DE4100849C2 - Verfahren zum Betreiben eines geregelten elektromechanischen Wandlers, insbesondere Lautsprechers - Google Patents
Verfahren zum Betreiben eines geregelten elektromechanischen Wandlers, insbesondere LautsprechersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben ei
nes geregelten elektromechanischen Wandlers, insbesondere
Lautsprechers mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Patent
anspruch 1.
Es ist bekannt, daß sich durch regelungstechnische
Maßnahmen sowohl das Einschwingverhalten eines Wandlers als
auch der Frequenzgang erheblich verbessern lassen. Die Aus
lenkung der Membran steigt allerdings bis zur unteren Grenz
frequenz des Wandlers mit tiefer werdender Frequenz deutlich
an - bei einer geschlossenen Lautsprecherbox beispielsweise
quadratisch. Dies hat zur Folge, daß ein geregelter Wandler
bei tieffrequenten Musikanteilen mit hoher Amplitude sehr
schnell an seine mechanischen Grenzen stoßen und zerstört
werden kann.
Aus der DE 37 18 337 C2 ist es bekannt, die Auslenkung
des Wandlers bei tiefen Frequenzen dadurch zu begrenzen, daß
die untere Grenzfrequenz der Ansteuerschaltung in Abhängig
keit von der Auslenkung der Lautsprechermembran derart ver
ändert wird, daß die maximal zulässige Auslenkung nicht
überschritten wird. Diese Veränderung der unteren Grenzfre
quenz wird mittels Hochpaßfiltern erreicht, die vor den Re
gelungskreis als Führungssignalformer geschaltet werden. Bei
diesem bekannten Verfahren werden in Abhängigkeit von der
Auslenkung der Lautsprechermembran einzelne Hochpässe erster
Ordnung in den Signalweg geschaltet, um den Membranhub zu
begrenzen. Dies hat den Nachteil, daß mit zunehmendem Ein
schalten dieser Hochpässe in den Signalweg sich die Ordnung
des Systems drastisch vergrößert, was eine Verlangsamung des
Einschwingverhaltens des geregelten Wandlers bewirkt. Dies
steht im Gegensatz zu dem Anspruch, mit einem geregelten
Wandler ein möglichst gutes und dem Musiksignal entsprechen
des Impulsverhalten zu verwirklichen. Ferner ist diese An
ordnung nur auf sehr tiefe Frequenzen von etwa 100 Hertz und
weniger begrenzt, also auf einen reinen Subwooferbetrieb. Es
enthält somit die Möglichkeit, einen Aktivwandler mit dieser
Schaltung zu betreiben, dessen Tiefmitteltöner bis etwa 400
Hertz, wie bei einer üblichen Dreiwegebox oder gar bis etwa
3000 Hertz, wie bei einer Zweiwegebox, arbeiten muß.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen
wirksamen Schutz gegen die mechanische Überlastung elektro
mechanischer Wandler zu schaffen. Insbesondere ist es er
wünscht, das Einschwingverhalten des geregelten Wandlers
möglichst wenig zu beeinträchtigen, sondern eher noch zu
verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird das Verfahren mit den
Merkmalen des Patentanspruchs 1 vorgeschlagen.
Die Erfindung beruht also auf dem Grundgedanken, di
rekt die Parameter des Reglers dynamisch so zu verändern
daß zum einen eine Übersteuerung des Wandlers ausgeschlossen
ist und zum anderen die Systemordnung nicht vergrößert wird,
d. h., daß sich das Einschwingverhalten des Wandlers nicht
verschlechtert. Mit anderen Worten wird die mechanische
Überlastung des Wandlers dadurch vermieden, daß die Pollage
des geregelten Systems durch den direkten Eingriff in die
Reglerparameter verändert wird. Erfindungsgemäß werden also
unmittelbar im Regelkreis Änderungen vorgenommen und das Mu
siksignal (Führungssignal) bleibt - im Gegensatz zum Stand
der Technik - unverformt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist nicht auf tiefe
Frequenzen beschränkt, sondern kann vielmehr auch im Mittel
ton- oder Hochtonbereich eingesetzt werden. Bei einer sol
chen Anordnung werden Hochpaßfilter, wie sie im Stand der
Technik bekannt sind, nicht benötigt.
Eines der bevorzugten Anwendungsgebiete sind Wandler
in geschlossenen Gehäusen. Es sind aber auch andere Instal
lationsprinzipien, wie Baßreflex oder Transmissionsline mög
lich. Die Übertragungsfunktion der Auslenkung der Membran
ist bei diesen Prinzipien höherer Ordnung.
Die Erfassung der Auslenkung des Wandlers ist grund
sätzlich auf verschiedene Weise möglich. Bevorzugt wird die
Auslenkung aber mit demselben Sensor erfaßt, welcher für den
Betrieb des Regelkreises selbst verwendet wird (Anspruch 2).
Sofern die Auslenkung des Wandlers nicht unmittelbar
erfaßt wird, wird (nach Anspruch 3) eine beliebige Ausgangs
größe des Wandlers gemessen und diese durch einen Meßwertum
former in eine der Auslenkung proportionale Größe umgewan
delt.
Es ist aber auch möglich (Anspruch 4), zur Erfassung
der Auslenkung des Wandlers eine Analogrechenschaltung zu
verwenden, die an ihrem Ausgang ein der Auslenkung des Wand
lers proportionales elektrisches Signal liefert und deren
Eingang mit der Stellgröße U des Regelkreises gesteuert
wird und daher zu jedem Zeitpunkt ein der aktuellen Auslen
kung der Membran entsprechendes elektrisches Signal liefert.
Zwar ist es grundsätzlich möglich, bereits dann den
Regelalgorithmus zu verändern, wenn die aktuelle Auslenkung
des Wandlers noch recht weit von dem maximal zulässigen Aus
lenkungsgrenzwert entfernt ist. Vorzugsweise wird der Regel
algorithmus aber erst ab der Überschreitung eines vorgegebe
nen Schwellwertes der Auslenkung des Wandlers verändert (An
spruch 5).
Die vorgenannten sowie die beanspruchten und in den
Ausführungsbeispielen beschriebenen, erfindungsgemäß zu ver
wendenden Bauteile unterliegen in ihrer Größe, Formgestal
tung, Materialauswahl und technischen Konzeption keinen be
sonderen Ausnahmebedingungen, so daß die in dem jeweiligen
Anwendungsgebiet bekannten Auswahlkriterien uneingeschränkt
Anwendung finden können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegen
standes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Be
schreibung der zugehörigen Zeichnung.
Fig. 1 zeigt den typischen, frequenzabhängigen Verlauf
der Membranauslenkung eines Wandlers im geschlossenen Gehäu
se für den geregelten und nichtgeregelten Fall. Stand der
Technik sind hierbei die beiden gestrichelten Kurven (1a+4a).
Die gestrichelte Kurve 4a beschreibt das Verhalten des
Wandlers für den nichtgeregelten Fall, die Kurve 1a den für
den geregelten Fall. Bisher war es nur möglich, entweder die
Kurve 1a oder die Kurve 4a zu realisieren, da bis jetzt im
mer mit einem festen, nicht veränderbaren Regelalgorithmus
gearbeitet wurde. Die Kurve 1a hat natürlich den Vorteil
daß der Wandler sehr tiefe Frequenzen mit hoher akustischer
Leistung abstrahlen kann und den Nachteil, daß der Wandler
sehr schnell an seine mechanischen Auslenkungsgrenzen gelan
gen kann. Verändert man in Abhängigkeit der Auslenkung der
Membran den Regelalgorithmus, so lassen sich beliebige Kur
ven (beispielsweise Kurven 2a, 3a) zwischen den beiden ge
strichelten Kurven realisieren und sogar, wenn erforderlich
(bei sehr großen Auslenkungen) darüber hinaus (Kurve 5a).
Die verschiedenen Kurven aus Fig. 1 realisiert man da
durch, daß man die Pole der Wandlerübertragungsfunktion in
der linken s-Halbebene mit einem geeigneten Regelalgorithmus
verschiebt. Fig. 2 zeigt die Pollagen eines Wandlers, wie
sie zu den in Fig. 1 aufgezeichneten Kurven korrespondieren.
Die Pollage 4b entspricht dem Wandler im nichtgeregelten
Fall, die Pollage 1b für den geregelten Fall ohne Verände
rung des Regelalgorithmus. Durch geeignete Veränderung des
gewählten Regelalgorithmus können nun sämtliche Pollagen auf
der reellen Achse (mit Sigma gekennzeichnet) realisiert wer
den. Natürlich können auch - wenn gewünscht - komplexe Pole
realisiert werden; diese führen aber bei einem Wandler zu
hörbaren Überschwingern. Je weiter links in der linken
s-Halbebene die Pole liegen, desto geringer wird die
Auslenkung des Wandlers bei tiefen Frequenzen, da dessen
Zeitkonstanten kleiner werden; allerdings wird mit zunehmen
der Polverschiebung nach links die abgestrahlte akustische
Leistung bei tiefen Frequenzen auch kleiner. Daher wählt man
zweckmäßigerweise als "Grundpollage" Pole, die sehr nahe an
der imaginären Achse (jw) liegen und verschiebt diese erst
im Bedarfsfall, also bei Musiksignalen mit hoher Amplitude,
die ein mechanisches Anschlagen des Wandlers verursachen
würden, weiter nach links. Wird die Amplitude des Musiksig
nals wieder kleiner, so werden die Pole wieder nach rechts
in die linke s-Halbebene bis Grundpollage verschoben.
Fig. 3 zeigt das Blockschaltbild einer bevorzugten Ge
samtanordnung. Stand der Technik ist dabei der normale Re
gelkreis, bestehend aus Regelstrecke 3 (Wandler+Verstär
ker), Signalaufnehmer 4, Regler 5 sowie Führungssignal 1 und
Stellgröße 2.
Mit den einstellbaren Verstärkern 13, 14, 15 . . ., die
bevorzugt mit Voltage Controlled Amplifier (VCA) realisiert
werden, lassen sich direkt die Reglerparameter des Reglers
5, also der Regelalgorithmus verändern. Als Steuersignal für
diese Veränderung des Regelalgorithmus dient dazu das vom
Sensor 4 abgegebene elektrische Signal, das, wenn es nicht
direkt die Auslenkung des Wandlers erfaßt, durch den Meß
wertumformer 6 in eine der Auslenkung des Wandlers elek
trische Größe umgeformt wird. Um sowohl negative als auch
positive Auslenkungen des Wandlers zu berücksichtigen, wird
das Signal durch den Block 7 gleichgerichtet. Wenn es erfor
derlich ist, erst ab einem Auslenkungsgrenzwert den Regelal
gorithmus zu verändern, kann die tote Zone 8 in das Steuer
signal eingeschleift werden. Der Block 9 ermittelt das mo
mentane Auslenkungsmaximum des Wandlers. Die Blöcke 10, 11,
12 . . . bilden spezielle Funktionen und dienen zur gezielten
Parameterveränderung des jeweiligen Reglertyps.
Fig. 4 zeigt die Membranauslenkung eines erfindungsge
mäß geregelten Wandlers, bei dem in Abhängigkeit der Wand
lerauslenkung der Regelalgorithmus ab einem Auslenkungs
grenzwert verändert wurde. Als Testsignal wurde eine Sprung
funktion anstelle von Musiksignale als Führungssignal 1
(Fig. 3) eingespeist. Diese Sprungfunktion stellt quasi den
worst case-Fall für alle Musiksignale dar. Die Zeitfunktion
1c in Fig. 4 zeigt die Membranauslenkung für eine Polkon
stellation 1b, wie sie aus Fig. 2 hervorgeht. Der Wandler
arbeitet hierbei mit der vom Regelkreis vorgegebenen Grund
pollage und wird nicht in seinem Algorithmus verändert. Ver
größert man nun die Sprunghöhe des Testsignales, so wird das
durch die tote Zone 8 in Fig. 3 vorgegebene Maximum über
schritten und somit der Regelalgorithmus verändert. Ohne
diese Veränderung würde der Wandler sein mechanisches Aus
lenkungsmaximum erreichen und drohen, zerstört zu werden.
Die Zeitfunktionen 2c, 3c, 4c zeigen die Auslenkung des
Wandlers, bei dem der Regelalgorithmus verändert wurde. Je
größer die Amplitude des Testsignales, desto stärker werden
die Reglerparameter verändert, so daß sich die Zeitfunktio
nen 2c, 3c, 4c der Wandlerauslenkung ergeben. Das mecha
nische Auslenkungsmaximum wird dabei in keinem Fall über
schritten. Da die Pole des Wandlers bei der Veränderung des
Regelalgorithmus weiter nach links in der linken s-Halbebene
verschoben werden und sich die Systemordnung nicht ändert,
antwortet das System immer schneller, je größer das Ein
gangssignal wird. - Dies ist in bezug auf die Wiedergabequa
lität des Wandlers ein enormer Vorteil gegenüber dem Stand
der Technik, da beispielsweise durch das Einschalten von
Hochpässen zur Auslenkungsbegrenzung das System immer lang
samer antworten würde.
Claims (5)
1. Verfahren zum Betreiben eines geregelten elektrome
chanischen Wandlers, insbesondere Lautsprechers, bei dem
mittels eines Sensors eine Ausgangsgröße des Wandlers, wie
Weg, Geschwindigkeit, Beschleunigung od. dgl. gemessen und
das Eingangssignal des zu dem Wandler gehörenden Verstärkers
mittels der Ausgangsgröße nach Maßgabe eines Regelalgorith
mus beeinflußt wird und bei dem die Auslenkung des Wandlers
erfaßt und in Abhängigkeit von dieser Auslenkung auf das
elektromechanisch zu wandelnde Signal derart Einfluß genom
men wird, daß die maximal zulässige Auslenkung des Wandlers
nicht überschritten wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Regelalgorithmus in Abhängigkeit von der Annähe
rung der Auslenkung des Wandlers an einen vorgegebenen Aus
lenkungsgrenzwert des Wandlers derart verändert wird, daß
die Pole der Wandlerübertragungsfunktion bei zunehmender
Annäherung des Wandlers an den Auslenkungsgrenzwert von einer
Grundpollage um soviel weiter nach links in der linken
S-Halbebene verschoben werden, daß der Auslenkungsgrenzwert
des Wandlers nicht überschritten wird, und daß bei zunehmender
Entfernung des Wandlers von dem Auslenkungsgrenzwert
die Pole wieder nach rechts in der linken S-Halbebene zur
Grundpollage hin verschoben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur mittelbaren oder unmittelbaren Erfassung der Auslenkung
des Wandlers der Sensor des Regelkreises verwendet
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine beliebige Ausgangsgröße des Wandlers gemessen
wird und diese durch einen Meßwertumformer in eine
der Auslenkung proportionale Größe umgewandelt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Erfassung der Auslenkung des Wandlers
eine Analogrechenschaltung verwendet wird, die an ihrem
Ausgang ein der Auslenkung des Wandlers proportionales elektrisches
Signal liefert und deren Eingang mit der Stellgröße
U des Regelkreises gesteuert wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Regelalgorithmus erst ab der Überschreitung
eines vorgegebenen Schwellwertes der Auslenkung
des Wandlers verändert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914100849 DE4100849C2 (de) | 1991-01-14 | 1991-01-14 | Verfahren zum Betreiben eines geregelten elektromechanischen Wandlers, insbesondere Lautsprechers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914100849 DE4100849C2 (de) | 1991-01-14 | 1991-01-14 | Verfahren zum Betreiben eines geregelten elektromechanischen Wandlers, insbesondere Lautsprechers |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4100849A1 DE4100849A1 (de) | 1992-07-16 |
| DE4100849C2 true DE4100849C2 (de) | 1994-04-07 |
Family
ID=6422964
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19914100849 Expired - Fee Related DE4100849C2 (de) | 1991-01-14 | 1991-01-14 | Verfahren zum Betreiben eines geregelten elektromechanischen Wandlers, insbesondere Lautsprechers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4100849C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3718337A1 (de) * | 1987-06-01 | 1988-12-22 | Kokes Michael Dipl Ing Fh | Ansteuerschaltung fuer einen basslautsprecher |
-
1991
- 1991-01-14 DE DE19914100849 patent/DE4100849C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4100849A1 (de) | 1992-07-16 |
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