DE4013477C2 - Gleichspannungswandler - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gleichspannungswandler zur
Erzeugung mindestens einer Ausgangsspannung mit einem
steuerbaren Schalter gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Für die Versorgung elektronischer Geräte werden
Gleichspannungswandler benötigt, die eine oder mehrere
Gleichspannungen liefern. Bei getakteten
Gleichspannungswandlern sind insbesondere die Grundtypen
Sperrwandler und Durchflußwandler zu unterscheiden. Dabei
wird eine Gleichspannung mit Hilfe eines steuerbaren
Schalters in eine Rechteckspannung umgewandelt, die
gleichgerichtet und gesiebt wird. Der steuerbare Schalter
kann beispielsweise mit Frequenzen zwischen 50 kHz und 200
kHz betrieben werden. Die Schaltfrequenz wird deshalb so
hoch gewählt, um ein kleinstmögliches Bauvolumen der
benötigten Bauteile, insbesondere der Kondensatoren und
Spulen, zu erreichen. Der steuerbare Schalter wird durch
Impulse gesteuert, die in ihrer Breite (Einschaltdauer) in
Abhängigkeit von Lastschwankungen der Ausgangsspannung
moduliert werden. Die Impulse werden von einer
Steuerschaltung, beispielsweise einem Pulsbreitenmodulator,
erzeugt und an die Steuerelektrode des steuerbaren Schalters
gelegt. Zur Regelung der Ausgangsspannung wird aus EMV-
Gründen bei konstanter Schaltfrequenz meist die Pulsbreite
verändert.
Aus EP-A-0 321 049 ist ein Fernmeldeendgerät mit einem
Gleichspannungswandler bekannt. Die Steuerung des
Gleichspannungswandlers erfolgt dabei mittels eines
Signalprozessors, der aufgrund seiner besonderen inneren
Struktur auch komplizierte Rechenoperationen mit hoher
Geschwindigkeit ausführen kann und beispielsweise speziell
für die Verarbeitung von Sprachsignalen eingesetzt wird.
In dem Aufsatz "16-Bit-Mikrokontroller steuert
Hochleistungsnetzgerät", erschienen in de/der Elektromeister
und Deutsches Elektrohandwerk, de 19/88, Seiten 1319-
1324", offenbart H. Bernstein ein Schaltregler-Netzgerät,
dessen Schaltregler bestehend aus einem
Operationsverstärker, einem Rechteckgenerator und einem UND-
Gatter durch einen Mikrokontroller ersetzt wird. Der
Mikrokontroller verfügt neben einem Ausgang für eine Puls-
Breiten-Modulation (PWM) über vier analoge Eingänge, die
einem Analog-Digital-Wandler zugeführt werden. Mit dem PWM-
Ausgangssignal wird ein Schalttransistor angesteuert,
während die Analo-Digital-Wandler die Ausgangs- und
Referenzspannung in einen digitalen Wert umsetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Gleichspannungswandler der eingangs genannten Art anzugeben,
bei dem unter Beibehaltung eines geringen Bauvolumens die
Ansteuerung des steuerbaren Schalters auf kostengünstige
Weise erfolgt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1
gelöst.
Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß für ein
geringes Bauvolumen des Gleichspannungswandlers zwar
Schaltfrequenzen des steuerbaren Schalters von
beispielsweise 50 bis 200 kHz notwendig sind,
für den Regelvorgang jedoch
Frequenzen von wenigen kHz völlig ausreichend sind, da der
Regelvorgang auch dann bereits im Millisekundenbereich
erfolgt.
Der steuerbare Schalter wird dabei mit einer hohen
Schaltfrequenz getaktet und ermöglicht so ein geringes
Bauvolumen der im Gleichspannungswandler enthaltenen
Kondensatoren und Spulen. Der Mikroprozessor übernimmt die
Aufgabe zur Erzeugung der den steuerbaren Schalter
ansteuernden Impulse. Dabei erfolgt eine beispielsweise
durch Schwankungen der Ausgangsspannung hervorgerufene
Änderung der Impulsbreite, d. h. der Einschaltdauer des
steuerbaren Schalters mit einer gegenüber der Schaltfrequenz
des steuerbaren Schalters verringerten Frequenz.
Die Einschaltdauer wird erst nach einer vorgebbaren An
zahl von Einschaltzyklen verändert. Hierdurch wird es
möglich, als Mikroprozessoren "langsame", handelsübliche
und somit preiswerte Typen zu verwenden, ohne die Regel
eigenschaften des Gleichspannungswandlers zu verschlech
tern. Somit wird eine kostengünstige Verwendung von Mi
kroprozessoren zur Regelung von Gleichspannungswandlern
ermöglicht, die bisher aufgrund der für hohe Frequenzen
erforderlichen kostenaufwendigen Signalprozessoren gegen
über analogen Regelschaltungen ausschied.
Bei einer Ausgestaltungsform bildet der Mikroprozessor
aus einem aus der Ausgangsspannung durch A/D-Wandlung ge
bildeten Digitalsignal und einem in einem Speicher des
Mikroprozessors abgelegten Referenzwert ein Differenzsi
gnal und aus dem Differenzsignal durch Unterabtastung ein
Regelsignal, das über eine Treiberstufe den steuerbaren
Schalter ansteuert.
Dazu wird dem Mikroprozessor die Ausgangsspannung des
Gleichspannungswandlers zugeführt. Die A/D-Wandlung der
Ausgangsspannung kann durch einen dem Mikroprozessor vor
geschalteten externen A/D-Wandler erfolgen oder der Mi
kroprozessor weist bereits die Möglichkeit zur A/D-Wand
lung auf. Der aus der Ausgangsspannung durch A/D-Wandlung
erhaltene jeweilige Digitalwert des Digitalsignals bildet
den Ist-Wert und wird mit dem im Mikroprozessor gespei
cherten digitalen Referenzwert verglichen. Durch die Un
terabtastung und das daraus gebildete Regelsignal für die
Treiberstufe wird bewirkt, daß die Einschaltdauer des
steuerbaren Schalters für eine vorgebbare Anzahl von Ein
schaltzyklen beibehalten wird. Die Unterabtastung kann
dabei auf einfache Weise dadurch erreicht werden, daß die
Schaltfrequenz des steuerbaren Schalters ein ganzzahliges
Vielfaches der Frequenz der Unterabtastung beträgt. Der
Mikroprozessor liefert bei dieser Ausgestaltungsform an
die Treiberstufe die "schnelle" erste Taktfrequenz als
Schaltfrequenz des steuerbaren Schalters, während die
"langsame" zweite Taktfrequenz die Arbeitsfrequenz des
Mikroprozessors und damit die Frequenz für die Änderung
der Einschaltdauer festlegt.
Bei einer weiteren Ausgestaltungsform wird das Differenz
signal vor der Unterabtastung gefiltert. Durch die Fil
terung können Stabilitätsprobleme der aus dem Mikropro
zessor und der Treiberstufe gebildeten Regelschleife aus
geglichen werden.
Bei einer Ausgestaltungsform erfolgt nach der Unterabtas
tung eine Quantisierung. Der Quantisierer liefert für ei
nen bestimmten Wertebereich jeweils einen diskreten Wert
zur Steuerung der Treiberstufe und bewirkt eine Anpassung
zwischen der gewünschten Auflösung und der durch den Mi
kroprozessor vorgegebenen Auflösung.
Bei einer weiteren Ausgestaltungsform bildet der Mikro
prozessor aus dem Digitalsignal und dem Referenzwert ein
Überwachungssignal. Aufgrund des digital arbeitenden Mi
kroprozessors ist damit auf einfache Weise eine Überwa
chung des Regelvorgangs und somit der Schwankungen der
Ausgangsspannung möglich.
Im folgenden wird die Erfindung anhand des in der Figur
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die Figur zeigt das Blockschaltbild eines Gleichspan
nungswandlers.
Die Figur zeigt einen Gleichspannungswandler 1, an dessen
Eingang eine Eingangsspannung Ue anliegt. Der Gleichspan
nungswandler 1 weist einen steuerbaren Schalter 13 auf,
der von einem Steuersignal A einer Treiberstufe 7 ge
steuert wird. Am Ausgang des, beispielsweise als Sperr-
oder Durchflußwandler ausgebildeten, Gleichspannungswand
lers 1 liegt eine Ausgangsspannung Ua. Die Regelung der
Ausgangsspannung Ua erfolgt mittels eines Mikroprozes
sors 12, der in Abhängigkeit der Ausgangsspannung Ua ein
Regelsignal E für die Treiberstufe 7 erzeugt. Für die vom
Mikroprozessor 12 im einzelnen auszuführenden Arbeits
schritte wurden in der Figur aus Gründen der Übersicht
lichkeit einzelne Blöcke eingezeichnet, die vom Mikropro
zessor 12 im wesentlichen als Software ausgeführt wer
den. Dazu wird dem Mikroprozessor 12 die Ausgangsspan
nung Ua zugeführt, die zunächst mittels eines A/D-Wand
lers 2 in ein Digitalsignal Ud gewandelt wird. Die Werte
des Digitalsignals Ud werden mit einem in einem Spei
cher 9 gespeicherten Referenzwert Uref mittels eines Ver
gleichers 3 verglichen. Dem Vergleicher 3 ist ein Fil
ter 4 in Reihe mit einem Unterabtaster 5 und einem Quan
tisierer 6 nachgeschaltet. Der Unterabtaster 5 wird mit
einer zweiten Taktfrequenz f2 getaktet. Am Ausgang des
Quantisierers 6 liegt das Regelsignal E für die mit einer
ersten Taktfrequenz f1 getaktete Treiberstufe 7. Die er
ste Taktfrequenz f1 wird von einem Taktgenerator 8 gelie
fert und beträgt ein ganzzahliges Vielfaches der zweiten
Taktfrequenz f2. Dazu wird die zweite Taktfrequenz f2 aus
der ersten Taktfrequenz f1 mittels eines Taktteilers 14
abgeleitet. Die Treiberstufe 7 erzeugt aus dem Regelsi
gnal E das Steuersignal A zur Regelung der Pulsbreite
(Einschaltdauer) des steuerbaren Schalters 13 des Gleich
spannungswandlers 1. Bei dem in der Figur dargestellten
Ausführungsbeispiel weist der Mikroprozessor 12 außerdem
eine Überwachungseinrichtung 10 auf, der das aus der Aus
gangsspannung Ua abgeleitete Digitalsignal Ud sowie der
Referenzwert Uref zugeführt werden. Die Überwachungsein
richtung 10 steuert eine Signalisierungseinrichtung 11,
die ein Überwachungssignal S liefert.
Bei dem in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiel
erfolgt im Mikroprozessor 12 zunächst mittels des A/D-
Wandlers 2 eine Wandlung der analogen Ausgangsspannung Ua
in das Digitalsignal Ud. Dieses wird mit dem im Spei
cher 9 enthaltenen Referenzwert Uref, der als Sollwert
vorher programmiert wurde, mit Hilfe des Vergleichers 3
verglichen. Der am Ausgang des Vergleichers 3 anliegende
Differenzwert Udif aus dem Referenzwert Uref und dem je
weiligen Wert des Digitalsignals Ud stellt eine Meßgröße
für den Fehler der Ausgangsspannung Ua dar und gelangt
anschließend zum Schleifenfilter 4. Das Schleifenfilter 4
bildet softwaremäßig das Verhalten eines analogen Schlei
fenfilters nach und dient der Beseitigung von Stabili
tätsproblemen des Regelkreises, so daß durch eine geeig
nete Auslegung des Schleifenfilters 4 die Stabilität des
Regelkreises sichergestellt werden kann. Der so gefilter
te Wert am Ausgang des Schleifenfilters 4 wird zunächst
dem Unterabtaster 5 und anschließend dem Quantisierer 6
zugeführt. Hierdurch wird eine Reduzierung des Rechenauf
wands bzw. eine Verminderung der Rechenzeit des Mikropro
zessors 12 bewirkt. Damit wird es möglich, langsame han
delsübliche und damit preiswerte Bauteile zu verwenden.
Die Werte am Ausgang des Quantisierers 6 bilden das Re
gelsignal E der beispielsweise als Pulsbreitenmodulator 7
ausgebildeten Treiberstufe, die hieraus das Steuersi
gnal A zur Regelung der Pulsbreite des steuerbaren Schal
ters 13 berechnet. Die Treiberstufe 7 arbeitet dabei mit
der ersten Taktfrequenz f1, die ein ganzzahliges Viel
faches der zweiten Taktfrequenz f2 beträgt. Damit erhält
der Pulsbreitenmodulator 7 einen festen Grundtakt in Form
der ersten Taktfrequenz f1, jedoch wird die Einschalt
dauer des Steuersignals A für mehrere Einschaltzyklen
beibehalten und erst nach jeweils einem vorgebbaren Viel
fachen der Einschaltzyklen verändert (Unterabtastung).
Dabei wird die Einschaltdauer des steuerbaren Schal
ters 13 durch den Mikroprozessor 12 nicht kontinuier
lich, sondern in quantisierter Form vorgegeben, d. h. der
Quantisierer 6 liefert jeweils für einen bestimmten Wer
tebereich lediglich einen bestimmten Wert. Diese Wertere
duzierung führt zu einer Anpassung zwischen der gewünsch
ten Auflösung und der durch den Mikroprozessor vorgegebe
nen Auflösung. Die erste Taktfrequenz f1 bestimmt dabei
die Schaltfrequenz des steuerbaren Schalters 13, während
die zweite Taktfrequenz f2 die Grenzfrequenz des Regelsi
gnals für die Ausgangsspannung UA kennzeichnet. Auf diese
Weise können trotz der geringeren zweiten Taktfrequenz f2
die Vorteile einer hohen ersten Taktfrequenz f1 (Schalt
frequenz des Gleichspannungswandlers) erhalten bleiben,
d. h. ein geringes Raumvolumen der benötigten Bauteile des
Gleichspannungswandlers 1. Die zweite Taktfrequenz f2
kann unabhängig von der ersten Taktfrequenz f1 festgelegt
werden. Für die zweite Taktfrequtnz f2 sind meist Fre
quenzen von wenigen kHz völlig ausreichend, da der Regel
vorgang dann bereits im msec-Bereich erfolgt.
Bei einem am Rechner simulierten Beispiel eines Gleich
spannungswandlers wird beispielsweise ein handelsüblicher
8-Bit-Mikroprozessor zugrundegelegt, wobei die erste
Taktfrequenz f1 des Steuersignals A des Pulsbreitenmodu
lators 7 beispielsweise 50 kHz beträgt. Für das Regelver
halten des Gleichspannungswandlers 1 ist jedoch eine
Grenzfrequenz von 10 kHz völlig ausreichend. Damit weist
der Taktteiler 14 den Faktor 5 auf. Dadurch kann eine
einmal im Mikroprozessor 12 in der bereits beschriebenen
Weise berechnete (quantisierte) Pulsbreite (Einschalt
dauer) des Steuersignals A für fünf Zyklen der ersten
Taktfrequenz f1 beibehalten werden (Unterabtastung).
Diese Anforderungen können von einem 8-Bit-Mikroprozessor
noch erfüllt werden und machen so eine preiswerte Reali
sierung möglich.
Bei dem in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiel
hat der Mikroprozessor 12 auch noch die Aufgabe, mit Hil
fe der Überwachungseinrichtung 10 sowie der Signalisie
rungseinrichtung 11 und eines von der Signalisierungsein
richtung 11 erzeugten Überwachungssignals S den Regelvor
gang des Gleichspannungswandlers 1 zu überwachen. Diese
Überwachung ist aufgrund des digital arbeitenden Mikro
prozessors auf einfache Weise möglich, da dieses in einer
geeigneten Zeitlücke abgearbeitet werden kann.
Claims (5)
1. Gleichspannungswandler zur Erzeugung mindestens einer
geregelten Ausgangsspannung mit einem steuerbaren Schalter, der
mittels eines Mikroprozessors mit breitengeregelten Impulsen
(Einschaltdauer) angesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß
die Impulse (Steuersignal A) eine hohe Frequenz haben und die
Regelung mit einer niedrigeren Frequenz arbeitet, sodaß mittels
Unterabtastung die Breite der Impulse für ein mindestens der
Periode der niedrigen Frequenz entsprechendes Intervall jeweils
konstant ist.
2. Gleichspannungswandler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mikroprozessor (12) aus einem aus der Ausgangs
spannung (Ua) durch A/D-Wandlung (2) gebildeten Digital
signal (Ud) und einem in einem Speicher (9) des Mikropro
zessors (12) abgelegten Referenzwert (Uref) ein Diffe
renzsignal (Udif) und aus dem Differenzsignal (Udif)
durch Unterabtastung (5) ein Regelsignal (E) bildet, das
über eine Treiberstufe (7) den steuerbaren Schalter (13)
ansteuert.
3. Gleichspannungswandler nach einem der Ansprüche 1 oder
2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Differenzsignal (Udif) vor der Unterabtastung (5)
gefiltert wird.
4. Gleichspannungswandler nach einem der Ansprüche 1 bis
3,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach der Unterabtastung (5) eine Quantisierung (6)
erfolgt.
5. Gleichspannungswandler nach einem der Ansprüche 1 bis
4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mikroprozessor (12) aus dem Digitalsignal (Ud)
und dem Referenzwert (Uref) ein Überwachungssignal (S)
bildet.
Priority Applications (1)
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| DE19904013477 DE4013477C2 (de) | 1990-04-27 | 1990-04-27 | Gleichspannungswandler |
Publications (2)
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Family
ID=6405227
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Cited By (1)
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| EP0321049A2 (de) * | 1987-12-17 | 1989-06-21 | Philips Patentverwaltung GmbH | Fernmeldeendgerät mit einem Signalprozessor |
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1990
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