DE4211069C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D65/00—Designing, manufacturing, e.g. assembling, facilitating disassembly, or structurally modifying motor vehicles or trailers, not otherwise provided for
- B62D65/02—Joining sub-units or components to, or positioning sub-units or components with respect to, body shell or other sub-units or components
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P21/00—Machines for assembling a multiplicity of different parts to compose units, with or without preceding or subsequent working of such parts, e.g. with programme control
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P2700/00—Indexing scheme relating to the articles being treated, e.g. manufactured, repaired, assembled, connected or other operations covered in the subgroups
- B23P2700/50—Other automobile vehicle parts, i.e. manufactured in assembly lines
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Automatic Assembly (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Fertigungs- oder Montagelinie an
serienmäßig hergestellten Großteilen nach dem Oberbegriff von
Anspruch 1, wie sie als lineare Montagestraßen allgemein bekannt
sind.
Bei den bekannten linearen Fertigungs- oder Montagelinien er
folgt die Bearbeitung der Werkstücke durch seriell hinterein
andergeschaltete, mit programmgesteuerten Bearbeitungsmaschinen
zur Bearbeitung der Werkstücke versehene Arbeitsstationen, die
miteinander über eine an sich lineare Fördereinrichtung verbun
den sind. Zum Ausgleich von Schwankungen der Bearbeitungszeiten
und zur zügigen Beschickung der Bearbeitungsmaschinen werden
kleinere Speicher zwischengeschaltet. Bei länger andauernder
Störung einer Arbeitsstation werden die Werkstücke, zumindest
wenn sie in ihrer über-alles-Abmessung nicht größer als etwa
1,5 m sind, mittels eines By-Pass-Fördersystems neben der Ar
beitsstation vorbeigeleitet. Der nicht durchgeführte Arbeits
gang wird an einem Nacharbeitsplatz, der entweder in der Ferti
gungslinie mittel- oder unmittelbar nach der Arbeitsstation
oder an der By-Pass-Förderlinie angeordnet ist, manuell durch
geführt. Eine andere Möglichkeit zur Verringerung störungsbe
dingter Stillstandszeiten der Montagelinie besteht darin,
zwischen den Arbeitsstationen Speicher einzubringen, die so
groß sind, daß auch bei längeren, fehlerbedingten Maschinen
standzeiten an einer Arbeitsstation die vorausliegenden und
nachfolgenden Arbeitsstationen mit Werkstücken aus dem Speicher
normal weiter produzieren können. Bei Großwerkstücken verur
sachen solche Speicher aber einen großen Platzbedarf und hohe
Kosten.
Aufgabe der Erfindung ist es, die gattungsgemäß zugrundegelegte
Fertigungs- oder Montagelinie dahingehend zu verbessern, daß
die Standzeit der Montage- oder Fertigungslinie bei Störungen
sowie die notwendigen Investitionen und Betriebskosten
verringert werden.
Diese Aufgabe wird bei Zugrundelegung der gattungsgemäßen Fer
tigungs- oder Montagelinie erfindungsgemäß durch die kenn
zeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Es ist beispielsweise aus der Zeitschrift Industrieanzeiger Nr.
62 vom Juli 1981 S. 126 ff. bekannt, Industrieroboter unter
Verwendung eines Lernwerkstückes am Einsatzort zu programmieren.
Dazu wird üblicherweise das Lernwerkstück in die Arbeitsstation
eingebracht und die Programmierung dort vorgenommen.
Das Einrichten der programmgesteuerten Maschine erfolgt
erfindungsgemäß nicht im normalen Arbeitsbereich der Maschine,
sondern an einem neben der Montagestation, im Verfahrbereich
der Maschine angeordneten Lernwerkstück. Dadurch wird erreicht,
daß die normale Werkstücktransportstraße nicht mehr blockiert
ist und somit der Werkstückdurchsatz weiter über die Arbeits
straße erfolgen kann. Ein By-Pass-Fördersystem kann also ent
fallen und der Materialfluß bleibt in seiner vorgesehenen
Reihenfolge erhalten.
Die Vorteile der anspruchsgemäßen Ausgestaltung der Montagesta
tion liegen darin, daß weder platzaufwendige, kostspielige sowie
störanfällige, die Montagestation umgehende By-Pass-Förderein
richtung nötig sind, weil diese Funktion durch die normale För
dereinrichtung auf natürliche Weise übernommen werden kann, da
die Bearbeitungsmaschinenreparatur in einer von dieser Förder
einrichtung abgewandten Relativlage durchgeführt wird und somit
die Fördereinrichtung zu diesem Zweck nicht durch ein Werkstück
blockiert wird; daß die Werkstückspeicher vor und hinter der
Montagestation auf eine sehr kleine Speicherzahl von Werkstücken
ausgelegt werden können; daß im Störungsfall die Reihenfolge
der Werkstücke innerhalb des Materialflusses nicht verändert
wird und daß insgesamt ein hoher Ausnutzungsgrad der gesam
ten Montageanlage bei nur relativ geringen Investitionen er
zielbar ist.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung können den Unteran
sprüchen entnommen werden; im übrigen ist die Erfindung an Hand
eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
nachfolgend noch erläutert.
Die Figur zeigt einen Ausschnitt der Anordnung einer linearen,
erfindungsgemäßen Montagelinie in der Karosserieendmontage. In
der Montagelinie befindet sich eine mit einem programmierbaren
Montageroboter 2 versehene Montagestation 3. Eine Fördereinrich
tung 4 befördert die Karosserien 1 taktweise durch die Montage
station 3, wobei die in der Montagestation 3 befindliche Karos
serie 1 vorübergehend zur Durchführung der Montagearbeiten durch
den Montageroboter 2 ortsfest und in definierter relativer Po
sition zum Montageroboter 2 angehalten wird. In Durchlaufrich
tung hinter der Montagestation 3 ist eine Nacharbeitsstation 6
zur manuellen Nacharbeit der in der Montagestation 3 durchzu
führenden störungsbedingt nicht, unvollständig oder fehlerhaft
ausgeführten Montagevorgänge angeordnet. Innerhalb des vom Mon
tageroboter 2 erreichbaren Bewegungsraumes aber außerhalb des
beim üblichen Montage- und Weiterbeförderungsvorgang bestrichen
en Förderprofiles ist eine Lernkarosserie 7 lagedefiniert orts
fest so angeordnet, daß sie bezüglich aller zur Ausführung
eines vollständigen, vom Montageroboter 2 auszuführenden Mon
tagevorganges erforderlichen Karosseriestellen voll erreichbar
ist. Der Montageroboter 2 ist im Störungsfall in eine der Ar
beitsrelativlage zur Karosserie 1 entsprechende Relativlage
gegenüber der Lernkarosserie 7 einfahrbar. Werden dem Roboter
am Werkstück anzufahrende Raumpunkte durch Anfahren an der Lern
karosse vorgegeben, so wird das Bezugssystem des Montageroboters
in der Programmsteuerung entsprechend umgestellt. In dieser
Montageroboterstellung ist die normale, durch die Montagesta
tion 3 hindurchführende Fördereinrichtung 4 zum Hindurchfördern
von Karosserien 1 zur nachgeordneten Nacharbeitsstation 6 nutz
bar. Dabei wird die sich zum Zeitpunkt der Störung gerade in
der Montagestation 3 befindliche Karosserie 1 in den nachgeord
neten Werkstückspeicher weiterbefördert.
Bei der dargestellten Montagelinie transportiert die Förderein
richtung 4 die Fahrzeugkarosserien 1 durch die Montagestation
3. Die in der Arbeitsstation befindliche Karosserie wird während
des Arbeitstaktes in einer bestimmten relativen Lage zum Monta
geroboter 2 gehalten und bearbeitet. Um eine bessere Beschick
ung der Montagestationen 3 zu erzielen, sind der Arbeitsstation
Speicher 5 für eine kleine Anzahl von Karosserien 1 vor- und
nachgeordnet. Fällt der Montageroboter 2 wegen einer Störung
aus, so wird er aus der Arbeitsstellung in die Einrichtstellung
herausgeschwenkt, wodurch dann die Lernkarosse 7 in gleicher
relativer Lage zum Montageroboter 2 liegt, wie während eines
Arbeitszyklusses die Karosserie 1. Während des Einrichtvorgangs
findet der normale getaktete Transport der Karosserien 1 durch
die Montagestation 3 statt, ohne daß dort jedoch eine Bearbei
tung stattfindet. Die nichtausgeführte Arbeit wird manuell an
dem Nacharbeitsplatz 7, der in diesem Beispiel direkt hinter
dem der Montagestation 3 nachgeordneten Speicher 5 angeordnet
ist. Nach Beendigung der Einrichtarbeiten des Montageroboters 2
an der Lernkarosse 7 wird der Montageroboter wieder in seine
Arbeitsstellung geschwenkt. Das Schwenken des Montageroboters
wird entweder von der Steuerung nicht erfaßt oder es wird eine
die Verschwenkung zwischen Einrichtstellung und Arbeitsstellung
berücksichtigende Koordinatentransformation durchgeführt, wo
durch die Arbeiten an der in der Montagestation 3 befindlichen
Karosserie 1 wie an der Lernkarosse 7 eingerichtet durchgeführt
werden.
Claims (3)
1. Fertigungs- oder Montagelinie zur Durchführung von Ferti
gungs- oder Montagearbeiten an serienmäßig hergestellten Groß
werkstücken, insbesondere an Fahrzeugkarosserien innerhalb der Fahr
zeugherstellung, enthaltend eine mit einem programmierbaren Mon
tageroboter (2) versehene, zwischen Werkstückspeichern (5) angeordnete Montagestation, mit einer Förderein
richtung (4) zum taktweisen Weiterbefördern der Werkstücke (1)
durch die Montagestation (3), wobei das in der Montagesta
tion (3) befindliche Werkstück (1) vorübergehend zur Durchfüh
rung der Montagearbeiten durch den Montageroboter (2) ortsfest
und in definierter relativer Position zum Montageroboter (2) -
im folgenden Arbeitsrelativlage genannt - angehalten wird und
mit einer in Durchlaufrichtung hinter der Montagestation (3)
angeordneten Nacharbeitsstation (6) zur manuellen Nacharbeit
der in der Montagestation (3) durchzuführenden störungsbedingt
nicht, unvollständig oder fehlerhaft ausgeführten Montagevor
gänge,
gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
- - innerhalb des vom Montageroboter (2) erreichbaren Bewegungs raumes aber außerhalb des beim üblichen Montage- und Weiter beförderungsvorgang bestrichenen Förderprofiles ist ein Werk stück (1) oder eine auf den vom Montageroboter (2) auszufüh renden Montagevorgang beschränktes Teilwerkstück - im folgen den Lernwerkstück (7) genannt - lagedefiniert ortsfest ange ordnet,
- - das Lernwerkstück (7) ist derart in Relation zum Montagerobo ter (2) angeordnet, daß es bezüglich aller zur Ausführung eines vollständigen, vom Montageroboter (2) auszuführenden Montagevorganges erforderlichen Werkstückstellen voll erreich bar ist,
- - der Montageroboter (2) ist im Störungsfall in eine der Ar beitsrelativlage zum Werkstück (1) entsprechende Relativlage gegenüber dem Lernwerkstück (7) einfahrbar und dort neu einrichtbar, so daß die norma le, durch die Montagestation (3) hindurchführende Fördereinrichtung (4) zum Hindurchfördern der Werkstücke (1) zur Nacharbeitsstation (6) nutzbar ist,
- - das zum Zeitpunkt der Störung gerade in der Montagestation (3) befindliche Werkstück (1) wird in den nachgeordneten Werk stückspeicher (5) weiterbefördert.
2. Fertigungs- oder Montagelinie nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl der vor als auch der hinter der Montagestation (3) zum vor
übergehenden Speichern von Werkstücken (1) vorgesehene Speicher (5)
eine Speicherkapazität von etwa eins bis fünf Werkstücken (1) hat.
3. Fertigungs- oder Montagelinie nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bezugssystem des Montageroboters (2) in der Programm
steuerung entsprechend der Relativlage des Lernwerkstückes (7) zum
Werkstück (1) umstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924211069 DE4211069A1 (de) | 1992-04-03 | 1992-04-03 | Fertigungs- oder Montagelinie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924211069 DE4211069A1 (de) | 1992-04-03 | 1992-04-03 | Fertigungs- oder Montagelinie |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4211069A1 DE4211069A1 (de) | 1993-10-07 |
| DE4211069C2 true DE4211069C2 (de) | 1994-01-27 |
Family
ID=6455887
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924211069 Granted DE4211069A1 (de) | 1992-04-03 | 1992-04-03 | Fertigungs- oder Montagelinie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4211069A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10002539A1 (de) * | 2000-01-21 | 2001-07-26 | Volkswagen Ag | Fertigungsstation |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2222840B1 (es) * | 2004-02-20 | 2009-02-01 | Taim-Tfg, S.A. | Linea de desguace para automoviles. |
| US8667657B2 (en) | 2006-01-18 | 2014-03-11 | Abb Technology Ag | Method and apparatus for engine piston installation by use of industrial robots |
| DE102007008480A1 (de) * | 2006-09-20 | 2008-04-03 | Grob, Margret | Bearbeitungslinie |
-
1992
- 1992-04-03 DE DE19924211069 patent/DE4211069A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10002539A1 (de) * | 2000-01-21 | 2001-07-26 | Volkswagen Ag | Fertigungsstation |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4211069A1 (de) | 1993-10-07 |
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