DE3939905A1 - Winkelgeber - Google Patents
WinkelgeberInfo
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- G01B11/26—Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques for measuring angles or tapers; for testing the alignment of axes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Winkelgeber zur Bestimmung der Stellung eines
um eine Drehachse drehbaren Bauteils gegenüber einer festen Anordnung nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-AS 12 60 168 ist ein Winkelgeber bekannt, bei dem ein Lichtbündel
einer fest angeordneten Lichtquelle auf einen, einem beweglichen Bauteil fest
zugeordneten, Polygonspiegel fällt, von dort reflektiert wird und anschlie
ßend wenigstens eine Fotozelle beleuchtet, die ein der Winkelstellung des
beweglichen Bauteils gegenüber einer festen Anordnung entsprechendes Signal
liefert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Winkelgeber zu schaffen,
der sich durch eine hohe Auflösung und durch einen einfachen kostengünstigen
Aufbau auszeichnet.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ge
nannten Merkmale gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und aus der Beschreibung.
Bei dem erfindungsgemäßen Winkelgeber wird ein Lichtstrahl, der parallel
zur Drehachse eines drehbaren Bauteils gerichtet ist, durch eine zur Fokus
sierung dienende Linse auf eine fest mit dem drehbaren Bauteil verbundene
Spiegelanordnung geführt.
Die gegenüber der Drehachse geneigte Spiegelanordnung reflektiert den
Lichtstrahl bei Winkelgebern, die einen Meßbereich von 360° abdecken sollen
auf eine konzentrisch zur Drehachse angeordnete ringförmige Sensoranordnung.
Bei Winkelgebern, die kleinere Meßbereiche abdecken sollen, z. B. 180°, kann
die Sensoranordnung aus einem ringförmigen Segment, im Beispiel ebenfalls
180°, bestehen.
In einer Weiterbildung der Erfindung besteht die Spiegelanordnung aus n
Spiegeln, die unterschiedliche Neigungswinkel gegeneinander aufweisen. Das
von der Linse fokussierte Licht wird von der Spiegelanordnung mit n ver
schiedenen Winkeln auf n konzentrisch zueinander liegende ringförmige Sen
soranordnungen so reflektiert, daß jeweils ein Lichtstrahl auf nur eine der
ringförmigen Sensoranordnungen trifft und sich bei einer Drehung des dreh
baren Bauteils entlang der Sensorkreisbahn bewegt und so eine Drehung des
drehbaren Bauteils anzeigt. Die n Spiegel der Spiegelanordnung haben, durch
die unterschiedlichen Neigungswinkel hervorgerufene, geringfügig unterschied
lich große Oberflächen.
Die Sensoranordnung beider Ausführungen kann entweder aus ringförmig ange
ordneten Photodioden nach dem bekannten Lateraleffekt-Prinzip
(OPTOELEKTRONIK MAGAZIN, Vol. 3, Nr. 2, 1987) oder nach dem ebenfalls be
kannten Charged Coupled Device (CCD)-Prinzip (Naumann/Schröder, Bauelemente
der Optik, 3. Auflage, Seiten 564 ff) aufgebaut sein.
Zur Auflösungssteigerung und zur Umgehung von Zweideutigkeiten wird bei
einem nach dem Lateraleffekt-Prinzip arbeitenden Winkelgeber vorgeschlagen,
die einzelnen ringförmigen Sensoren aus mindestens zwei Kreisringstücken
gleicher Abmessungen herzustellen.
Eine Auflösungssteigerung kann bei einem nach dem CCD-Prinzip arbeitenden
Winkelgeber dadurch erreicht werden, daß zusätzlich zur digitalen Pixelaus
wertung auch die von den beleuchteten Pixeln aufgenommene Lichtmenge analog
ausgewertet und Zwischenwerte interpoliert werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels des
erfindungsgemäßen Winkelgebers,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Sensoranordnung mit kreisförmigem Sensor,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Sensoranordnung mit zwei halbkreisförmigen
Sensoren,
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel einer Sensoranordnung
mit vier kreisförmigen Sensoren gemäß der Weiterbildung,
Fig. 5a eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel einer Spiegelanordnung
mit vier Spiegeln gemäß der Weiterbildung,
Fig. 5b eine Seitenansicht auf einen Schnitt entlang der Linie A-B der
Spiegelanordnung nach Fig. 5a mit Lichtstrahlen.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeipiel des erfindungsgemäßen Winkelgebers in
einer seitlichen Perspektive dargestellt. Die mit 1 bezeichnete Lichtquelle
ist so angeordnet, daß ihr Licht parallel zur Drehachse 5 abgestrahlt, durch
eine Linse 8 fokussiert und von einer auf dem Bauteil 6 mit einem bestimm
ten Neigungswinkel α zur Drehachse 5 angeordnete Spiegelanordnung 4 auf ei
ne ringförmige Sensoranordnung 2 reflektiert wird. Der Winkel zwischen
einfallendem Lichtstrahl 7 und dem von der Spiegelanordnung 4 reflektierten
Lichtstrahl 3 beträgt nach dem Reflexionsgesetz 2α. Dreht sich das Bauteil 6
um die Drehachse 5, so bewegt sich der Leuchtfleck des reflektierten Licht
strahls 3 auf der Kreisbahn der Sensoranordnung 2 und beleuchtet eine andere
Position der Sensoranordnung 2. Durch entsprechende Auswertung, die in Ab
hängigkeit von den verwendeten Sensorprinzipien erfolgt, wird daraus eine
Winkeländerung oder der momentane Absolutwinkel des drehbaren Bauteils 6
bestimmt.
Um den Einfluß von axialem Spiel des drehbaren Bauteils 6 auszuschließen,
muß die Größe des Leuchtflecks und/oder die Sensoranordnung 2 so gewählt
werden, daß trotz des möglichen Spiels der Leuchtfleck immer den Sensor 2
trifft. Änderungen des Leuchtflecks, die hervorgerufen werden durch axiales
Spiel des drehbaren Bauteils 6, äußern sich in einer Lichtstrahländerung in
radialer Richtung die die Winkelverhältnisse nicht verändern.
Bei Verwendung einer Sensoranordnung 2 nach dem Charged Coupled Device
(CCD)-Prinzip mit einer diskreten Anzahl von lichtempfindlichen Elementen
(Pixeln), läßt sich die Position des Leuchtflecks und damit der Winkel an
hand der beleuchteten Pixeln sehr leicht auswerten. Die Auflösung ist dabei
festgelegt durch die Gesamtzahl der Pixeln auf dem Umfang des Sensors und
einer erreichbaren Verbesserung der Positionsbestimmung durch Interpolation
über mehrere Pixel. In diesem Fall kann ein kleiner Prozessor zur Auswer
tung eingesetzt werden.
Bei Verwendung einer Sensoranordnung 2 nach dem Lateraleffekt-Prinzip ste
hen zwei analoge Teilströme zur Verfügung, die sich zueinander verhalten
wie die Entfernungen des Schwerpunktes des Leuchtflecks zu den Kontaktie
rungen. Bei Beleuchtung von Anfang und Ende, Pos. 2 in Fig. 2, und bei Be
leuchtung der um 180° entgegengesetzten Mitte, Pos. 1, der Sensoranordnung
2 ergeben sich jeweils zwei gleich große Teilströme.
Diese Zweideutigkeit der Auswertung wird umgangen, indem man den lichtem
pfindlichen ringförmigen Sensor 2 aus zwei getrennten Sensoren 2′, 2′′ auf
baut, Fig. 3. Durch die Verwendung von zwei getrennten Sensoren die zu
einem Ring zusammengefaßt sind, wird außerdem noch eine Auflösungssteige
rung um den Faktor 2 erreicht.
Bei Winkelgebern die einen Meßbereich von 360° besitzen sollen, sind noch
Maßnahmen zur genauen Positionsbestimmung des Lichtstrahls notwendig. Die
Übergänge zwischen den Elektroden 1, E1, des Sensors 2′, S2′, und des Sen
sors 2′′, S2′′, bzw. Elektroden 2, E2, des Sensors S2′ und des Sensors S2′′
lassen sich ähnlich einem 4 Quadranten-Detektor auswerten. Durch die Ver
knüpfung I S2′E1+S2′′E1-S2′E2-S2′′E2 läßt sich feststellen, ob sich
der Lichtstrahl an den Elektroden 1 oder an den Elektroden 2 befindet.
Durch die Verknüpfung II S2′E1+S2′E2-S2′′E1-S2′′E2 läßt sich fest
stellen, ob sich der Lichtstrahl rechts oder links auf der Sensorbahn be
findet.
Um Intensitätsschwankungen der Lichtquelle 1 auszuschließen, wird vorge
schlagen,
- - bei Sensoranordnungen, die nach dem Lateraleffekt-Prinzip arbeiten, eine Normierung der Signale an den Elektroden E1 und E2 gemäß vorzunehmen und
- - bei Sensoranordnungen, die nach dem CCD-Prinzip arbeiten, eine Normie rung über die aufgenommene Gesamtlichtmenge aller beleuchteten Pixel durchzuführen, gemäß Hierbei stellt I(i) die Intensität des Pixels i dar und n die Gesamtzahl der beleuchteten Pixel.
Hintergrundlicht kann ausgeschlossen werden, indem z. B. die Lichtquelle 1
gepulst, d. h. mit einer bestimmten Frequenz ein-/ausgeschaltet, wird.
Die Normierung und Auswertung des gepulsten Signals erfolgt durch einen
Prozessor, der auch z. B. Linearisierung und Mittelwertbildung über eine
bestimmte Anzahl von Abtastungen durchführen kann.
Zur Eliminierung der Einflüsse eines radialen Spiels des drehbaren Bauteils
6 wird weiterbildungsgemäß eine Sensoranordnung 2 mit z. B. vier Sensoren
vorgeschlagen. Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel
einer Sensoranordnung 2 mit vier kreisförmigen Sensoren 2a, 2b, 2c, 2d.
Die Sensoren 2a, 2b, 2c, 2d sind konzentrisch um die Drehachse 5 angeordnet.
Zu dieser Sensoranordnung 2 wird eine Spiegelanordnung 4 mit vier Spiegeln
4a, 4b, 4c, 4d benötigt. Die Neigungswinkel α der einzelnen Spiegel 4a, 4b,
4c, 4d bzw. der einzelnen Spiegeloberflächen sind so ausgelegt, daß je ein
Teillichtstrahl auf je einen Sensor 2a, 2b, 2c, 2d fällt. Die Fig. 5a zeigt
ein Beispiel einer solchen Spiegelanordnung 4 mit den Spiegeln 4a, 4b, 4c,
4d in einer Draufsicht.
In Fig. 5b ist eine Seitenansicht auf einen Schnitt entlang der Linie A-B
nach Fig. 5a dargestellt. Die Winkel α1 bis α4 entstehen durch die unter
schiedliche Schräge der einzelnen Spiegeloberflächen. Der von der Linse 8
fokussierte Lichtstrahl 7 teilt sich in die Teillichtstrahlen 3a, 3b, 3c,
3d. Die Winkel α2 und α4 sowie die Teillichtstrahlen 3b und 3d sind nicht
dargestellt, da sie senkrecht zur Zeichnungsebene liegen.
Bezugszeichenliste
1 Lichtquelle
2 Sensoranordnung
2a, 2b, 2c, 2d Sensoren
2′ Sensor-Kreisringstück
2′′ Sensor-Kreisringstück
3 reflektierter Lichtstrahl
3a mit ≮α₁ reflektierter Teillichtstrahl
3c mit ≮α₃ reflektierter Teillichtstrahl
4 Spiegelanordnung
4a, 4b, 4c, 4d Spiegel
5 Drehachse
6 drehbares Bauteil (Rotor)
7 fokussierter Lichtstrahl
8 Linse
2 Sensoranordnung
2a, 2b, 2c, 2d Sensoren
2′ Sensor-Kreisringstück
2′′ Sensor-Kreisringstück
3 reflektierter Lichtstrahl
3a mit ≮α₁ reflektierter Teillichtstrahl
3c mit ≮α₃ reflektierter Teillichtstrahl
4 Spiegelanordnung
4a, 4b, 4c, 4d Spiegel
5 Drehachse
6 drehbares Bauteil (Rotor)
7 fokussierter Lichtstrahl
8 Linse
Claims (6)
1. Winkelgeber zur Bestimmung der Stellung eines um eine Drehachse dreh
baren Bauteils gegenüber einer festen Anordnung, enthaltend
- - eine fest angeordnete Lichtquelle,
- - eine im Lichtstrahl auf dem drehbaren Bauteil fest angeordnete Spiegelanordnung zur Reflexion des Lichtstrahls,
- - eine im reflektierten Lichtstrahl fest angeordnete Sensoranordnung zur Sensierung der Lage des Lichtstrahls, dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Lichtstrahl (7) der Lichtquelle (1) parallel zur Drehachse (5) gerichtet ist,
- - daß die Oberfläche der Spiegelanordnung (4) gegenüber dem Lichtstrahl (7) geneigt ist,
- - daß mindestens eine ringförmige Sensoranordnung (2) konzentrisch zur Drehachse (5) angeordnet ist,
- - daß der Neigungswinkel α der Spiegelanordnung (4) so gewählt ist, daß der reflektierte Lichtstrahl (3) bei Drehung des Bauteils (6) auf der ringförmigen Sensoranordnung (2) umläuft.
2. Winkelgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiegel
anordnung (4) n Spiegel (4a, 4b, 4c, 4d) mit unterschiedlichem Nei
gungswinkel (α1, α2, α3, α4) und n konzentrisch zueinander liegende
ringförmige Sensoren (2a, 2b, 2c, 2d) aufweist und daß die Neigungswin
kel (α1, α2, α3, α4) der n Spiegel (4a, 4b, 4c, 4d) so gewählt sind,
daß das von den Spiegeln (4a, 4b, 4c, 4d) reflektierte Licht (3) auf
jeweils einen anderen Sensor (2a, 2b, 2c, 2d) reflektiert wird.
3. Winkelgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die n Spiegel
(4a, 4b, 4c, 4d) jeweils annähernd gleich große Spiegeloberflächen auf
weisen.
4. Winkelgeber nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sensoranordnung (2) nach dem Lateraleffekt-Prinzip arbeiten und
ringförmig aufgebaut sind.
5. Winkelgeber nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sensoranordnung (2) nach dem Charged Coupled Device (CCD)-Prinzip
arbeiten und ringförmig aufgebaut sind.
6. Winkelgeber nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sensoranordnungen (2) ringförmige Segmente aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893939905 DE3939905A1 (de) | 1989-12-02 | 1989-12-02 | Winkelgeber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893939905 DE3939905A1 (de) | 1989-12-02 | 1989-12-02 | Winkelgeber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3939905A1 true DE3939905A1 (de) | 1991-06-06 |
Family
ID=6394678
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893939905 Withdrawn DE3939905A1 (de) | 1989-12-02 | 1989-12-02 | Winkelgeber |
Country Status (1)
| Country | Link |
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