DE408557C - Maschine zur Herstellung von Zuckerfondantmasse - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Zuckerfondantmasse

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DE408557C
DE408557C DEK87129D DEK0087129D DE408557C DE 408557 C DE408557 C DE 408557C DE K87129 D DEK87129 D DE K87129D DE K0087129 D DEK0087129 D DE K0087129D DE 408557 C DE408557 C DE 408557C
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shaft
slots
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    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/0205Manufacture or treatment of liquids, pastes, creams, granules, shred or powder
    • A23G3/0226Apparatus for conditioning, e.g. tempering, cooking, heating, cooling, boiling down, evaporating, degassing, liquefying mass before shaping
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/0205Manufacture or treatment of liquids, pastes, creams, granules, shred or powder
    • A23G3/0215Mixing, kneading apparatus
    • A23G3/0221Mixing, kneading apparatus with introduction or production of gas or under vacuum; Whipping; Manufacture of cellular mass
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    • A23G3/14Fondant beating or creaming machines

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

Maschinen zur Herstellung von Zuckerfondantiuasse .sind bereits bekannt, bei dunen abweichend von den sogenannten Tablicrniaschinen die gekochte Zuckerlösung aus ihrem Behälter in einen Zylinder geleitet wirfl, in welchem ei:;e Schnecke arbeitet. Γη tie;.! vi.ii außen durch Wasser gekühlten Zylinder ν. ird die Ziickerinassc 'lurch die Schneck.·. durch deren Hohlwelle ebenfalls Kühlwasser
ίο geleitet wird, fortwährend gewendet und gezogen, wodurch die FondanlniasM1 entsteht. Während nun bei den alleren Maschim-u die simpartige, heiße Zuckenna>-se wir F.in tritt in den Zylinder durch einen Luftstrom
O. dgl. gekühlt und in dem Zylinder durch die sich verjüngende Schnecke um I er hohen Dtiick gesetzt wird, kann beim <iegcnsfa:id der Erfindung die heiße Zuckerlösung ohne Abkühlung unmittelbar verarbeitet werden. Hie Erfindung besteht darin, daß die Innenw.Muhing des Zylinders mit längsiauiVnle'i .Villen versehen \>\. die sägezahnarlig pro liÜcrt sind, wobei die Steilabfälle des Profils ■iiiiiiihernd radial gestellt sind. Ferncr ist am Einlritiscnde des Zylinders im Deckel eine i\iihllufleinli"itisi"iftnuiig \ orgesehen, durch welche die Schnecke die Luft ansaugt, die sodann durch den Zylinder hindurchgedriiek! wird. Am Austrittsende sind für den Durchgang der fertigen Mas>o im Zylinder lecke! r.'nliale Schlitzr angeordiiel. die vo.i iler IHirclig:u!gsi"iffnung für <\k' Schnecken welk· ausgehen und nach außen zu ilricher wer-den. \itf der Zeichnung· ist die neue Maschine

Claims (3)

  1. lc rgeslelll, uiiil zwar in Abb. I in einem ! ängsseliniu, während Ήι1 Abb. 2 bis 4 Einzelheiten darstellen.
    DtT mit einem Blechmante! α umkleidete Zylinder /· e lihäll die gleichförmige Schnecke c. 'leren abgeflachte Gänge d an der iimenwan huig des Zylinders sich dicht an liegen 1 führen.
    In den Mauielrautn des Zylinders wird in bekannter Weise durch den Stutzen c Kühlwasser eingeleitet, welches den Raum bei /" verläßt. Die Schnecke ist in ebenfalls bek; >nntcr Weise hehl gehalten. Das eine Ende der Schnecke ist auf dem abdichtend eingesteckten Kn Ie. des Wollenst ückc.s7i befestigt, das in dem Lagerbock / des Gestelles A gelagert ist. Das andere Schneckenende ist auf dem eingesteckten Ende eines Wellcnstückes k befestigt, welches in dem Lagerbock / ruht. So bildet die Schnecke, mit ilen Wellenstücken ein Ganzes. Auf dem Wellenstück belinden sich die Riemenscheibe.) Λ' und R'.
    An der Innenwaudung des Zylinders h sind iüngskiufende Nuten n vorgesehen. Im Querschnitt sind diese Nuten sägezahnartig profiliert, wie aus Abb. 3 ersichtlich ist. Diese Xu ten können auch schraubenförmig von einem Zvlinderende nach dein anderen verlaufen.
    Der in Abb. 2 in Ansicht dargestellte Zylin- ■ derdeckei ;/; weist eine Schlitzöffnung /> auf. Der ardere Deckel η (Abb. 4) hat eine Anzahl V(JH radialen Schlitzen ty. die vom Ausschnitt für das Welleustiick /1 ausgehen. Die die Schlitze an ihrem Ende begrenzenden Wände r sind nach der Deckelaußenseite zu geneigt, so laii der Querschnitt der Schlitze nach außen abnimmt.
    Außerhalb les Z\linders b ist am Wellen-) stück /. ein Abstreichern vorgesehen.
    1 >ie Wirkungsweise der Maschine ist folgende:
    I )ie gekochte Zuckerlösung wird in heißem
    Zus.ande, so wie sie ist, durch den Einguß / in <W\\ Zylinder /1 eingelassen. Die mit großer ι-ischwindigkeit umlaufende Schnecke erfaßt die Masse und schleudert sie gegen die Inneuurmdung dcsZ\ linders. Dort geraten Teile der .\':"i.v-.i· 1:1 He Xiilen u. Die Schnecke läuft in Richtung des in Abb. 3 eingezeichne:e;i !Teiles um. Infolgedessen wird die Masse .U-ii Steilabfällen ler sägezahnarlig profilierten N;:ien zugeschoben, wo sie sich bricht und in die von den Sclmeckeiigiingen gebildeten Kaiuinern zurückgedrückt wird. Dieser Vorgang im Verein mit dem bekannten Ziehen und Wenden der Masse bei der Beförderung durch die Schnecke bewirkt ohne Anwendung eines besonderen Druckes eine schnelle und restlose Umsetzung der Zuckerlösung in Fondantmasse von sehr gleich mäßiger Beschaffenheit.
    Die Schnecke saugt durch den Schlitz/» Luft an, welche mit durch den Zylinder getrieben wird und dabei in innige Berührung mil der Masse gelangt, wodurch nicht nur eine gründliche und schnelle Kühlung erreicht, sondern auch die Durcharbeitung der Masse gefördert wird. Am Austrittscnde der Masse wird sie durch die Schlitze q des 1 'eckeis;/ getrieben. Die keilförmigen Schlitze drängen die Masse nach der Welle /; zu, wobei durch die leichte Ouersclmittsverengung auch die überflüssigen Luftteilchen abgedrückt werden.
    Die fertige Fondantmasse haftet an dem Wellenstück .'/ und wird durch den Ab-•Micieher.v abgenommen, so daß sie in einem Behälter aufgefangen werden kann.
    Ks sei noch erwähnt, daß die Herstellung von Fon lanlinasse unmittelbar aus der heißen Zuckerlösung in derselben Maschine an sich bekannt is'. Aber auch dort wird die Lösung von der Schnecke erst bearbeitet, nachdem sie während des Herabfließens längs einer Plat H-durch einen Luftstrom stark gekühlt worden 8g ist.
    Paten τ-Ansprüche:
    Xitii L'C Π Ll U ^
    Zuckci-fonrJautmasse mit einer 111 atfiem Zylinder arbeitenden Schnecke, daaurch gekennzeichnet, daß an der Inncjtfwan-dung des Zylinders [!>) längslaufende Nuten (<<) vorgesehen sind und am Ehrfrit(sende-der Zuckerlösung im ZyliudjjiVlcckcl ('/;;) eine liintriUsöltnung (/>)
    ordnet ist, die
    drückt wird.
  2. 2. Maschineyrfiach Anspruch r. dadurch gekennzeichn/H
    Nuten iul/nii
    profiliejr und
    Steil;
    dr
    - Kühlluft angeden Zylinder ge
    daß die längslauf enden ä
    Querschnitt sägezahnartig so gestellt sind, daß die. 'fälle der Profile in der UmitingsrichUmg der Schnecke das Profil-
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Austrittse.nde im Zylinderdeckel (;;) radiale, von der Schnekkenwellenötlnung ausgehende Schlitze (</) no vorgesehen sind, clic nach außen flacher werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEK87129D 1923-09-14 1923-09-14 Maschine zur Herstellung von Zuckerfondantmasse Expired DE408557C (de)

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