem Brennerbetrieb wird anstelle der ursprünglich
verwendeten kalten Verbrennungsluft warme Verbrennungsluft
zugeführt, wobei in gleicher Weise wie vorstehend beschrieben,
eine optimale Durchmischung der Verbrennungsluft
mit dem Verbrennungsgas erfolgt. Durch die relativ großen
Durchbrechungen 22 in der Ringscheibe 16 ist die Strömungs
geschwindigkeit der Verbrennungsluft und damit der Lärm
relativ gering.
Auf diese Weise arbeitet der Brenner über das gesamte Brenn
intervall unter weitgehend gleichen Verhältnissen, so daß der Brenner
problemfrei auch im periodischen Betrieb verwendet werden
kann.
Dadurch, daß die Ringscheibe
16 in Pfeilrichtung S verstellbar angeordnet ist, kann
der Abstand zwischen der Scheibe 16 und dem Düsenkranz
14 anwendungsspezifisch eingestellt werden.
Claims (10)
1. Gasbrenner für Öfen und Feuerungsanlagen mit folgenden
Merkmalen:
- 1.1 einem mittigen Gaszuführrohr (10),
- 1.2 um das Gaszuführrohr (10) verläuft mit Abstand ein Brennerrohr (18),
- 1.3 in dem zwischen Gaszuführrohr (10) und Brennerrohr (18) ausgebildeten Ringraum (20) zur Zuführung von Verbrennungsluft ist eine radial zum Gaszuführrohr (10) verlaufende Ringscheibe (16) angeordnet,
- 1.4 die Ringscheibe (16) weist eine Vielzahl von Durchbrechungen (22, 24) in Strömungsrichtung (S) der Verbrennungsluft auf,
- 1.5 die Querschnittsfläche der Durchbrechungen (22, 24) beträgt mindestens 50% der Querschnittsfläche der Ringscheibe (16),
- 1.6 das gasaustrittsseitige Ende des Gaszuführrohrs (10) ist - in Strömungsrichtung (S) des Gases - mit Abstand hinter der Ringscheibe (16) angeordnet und so ausgebildet, daß das auf einem gedachten Kreisring über eine Vielzahl von Gasaustritts öffnungen (12) nach außen gerichtet austretende Gas beabstandet zur Ringscheibe (16) in den Verbrennungsluftstrom führbar ist.
2. Gasbrenner nach Anspruch 1, bei dem die Gasaustritts
öffnungen (12) in radial nach außen vom Gaszuführrohr (10)
abstehenden Düsen (14) ausgebildet sind.
3. Gasbrenner nach Anspruch 2, bei dem die Düsen (14) - in Strö
mungsrichtung (S) des Gases betrachtet - unter einem Winkel (α)
zwischen <45 und <90 Grad verlaufen.
4. Gasbrenner nach Anspruch 2 oder 3, bei dem die Düsen (14) bis
in den Querschnittsbereich der Durchbrechungen (22, 24) in der
Ringscheibe (16) verlängert sind.
5. Gasbrenner nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei dem die
Gasaustrittsöffnungen (12) der Düsen (14) zwischen 2 und 10 cm
hinter der Ringscheibe (16) liegen.
6. Gasbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die
Durchbrechungen (22) in der Ringscheibe (16) unter einem
Winkel zur Strömungsrichtung (S) der Verbrennungsluft vor der
Ringscheibe (16) angeordnet sind.
7. Gasbrenner nach Anspruch 6, bei dem der Winkel 1 bis 30 Grad
beträgt.
8. Gasbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem das
Brennerrohr (18) das Gaszuführrohr (10) in Strömungsrichtung
(S) des Gases überragt.
9. Gasbrenner nach Anspruch 8, bei dem das Brennerrohr (18) - in
Strömungsrichtung (S) des Gases betrachtet - hinter den Düsen
(14) eine Querschnittsverjüngung aufweist, an die sich ein
Abschnitt des Brennerrohrs (18) mit größerem Querschnitt
anschließt.
10. Gasbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem die
Ringscheibe (16) auf dem Gaszuführrohr (10) in axialer
Richtung verstellbar angeordnet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RIEDHAMMER GMBH, 90411 NUERNBERG, DE |
|
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |