DE4130698C2 - Beleuchtungsvorrichtung für ein Mikroskop - Google Patents
Beleuchtungsvorrichtung für ein MikroskopInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung für
ein Mikroskop nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1.
Bei mikroskopischen Untersuchungen von plastischen Objek
ten besteht das Problem, diese gleichmäßig auszuleuchten.
Hinzu kommt, daß eine große Beleuchtungsstärke erforder
lich ist, um durch Wahl einer kleinen Blende eine hohe
Tiefenschärfe zu erzielen und damit bei einer einzigen
Einstellung des Mikroskops den gesamten interessierenden
Tiefenbereich des Objektes betrachten zu können.
Eine praktische Anwendung besteht z. B. darin, die Maß
haltigkeit von Werkzeugen zu überwachen, indem das Werk
zeug an der interessierenden Stelle, z. B. am Schneidbe
reich mikroskopisch erfaßt, das mikroskopisch erfaßte
Bild elektronisch aufgenommen und anschließend weiterver
arbeitet und ausgewertet wird.
Aus dem gattungsbildenden DE 84 01 016 U1 ist eine Durchlicht-Dunkelfeld-Beleuchtungseinrichtung
bekannt, die eine Ringleuchte mit
einer Ringblende und einem Ringspiegel umfaßt und am Tubus
eines Beobachtungsgerätes befestigbar ist. Die Ringblende
schneidet aus dem der Ringleuchte emittierten Lichtkegel
ein schmales Bündel aus, das auf den unter den Blende befindlichen
Ringspiegel trifft. Dabei wird dieses Bündel
so umgelenkt, daß es nahezu streifend auf die Objektebene
auftrifft. Nach der Umlenkung bildet der Hauptstrahl des
Beleuchtungskegels etwa einen Winkel von 63° mit der
optischen Achse des Beobachtungsgerätes.
Diese Beleuchtungsvorrichtung ist nicht dazu ausgelegt, eine
gleichmäßige Beleuchtung des Objektes zu erzielen.
Ferner ist aus dem Abstract JP 53-85446 A eine Beleuchtungsvorrichtung
bekannt, die eine konventionelle Lichtquelle
und eine Optik aus einem Kondensatorlinsensystem und einer
Blende umfaßt. Mittels dieser Beleuchtungsvorrichtung wird
paralleles Licht von der Seite her auf einen Probenträger
gestrahlt, wobei mittels der Blende dafür gesorgt ist, daß
nur ein schmales paralleles Lichtband auf den Probenträger
fällt und sich parallel zur Auflagefläche des Probenträgers
ausbreitet.
Auf dem Probenträger zu beobachtende winzige Partikel erzeugen
hierbei Streuleicht, das in das Linsensystem eines
Beobachtungsgerätes fällt und auf diese Weise eine kontrastreiche
Darstellung der winzigen Partikel auf dem
Probenträger ermöglicht.
Schließlich ist aus der DE 37 04 239 A1 ein Streifwinkel-Mikroskop
bekannt, bei dem zur Beleuchtung eines Objektes
eine Beleuchtungsvorrichtung vorhanden ist, die ein Bündel
einfallender Strahlungsenergie über mehrere Spiegel umlenkt,
um es auf die Oberfläche des Objektes unter einem
Winkel zwischen 60° und 85° einfallen zu lassen. Eine
weitere Spiegelanordnung, die im Prinzip gleich der für
das einfallende Licht vorhandenen Spiegelanordnung aufgebaut
ist, führt das von der Oberfläche des Objektes
reflektierte Streulicht einem Detektor zu.
Es hat sich gezeigt, daß für hohe Vergrößerungen
zur Untersuchung von Objekten mit kleinen Abmessungen
bisherige Beleuchtungsvorrichtungen nur unzureichende
Ergebnisse lieferten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Beleuch
tungsvorrichtung dahingehend weiter zu verbessern, daß mit ein
fachen Mitteln eine gleichmäßige Ausleuchtung eines mikrosko
pisch zu betrachtenden Objektes erzielt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Beleuchtungsvorrichtung nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die im kennzeich
nenden Teil angegebenen Merkmale gelöst.
Die Beleuchtungsvorrichtung nach der Erfindung umfaßt
eine an sich bekannte Spaltringleuchte als Lichtquelle,
die mit einer Reflektoranordnung verbunden ist. Diese Reflektoranordnung beeinflußt
die optische Einstellung des Mikroskops in keiner Weise,
denn sie besitzt einen zentralen Durchgang mit rotations
symmetrischen Reflexionsflächen. Durch die Ausgestaltung
der Reflexionsflächen wird erreicht, daß das von der
Spaltringleuchte ausgehende Licht sowohl von oben her auf
das zu betrachtende Objekt gelenkt wird als auch von der
Seite her einfällt. Dabei erfolgt eine sehr gleichmä
ßige Ausleuchtung, so daß unterschiedliche Flächen mit
hoher optischer Auflösung voneinander unterschieden
werden können.
Eine erste Reflexi
onsfläche ist kegelstumpfförmig ausgebildet.
Eine solche Ausgestaltung ist nicht nur mechanisch ein
fach und reproduzierbar herzustellen, sie bietet auch
eine sehr gleichmäßige Verteilung des von der
Spaltringleuchte ausgehenden Lichts auf das zu
betrachtende Objekt.
An die
erste, kegelstumpfförmig ausgebildete Reflexionsfläche schließt sich in Beleuchtungsrichtung eine
zweite, zylindrisch ausgebildete Reflexionsfläche an.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß im Bereich des
Lichtaustritts aus der Optik noch zusätzlich eine Re
flexion von der Seite her eintritt, die in unmittelbarer
Nähe des zu betrachtenden Objektes stattfindet. Dadurch
ergibt sich auch eine intensive und gleichmäßige, seitliche
Beleuchtung, wodurch bei Betrachtung von oben auch
plastische Objekte an allen zu betrachtenden Flächen
gleichmäßig beleuchtet sind.
Die zylindrische Gestaltung besitzt
den Vorteil der einfachen und reproduzierbaren Herstell
barkeit. Darüber hinaus haben Versuche ergeben, daß hier
durch in Verbindung mit der Ausbildung der ersten Re
flexionsfläche eine gute seitliche Beleuchtung bei
gleichmäßigem Übergang zur Beleuchtung der Oberfläche
erzielt wird.
Die erste Re
flexionsfläche ist um einen Winkel zur optischen Achse
geneigt, der in einem Bereich zwischen 15 und 20 Grad
liegt. Keine der beiden Reflexionsflächen weisen optische vergütete Oberflächen auf.
Vorzugsweise besitzt die erste Reflexionsfläche eine axiale Länge, die in einem
Bereich von zwischen 45 und 50 mm liegt. Weiterhin weist
die zweite Reflexionsfläche eine axiale Länge auf, die in
einem Bereich zwischen 2 und 5 mm liegt.
Diese Abmessungen haben sich als geeignet erwiesen, eine
für mikroskopische Betrachtungen von Spiralbohrern opti
male Ausleuchtung zu erreichen und eine hochgenaue opto
elektronische Auswertung von deren Abmessungen zu ermög
lichen. Die geringe Länge im Bereich zwischen 2 und 5 mm
der zweiten Reflexionsfläche erleichtert es, den Aus
tausch verschiedener zu beobachtender Objekte entweder
durch einfaches Querverschieben herbeizuführen, wenn sich
die untere Kante der Optik bereits oberhalb der Spitze
der Bohrer befindet, oder aber nur einen geringfügigen
Hub beim Austausch vornehmen zu müssen.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist die Reflektoranordnung längs
der optischen Achse relativ zur Spaltringleuchte verla
gerbar.
Hierdurch wird erreicht, daß das beleuchtete Feld längs
der optischen Achse verschoben werden kann, ohne daß dazu
auch eine Verlagerung der Spaltringleuchte erforderlich
ist.
Weiterhin weisen die Spaltringleuchte und die Reflektoranordnung ein
gemeinsames Gehäuse auf, welches eine Tubusanschlußhülse
mit Klemmschrauben besitzt.
Durch diese Ausgestaltung kann die Beleuchtungsvorrich
tung ohne bauliche Veränderungen an einem üblichen Mi
kroskop befestigt werden. Dabei läßt sich das beleuchtete
Feld so einstellen, daß davon die Einstellung der Bild
schärfe des Mikroskops nicht beeinträchtigt wird.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung umfaßt das Gehäuse
eine innere Anschlagschulter sowie eine Konterhülse und
die Reflektoranordnung ist über ein Justiergewinde mit der Konterhülse
verbunden.
Diese Ausführung kommt mit wenigen Bauelementen aus, die
eine leichte Montage und Demontage der Reflektoranordnung einschließ
lich der Spaltringleuchte ermöglicht. Dabei wird die
Spaltringleuchte gegen die Anschlagschulter geschoben und
von der Konterhülse gegen diese gedrückt. Gleichzeitig
bildet die Konterhülse ein Justiergewinde für die Reflektoranordnung,
mit der diese relativ zur Spaltringleuchte längs der
optischen Achse verlagerbar ist.
Anhand der Zeichnung wird nachfolgend ein Ausführungsbei
spiel der Erfindung beschrieben.
Die Zeichnung zeigt einen Längsschnitt durch eine
Beleuchtungsvorrichtung.
Die Beleuchtungsvorrichtung ist in einem Gehäuse 22
untergebracht, das über eine Tubusanschlußhülse 24
mittels Klemmschrauben 26 am Tubus 34 eines Mikroskops
befestigt ist. Die Beleuchtungsvorrichtung dient dazu,
ein Objekt 36, hier einen Spiralbohrer, für eine mikro
skopische Betrachtung und Vermessung zu beleuchten.
Innerhalb des Gehäuses 22 ist eine Spaltringleuchte 10
angeordnet, die ihrerseits aus einem Spaltring 38
besteht, in dessen Ringspalt 40 die Enden von Glasfasern
42 eingebettet sind. Diese Enden weisen alle in Richtung
der optischen Achse 14. Die Glasfasern sind zu einem
Lichtleiterbündel 44 zusammengefaßt und führen zu einer
externen, hier nicht dargestellten Lampe.
Die Spaltringleuchte 28 liegt mit ihrer oberen Stirnflä
che an einer inneren Anschlagschulter 28 des Gehäuses 22
an und wird durch eine Konterhülse 30 fixiert. In Be
leuchtungsrichtung hinter der Spaltringleuchte 10 befin
det sich eine Reflektoranordnung 12, die über ein Justiergewinde 32
mit der Konterhülse 30 verbunden ist.
Die Reflektoranordnung 12 umfaßt einen Reflektorkörper 16 mit einer
ersten Reflexionsfläche 18 und einer zweiten Reflexions
fläche 20. Die erste Reflexionsfläche 18 ist kegelstumpfförmig aus
gebildet und der Abstand zwischen der Reflexionsfläche 18
und der optischen Achse 14 nimmt in Beleuchtungsrichtung
stetig ab. Die erste Reflexionsfläche 18 ist um einen
Winkel im Bereich zwischen 15 und 20 Grad zur optischen
Achse geneigt und besitzt eine axiale Länge im Bereich
zwischen 45 und 50 mm. An die erste Reflexionsfläche 18
schließt sich die zweite Reflexionsfläche 20 an. Diese
ist zylindrisch ausgebildet und besitzt eine axiale Länge
im Bereich zwischen 2 und 5 mm.
Die untere Kante der zweiten Reflexionsfläche 20 liegt
etwa auf dem gleichen Höhenniveau wie die Spitze des zu
betrachtenden Objektes 36. Die exakte Höhe und damit das
Beleuchtungsfeld kann durch Verdrehen des Reflektorkör
pers 16 innerhalb des Justiergewindes 32 verändert wer
den. Bei diesem Justiervorgang wird jedoch der Abstand
zwischen dem Objekt 36 und dem Tubus 34 des Mikroskops
nicht verändert, so daß bei Einstellung des zu be
leuchtenden Feldes die einmal vorgenommene Schärfenein
stellung des Mikroskops nicht nachjustiert werden muß.
Die Oberfläche der Reflexionsflächen 18, 20 ist nicht
optisch vergütet. Es hat sich gezeigt, daß
auch eine unbehandelte Oberfläche, die nach Herstellung
des Reflexionskörpers 16 durch spanabhebende Bearbeitung,
wie Drehen oder Bohren entsteht, bereits ausreichende
Reflexionseigenschaften aufweist. Dies trifft besonders
auf metallische Werkstoffe, z. B. auf Aluminium zu, aus
denen ein Prototyp der erfindungsgemäßen Beleuchtungsvor
richtung hergestellt wurde.
Die trotz einfachen Aufbaus überraschend guten Beleuch
tungsergebnisse lassen sich etwa wie folgt erklären. Der
aus den Glasfasern 42 der Spaltringleuchte austretende,
leicht divergierende Lichtkranz fällt zunächst auf die
erste Reflexionsfläche 18 und wird dort nach den opti
schen Reflexionsgesetzen reflektiert. Es ergibt sich so
eine Konzentration des Lichtkranzes auf einen Lichtfleck
etwa im Höhenniveau des Objektes 36.
Die genaue Lage des Lichtfleckes kann durch Einstellen
des Reflexionskörpers 16 verändert werden. Die von der
ersten Reflexionsfläche 18 reflektierten Strahlen bewir
ken im wesentlichen eine Beleuchtung des Objektes 36 von
oben. Ein Teil des reflektierten Lichtes gelangt jedoch
von der ersten Reflexionsfläche 18 auch zur zweiten
Reflexionsfläche 20 und wird dort so reflektiert, daß die
Lichtstrahlen die Reflektoranordnung 12 schräg zur optischen Achse 14
verlassen und somit das Objekt 36 ringförmig von der
Seite her beleuchten.
Trotz des abrupten Überganges von der ersten Reflexionsfläche 18 zur zwei
ten Reflexionsfläche 20 ergibt sich ein gleichmäßiger
Übergang der Beleuchtungsstärke von oben und von der
Seite her. Die zu beobachtende Fläche des Objektes 36
wird dabei sehr homogen ausgeleuchtet, so daß eine
gleichmäßige Helligkeit zusammenhängender Flächen des zu
beleuchtenden Objektes 36 erzielt wird und unterschiedli
che Flächen mit einer hohen Grauwertauflösung und gutem
Kontrast erscheinen. Damit werden kontrastreiche Flächen
grenzen zwischen unterschiedlichen Flächen eines Objektes
36 geschaffen, was wiederum die Voraussetzung für eine
optoelektronische Meßwertaufnahme und Meßwertauswertung
bildet.
Besonders vorteilhaft ist bei der erfindungsgemäßen
Beleuchtungsvorrichtung, daß im Bereich der optischen
Achse 14 keinerlei lichtdämpfende Körper, wie z. B. Lin
sen, vorhanden sind, die die Bildhelligkeit, Bildschärfe
und Geometrie bei der mikroskopischen Betrachtung beein
flussen können. Mit den angegebenen geometrischen Abmes
sungen der Reflektoranordnung 12 ist es möglich, eine automatisierte
Überprüfung von Objekten 36 durchzuführen, da diese
lediglich querverschoben werden müssen, ohne daß sie
jedesmal unter der Reflektoranordnung 12 hindurchtauchen müssen.
Die Bezugszeichen werden für folgende Merkmale verwendet:
10 Spaltringleuchte
12 Reflektoranordnung
14 optische Achse
16 Reflektorkörper
18 erste Reflexionsfläche
20 zweite Reflexionsfläche
22 Gehäuse
24 Tubusanschlußhülse
26 Klemmschrauben
28 Anschlagschulter
30 Konterhülse
32 Justiergewinde
34 Tubus
36 Objekt
38 Spaltring
40 Ringspalt
42 Glasfaser
44 Lichtleiterbündel
12 Reflektoranordnung
14 optische Achse
16 Reflektorkörper
18 erste Reflexionsfläche
20 zweite Reflexionsfläche
22 Gehäuse
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30 Konterhülse
32 Justiergewinde
34 Tubus
36 Objekt
38 Spaltring
40 Ringspalt
42 Glasfaser
44 Lichtleiterbündel
Claims (4)
1. Beleuchtungsvorrichtung für ein Mikroskop,
- - bestehend aus Spaltringleuchte (10) und einer von dieser beleuchteten Reflektoranordnung (12), welche das von der Spaltringleuchte (10) ausgehende Licht auf das zu beobachtende Objekt reflektiert,
- - wobei die Spaltringleuchte (10) die optische Achse (14) des Mikroskops ringförmig umfaßt
- - und die Reflektoranordnung (12) als eine in Beleuchtungsrichtung
symmetrisch zu der optischen Achse (14) des
Mikroskops zusammenlaufende, kegelstumpfförmige Reflexionsfläche
(18) ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, - - daß an die kegelstumpfförmig ausgebildete Reflexionsfläche (18) in Beleuchtungsrichtung eine zweite, zylindrisch ausgebildete Reflexionsfläche (20) nahtlos anschließt,
- - daß die erste, kegelstumpfförmig ausgebildete Reflexionsfläche (18) gegenüber der optischen Achse (14) des Mikroskops um einen Winkel zwischen 15 und 20 Grad geneigt ist,
- - und daß keine der beiden Reflexionsflächen (18, 20) eine optisch vergütete Oberfläche aufweist.
2. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die axiale Länge der ersten
Reflexionsfläche (18) zwischen 45 und 50 mm und die
axiale Länge der zweiten Reflexionsfläche (20) zwischen 2
und 5 mm liegt.
3. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektoranordnung (12)
längs der optischen Achse (14) relativ zu
der Spaltringleuchte (10) verschiebbar ist.
4. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spaltringleuchte (10) und die Reflektoranordnung (12) von
einem gemeinsamen Gehäuse (22) getragen sind, welches
mikroskopseitig eine Tubusanschlußhülse (24) mit
Klemmschrauben (26) und eine innere Anschlagschulter (28)
sowie eine Konterhülse (30) umfaßt und daß die Reflektoranordnung
(12) über ein Justiergewinde (32) mit der
Konterhülse (30) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914130698 DE4130698C2 (de) | 1991-09-14 | 1991-09-14 | Beleuchtungsvorrichtung für ein Mikroskop |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914130698 DE4130698C2 (de) | 1991-09-14 | 1991-09-14 | Beleuchtungsvorrichtung für ein Mikroskop |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4130698A1 DE4130698A1 (de) | 1993-03-18 |
| DE4130698C2 true DE4130698C2 (de) | 1995-03-16 |
Family
ID=6440674
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914130698 Expired - Fee Related DE4130698C2 (de) | 1991-09-14 | 1991-09-14 | Beleuchtungsvorrichtung für ein Mikroskop |
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Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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| AT407305B (de) * | 1998-07-02 | 2001-02-26 | Photonic Optische Geraete Gmbh | Vorsatzoptik |
Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
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| US4810077A (en) * | 1986-02-13 | 1989-03-07 | Spectra-Tech, Inc. | Grazing angle microscope |
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1991
- 1991-09-14 DE DE19914130698 patent/DE4130698C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE4130698A1 (de) | 1993-03-18 |
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