DE3603976C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3603976C2 DE3603976C2 DE19863603976 DE3603976A DE3603976C2 DE 3603976 C2 DE3603976 C2 DE 3603976C2 DE 19863603976 DE19863603976 DE 19863603976 DE 3603976 A DE3603976 A DE 3603976A DE 3603976 C2 DE3603976 C2 DE 3603976C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ring
- carrier body
- rotary member
- bearing
- braking torque
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000003925 fat Substances 0.000 description 6
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000004519 grease Substances 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
- SQMCFUSVGSBKFK-UHFFFAOYSA-M sodium;5-(cyclohexen-1-yl)-1,5-dimethylpyrimidin-3-ide-2,4,6-trione Chemical compound [Na+].O=C1N(C)C(=O)[N-]C(=O)C1(C)C1=CCCCC1 SQMCFUSVGSBKFK-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01C—RESISTORS
- H01C10/00—Adjustable resistors
- H01C10/14—Adjustable resistors adjustable by auxiliary driving means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Adjustable Resistors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Stelleinrichtung für einen Widerstand mit
mindestens einem Trägerkörper und einem Drehglied, das an einer ersten
und einer zweiten Lagerstelle drehbar gelagert ist.
Bei einer solchen Stelleinrichtung soll am Drehglied ein nicht zu
geringes Bremsmoment auftreten, damit das Drehglied der manuellen Ver
stellung einen gewissen Widerstand entgegensetzt. Bei einer im Handel
bekannten Stelleinrichtung sind hierfür bremsende Federscheiben als
zusätzliche Bauelemente vorgesehen. Solche sind insbesondere nötig,
wenn zwischen dem Drehglied und dem Trägerkörper an sich nur kleine
Reibflächen bestehen, was insbesondere bei kleinbauenden Stellein
richtungen der Fall ist. Gerade bei kleinbauenden Stelleinrichtungen
sind jedoch solche Bremsfedern ungünstig, da sie nicht nur als zu
sätzliche Bauteile einen zusätzlichen Bau- und Montageaufwand enthalten,
sondern auch zusätzlichen Raum beanspruchen.
Um ein gewisses Bremsmoment zu erreichen, wird alternativ oder zusätz
lich zu der Bremsfeder auch eine Fettung mit hochviskosem Fett ange
wendet, für das entsprechende Kammern bzw. Freiräume am Trägerkörper
vorzusehen sind. Abgesehen von dem Aufwand ist eine Fettung auch des
wegen ungünstig, da das Fett im Laufe der Zeit die gewünschten Eigen
schaften verlieren kann. Außerdem sind die Eigenschaften von Fetten in
der Regel temperaturbeeinflußt. Auch gilt es bei Kunststoffelementen zu
beachten, daß nicht beliebige Fett-Kunststoff-Kombinationen möglich
sind, da das Fett den Kunststoff angreifen und somit Ausfälle verur
sachen kann.
In dem DE-GM 77 37 775 wird das Bremsmoment des Drehgliedes durch die
Wirkung von Flächen erhöht, welche durch ihre Anordnung die Mantelfläche
des Drehgliedes punktförmig belasten. Eine derartige Anordnung
verlängert die Bautiefe und ist zudem stark toleranzabhängig.
Bei gleichartigen Stelleinrichtungen sollte an deren Drehgliedern das
gleiche Bremsmoment wirken, damit der Benutzer bei der Betätigung jedes
der Drehglieder ein gleiches Bremsmoment zu überwinden hat. Erwünscht
ist dies vor allem für mehrere Stelleinrichtungen eines Geräts. Bei den
bekannten Stelleinrichtungen treten infolge von Toleranzen und Tempera
turunterschieden durchaus unterschiedliche Bremsmomente auf, so daß dann
besondere Maßnahmen zur Toleranzkompensation bzw. zum Angleichen der
Bremsmomente nötig sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Stelleinrichtung der eingangs ge
nannten Art vorzuschlagen, bei der das Bremsmoment ohne zusätzliche
Bauteile erhöht ist und geringeren Schwankungen unterliegt, und bei der
die Maßnahmen zur Lösung der Aufgabe einen Toleranzausgleich bewirken
und somit die Produktion mittels automatisch arbeitenden Einrichtungen
vereinfachen.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einer Stelleinrichtung der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß an dem Trägerkörper an der
Lagerstelle ein Ring einstückig ausgeformt ist und daß der Ring mit
seinem gegenüber dem Trägerkörper freien Bereich radial federelastisch
an einem Wellenabschnitt des Drehgliedes anliegt.
Der Ring liegt also einerseits bremsend an dem Wellenabschnitt an.
Andererseits bildet er das Lager für den Wellenabschnitt. Da der Ring
Teil des Trägerkörpers selbst ist, entfallen zusätzliche Bauelemente
sowohl für die Bremswirkung als auch für den Toleranzausgleich. Da der
Ring in radialer Richtung auf den Wellenabschnitt bremsend und lagernd
wirkt, bleiben axiale Toleranzen der Drehgliedformgestaltung ohne Ein
fluß auf das Bremsmoment und die Lagerung. Das Einbringen eines
separaten Bremselementes, z.B. einer Federscheibe in die Anordnung
entfällt somit.
Es hat sich gezeigt, daß übliche radiale Fertigungstoleranzen des
Wellenabschnitts und des Rings nicht zu einem merklich unterschied
lichen Bremsmoment bei verschiedenen Drehgliedern führen. Dies ist
insbesondere dann wesentlich, wenn die Stelleinrichtung mehrere Stell
glieder aufweist.
Durch die Bemessung des Rings lassen sich verschiedene gewünschte Brems
momente erreichen. Der Ring vermeidet in jedem Fall ein Spiel des
Wellenabschnitts. Eine Fettung erübrigt sich.
Das Drehglied hat eine zweite Lagerstelle, z. B. in der rückseitig das
Widerstandsbauelement abschließenden Grundplatte. Diese zweite Lager
stelle wird beispielsweise von einem Durchzug dargestellt und bildet
somit gleich der frontseitigen Lagerstelle eine Ringlagerung.
Die beiden Ringlagerungen des Drehgliedes schaffen eine Anordnung, bei
der die Toleranz von Einzelteilen und des Zusammenbaues nahezu keine
Auswirkung auf das Bremsmoment haben, da sich die Längsachse des Dreh
gliedes, im Gegensatz zur herkömmlichen Flächen-Drehlagerung, z.B.
einer Buchslagerung, gegebenenfalls der Position der beiden Ringlager
anpaßt, indem sie entsprechend schwenkt.
Diese Toleranzverträglichkeit in der Anordnung des Widerstandsbau
elementes ist wichtig, da seine Einzelteile häufig aus mehreren Werk
zeugen parallel erzeugt werden und mit Toleranz der Einzelteile unter
einander zu rechnen ist. Hierzu kommt eine Toleranz, die sich aus dem
Zusammenbau der diversen Einzelteile zu einem Widerstandsbauelement mit
Drehglied ergibt. Die zweifache Ringlagerung des Drehgliedes kompensiert
diese Toleranzen ohne merkliche Auswirkung auf das Bremsmoment, so daß
die Stellglieder untereinander toleranzunbeeinflußt gleiches und inner
halb ihres Stellbereiches gleichbleibendes Bremsmoment ausweisen.
Wesentlich für die Erlangung dieser Eigenschaft ist das federnde Ring
lager, das mit seiner Gestaltung die Dimensionen des Bremsmomentes
vorgibt.
Das Entfallen eines Einzelteiles, z.B. Bremsfeder, das Einsparen eines
Arbeitsganges, z.B. Fetten, und die toleranzkompensierende Gestaltung
vereinfachen die Herstellung von Widerstandsbauelementen mit Drehglied
mit erhöhtem, gleichbleibenden Drehmoment durch automatisch arbeitende
Produktionseinrichtungen.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung verjüngt sich die dem Wellen
abschnitt zugewandte Innenfläche des Ringes von dem Bereich, in dem der
Ring mit dem Trägerkörper verbunden ist, zu seinem freien Rand konisch.
Damit ist ohne weiteres zu gewährleisten, daß der Ring bei allen in
Rechnung zu stellenden Toleranzen federelastisch an dem Wellenabschnitt
anliegt und zum gewünschten Bremsmoment führt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Ring radial mehrfach
geschlitzt, wodurch er Federsegmente bildet. Die Federwirkung dieser
Federsegmente ist weicher als die eines ungeschlitztes Ringes. Toleran
zen wirken sich dabei noch weniger auf das Drehmoment aus.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen. In der folgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbei
spiel der Erfindung aufgeführt. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Gesamtansicht eines Widerstandsbauelementes mit
Drehgliedern als Stelleinrichtung,
Fig. 2 eine Stelleinrichtung für mehrere Widerstände
mit mehreren Drehgliedern in Seitenansicht,
im Bereich eines Drehgliedes geschnitten,
Fig. 3 eine gegenüber Fig. 2 vergrößerte Schnitt
ansicht des Trägerkörpers der Stelleinrichtung
im Bereich einer Lagerstelle, ohne das Drehglied und
Fig. 4 eine Aufsicht längs der Linie III-III nach Fig. 3.
Die Stelleinrichtung ist Teil eines Widerstandsbauelementes 23.
Sein Trägerkörper 1 weist eine Reihe von Kammern 2 auf. Der Träger
körper 1 ist ein Kunststoff-Spritzgußteil.
In jede Kammer 2 ist ein Drehglied 3 eingesetzt (vgl. Fig. 2).
Am Trägerkörper 1 ist frontseitig eine Lagerstelle 4 für einen Wellen
abschnitt 5 jedes der Drehglieder 3 vorgesehen. Rückseitig ist in die
Kammer 2 eine Platine 6 eingesetzt, welche kreisförmige Widerstands
und Leiterbahnen trägt. Rückseitig ist an dem Trägerkörper 1 eine
Grundplatte 7 befestigt, welche als Lagerstelle 22 Durchzüge 8 zur
Aufnahme eines Endzapfens 9 jedes Drehgliedes 3 aufweist.
Innerhalb der Kammer 2 liegt ein Bund 10 des Drehgliedes 3, an dem den
Leiter- bzw. Widerstandsbahnen der Platine 6 zugeordnete Kontaktfinger
11 befestigt sind.
Der axiale Halt des Drehgliedes 3 in der Kammer 2 ist in einer Richtung
dadurch gegeben, daß der Bund 10 mit einer Ringfläche 12 an der Platine
6 ansteht; in der anderen Richtung ist er dadurch gegeben, daß der
Bund 10 an einer Ringfläche 13 der Kammer 2 anschlägt.
An der Lagerstelle 4 ist an den Trägerkörper 1 ein Ring 14 angeformt.
Der Ring 14 ist in einem Bereich 15 mit dem Trägerkörper 1 verbunden.
In einem Bereich 16 ist der Ring 14 gegenüber dem Trägerkörper 1 frei,
wobei der Bereich 16 an einem freien Rand 17 endet. Der freie Rand 17
liegt geringfügig hinter der frontseitigen Oberfläche 18 des Träger
körpers 1. Die Wandstärke des Ringes 14 in seinem freien Bereich 16
ist kleiner als die Wandstärke des Trägerkörpers 1 im übrigen, so daß
der Ring im Vergleich zum Trägerkörper 1 federelastisch ist. Die axiale
Erstreckung des Rings 14 ist größer als dessen Wandstärke.
Der Ring 14 weist eine Innenfläche 19 auf. Diese verläuft, wenigstens
solange das Drehglied 3 nicht in den Trägerkörper 1 eingesteckt ist,
konisch vom Bereich 15 zum Rand 17 hin zu (vgl. Fig. 3).
Der Ring 14 ist durch vier Schlitze 20 unterbrochen. Es sind dadurch
vier gleiche Federsegmente 21 gebildet (vgl. Fig. 4).
Die Montage der beschriebenen Stelleinrichtung erfolgt etwa folgender
maßen:
In die Kammer 2 des Trägerkörpers 1 wird das Drehglied 3 eingesteckt.
Dabei kommen die Federsegmente 21 des Rings 14 an dem Wellenabschnitt 5
des Drehgliedes 3 zur Anlage und drücken federelastisch auf diesen, so
daß das Drehglied 3 radial spielfrei gehalten ist, selbst wenn der un
günstigste Fall der Toleranzen vorliegt. Anschließend wird dann die
Platine 6 und die Grundplatte 7 aufgesetzt, die mit dem Trägerkörper 1
verbunden wird. Dadurch ist das Drehglied 3 am Trägerkörper 1 auch axial
gehalten. Der axiale Sitz ist durch die Anlage der Kontaktfinger 11 an
den Leiter- bzw. Widerstandsbahnen der Platine 6 bestimmt.
Beim Drehen des Drehgliedes 3 ist ein deutliches Bremsmoment spürbar,
das auf der radialen Anlage der Federsegmente 21 an dem Wellenabschnitt
5 beruht. Das zwischen dem Bund 10 und der Ringfläche 13 bzw. den
Kontaktfingern 11 und der Platine 6 entstehende Reibmoment ist dem
gegenüber wesentlich kleiner. Es ist also gewährleistet, daß das bei der
Betätigung des Drehgliedes 3 wirksame Bremsmoment im wesentlichen auf
der Gestaltung der Federsegmente 21 beruht. Es ist damit zugleich er
reicht, daß an allen Drehgliedern 3 des Trägerkörpers 1 im wesentlichen
das gleiche Drehmoment zu überwinden ist, selbst wenn z.B. die Kontakt
finger 11 der verschiedenen Drehglieder 3 unterschiedliche Federelasti
zität aufweisen.
Wie Fig. 1 zu entnehmen ist, genügt eine geringe Bautiefe. Die Lagerung
des Drehgliedes 3 im Ring 14 macht keine Vergrößerung der Einbautiefe
erforderlich.
Claims (4)
1. Stelleinrichtung für einen Widerstand mit mindestens einem Trägerkörper
und einem Drehglied, das an einer ersten und an einer
zweiten Lagerstelle drehbar gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Trägerkörper (1) an der Lagerstelle (4) ein Ring
(14) einstückig ausgeformt ist und daß der Ring (14) mit seinem
gegenüber dem Trägerkörper (1) freien Bereich (16) radial federelastisch
an einem Wellenabschnitt (5) des Drehgliedes (3) anliegt.
2. Stelleinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Wellenabschnitt (5) zugewandte Innenfläche (19) des
Rings (14) sich von dem Bereich (15), in dem der Ring (14) mit dem
Trägerkörper (1) verbunden ist, zu seinem freien Rand (17) konisch
verjüngt.
3. Stelleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ring (14) radial mehrfach geschlitzt ist, wodurch er Feder
segmente (21) bildet.
4. Stelleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der gegenüber dem Trägerkörper (1) freie Rand (17) des Rings
(14) mit der Oberfläche (18) des Trägerkörpers (1) fluchtet oder
hinter dieser liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863603976 DE3603976A1 (de) | 1986-02-08 | 1986-02-08 | Stelleinrichtung fuer einen widerstand mit einem drehglied |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863603976 DE3603976A1 (de) | 1986-02-08 | 1986-02-08 | Stelleinrichtung fuer einen widerstand mit einem drehglied |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3603976A1 DE3603976A1 (de) | 1989-07-27 |
| DE3603976C2 true DE3603976C2 (de) | 1989-10-19 |
Family
ID=6293690
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863603976 Granted DE3603976A1 (de) | 1986-02-08 | 1986-02-08 | Stelleinrichtung fuer einen widerstand mit einem drehglied |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3603976A1 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB859001A (en) * | 1959-10-09 | 1961-01-18 | Metal Products Ltd Ab | Improvements in or relating to potentiometers and variable resistors |
| DE7737775U1 (de) * | 1977-12-10 | 1978-03-23 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Lager und drehmomentregler fuer drehwiderstaende oder potentiometer |
-
1986
- 1986-02-08 DE DE19863603976 patent/DE3603976A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3603976A1 (de) | 1989-07-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3809277B4 (de) | Lageranordnung für axial kompakten Kleinstventilator | |
| DE69002141T2 (de) | Untersetzungsmechanismus für ein Gelenk mit Spielausgleich, anwendbar insbesondere zum Verstellen verschiedener Teile eines Fahrzeugsitzes. | |
| DE3742030C2 (de) | Schwenklager für Spannvorrichtungen | |
| DE60304908T2 (de) | Spielfreie Befestigung eines Stellhebels am Schaft einer verstellbaren Leitschaufel einer Turbomaschine | |
| DE2512253C3 (de) | Gelenkpfanne für ein Winkelgelenk | |
| DE2756403C3 (de) | Dichtung | |
| DE2831201A1 (de) | Vorrichtung zum verstellen zweier beweglicher teile zueinander unter ausgleich des zwischen den teilen bestehenden spiels | |
| DE102006010270B4 (de) | Zahnradanordnung | |
| DE3017452A1 (de) | Gleitlager, insbesondere fuer kreuzgelenkzapfen | |
| DE102004010491A1 (de) | Beschlag für einen Fahrzeugsitz | |
| DE4108827C2 (de) | ||
| DE102018127561A1 (de) | Wälzlagerkäfig und Verfahren zur Herstellung eines Kugellagers | |
| DE3336669C2 (de) | Spielfreies Zahnradgetriebe | |
| DE202015009020U9 (de) | Getriebeelement | |
| DE2750988C2 (de) | Elastische Kupplung für Wellen | |
| DE102015215544A1 (de) | Wischeranlage | |
| EP0428064A2 (de) | Kunststoffgleitlager | |
| WO2006021273A1 (de) | Radiallageranordnung und radiallager, insbesondere für eine spindellagerung | |
| DE4016839C2 (de) | Spielfreies Wälzlager | |
| EP2470806A1 (de) | Lageranordnung | |
| DE3603976A1 (de) | Stelleinrichtung fuer einen widerstand mit einem drehglied | |
| EP2224832B1 (de) | Gehäuse mit einer darin angeordneten baugruppe | |
| DE3842192C2 (de) | ||
| DE60030934T2 (de) | Anordnung zur verstärkung des hubs eines betätigungsorgans eines schalters | |
| DE2750958A1 (de) | Zweiteiliges scharnier |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |