DE3936928A1 - Elektropneumatischer steckverbinder - Google Patents

Elektropneumatischer steckverbinder

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    • H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/005—Electrical coupling combined with fluidic coupling
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L25/00—Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
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Description

Die Erfindung betrifft einen elektropneumatischen Steckver­ binder nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Aus der Fig. 1 geht ein derartiger, bekannter Steckverbinder hervor. Im wesentlichen besteht dieser aus einem Steckerteil 1, das in einer Ausnehmung 3 eines Gehäuses 2 elektrische Steckerstifte 4 aufweist, und einem Steckerteil 5, das in Bohrungen 6 die elektrischen Kontaktbereiche 7 aufweist, an denen die Steckerstifte 4 angreifen, um elektrische Verbin­ dungen herzustellen, wenn die Steckerteile 1 und 5 aneinan­ der befestigt sind. Mit der Ausnehmung 3 steht eine Schlauch­ leitung 8 dicht in Verbindung. Durch den Körper des Stecker­ teiles 5 verläuft ein Kanal 9, dessen eines Ende mit einer Schlauchleitung 10 dicht in Verbindung steht. Das andere En­ de des Kanales 9 wird bei der Verbindung der Steckerteile 1 und 5 derart dicht mit der Ausnehmung 3 verbunden, daß eine dichte Verbindung zwischen den Schlauchleitungen 9 und 10 hergestellt wird.
Ein Problem eines derartigen Steckverbinders besteht darin, daß vergleichsweise viele Dichtungsstellen, nämlich eine erste (12) zwischen der Schlauchleitung 8 und der Ausnehmung 3, eine zweite (13) zwischen dem die Steckerstifte 4 tragen­ den Körper 11 und dem Gehäuse 2, eine dritte (14) zwischen den Steckerteilen 1 und 5 und eine vierte (15) zwischen dem Kanal 9 und der Schlauchleitung 10 erforderlich sind. Zudem müssen durch weitere aufwendige Maßnahmen die Kontaktelemen­ te 7 im Steckerteil 5 abgedichtet werden. Da beim bekannten Steckerverbinder die gesamte, den Körper 11 mit den Steck­ stiften 4 aufnehmende Ausnehmung 3 evakuiert bzw. unter Druck gesetzt werden muß, besteht die Gefahr, daß Leckagen entlang der gesamten, relativ großen Innenfläche der Ausneh­ mung 3 auftreten können. Zudem kann ein über den bekannten Steckverbinder erzeugtes Vakuum beeinträchtigt werden, weil das Vakuum über die große Ausnehmung 3, die den Körper mit den Steckstiften 4 enthält, aufgebaut wird.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Steckverbinder der eingangs genannten Art dahingehend zu ver­ bessern, daß weniger Dichtungsstellen erforderlich sind und daß die Gefahr von Leckagen verringert wird.
Diese Aufgabe wird durch einen Steckverbinder der eingangs genannten Art gelöst, der durch die in dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gekennzeich­ net ist.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Herstellung des Steckverbinders wesentlich vereinfacht und verbilligt wird, weil vergleichsweise wenig Dichtungsstellen erfoderlich sind. Zudem können beim erfindungsgemäßen Steck­ verbinder alle Dichtungsstellen relativ einfach beschaffen sein. Vorteilhafterweise werden bei dem erfindungsgemäßen Steckverbinder Verlängerungen der Schlauchleitungen direkt ohne die Zwischenschaltung einer größeren Ausnehmung mitein­ ander verbunden, so daß mögliche Leckagen zuverlässig vermie­ den werden.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen bekannten Steckverbinder
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Steckverbinder und
Fig. 3 eine Weiterbildung der Erfindung.
Zu der Erfindung führen die folgenden Überlegungen. Eine Dichtungsstelle läßt sich dadurch einsparen, daß der vorlie­ gende Steckverbinder gemäß Fig. 2 so gestaltet wird, daß beim Zusammenfügen der Steckerteile des Steckverbinders auto­ matisch Verlängerungen der Schlauchleitungen der Steckertei­ le miteinander dicht verbunden werden. Auf diese Weise erüb­ rigt sich die Vorsehung eines Raumes, der der Ausnehmung 3 des Steckerteiles 1 der Fig. 1 entspricht. Die oben geschilderten Nachteile dieser Ausnehmung 3 können dadurch vermieden werden.
Gemäß Fig. 2 weist der vorliegende elektropneumatische Steck­ verbinder ein Steckerteil 16 auf, in dem ein Einsatz 18 be­ festigt ist, der die zur Herstellung der elektrischen Verbin­ dungen vorgesehenen Steckstifte 19 derart hält, daß die Kon­ taktbereiche der Steckerstifte 19 zur Verbindungsseite hin über den Einsatz 18 hinausragen und daß die Anschlußbereiche der Steckstifte 19 zur entgegengesetzten Seite über den Ein­ satz 18 hinausragen. Der Einsatz 18 wird vorzugsweise in ei­ nem rohrförmigen Gehäuseteil 20 des Steckerteiles 16 gehal­ ten. Eine Abdichtung zwischen dem Einsatz 18 und dem rohrför­ migen Gehäuseteil 20 ist dabei nicht erforderlich. Vorzugs­ weise besteht das rohrförmige Gehäuseteil 20 wenigstens im Bereich des Einsatzes 18 aus zwei hohlzylinderförmigen Tei­ len, vorzugsweise aus zwei halbzylinderförmigen Teilen 21, 22, die zu einem Hohlzylinder derart zusammensetzbar sind, daß sie in einer Umfangsnut 23 den Einsatz 18 gegen axiale Verschiebungen gesichert festhalten. Der zur Verbindungssei­ te über den Einsatz 18 vorstehende hohlzylinderförmige Be­ reich überdeckt vorzugsweise die Kontaktbereiche der Steck­ stifte 19.
Vorzugsweise mittig durchsetzt den Einsatz 18 eine Bohrung 24, in die ein Rohrteil 25 derart eingesetzt ist, daß es zu der der Verbindungsseite abgewandten Seite über den Einsatz 18 übersteht. Auf den überstehenden Bereich dieses Rohrtei­ les 25 ist die Verbindungsleitung 26, bei der es sich vor­ zugsweise um eine Schlauchleitung handelt, in an sich bekann­ ter Weise dicht aufsetzbar.
Der vorliegende Steckverbinder weist auch ein Steckerteil 17 auf, das im wesentlichen aus einem Körperteil 27 besteht, in dem Kontaktelemente 28 zur Herstellung von elektrischen Kon­ takten mit den Steckstiften 19 vorgesehen sind. Diese Kon­ taktelemente 28 weisen Kontaktbereiche 29, die sich vorzugs­ weise in Bohrungen 30 befinden, die sich zur Verbindungssei­ te hin öffnen, damit die freien Endbereiche der Steckstifte 19 in sie eintreten können, und Anschlußbereiche 31 auf, die an der der Verbindungsseite abgewandten Seite über den Körper 27 überstehen. Vorzugsweise mittig durchsetzt den Kör­ per 27 eine Bohrung 32, in die ein Rohrteil 33 derart dicht einsetzbar ist, daß es über die der Verbindungsseite abge­ wandte Seite über den Körper 27 hinausragt. Auf den freien Endbereich dieses Rohrteiles 33 ist eine Verbindungsleitung 34, bei der es sich vorzugsweise um eine Schlauchleitung handelt, in bekannter Weise dicht aufsetzbar.
Vorzugsweise sind die Steckstifte 19 auf einem die mittige Bohrung umgebenden Kreisbogen und die Bohrungen 30 auf einem die Bohrung 32 umgebenden, entsprechenden Kreisbogen angeord­ net. Bei den Kontaktbereichen 29 handelt es sich zweckmäßi­ gerweise um in die Bohrungen 30 hineinfedernde Bereiche der Kontaktelemente 28.
Zur Aufnahme des die zur Verbindungsseite über den Einsatz 18 hinausragenden Bereiche der Steckstifte 19 umgebenden Be­ reiches des rohrförmigen Gehäuseteiles 20 ist im Körper 27 eine ringförmige Vertiefung 35 vorgesehen, die die Bohrungen 30 vorzugsweise konzentrisch umgibt.
Beim Zusammensetzen der Steckerteile 16 und 17 wird der vor­ stehende Bereich des Gehäuseteiles 20 in die Nut 35 einge­ steckt, wobei die Spitzen der Steckstifte 19 in die Bohrun­ gen 30 eingeführt werden. Zur Herstellung einer dichten Ver­ bindung zwischen den Bohrungen 24 und 32 ist eine diese Boh­ rungen umgebende Ringdichtung 36 vorgesehen, die beim Zusam­ mensetzen der Steckerteile 16 und 17 zwischen den die Bohrun­ gen 24 und 32 umgebenden Randflächen dicht zusammengepreßt wird. Vorzugsweise ist diese Ringdichtung 36 gemäß Fig. 3 in eine die Bohrung 24 oder die Bohrung 32 umgebende Vertiefung 40 eingesetzt.
Dichte Verbindungen zwischen den Bohrungen 24 und 32 oder zwischen einem verlängerten, aus einer Bohrung vorstehenden Rohrteil 25 bzw. 33 und der gegenüberliegenden Bohrung 32 bzw. 24 oder zwischen beiden, aus den Bohrungen 24 und 32 vorstehenden verlängerten Rohrteilen 25 und 33 können auch in anderen geeigneten Weisen hergestellt werden.
Eine Befestigung der Steckerteile 16 und 17 aneinander kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß ein auf dem Gehäuseteil 20 drehbar angeordnetes Schraubteil 41 vorgesehen wird, des­ sen freies Ende ein Außengewinde 42 aufweist, das in einem Innengewinde 43 in der Außenfläche der Nut 35 verschraubbar ist. Das Schraubteil 41 weist eine nach innen ragende ring­ förmige Schulter 44 auf, die an einem ringförmigen Vorsprung 45 zur Anlage gelangt, wenn die Gewinde 42 und 43 ineinander verschraubt sind.
Der Einsatz 18 besteht zweckmäßigerweise aus einem Kunst­ stoffmaterial, in das die Steckstifte 19 eingebettet sind. Ebenso besteht das Körperteil 27 aus Kunststoff. Die Rohrtei­ le 25 und 33 sind vorzugsweise in den Bohrungen 24 bzw. 32 direkt verklebt. Es ist auch denkbar die Rohrteile 25, 33 einstückig mit dem Einsatz 18 bzw. den Körperteil 27 aus Kunststoff zu spritzen.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Bohrungen 30 mit den Fe­ derelementen 28 auch in den Einsatz 18 und die Steckstifte 19 im Körperteil 27 angeordnet sein können.

Claims (17)

1. Elektropneumatischer Steckverbinder, bestehend aus einem ersten (16) und einem zweiten (17) Steckerteil, die aneinander befestigbar sind, bei dem ein Steckerteil (16) ei­ nen Einsatz (18) mit Steckstiften (19) (oder Kontaktberei­ chen von Kontaktelementen) und das andere Steckerteil (17) ein Körperteil (27) mit Kontaktbereichen von Kontaktelemen­ ten (28) (oder Steckstiften) aufweist, wobei die Steckstifte (19) an den Kontaktbereichen der Kontaktelemente (28) zur Herstellung elektrischer Verbindungen angreifen, wenn die Steckerteile (16, 17) aneinander befestigt sind, und bei dem dann eine pneumatische Verbindung zwischen einer mit dem ersten Steckerteil (16) verbundenen ersten Verbindungslei­ tung (26) und einer mit dem zweiten Steckerteil (17) verbun­ denen zweiten Verbindungsleitung (34) herstellbar ist, da­ durch gekennzeichnet, daß der Einsatz (18) einen Durchgang (24) aufweist, der direkt mit der ersten Verbindungsleitung (26) verbindbar ist, daß das Körperteil (27) einen Durchgang (32) aufweist, der dicht mit der zweiten Verbindungsleitung (34) verbindbar ist und daß ein Dichtungselement (36) vorge­ sehen ist, das beim Aufbringen eines axialen Druckes zwi­ schen den Steckerteilen (16, 17) eine direkte Verbindung zwi­ schen den Durchgängen (24, 32) herstellt.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Durchgang (24) des Einsatzes (18) die Form ei­ ner den Einsatz (18) durchsetzenden Bohrung aufweist, daß der Durchgang (32) des Körperteiles (27) die Form einer das Körperteil (27) durchsetzenden Bohrung aufweist und daß als Dichtungselement (36) eine Ringdichtung vorgesehen ist, die zwischen den sich gegenüberliegenden Flächen des Einsatzes (18) und des Körperteiles (27) die Bohrungen (24, 32) des Einsatzes (18) und des Körperteiles (27) umgebend derart zusammengepreßt ist, wenn das erste und zweite Steckerteil (16, 17) aneinander befestigt sind, daß die direkte Verbin­ dung zwischen den Bohrungen (24, 32) des Einsatzes (18) und des Körperteiles (27) besteht.
3. Steckverbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ringdichtung (36) in einer die Bohrung (24) des Einsatzes (18) oder die Bohrung (32) des Körperteiles (27) umgebenden ringförmigen Nut (40) angeordnet ist.
4. Steckverbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Tiefe der Nut (40) so bemessen ist, daß die Dichtung (36) über die Nut (40) hinausragt.
5. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Durchgänge (24, 32) mittig in dem Einsatz (18) bzw. in dem Körperteil (27) angeordnet sind und daß die Steckstifte (19) und die Kontaktbereiche der Kontaktelemente (28) die Bohrungen (24 bzw. 32) umgeben.
6. Steckverbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steckstifte (19) und die die Kontaktbereiche der Kontaktelemente (28) jeweils auf einem die Bohrung (24, 32) des Einsatzes (18) bzw. des Körperteiles (27) konzen­ trisch umgebenden Kreisbogen angeordnet sind.
7. Steckverbinder nach Anspruch 5 oder 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Ringdichtung (36) zwischen der Bohrung des Einsatzes (18) bzw. des Körperteiles (27) und den Steckstiften (19) bzw. den Kontaktbereichen der Kontaktele­ mente (28) verläuft.
8. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß in die Bohrung (24) des Einsatzes (18) ein Rohrteil (25) dicht derart eingesetzt ist, daß es an der der Dichtung (36) abgewandten Seite über den Einsatz (18) übersteht, und daß an dem überstehenden Bereich des Rohrteiles (25) des Einsatzes (18) die erste Verbindungslei­ tung (26) dicht befestigbar ist.
9. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß in die Bohrung (32) des Körpertei­ les (27) ein Rohrteil (33) dicht derart eingesetzt ist, daß es an der der Dichtung (36) abgewandten Seite über das Kör­ perteil (27) vorsteht, und daß an dem vorstehenden Bereich des Rohrteiles (33) des Körperteiles (27) die zweite Verbin­ dungsleitung (34) dicht befestigbar ist.
10. Steckverbinder nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Rohrteile (25 bzw. 33) in den Bohrun­ gen (24 bzw. 32) des Einsatzes (18) bzw. des Körperteiles (27) dicht verklebt sind oder einstückig mit dem Einsatz (18) bzw. dem Körperteil (27) aus Kunststoff gefertigt sind.
11. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als erste und zweite Verbindungs­ leitungen (26, 34) Schlauchleitungen dicht auf die Rohrteile (25 bzw. 33) des Einsatzes (18) bzw. des Körperteiles (27) aufgesetzt sind.
12. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckstifte (19) über den Einsatz (18) (oder das Körperteil) an der der Dichtung (36) abgewandten Seite hinausragende Anschlußbereiche zur elektri­ schen Verbindungen mit Anschlußdrähten aufweisen.
13. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente (28) über das Körperteil (27) (oder den Einsatz) an der der Dichtung (36) abgewandten Seite hinausragende Anschlußbereiche zur elektrischen Verbindung mit Anschlußdrähten aufweisen.
14. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz in einem hohlzylin­ derförmigen Gehäuseteil (20) gehalten ist, das wenigstens an der Seite der Dichtung (36) über den Einsatz (18) vorsteht und daß im Körperteil (27) eine ringförmige Nut (35) zur Aufnahme des vorstehenden Bereiches des Gehäuseteiles (20) vorgesehen ist.
15. Steckverbinder nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Einsatz (18) in einer Vertiefung (23) des Gehäuseteiles (20) gehalten und gegen eine axiale Verschie­ bung gesichert wird.
16. Steckverbinder nach Anspruch 14 oder 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Nut (35) des Körperteiles (27) konzen­ trisch zur Bohrung (32) des Körperteiles (27) verläuft.
17. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Gehäuseteil (20) ein Schraubteil (41) drehbar anordenbar ist, dessen dem zweiten Steckerteil zugewandter Endbereich ein Außengewinde (42) aufweist, das in einem Innengewinde (43) verschraubbar ist, das sich in der Außenwandung der Nut (35) des Körperteiles (27) befindet und daß eine nach innen ragende ringförmige Schulter (44) an einen nach außen ragenden ringförmigen Vor­ sprung (45) des Gehäuseteiles (20) anliegt, wenn das erste und zweite Steckerteil (16, 17) aneinander befestigt sind.
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