DE4126760A1 - Verschluesselungsverfahren und tastatureingabegeraet fuer sicherheitsrelevante daten - Google Patents
Verschluesselungsverfahren und tastatureingabegeraet fuer sicherheitsrelevante datenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verschlüsselungsverfahren und ein
Tastatureingabegerät für sicherheitsrelevante Daten, z. B. bei
einem Kreditkartenterminal zur Verschlüsselung der über eine
Tastatur eingegebenen persönlichen Identifikationsnummer (PIN).
Ein entsprechendes Eingabegerät ist aus der Siemens-Dokumen
tationsschrift 0C06 SB März 1990 "Setzen Sie nicht nur auf eine
Karte" bekannt. Das bekannte Eingabegerät weist bereits eine
gute Auslesesicherheit auf. Trotzdem sind Fälle bekannt gewor
den, in denen in Schädigungsabsicht ein Mitlesen der PIN (per
sönliche Identifikationsnummer) erfolgte.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Sicherheit entsprechender
Eingabegeräte auch bei Einsatz erheblicher krimineller Energie
noch weiter zu steigern. Insbesondere soll die Betätigung von
Tasten nicht mehr erkannt werden können und ein Auslesen des
Verschlüsselungsprinzips auch nach Zerstörung der Schutzein
richtung, z. B. durch Aufätzen der miteinander vergossenen
Tastatur, Verbindungsleiter und Chips des Prozessors, nicht
möglich sein. Vorzugsweise soll dabei eine Lösung angegeben
werden, die gegenüber dem bekannten Tastatureingabegerät eine
kostengünstigere Ausführung erlaubt.
Die Lösung der Aufgabe gelingt dadurch, daß bei dem Eingabe
gerät die eingegebenen Daten unmittelbar mit der Tastenbetätigung
verschlüsselt und in dieser Form weitergeleitet werden. Der
Vorteil besteht darin, daß durch die unmittelbare Verschlüsselung
eingegebener Daten, die durch das Anlegen unterschiedlicher,
simulierter Signale an die Verbindungsleiter, die die Tasten
mit dem Prozessor verbinden, erfolgt, vollständige Auslese
sicherheit erreicht wird. Mit einer Tastaturbetätigung werden
lediglich die Signalwege verändert, so daß Pegelunterschiede,
die einen Rückschluß auf die gedrückte Taste zulassen, ver
mieden werden. Tatsächliche Tastenbetätigungssignale und
simulierte Signale unterscheiden sich nicht. Ein Auslesen durch
Abgreifen der Signale ist dadurch unmöglich.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Daten
verschlüsselung durch ein Programm (Software) gesteuert abläuft,
das in einem Single-Chip-Prozessor implementiert ist. Dadurch
werden beeinflußbare, auslesbare Datenübertragungen zwischen
mehreren Chips unnötig. Die im Chip beim Programmablauf auf
tretenden Vorgänge sind mit heutigen Mitteln nicht auslesbar,
wenn der Chip entsprechend ausgebildet ist. An den Ausgängen
des Chips treten bezüglich der Datenverschlüsselung nur unspe
zifische Signale auf, so daß die Verschlüsselungsstrategie und
damit die eingegebenen Daten nicht ausgelesen werden können.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Verschlüsselung der eingegebenen Daten durch eine Simulation
von Tastenbetätigungen erfolgt. Dadurch wird ein Rückschluß auf
die betätigten Tasten durch elektrisches Auslesen unmöglich.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
eingegebene Tastenbetätigungssignale durch simulierte Ansteuer
signale zu nach Zufallskriterien verschlüsselten Ausgabesignalen
werden. Der Vorteil dieser Ausgestaltung besteht darin, daß
einem möglichen Angreifer aus ausgelesenen Daten kein Rück
schluß auf die Verschlüsselungskriterien möglich ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das
Programm des Single-Chip-Prozessors einen, besonders vorteilhaft
nach Zufallszahlen ermittelten, Parameter enthält. Dadurch ent
hält jeder Single-Chip-Prozessor und damit jedes Tastaturein
gabegerät verschiedene Verschlüsselungskriterien. Die Daten
verschlüsselung eines Eingabegeräts läßt keine Rückschlüsse auf
die eines anderen Eingabegeräts zu.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
Dauer und Form der simulierten Signale durch das Programm des
Single-Chip-Prozessors mit seinem Zufallsparameter bestimmt
wird. Diese Ausgestaltung trägt vorteilhaft dazu bei, daß bei
jedem Tastatureingabegerät die Verschlüsselung eingegebener
Daten nach abweichenden Kriterien abläuft.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Parametrierung des Single-Chip-Prozessors in einem abgeschlos
senen Sicherheitsbereich erfolgt. Diese Ausgestaltung ist nötig,
weil dadurch sichergestellt ist, daß keine Informationen über
die jeweils gewählten Zufallsparameter und damit über die Ver
schlüsselung der Single-Chip-Prozessoren an unbefugte Personen
gelangen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
sich die Programmierung die Verschlüsselungsstrategie in
zufälligen zeitlichen Abständen ändert. Der Vorteil dieser
Ausgestaltung besteht darin, daß auch während der Betätigung
eines Tastaturfeldes eine Änderung der simulierten Tastenbetä
tigungen erfolgen kann. Dadurch kann die Verschlüsselungs
strategie auch über eine sehr lange Auswertung abgegriffener,
simulierter Signale nicht ermittelt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
nach Erkennen einer betätigten Taste oder z. B. einer Teilein
gabe durch das Programm des Single-Chip-Prozessors, die Ein
führung einer neuen Zufallsvariablen erfolgt. Dadurch wird
erreicht, daß auch bei mehrmaligem Betätigen derselben Taste
einem möglichen Angreifer immer andere Tastenbetätigungen
vorgespiegelt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Erkennung einer betätigten Taste durch das Programm des Single-
Chip-Prozessors über den Vergleich von angelegtem und zurück
gelesenem Bitmuster erfolgt. Durch diese Ausgestaltung ist
sichergestellt, daß die Erkennung und Auswertung betätigter
Tasten erst im Prozessor erfolgt und dadurch nicht ausgelesen
werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der
Single-Chip-Prozessor Low- und High-Signale erzeugt, die über
Treiber den Tastaturleitern beaufschlagt werden. Der Vorteil
besteht in einer direkten und einfachen Verschlüsselung der
eingegebenen Daten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das
Programm in die inneren Bereiche des Prozessors gelegt und
gegen Umprogrammierung und Auslesen verriegelt ist. Ein Aus
lesen und Verändern des Programms und damit der Verschlüsse
lungsstrategie ist unmöglich.
Zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen,
daß das Eingabegerät eine Tastatur, ein Display und einen auf
diese über Verbindungsleiter einwirkenden Single-Chip-Prozes
sor, z. B. Valvo 83 C 851, zur unmittelbaren Verschlüsselung der
eingegebenen Daten aufweist. Dieser Valvo-Chip 83 C 851 weist
den Vorteil auf, daß er mikroprogrammierbar, verriegelbar und
auslesesicher ist. Seine Programmierung ist auch durch Zerstö
rung des Chips, auch durch Aufätzen, nicht auslesbar und er
stellt zudem eine sehr kostengünstige Lösung dar.
In weiterer Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Tastatur direkt auf eine vom Prozessor angesteuerte Leiter
matrix aufgelegt ist. Dies stellt die einfachste und sicherste
Anordnung zur Codierung der Tasten einer Tastatur dar.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Zeilen und Spalten der Leitermatrix auf einen gleichzeitig
ansteuerbaren Port aufgelegt sind, so daß keine Laufzeitunter
schiede auftreten und somit keine meßbaren Unterschiede
zwischen simulierten und gedrückten Tasten auftreten.
In weiterer Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, daß das
Eingabegerät eine Überkreuzführung der Verbindungsleiter in
Matrixstruktur aufweist, wobei die Tasten der Tastatur den
Kreuzungspunkten zugeordnet sind, die Zeilen und Spalten
bilden. Hierdurch wird die übliche Aufteilung einer Tastatur
in Spalten und Zeilen vorteilhaft ausgenutzt, um eine direkte
Beeinflussung der Leitermatrix zu erhalten. So ergibt sich eine
besonders einfache Ausnützung der erfindungsgemäß eingesetzten
Tastatur.
In weiterer Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, daß jeder
Spalte und Zeile der Matrix ein bidirektionaler Treiber zuge
ordnet ist, so daß die Matrixleiter für Sende- und Empfangs
aufgaben nutzbar sind. Der Vorteil dieser Ausgestaltung besteht
darin, daß die Verbindungsleiter in gleicher Weise von der
Tastatur und vom Prozessor angesteuert werden können. Dies
bestimmt in entscheidendem Maße die Effizienz der Datenver
schlüsselung. Die Signale der Verbindungsleiter ergeben dadurch
ein nicht auslesbares Muster. Es kann nicht zwischen erfolgten
und simulierten Tastenbetätigungen unterschieden werden.
In weiterer Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, daß das
Tastatureingabegerät eine biegsame Trägerplatte aufweist, die
zumindest teilweise als Leiterplatte ausgebildet ist und auf
der die Tastatur, der Prozessor und ein Display direkt aufge
bracht und zumindest teilweise mit ihr vergossen sind, so daß
sich eine, vorzugsweise hantierbare, Einheit ergibt. Durch
diese Ausführung ergibt sich zusätzlich zur Datenverschlüsse
lung noch ein guter mechanischer Schutz gegen Ausleseversuche.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nach
folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, anhand der
Zeichnung und in Verbindung mit den Unteransprüchen.
Es zeigen:
Fig. 1 das Tastatureingabegerät in Aufsicht,
Fig. 2 das Tastatureingabegerät in Seitenansicht,
Fig. 3 den Aufbau der Displayeinheit,
Fig. 4 die Leitermatrix und ihr Kopplung mit dem
Single-Chip-Prozessor.
In Fig. 1 bezeichnet 1 die Displayeinheit, 3 die Tastaturein
heit und 2 die zwischen beiden liegende Biegezone als Haupt
bereiche der sogenannten Kundeneinheit eines POS-Banking-
Terminals, z. B. Kreditkartenterminals. Die Tasten 4 der
Tastatur sind als rechteckige Matrix angeordnet. Dies ist die
für die Bedienung einfachste Tastenanordnung. Die Einzelteile
der Kundeneinheit sind aus den üblichen Elementen der Elek
tronik aufgebaut.
In Fig. 2, die die Leitermatrix und ihre Kopplung mit dem
Single-Chip-Prozessor, z. B. dem Valvo-Chip 83 C 851, zeigt,
sind die Verbindungsleiter mit 12 bezeichnet, deren Überkreuz
führung 28 Tasten repräsentierende Kreuzungspunkte 13 ergibt,
die Zeilen und Spalten bilden. Nur über den dargestellten Port
1 (11) des Single-Chip-Prozessors sind die Verbindungsleiter
mit dem Prozessor gekoppelt. Die Leitermatrixstruktur ist die
wirkungsvollste und einfachste Möglichkeit eine Tastatur für
Verschlüsselungszwecke eingegebener Daten anzuordnen.
Die sich ergebenden Zeilen und Spalten erlauben über die Zuord
nung bidirektionaler Treiber eine unspezifische Ansteuerung der
Matrix vom Prozessor aus und damit eine Beaufschlagung der
Verbindungsleiter mit simulierten Tastenbetätigungs- und
Öffnungssignalen. Dadurch, daß bei realen Tastenbetätigungen
nur die Signalwege verändert werden und die Signalpegel unver
ändert bleiben, ergibt sich ein nicht auslesbares Muster, da
simulierte und reale Tastenbetätigungen nicht zu unterscheiden
sind. Daß die Verbindungsleiter nur über Port 1 des Single-
Chip-Prozessors mit dem Prozessor gekoppelt sind, hat den
Vorteil, daß zeitliche Verzögerungen beim Datenaustausch ver
mieden werden.
Das Ausführungsbeispiel wurde für die Kundeneinheit eines POS-
Banking-Terminals beschrieben. Das Verschlüsselungsverfahren
und das Tastatureingabegerät sind aber auch für alle anderen
Bereiche, wie z. B. Geldausgabeautomaten aller Art, Zutritts
berechtigungen für Sicherheitsbereiche usw. geeignet.
Die bisher unerreicht hohe Auslesesicherheit des Verschlüsse
lungsverfahrens und des zugehörigen Tastatureingabegeräts ist
so hoch, daß auch Teilkenntnisse, z. B. über den Aufbau des ver
wendeten Single-Chip-Prozessors, den Zufallsgenerator für die
Parametrierung oder der Zugriff auf die Matrixleiter nicht aus
reichend ist, um die verschlüsselten Eingabedaten zu decodieren.
Dies ist bei dem Stand der Technik nicht der Fall.
Claims (19)
1. Verschlüsselungsverfahren und Tastatureingabegerät für
sicherheitsrelevante Daten, die durch Tastaturbetätigung einge
geben werden, z. B. bei einem Kreditkartenterminal, wobei bei
dem Eingabegerät die eingegebenen Daten unmittelbar mit der
Tastenbetätigung verschlüsselt und in dieser Form weiterge
leitet werden.
2. Datenverschlüsselung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sie durch ein Programm
(Software) gesteuert abläuft, das in einem Single-Chip-
Prozessor implementiert ist.
3. Datenverschlüsselung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Verschlüsse
lung der eingegebenen Daten durch eine Simulation von Tasten
betätigungen erfolgt.
4. Datenverschlüsselung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß eingegebene Tastenbetä
tigssignale durch simulierte Ansteuersignale zu nach Zufalls
kriterien verschlüsselten Ausgabesignalen werden.
5. Datenverschlüsselung nach Anspruch 2, 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß Zeilen
und Spalten der Tastatur-Tasten auf einen gleichzeitig an
steuerbaren Port des Single-Chip-Prozessors aufgelegt sind.
6. Datenverschlüsselung nach Anspruch 2, 3, 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Programm des Single-Chip-Prozessors einen über Zufallszahlen
ermittelten Parameter enthält.
7. Datenverschlüsselung nach Anspruch 2, 3, 4, 5 oder 6, da
durch gekennzeichnet, daß Dauer und Form
der simulierten Signale durch das Programm des Single-Chip-
Prozessors mit einem Zufallsparameter bestimmt wird.
8. Datenverschlüsselung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Parametrierung und Programmierung des Single-Chip-Prozessors in
einem abgeschlossenen Sicherheitsbereich erfolgt.
9. Datenverschlüsselung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Programmierung die
Verschlüsselungsstrategie in zufälligen zeitlichen Abständen
ändert.
10. Datenverschlüsselung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß nach Erkennen einer
betätigten Taste oder z. B. einer Teileingabe durch das
Programm des Single-Chip-Prozessors, die Einführung einer neuen
Zufallsvariablen erfolgt.
11. Datenverschlüsselung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Erkennung einer betätigten Taste durch das Programm des Single-
Chip-Prozessors über den Vergleich von angelegten und zurück
gelesenem Bitmuster erfolgt.
12. Datenverschlüsselung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10
oder 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Single-Chip-Prozessor High-Low-Signale erzeugt, die
über Treiber den Tastaturleitern beaufschlagt werden.
13. Datenverschlüsselung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß das Programm in die inneren Bereiche des
Prozessors gelegt und gegen Umprogrammierung verriegelt ist.
14. Auslesesicheres Tastatureingabegerät für sicherheits
relevante Daten, z. B. bei einem Kreditkartenterminal, nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß es eine
Tastatur und einen auf diese über Verbindungsleiter einwir
kenden Single-Chip-Prozessor zur unmittelbaren Verschlüsselung
der eingegebenen Daten aufweist.
15. Eingabegerät nach Anspruch 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Tastatur direkt auf eine
vom Prozessor angesteuerte Leitermatrix aufgelegt ist.
16. Eingabegerät nach Anspruch 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß es eine Überkreuzführung der
Verbindungsleiter in Matrixstruktur aufweist, wobei die
Tasten der Tastatur den Kreuzungspunkten zugeordnet sind, die
Zeilen und Spalten bilden.
17. Eingabegerät nach Anspruch 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß jeder Spalte und Zeile der
Matrix ein bidirektionaler Treiber zugeordnet ist, so daß die
Matrixleiter für Sende- und Empfangsaufgaben nutzbar sind.
18. Tastatureingabegerät für sicherheitsrelevante Daten nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß es als
Eingabegerät für Daten an Kreditkartenterminals, insbesondere
für die Eingabe der persönlichen Identifikationsnummer (PIN),
verwendet wird.
19. Tastatureingabegerät für sicherheitsrelevante Daten nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß einge
tastete Daten durch zufällige, durch Steuerung eines in einem
Prozessor ablaufenden Programms bewirkte Simulation von
Tastenbetätigungen und Tastenöffnungen verschlüsselt werden und
ein nicht auslesbares Muster ergeben.
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