DE3936928A1 - Elektropneumatischer steckverbinder - Google Patents
Elektropneumatischer steckverbinderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektropneumatischen Steckver
binder nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Aus der Fig. 1 geht ein derartiger, bekannter Steckverbinder
hervor. Im wesentlichen besteht dieser aus einem Steckerteil
1, das in einer Ausnehmung 3 eines Gehäuses 2 elektrische
Steckerstifte 4 aufweist, und einem Steckerteil 5, das in
Bohrungen 6 die elektrischen Kontaktbereiche 7 aufweist, an
denen die Steckerstifte 4 angreifen, um elektrische Verbin
dungen herzustellen, wenn die Steckerteile 1 und 5 aneinan
der befestigt sind. Mit der Ausnehmung 3 steht eine Schlauch
leitung 8 dicht in Verbindung. Durch den Körper des Stecker
teiles 5 verläuft ein Kanal 9, dessen eines Ende mit einer
Schlauchleitung 10 dicht in Verbindung steht. Das andere En
de des Kanales 9 wird bei der Verbindung der Steckerteile 1
und 5 derart dicht mit der Ausnehmung 3 verbunden, daß eine
dichte Verbindung zwischen den Schlauchleitungen 9 und 10
hergestellt wird.
Ein Problem eines derartigen Steckverbinders besteht darin,
daß vergleichsweise viele Dichtungsstellen, nämlich eine
erste (12) zwischen der Schlauchleitung 8 und der Ausnehmung
3, eine zweite (13) zwischen dem die Steckerstifte 4 tragen
den Körper 11 und dem Gehäuse 2, eine dritte (14) zwischen
den Steckerteilen 1 und 5 und eine vierte (15) zwischen dem
Kanal 9 und der Schlauchleitung 10 erforderlich sind. Zudem
müssen durch weitere aufwendige Maßnahmen die Kontaktelemen
te 7 im Steckerteil 5 abgedichtet werden. Da beim bekannten
Steckerverbinder die gesamte, den Körper 11 mit den Steck
stiften 4 aufnehmende Ausnehmung 3 evakuiert bzw. unter
Druck gesetzt werden muß, besteht die Gefahr, daß Leckagen
entlang der gesamten, relativ großen Innenfläche der Ausneh
mung 3 auftreten können. Zudem kann ein über den bekannten
Steckverbinder erzeugtes Vakuum beeinträchtigt werden, weil
das Vakuum über die große Ausnehmung 3, die den Körper
mit den Steckstiften 4 enthält, aufgebaut wird.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen
Steckverbinder der eingangs genannten Art dahingehend zu ver
bessern, daß weniger Dichtungsstellen erforderlich sind und
daß die Gefahr von Leckagen verringert wird.
Diese Aufgabe wird durch einen Steckverbinder der eingangs
genannten Art gelöst, der durch die in dem kennzeichnenden
Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gekennzeich
net ist.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die
Herstellung des Steckverbinders wesentlich vereinfacht und
verbilligt wird, weil vergleichsweise wenig Dichtungsstellen
erfoderlich sind. Zudem können beim erfindungsgemäßen Steck
verbinder alle Dichtungsstellen relativ einfach beschaffen
sein. Vorteilhafterweise werden bei dem erfindungsgemäßen
Steckverbinder Verlängerungen der Schlauchleitungen direkt
ohne die Zwischenschaltung einer größeren Ausnehmung mitein
ander verbunden, so daß mögliche Leckagen zuverlässig vermie
den werden.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen
im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen bekannten Steckverbinder
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Steckverbinder und
Fig. 3 eine Weiterbildung der Erfindung.
Zu der Erfindung führen die folgenden Überlegungen. Eine
Dichtungsstelle läßt sich dadurch einsparen, daß der vorlie
gende Steckverbinder gemäß Fig. 2 so gestaltet wird, daß
beim Zusammenfügen der Steckerteile des Steckverbinders auto
matisch Verlängerungen der Schlauchleitungen der Steckertei
le miteinander dicht verbunden werden. Auf diese Weise erüb
rigt sich die Vorsehung eines Raumes, der
der Ausnehmung 3 des Steckerteiles 1 der Fig. 1 entspricht.
Die oben geschilderten Nachteile dieser Ausnehmung 3 können
dadurch vermieden werden.
Gemäß Fig. 2 weist der vorliegende elektropneumatische Steck
verbinder ein Steckerteil 16 auf, in dem ein Einsatz 18 be
festigt ist, der die zur Herstellung der elektrischen Verbin
dungen vorgesehenen Steckstifte 19 derart hält, daß die Kon
taktbereiche der Steckerstifte 19 zur Verbindungsseite hin
über den Einsatz 18 hinausragen und daß die Anschlußbereiche
der Steckstifte 19 zur entgegengesetzten Seite über den Ein
satz 18 hinausragen. Der Einsatz 18 wird vorzugsweise in ei
nem rohrförmigen Gehäuseteil 20 des Steckerteiles 16 gehal
ten. Eine Abdichtung zwischen dem Einsatz 18 und dem rohrför
migen Gehäuseteil 20 ist dabei nicht erforderlich. Vorzugs
weise besteht das rohrförmige Gehäuseteil 20 wenigstens im
Bereich des Einsatzes 18 aus zwei hohlzylinderförmigen Tei
len, vorzugsweise aus zwei halbzylinderförmigen Teilen 21,
22, die zu einem Hohlzylinder derart zusammensetzbar sind,
daß sie in einer Umfangsnut 23 den Einsatz 18 gegen axiale
Verschiebungen gesichert festhalten. Der zur Verbindungssei
te über den Einsatz 18 vorstehende hohlzylinderförmige Be
reich überdeckt vorzugsweise die Kontaktbereiche der Steck
stifte 19.
Vorzugsweise mittig durchsetzt den Einsatz 18 eine Bohrung
24, in die ein Rohrteil 25 derart eingesetzt ist, daß es zu
der der Verbindungsseite abgewandten Seite über den Einsatz
18 übersteht. Auf den überstehenden Bereich dieses Rohrtei
les 25 ist die Verbindungsleitung 26, bei der es sich vor
zugsweise um eine Schlauchleitung handelt, in an sich bekann
ter Weise dicht aufsetzbar.
Der vorliegende Steckverbinder weist auch ein Steckerteil 17
auf, das im wesentlichen aus einem Körperteil 27 besteht, in
dem Kontaktelemente 28 zur Herstellung von elektrischen Kon
takten mit den Steckstiften 19 vorgesehen sind. Diese Kon
taktelemente 28 weisen Kontaktbereiche 29, die sich vorzugs
weise in Bohrungen 30 befinden, die sich zur Verbindungssei
te hin öffnen, damit die freien Endbereiche der Steckstifte
19 in sie eintreten können, und Anschlußbereiche 31 auf,
die an der der Verbindungsseite abgewandten Seite über den
Körper 27 überstehen. Vorzugsweise mittig durchsetzt den Kör
per 27 eine Bohrung 32, in die ein Rohrteil 33 derart dicht
einsetzbar ist, daß es über die der Verbindungsseite abge
wandte Seite über den Körper 27 hinausragt. Auf den freien
Endbereich dieses Rohrteiles 33 ist eine Verbindungsleitung
34, bei der es sich vorzugsweise um eine Schlauchleitung
handelt, in bekannter Weise dicht aufsetzbar.
Vorzugsweise sind die Steckstifte 19 auf einem die mittige
Bohrung umgebenden Kreisbogen und die Bohrungen 30 auf einem
die Bohrung 32 umgebenden, entsprechenden Kreisbogen angeord
net. Bei den Kontaktbereichen 29 handelt es sich zweckmäßi
gerweise um in die Bohrungen 30 hineinfedernde Bereiche der
Kontaktelemente 28.
Zur Aufnahme des die zur Verbindungsseite über den Einsatz
18 hinausragenden Bereiche der Steckstifte 19 umgebenden Be
reiches des rohrförmigen Gehäuseteiles 20 ist im Körper 27
eine ringförmige Vertiefung 35 vorgesehen, die die Bohrungen
30 vorzugsweise konzentrisch umgibt.
Beim Zusammensetzen der Steckerteile 16 und 17 wird der vor
stehende Bereich des Gehäuseteiles 20 in die Nut 35 einge
steckt, wobei die Spitzen der Steckstifte 19 in die Bohrun
gen 30 eingeführt werden. Zur Herstellung einer dichten Ver
bindung zwischen den Bohrungen 24 und 32 ist eine diese Boh
rungen umgebende Ringdichtung 36 vorgesehen, die beim Zusam
mensetzen der Steckerteile 16 und 17 zwischen den die Bohrun
gen 24 und 32 umgebenden Randflächen dicht zusammengepreßt
wird. Vorzugsweise ist diese Ringdichtung 36 gemäß Fig. 3 in
eine die Bohrung 24 oder die Bohrung 32 umgebende Vertiefung
40 eingesetzt.
Dichte Verbindungen zwischen den Bohrungen 24 und 32 oder
zwischen einem verlängerten, aus einer Bohrung vorstehenden
Rohrteil 25 bzw. 33 und der gegenüberliegenden Bohrung 32
bzw. 24 oder zwischen beiden, aus den Bohrungen 24 und 32
vorstehenden verlängerten Rohrteilen 25 und 33 können auch
in anderen geeigneten Weisen hergestellt werden.
Eine Befestigung der Steckerteile 16 und 17 aneinander kann
beispielsweise dadurch erfolgen, daß ein auf dem Gehäuseteil
20 drehbar angeordnetes Schraubteil 41 vorgesehen wird, des
sen freies Ende ein Außengewinde 42 aufweist, das in einem
Innengewinde 43 in der Außenfläche der Nut 35 verschraubbar
ist. Das Schraubteil 41 weist eine nach innen ragende ring
förmige Schulter 44 auf, die an einem ringförmigen Vorsprung
45 zur Anlage gelangt, wenn die Gewinde 42 und 43 ineinander
verschraubt sind.
Der Einsatz 18 besteht zweckmäßigerweise aus einem Kunst
stoffmaterial, in das die Steckstifte 19 eingebettet sind.
Ebenso besteht das Körperteil 27 aus Kunststoff. Die Rohrtei
le 25 und 33 sind vorzugsweise in den Bohrungen 24 bzw. 32
direkt verklebt. Es ist auch denkbar die Rohrteile 25, 33
einstückig mit dem Einsatz 18 bzw. den Körperteil 27 aus
Kunststoff zu spritzen.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Bohrungen 30 mit den Fe
derelementen 28 auch in den Einsatz 18 und die Steckstifte
19 im Körperteil 27 angeordnet sein können.
Claims (17)
1. Elektropneumatischer Steckverbinder, bestehend aus
einem ersten (16) und einem zweiten (17) Steckerteil, die
aneinander befestigbar sind, bei dem ein Steckerteil (16) ei
nen Einsatz (18) mit Steckstiften (19) (oder Kontaktberei
chen von Kontaktelementen) und das andere Steckerteil (17)
ein Körperteil (27) mit Kontaktbereichen von Kontaktelemen
ten (28) (oder Steckstiften) aufweist, wobei die Steckstifte
(19) an den Kontaktbereichen der Kontaktelemente (28) zur
Herstellung elektrischer Verbindungen angreifen, wenn die
Steckerteile (16, 17) aneinander befestigt sind, und bei dem
dann eine pneumatische Verbindung zwischen einer mit dem
ersten Steckerteil (16) verbundenen ersten Verbindungslei
tung (26) und einer mit dem zweiten Steckerteil (17) verbun
denen zweiten Verbindungsleitung (34) herstellbar ist, da
durch gekennzeichnet, daß der Einsatz (18) einen Durchgang
(24) aufweist, der direkt mit der ersten Verbindungsleitung
(26) verbindbar ist, daß das Körperteil (27) einen Durchgang
(32) aufweist, der dicht mit der zweiten Verbindungsleitung
(34) verbindbar ist und daß ein Dichtungselement (36) vorge
sehen ist, das beim Aufbringen eines axialen Druckes zwi
schen den Steckerteilen (16, 17) eine direkte Verbindung zwi
schen den Durchgängen (24, 32) herstellt.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Durchgang (24) des Einsatzes (18) die Form ei
ner den Einsatz (18) durchsetzenden Bohrung aufweist, daß
der Durchgang (32) des Körperteiles (27) die Form einer das
Körperteil (27) durchsetzenden Bohrung aufweist und daß als
Dichtungselement (36) eine Ringdichtung vorgesehen ist, die
zwischen den sich gegenüberliegenden Flächen des Einsatzes
(18) und des Körperteiles (27) die Bohrungen (24, 32) des
Einsatzes (18) und des Körperteiles (27) umgebend derart
zusammengepreßt ist, wenn das erste und zweite Steckerteil
(16, 17) aneinander befestigt sind, daß die direkte Verbin
dung zwischen den Bohrungen (24, 32) des Einsatzes (18) und
des Körperteiles (27) besteht.
3. Steckverbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Ringdichtung (36) in einer die Bohrung (24) des
Einsatzes (18) oder die Bohrung (32) des Körperteiles (27)
umgebenden ringförmigen Nut (40) angeordnet ist.
4. Steckverbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Tiefe der Nut (40) so bemessen ist, daß die
Dichtung (36) über die Nut (40) hinausragt.
5. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Durchgänge (24, 32) mittig in
dem Einsatz (18) bzw. in dem Körperteil (27) angeordnet sind
und daß die Steckstifte (19) und die Kontaktbereiche der
Kontaktelemente (28) die Bohrungen (24 bzw. 32) umgeben.
6. Steckverbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Steckstifte (19) und die die Kontaktbereiche
der Kontaktelemente (28) jeweils auf einem die Bohrung (24,
32) des Einsatzes (18) bzw. des Körperteiles (27) konzen
trisch umgebenden Kreisbogen angeordnet sind.
7. Steckverbinder nach Anspruch 5 oder 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ringdichtung (36) zwischen der Bohrung
des Einsatzes (18) bzw. des Körperteiles (27) und den
Steckstiften (19) bzw. den Kontaktbereichen der Kontaktele
mente (28) verläuft.
8. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß in die Bohrung (24) des Einsatzes
(18) ein Rohrteil (25) dicht derart eingesetzt ist, daß es
an der der Dichtung (36) abgewandten Seite über den Einsatz
(18) übersteht, und daß an dem überstehenden Bereich des
Rohrteiles (25) des Einsatzes (18) die erste Verbindungslei
tung (26) dicht befestigbar ist.
9. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß in die Bohrung (32) des Körpertei
les (27) ein Rohrteil (33) dicht derart eingesetzt ist, daß
es an der der Dichtung (36) abgewandten Seite über das Kör
perteil (27) vorsteht, und daß an dem vorstehenden Bereich
des Rohrteiles (33) des Körperteiles (27) die zweite Verbin
dungsleitung (34) dicht befestigbar ist.
10. Steckverbinder nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Rohrteile (25 bzw. 33) in den Bohrun
gen (24 bzw. 32) des Einsatzes (18) bzw. des Körperteiles
(27) dicht verklebt sind oder einstückig mit dem Einsatz
(18) bzw. dem Körperteil (27) aus Kunststoff gefertigt sind.
11. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß als erste und zweite Verbindungs
leitungen (26, 34) Schlauchleitungen dicht auf die Rohrteile
(25 bzw. 33) des Einsatzes (18) bzw. des Körperteiles (27)
aufgesetzt sind.
12. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steckstifte (19) über den
Einsatz (18) (oder das Körperteil) an der der Dichtung (36)
abgewandten Seite hinausragende Anschlußbereiche zur elektri
schen Verbindungen mit Anschlußdrähten aufweisen.
13. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente (28) über
das Körperteil (27) (oder den Einsatz) an der der Dichtung
(36) abgewandten Seite hinausragende Anschlußbereiche zur
elektrischen Verbindung mit Anschlußdrähten aufweisen.
14. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz in einem hohlzylin
derförmigen Gehäuseteil (20) gehalten ist, das wenigstens an
der Seite der Dichtung (36) über den Einsatz (18) vorsteht
und daß im Körperteil (27) eine ringförmige Nut (35) zur
Aufnahme des vorstehenden Bereiches des Gehäuseteiles (20)
vorgesehen ist.
15. Steckverbinder nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Einsatz (18) in einer Vertiefung (23) des
Gehäuseteiles (20) gehalten und gegen eine axiale Verschie
bung gesichert wird.
16. Steckverbinder nach Anspruch 14 oder 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Nut (35) des Körperteiles (27) konzen
trisch zur Bohrung (32) des Körperteiles (27) verläuft.
17. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 14 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Gehäuseteil (20) ein
Schraubteil (41) drehbar anordenbar ist, dessen dem zweiten
Steckerteil zugewandter Endbereich ein Außengewinde (42)
aufweist, das in einem Innengewinde (43) verschraubbar ist,
das sich in der Außenwandung der Nut (35) des Körperteiles
(27) befindet und daß eine nach innen ragende ringförmige
Schulter (44) an einen nach außen ragenden ringförmigen Vor
sprung (45) des Gehäuseteiles (20) anliegt, wenn das erste
und zweite Steckerteil (16, 17) aneinander befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19893936928 DE3936928A1 (de) | 1989-11-06 | 1989-11-06 | Elektropneumatischer steckverbinder |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|
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ID=6392971
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