DE3620682C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Antrieb für Fahrzeuge, bei dem
jedem Abtrieb (Rad) des Fahrzeuges ein Asynchronmotor zugeordnet
ist und die Asynchronmotoren von einem Drehstromgenerator
gespeist werden.
Ein Antrieb dieser Art ist durch die DE-OS 21 01 981 bekannt.
Bei einem derartigen Antrieb kommt es darauf an, daß selbst
bei unterschiedlichen Drehzahlen die Asynchronmotoren annähernd
gleiche Momente erzielen. Unterschiedliche Drehzahlen treten
insbesondere bei Kurvenfahrt des Fahrzeuges auf. Bei dem
bekannten Antrieb wird dies durch eine Steuereinrichtung
erreicht, die in der Nähe des Kippschlupfes arbeitet und die
Asynchronmotoren mit gleicher Ständerfrequenz speist.
Bei diesem bekannten Antrieb wird nicht für alle Belastungsfälle
ein stabiler Betrieb erreicht, insbesondere dann, wenn die
Lastanforderungen an die Asynchronmotoren sich schnell und
oft ändern und zudem sich sehr stark im Wert unterscheiden.
Außerdem wird zur Speisung des Drehstromgenerators ein
Dieselmotor benötigt.
Wie die DE-PS 8 59 240 zeigt, sind insbesondere aus dem
Flugzeugbau Druckgeneratoren bekannt, die mehrere Zylinder
mit darin frei beweglichen Kolben aufweisen und über diese
Gasturbinen steuern. Diese Antriebe arbeiten ohne Taktsteuerung
und nicht wie die üblichen Fahrzeugmotoren mit
Nockenwellensteuerung.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Antrieb der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, der ohne Taktsteuerung eine optimale,
individuelle Anpassung an die Lastanforderungen der Abtriebe
(Räder) ermöglicht und in weiten Bereichen der Lastanforderungen
sehr schnell reagiert und stets stabile Betriebszustände
aufweist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß den
Asynchronmotoren je Fahrzeugseite ein Drehstromgenerator
zugeordnet ist, daß die Drehstromgeneratoren von einem
Druckgenerator mit mehreren Zylindern mit Freikolben antreibbar
sind, wobei die einen Ausgänge der Zylinder eine erste Gasturbine
des ersten Drehstromgenerators und die anderen Ausgänge der
Zylinder eine zweite Gasturbine des zweiten Drehstromgenerators
beaufschlagen, daß ein Leitrechner Zustandsgrößen der Zylinder
an mehreren Stellen erfaßt und mit Sollwerten vergleicht, daß
der Leitrechner den Leistungsbedarf der Asynchronmotoren erfaßt
und die Sollwerte für den Vergleich ableitet, daß der
Leitrechner aufgrund der erfaßten Zustandsgrößen den Zylindern
individuelle Steuerbefehle zuführt und die Steuerparameter
entsprechend ändert und daß die Drehstromgeneratoren über
Fliehkraftkupplungen oder Drehmoment- und/oder Strömungswandler
antreibbar sind.
Dieser Antrieb verbindet in idealer Weise die taktlose Steuerung
der sogenannten Freikolbenmotoren mit der optimalen Anpassung
des Leistungsbedarfes für die Abtriebsmotoren, wobei ein
Leitrechner die Möglichkeit der Vorgabe von Programmen eröffnet,
um bestimmte Fahrphasen wie Anfahren, Anhalten, Beschleunigen
usw. optimal zu automatisieren.
Die Steuerung läßt sich nach einer Ausgestaltung dadurch
variieren, daß in dem Leitrechner für jeden Zylinder ein
Mikroprozessor vorgesehen ist. Dadurch können den Zylindern
besondere Funktionen zugeordnet werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die
Zylinder des Druckgenerators über impulsartig steuerbare
Durchlässe auf die Gasturbinen einwirken, die bei der Repulsion
der Kolben gespeist sind.
Dabei ist im Einzelnen vorgesehen, daß jede Seite der Zylinder
eine Druckkammer, einen Regler und einen Hochdruckhahn aufweist,
der den Durchlaß öffnet und sperrt, und daß der Zylinder vor
dem Durchlaß als Brennkammer ausgebildet ist, die mit einer
Zündeinrichtung, Kraftstoff-Einspritzdüsen sowie einer
Flammsonde zur Kontrolle der Brennwerte versehen ist.
Der Lauf der Kolben in den Zylindern wird dadurch verbessert
und die Lebensdauer des Druckgenerators erhöht, daß die Zylinder
eine aus Keramik bestehende Laufbüchse für die Kolben aufweisen.
Der Leistungsbedarf der Asynchronmotoren wird vorzugsweise
mittels einer Blindstromkontrolle erfaßt.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild des Antriebes,
Fig. 2 einen Zylinder des Druckgenerators mit den
nachgeschalteten Gasturbinen,
Fig. 3a im Schnitt den Ausgang eines Zylinders mit einem
Absperrorgan und
Fig. 3b die Ansicht in die Brennkammer des Zylinders.
In Fig. 1 ist das Prinzipschaltbild des erfindungsgemäßen
Antriebes dargestellt. Den Einzelantrieben der Fahrzeugseiten
a und b sind jeweils ein Asynchronmotor Ma und Mb zugeordnet.
Über die Schnittstellen SC2 sind diese Asynchronmotoren Ma
und Mb mit jeweils einem Drehstromgenerator Ga und Gb verbunden,
die über jeweils einen Strömungswandler W oder eine
Fliehkraftkupplung F von einer Gasturbine TMa bzw. TMb
angetrieben werden. Die Gasturbinen TMa und TMb sind an den
Ausgängen des Druckgenerators DG angeschlossen, der aus mehreren
Zylindern Z1 bis Zn besteht. In den Zylindern Z1 bis Zn sind
die Freikolben K1 bis Kn frei verstellbar.
Ein Leitrechner LR erfaßt laufend die Verdichtungsdrücke C1,
C2 und C3 entlang der Zylinder sowie die Druckänderungen.
Außerdem erhält er Signale von Thyristoren Y, wie anhand der
Fig. 2, 3a und 3b noch gezeigt wird. Der Leitrechner LR steuert
die Ladeluft-Kontrolle LC, die mit einer Abgasturbine AT in
Verbindung steht und auf die Eingänge EA der Gasturbinen TMa
und TMb wirkt.
An den Schnittstellen SC2 ist jeweils eine Blindstromkontrolle
BSC angeschaltet, über die der Leistungsbedarf der
Asynchronmotoren Ma und Mb erfaßt und dem Leitrechner LR
zugeführt wird.
Wie mit den Schnittstellen SC1 und SC3 angedeutet ist, kann
der Leitrechner LR über eine Aufschaltung AUF und Umrichter
U auf eine Bremseinrichtung BR der fahrzeugseitenindividuellen
Antriebe einwirken. Über Monitore OR1 und OR2 können die Signale
angezeigt werden.
Über weitere Aufschaltungen AUF steht der Leitrechner LR auch
mit den Erregerwicklungen EW der Drehstromgeneratoren Ga und
Gb in Verbindung.
Die Asynchronmotoren Ma und Mb können über einen Wandler W
auch auf einen gemeinsamen Antrieb einwirken.
Die Kopplung zwischen den Gasturbinen TMa und TMb mit den
Drehstromgeneratoren Ga und Gb erfolgt unabhängig von dem
Leitrechner LR, wie die Fliehkraftkupplungen F und die
Drehmoment- oder Strömungs-Wandler W zeigen. Die Schnittstellen
SC2 verbinden Regelstrecken der Drehstromgeneratoren Ga und
Gb mit den Asynchronmotoren Ma und Mb, deren Leistungsbedarf
durch die Blindstromkontrollen BSC erfaßt und dem Leitrechner
LR zugeführt werden. Damit wird dem Leitrechner LR signalisiert,
ob die Stromabgabe der Drehstromgeneratoren Ga und Gb ausreicht
und ob die Asynchronmotoren über oder unter dem Normalschlupf
laufen. Da sich der Läufer des Asynchronmotors entsprechend
seiner Belastung auf eine Drehzahl einstellt, bei der das
Abtriebsmoment gleich dem Belastungsmoment ist, und bereits
im Leerlauf eine gewisse Belastung vorliegt, ergibt sich beim
Asynchronmotor eine relative Abweichung von der synchronen
Drehzahl des antreibenden Drehstromgenerators, der sogenannte
Schlupf. Wird der Schlupf z. B. im Leerlauf, in der Halblast
und der Vollast auf gestufte Normal-Schlupf-Werte bezogen,
dann ergeben sich für den Leitrechner LR Regelmomente, die
ihn zur Gegensteuerung veranlassen. Der Leitrechner LR wird
daher bei Überschreitung der Normal-Schlupf-Werte über die
Aufschaltungen AUF den Erregerwicklungen EW der
Drehstromgeneratoren Ga und Gb stärkere Ströme zufließen lassen.
Bei wesentlichen Abweichungen im Frequenzgang der Schnittstellen
SC2 bedient sich der Leitrechner LR über die Schnittstellen
SC1 und SC3 der Monitoren OR1 und OR2.
Im umgekehrten Falle eines deutlichen Unterschlupfes der
Asynchronmotoren Ma und Mb drehen diese durch, weil die normale
Vortriebslast fehlt. Die Schnittstellen SC2 melden über die
Blindstromkontrollen BSC dem Leitrechner LR, daß die Leistung
der Drehstromgeneratoren Ga und Gb zu hoch ist und daß infolge
der ausbleibenden Blindstromreaktion der Asynchronmotoren Ma
und Mb eine sofortige Impuls- oder Vollbremsung erforderlich
ist. Die Asynchronmotoren Ma und Mb werden über die
Schnittstelle SC1, die Aufschaltung AUF und die Umrichter U
gebremst, wie mit den Bremseinrichtungen BR angedeutet ist.
Der Leitrechner LR entscheidet ganzheitlich über alle
Steuerfunktionen, die die Drehstromgeneratoren Ga und Gb und
die Asynchronmotoren Ma und Mb betreffen und dies ohne
mechanische Schaltstufen oder Schalthebel und ohne ein Zutun
des Fahrzeuglenkers.
Die Arbeits- und Leistungssysteme werden anhand der Fig. 2
in ihrem Grundaufbau erläutert, wobei in vereinfachter
Darstellung die Freikolbenarbeitsweise an einer
Zylinderlaufbuchse gezeigt ist. Der Kolben K bewegt sich frei
zwischen den beiden Brennkammerendpunkten Ya und Yb in einem
Zylinder Z, der aus Keramik besteht und in den
Brems- Beschleunigungszonen durch eingegossene
Induktionswindungen oder Wanderfeldwicklungen verstärkt ist.
In der Mitte der Laufbuchse C befinden sich Schlitze, die von
Einlaß- und Auslaßleitungen jeweils umfänglich umschlossen
sind. Durch diese Leitungen wird die Frischluft-Ladung L
zugeführt und das Abgas EA abgeführt.
Hinter den Verdichtungszonen, d. h. Brennkammerwendpunkten Ya
und Yb, die trichterförmig oder oval einengend ausgebildet
sein können, befindet sich je ein Absperrorgan, wie es in Fig.
3a gezeigt ist.
Die Trichter mit einem Hochdruckhahn HD wirken als eine Art
Auslaßdüse D auf die Gasturbinen TMa bzw. TMb. In der
nachfolgenden Brennkammer sind Einbuchtungen für die Druckkammer
P, für die Zündung X, für die Dieselkraftstoff-Einspritzung
JDK für die Leichtkraftstoff-Einspritzung JLK und eine
Thyristorsonde Y, wobei das hauptsächlich zum Starten benötigte
Leichtbenzin oder Äthanol der der Zündeinrichtung X
gegenüberliegenden Leichtkraftstoff-Einspritzung JLK zugeführt
wird. Der über die Dieselkraftstoff-Einspritzung JDK zugeführte
Kraftstoff erfährt vor der Druckkammer P eine Verwirbelung.
Ferner ist eine Flammsonde FS eingeführt.
Die Thyristorsonde Y übernimmt mit der Druckkammer P die
wichtige Aufgabe, den Durchlaß D des Hochdruckhahnes HD zu
öffnen und wieder zu schließen. Dem Leitrechner LF ist jedoch
absolute Priorität zugeordnet, er kann die Öffnungszeiten der
Hochdruckhähne HD anders regeln als die Druckkammer P, so daß
er die Haltezeiten der Kolben K in den Endpunkten des Zylinders
manipuliert. Der Leitrechner LR kann daher verfügen, daß eine
Zylinderseite (a oder b) den Thyristor Y nur kurz oder gar
nicht schaltet. Der Repulsionsdruck verbleibt aber genügend
hoch, um den frei beweglichen Kolben K auf die andere Endseite
des Zylinders zu verstellen, um dort die Verdichtungsarbeit
zu übernehmen. Auf diese Weise können die gesamten Gasturbinen
TMa und TMb auf unterschiedliche Leistungen geregelt werden.
Die Thyristoren Y erfassen den Durchgang des Kolbens K
rechnerisch aus den Druckwerten. Der Leitrechner LR kann
verfügen, daß der Hochdruckhahn HD der abgehenden Seite
teilweise geöffnet wird. Beim Rückweg des Kolbens K - nach
seiner Haltezeit im Endpunkt des Zylinders - wird der
Hochdruckhahn HD ganz geöffnet, bis dieser die Mitte des
Zylinders erreicht. Frischluft aus der Ladeluftkontrolle LC
(Fig. 1) spielt die Abgase EA direkt zu der Abgasturbine AT
oder über den Durchlaß D. Beim Durchgang des Kolbens K durch
die Mitte des Zylinders wird der Hochdruckhahn HD wieder
geschlossen. Die Verdichtungsarbeit beginnt und das Spiel
des Kolbens K beginnt aufs neue.
Claims (7)
1. Antrieb für Fahrzeuge, bei dem jedem Abtrieb (Rad) des
Fahrzeuges ein Asynchronmotor zugeordnet ist und die
Asynchronmotoren von einem Drehstromgenerator gespeist
werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Asynchronmotoren (M) je Fahrzeugseite ein Drehstromgenerator (Ga, Gb) zugeordnet ist,
daß die Drehstromgeneratoren (Ga, Gb) von einem Druckgenerator (DG) mit mehreren Zylindern (Z1 bis Zn) mit Freikolben (K1 bis Kn) antreibbar sind, wobei die einen Ausgänge der Zylinder (Z1 bis Zn) eine erste Gasturbine (TMa) des ersten Drehstromgenerators (G) und die anderen Ausgänge der Zylinder (Z1 bis Zn) eine zweite Gasturbine (TMb) des zweiten Drehstromgenerators (G) beaufschlagen,
daß ein Leitrechner (LR) Zustandsgrößen (C1, C2, C3) der Zylinder (Z1 bis Zn) an mehreren Stellen erfaßt und mit Sollwerten vergleicht,
daß der Leitrechner (LR) den Leistungsbedarf der Asynchronmotoren (M) erfaßt und die Sollwerte für den Vergleich ableitet,
daß der Leitrechner (LR) aufgrund der erfaßten Zustandsgrößen (C1, C2, C3) den Zylindern (Z1 bis Zn) individuelle Steuerbefehle zuführt und die Steuerparameter entsprechend ändert und
daß die Drehstromgeneratoren ( Ga, Gb ) über Fliehkraftkupplungen (F) oder Drehmoment- und/oder Strömungswandler (W) antreibbar sind.
daß den Asynchronmotoren (M) je Fahrzeugseite ein Drehstromgenerator (Ga, Gb) zugeordnet ist,
daß die Drehstromgeneratoren (Ga, Gb) von einem Druckgenerator (DG) mit mehreren Zylindern (Z1 bis Zn) mit Freikolben (K1 bis Kn) antreibbar sind, wobei die einen Ausgänge der Zylinder (Z1 bis Zn) eine erste Gasturbine (TMa) des ersten Drehstromgenerators (G) und die anderen Ausgänge der Zylinder (Z1 bis Zn) eine zweite Gasturbine (TMb) des zweiten Drehstromgenerators (G) beaufschlagen,
daß ein Leitrechner (LR) Zustandsgrößen (C1, C2, C3) der Zylinder (Z1 bis Zn) an mehreren Stellen erfaßt und mit Sollwerten vergleicht,
daß der Leitrechner (LR) den Leistungsbedarf der Asynchronmotoren (M) erfaßt und die Sollwerte für den Vergleich ableitet,
daß der Leitrechner (LR) aufgrund der erfaßten Zustandsgrößen (C1, C2, C3) den Zylindern (Z1 bis Zn) individuelle Steuerbefehle zuführt und die Steuerparameter entsprechend ändert und
daß die Drehstromgeneratoren ( Ga, Gb ) über Fliehkraftkupplungen (F) oder Drehmoment- und/oder Strömungswandler (W) antreibbar sind.
2. Antrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Leitrechner (LR) für jeden Zylinder (Z1 bis
Zn) ein Mikroprozessor vorgesehen ist.
3. Antrieb nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zylinder (Z1 bis Zn) des Druckgenerators (DG)
über impulsartig steuerbare Durchlässe (D) auf die
Gasturbinen (TMa, TMb) einwirken, die bei der Repulsion
der Kolben (K1 bis Kn) gespeist sind.
4. Antrieb nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Seite der Zylinder (Z1 bis Zn) eine Druckkammer
(P), einen Regler (R) und einen Hochdruckhahn (HD)
aufweist, der den Durchlaß (D) öffnet und sperrt.
5. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zylinder (Z1 bis Zn) vor dem Durchlaß (D) als
Brennkammer ausgebildet ist, die mit einer Zündeinrichtung
(X), Kraftstoff-Einspritzdüsen (JDK, JLK) sowie einer
Flammsonde (FS) zur Kontrolle der Brennwerte versehen
ist.
6. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zylinder (Z1 bis Zn) eine aus Keramik bestehende
Laufbüchse (C) für die Kolben (K1 bis Kn) aufweisen.
7. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Leistungsbedarf der Asynchronmotoren (Ma, Mb)
mittels einer Blindstromkontrolle (BSC) erfaßt wird.
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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|---|---|
| DE3620682A1 DE3620682A1 (de) | 1987-12-23 |
| DE3620682C2 true DE3620682C2 (de) | 1992-04-02 |
Family
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Family Applications (1)
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