DE4136804C2 - Vorrichtung zum Löten - Google Patents
Vorrichtung zum LötenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Löten mit
Hilfe von mindestens einer eine Lötwelle erzeugenden Lötdüse,
wobei sich schmelzflüssiges Lot in einer eine Heizeinrichtung
aufweisenden Lötwanne befindet und eine Lötpumpe mit einer die
Lötdüse umfassenden Einrichtung verbunden ist und eine An
triebswelle aufweist, die das Pumpengehäuse durchgreift und zu
einem außerhalb des schmelzflüssigen Lotes angeordneten Antrieb
führt, wobei sich ein die Antriebswelle umgebendes, stehendes
Mantelteil vom Pumpengehäuse bis auf ein Niveau über der freien
Oberfläche des schmelzflüssigen Lotes erstreckt und mittels ei
ner Wellendichtung gegenüber der Antriebswelle abgedichtet ist.
Eine solche Vorrichtung ist aus US 4 011 980 bekannt. Dabei
ragt das Mantelteil einstückig vom Pumpengehäuse auf und
schließt mit seinem oberen Ende an das Gehäuse des Antriebsmo
tors an, so daß die Antriebswelle zwischen dem Motor und dem
Pumpenrad auf ihrer ganzen Länge ummantelt ist. Die Abdichtung
zwischen dem Mantelteil und der Antriebswelle ist unterhalb des
unteren Wellenlagers unmittelbar oberhalb des Pumpenrades am
unteren Ende des Mantelteils vorgesehen. Sie wird von einer
ringförmigen Scheibe gebildet, die mit ihrem Innenumfang an der
Antriebswelle und mit ihrem Außenumfang am Mantelteil anliegt,
sich also radial durch den Abdichtungsspalt erstreckt.
Als Pumpe für das Lot kommen sowohl Schneckenpumpen als auch
Kreiselpumpen oder auch andere Pumpen in Betracht. Der Antrieb
auf Grund der sich im schmelzflüssigen Lot drehenden Antriebs
welle permanent Oxid erzeugt wird, das sich dann überall im
Lötbereich und in der Peripherie absetzt. Um die Oxidbildung zu
unterdrücken, ist es auch bekannt, die freie Oberfläche des
schmelzflüssigen Lotes mit einer Ölschicht abzudecken und da
durch den Luftzutritt zu verhindern. Obwohl dieses Öl relativ
hitzebeständig ist, verdunstet und verkrustet es. Außerdem ist
die Verwendung von derartigem Öl umweltschädlich und arbeitsin
tensiv.
Darüber hinaus ist es bekannt, die aus dem Lötbad auftauchende
Antriebswelle mit einer Schutzgasglocke für Stickstoff zu umge
ben und diese Schutzgasglocke während des Betriebes laufend mit
Schutzgas zu versorgen. Erforderlich ist es ferner, diese Art
der Unterdrückung der Oxidbildung zu überwachen.
Bei der eingangs beschriebenen Vorrichtung wird auf diese Maß
nahmen verzichtet und das nicht rotierende Mantelteil um die
Antriebswelle herum vorgesehen, damit die Antriebswelle nicht
wie ein Quirl Luft in das Lötbad einleitet. Die Abdichtung zwi
schen dem Mantelteil und der Antriebswelle dient dazu, einem
entsprechenden Effekt innerhalb des Mantelteils zu begegnen. Es
hat sich jedoch gezeigt, daß diese unterhalb des Lötbadniveaus
angeordnete Abdichtung nicht voll wirksam ist, was auf eine un
genügende Dichtkraft in Verbindung mit einem Verschleiß der
Dichtung zurückzuführen ist.
Aus US 37 52 383 ist ebenfalls eine Lötvorrichtung mit einem
die Antriebswelle umgebenden zweiteiligen Mantelteil bekannt,
das sich vom Pumpengehäuse bis auf ein Niveau über der freien
Oberfläche des Lots erstreckt. Am oberen Ende des oberen Man
telteils sind zwei die Antriebswelle umschließende Dichtschei
ben vorgesehen, die wiederum mit ihrem Innenumfang an der An
triebswelle anliegen. Im übrigen ist die Antriebswelle oberhalb
des Mantelteils mit einer Antriebsriemenscheibe versehen, ohne
daß sich ein Antriebsmotor auf dem Pumpengehäuse abstützt.
Aus SU 605 704 ist eine ähnliche Lötvorrichtung gleichfalls mit
einem Riemenscheibenantrieb bekannt, bei der die Antriebswelle
im Durchmesser abgestufte Abschnitte aufweist, wobei zwei in
nerhalb des aufragenden Mantelteils angeordnete Wellenlager an
entgegengesetzten Wellenbunden axial anliegen. Ferner ist eine
hülsenförmige Dichtung angedeutet, die auf die Antriebswelle
aufgeschoben ist und mit ihrem unteren Ende gleichfalls an ei
nem Wellenbund anliegt und mit ihrem oberen Ende an der unteren
Stirnseite der Riemenscheibe anliegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Wellenabdichtung
so zu verbessern, daß der Oxydbildung vollständiger entgegenge
wirkt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wel
lendichtung stirnseitig am freien Ende des Mantelteiles ange
ordnet ist und eine ringförmige Dichtfläche am Mantelteil und
einen auf der Dichtfläche des Mantelteiles mit der Antriebs
welle rotierenden Ringkörper mit einer entsprechenden Dichtflä
che umfaßt.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Lötvorrichtung umgibt das Mantelteil
die Antriebswelle mit nur geringem Spiel, so daß sich schon na
hezu kein Luftsauerstoff in dem Raum zwischen der Antriebswelle
und dem Mantelteil befindet. Darüber hinaus ist dieser Raum an
triebsseitig mittels der Wellendichtung abgedichtet, bei der
die zusammenwirkenden Dichtflächen axial aneinander anliegen
und ggf. mit Abdichtungsdruck aneinander angedrückt sein kön
nen. Diese Dichtflächen gehören einerseits zum nicht rotieren
den Mantelteil, während sie andererseits
auch zu einem Ringkörper gehören, der mit der Antriebswelle
verbunden ist und zusammen mit dieser rotiert. Zumindest
die Dichtfläche des nicht rotierenden Teiles und des rotie
rendes Teiles bzw. des Ringkörpers bestehen aus Dichtungs
werkstoff und/oder aus gehärtetem Stahl und/oder Keramik,
so daß auch bei hohen Temperaturen eine einwandfreie
Abdichtung sichergestellt ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei
spielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher be
schrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1: zum Teil im Schnitt eine schematische Ansicht
einer Vorrichtung zum Löten;
Fig. 2: zum Teil im Schnitt eine abgebrochene An
ansicht einer Einzelheit mit dem Mantelteil;
Fig. 3: einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig.
2 und
Fig. 4: eine Ansicht wie in Fig. 2 von einer abgewan
delten Ausführungsform.
Eine Vorrichtung 1 zum Löten umfaßt gemäß dem in Fig. 1
dargestellten Ausführungsbeispiel eine Lötwanne 2 mit einer
Heizeinrichtung 3 zur Erzeugung von schmelzflüssigem Lot
4. Über eine Leitung 5 wird die Heizeinrichtung 3 mit elek
trischem Strom versorgt. Eine Verkleidung 6 bildet das
Äußere der Lötwanne 2, in deren Inneren sich z. B. ein Löt
tiegel 7 befinden kann. Eine Lötpumpe 8 ist in der Lötwanne
2 angeordnet und mit einer eine Lötdüse 9 umfassenden Ein
richtung 10 verbunden. Diese Einrichtung 10 ist im wesent
lichen ein Kanal, der von der Lötpumpe 8 zur Lötdüse 9
führt. Mit Hilfe der Lötdüse 9 wird eine hier nicht näher
interessierende Lötwelle im Rahmen einer ebenfalls hier
nicht näher interessierenden Lötanlage erzeugt.
Ein elektrischer Motor dient als Antrieb 11 für die Löt
pumpe 8 und befindet sich außerhalb der Lötwanne 2. Eine
Antriebswelle 12 verbindet den Antrieb 11 mit der in dem
schmelzflüssigen Lot 4 befindlichen Lötpumpe 8. Mit Hilfe
von Stehbolzen 13 ist der Antrieb 11 über der Lötpumpe 8
bzw. über dem Pumpengehäuse 14 angeordnet und alle Teile
8 bis 14 sind mit Hilfe von hakenartigen Elementen 15 in
die Lötwanne 2 gehängt.
Von dem Pumpengehäuse 14 erstreckt sich schließlich noch
ein die Antriebswelle 12 umgebendes Mantelteil 16 bis auf
ein Niveau 17 über bzw. oberhalb der freien Oberfläche 18
des schmelzflüssigen Lotes 4 und ist dort gegenüber der An
triebswelle 12 abgedichtet.
Das Mantelteil 16 umgibt die Antriebswelle 12 mit einem ge
ringen Spalt 19 und ist ein ringförmiger/rohrförmiger Kör
per, der z. B. mit Hilfe von Schrauben 20 an einem Teil 21
der Lötpumpe 8 befestigt sein kann. Bei dem Teil 21 kann
es sich z. B. um ein Auflageblech handeln, an dem die den
Antrieb 11 tragenden Stehbolzen 13 mit Hilfe von Stellrin
gen 22 in einstellbarer Weise fixiert werden. Dies bedeu
tet, daß die Antriebswelle 12 am Teil 21 noch nicht in das
Innere des Pumpengehäuses 14 eintritt und daß sich im Be
trieb flüssiges Lot auch unterhalb der Schrauben 20 und des
Teiles 21 (Fig. 2) befindet. Die Durchtrittsöffnung 23 in
Fig. 2 stellt also nicht eine Durchtrittsöffnung für die
Antriebswelle 12 in das Innere des Pumpengehäuses 14 dar.
Eine derartige Durchtrittsöffnung ist in Fig. 2 nicht
dargestellt und soll mit dem Mantelteil 16 auch nicht
abgedichtet werden.
Der Sinn und Zweck des die Antriebswelle 12 über einen Teil
ihrer Länge und insbesondere im Übergangsbereich von flüs
sigem Lot zu freier Atmosphäre umgreifenden Mantelteiles
16 besteht darin, zu verhindern, daß die sich drehende An
triebswelle 12 im Bereich der freien Oberfläche 18 des Lo
tes 4 wie ein Quirl wirkt und dort Luftsauerstoff in das
Lot einarbeitet.
Um dies im Hinblick auf den Spalt 19 zwischen Antriebswelle
12 und Mantelteil 16 sicherzustellen, ist das Mantelteil
16 im Bereich seines freien Endes 24 gegenüber der An
triebswelle 12 abgedichtet. Hierzu dient ein Ringkörper 25,
der zusammen mit dem freien Ende 24 der Antriebswelle eine
Wellendichtung 26 bildet.
Der Ringkörper 25 und entsprechend die Wellendichtung 26
sind unmittelbar stirnseitig am Mantelteil 16 angeordnet.
Die Wellendichtung 26 umfaßt eine ringförmige Dichtfläche
27 am Ringkörper 25 und eine entsprechende, ebenfalls ring
förmige Dichtfläche 28 am stirnseitigen, freien Ende 24 des
Mantelteiles 16. Die Dichtfläche 28 kann eine ringförmige
Schmiernut 29 aufweisen. Zwingend notwendig ist dies in Ab
hängigkeit des für die Dichtflächen 27, 28 benutzten Werk
stoffes jedoch nicht.
Der Ringkörper 25 ist mit einem leichten Schiebesitz auf
der Antriebswelle 12 verschiebbar angeordnet und ist von
einer Druckfeder 30 beaufschlagt, die sich über einen
Stellring 31 an der Antriebswelle 12 abstützt.
Der Ringkörper 25 selbst oder zumindest seine Dichtfläche
27 und das Mantelteil 16 selbst oder zumindest seine Dicht
fläche 28 bestehen vorzugsweise aus Keramik und/oder gehär
tetem Stahl bzw. wenigstens die Dichtflächen 27, 28 beste
hen aus einem geeigneten Dichtungswerkstoff. Durch gestri
chelte Linien ist in Fig. 2 angedeutet, daß sowohl das
Mantelteil 16 als auch der Ringkörper 25 bei Verwendung
eines besonderen Dichtwerkstoffes im Bereich der Dicht
flächen 27, 28 Verbundkörper sein können.
Das in Fig. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel unterschei
det sich nicht grundsätzlich von der Ausführungsform gemäß
Fig. 2. Gleiche Teile weisen daher auch dieselben Bezugs
zahlen auf. Unterschiedliche Teile tragen zusätzlich den
Buchstabenindex a.
Während bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 das Mantelteil
16 mit Hilfe von Schrauben 20 an dem Teil 21 befestigt ist,
das ein Auflageblech sein kann, bestehen das Mantelteil 16a
und das Teil 21a bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel aus einem Stück.
Es versteht sich schließlich, daß das Teil 21 bzw. 21a mit
dem eigentlichen Pumpengehäuse 14 unmittelbar starr verbun
den ist, auch wenn dies aus den Fig. 2 und 4 nicht her
vorgeht.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann der Antrieb
11 an einer zweckmäßigen Stelle einer Lötanlage befestigt
sein und trägt über die Stehbolzen 13 das Pumpengehäuse
bzw. die Lötpumpe 8 und zusammen mit dieser die Einrichtung
10 und die Lötdüse 9. Die Lötwanne 2 kann dann von unten
bis zur Anlage an den hakenartigen Elementen 15 aus einer
abgesenkten Stellung in die Stellung gemäß Fig. 1 angehoben
werden.
Verwendung findet die Vorrichtung 1 insbesondere im Zusam
menhang mit der Herstellung von gedruckten Schaltungen.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Löten mit Hilfe von mindestens einer eine
Lötwelle erzeugenden Lötdüse (9), wobei sich schmelzflüs
siges Lot (4) in einer eine Heizeinrichtung (3) aufweisen
den Lötwanne (2) befindet und eine Lötpumpe (8) mit einer
die Lötdüse (9) umfassenden Einrichtung (10) verbunden ist
und eine Antriebswelle (12) aufweist, die das Pumpengehäuse
(14) durchgreift und zu einem außerhalb des schmelzflüssi
gen Lotes (4) angeordneten Antrieb (11) führt, wobei sich
ein die Antriebswelle (12) umgebendes, stehendes Mantelteil
(16, 16a) vom Pumpengehäuse (14) bis auf ein Niveau (17)
über der freien Oberfläche (18) des schmelzflüssigen Lotes
(4) erstreckt und mittels einer Wellendichtung (26) gegen
über der Antriebswelle (12) abgedichtet ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Wellendichtung (26) stirnseitig am
freien Ende (24) des Mantelteiles (16, 16a) angeordnet ist
und eine ringförmige Dichtfläche (28) am Mantelteil (16)
und einen auf der Dichtfläche (28) des Mantelteiles (16)
mit der Antriebswelle (12) rotierenden Ringkörper (25) mit
einer entsprechenden Dichtfläche (27) umfaßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ringkörper (25) mit einem leichten Schiebesitz auf der
Antriebswelle (12) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Druckfeder (30) den Ringkörper (25) beaufschlagt
und sich über einen Stellring (31) an der Antriebswelle
(12) abstützt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest die jeweiligen Dichtflächen
(27, 28) des Ringkörpers (25) und/oder des ringförmigen
Mantelteiles (16) aus einem Dichtungswerkstoff und/oder aus
gehärtetem Stahl und/oder Keramik bestehen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mantelteil (16) ein ringförmi
ger/rohrförmiger Körper ist, der außen am Pumpengehäuse
(14) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mantelteil (16a) einstückig mit
einem Teil (21) der Lötpumpe (8) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mantelteil (16) mit seinem unteren
Ende im Abstand über dem Pumpengehäuse (14) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914136804 DE4136804C2 (de) | 1991-11-08 | 1991-11-08 | Vorrichtung zum Löten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914136804 DE4136804C2 (de) | 1991-11-08 | 1991-11-08 | Vorrichtung zum Löten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4136804A1 DE4136804A1 (de) | 1993-05-13 |
| DE4136804C2 true DE4136804C2 (de) | 2001-01-25 |
Family
ID=6444373
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914136804 Expired - Fee Related DE4136804C2 (de) | 1991-11-08 | 1991-11-08 | Vorrichtung zum Löten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4136804C2 (de) |
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-
1991
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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