DE4108522A1 - Vorrichtung zur drehzahlmessung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Drehzahlmessung einer Asynchron
maschine gemäß den im Oberbegriff des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Eine Vorrichtung bzw. Schaltungsanordnung zur Drehzahlmessung einer Asyn
chronmaschine ist in der DE 33 39 299 A1 beschrieben. Dort erfolgt die Dreh
zahlmessung anhand eines in einer Meßspule induzierten elektrischen Signals,
wobei als Meßspule die Statorwicklung selbst dient. Dieses Signal wird über
Filter so aufgearbeitet, daß schließlich ein charakteristisches Frequenzsignal
verbleibt, anhand dessen die Drehzahl bestimmbar ist.
In der Praxis hat sich eine solche Schaltungsanordnung jedoch nicht bewährt, da
die Ausfilterung eines der Drehzahl entsprechenden charakteristischen Fre
quenzsignals erhebliche Probleme bereitet. Im übrigen wird es als nachteilig
empfunden, daß direkt an der Statorwicklung, also im Starkstrombereich gemes
sen werden muß, und zwar insbesondere aus sicherheitstechnischen Aspekten.
Auch ist der für die elektronische Auswertung des Signals und zur sicheren
Abkopplung vom Starkstrombereich erforderliche elektronische Schaltungsauf
wand erheblich, wodurch der Einsatz einer solchen Schaltungsanordnung häufig
unwirtschaftlich sein dürfte.
Aus der DE 31 02 655 A1 ist eine Anordnung bekannt, bei der Sonden im oder
am Luftspalt der Maschine angeordnet sind, welche die zeitliche Änderung von
Magnetfeldgrößen und damit die Drehzahl des Motors erfassen. Nachteilig bei
dieser Anordnung ist der erhebliche technische Meßaufwand, insbesondere für
die Installation der Sonden im oder am Luftspalt des Motors sowie die Aus
werteelektronik. Im übrigen hat sich eine solche Anordnung schon aufgrund der
recht empfindlichen Sonden als störanfällig erwiesen.
In der DE-OS 20 30 457 ist eine Vorrichtung zur Drehzahlüberwachung von
Kreiseln unter Ausnutzung des Kreiselmotorstromes beschrieben, bei der eine
frequenzabhängige Schaltung, insbesondere ein Schwingkreis vorgesehen ist,
dessen Resonanzfrequenz so ausgelegt ist, daß dieser auf die drehzahlabhängige
Läuferoberwelle des Motors anspricht. Mit dieser Vorrichtung ist lediglich eine
Drehzahlüberwachung, nicht jedoch eine Drehzahlmessung über weite Bereiche
möglich.
Ausgehend von dem aus der DE 31 02 655 A1 bekannten Stand der Technik
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung zur
Drehzahlmessung einer Asynchronmaschine unter Vermeidung der vorgenannten
Nachteile so auszubilden, daß mit möglichst geringem technischen Aufwand eine
zuverlässige Bestimmung der Drehzahl über sämtliche in der Praxis relevanten
Drehzahlbereiche erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht eine Drehzahlmessung mit einfachen
technischen Mitteln, da insbesondere die Meßsignalauswertung mit geringem
schaltungstechnischen Aufwand durchführbar ist, weil durch die Anordnung und
Zusammenschaltung der Meßspulen ein wesentlicher Teil der für die Signal
auswertung störenden Oberwellen unterdrückt und/oder eliminiert werden kann.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung und Schaltung einer Gruppe von
Meßspulen können sowohl die Grundwelle als auch alle x-ten Oberwellen des
Meßsignals unterdrückt werden, wobei x ungleich einem ganzzahligen Vielfachen
der Anzahl (Zahl b) der zu einer Spulengruppe in Reihe geschalteten Meßspulen
ist.
Ein so gewonnenes Meßsignal würde beispielsweise bei der Anordnung einer aus
drei Spulen bestehenden Spulengruppe nur noch die 3., 6., 9., 12. usw. Ober
wellen aufweisen. Ein solches Frequenzsignal ist zur Drehzahlerfassung mit
geringem Schaltungsaufwand auswertbar, wobei letztlich die Frequenz einer
ausgewählten Oberwelle gemessen und so die Frequenz bzw. Drehzahl des Rotors
bestimmt wird.
Eine weitere Elimination von Oberwellen kann dadurch erreicht werden, daß
eine zweite Gruppe von Meßspulen symmetrisch zur ersten Gruppe angeordnet
und mit dieser in Reihe geschaltet wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn als Meßspulen Meßwicklungen verwendet
werden, die in den Statornuten angeordnet sind. Solche Meßwicklungen können
vorzugsweise zusammen mit den Statorwicklungen eingelegt werden.
Für die Meßwicklungen kann in der Regel ein im Vergleich zur Statorwicklung
erheblich dünnerer Draht verwendet werden. Durch eine Erhöhung der Win
dungszahl kann die Signalstärke des induzierten Meßsignals vergrößert werden.
Vorteilhaft sind die Meßwicklungen jeweils in zwei Statornuten angeordnet,
wobei es sich nicht um benachbarte Statornuten handeln muß. Gerade durch die
Wahl dieser Nuten, also durch die Wahl des Winkels der in Längsrichtung des
Motors verlaufenden Wicklungsteile jeder Meßwicklung können weiteren Ober
wellen im Signal unterdrückt und andere verstärkt werden.
Eine weitere Elimination und/oder Unterdrückung von Oberwellen kann da
durch erfolgen, daß zwei (ggf. auch weitere) Gruppen von Meßspulen vorgesehen
sind, die jeweils symmetrisch zur Motorachse angeordnet und in Reihe geschaltet
sind. Bei dem oben angeführten Beispiel, mit drei Meßspulen je Gruppe kann
durch Anordnung einer solchen zweiten Gruppe die bei der Meßwertauswertung
besonders störende Oberwelle der dritten harmonischen Schwingung entfernt
werden. Weitere Oberwellen können durch geschickte Wahl der Windungszahl,
der Meßspulenzahl und des Winkels zwischen den in Längsrichtung des Motors
verlaufenden Wicklungsteilen unterdrückt werden.
Die günstigsten Werte für den Winkel zwischen den in Längsrichtung des Motors
verlaufenden Wicklungsteilen der Meßwicklungen und ihre Windungszahl können
durch mathematische Betrachtung bzw. Berechnung ermittelt werden.
Mit den aufgezeigten Maßnahmen ist es schließlich möglich, Grundwelle und
Oberwellen im induzierten Signal so weit zu eliminieren bzw. zu unterdrücken,
daß im wesentlichen nur eine charakteristische und leicht bestimmbare Oberwel
le verbleibt, anhand deren Frequenzverlauf, der schaltungstechnisch ohne Proble
me zu erfassen ist, die Rotorfrequenz bestimmt werden kann. Die hierzu erfor
derlichen elektronischen Schaltungen sind hinreichend bekannt.
Üblicherweise werden bei Asynchronmaschinen die Nuten bzw. soweit vorhanden
die darinliegenden Kurzschlußstäbe des Rotors über ihre gesamte Länge und
parallel zueinander um die Rotorachse verschränkt, weil hierdurch u. a. die
Geräuschentwicklung erheblich reduziert wird. Dies hat zur Folge, daß die
Signalstärke bei den Meßspulen der gewählten Art (diese sind im Vergleich zu
den einleitend beschriebenen gesonderten Meßsonden verhältnismäßig groß)
vermindert wird. Um dies zu verhindern, werden die Rotorstäbe hier nicht auf
ihrer gesamten Länge, sondern nur partiell verschränkt. Zwar ist die erfindungs
gemäße Vorrichtung grundsätzlich unabhängig von einer solchen Verschränkung
der Nuten bzw. der Kurzschlußstäbe, doch kann eine signifikante Meßsignalver
stärkung dadurch erfolgen, daß die Nuten bzw. die Kurzschlußstäbe nur über
einen Teil ihrer Gesamtlänge verschränkt werden und im übrigen achsparallel
zur Motorachse verlaufen. Dieser achsparallele Teil liegt vorzugsweise an einem
Ende des Rotors und erstreckt sich bevorzugt über etwa ein Viertel der Gesamt
länge des Rotors.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein stark vereinfachtes Ersatzschaltbild des maschinenseitigen Teils
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 ein Wicklungsschema für die Anordnung von insgesamt sechs Meß
spulen am Stator,
Fig. 3a einen typischen Signalverlauf des Meßsignals einer Meßspulen
anordnung nach dem Stand der Technik während einer Rotor
umdrehung,
Fig. 3b einen typischen Signalverlauf des Meßsignals der erfindungsgemä
ßen Vorrichtung während einer Rototumdrehung und
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Kurzschlußrotors nach der
Erfindung.
Wie sich aus dem Ersatzschaltbild nach Fig. 1 ergibt, zeigt das Ausführungsbei
spiel einen als solchen bekannten Dreiphasenasynchronmotor, dessen Phasen in
der Figur mit R, S und T bezeichnet sind. Diese Maschine weist insgesamt sechs
Statorwicklungen 1, 2 und 3 auf, die paarweise zu Phasensträngen zusammen
geschaltet sind und die in Nuten eines (nicht dargestellten) Stators liegen.
Innerhalb des Stators ist ein Kurzschlußrotor 5 drehbar gelagert. Ein solcher mit
in Nuten liegenden Kurzschlußstäben 6 versehener Kurzschlußrotor ist in Fig.
4 beispielhaft dargestellt.
Neben den üblichen Statorwicklungen 1, 2 und 3 sind im Stator noch zwei Grup
pen 7 und 8 von Meßspulen in Form von Meßwicklungen 9, 10, 11 und 12, 13, 14
angeordnet. Diese Meßwicklungen sind zusammen mit den Statorwicklungen in
die Statornuten eingelegt worden, ihre Anordnung im einzelnen ergibt sich aus
Fig. 2. Die Meßwicklungen sind jeweils in ihrer Gruppe sowie auch gruppen
weise in Reihe geschaltet, so daß das Meßsignal an den Klemmen 15 abgenom
men werden kann.
Die Anordnung der Statorwicklungen 1, 2, 3 und der Meßwicklungen 9, 10, 11
sowie 12, 13, 14 im Stator ergibt sich aus Fig. 2. In diesem Wicklungsschema ist
die Anordnung der Statorwicklungen sowie der Meßwicklungen dargestellt, und
zwar auf insgesamt fünf Schalen (konzentrischen Ringen) 21, 22, 23, 24, 25.
Das Wicklungsschema zeigt die Anordnung der einzelnen Wicklungen in den
Statornuten, wobei die Teilringe 16 die Wicklungsköpfe und die Punkte 17 die
rotorachsparallelen Teile der jeweiligen Wicklungen, also die in den Nuten lie
genden Wicklungsteile darstellen. Die auf einer gedachten radialen Linie (bei
spielhaft ist in Fig. 2 eine solche Linie 18 eingezeichnet) liegenden Punkte 17
stellen die rotorachsparallelen Wicklungsteile dar, die in derselben Statornut
liegen.
Die von außen gesehen ersten drei Schalen 21, 22, 23 stellen die drei Phasen
wicklungen R, S und T dar, welche durch die Statorwicklungen 1, 2, 3 gebildet
sind. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind für jede Phase zwei Statorwick
lungen vorgesehen, die jeweils wiederum in vier Nuten angeordnet sind, so daß
sich jede Statorwicklung auf zwei Nutenpaare verteilt. Wie sich anhand der
äußeren drei Schalen des Wicklungsschemas erkennen läßt, welche die Arbeits
wicklungen darstellen, handelt es sich insoweit um eine übliche Dreiphasenasyn
chronmaschine.
Die inneren beiden Schalen 24, 25 kennzeichnen die beiden Gruppen 7, 8 von
Meßwicklungen. Wie sich aus dem Wicklungsschema ergibt, liegen die Meßwick
lungen in denselben Nuten, in denen auch die Statorwicklungen liegen. Die
gestrichelten Verbindungen auf den inneren beiden Schalen (zwischen den
Wicklungsköpfen 16) sollen verdeutlichen, wie diese insgesamt sechs Meßwick
lungen 9, 10, 11 sowie 12, 13, 14 in Reihe geschaltet sind, nämlich derart, daß die
Meßwicklungen 9, 10, 11 sowie 12, 13, 14 untereinander in Reihe und dann diese
beiden Gruppen 7, 8 von Meßwicklungen ihrerseits wiederum in Reihe geschaltet
sind. Dies ergibt sich auch aus dem Ersatzschaltbild nach Fig. 1.
Die beiden Gruppen 7, 8 von Meßwicklungen sind symmetrisch zueinander
angeordnet. Mit α ist der Winkelabstand der rotorachsparallelen Wicklungsteile
in Fig. 2 bezeichnet, und zwar dargestellt anhand der Meßwicklung 9.
Fig. 3a zeigt ein Meßsignal (Spannungsverlauf über der Zeit), das durch Induk
tion des sich drehenden Kurzschlußrotors in einer Meßspule, die in einer Stator
nut angeordnet ist, induziert wird (Stand der Technik). Dieses Signal weist eine
Grundwelle (erste harmonische Schwingung) 19 und zahlreiche Oberwellen 20
auf. Aus diesem Signal müssen die Grundwelle 19 sowie ein Großteil der Ober
wellen 20 ausgefiltert werden, um die Frequenz einer bestimmten Oberwelle und
damit die Drehzahl des Rotors zu bestimmen.
Fig. 3b zeigt ein Meßsignal, wie es bei der anhand der Fig. 1 und 2 vor
beschriebenen Anordnung an den Klemmen 15 abgreifbar ist. Bis auf eine
vorbestimmbare Oberwelle sind sowohl die Grundwelle als auch alle übrigen
Oberwellen unterdrückt, so daß durch Frequenzmessung dieses Signals praktisch
ohne weitere Signalaufbereitung die Rotordrehzahl bestimmbar ist.
Eine hohe Meßsignalstärke und damit auch eine hohe Störsicherheit wird durch
eine hohe Windungszahl der Meßwicklungen einerseits sowie durch eine nur
teilweise Verschränkung der Rotorkurzschlußstäbe 6 andererseits erreicht, wie
dies in Fig. 4 anhand eines Kurzschlußstabes dargestellt ist. Der dort dargestell
te Rotor 5 unterscheidet sich von den üblichen Rotoren dadurch, daß seine
Kurzschlußstäbe 6 nur über einen Teil ihrer Gesamtlänge verschränkt, das heißt,
in bezug auf die Rotorachse 26 verdreht sind. Der Verschränkungswinkel beträgt
36°. Die Verschränkung erstreckt sich über drei Viertel der Gesamtlänge L des
Rotors. Über eine Länge A, die ein Viertel der Gesamtlänge L des Rotors
entspricht, verlaufen die Kurzschlußstäbe parallel zur Rotorachse 26. Dieser
rotorachsparallele Teil der Stäbe 6 liegt einheitlich am Anfang oder Ende der
Stäbe 6.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Drehzahlmessung einer Asynchronmaschine mit minde
stens einer in Statornuten angeordneten Statorwicklung und einem Kurzschluß
rotor, bei der die Rotordrehzahl durch ein durch Rotorrückwirkung in Meß
spulen induziertes Signal ermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in den
Statornuten eine Gruppe (7; 8) von um die Rotorachse (26) symmetrisch an
geordneten und in Reihe geschalteten Meßspulen (9, 10, 11; 12, 13, 14) vor
gesehen ist und daß die Zahl a der Rotornuten zu der Zahl b der Meßspulen (9,
10, 11; 12, 13, 14) in der Beziehung
a = n·b+1
steht, wobei n eine ganze Zahl und größer als 1 ist.
a = n·b+1
steht, wobei n eine ganze Zahl und größer als 1 ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meß
spulen (9, 10, 11; 12, 13, 14) durch in den Statornuten angeordnete Meßwick
lungen gebildet sind, die vorzugsweise zusammen mit der Statorwicklung (1, 2, 3)
eingelegt sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Meßwicklung (9, 10, 11, 12, 13, 14) durch mindestens zwei
Statornuten geführt ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine weitere Gruppe (8) von in Reihe geschalteter Meßspulen (12,
13, 14) vorgesehen ist, die in Statornuten liegt und bezogen auf die Rotorachse (26),
vorzugsweise auch auf die erste Meßspulengruppe (7) symmetrisch an
geordnet und mit dieser in Reihe geschaltet ist, und die Meßspulenzahl der einen
Meßspulengruppe (7 oder 8) ein ganzzahliges Ein- oder Vielfaches der Meß
spulenzahl der anderen Meßspulengruppe (8 oder 7) ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Winkel α der sich in Längsrichtung des Motors erstreckenden
Wicklungsteile einer jeden Meßwicklung (9, 10, 11, 12, 13, 14) so gewählt ist, daß die
zur Drehzahlmessung unerwünschten Oberwellen (20) des in den Meßspulen
induzierten Signals weitgehend unterdrückt und die gewünschte Oberwelle
verstärkt sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Nuten (6) des Rotors (5) nur über einen Teil (L-A) ihrer
Gesamtlänge (L) verschränkt, im übrigen etwa parallel zur Rotorachse (26)
verlaufen.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der achsparallele Teil der Nuten (6) am Ende des Rotors (5) an
geordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Verhältnis der Länge des achsparallelen Teils A der Nuten zur
Gesamtlänge L des Rotors (5) in folgenden Grenzen
0,2 A/L 0,3,
vorzugsweise im Bereich von etwa 0,25 liegt.
0,2 A/L 0,3,
vorzugsweise im Bereich von etwa 0,25 liegt.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Windungszahlen der Meßspulen (9, 10, 11; 12, 13, 14) der Spulen
gruppen (7, 8) derart gewählt sind, daß gewünschte Oberwellen verstärkt und
unerwünschte Oberwellen (20) unterdrückt werden.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE4108522A DE4108522C2 (de) | 1991-03-15 | 1991-03-15 | Vorrichtung zur Drehzahlmessung |
| AT92103941T ATE112857T1 (de) | 1991-03-15 | 1992-03-07 | Vorrichtung zur drehzahlmessung. |
| EP92103941A EP0503515B1 (de) | 1991-03-15 | 1992-03-07 | Vorrichtung zur Drehzahlmessung |
| DE59200612T DE59200612D1 (de) | 1991-03-15 | 1992-03-07 | Vorrichtung zur Drehzahlmessung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4108522A DE4108522C2 (de) | 1991-03-15 | 1991-03-15 | Vorrichtung zur Drehzahlmessung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4108522A1 true DE4108522A1 (de) | 1992-09-17 |
| DE4108522C2 DE4108522C2 (de) | 1994-03-17 |
Family
ID=6427414
Family Applications (2)
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| DE4108522A Expired - Fee Related DE4108522C2 (de) | 1991-03-15 | 1991-03-15 | Vorrichtung zur Drehzahlmessung |
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|---|---|---|---|
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| AT (1) | ATE112857T1 (de) |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
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