DE375320C - Verfahren zum Regeln von Kraftmaschinen, bei denen die Geschwindigkeitsaenderungen durch Abzweigung eines Geschwindigkeitsteiles mittels zweier Gleichstromhilfsmaschinen erfolgen - Google Patents

Verfahren zum Regeln von Kraftmaschinen, bei denen die Geschwindigkeitsaenderungen durch Abzweigung eines Geschwindigkeitsteiles mittels zweier Gleichstromhilfsmaschinen erfolgen

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DE375320C
DE375320C DET24696D DET0024696D DE375320C DE 375320 C DE375320 C DE 375320C DE T24696 D DET24696 D DE T24696D DE T0024696 D DET0024696 D DE T0024696D DE 375320 C DE375320 C DE 375320C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/74Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors controlling two or more AC dynamo-electric motors
    • H02P5/747Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors controlling two or more AC dynamo-electric motors mechanically coupled by gearing
    • H02P5/753Differential gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)

Description

  • Verfahren zum Regeln von Kraftmaschinen, bei denen die Geschwindigkeitsänderungen durch Abzweigung eines Geschwindigkeitsteiles mittels zweier Gleichstromhilfsmaschinen erfolgen. Zur Regelung der Drehzahl von Kraftmaschinen wurden Anordnungen vorgeschlagen, bei welchen die Drehzahl der Kraftmaschine durch drehbare Anordnung ihres Aktions-, sowie ihres Reaktionsteiles oder durch Zwischenschaltung eines Drehzahlzerlegers (Umlaufgetriebe) zerlegt wird, so daß die vom Aktionsteil der Kraftmaschine oder des Drehzahlzerlegers angetriebene Arbeitsmäschine nur mit einem Teil der Drehzahl der Kraftmaschine umläuft, während der Reaktionsteil der Kraftmaschine bzw. ihres Drehzahlzerlegers mit dem restlichen Teil der Drehzahl umläuft. Durch mehr oder minder starke Bremsung dieses Reaktionsteiles wird die Drehzahl des Aktionsteiles verändert. Diese Abbremsung kann durch mechanische Bremsen erfolgen; zweckmäßiger ist es, sie durch elektrische Hilfsmaschinen zu bewerkstelligen, um die abgezweigte und abgebremste Energie des Reaktionsteiles nutzbringend verwerten zu können. Am zweckmäßigsten sind solche Anordnungen, bei welchen diese abgebremste mechanische Energie durch eine Hilfsmaschine in elektrische Energie umgeformt und durch eine zweite Hilfsmaschine dem Aktionsteil der Kraftmaschine oder des Drehzahlzerlegers und somit der Arbeitswelle oder irgendeinem anderen Verbraucher mechanischer Energie zugeführt wird. Bisher wurden für diese Zwecke nur fremd erregte Gleichstrommaschinen als Hilfsmaschinen vorgeschlagen. Es ist jedoch auch möglich, eine oder beide Hilfsmaschinen mit einer eigenen Erregung auszuführen, und zwar sowohl als Nebenschlußmaschinen wie auch als Reihenschlußmaschinen. Solche Maschinen wird man nur anwenden, wenn man die Aufstellung einer besonderen Erregerquelle vermeiden will, wie dies z. B. bei der Verwendung des Getriebes für 1Totorfahrzeuge zweckmäßig ist. Bei Verwendung von selbsterregten Nebenschlußmaschinen kann man die erforderliche starke Erregung der jeweils langsamer laufenden Maschine erst nach dem Erreichen bestimmter Drehzahlen erzielen, da ja die zur Erregung zur Verfügung stehende Spannung von der gegenelektromotorischen Kraft der langsamer laufenden Maschine und dem Spannungsabfall im Hauptstromkreis abhängig ist. Eine künstliche Vergrößerung des Spannungsabfalles bedingt aber eine Verschlechterung des Wirkungsgrades, so daß, obwohl damit schließlich die Möglichkeit gegeben wäre, auch hei selbsterregten Maschinen mit starker Erregung der langsamer laufenden Maschine zu arbeiten, der Gewinn, der in der Vermeidung einer besonderen Erregermaschine liegt, durch die Leistungsverluste im Hauptstromkreis so sehr l:eeinträchtigt wird, daß man nur aus ganz bestimmten Gründen zu der Anwendung solcher Maschinen schreiten wird.
  • Durch die Verwendung von selbsterregten Maschinen mit Reihenschlußschaltung wird diesem Übelstand abgeholfen. Man kann dann die gewünschte Feldstärke bei jeder Drehzahl erzielen. Verwendet man nur eine Reihenschlußmaschine, dann wird der Charakter der eindeutigen Geschwindigkeitseinstellung des Regelgetriebes aufgehoben, da dann die elektrische Kupplung der beiden Getriebeteile nicht mit einem eindeutig bestimmten Übersetzungsverhältnis erfolgt. Verwendet man hingegen für beide Hilfsmaschinen Reihenschlußschaltung, dann wird der Einfluß der Belastung auf die Geschwindigkeit der Maschine wieder aufgehoben, da bei annähernd gleicher und zweckmäßig gewählter Charakteristik der Hilfsmaschine die Veränderung der Stromstärke in beiden Feldwicklungen eine proportionale Veränderung der beiden Ankerspannungen hervorbringt. Da die beiden Anker jedoch stets annähernd gleiche Spannungen erzeugen, wird durch die infolge der Belastungsänderung eintretende Erregungsänderung der bestehende Gleichgewichtszustand der Drehzahl nur annähernd in derselben Weise beeinflußt wie bei fremderregten Maschinen. Es ist somit an sich die Möglichkeit gegeben, durch Verwendung von selbsterregten Reihenschlußmaschinen unter Vermeidung einer besonderen Erregerstromquelle Eindeutigkeit der Geschwindigkeitseinstellung zu erzielen. Diese ?Möglichkeit ist jedoch bei der bisher bekannten Anordnung nur so lange vorhanden,. als die Geschwindigkeitsänderungen, welche durch die Verstellung des Steuerhebels bewirkt werden, nicht zu einer Änderung der Belastungsrichtung der einzelnen Hilfsmaschinen führen, d. h. solange z. B. hei positiv belasteter Arbeitsmaschine 11 bei der Verringerung der Geschwindigkeit der Aufwand für die Nutzarbeit größer ist als die freiwerdende Verzögerungsenergie oder bei negativer Leistung der Arbeitsmaschine beim Beschleunigen die Beschleunigrngsleistung nicht größer wind als die freiwerdende Nutzarbeit. Sobald diese Verhältnisse nicht mehr vorhanden sind, wie dies hei allen häufig umzusteuernden Betrieben, für welche das Regelverfahren hauptsächlich in Betracht kommt, der Fall ist, tritt beim Verzögern oder Beschleunigen eine Umkehrung der Belastungsrichtung der Hilfsmaschinen durch die bloße Veränderung der Steuerhel)ell:cwegungsrichtung innerhalb derselben Bewegungsrichtung der Arbeitsmaschine ein. Reihenmaschinen sind aber an sich nicht befähigt, diesem Belastungsrichtungswechsel zu folgen, d. h. sie können nicht ohne weiteres von einer motorischen zu einer generatorischen Wirkung gebracht werden oder umgekehrt. Bei den bekannten Anordnungen würde somit ein Aussetzen der erforderlichen Umkehr der Hilfsmaschinenwirkung eintreten, wodurch das Regelsystem für viele Zwecke unanwendbar würde.
  • Erfindungsgemäß wird zur Ermöglichung der Verwendung von Reihenschlußmaschinen für derartige Betriebsfälle mit dem Wechsel der Belastungsrichtung eine selbsttätige Veränderüng der Peldrichtung gegenüber den Ankern der Hilfsmaschinen bewerkstelligt, so daß diese Maschinen ebenso wie fremderregte Nebenschlußmaschinen sich selbsttätig auf motorische oder generatorische Wirkung einstellen, sobald durch die Geschwindigkeit, mit welcher der Steuerhebel verstellt wird, eine solche Veränderung der Wirkung notwendig wird, um ein entsprechend rasches Verändern der Maschinengeschwindigkeit und somit des Massenenergieinhaltes zu bewirken, was für die Eindeutigkeit der Geschwindigkeitseinstellung Voraussetzung ist.
  • In den Abb. i und 2 sind Anordnungen dargestellt, mittels welcher diese selbsttätige Umsteuerung der Erregungsrichtung beim Belastungsrichtungswechsel erfindungsgemäß erzielt wird. Die Hilfsmaschinen H und B besitzen Reihenschlußfeldwicklungen, die durch die Steuerwiderstände Wl und W2 durch den Steuerhebel C in bekannter Weise gesteuert werden.
  • Für die selbsttätige Umschaltung der Feldwicklungen in Abhängigkeit vom Belastungs= richtungswechsel ist der Umschalter 6 vorgesehen, der durch die Magnete 7 und 8 in die beiden Einschaltstellungen gebracht wird. Der Magnet 8 ist etwas stärker ausgeführt, so daß er selbst bei eingeschaltetem Magnet 7 in der Lage ist, den Schalter 6 umzuschalten. Er arbeitet im letzten Teil seines Hubes gegen eine Feder g, welche bei -Ausschaltung des Magnetene 8 .dessen Ankeso weit zurückstellt, daß dadurch der mit dein Anker verbundene h'ontakt io geöffnet wird, jedoch so, daß dadurch nicht gleichzeitig der Schalter 6 geöffnet wird. Im übrigen erfolgt die Rückbewegung des Ankers 8 nur durch die Einschaltung des Magneten 7 und umgekehrt. Die Magnete 7 und 8 werden in Zweiwegeschaltung durch die Umschalter r i und 12 gesteuert, von denen der erste durch eine Reibungskupplung 13 und der zweite durch einen Lastrichtungsmesser 14, der z. B. in die .Seiltrommel S eingebaut sein kann, betätigt wird. Dieser Lastrich-Lungsmesser kann z. B. aus einem Mitnefimer für die Trommel S bestehen, der mit der Maschine H verbunden ist und die Trommel furch zwei Federn 15 und 16 mitnimmt. Es wird somit je nachdem, ob die Maschine H :reibend oder verzögernd auf die Seiltrommel wirkt, der Schalter 12 nach der einen oder der inderen Richtung geschlossen, während der Schalter i i in Abhängigkeit vom Drehsinn ler Antriebswelle der Seiltrommel gesteuert wird. Die Schaltung ist nun so, daß beim Uberwiegen der abwärtsgehenden Last der 1Tagnet 7 und beim Überwiegen der aufwirts-;ehenden Last der Magnet 8 durch die Schaler i i und 12 eingeschaltet wird. Dement-;prechend bewegt sich der Schalter 6 bei positiver Belastung der Antriebswelle der Seiltrommel in die Stellung I und bei negativer Belastung in die Stellung II. Dadurch wird selbsttätig die Richtung des Erregungssinnes der beiden Hilfsmaschinen- H und B umgeschaltet, sobald der Belastungssinn dieser Maschinen wechselt, was z. B. eintritt, sobald durch Einstellung des Steuerhebels auf einen kleineren Geschwindigkeitswert die Seiltrommel infolge der Massenwirkung gegen den von der Maschine H angetriebenen Mitnehmer 14 vorzueilen sucht.
  • Da der Schalter 6 durch die beschriebene Einrichtung stets nur in die Lage, die dem letzten Betriebszustand der Maschine H entsprochen hat, gebracht wird, würde, wenn nach vorangegangenem Stillstand die Maschine H z. B. als Motor betrieben werden müßte, während sie vor diesem Stillstand als Generator betrieben wurde, eine solche Benutzung dieser Maschine infolge der bestehenden Stellung des Schalters 6 nicht möglich sein, indem die Maschinen B und H nicht anspringen, da sie gewissermaßen in Selbstmordschaltung wirken. Um dieser Schwierigkeit zu begegnen, ist eine Einrichtung vorgesehen, durch die der Maschinenführer mittels einer besonderen Bewegung eines Steuerorgans, z. B. der Handfalle 17, in die Lage gesetzt wird, die Stellung des Schalters 6 zu ändern. Dies geschieht z. B. dadurch, daß er beim Anheben der Handfalle 17 den Kontakt 18 schließt und dadurch über den Kontakt ig dem Magnet 8 Strom zuführt, indem die Kontakte 18 und 19 eine Überbrückung der Stromzuleitung zu dem Magnet 8 über die Schalter i i und 12 darstellen. Besondere Vorkehrungen sorgen dabei dafür, daß auch bei will-. kütlich langem Festhalten der Handfalle 17 unerwünschte Nebenwirkungen nicht eintreten können. Zu diesem Zweck sind die Kontakte io und 2o und der von den Magneten 21 und 22 gesteuerte Kontakt ig vorgesehen. Der Magnet 2i schließt den Kontakt ig, wenn' die Handfalle freigegeben wird, indem sie dadurch den Kontakt 2o einschaltet. Der Magnet 22 öffnet den Kontakt ig, wenn der Kontakt io geschlossen wird. Die Wirkungsweise ist folgende: Der Schalter 6 befinde sich in der Stellung II entsprechend einer vorangegangenen Bremswirkung der Maschine H. Der Kontakt 2o ist bei freigegebener Handfalle 17 geschlossen. Der Magnet 2i zieht somit den Kontakt ig in die Schlußstellung. Durch Anheben der Handfalle 17 wird der Stromkreis des Magneten 8 über die Kontakte 18; ig geschlossen. Durch das Anziehen des Magneten 8 wird auch der Kontakt io geschlossen; der Magnet 22 erhält Strom, öffnet den Kontakt ig, wodurch die Wirkung des Kontaktes 18 ausgeschaltet wird, d. h. der Magnet 8 wird stromlos .und somit durch die Feder g so weit zurückgedrückt, daß der Kontakt io den Magneten 22 stromlos macht. Inzwischen ist durch die Umschaltung von 6 ein Drehmomentwechsel an dein Drehrichtungsmesser 14 eingetreten, wodurch der Magnet 7 ausgeschaltet wurde, so daß auch durch die durch Öffnung des Kontaktes icg erfolgende Ausschaltung des Magneten 8 eine Veränderung der Stellung des Schalters 6 nicht bewirkt wird. Würde die Handfalle 17 zwecklos angehoben werden, dann hat die Umschaltung des Schalters 6 keinen Drehmomentswechsel und somit keine Ausschaltung des Magneten 7 zur Folge. Es würde somit die durch den Magneten 8 bewirkte Umschaltung des Schalters 6 in dem Augenblick der Öffnung des Kontaktes io durch das Zurückziehen des Schalters 6 durch den Magnet 7 wieder aufgehoben werden. Dadurch ist eine Sicherheit gegen zwecklose Betätigung der Handfalle 17 gegeben. Ist die Handfalle nur zur Erfüllung ihres Zweckes betätigt worden, dann wird durch Öffnung des Kontaktes i o alles vorbereitet, so daß von nun an die Steuerung des Schalters 6 nur noch durch die regelmäßige Steuerung der Magnete 7 und 8 in Abhängigkeit vom Belastungssinn der Maschine H erfolgen kann. Das Festhalten der Handfalle 17 kann hierauf keinen Einfluß mehr ausüben. Läßt man aber die Handfalle 17 erst einmal fallen, dann wird der Kontakt 2o geschlossen. Der Magnet 21 schließt den Kontakt i9, und es ist alles für eine neuerliche Beeinflussung der Stellung des Schalters 6 durch die Handfalle 17 vorbereitet.
  • In Abb. 2 ist eine andere Ausführungsform des Regelverfahrens unter Verwendung von Reihenschlußmaschinen dargestellt. Die Geschwindigkeitsteilung der Hauptmaschine NI erfolgt hier nicht durch ein Umlaufgetriebe, sondern durch die drehbare Anordnung des Aktionsteiles A und des Reaktionsteiles R des Hauptmotors M, wie dies oben beschrieben wurde. Die Schaltung der Maschine B und H ist dieselbe wie in der Abb. i. Der Umschalter 6 ist jedoch hier als Walzenschalter ausgebildet, und die Betätigung desselben erfolgt in etwas anderer Weise wie in Ahh. i. Der Belastungsrichtungswechsel wird nämlich hier durch das Abfallen des zwischen den Maschinen B und H fließenden Stromes auf den Wert Null bewerkstelligt. Jedem Belastungsrichtungswechsel der Hilfsmaschinen muß dieses Abfallen des Stromes vorangehen. Zu diesem Zweck ist ein Magnet 23 vorgesehen, welcher die Schaltklinke 24 gegen die Wirkung der Feder 15 nach rechts bewegt, sobald Strom zwischen den Maschinen B und H fließt. Sobald dieser Stromwert einen bestimmten Wert unterschreitet, zieht die Feder 15 die Klinke 2d. zurück und schaltet dadurch den Schalter 6 um eine Stellung weiter, wodurch eine Unischaltung des Erregungssinnes in den Feldwicklungen der Hilfsmaschinen hervorgerufen wird.
  • Um beim Vorhandensein einer unrichtigen Stellung des Schalters 6 die dem gewünschten Betriebszustand erforderliche Erregungsrichtung herstellen zu können, ist auch hier eine Handfalle 17 vorgesehen, die mittels des Gestänges 16, 27 auf das Schaltwerk 2¢ so zur Einwirkung kommt, daß beim Erfassen der Handfalle durch den Maschinenführer eine Bewegung der Klinke nach rechts bewirkt werden kann, so daß beim Freigeben der Handfalle 17 die Feder 15 den Schalter 6 wieder um eine Stellung weiter schaltet.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Verfahren zum Regeln von Kraftmaschinen, bei denen die Geschwindigkeitsänderungen durch Abzweigung eines Geschwindigkeitsteils - sei es durch Drehbarmachung des Reaktionsteiles der zu regelnden Maschine, sei es durch Einschaltung eines Differentialgetriebes - erfolgen mittels zweier Gleichstromhilfsmaschinen, deren Anker und Felder in Reihe geschaltet sind und von denen die eine mit dem Reaktionsteil, die andere mit dem die Last treibenden Aktionsteil der zu regelnden Kraftmaschine oder des Differentialgetriebes gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß beim Wechseln der Belastungsrichtung der Hilfsmaschinen selbsttätig eine Umschaltung der Feldwicklungen gegenüber ihren Ankern bewirkt wird.
DET24696D 1917-09-02 1917-09-02 Verfahren zum Regeln von Kraftmaschinen, bei denen die Geschwindigkeitsaenderungen durch Abzweigung eines Geschwindigkeitsteiles mittels zweier Gleichstromhilfsmaschinen erfolgen Expired DE375320C (de)

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