DE4126601C2 - Elektrooptische Einrichtung zur Erfassung der Präsenz eines Gegenstandes - Google Patents

Elektrooptische Einrichtung zur Erfassung der Präsenz eines Gegenstandes

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrooptische Einrichtung zur Erfassung der Präsenz eines Gegenstandes gegenüber einem Hintergrund bzw. einem Träger, wobei zwischen Gegenstand und Hintergrund bzw. Träger geringe Helligkeitsdifferenzen vorhanden sind, mit einer Lichtarbeitssende­ einrichtung, einer Lichtarbeitsempfangseinrichtung, einer Lichtreferenz­ empfangseinrichtung, einem die Signale der Empfangseinrichtungen subtrahierenden Subtrahierglied und einer das Signal des Subtrahier­ gliedes auswertenden Auswerteeinrichtung, die ein die Präsenz des Gegen­ standes anzeigendes Ausgangssignal liefert.
Derartige elektrooptische Einrichtungen sind bekannt (betriebsinterner Stand der Technik der Anmelderin). In bezug auf solche Einrichtungen ergeben sich manchmal Anwendungsfälle, bei denen zwischen Gegenstand und Hintergrund bzw. Träger nur geringe Helligkeitsdifferenzen bzw. Kontraste vorhanden sind. Ein derartiger Anwendungsfall ist beispiels­ weise gegeben, wenn innerhalb einer Papiermaschine das Vorhandensein von Papier in den unterschiedlichen Trockengruppen zuverlässig erkannt werden muß, damit bei einem Papierabriß die Maschine umgehend gestoppt werden kann. Auf diese Weise soll verhindert werden, daß die Maschine weiter Papier erzeugt, das wegen des Abrisses nicht mehr weggefördert wird und somit die Maschine verstopft. Auf der anderen Seite darf keine fehlerhafte Erkennung des Papiers vorgenommen werden, da eine solche einen Abriß erst erzeugen würde.
Eine solche elektrooptische Einrichtung muß daher sehr genau arbeiten. Dem steht entgegen, daß der Gegenstand (die feuchte Papiermasse) un­ mittelbar auf dem Trockensieb aufliegt und daß der Kontrast zwischen Trockensieb und Gegenstand oft äußerst gering ist. Derartige Trocken­ siebe haben nämlich oft eine sehr helle Farbe, und das nasse Rohpapier absorbiert einen sehr hohen Anteil des zur Abtastung auf das Papier projizierten Lichtes.
Ein weiteres schwerwiegendes Problem, das bei derartigen elektroop­ tischen Einrichtungen auftritt, ist die Tatsache, daß die optischen Flächen der Einrichtung nach und nach verschmutzen, beispielsweise durch Schwebstoffe in der Luft, so daß eine einmal gewählte Einstellung bzw. gefundene Einpegelung des optischen Systems gestört und die korrekte Funktion desselben gefährdet wird. So kann der Fall eintreten, daß mit zunehmender Verschmutzung der Optik die Lichtarbeitsempfangseinrichtung nicht mehr genügend Licht empfängt, so daß das vom Subtrahierglied gelieferte Ausgangssignal zu klein bzw. negativ wird, so daß kein ausreichender Signalpegel mehr ansteht, der die Präsenz des zu erfassenden Gegenstandes anzeigt. Bei der Erfassung von Papier würde das bedeuten, daß die elektrooptische Einrichtung keine Papierpräsenz mehr anzeigt, obwohl tatsächlich jedoch Papier vorhanden ist. Mit derartigen Fehlanzeigen sind unerwünschte Stilliegezeiten der Maschine verbunden, die zu vermeiden sind.
Aus der DE 28 18 789 A1 ist eine Vorrichtung zum Messen der Dicke bzw. des Durchmessers von Drähten, Fäden, Fasern etc. bekannt, bei der die von einer Lichtquelle ausgesandte Strahlung mittels zweier Fotodetektoren erfaßt wird, von denen einer den Teil der Strahlung mißt, innerhalb den das zu messende Objekt eingebracht wird, während der zweite Fotodetektor einen Teil der Strahlung mißt, der außerhalb des Meßvolumens verläuft und als Referenz dient. Um ein von Temperatur- und Betriebsdauereinflüssen unabhängiges Meßergebnis zu erhalten, wird dabei der Betriebsstrom für die Lichtquelle so geregelt, daß der zweite Fotodetektor stets einen konstanten Strom abgibt.
Aus der WO 82/04 117 A1 ist ein optisches Meßorgan für Fäden und Drähte bekannt, bei dem ein von einer Lichtquelle ausgehender modulierter Lichtstrom in eine Referenzstrecke und eine Meßstrecke aufgeteilt und in entsprechenden Wandlern empfangen wird und die Referenzstrecke auf konstantes mittleres Empfangssignal geregelt und als Ausgangssignal die Differenz zwischen den Empfangssignalen der Referenzstrecke und der Meßstrecke gebildet wird.
Aus der DE 32 34 330 C2 ist eine Meßvorrichtung zur Bestimmung der Querdimension eines laufenden Fadens bekannt, bei der eine Regelschaltung vorgesehen ist, die entweder ein Schwellwertglied oder einen regelbaren Verstärker steuert und so unabhängig von der Lichtquelle und dem optischen Strahlengang eine alterungs- und umwelteinflußunabhängige Auswertung bzw. Abtastung des Fadens ermöglicht.
Diese bekannten Meßvorrichtungen sind jedoch überwiegend schaltungstechnisch sehr aufwendig ausgestaltet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrooptische Einrichtung der angegebenen Art zu schaffen, mit der selbst bei fort­ schreitender Verschmutzung des optischen Systems entsprechend einer Intensitätseinbuße des Abtaststrahles eine genaue Erfassung der Präsenz des Gegenstandes möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer elektrooptischen Einrichtung der angegebenen Art dadurch gelöst, daß sie zusätzlich eine Regeleinrichtung aufweist, die das von der Lichtreferenzempfangsein­ richtung gelieferte Signal derart regelt, daß das vom Subtrahierglied gelieferte Differenzsignal zwischen dem Signal der Lichtarbeitsempfangs­ einrichtung und dem der Lichtreferenzempfangseinrichtung immer konstant bleibt.
Erfindungsgemäß wird daher die zunehmende Verschmutzung der Optik dadurch kompensiert, daß das von der Lichtreferenzempfangseinrichtung gelieferte Referenzsignal automatisch so weit herabgeregelt wird, daß immer ein konstanter Ausgangspegel an der Auswerteeinrichtung ansteht. Mit anderen Worten, die durch die Verschmutzung bewirkte Lichtintensi­ tätseinbuße und damit der entsprechend niedrigere Pegel des von der Lichtarbeitsempfangseinrichtung gelieferten Signales wird durch eine entsprechende Absenkung des Pegels des von der Lichtreferenzempfangs­ einrichtung gelieferten Signales kompensiert. Trotz Verschmutzung bleibt daher der anfangs einmal eingestellte Ausgangssignalpegel erhalten, so daß eine dauerhafte und zuverlässige Anzeige der Präsenz eines Gegen­ standes erreicht wird.
Die Regeleinrichtung moduliert somit das von der Lichtreferenzempfangs­ einrichtung gelieferte Signal in Abhängigkeit vom Pegel des von der Lichtarbeitsempfangseinrichtung gelieferten Signales. Hierzu weist die Regeleinrichtung vorzugsweise einen Vergleicher auf, der das vom Subtrahierglied gelieferte Differenzsignal mit einem Vorgabewert vergleicht und bei Unterschreiten des Vorgabewertes eine Einrichtung ansteuert, die den Lichteinfall auf die Lichtreferenz­ empfangseinrichtung regelt. Als Vorgabewert kann beispielsweise der zu Beginn der Erfassung bei Präsenz des Gegenstandes eingestellte Ausgangs­ signalpegel am Subtrahierglied dienen. Der Lichteinfall auf die Licht­ referenzempfangseinrichtung wird hierbei in Abhängigkeit von der Größe der Differenz zwischen dem Vorgabewert und dem Differenzsignal zunehmend reduziert, so daß der von der Lichtreferenzempfangseinrichtung gelieferte Signalpegel analog zum Abfall des Signalpegels der Licht­ arbeitsempfangseinrichtung reduziert wird.
Die Regeleinrichtung weist ferner zweckmäßigerweise einen Begrenzer auf, der verhindert, daß die Regeleinrichtung so weit herabregelt, daß sich das Ausgangssignal des Subtrahiergliedes bei fehlender Präsenz des Gegenstandes nicht mehr ausreichend von dem bei Präsenz des Gegenstandes unterscheidet. Hierdurch soll vermieden werden, daß die Einrichtung eine Präsenz des Gegenstandes anzeigt, obwohl ein solcher nicht mehr vor­ handen ist. Es wird daher ein minimales Ausgangssignal vorgegeben, bei dessen Unterschreiten die Regelung eingestellt und stattdessen eine Anzeigeeinrichtung betätigt wird. Hierdurch wird die Bedienungsperson auf einen zu hohen Verschmutzungsgrad der Optik aufmerksam gemacht. Die Optik ist dann entsprechend zu reinigen, damit die Einrichtung ihre korrekte Funktionsweise wieder aufnehmen kann. Wenn die vom Subtrahier­ glied gelieferte Ausgangsspannung unter einen Minimalwert fällt, speist der Begrenzer vorzugsweise eine vorgegebene Minimalspannung ein, die dann nicht mehr unterschritten wird. Mit dieser Minimalspannung wird die Präsenz eines Gegenstandes noch angezeigt, wobei allerdings die vor­ stehend erwähnte Anzeigeeinrichtung betätigt wird, damit die Ver­ schmutzung der Optik behoben werden und die Regeleinrichtung wieder korrekt funktionieren kann.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung steuert die Regeleinrichtung einen Motor an, der mit Hilfe eines Stellgliedes den Querschnitt eines Kanales verändert, durch den von der Lichtarbeits­ sendeeinrichtung abgegebenes Licht auf die Lichtreferenzempfangsein­ richtung fällt. Bei dieser Variante wird somit eine mechanische Regelung verwirklicht, mittels der die auf die Referenzempfangseinrichtung fallende Lichtmenge und somit der Ausgangssignalpegel der Referenz­ empfangseinrichtung in Abhängigkeit vom Signalpegel der Lichtarbeits­ empfangseinrichtung verändert wird. Die steuerbare Stromquelle der Regeleinrichtung führt dabei in Abhängigkeit von den vom Vergleicher der Regeleinrichtung zugeführten Signalen Ströme unterschiedlicher Höhe und Polarität dem Motor zu, so daß dieser das Stellglied in geeigneter Richtung betätigt, wodurch der Querschnitt des Referenzkanales mehr oder weniger verändert wird. Durch die entsprechende Querschnittsregelung erfolgt die vorstehend erwähnte Lichtmengenänderung (Verschmutzungs­ kompensation).
Bei einer weiteren Variante der erfindungsgemäß ausgebildeten Einrichtung, bei der eine Regelung auf elektronischem Wege erfolgt, steuert die Regeleinrichtung eine steuerbare Impulsstromquelle für eine zusätzliche Lichtreferenzsendeein­ richtung zur Modulation des hiervon auf die Lichtreferenzempfangsein­ richtung abgegebenen Lichtes an und regelt hierdurch die Sendeleistung des Lichtreferenzsendeeinrichtung. Während somit bei der vorstehend beschriebenen mechanischen Regelung eine einzige Sendeeinrichtung vorgesehen ist, die sowohl die Arbeitsempfangs­ einrichtung als auch die Referenzempfangseinrichtung betätigt, sind bei dieser Ausführungsform zwei getrennte Sendeeinrichtungen vorgesehen, und zwar eine Lichtarbeitssendeeinrichtung und eine Lichtreferenzsendeein­ richtung. Die Lichtarbeitssendeeinrichtung sendet hierbei ihr Licht ausschließlich auf die Lichtarbeitsempfangseinrichtung, während die Lichtreferenzsendeeinrichtung ihr Licht ausschließlich auf die Licht­ referenzempfangseinrichtung abgibt. Die Regeleinrichtung steuert hierbei eine Impulsstromquelle für die Lichtreferenzsendeeinrichtung an und regelt deren Sendeleistung, und zwar ebenfalls in Abhängigkeit vom Signalpegel der Lichtarbeitsempfangseinrichtung. Unterschiedlich hohe Impulse der steuerbaren Impulsstromquelle bewirken hierbei eine entsprechende Intensitätsänderung der Licht­ referenzsendeeinrichtung.
Die Lichtarbeitssende- und empfangseinrichtung wird anfangs auf den "dunkleren" Gegenstand gerichtet, die Intensität der Lichtarbeits­ sendeeinrichtung wird auf einen Wert reduziert, der einer maximal zulässigen Verschmutzung entspricht, und mit Hilfe des Stellgliedes bzw. der an die Lichtreferenzsendeeinrichtung angelegten Spannung wird der Begrenzerwert eingestellt. Dieser Wert ist dann auch der Vorgabewerte für die Regelbegrenzung.
Als Lichtsende- und -empfangseinrichtungen werden vorzugsweise Dioden eingesetzt. Die Einrichtung arbeitet vorzugsweise mit Licht im Infrarot­ bereich.
Ein besonders bevorzugtes Anwendungsgebiet der erfindungsgemäß ausge­ bildeten Einrichtung ist die Erkennung von nassem bis trockenem Papier auf einem Trockensieb einer Papiermaschine. In diesem Fall kommt es wegen geringer Kontraste bzw. Helligkeitsunterschiede zwischen Papier und Träger wesentlich darauf an, eine Beeinträchtigung der Meßgenauigkeit durch Verschmutzung der Optik zu vermeiden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer ersten Ausführungsform einer elektrooptischen Einrichtung zur Erfassung der Präsenz eines Gegenstandes;
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Sende- und Empfangsein­ richtungen der Einrichtung der Fig. 1 in der Draufsicht;
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform einer elektrooptischen Einrichtung zur Erfassung der Präsenz eines Gegenstandes;
Fig. 4 ein Blockschaltbild eines Teiles der Regeleinrichtung; und
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines Teiles eines in der Regeleinrich­ tung verwendeten Begrenzers.
Auf dem in Fig. 1 dargestellten Blockschaltbild einer ersten Ausfüh­ rungsform einer elektrooptischen Einrichtung zur Erfassung der Präsenz eines Gegenstandes gegenüber einem Hintergrund bzw. einem Träger erkennt man eine Arbeitssendediode 1, der eine Arbeitsempfangsdiode 2 und eine Referenzempfangsdiode 3 zugeordnet sind. Bei der Sendediode handelt es sich normalerweise um eine Infrarot-LED; falls die Kontraste der zu unterscheidenden Oberflächen durch die Beleuchtung mit anderen Wellenlängen erhöht werden können, sind wahlweise auch blau-, grün-, gelb-, oder rotemittierende Beleuchtungsdioden verwendbar. Der schematische Aufbau dieser Sende- und Empfangseinrichtungen ist in Fig. 2 dargestellt. Die elektrooptische Einrichtung dieses Ausführungs­ beispiels kommt bei einer Papiermaschine zum Einsatz, um die Präsenz einer Papierbahn 13 auf einem als Träger dienenden Trockensieb 14 zu erfassen. Hierbei sendet die Arbeitssendediode 1 über eine schematisch dargestellte Optik 11, ggf. mit dazwischen geschalteten Lichtleitkabeln, einen Lichtstrahl auf die Papierbahn 13, der dort reflektiert wird und über eine weitere schematisch dargestellte Optik 11 einer Arbeits­ empfangsdiode 2 zugeführt wird. Die Dioden 1 und 2 sind in einem Gehäuse untergebracht, das einen quer verlaufenden Zweigkanal 12 besitzt, über den von der Diode 1 abgegebenes Streulicht zu einer am Ende des Kanales 12 angeordneten Referenzempfangsdiode 3 gelangt. Der Querschnitt des Kanales 12 ist über eine schematisch dargestellte Schraube 10 verstellbar.
Im Betrieb der Diode 1 wird daher ein Teil des abgegebenen Lichtes über den Kanal 12 der Referenzempfangsdiode 3 zugeführt, während das von der Papierbahn 13 reflektierte Licht zur Arbeitsempfangsdiode 2 gelangt. Die elektrischen Signale beider Empfangsdioden 2, 3 werden einem in Fig. 1 gezeigten Subtrahierglied 4 zugeführt, wobei das Signal der Referenz­ diode 3 an den invertierenden Eingang des Subtrahiergliedes 4 gelegt wird. Das Subtrahierglied 4 bildet somit die Differenz zwischen beiden Signalen. Das entstehende Differenzsignal wird einer elektronischen Aus­ werteeinrichtung 7 zugeführt, die bei positivem Signal beispielsweise einen Schalter oder eine Anzeigerichtung betätigt, um die Präsenz der Papierbahn 13 anzuzeigen.
Ist keine Papierbahn 13 präsent, wird die Differenz der von den Empfangsdioden gelieferten Signale geringer bzw. negativ, so daß die Schaltschwelle bzw. ein Minimalpegel der Auswerteeinrichtung nicht erreicht und damit das Fehlen der Papierbahn angezeigt wird.
Um bei der Präsenz der Papierbahn 13 ein ausreichend großes Differenz­ signal zu erhalten, wird bei der Inbetriebnahme der Einrichtung mit Hilfe der Stellschraube 10 der Querschnitt des Kanales 12 entsprechend eingestellt und hiermit das von der Referenzempfangsdiode 3 gelieferte Signal verkleinert bzw. vergrößert. Beispielsweise wird als geeignetes Differenzsignal ein Pegel von Uref eingestellt, der bei einer vorgegebenen Schaltschwelle der Auswerteelektronik 7 zehnfache Sicherheit bietet. Mit anderen Worten, der Pegel des Differenzsignales des Subtrahiergliedes 4 muß um das Zehnfache abfallen, ehe das Nichtvor­ handensein einer Papierbahn angezeigt wird.
Es versteht sich, daß bei zunehmender Verschmutzung der Optiken 11 trotz gleicher Intensität des von der Arbeitssendediode 1 abgegebenen Lichtes der Pegel des von der Arbeitsempfangsdiode 2 abgegebenen Signales immer geringer wird. Hierbei besteht die Gefahr, daß bei einem entsprechenden Verschmutzungsgrad das Differenzsignal in seinem Pegel so gering wird, daß es die Schaltschwelle der Auswerteeinrichtung 7 unterschreitet, so daß trotz Präsenz der Papierbahn 13 das Nichtvorhandensein einer solchen angezeigt wird. Um eine derartige Fehlanzeige zu verhindern, weist die elektrooptische Einrichtung zusätzlich eine Regeleinrichtung 8 auf, die den Pegel des Differenzsignales des Subtrahiergliedes 4 trotz zunehmender Verschmutzung der Optiken immer konstant hält. Der Aufbau der Regeleinrichtung 8 wird nachfolgend in Verbindung mit Fig. 4 beschrieben. Jedenfalls steuert die Regeleinrichtung 8 einen Motor 9 an, der die erwähnte Stellschraube 10 zur Veränderung des Querschnittes des Referenzkanales 12 betätigt, wobei der Querschnitt des Referenzkanales 12 bei absinkendem Pegel des Signales der Arbeitsempfangsdiode zunehmend verringert und auf diese Weise auch der Pegel des von der Referenz­ empfangsdiode gelieferten Signales entsprechend verringert wird. Das Differenzsignal bleibt daher konstant, so daß auch bei zunehmender Verschmutzung die Präsenz der Papierbahn 13 korrekt angezeigt wird.
Zur Vornahme der Justage bzw. Voreinstellung der Einrichtung dienen die beiden Pegelanzeigen 5 und 6.
Die im Blockschaltbild der Fig. 3 dargestellte Ausführungsform einer elektrooptischen Einrichtung besitzt im wesentlichen den gleichen Aufbau wie die Ausführungsformen der Fig. 1 und 2, mit der Ausnahme, daß hierbei die Regelung über die Regeleinrichtung 8 nicht mechanisch, sondern elektronisch erfolgt. Hierbei ist eine gesonderte Referenzsende­ diode 15 vorgesehen, die ausschließlich der Referenzempfangsdiode 3 zugeordnet ist. Die Intensität des von der Referenzsendediode 15 auf die Referenzempfangsdiode 3 abgegebenen Lichtes wird durch die Regelein­ richtung 8 in Abhängigkeit vom Pegel des Signales der Arbeitsempfangs­ diode 2 derart gesteuert, daß der Pegel des Differenzsignales des Subtrahiergliedes 4 immer gleich bleibt. Im übrigen funktioniert diese Einrichtung in entsprechender Weise wie die Einrichtungen der Fig. 1 und 2.
Den schematischen Aufbau der Regeleinrichtung 8 zeigt Fig. 4. Hierbei wird das Differenzsignal des Subtrahiergliedes einem Spitzenwertgleich­ richter 16 zugeführt, dessen Ausgangssignal an einen Vergleicher 17 gelegt wird. Am Vergleicher liegt ferner ein über ein Potentiometer 18 eingestelltes Vorgabesignal an. Beide Signale werden im Vergleicher 17 miteinander verglichen und über einen Begrenzer 20 einer steuerbaren Impulsstromquelle 19 zugeführt. Die Impulsstromquelle 19 wird durch die ankommenden Signale derart gesteuert, daß sie in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen des Vergleichers unterschiedlich hohe Impulse der Referenzsendediode 15 zuführt und dadurch die Lichtabgabe der Diode 15 steuert.
Schließlich zeigt Fig. 5 den schematischen Aufbau des Begrenzers 20, der so nur für die rein elektronische Lösung geeignet ist. Das vom Vergleicher 17 kommende Signal wird hierbei an eine Diode 21 gelegt, die einen Minimalspannungswert vorgibt. Fällt die an die Diode 21 angelegte Spannung unter diesen Wert, so wird eine über ein Potentio­ meter 22 vorgegebene Minimalspannung der steuerbaren Impulsstromquelle 19 zugeführt und damit eine weitere Regelung unterbunden. Hierdurch wird verhindert, daß bei einem Differenzsignal mit zu niedrigem Pegel wegen allzu großer Verschmutzung der Optik das eventuell vorhandene Trockensieb (bei Papierriß) nicht etwa als Papier erkannt wird und somit die Papierrißmeldung unterbleibt.
Hier kann eine geeignete Anzeigeeinrichtung betätigt werden, die einen zu hohen Verschmutzungsgrad der Optik anzeigt.
Bei einer weiteren Ausführungsform wird mittels der Motorregelung ein mehr oder weniger konstanter Reflexionsreferenzwert am Subtrahierer sichergestellt. Dieser Wert wird mit einem Spitzenwertmesser mit geeigneter Integrationszeitkonstante als Gleichspannungswert dargestellt und dient als Referenz für einen Komparator, der an seinem zweiten Eingang mit aktuellen Impulsen aus dem Subtrahierer beaufschlagt wird. Der Vorzug dieser Variante liegt darin, daß keine Regelbereichs­ begrenzung mehr erforderlich ist, weil das System quasidynamisch arbeitet und durch die Motorregelung immer im Bereich höchster Amplitudenänderung bleibt, wenn sich die Objektreflexionshelligkeit ändert. Es ist folglich auch keine Grundeinstellung erforderlich. Wenn bei fortgeschrittener Verschmutzung der Optiken der Regelbereich voll ausgeschöpft ist, sorgt lediglich ein Endschalter darfür, daß der nun wirkungslose Regelmechanismus abgeschaltet wird. Dies wird durch eine zusätzliche Anzeige gemeldet. Nach Säuberung der Optiken wird sich der Regelmechanismus wieder auf die aktuelle Oberflächenhelligkeit einstellen.

Claims (11)

1. Elektrooptische Einrichtung zur Erfassung der Präsenz eines Gegen­ standes gegenüber einem Hintergrund bzw. einem Träger, wobei zwischen Gegenstand und Hintergrund bzw. Träger geringe Helligkeitsdifferenzen vorhanden sind, mit einer Lichtarbeitssendeeinrichtung, einer Lichtarbeits­ empfangseinrichtung, einer Lichtreferenzempfangseinrichtung, einem die Signale der Empfangseinrichtungen subtrahierenden Subtrahierglied und einer das Signal des Subtrahiergliedes auswertenden Auswerteeinrichtung, die ein die Präsenz des Gegenstandes anzeigendes Ausgangssignal liefert, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich eine Regeleinrichtung (8) aufweist, die das von der Lichtreferenzempfangseinrichtung (3) gelieferte Signal derart regelt, daß das vom Subtrahierglied (4) gelieferte Differenzsignal zwischen dem Signal der Lichtarbeitsempfangs­ einrichtung (2) und dem der Lichtreferenzempfangseinrichtung (3) immer konstant bleibt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung (8) einen Vergleicher (17) aufweist, der das vom Subtrahierglied (4) gelieferte Differenzsignal mit einem Vorgabewert vergleicht und bei Unterschreiten des Vorgabewertes eine steuerbare Einrichtung (9, 19) ansteuert, die den Lichteinfall auf die Licht­ referenzempfangseinrichtung (3) regelt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung (8) einen Begrenzer (20) aufweist, der verhindert, daß die Regeleinrichtung (8) so weit herabregelt, daß sich das Ausgangs­ signal des Subtrahiergliedes (4) bei fehlender Präsenz des Gegenstandes nicht mehr ausreichend von dem bei Präsenz des Gegenstandes unterscheidet.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzer (20) bei Erreichen eines minimalen Ausgangssignales eine Anzeigeeinrichtung betätigt.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzer (20) eine vorgegebene Minimalspannung (Umin) einspeist, wenn die vom Subtrahierglied (4) gelieferte Ausgangsspannung (UA) unter einen Minimalwert fällt.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Regeleinrichtung (8) einen Motor (9) ansteuert, der mit Hilfe eines Stellgliedes (10) den Querschnitt eines Kanals (12) verändert, durch den von der Lichtarbeitssendeeinrichtung (1) abge­ gebenes Licht auf die Lichtreferenzempfangseinrichtung (3) fällt.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung (8) eine steuerbare Impulsstromquelle (19) eine zusätzliche Lichtreferenzsendeeinrichtung (15) zur Modulation des hiervon auf die Lichtreferenzempfangseinrichtung (3) abgegebenen Lichtes ansteuert und deren Sendeleistung der Lichtreferenzsendeeinrichtung (15) regelt.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Stellglied (10) oder die an die Lichtreferenzsende­ einrichtung (15) angelegte Spannung zu Beginn derart eingestellt werden, daß sich ein Ausgangssignal des Subtrahiergliedes (4) bei präsentem Gegenstand von Uref ergibt.
9. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lichtsende- und -empfangseinrichtungen (1, 2, 3, 15) Dioden sind.
10. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie mit Licht im Infrarot-Bereich arbeitet.
11. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie zur Erkennung von nassem bis trockenem Papier (13) auf einem Trockensieb (14) einer Papiermaschine dient.
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