DE3823959C2 - Füllventil zum Abfüllen von Flüssigkeiten unter Gegendruck - Google Patents
Füllventil zum Abfüllen von Flüssigkeiten unter GegendruckInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Füllventil zum Abfüllen von
Flüssigkeiten unter Gegendruck, bestehend aus einem
Flüssigkeitsaustrittskanal mit zugeordnetem Ventilsitz und
Ventilkörper, wobei der Ventilsitz mit einer Siphonausnehmung
und der Ventilkörper mit einem Siphonring ausgestattet ist.
Derartige Füllventile dienen insbesondere zum Abfüllen von
CO2-haltigen Flüssigkeiten, welche aus einem Druckbehälter in
die mit dem Füllventil verbundene Flasche eingeleitet werden.
Dabei wird vor dem eigentlichen Füllbeginn ein Druckausgleich
zwischen der Flasche und dem Druckbehälter vorgenommen, so daß
die Flüssigkeit aufgrund des geodätischen Gefälles in die
Flasche einfließt. Während dieses Vorgangs wird das in der
Flasche befindliche Gas durch die Flüssigkeit in den
eigentlichen Gasraum zurückgedrängt. Dazu dient ein
Rückgasrohr, welches mit seiner unteren Stirnseite die
Beendigung des eigentlichen Füllvorgangs bestimmt, sobald die
Flüssigkeit diese Stirnseite erreicht hat. In diesem Moment
ist ein Austausch des Gases zurück in den Druckbehälter nicht
mehr möglich. Allerdings besteht bei derartigen Ventilen die
Gefahr, daß die oberhalb des Flüssigkeitsspiegels in der
Flasche anstehende Gasmenge hochperlt und ein Nachlaufen der
oberhalb des Ventilsitzes befindlichen Flüssigkeit verursacht.
Um diesem Mangel abzuhelfen, hat man bereits vorgeschlagen,
den Ventilsitz als Siphon auszubilden und eine Sperrglocke
vorzusehen, die mit ihrem unteren Ring in die Sperrflüssigkeit
eintaucht. Hierbei ist allerdings eine geringfügige Leistungs
minderung festzustellen. Um diesen Nachteil zu umgehen, sieht
man oberhalb des in der Sperrflüssigkeit eintauchenden Mantels
der Sperrglocke eine größere Anzahl kleinerer Bohrungen vor,
die zusätzlich als Durchflußquerschnitt für die Flüssigkeit
während des Füllvorgangs dienen (DE-PS 11 62 711). Zum Zwecke
einer weiteren Leistungssteigerung hat man ferner vorge
schlagen, anstelle dieser kleinen Bohrungen lotrechte, radial
ausgerichtete Schlitze anzuordnen, die den glockenförmigen
kompletten Mantel der Sperrglocke durchdringen und in einer
derartigen Anzahl angeordnet sind, daß der nach unten weisende
Glockenrand kammartig ausgebildet ist. Diese Schlitze sind
dabei zweckmäßig innerhalb eines Bereiches von 0,4-0,8 mm
ausgelegt (DE-PS 27 27 724).
Mit der Ausbildung eines solchen Füllventils wird eine
optimale Durchtrittsfläche für die Flüssigkeit während des
Befüllungsvorganges geschaffen. Diese kann durch die
kammartige Anordnung der Schlitze bis zu 50% der gesamten
Mantelfläche betragen.
Aus dem DE-GM 19 95 403 ist ein Füllventil mit Siphonring und
Siphonausnehmung in konischer Ausbildung bekannt. Diese beiden
Bauteile bilden im geschlossenen Zustand des Füllventils einen
schmalen und im geöffneten Zustand einen groben Ringspalt.
Eine Veränderung dieses durch die Schließ- und Öffnungs
stellung festgelegten Abstands der Bauteile zueinander ist
nicht möglich.
Ausgehend von einem solchen Füllventil soll nun eine weitere
Verbesserung insbesondere im Hinblick auf die Füllhöhen
genauigkeit sichergestellt werden, die in Abhängigkeit von der
Füllflüssigkeit, dem Flaschenmaterial und den fertigungs
spezifischen Eigenschaften eines solchen Füllventils sowie
auch von den von Füllventil zu Füllventil geringfügig
verschiedenen Durchflußleistungen durchgeführt werden kann.
Diese der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird bei einem
Füllventil der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der
freie Durchtrittsringquerschnitt zwischen den zueinander
weisenden Mantelflächen der Siphon-Ausnehmung einerseits und
dem Siphonring andererseits zur Anpassung an die gegebenen
Produkt- und Abfüllverhältnisse durch Veränderung des
Abstandes der Mantelflächen und deren axialer Stellung
zueinander einstellbar ist.
Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß der Siphonring
in seiner wirksamen Durchtrittsfläche radial gerichtete und
kammartig angeordnete Durchtrittsschlitze aufweist, wobei die
die Durchtrittsschlitze voneinander trennenden Stege in ihrer
Stellung zur lotrechten Achse des Füllventils geringfügig
verschwenkbar sind.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die
axiale Höhenverstellung des Siphonringes im Verhältnis zum
Ventilsitz einstellbar und der Siphonring im Bereich seiner
unteren Stirnseite und inneren Mantelfläche einen oder mehrere
Absätze unterschiedlicher Durchmesser aufweist.
Eine andere Variante der Erfindung sieht vor, daß der
zugeordneten Mantelfläche der Siphon-Ausnehmung entsprechend
ausgebildete Absätze unterschiedlicher Durchmesser zugeordnet
sind, die bei veränderter Stellung des Siphonringes
unterschiedliche Durchtrittsringspalte bilden.
Mit dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung können die
vorteilhaften Siphonausbildungen bei diesen Ventilen weiter
benutzt werden. Zusätzlich wird eine Verbesserung der
Füllhöhengenauigkeit in Abhängigkeit von der abzufüllenden
Füllflüssigkeit bzw. dem zur Verfügung stehenden
Flaschenmaterial erzielt. Diese Verbesserung kann auch von
Füllventil zu Füllventil in entsprechender Weise ausgeführt
werden, so daß ebenfalls eine Anpassung an geringfügig
verschiedene Durchflußleistungen solcher Ventile vorgenommen
werden kann.
Im nachfolgenden wird die Erfindung anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt des Ventils in geschlossener
Position,
Fig. 2 die Draufsicht auf eine Sperrglocke,
Fig. 3 eine Variante zur Füllhöheneinstellung im Bereich der
Siphon-Ausnehmung und
Fig. 4 diese Variante mit einer in ihrer Stellung veränderten
Sperrglocke.
Gemäß dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht
das Füllventil aus einem Ventilkörper 1, in welchem ein
Ventilschaft 2 in axialer Richtung beweglich geführt ist.
Unterhalb des Ventilschaftes 2 befindet sich der eigentliche
Siphonverschluß 3, welcher aus einer Sperrglocke 4 und einer
Ausnehmung 5 des Ventilkörpers 1 gebildet ist. Gemäß dem
gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Sperrglocke 4 ortsfest
angeordnet und dient zur Führung des Ventilschaftes 2. In der
Sperrglocke kann eine Nase 6 oder eine Ausnehmung 7 einge
gliedert sein, die den Ventilschaft 2 gegen Verdrehen sichert.
Die Sperrglocke 4 weist an ihrem gesamten glockenförmigen
Mantel lotrechte und radial ausgerichtete Schlitze 8 auf,
welche diesen beispielsweise bis zum Ende durchdringen.
Entsprechend der Vielzahl dieser Schlitze 8 ist der Glocken
rand kammartig ausgebildet. Die Schlitzbreite liegt zweckmäßig
innerhalb eines Bereiches von 0,4-0,8 mm, wobei die zwischen
den Schlitzen verbleibende Stegbreite entsprechend ist, so daß
eine offene Durchtrittsfläche für die Flüssigkeit in diesem
Bereich bis hin zu 50% gegeben ist.
Zwischen den zueinander weisenden Mantelflächen 9, 10 der
Ausnehmung 5 einerseits und dem Siphonring 11 als Sperrglocke
4 andererseits, verbleibt ein freier Durchtrittsringquer
schnitt 12. Dieser ist zur Anpassung an die insgesamt einen
Füllvorgang betreffenden Verhältnisse anpaßbar und
veränderbar, so daß alle spezifischen Einflüsse bei einem
solchen Füllvorgang überbrückt werden können. Zweckmäßig sind
dabei die die Durchtrittsschlitze 8 voneinander trennenden
bzw. begrenzenden Stege 13 in ihrer Stellung zur lotrechten
Achse des Füllventils geringfügig
verschwenkbar ausgebildet sind.
Gemäß der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsvariante wird
diese Veränderung des wirksamen freien Durchtrittsringquer
schnittes 12 durch eine axiale Höhenstellung des Siphonringes
11 im Verhältnis zum Ventilsitz 14 bestimmt, wobei dieser im
Bereich seiner unteren Stirnseite 15 und inneren Mantelfläche
10 ein oder mehrere Absätze 16, 17 unterschiedlicher
Durchmesser aufweist, die je nach gewählter Höhenposition des
Siphonringes 11 die eigentliche Spaltbreite 18 bestimmen.
Dabei weist die zugeordnete Mantelfläche 9 der
Siphon-Ausnehmung 5 entsprechend ausgebildete Absätze 19, 20
unterschiedlicher Durchmesser auf, die bei veränderter
Stellung des Siphonringes 11 ebenfalls unterschiedliche
Durchtrittsringspalte 18 verursachen.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Stellung des Siphonringes 11
ist ein größerer Spalt 18 gegeben als in der in Fig. 4
dargestellten Position, bei welcher der Siphonring 11
geringfügig tiefer angeordnet ist. Diese unterschiedliche
Anordnung kann auf einfache Weise durch unterschiedlich hohe
Siphonringe 11 oder aber auch durch Einlegen von
Distanzscheiben zwischen dem Körper 21 und der betreffenden
Stirnseite 22 des Siphonringes 11 vorgenommen werden.
Claims (4)
1. Füllventil zum Abfüllen von Flüssigkeiten unter Gegendruck,
bestehend aus einem Flüssigkeits-Austrittskanal mit
zugeordnetem Ventilsitz und Ventilkörper, wobei der
Ventilsitz mit einer Siphon-Ausnehmung und der Ventilkörper
mit einem Siphonring ausgestattet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der freie Durchtrittsring
querschnitt (12) zwischen den zueinanderweisenden Mantel
flächen (9, 10) der Siphon-Ausnehmung (5) einerseits und
dem Siphonring (11) andererseits zur Anpassung an die
gegebenen Produkt- und Abfüllverhältnisse durch Veränderung
des Abstandes der Mantelflächen (9, 10) und deren axiale
Stellung zueinander einstellbar ist.
2. Füllventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Siphonring (11) in seiner
wirksamen Durchtrittsfläche radial gerichtete und kammartig
angeordnete Durchtrittsschlitze (8) aufweist, wobei die die
Durchtrittsschlitze (8) voneinander trennenden Stege (13)
in ihrer Stellung zur lotrechten Achse des Füllventils
geringfügig verschwenkbar sind.
3. Füllventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die axiale Höhenstellung des
Siphonringes (11) im Verhältnis zum Ventilsitz (14)
einstellbar und der Siphonring (11) im Bereich seiner
unteren Stirnseite (15) und inneren Mantelfläche (10) einen
oder mehrere Absätze (16, 17) unterschiedlicher Durchmesser
aufweist.
4. Füllventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zugeordneten Mantelfläche (9)
der Siphon-Ausnehmung (5) entsprechend ausgebildete Absätze
(19, 20) unterschiedlicher Durchmesser zugeordnet sind, die
bei veränderter Stellung des Siphonringes (11)
unterschiedliche Durchtrittsringspalte (18) bilden.
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