DE3603785C2 - - Google Patents
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01C—RESISTORS
- H01C7/00—Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material
- H01C7/02—Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material having positive temperature coefficient
- H01C7/021—Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material having positive temperature coefficient formed with two or more layers
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- G—PHYSICS
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- G01K7/00—Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements
- G01K7/16—Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements
- G01K7/18—Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements the element being a linear resistance, e.g. platinum resistance thermometer
- G01K7/183—Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements the element being a linear resistance, e.g. platinum resistance thermometer characterised by the use of the resistive element
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Description
Die Erfindung betrifft einen Platinwiderstand zur Tempera
turmessung, der als Temperatursensor arbeitet.
Aus der Honeywell-Druckschrift "Precision Interchangeable
Temperature Sensors" TD Series, Juni 1986, ist es bekannt,
Temperatursensoren in Siliziumtechnologie herzustellen.
Aus der Druckschrift Bull. AST/UCS 75 (1984) vom Oktober
1984, Seiten 1184 bis 1186 sind verschiedene Herstellungs
verfahren für Temperatursensoren bekannt.
Schließlich ist es aus der US-PS 41 01 605 bekannt, Deh
nungsmeßstreifen für Kompressorschaufeln in Form einer
Platinschicht herzustellen, die auf eine Aluminiumoxid
unterlagen aufgebracht ist.
Keine der zuvor erwähnten Druckschriften betrifft hinge
gen einen Platinwiderstand für die Temperaturmessung.
Platin ist chemisch stabil und läßt sich ohne weiteres mit
einem hohen Grad an Reinheit gewinnen. Darüber hinaus hängt
der elektrische Widerstand von Platin wesentlich von der
Temperatur ab. Daher wurde Platin bereits seit längerer Zeit
als Material für Temperatursensoren verwendet, die einen
extrem dünnen Platindraht enthielten, der wendelförmig um
einen Glimmerisolator gewickelt ist, während der Platindraht
in einem Schutzrohr enthalten ist. Diese Temperatursensoren
werden in großem Umfang als Widerstände zur Temperaturmes
sung eingesetzt, und Einzelheiten über ihren Aufbau sind in
der japanischen Norm (JIS) C-1604, in DIN 43760 und in IEC
Pub 751 angegeben. Ein solcher Widerstand für die Temperatur
messung ist besonders genau, hat jedoch die folgenden
Nachteile:
1. Seine mechanische Festigkeit ist unzureichend,
2. seine Herstellung ist zeitaufwendig,
3. der Widerstand hat große Abmessungen,
4. der Widerstand ist teuer.
Um diese Nachteile zu vermeiden, wurden bereits Widerstände
zur Temperaturmessung entwickelt, die eine dicke oder dünne
Schicht aus Platin enthielten. Von diesen Widerständen sind
auch einige bereits kommerziell erhältlich. Diese Wider
stände zur Temperaturmessung, die dicke Platinschichten
enthalten, werden jedoch im Siebdruckverfahren hergestellt,
wodurch sich Schwierigkeiten bei der Ausbildung eines fein
verteilten Musters von 100 µm oder weniger ergeben und die
Qualitätssteuerung während der Herstellung schwierig ist.
Andererseits haben Widerstände zur Temperaturmessung mit
dünnen Platinschichten die folgenden Vorteile:
1. Ein feinverteiltes Muster läßt sich leicht ausbilden,
wodurch die Miniaturisierung ermöglicht und ein hoher
Widerstandswert erreicht werden kann, so daß die
Empfindlichkeit der Anordnung vergrößert wird,
2. die mechanische Festigkeit ist groß,
3. da die Einrichtungen in Form von Waffelplättchen herge
stellt werden, ist eine Qualitätssteuerung während der
Herstellung und damit eine Massenfertigung möglich, so
daß die Herstellungskosten verringert werden.
Die Herstellung von Widerständen für die Temperaturmessung
mit dünnen Platinschichten verläuft wie folgt: Eine dünne
Platinschicht mit einer Dicke von mehreren 1000 Angström
wird zunächst durch Vakuumverdampfung, Kathodenzerstäubung
o.ä. auf einen isolierenden Träger aufgebracht. Die dünne
Platinschicht wird dann durch Feuchtätzverfahren, Sprühätz
verfahren o.ä. mit nachfolgender Erwärmung auf Temperaturen
von 800°C bis 1400°C in normaler Atmosphäre in ein feinver
teiltes Muster verwandelt. Danach erfolgt zur Einstellung
des Widerstandswertes ein Abgleich, worauf das Produkt in
Chips zerschnitten wird, an die jeweils Leiterdrähte ange
schlossen werden, so daß man einen eine dünne Platinschicht
enthaltenden Widerstand zur Temperaturmessung erhält. Der
isolierende Träger besteht beispielsweise aus Aluminium,
Saphir, Silizium oder Glas, von denen jedes Vorteile und
Nachteile hat.
Ein Aluminiumträger ist preiswert und hat einen sehr guten
Wärmewiderstand. Darüber hinaus ist sein Haftungsverhalten
zu Platin gut. Er ist jedoch wegen der Rauhigkeit seiner
Oberfläche nachteilig für die Ausbildung von feinverteilten
Mustern. Seine Oberfläche läßt sich zwar durch Polieren
glätten, doch erforderte dies wegen der Härte erhebliche
Kosten. Ein Saphir-Träger hat sehr gutes Wärmewiderstands
verhalten, eine gute Haftung mit Platin und eine glatte
Oberfläche. Er ist jedoch sehr teuer, und das Zerschneiden
in kleinste Chips ist schwierig. Ein Siliziumträger ist
verhältnismäßig preiswert und hat eine glatte Oberfläche.
Ferner läßt er sich einfach bearbeiten. Bei der Wärmebehand
lung wird jedoch eine Legierung aus Silizium und Platin
gebildet, was die Sensoreigenschaften beeinträchtigt. Ein
Glas-Träger ist preiswert, ergibt jedoch Schwierigkeiten
wegen der schlechten Haftung mit Platin, und er hat keinen
geeigneten Wärmewiderstand. Somit haben alle vier Träger
materialien Vorteile und Nachteile, und es besteht weiterhin
ein Bedürfnis nach einem besseren Träger.
Erfindungsgemäß werden die vorstehenden Nachteile dadurch
vermieden, daß ein Platinwiderstand einen Siliziumträger
aufweist, auf dem ein Aluminiumoxidfilm ausgebildet ist, auf
dem sich der Platinfilm befindet.
Der Aluminiumoxidfilm wird vorzugsweise durch Vakuumverdamp
fung, Kathodenzerstäubung, Ionenplattierung, chemische Ver
dampfung oder anodische Oxidation auf dem Träger herge
stellt.
Durch die Erfindung wird somit ein Platinwiderstand zur
Temperaturmessung geschaffen, der wegen des Einsatzes eines
Siliziumträgers billig ist, der wegen der Verwendung eines
Siliziumträgers und eines Aluminiumoxidfilmes sehr gute
Wärmewiderstandseigenschaften hat, bei dem die Ausbildung
einer Legierung aus Platin und Silizium vermieden und eine
gute Haftungsverbindung zwischen dem Platin und dem Sili
ziumträger erreicht wird, weil sich der Platinfilm auf einem
den Siliziumträger bedeckenden Aluminiumoxidfilm befindet,
bei dem sich der Platinfilm in einem feinverteilten Muster
ausbilden läßt, weil der Platinfilm über einen Aluminiumoxid
film auf der glatten Oberfläche eines Siliziumträgers
ausgebildet wird, und bei dem der aus Silizium bestehende
Träger sich einfach in Chips zerschneiden läßt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen Platinwiderstand
zur Temperaturmessung.
Fig. 2 bis 4 zeigen in Schnittdarstellungen Schritte bei der
Herstellung des Platinwiderstandes aus Fig. 1.
Der Platinwiderstand für Temperaturmessungen gemäß der
Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß auf einem Sili
ziumträger ein Aluminiumoxidfilm ausgebildet ist und daß auf
dem Aluminiumoxidfilm ein Platinfilm vorhanden ist.
Der Erfindung liegen die Erkenntnisse zugrunde, daß ein
Aluminiumträger oder ein Saphirträger eine gute Haftung für
einen dünnen Platinfilm hat und zwischen ihnen keine
Legierung gebildet wird, daß ein Siliziumträger verhältnis
mäßig billig ist, sehr gute Glätte aufweist und sich leicht
bearbeiten läßt und daß die vorstehend erwähnten Träger
ausreichende Wärmewiderstandseigenschaften haben, so daß
durch Haftung eines Aluminiumoxidfilms auf einem Silizium
träger die vorstehend erwähnten Nachteile und Probleme des
Standes der Technik beseitigt werden.
Der erfindungsgemäße Platinwiderstand zur Temperaturmessung
kann sowohl einen dünnen als auch einen dicken Platinfilm
bzw. sowohl eine dünne als auch eine dicke Platinschicht
aufweisen. Die Ausbildung eines Aluminiumoxidfilms auf einem
Siliziumträger erfolgt beispielsweise durch Vakuumverdamp
fung, Kathodenzerstäubung, Ionenplattierung, chemische Ver
dampfung, anodische Oxidation o. ä.. Um die Verschmutzung
durch Verunreinigungen zu verringern, wird vorzugsweise eine
Vakuumverdampfung, eine Kathodenzerstäubung oder ein Ionen
plattieren angewendet.
Der in Fig. 1 gezeigte Platinwiderstand zur Temperaturmes
sung enthält einen Siliziumträger 1, einen Aluminiumoxidfilm
2, der auf dem Siliziumträger 1 ausgebildet ist, ein auf dem
Aluminiumoxidfilm 2 ausgebildetes Muster eines Platinfilms 3
sowie mit dem Platinfilm 3 verbundene Anschlußleitungen 5.
Die Herstellung des Platinwiderstandes erfolgt in der
nachstehend beschriebenen Weise.
Auf einen Siliziumträger 1 wird durch Kathodenzerstäubung
oder Ionenplattierung ein Aluminiumoxidfilm 2 mit einer
Dicke von mehreren 1000 Angström bis mehreren Mikron
aufgebracht, worauf durch Kathodenzerstäubung o.ä. ein
Platinfilm 3 mit einer Dicke von mehreren 1000 Angström bis
mehreren Mikron aufgebracht wird (Fig. 2). Danach wird auf
dem Platinfilm 3 ein Fotoresist-Muster 4 ausgebildet (Fig.
3), wodurch dann durch ein Sprühätzverfahren im Platinfilm 3
ein Muster entsprechend dem Muster des Fotoresists 4 erzeugt
wird (Fig. 4). Der Fotoresist 4 wird danach entfernt. Das
so erhaltene Produkt wird an der Umgebungsluft auf etwa
1000°C erhitzt sowie zur Einstellung des Widerstandes
abgeglichen. Schließlich werden Anschlußleitungen 5 durch
Schweißung mit dem Platinfilm 3 verbunden, so daß ein
Platinwiderstand für Temperaturmessungen erhalten wird.
Claims (2)
1. Platinwiderstand zur Temperaturmessung, gekennzeichnet
durch einen Siliziumträger (1), auf dem ein Film (2)
aus Aluminiumoxid ausgebildet ist, auf dem ein Platin
film (3) vorgesehen ist.
2. Platinwiderstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Aluminiumoxidfilm (2) auf dem Silizium
träger (1) durch Vakuumverdampfung, Kathodenzerstäubung,
Ionenplattierung, chemische Verdampfung oder anodische
Oxidation hergestellt ist.
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