DE3601264A1 - Photosolubilisierbare zusammensetzung - Google Patents

Photosolubilisierbare zusammensetzung

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DE3601264A1
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compound
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photosolubilizable
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DE19863601264
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Toshiaki Minami-ashigara Kanagawa Aoai
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Fujifilm Holdings Corp
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Fuji Photo Film Co Ltd
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/004Photosensitive materials
    • G03F7/075Silicon-containing compounds
    • G03F7/0757Macromolecular compounds containing Si-O, Si-C or Si-N bonds

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Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft eine photosolubilisierbare Zusammensetzung, die sich zur Herstellung von lithographischen Druckplatten, Abzügen (Proofs) für Mehrfarbendruck, Zeichnungen für Overhead-Projektoren, integrierten Schaltungen und Photomasken eignet. Insbesondere betrifft die Erfindung eine neue photosolubilisierbare Zusammensetzung, die eine Verbindung, die bei Bestrahlung mit aktinischen Strahlen zur Bildung einer Säure fähig ist, sowie eine Verbindung mit mindestens einer Silyläthergruppe, die durch eine Säure zersetzt werden kann, enthält.
  • Als typische lichtempfindliche Materialien, die durch Bestrahlung mit aktinischen Strahlen solubilisiert werden können, d.h. die sich positiv verhalten können, sind Orthochinondiazide, die in der Praxis in grossem Umfang für lithographische Druckplatten, Photoresists und dergl. eingesetzt werden, bekannt.
  • Derartige Orthochinondiazide sind beispielsweise in den US-PSen 2 766 118, 2 767 092, 2 772 972, 2 859 112, 2 907 665, 3 046 110, 3 046 111, 3 046 115, 3 046 118, 3 046 119, 3 046 120, 3 046 121, 3 Q46 122, 3 046 123, 3 061 430, 3 102 809, 3 106 465, 3 635 709 und 3 647 443 und in einer Reihe von weiteren Veröffentlichungen beschrieben.
  • Diese Orthochinondiazide werden bei Bestrahlung mit aktinischen Strahlen unter Bildung von Carbonsäuren von fünfgliedrigen Ringen zersetzt, wodurch sie alkalilöslich werden. Aufgrund dieser Eigenschaft können diese Orthochinondiazide als positiv arbeitende lichtempfindliche Materialien verwendet werden. Jedoch haben diese Orthochinondiazide den Nachteil, dass ihre Lichtempfindlichkeit nieder ist. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Quantenausbeute bei der photochemischen Reaktion von Orthochinondiaziden wesentlich weniger als 1 beträgt.
  • Um die Lichtempfindlichkeit von lichtempfindlichen Zu sammensetzungen mit einem Gehalt an Orthochinondiaziden zu erhöhen, wurden verschiedene Verfahren erprobt. Entsprechende Vorschläge sind in den US-PSen 3 661 582 (entsprechend DE-OS 2 028 214), 4 009 003 und 4 307 173 beschrieben. Es ist Jedoch sehr schwierig, die Lichtempfindlichkeit derartiger Zusammensetzungen unter Beibehaltung ihrer Entwicklungsbreite zu erhöhen.
  • In jüngster Zeit wurden einige lichtempfindliche Zusammensetzungen mit positivem Verhalten ohne einen Gehalt an Orthochinondiaziden vorgeschlagen Eine derartige Masse enthält beispielsweise eine polymere Verbindung mit einer Crthonitrocorbinolestergruppe (vgl. US-PS 3 849 137 rentsprechend DE-OS 2 150 691)). Auch in diesem Fall ist jedoch die Lichtempfindlichkeit aus dem gleichen Grund wie bei den Orthochlnondiaziden sehr nieder.
  • Neben derartigen Zusammensetzungen wurden auch lichtempfindliche Systeme vorgeschlagen, die durch katalytische Linwirkung aktiviert werden können. Dabei kann die Lichtempfindlichkeit durch Ausnutzung des Prinzips, dass eine durch Photolyse gebildete Säure eine zweite Reaktion hervorruft, wobei die belichteten Bereiche solubilisiert werden, verstärkt werden.
  • Beispiele für derartige lichtempfindliche Systeme sind: Eine Kcwbination einer unter Photolyse eine Säure ergebenden Verbindung mit einem Acetal oder O,N-Acetal (US-PS 3 779 778), eine Kombination einer unter Photolyse eine Säure ergebenden Verbindung mit einem Orthoester oder einem Amidoacetal (US-PS 4 101 323), eine Kombinaticn einer unter Photolyse eine Säure ergebenden Verbindung mit einem Polymeren mit einer Acetal- oder Ketalgruppe in der Hauptkette (US-PS 4 247 611), eine Kombination einer unter Photolyse eine Säure ergebenden Verbindung mit einem Enoläther (US-PS 4 248 957), eine Kombination einer unter Photolyse eine Säure ergebenden Verbin- dung mit einer N-Acyliminocarbonsäure (US-PS 4 250 247) und eine Kombination einer unter Photolyse eine Säure ergebenden Verbindung mit einem Polymeren mit einer Orthoestergruppe in der Hauptkette (US-PS 4 311 782).
  • Bei diesen Kombinationen können im Prinzip hohe Lichtempfindlichkeiten erreicht werden, da sie Quantenausbeuten von mehr als 1 aufweisen können. Jedoch läuft im Fall des Acetals oder O,N-Acetals und im Fall des Polymeren mit einer Acetal- oder Ketalgruppe in der Hauptkette, die durch die bei der Photolyse gebildete Säure verursachte zweite Reaktion so langsam ab, dass eine für praktische Zwecke ausreichend hohe Lichtempfindlichkeit nicht erreicht werden kann. Obgleich im Fall von Orthoestern oder Amidoacetalen, Enoläthern und N-Acyliminocarbonsäuren zweifellos eine hohe Lichtempfindlichkeit erzielt werden kann, besitzen diese Verbindungen den Nachteil, dass ihre Stabilität gering ist und sie nicht für längere Zeit konserviert werden können. Ferner besitzt die Kombination mit einem Gehalt an einem Polymeren mit einer Orthoestergruppe in der Hauptkette, die sich durch eine hohe Lichtempfindlichkeit auszeichnet, den Nachteil, dass der Entwicklungsspielraum ziemlich eng ist.
  • Im Hinblick auf den vorstehenden Sachverhalt haben die Erfinder der vorliegenden Anmeldung neue Silyläther vorgeschlagen (vgl. US-SN 625 079 (entsprechend JA-OS 37549/85)). Jedoch besteht immer noch ein Bedürfnis nach einer weiteren Steigerung der Lichtempfindlichkeit.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, neue photosolubilisierbare Zusammensetzungen bereitzustellen, mit denen die vorgenannten Schwierigkeiten überwunden werden können und die eine hohe Lichtempfindlichkeit bei einer grossen Entwicklungsbreite aufweisen. Ferner sollen diese Zusammensetzungen eine gute Beständigkeit (Stabilität) aufweisen und für eine Langzeitlagerung geeignet sein. Schliesslich sollen diese Zusammensetzungen einfach herstellbar sein Gegenstand der Erfindung ist eine photosolubilisierbare Zusammensetzung, enthaltend (1) eine Verbindung (a), die bei Bestrahlung mit aktinischen Strahlen zur Bildung einer Säure fähig ist, (2) eine Verbindung (b), mit mindestens einer Silyläther gruppe der Formel (I) die durch eine Säure zersetzt werden kann, wobei es sich bei der Verbindung (a) um eine Verbindung der Formeln (II), (III), (1V) oder (V) handelt worin Ar1 und Ar2 (die gleich oder verschieden sein können), jeweils einen substituierten oder unsubstituierten aromatischen Rest oder derartige, über eine chemische Bindung oder einen zweiwertigen Rest aneinander gebundene Reste bedeuten; R1, R2 und R3 (die gleich oder verschieden sein können), jeweils substituierte oder unsubstituierte Alkylreste oder substituierte oder unsubstituierte aromatische Reste oder zwei derartige, über eine chemische Bindung oder einen zweiwertigen Rest gebundene Reste bedeuten; Z BF4, Po6 , AsF6 , SbF6 , oder Cl04 bedeutet; R einen substituierten oder unsubstituierten Arylrest oder einen substituierten oder unsubstituierten Alkenylrest bedeutet; R5 R4, -CX3 oder einen substituierten oder unsubstituwerten Alkylrest bedeutet; und X ein Chlor- oder Bromatom bedeutet.
  • Bevorzugte Substituenten für Ar1 oder Ar2 sind Alkyl-, Halogenalkyl-, Cycloalkyl-, Aryl-, Alkoxy-, Nitro-, Carbonyl-, Alkoxycarbonyl-, Hydroxy- oder Mercaptoreste und Halogenatome, wobei Alkylreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkoxyreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Nitroreste und Chloratome besonders bevorzugt sind.
  • R1, R2 und R3 bedeuten vorzugsweise jeweils Alkylreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Arylreste mit 6 bis 14 Kohlenstoffatomen und deren substituierte Derivate. Bevorzugte Beispiele für Substituenten der Alkylreste im Rahmen von R1, R2 und R3 sind Alkoxyreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Carbonylreste und Alkoxycarbonylreste.
  • Bevorzugte Beispiele für Substituenten von Arylresten im Rahmen von R1, R2 und R3 sind Alkoxyreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkylreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Nitroreste, Carbonylreste, Hydroxylreste und Halogenatome.
  • Verbindungen der Formel (II) sind beispielsweise in den JA-OSen 158580/75 und 100716/76 und in der japanischen Patentveröffentlichung 14277/77 beschrieben. Nachstehend sind spezielle Beispiele für derartige Verbindungen zusammehgestellt.
  • Verbindungen (a) der Formel (III) sind beispielsweise in der JA-OS 56885/76, der japanischen Patentveröffentlichung 14278/77, der US-PS 4 442 197 und der DE-PS 2 904 626 beschrieben. nachstehend sind spezielle Beispiele für derartige Verbindungen zusammengestellt.
  • Verbindungen (a) der Formel (IV) sind beispielsweise in den JA-OSen 74728/79, 77742/80 und 148784/84 beschrieben.
  • Nachstehend sind spezielle Beispiele für derartige Verbindungen zusammengestellt.
  • Verbindungen (a) der Formel (V) sind beispielsweise in Wakabayashi et al., Bull. Chem. Soc., Japan, Bd. 42 (1969), S. 2924, der US-PS 3 987 037 und der DE-PS 2 718 259 beschrieben. Nachstehend sind spezielle Beispiele für derartige Verbindungen zusammengestellt.
  • Bei den Verbindungen der Formeln (II) oder (III) handelt es sich um bekannte Verbindungen, die sich nach folgenden Verfahren herstellen lassen: J.A. Knapczyk et al., J. Am. Chem. Soc., Bd. 91 (1969), S. 145; A.L. Maycock et al., J. Org. Chem., Bd. 35 (1970), S. 2532 ; E. Goethals et al., Bull. Soc. Chem. Belg., Bd. 73 (1965), S. 546; H.M. Leicester, J.Am. Chem. Soc., Bd. 51 (1929), S. 3587; J.V. Crivello et al., J. Polym. Sci. Polymn. Chem. Ed., Bd. 18 (1980), S. 2677, US-PS 2 807 648 und 4 247 473, F,M. Beringer et al., J. Am. Chem. Soc., Bd. 75 (1953), S. 2705 und JA-OS 101331/78.
  • Die Verbindungen (b) mit einer Silyläthergruppe der Formel (I), die durch eine Säure zersetzt werden kann, umfassen vorzugsweise Produkte mit Struktureinheiten der Formel VI worin R11 einen zweiwertigen aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffrest und vorzugsweise einen zweiwertigen aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffrest mit einem hydrophilen Rest, einem Urethanrest, einem Ureidorest, einem Amidorest oder einem Esterrest bedeutet; und R12 und R13, die gleich oder verschieden sein können, jeweils ein Wasserstoffatom, einen substituierten oder unsubstituierten Alkylrest, einen Alkenylrest, einen substituierten oder unsubstituierten Arylrest oder -OR14 und vorzugsweise einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder -OR14 bedeutet, wobei R14 einen substituierten oder unsubstituierten Alkylrest, einen substituierten oder unsubstituierten Arylrest oder einen substituierten oder unsubstituierten Aralkylrest und vorzugsweise einen Alkyl- rest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder einen Arylrest mit 6 bis 15 Kohlenstoffatomen darstellt.
  • Bevorzugte Beispiele für hydrophile Reste im Rahmen der Definition von R 11 sind nachstehend zusammengestellt: worin R einen Alkylrest oder einen substituierten oder unsubstituierten Phenylrest bedeutet; 1 eine ganze Zahl mit einem Wert von 1 bis 4 ist; und m und n jeweils ganze Zahlen mit einem Wert von 2 oder mehr, vorzugsweise 2 bis 100 und insbesondere 2 bis 20 sind.
  • Eine besonders bevorzugte hydrophile Gruppe ist GCH2CH2 °4n Die erfindungsgemäss verwendete Verbindung (b) kann zwei oder mehr Struktureinheiten der vorstehenden Formel (VI) enthalten.
  • Spezielle Beispiele für Verbindungen (b), die erfindungsgemäss verwendet werden können, sind nachstehend zusammengestellt.
  • In den vorstehenden Formeln bedeuten n eine ganze Zahl mit einem Wert von 2 oder mehr; und x, y und z das Molverhältnis. In den Verbindungen I-29, 30 und 33 gilt x = 10 bis 85 Mol-%, y = 5 bis 80 Mol-% und z = 10 bis 85 Mol-%.
  • In den Verbindungen 1-5 bis 16, 18, 27, 28, 32, 35, 39 und 40 gilt x = 5 bis 90 Mol-% und y = 10 bis 95 Mol-%.
  • Erfindungsgemäss werden die Verbindung (a), die bei Bestrahlung mit aktinischen Strahlen zur Bildung einer Säure fähig ist, und die Verbindung (b) mit mindestens einer Silyläthergruppe, die durch eine Säure zersetzt werden kann, vorzugsweise in einem Gewichtsverhältnis von 0,001/1 bis 2/1 und insbesondere von Ö,02/1 bis 0,8/1 verwendet.
  • Ein Photosensibilisator kann verwendet werden, um die Wirksamkeit der Säurebildung aus der Verbindung (a) durch Bestrahlung mit aktinischen Strahlen zu erhöhen. Beispiele für derartige Photosensibilisatoren sind die in den US-PSen 4 250 053 und 4 442 197 beschriebenen Verbindungen. Spezielle Beispiele für derartige Photosensibilisatoren sind Anthracen, Phenanthren, Perylen, Pyren, Chrysen, 1,2-Benzanthren, Coronen, 1,6-Diphenyl-1,3,5-hexatrien, 1,1,4,4-Tetraphenylfuran, 2,5-Diphenylthiophen, Thioxanthon, 2-Chlorthioxanthon, Phenothiazin, 1,3-Diphenylpyrazolin, 1,3-Diphenylisobenzofuran, Xanthon, Benzophenon, 4-Hydroxybenzophenon, Anthron, Ninhydrin, 9-Fluorenon, 2,4,7-Trinitrofluorenon, Indanon, Phenanthrachinon, Tetralon, 7-Methoxy-4-methylcumarin und dergl..
  • Bei Verwendung eines Photosensibilisators beträgt dessen Molverhältnis zur Verbindung (a), die bei Bestrahlung mit aktinischen Strahlen zur Bildung einer Säure fähig ist, vorzugsweise 0,01/1 bis 20/1 und insbesondere 0,1/1 bis 5/1.
  • Die erfindungsgemässe photosolubilisierbare Zusammensetzung kann ausschliesslich aus einer Kombination der vorerwähnten Verbindung (a), die bei Bestrahlung mit aktinischen Strahlen zur Bildung einer Säure fähig ist, und der vorerwähnten Verbindung (b) mit mindestens einer Silyläthergruppe, die durch eine Säure zersetzt werden kann, bestehen, bevorzugt ist jedoch die Verwendung der Verbindungen (a) und (b) zusammen mit alkalilöslichen Harzen.
  • Bevorzugte alkalilösliche Harze, die für diesen Zweck verwendet werden können, sind Phenolharze vom Novolak-Typ.
  • Spezielle Beispiele hierfür sind Phenol-Formaldehyd-Harze, o-Cresol-Formaldehyd-Harze, m-Cresol-Formaldehyd-Harze und dergl.. Werden Kondensate von Phenolen oder Cresolen, die durch einen Alkylrest mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen substituiert sind, und Formaldehyd (z.B. tert.-Butylphenol-Formaldehyd-Harze) in Kombination mit den vorerwähnten Phenolharzen verwendet, so lassen sich noch günstigere Ergebnisse erzielen. Derartige alkalilösliche Harze werden in Mengen von etwa 40 bis 90 Gewichtsprozent und insbesondere von 60 bis 80 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der lichtempfindlichen resistbildenden Zusammensetzung, zugesetzt.
  • Ferner können die photosolubilisierbaren Massen der Erfindung ggf. Farbstoffe, Pigmente, Weichmacher und dergl.
  • enthalten. Als Farbstoffe können öllösliche Farbstoffe und basische Farbstoffe verwendet werden. Spezielle Beispiele hierfür sind ûil Yellow Nr. 101, Oil Yellow Nr. 130, Oil Pink Nr. 312, Oil Green BG, Oil Blue BOS, Oil Blue Nr. 603, Oil Black BY, Oil Black BS, Oil Black T-505 (die vorstehenden Farbstoffe sind Produkte der Orient Chemical Industries, Ltd.), Kristallviolett (CI 42555), Methylviolett (CI 42535), Rhodamin B (CI 4517OB), Malachitgrün (CI 42000), Methylenblau (CI 52015) und dergl..
  • Die photosolubilisierbaren Zusammensetzungen der Erfindung werden in einem Lösungsmittel gelöst, das zur Lösung sämtsicher vorstehend erwähnter Bestandteile geeignet ist, und auf einen Träger aufgebracht. Entsprechende Beispiele für zu diesem Zweck geeignete Lösungsmittel sind Athylendichlorid, Cyclohexanon, Methyläthylketon, Athylenglykolmonome thyläther, Äthylenglykolmonoäthyläther, 2-Methoxyäthylacetat, Toluol, Methylacetat und dergl. Diese Lösungsmittel können einzeln oder in einem Gemisch aus zwei oder mehr Lösungsmitteln eingesetzt werden. Der Konzentrationsbereich für die festen Bestandteile einschliesslich der Additive beträgt in derartigen Lösungsmitteln 2 bis 50 Gewichtsprozent. Die Konzentration der erfindungsgemäss verwendeten Verbindungen (a) und (b) beträgt in derartigen Beschichtungslösungen vorzugsweise 0,1 bis 25 Gewichtsprozent.
  • Die erwünschte Beschichtungsmenge für die erfindungsgemässen Zusammensetzungen variiert in Abhängigkeit von ihrem Endverwendungszweck. Beispielsweise beträgt beim Aufbringen auf eine vorsensibilisierte Druckplatte die bevorzugte Beschichtungsmenge für die Zusammensetzung (angegeben als feste Bestandteile) 0,5 bis 3,0 g/m2. Obgleich die Lichtempfindlichkeit bei abnehmender Beschichtungsmenge erhöht wird, verschlechtern sich dabei die physikalischen Eigenschaften des lichtempfindlichen Films.
  • Beispiele für Träger, die zur Herstellung von lithographischen Druckplatten unter Verwendung der erfindungsgemässen photosolubilisierbaren Zusammensetzungen verwendet werden können, sind Aluminiumplatten, die einer Hydrophilisierungsbehandlung unterworfen worden sind, z.B. mit Silicat behandelte Aluminiumplatten, anodisch oxidierte Aluminiumplatten, körnige Aluminiumplatten und einer Silicat-Elektroabscheidung unterworfene Aluminiumplatten; Zinkplatten; Platten aus rostfreiem Stahl, mit Chrom bearbeitete Stahlplatten; einer Hydrophilisierungsbehandlung unterworfene Kunststoffolien und Papierbögen.
  • Spezielle Beispiele für Träger zur Herstellung von Abzügen zum Drucken und von Filmen für ein zweites Original zur Verwendung in Overhead-Projektoren sind durchsichtige Kunststoffolien, wie Polyäthylenterephthalatfolien, Triacetatfolien und dergl., einschliesslich solcher Folien, die chemisch oder physikalisch mattierte Oberfläehen aufweisen. Spezielle Beispiele für Träger zur Herstellung von Photomasken sind Polyäthylenterephthalatfolien, mit einer durch Dampfabscheidung aufgebrachten Schicht aus Aluminium, Aluminiumlegierungen oder Chrom und Polyäthylenterephthalatfolien, auf die eine gefärbte Schicht aufgebracht worden ist. Ferner können die erfindungsgemässen photosolubilisierbaren Zusammensetzungen zur Herstellung von Photoresists auf verschiedenartige Träger, die sich von den vorstehend aufgezählten Trägern unterscheiden, aufgebracht werden, z.B. Kupferplatten, verkupferte Platten und Glasplatten.
  • Beispiele für erfindungsgemäss geeignete Lichtquellen zur Bestrahlung mit aktinischen Strahlen sind Quecksilberdampflampen, Metallhalogeniålampen, Xenonlampen, ehemi sche Lampen, Kohlenbogenlampen und dergl.. Ferner kann erfindungsgemäss auch eine Rasterbestrahlung mit energiereichen Strahlen (Laserstrahlen und Elektronenstrahlen) angewendet werden. Beispiele für zu diesem Zweck geeignete Laserstrahlen sind Helium-Neon-Laser, Argot-Laser, Krypton-Laser, Helium-Cadmium-Laser und dergl..
  • Als Entwicklungslösungen für die erfindungsgemässen photosolubilisierbaren Zusammensetzungen eignen sich wässrige Lösungen von anorganischen, alkalischen Reagentien, wie Natriumsilieat, Kaliumsilicat, Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Lithiumhydroxid, tertiäres Natriumphosphat, sekundäres Natriumphosphat, tertiäres Ammoniumphosphat, sekundäres Ammoniumphosphat, Natriummetasilicat, Natriumbicarbonat, wässriges Ammoniak und dergl.. Diese alkalischen Reagentien werden im allgemeinen in einer Konzentration von 0,1 bis 10 Gewichtsprozent und vorzugsweise von 0,5 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der Entwicklerlösung, eingesetzt.
  • Ggf, kann die vorerwähnte wässrige alkalische Lösung ein oberflächenaktives Mittel und ein organisches Lösungsmittel, z.B. Alkohole, enthalten.
  • Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf Synthesebeispiele für die Verbindungen (b) und Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei beziehen sich sämtliche Gewichtsangaben auf das Gewicht, sofern nichts anderes angegeben ist.
  • Synthesebeispiel 1 Synthese der Verbindung 1-5 Eine Lösung von 12,9 g (0,100 Mol) Dichlormethylsilan in 20 ml Toluol wird innerhalb von 30 Minuten unter Rühren und Kühlen mit Eis aus einem Tropftrichter zu einem Gemisch von 7,32 g (0,0501 Mol) 1,8-Octandiol, 9,71 g (0,0500 Mol) Tetraäthylenglykol, 17,4 g (0,220 Mol) Pyridin und 80 ml entwässertem und destilliertem Toluol gegeben. Nach der tropfenweisen Zugabe wird weitere 5 Stunden bei 50 0C gerührt. Das gebildete weisse Salz (Pyridin-hydrochlorid) wird durch Filtration entfernt. Die Toluollösung wird unter vermindertem Druck eingeengt. Das Konzentrat wird unter vermindertem Druck (etwa 1 Torr) und Erwärmen auf etwa 800C 10 Stunden getrocknet. Man erhält 20,7 g einer farblosen durchsichtigen Flüssigkeit. Das Produkt wird durch NMR-Analyse als Verbindung I-5 identifiziert. Sein durch Dampfdruckosmometrie (VPO) bestimmtes Zahlenmittel des Molekulargewichts (min) beträgt 1980.
  • Synthesebeispiel 2 Synthese der Verbindung 1-6 Man verfährt wie in Synthesebeispiel 1, mit der Abänderung, dass man 8,72 g (0,0500 Mol) 1,10-Decandiol anstelle von 1,8-Octandiol verwendet. Man erhält 21,5 g einer farblosen durchsichtigen Flüssigkeit. Das Produkt wird durch NMR-Analyse als Verbindung 1-6 identifiziert. Es weist einen durch VPO bestimmten Mn-Wert von 1850 auf.
  • Synthesebeispiel 3 Synthese der Verbindung 1-8 Man verfährt wie in Synthesebeispiel 1, mit der Abänderung, dass man 5,81 g (0,0500 Mol) 1,4-Cyclohexandiol anstelle von 1,8-Octandiol sowie 10 g (0,050 Mol) Polyäthylenglykol 200 (Produkt der Kanto Kagaku K.K.; durchschnittliches Molekulargewicht 200) anstelle von Tetraäthylenglykol verwendet. Man erhält 19,7 g einer farblosen durchsichtigen viskosen Flüssigkeit. Das Produkt wird durch NMR-Analyse als Verbindung 1-8 identifiziert. Es weist einen durch VPO ermittelten Mn-Wert von 1620 auf.
  • Synthesebeispiel 4 Synthese der Verbindung I-12 Man verfährt wie in Synthesebeispiel 1, mit der Abänderung, dass man 5,53 g (0,0400 Mol) p-Xylylenglykol anstelle von 1,8-Octandiol sowie 18 g (0,060 Mol) Polyäthylenglykol 300 (Produkt der Kanto Kagaku K.K.; durchschnittliches Molekulargewicht 300) anstelle von Tetraäthylenglykol verwendet. Man erhält 26,8 g einer farblosen durchsichtigen viskosen Flüssigkeit. Das Produkt wird durch NMR-Analyse als Verbindung I-12 identifiziert. Es weist einen durch VPO ermittelten Mn-Wert von 1730 auf.
  • Synthesebeispiel 5 Synthese der Verbindung I-17 Eine Lösung von 12,9 g (0,100 Mol) Dichlordimethylsilan in 20 ml Toluol wird auf die gleiche Weise wie in Synthesebeispiel 1 zu einem Gemisch aus 19,9 g (0,100 Mol) Dihydroxyäthylhydrochinon, 17,4 g (0,220 Mol) Pyridin und 80 ml entwässertem und destilliertem Toluol gegeben. Anschliessend wird das Gemisch gemäss Synthesebeispiel 1 umgesetzt und aufgearbeitet. Man erhält 19,7 g eines leicht braunstichig-weissen Feststoffs. Das Produkt wird durch NMR-Analyse als Verbindung I-17 identifiziert. Es weist einen durch VPO ermittelten Mn-Wert von 2040 auf.
  • Synthesebeispiel 6 Synthese- der Verbindung I-20 Eine katalytische Menge Pyridin wird zu 1 Liter Äthylenglykol gegeben. Sodann werden innerhalb von etwa 40 Minuten unter Rühren aus einem Tropftrichter 139 g 2,'4-Toluylen diisocyanat zugesetzt. Nach der tropfenweisen Zugabe wird weitere 2 Stunden bei 70°C gerührt. Sodann wird das Reaktionsgemisch in Eiswasser gekühlt, wobei ein weisser Feststoff ausfällt. Der Feststoff wird abfiltriert und aus etwa 2 Liter Wasser umkristallisiert. Man erhält 214 g (90 Prozent) weisse Kristalle. Bei der NMR-Analyse und Elementaranalyse ergibt sich, dass es sich bei den erhaltenen Kristallen um Bis-(2-hydroxyäthyl )-2,4-toluylendicarbamat der folgenden Formel handelt: Synthesebeispiel 7 Synthese der Verbindung I-32 Eine katalytische Menge Triäthylamin wird zu 1 Liter Monoäthanolamin gegeben. Sodann werden innerhalb von etwa 1 Stunde aus einem Tropftrichter 139 g 2,4-Toluylendiisocyanat zugesetzt. Nach der tropfenweisen Zugabe wird eine weitere Stunde bei 50°C gerührt. Der gebildete weisse Feststoff wird abfiltriert und aus etwa 3 Liter Wasser umkristallisiert. Man erhält 156 g (66 Prozent) weisse Kristalle. Bei der NMR-Analyse und Elementaranalyse ergibt sich, dass es sich beim Produkt um 2,4-Toluylen-bis-(2-hydroxyäthylcarbamid) der folgenden Formel handelt: Synthesebeispiel 8 Synthese der Verbindung I-20 180 ml Äthylacetat werden unter Rühren bei Raumtemperatur mit 29,8 g (0,100 Mol) des gemäss Synthesebeispiel 6 erhaltenen Bis-(2-hydroxyäthyl)-2,4-toluylendicarbamatsund 17,4 g (0,220 Mol) Pyridin versetzt. Sodann wird das Gemisch innerhalb von etwa 30 Minuten aus einem Tropftrichter mit einer Lösung von 12,9 g (0,100 Mol) Dichlordimethylsilan in 20 ml Toluol versetzt. Nach der tropfenweisen Zugabe wird weitere 5 Stunden bei 50 0C gerührt.
  • Das gebildete Pyridin-hydrochlorid wird durch Filtration entfernt. Das Filtrat wird nacheinander mit 200 ml einer 5-prozentigen wässrigen Lösung von Natriumhydrogencarbonat und 200 ml einer gesättigten wässrigen Lösung von Natriumchlorid gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und zur Trockne eingedampft. Man erhält 31 g eines farblosen harzartigen Produkts. Das Produkt wird durch NMR-Analyse als Verbindung I-20 identifiziert. Es weist bei der Gelpermeationschromatographie (GPC) an einem Polystyrol-Standard ein Molekulargewicht von 4500 auf.
  • Synthesebeispiel 9 Synthese der Verbindung I-27 Ein Gemisch mit einem Gehalt an 18,7 (0,0600 Mol) Bis-(2-hydroxyäthyl)-m-xylylendicarbamat der Formel das gemäss Synthesebeispiel 6 unter Verwendung von m-Xylylendiisocyanat anstelle von 2,4-Toluylendiisocyanat hergestellt und durch Einengen in Äthylenglykol und anschliessende Umkristallisation aus Wasser gereinigt worden ist, 5,5 g (0,0400 Mol) p-Xylylenglykol, 17,4 g (0,220 Mol) Pyridin und 180 ml Äthylacetat wird gemäss Synthesebeispiel 8 behandelt und aufgearbeitet. Man erhält 24 g einer farblosen viskosen Flüssigkeit. Das Produkt wird durch NMR-Analyse als Verbindung I-27 identifiziert. Bei der Gelpermeationschromatographie an einem Polystyrol-Standard weist es ein Molekulargewicht von 2800 auf.
  • Synthesebeispiel 10 Synthese der Verbindung I-32 Ein Gemisch mit einem Gehalt an 8,99 g (0,0300 Mol) des gemäss Synthesebeispiel 7 erhaltenen 2,4-Toluylen-bis-(2-hydroxyäthylcarbamids), 13,6 g (0,0700 Mol) Tetraäthylenglykol, 17,4 g (0,220 Mol) Pyridin und 180 ml Äthylacetat wird gemäss Synthesebeispiel 8 umgesetzt und aufgearbeitet. Man erhält 22 g einer farblosen viskosen Flüssigkeit. Das Produkt wird durch NMR-Analyse als Verbindung I-32 identifiziert. Bei der Gelpermeationschromatographie an einem Polystyrol-Standard weist es ein Molekulargewicht von 1500 auf.
  • Synthesebeispiel 11 Synthese der Verbindung 1-38 Eine Lösung von 15,7 g (0,100 Mol) Dichlordiäthylsilan in 20 ml Toluol wird innerhalb von etwa 30 Minuten bei Raumtemperatur unter Rühren aus einem Tropftrichter zu einer Lösung von 25,4 g (0,100 Mol) Bis-(2-hydroxyäthyl)-isophthalat der Formel und 17,4 g (0,220 Mol) Pyridin in 100 ml Toluol gegeben.
  • Nach der tropfenweisen Zugabe wird weitere 8 Stunden bei 503C gerührt. Das gebildete Pyridin-hydrochlorid wird durch Filtration entfernt. Das Filtrat wird gemäss Synthesebeispiel 8 aufgearbeitet. Man erhält 27 g einer farblosen viskosen Flüssigkeit. Das Produkt wird durch NMR-Analyse als Verbindung I-38 identifiziert. Bei der Gelpermeationschromatographie an einem Polystyrol-Standard weist es ein Molekulargewicht von 3000 auf.
  • Beispiel 1 Eine 2S-Aluminiumplatte mit einer Dicke von 0,24 mm wird durch 3-minütiges Eintauchen in eine auf 80 0C gehaltene 10-prozentige wässrige Lösung von tertiärem Natriumphosphat entfettet und anschliessend mit einer Nylonbürste gekörnt. Die gekörnte Aluminiumplatte wird etwa 10 Sekunden mit Natriumaluminat geätzt und anschliessend mit einer 3-prozentigen wässrigen Natriumhydrogensulfatlösung gesäubert. Anschliessend wird die Aluminiumplatte in 20-prozentiger Schwefelsäure 2 Minuten bei einer Stromdichte 2 von 2 A/dm der anodischen Oxidation unterworfen.
  • Lichtempfindliche Zusammensetzungen (A)-1 bis (A)-6 werden aus dem nachstehend angegebenen Ansatz (A) hergestellt, wobei die Art der Verbindung (a) gemäss den Angaben in Tabelle I variiert. Die einzelnen lichtempfindlichen Zusammensetzungen werden auf die vorerwähnten, anodisch oxidierten Aluminiumträger in einer Menge von 1,5 g/m² aufgebracht und 2 Minuten bei 100°C getrocknet. Man erhält die vorsensibilisierten Druckplatten (A)-1 bis (A)-6. Bei der in Ansatz (A) verwendeten Verbindung (b) handelt es sich um die Verbindung I-12 (n = 4; x/y = 40/60; Molekulargewicht (Gelpermeationschromatographie an einem Polystyrol-Standard) = 3500).
  • Ansatz (A) Erfindungsgemässe Verbindung (b) 0,40 g Cresol-Formaldehyd-Novolakharz 1,1 g Erfindungsgemässe Verbindung (a) 0,05 g Oil Blue Nr. 603 (Orient Chemical Industries, Ltd.) 0,01 g Äthylendichlorid 10 g Äthylenglykolmonomethyläther 10 g Zu Vergleichszwecken wird eine lichtempfindliche Zusammensetzung entsprechend dem nachstehenden Ansatz (B) auf den gleichen Aluminiumträger auf die vorstehend erläuterte Weise aufgebracht. Man erhält die vorsensibilisierte Druckplatte (B).
  • Ansatz (B) Kondensat aus einem Cresol-Formaldehyd-Novolakharz und 1,2-Naphthochinon-2-diazido-5-sulfonylchlorid 0,45 g Cresol-Formaldehyd-Novolakharz 1,1 g 1 ,2-Naphthochinon-2-diazido-4-sulfonylchlorid 0,02 g Oil Blue Nr. 603 (Orient Chemical Industries, Ltd.) 0,01 g Äthylendichlorid 10 g Äthylenglykolmonomethyläther 10 g Dieser lichtempfindliche Überzug wird in einem Trockengewicht von 1,5 g/m2 aufgebracht. Eine Grauskala mit einer Dichtedifferenz von 0,15 wird in innigen Kontakt mit der lichtempfindlichen Schicht der einzelnen vorsensibilisierten Druckplatten (A)-1 bis (A)-6 und (B) gebracht. Eine Belichtung mittels einer Kohlenbogenlampe von 30 A wird aus einem Abstand von 70 cm vorgenommen.
  • Zur Bewertung der Lichtempfindlichkeit werden die auf diese Weise belichteten, vorsensibilisierten Druckplatten einer 60-minütigen Tauchentwicklung bei 25°C in einer-8-fach verdünnten wässrigen Lösung von DP-4 (Handelsbe zeichnung für einen Entwickler der Fuji Photo Film Co., Ltd.) unterworfen. Die Belichtungszeit, bei der der Bereich, der der fünften Stufe der Grauskala mit einer Dichtedifferenz von 0,15 entspricht, vollkommen klar wird, wird ermittelt. Die Ergebnisse sind in Tabelle I zusammengestellt.
  • Tabelle I Vorsensibilisierte Eingesetzte Belichtungszeit Druckplatte Verbindung (a) (sec) (A)-1 II-1 48 (A)-2 II-4 40 (A)-3 II-16 35 (A)-4 III-2 45 (A)-5 III-21 30 (A)-6 III-26 20 (B) - 50 Aus Tabelle 1 ist ersichtlich, dass die vorsensibilisierten Druckplatten (A)-1 bis (A)-6, die die erfindungsgemässen Verbindungen enthalten, kürzere Belichtungszeiten aufweisen als die vorsensibilisierte Druckplatte (B), d.h. die erfindungsgemässen Druckplatten besitzen eine höhere Lichtempfindlichkeit.
  • Beispiel 2 Gemäss Beispiel 1 werden vorsensibilisierte Druckplatten (A)-7 bis (A)-17 hergestellt, mit der Abänderung, dass als Verbindung (b) im Ansatz (A) anstelle der Verbindung I-12 die Verbindung I-20 mit einem Molekulargewicht von 4500 (Gelpermeationschromatographie; Polystyrol-Standard) sowie die in Tabelle II aufgeführten Verbindungen (a) eingesetzt werden.
  • Die einzelnen erhaltenen vorsensibilisierten Druckplatten werden gemäss Beispiel 1 belichtet und entwickelt. Die Belichtungszeit, bei der der Bereich, der der fünften Stufe der Grauskala entspricht, vollständig klar wird, wird ermittelt. Die Ergebnisse sind in Tabelle II zusammengestellt.
  • Tabelle II Vorsensibilisierte Eingesetzte Belichtungszeit Druckplatte Verbindung (a) (sec) (A)-7 IV-7 25 IV-15 30 (A)-9 IV-l6 22 (A)-10 IV-17 18 (A)-ll IV-18 15 (A)-12 IV-37 20 (A)-13 V-8 25 ( R)-14 V-9 22 1 (A)-15 V-13 7 (A)-16 V-15 5 (A)-17 V-18 7 (B) Vergleich 50 Aus Tabelle II ist ersichtlich, dass die vorsensibilisierten Druckplatten (A)-7 bis (A)-17, die Verbindungen der Erfindung enthalten, kürzere Belichtungszeiten als die vorsensibilisierte Druckplatte (B) aufweisen, d.h. die erfindungsgemässen Platten besitzen eine höhere Lichtempfindlichkeit.
  • Beispiel 3 Gemäss Beispiel 1 werden vorsensibilisierte Druckplatten (A)-18 bis (A)-21 hergestellt, mit der Abänderung, dass im Ansatz (A die in Tabelle III aufgeführten Verbindungen (b) sowie die Verbindung III-26 als Verbindung (a) verwendet werden. Die lichtempfindliche Zusammensetzung wird mit einem Trockengewicht von 1,5 g/m2 aufgebracht.
  • Die einzelnen erhaltenen vorsensibilisierten Druckplatten werden gemäss Beispiel 1 belichtet und entwickelt. Die Belichtungszeit, bei der der Bereich, der der fünften Stufe der Grauskala entspricht, vollständig klar wird, wird ermittelt. Die Ergebnisse sind in Tabelle III zusammengestellt.
  • Tabelle III Vorsensibilisierte Eingesetzte Belichtungszeit Druckplatte Verbindung (b) (sec) (A)-18 1-8 25 <A)-19 I-16 22 (A)-20 I-39 35 (A)-21 I-30 28 (B) - 50 Bei den Verbindungen I-8, I-16 und I-39 gelten die Beziehungen x/y = 50/50 Mol und n = 4. Bei der Verbindung 1-30 gilt die Beziehung x/y/z = 30/30/40 Mol. Diese Verbindungen weisen Molekulargewichte von 3000 bis 5000 auf, bestimmt durch Gelpermeationschromatographie an einem Polystyrol-Standard.
  • Wie aus Tabelle III ersichtlich ist, weisen die vorsensibilisierten Druckplatten (A)-18 bis (A)-21, die die erfindungsgemässen Verbindungen enthalten, kürzere Belichtungszeiten als die vorsensibilisierte Platte (B) auf, d.h. sie sind lichtempfindlicher.
  • Beispiel 4 Vorsensibilisierte Druckplatten (A)-22 bis (A)-27 werden gemäss Beispiel 1 hergestellt, mit der Abänderung, dass im Ansatz (A) die Verbindung IV-10 als Verbindung (a) sowie die in Tabelle IV aufgeführten Verbindungen (b) verwendet werden. Das Trockengewicht der aufgebrachten lichtempfindlichen Zusammensetzung beträgt 1,5 g/m2.
  • Die einzelnen vorsensibilisierten Druckplatten werden gemäss Beispiel 1 belichtet und entwickelt. Die Belichtungszeit wird gemäss Beispiel 1 bestimmt. Die Ergebnisse sind in nachstehender Tabelle IV zusammengestellt.
  • Tabelle IV Vorsensibilisierte Eingesetzte Belichtungszeit Druckplatte Verbindung (b) (sec) (A)-22 1-6 13 (A)-23 I-12 10 (A)-24 I-18 15 (A)-25 I-22 8 (A)-26 I-29 18 (A)-27 I-38 11 (B) Vergleich 50 Bei den Verbindungen I-6, I-12 und I-18 gelten die Beziehungen x/y = 50/50 Mol und n = 4. Bei der Verbindung I-29 gilt die Beziehung x/y/z = 30/30/40 Mol. Die Verbindungen I-6, I-12 und I-18 weisen Molekulargewichte von 1600 bis 210C auf, bestimmt durch VPO. Die Verbindungen 1-22, I-29 und I-38 weisen Molekulargewichte von 2500 bis 5000 auf, bestimmt durch Gelpermeationschromatographie an einem Polystyrol-Standard.
  • Wie aus Tabelle IV ersichtlich ist, besitzen die vorsensibilisierten Druckplatten (A)-22 bis (A)-27, die die erfindungsgemässen Verbindungen enthalten, kürzere Belichtungszeiten als die vorsensibilisierte Druckplatte (B), d.h. sie sind lichtempfindlicher.
  • Beispiel 5 Lichtempfindliche Zusammensetzungen (C)-1 bis (C)-5 werden hergestellt, indem man die gemäss Beispiel 1 verwendete lichtempfindliche Zusammensetzung (A)-1 mit Photosensibilisatoren versetzt, deren Art und Menge in Tabelle V angegeben sind. Gemäss Beispiel 1 werden vorsensibilisierte Druckplatten (C)-1 bis (C)-5 hergestellt, mit der Abänderung, dass dabei die genannten lichtempfindlichen Zusammensetzungen verwendet werden. Das Trockengewicht der jeweiligen lichtempfindlichen Überzüge beträgt 1,5 g/m2.
  • Die einzelnen vorsensibilisierten Druckplatten werden gemäss Beispiel 1 belichtet und entwickelt. Die Bestimmung der Belichtungszeit erfolgt gemäss Beispiel 1. Die Ergebnisse sind in Tabelle V zusammengestellt.
  • Tabelle V Vorsensibili- Zugesetzter Menge des Belichtungssierte Druck- Photosensi- Photosensibili- zeit platte bilisator sators (sec) (A)-l 48 Anthrachen 0,021 15 (C)-2 1t 0,084 8 Perylen 0,030 8 (C)-4 Pyren 02024 30 (C)-5 Phenothiazin 0,023 25 (B) - - 50 Aus Tabelle V ist ersichtlich, dass die vorsensibilisierten Druckplatten (C)-1 bis (C)-5, die Photosensibilisatoren zusammen mit den erfindungsgemässen Verbindungen (a) und (b) enthalten, eine stark verringerte Belichtungszeit aufweisen, was ein Anzeichen für eine weiter erhöhte Lichtempfindlichkeit ist.
  • Beispiel 6 Vorsensibilisierte Druckplatten (D)-1 und (D)-2 werden gemäss Beispiel 2 hergestellt, mit der Abänderung, dass in der lichtempfindlichen Zusammensetzung die Verbindung (a) durch die in Tabelle VI angegebenen Verbindungen ersetzt wird. Das Trockengewicht des lichtempfindlichen Überzugs beträgt 1,5 g/m2.
  • Um die zeitabhängige Stabilität zu bewerten, werden die gemäss Beispiel 2 hergestellten vorsensibilisierten Druckplatten (A)-11 und (A)-16 sowie (D)-1 und (D)-2 gemäss Beispiel 1 belichtet und entwickelt, und zwar unmittelbar nach der Herstellung sowie nach einer 3-tägigen Lagerungszeit bei 45cm und 75 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit.
  • Gemäss Beispiel 1 wird die Belichtungszeit, bei der der Bereich, der der fünften Stufe der Grauskala mit einer Dichtedifferenz von 0,15 entspricht, vollständig klar wird, bestimmt. Die Ergebnisse sind in Tabelle VI zusammengestellt.
  • Tabelle VI Vorsensibilisierte Verbindung, die bei Belichtungszeit (sec) Druckplatte Belichtung mit akti- unmittelbar nach nach 3-tägiger Lagenischen Strahlen zur der Herstellung rung bei 45°C und Säurebildung fähig 75% relativer Luftist. feuchtigkeit (A)-11 IV-18 15 15 (A)-16 V -15 5 5 (D)-1 1,2-Naphthochinon-2- 7 vor der Belichtung (Vergleich) diazido-4-sulfonylchlorid vollständig gelöst (D)-2 4-Diazodiphenylamin-PF6--Salz 13 5 (Vergleich) Wie aus Tabelle VI ersichtlich ist, ergeben sich bei den vorsensibilisierten Druckplatten (A)-11 und (A)-16, die erfindungsgemässe Verbindungen enthalten, keine Unterschiede in der Belichtungszeit, wenn die Platten unmittelbar nach der Herstellung bzw. nach 3-tägiger Lagerung bei 45 0C und 75 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit belichtet werden.
  • Dies zeigt, dass die erfindungsgemässen vorsensibilisierten Druckplatten von überlegener Stabilität sind.

Claims (1)

  1. Patentansprüche Photosolubilisierbare Zusammensetzung, enthaltend 1) ene Verbindung (a), die bei Bestrahlung mit aktinischen Strahlen zur Bildung einer Säure fig ist, und 2) eine Verbindung (b) mit mindestens einer Silyläthergruppe der Formel (I) die durch eine Säure zersetzt werden kann, wobei es sich bei der Verbindun (a) um eine Verbindung der Formeln (II), (III), (IV) oder (V) handelt worin Ar1 und Ar2 jeweils einen substituierten oder unsubstituierten aromatischen Rest oder derartige, über eine chemische Bindung oder einen zweiwertigen Rest aneinander gebundene Reste bedeuten; R1, R2 und R3 jeweils substituierte oder unsubstituierte Alkylreste oder substituierte oder unsubstituierte aromatische Reste oder zwei derartige, über eine chemische Bindung oder einen zweiwertigen Rest aneinander gebundene Reste bedeuten; Z BF Po6 , AsF6 , SbF6 oder C10 bedeutet; einen substituierten oder unsubstituierten Arylrest oder einen substituierten oder unsubstituierten Alkenylrest bedeutet; R5 R4, -CX3 oder einen substituierten oder unsubstituierten Alkylrest bedeutet; und X ein Chlor- oder Bromatom bedeutet.
    Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich beim substituierten aromatischen Rest im Rahmen von Ar1 oder Ar2 um einen aromatischen Rest handelt, der durch einen Alkyl-, Halogenalkyl-, Cycloalkyl-, Aryl-, Alkoxy-, Nitro-, Carbonyl-, Alkoxycarbonyl-, Hydroxyl- oder Mercapto- rest oder ein Halogenatom substituiert ist.
    3. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es sich beim substituierten aromatischen Rest im Rahmen von Ar1 oder Ar2 um einen aromatischen Rest handelt, der durch einen Alkylrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, einen Alkoxyrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, einen Nitrorest oder ein Chloratom substituiert ist.
    4. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass R1, R2 und R3 jeweils einen substituierten oder unsubstituierten Alkylrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder einen substituierten oder unsubstituierten Arylrest mit 6 bis 14 Kohlenstoffatomen bedeuten.
    5. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach Anspruch , dadurch gekennzeichnet, dass es sich beim substituierten Alkylrest im Rahmen von R1, R2 oder R3 um einen Alkylrest handelt, der durch einen Alkoxyrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, einen Carbonylrest oder einen Aloxycarbonylrest substituiert ist.
    6. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach Anspruch , dadurnh gekennzeichnet, dass es sich beim substituierten Arylrest im Rahmen von R1, R2 oder R3 um einen Arylrest handelt, der durch einen Alkoxyrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, einen Alkylrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, einen Nitrorest, einen Carbonylrest, einen Hydroxylrest oder ein Halogenatom substituiert ist.
    7. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (b) Struktureinheiten der Formel (VI) aufweist worin R11 einen zweiwertigen aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffrest bedeutet; und R12 und R13 jeweils ein Wasserstoffatom, einen substituierten oder unsubstituierten Alkylrest, einen Alkenylrest, einen substituierten oder unsubstituierten Arylrest oder -OR14 bedeutet, wobei R14 einen substituierten oder unsubstituierten Alkylrest, einen substituierten oder unsubstituierten Arylrest oder einen substituierten oder unsubstituierten Aralkylrest darstellt.
    8. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass R11 einen zweiwertigen aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffrest mit einem hydrophilen Rest, einem Urethanrest, einem Ureidorest, einem Amidorest oder einem Esterrest bedeutet.
    9. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass R11 einen zweiwertigen aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffrest mit einem hydrophilen Rest bedeutet.
    10. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass R12 und R13 jeweils einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder -OR14 bedeuten.
    11. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass R14 einen Alkylrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder einen Arylrest mit 6 bis 15 Kohlenstoffatomen bedeutet.
    12. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis der Verbindung (a) zur Verbindung (b) 0,001/1 bis 2/1 beträgt.
    13. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis der Verbindung (a) zur Verbindung (b) 0,02/1 bis 0,8/1 beträgt.
    14. Photosolubilisnerbare Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätzlich einen Photosensibilisator enthält.
    15. Photosolubllisierbare Zusammensetzung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Molverhältnis des Photosensibilisators zur Verbindung (a) 0,01/1 bis 20/1 beträgt.
    16. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Molverhältnis von Photosensibilisator zur Verbindung (a) 0,1/1 bis 5/1 beträgt.
    17. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätzlich ein alkalilösliches Harz enthält.
    18. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das alkalilösliche Harz in einer Menge von 40 bis 90 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegt.
    19. Photosolubilisierbare Zusammensetzung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das alkalilösliche Harz in einer Menge von 60 bis 80 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegt.
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