DE3818373C2 - - Google Patents
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- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
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- G02B13/02—Telephoto objectives, i.e. systems of the type + - in which the distance from the front vertex to the image plane is less than the equivalent focal length
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- G02B9/00—Optical objectives characterised both by the number of the components and their arrangements according to their sign, i.e. + or -
- G02B9/34—Optical objectives characterised both by the number of the components and their arrangements according to their sign, i.e. + or - having four components only
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Description
Die Erfindung betrifft einen Apochromaten, der für astronomische
Teleskope, als photographisches Teleobjektiv usw.
verwendbar ist.
Als Achromaten für Teleobjektive sind Linsenanordnungen bekannt,
bei denen zwei Linsen aus verschiedenen Arten optischer
Gläser kombiniert sind. Bei den sogenannten Apochromaten
werden drei oder mehr Arten optischer Gläser verwendet
und es wird das sekundäre Spektrum der Achromaten vermieden,
so daß die Brennpunkte der Linien C (λ=6563 Å),
D (λ=5893 Å) und F (λ=4861 Å) zusammenfallen. Das
hier genannte sekundäre Spektrum der Achromaten ist ein Unterschied
in den Brennpunkten der Linien C, F und D. Die
Linien C, D und F sind dunkle Fraunhofer-Linien im Sonnenspektrum.
Diese dunklen Linien liegen in den Farben orange,
gelb und dunkelblau. Der erwähnte Apochromat hat eine wesentlich
kleinere restliche chromatische Aberration bzw.
ein kleineres sekundäres Spektrum als ein Achromat und ist
in der Auflösung hervorragend, jedoch extrem schwierig herzustellen
und daher sehr teuer.
Deshalb ist bereits vorgeschlagen worden, ein optisches
Glas neuer Art mit geringer Dispersion dazu zu verwenden,
ein Objektiv herzustellen, dessen Leistungsfähigkeit bezüglich
der restlichen chromatischen Aberration nahe an einem
Apochromaten liegt, während es bezüglich des Aufbaues
ein Achromat ist. Ein solches Objektiv wird ein Halbachromat
genannt und hat eine restliche chromatische Aberration,
die einen Bruchteil der Aberration eines üblichen Achromaten
beträgt, und kann zur Herstellung eines Teleobjektives
guter Qualität bis zu einer Öffnung von 10 cm verwendet
werden.
Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt den typischen Verlauf der
chromatischen Aberration der erwähnten Objektive.
Es ist jedoch sehr schwer, einen herkömmlichen Apochromaten
mit sehr kleiner restlicher chromatischer Aberration und
guter Auflösung mittels dreier Arten optischer Gläser herzustellen.
Für einen Halbapochromaten ist es unbedingt erforderlich,
daß die restliche chromatische Aberration um so kleiner
ist, je größer die Öffnung bzw. das Öffnungsverhältnis ist.
Es ist sehr schwierig, ein Teleobjektiv mit großer relativer
Öffnung und hoher Abbildungsleistung herzustellen, das
kompakt ist.
Bei einem Halbapochromaten ist daher die maximale verfügbare
Öffnung für eine Brennweite von 1 m etwa 10 cm. Wenn
die Öffnung zu 15 cm gewählt wird, sollte die Brennweite 2 m
oder größer sein, um ein Objektiv guter Qualität zu erhalten.
Mit dem beschriebenen Halbapochromaten aus optischen Gläsern
geringer Dispersion ist es daher nicht möglich, ein
kompaktes und leistungsfähiges Teleobjektiv mit einer Öffnung
von mehr als 15 cm zu erhalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Objektiv des Apochromat-Typs
zu schaffen, mit dem ein kompaktes und leistungsfähiges
Teleobjektiv großer relativer Öffnung einfach aufgebaut
werden kann.
Diese Aufgabe wird mit einem Apochromaten
gelöst, der die im Kennzeichen des
Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale aufweist,
d. h. durch Hinzufügen einer achromatischen Linsengruppe
zu einem Halbapochromaten.
Ein Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes apochromatisches
Objektiv wird im folgenden anhand der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die restliche chromatische Aberration verschiedener
Arten von Teleobjektiven; und
Fig. 2 die Ansicht eines erfindungsgemäßen Objektives vom
Apochromat-Typ.
Die Fig. 2 zeigt den Aufbau einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Apochromaten. Das Bezugszeichen 1 bezeichnet
dabei eine positive Linse der ersten, halbapochromatischen
Linsengruppe, 2 eine negative Linse der ersten
Gruppe, die an der Bildseite der positiven Linse 1 angeordnet
ist, 3 die positive Halbapochromat-Linsengruppe, die
aus der positiven Linse 1 und der negativen Linse 2 besteht,
4 eine negative Linse der zweiten, achromatischen
Linsengruppe, die in einem Abstand hinter der halbapochromatischen,
positiven Linsengruppe 3 angeordnet ist, und 5
eine positive Linse der zweiten Linsengruppe, die an der
Bildseite und nahe der negativen Linse angeordnet ist.
Der Apochromat besteht somit aus der halbapochromatischen,
positiven Linsengruppe 3 und der achromatischen, negativen
Linsengruppe 6.
Die Brennweite der halbapochromatischen, positiven Linsengruppe
3 wird mit f₁, die restliche chromatische Aberration
dieser Linsengruppe mit K₁, die Brennweite der achromatischen,
negativen Linsengruppe 6 mit f₂ und die restliche
chromatische Aberration dieser Linsengruppe mit K₂ bezeichnet.
Bei der erwähnten restlichen chromatischen Aberration wird
z. B. die Brennweite der Linie C gleich der der Linie F gemacht,
wobei diese Brennweite mit fC, F und die Brennweite
bezüglich der Linie D mit fD bezeichnet wird. Dann ist K,
mit dem K₁ und K₂ verknüpft sind, definiert durch
Es ist anzumerken, daß die Definition der Gleichung (1) nur
für eine bessere Erläuterung vorgenommen wurde.
Es sei L der Luftabstand zwischen der halbapochromatischen,
positiven Linsengruppe 3 und der achromatischen, negativen
Linsengruppe 6. Die Bedingung dafür, daß die Brennpunkte
der drei Wellenlängen der Linien C, D und F zusammenfallen
und die chromatische Aberration auf der Achse korrigiert
ist, kann durch
erhalten werden.
Mit der Einhaltung dieser Bedingung bilden die positive
Linse 1 und die negative Linse 2 der ersten Linsengruppe
die halbapochromatische, positive Linsengruppe 3, die auch
ein Objektiv bilden kann, das für sich verwendet wird.
Durch die Kombination der halbapochromatischen, positiven
Linsengruppe 3 und der achromatischen, negativen Linsengruppe
6, die dahinter in einem Abstand angeordnet ist,
wird ein apochromatisches Objektiv mit einer größeren
Brennweite gebildet, als es der Fall ist, wenn die halbapochromatische,
positive Linsengruppe 3 allein für das Objektiv
verwendet wird.
Für ein konkretes Zahlenbeispiel sei
f₁=1, f₂=1, K₂/K₁=5. (3)
Dann ist
L=0,553. (4)
Der Wert M für die Verlängerung der Brennweite durch die
negative Achromat-Linsengruppe 6 ist gleich
M=1,81, (5)
was eine geeignete Größe ist. Dies führt zu einer Verringerung
der Gesamtlänge des Objektivs relativ zu seiner Brennweite.
Für ein praktisch besonders vorteilhaftes Zahlenverhältnis
ist L/f₁ vorzugsweise mehr oder weniger gleich 0,5. Diese
Bedingung kann erfüllt werden durch
Wenn L/f₁ nahe bei 1 liegt, kann die achromatische, negative
Linsengruppe 6 stark verkleinert werden, die chromatische
Aberration (die Aberration der Schnittweite für die D-Linie
bezüglich der Schnittweite der Linien C und F)
wächst dabei aber stark an.
Wenn L/f₁ extrem klein ist, wird das Objektiv zu einem gewöhnlichen
Apochromaten, und die achromatische, negative
Linsengruppe 6 wird groß. Dabei gehen die wirtschaftlichen
Vorteile und der Effekt der Verkleinerung der Gesamtlänge
verloren.
Durch die Anordnung der halbapochromatischen, positiven
Linsengruppe 3 und der achromatischen, negativen Linsengruppe
6 in einem gewissen Abstand voneinander wird auch
die Freiheit für die Korrektur von außeraxialen Aberrationen
erhalten. Der Wert l/f₁ ist nach dem Vorstehenden vorzugsweise
nicht extrem nahe an 0 oder 1.
Die Sammellinse 1 und die zerstreuende Linse 2 in der
halbapochromatischen, positiven Linsengruppe 3 und die zerstreuende
Linse 4 und Sammellinse 5 in der achromatischen,
negativen Linsengruppe 6 sind in der in der Fig. 1 gezeigten
Reihenfolge angeordnet, d. h. von links in der Reihenfolge
positiv, negativ, negativ und positiv. In der halbapochromatischen,
positiven Linsengruppe 3 und der achromatischen,
negativen Linsengruppe 6 kann jedoch jeweils auch
die Anordnung der Linsen vertauscht sein.
Damit ist eine Korrektur der primären chromatischen Aberration
(der chromatischen Aberration zwischen den Schnittweiten
für die Linie C und die Linie F) möglich. Die Korrektur
kann durch Einstellen des gegenseitigen Abstandes zwischen
der negativen Linse 4 und der positiven Linse 5 in der
achromatischen, negativen Linsengruppe 6 erfolgen. Es ist
anzumerken, daß die Anordnung der Linsen in der halbapochromatischen,
positiven Linsengruppe 3 und in der achromatischen,
negativen Linsengruppe 6 zu der Darstellung der
Fig. 1 umgekehrt werden kann, so daß die Linsen von links
in der Reihenfolge negativ, positiv, positiv und negativ
angeordnet sind. Wenn die Anordnung der Linsen in der
halbapochromatischen, positiven Linsengruppe 3 und der
achromatischen, negativen Linsengruppe 6 vertauscht wird,
werden dennoch die gleiche Arbeitsweise und die gleichen
Auswirkungen erhalten.
Die restliche chromatische Aberration der halbapochromatischen,
positiven Linsengruppe 3 wird durch die achromatische,
negative Linsengruppe 6 korrigiert, die auf der Bildseite
der halbapochromatischen, positiven Linsengruppe angeordnet
ist, um die Brennweite dieser Linsengruppe 3 zu
verlängern.
Die primäre chromatische Aberration wird durch Einstellen
des gegenseitigen Abstandes zwischen der zerstreuenden
Linse 4 und der Sammellinse 5 in der achromatischen, negativen
Linsengruppe 6 erhalten.
Erfindungsgemäß ist der Apochromat daher so aufgebaut, daß
die achromatischen, negative Linsengruppe auf der Bildseite
der halbapochromatischen, positiven Linsengruppe in einem
Abstand dazu angeordnet ist. Die achromatische, negative
Linsengruppe ist im Vergleich zu der halbapochromatischen,
positiven Linsengruppe sehr billig. Die restliche
chromatische Aberration der halbapochromatischen, positiven
Linsengruppe wird durch die achromatische, negative
Linsengruppe vorteilhaft korrigiert und die Brennweite ist
verlängert, womit ein kompaktes und leistungsfähiges Teleobjektiv
mit großer relativer Öffnung kostengünstig hergestellt
werden kann. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß
im Vergleich zu den herkömmlichen Apochromaten auch eine
Korrektur der außeraxialen Aberrationen erfolgen kann. Die
Erfindung kann auch zur Verbesserung bereits bestehender
Halbapochromaten verwendet werden, und die achromatische,
negative Linsengruppe kann dazu vorgesehen werden, wahlweise
angebracht oder entfernt zu werden, so daß von einem
langbrennweitigen Apochromat auf einen kurzbrennweitigen
Halbapochromat und umgekehrt umgeschaltet werden kann.
Claims (3)
1. Apochromat, gekennzeichnet durch eine erste, halbapochromatische
Linsengruppe (3) positiver Brechkraft mit
zwei Linsen, nämlich einer Sammellinse (1) und einer
zerstreuenden Linse (2) und durch eine zweite, achromatische
Linsengruppe (6), die aus zwei Linsen besteht,
nämlich einer zerstreuenden Linse (4) und einer
Sammellinse (5), und die auf der Bildseite der ersten,
halbachromatischen Linsengruppe (3) in einem Abstand
dazu angeordnet ist, wobei die erste, halbachromatische
Linsengruppe und die zweite, achromatische Linsengruppe
folgende Bedingung erfüllen:
wobei f₁, f₂ die Brennweiten der ersten bzw. zweiten
Linsengruppe und K₁, K₂ die Werte der restlichen chromatischen
Aberration der ersten bzw. zweiten Linsengruppe
sind sowie L der Abstand zwischen den Linsengruppen
ist.
2. Apochromat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die folgende Bedingung erfüllt ist:
3. Apochromat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Reihenfolge der Anordnung der positiven und
negativen Linse in der achromatischen, negativen Linsengruppe
(6) und
in der halbachromatischen
Linsengruppe (3) jeweils vertauscht ist.
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|---|---|---|---|
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ID=15301639
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| GB2205415B (en) | 1990-09-05 |
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Legal Events
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Representative=s name: BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 BREMEN |
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