DE3590750C2 - Verfahren zur Fertigung einer Scherschneid-Fertigunsstrasse - Google Patents
Verfahren zur Fertigung einer Scherschneid-FertigunsstrasseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Fertigung einer
Scherschneid-Fertigungsstraße, das eine Korrektur des im
Fertigungsablauf ersten Schneidwerkzeuges - der Schnittschneide
nach den Schneidergebnissen das Zuschnitts in den
nachfolgenden Schneidwerkzeugen einschließt.
Bekannt ist ein Verfahren zur Fertigung einer
Scherschneid-Fertigungsstraße (siehe beispielsweise das Buch
von V.M. Vladimirov "Fertigung von Stanzen, Preßformen und
Zubehör", Moskau, Vysshaya shkola, 1981, S. 226-230), die eine
Scherschneidvorrichtung, ein Ziehwerkzeug, ein Abgratgesenk,
einen Locher und eine Bördelschneide enthält, nach dem die
Scherschneid-Fertigungsstraße aufgrund der theoretischen Kontur
das Werkstückteilzuschnitts gebaut wird. Mit der
Scherschneidvorrichtung wird der Zuschnitt ausgeschnitten, dann
wird in den formgebenden Werkzeugen (Ziehwerkzeug,
Abgratgesenk, Locher und Bördelschneide) aus dem Zuschnitt ein
Schnitteil geschnitten und dessen Übereinstimmung mit der
maßstabgerechten Darstellung des gewünschten Teils in einer
Zeichnung kontrolliert. Wenn es unmöglich ist, aus dem
Zuschnitt ein taugliches Schnitteil herzustellen, wird bei
diesem Verfahren die Kontur der Arbeitsteile des
Schnittwerkzeuges, und zwar des Stempels, des Auswerfers, der
Matrize und des Abstreifers nachgearbeitet. Dann wird wieder
ein Zuschnitt ausgeschnitten, daraus wieder ein Schnitteil in
den formgebenden Werkzeugen geschnitten und wieder seine
Übereinstimmung mit der Darstellung in der Zeichnung
kontrolliert. Das wird wiederholt, bis ein taugliches
Schnitteil erzeugt wird. Wenn ein Nacharbeiten der Arbeitsteile
des Scherschneidwerkzeugs, insbesondere des Stempels, des
Auswerfers, der Matrize und des Abstreifers unmöglich ist,
werden diese neu gefertigt.
Das Nacharbeiten der nach der theoretischen Zuschnittkontur
gefertigten Arbeitsteile des Schneidwerkzeuges ist deshalb
notwendig, da bei der theoretischen Berechnung der
Zuschnittkontur die Plastizität des Metalls, die Anisotropie
seiner Eigenschaften, die Ausdünnung des Metalls in jedem
Biegepunkt beim Scherschneiden unberücksichtigt bleiben.
Das beschriebene Verfahren zeichnet sich durch einen
zeitaufwendigen Fertigungszyklus der
Scherschneid-Fertigungsstraße, einen großen Arbeitsaufwand und
einen großen Umfang an manueller Läpparbeit aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein solches Verfahren
zu schaffen, das es gestattet, den Arbeitsaufwand bei der
Fertigung des Scherschneidwerkzeuges durch Änderung der
Fertigungstechnologie ihrer Teile zu verringern.
Die gestellte Aufgabe wird durch ein Verfahren zur Fertigung
einer Scherschneid-Fertigungsstraße, das eine Korrektur des im
Fertigungsablauf ersten Schneidwerkzeuges nach den
Schneidergebnissen des Zuschnitts in den nachfolgenden
Schneidwerkzeugen einschließt, erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Zuschnitt durch Funkenerosionsbearbeitung mit einem
Drahtelektrodenwerkzeug hergestellt und die Korrektur des
Funkenerosionsprogramms nach den Schneidergebnissen dieses
Zuschnitts in den nachfolgenden Schneidwerkzeugen vorgenommen
wird und nach der Herstellung eines korrigierten Zuschnitts
anhand dieses die Elektrodenwerkzeuge für die
Funkenerosionsbearbeitung der Arbeitsteile für das im
Fertigungsablauf erste Schneidwerkzeug - die Schnittschneide -
gefertigt werden.
Durch die Erfindung werden bei der Fertigung der
Scherschneid-Fertigungsstraße
- - der Arbeitsaufwand reduziert,
- - der Umfang an manueller Läpparbeit veringert,
- - die Fertigungsdauer verkürzt.
Die Erfindung kann bei der Fertigung einer
Scherschneid-Fertigungsstraße , insbesondere von Teilen für das
im Fertigungsablauf erste Schneidwerkzeug - die Schnittschneide
- zur Anwendung kommen. Zu diesen Teilen zählen Stempel,
Auswerfer, Matrizen und Abstreifer.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf Zeichnungen
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Blechzuschnitt,
Fig. 2 ein Blechpaket, aus dem auf einer
Funkenerosionsmaschine mit NC-Steuerung Schnitteilzuschnitte
nach einem Programm ausgeschnitten werden, das nach der
theoretischen Kontur des Schnitteilzuschnitts erstellt worden
ist;
Fig. 3 dito in Draufsicht:
Fig. 4 ein Schnittstück nach der Berarbeitung im Ziehwerkzeug;
Fig. 5 ein Schnittstück nach der Bearbeitung im Abgratgesenk;
Fig. 6 ein Schnittstück nach der Bearbeitung im Locher;
Fig. 7 ein Fertigteil nach der Bearbeitung in der
Bördelschneide.
Das Verfahren zur Fertigung einer Scherschneid-Fertigungsstraße
wird auf folgende Weise durchgeführt.
Nach der theoretischen Kontur des Schnitteilzuschnitts wird ein
Schnittschneidwerkzeug vorgefertigt, wobei die Teile des
Werkzeugs, der Stempel, die Matrize, der Abstreifer und der
Auswerfer mit einem Arbeitsprofilaufmaß von 5 bis 10 mm relativ
zur theoretischen Kontur des Schnittteilzuschnitts 1 (Fig. 1)
gefertigt werden.
Die nachfolgenden Schneiden der Fertigungsstraße, das
Ziehwerkzeug, der Locher, das Abgratgesenk und die
Bördelschneide werden gleich fertig zusammengebaut.
Dann werden Schneidteilzuschnitte 1 auf einer
Funkenerosionsmaschine mit NC-Steuerung mittels eines
Drahtelektrodenwerkzeugs 2 (Fig. 2, 3) aus einem Paket 3 von 10
bis 30 Blechen (in Abhängigkeit von der Werkstücksdicke) nach
der theoretischen Kontur des Zuschnitts 1 ausgeschnitten. Dann
wird der Zuschnitt 1 in den formgebenden Schneiden im
Ziehwerkzeug unter Herstellung eines Schnittstücks 4, im
Abgratgesenk unter Herstellung eines Schnittstücks 5, im Locher
unter Herstellung eines Schnittstücks 6, in der Bördelschneide
unter Herstellung eines Fertigteils 7 geschnitten und seine
Übereinstimmung mit der theoretischen Kontur der Zeichnung
kontrolliert. Bei Metallüberschuß oder -mangel wird das
Programm der Funkenerosionsmaschine, nach dem der Zuschnitt 1
hergestellt worden ist, korrigiert und wieder ein Paket 3 von
Zuschnitten 1 hergestellt.
Der Zuschnitt 1 wird in den formgebenden Schneidwerkzeugen
wiederholt geschnitten bearbeitet und die Übereinstimmung des
Fertigteils 7 mit der theoretischen Kontur der Zeichnung
kontrolliert. Bei der Übereinstimmung des Fertigteils 7 mit der
theoretischen Kontur der Zeichnung werden auf der
Funkenerfosionsmaschine nach dem korrigierten Programm
Elektrodenwerkzeuge ausgeschnitten, mit denen die
Fertigbearbeitung des Arbeitsprofils des Stempels, der Matrize,
des Abstreifers und des Auswerfers des im Fertigungsablauf
ersten Schneidwerkzeugs - der Schnittschneide - durchgeführt
wird. Danach wird die Schnittschneide zusammengebaut und die
Scherschneid-Fertigungsstraße ist betriebsbereit.
Dadurch, daß die Schnitteilzuschnitte durch
Funkenerosionsbearbeitung mit einem Drahtelektrodenwerkzeug
erzeugt und nicht mit der Schnittschneide ausgeschnitten werden
und nach den Schneidergebnissen in den formgebenden Werkzeugen
das Programm der Funkenerosionsmaschine und nicht die Teile der
Schnittschneide, der Stempel, die Matrize, der Abstreifer und
der Auswerfer, korrigiert werden, wird der Arbeitsaufwand bei
der Fertigung, der Umfang an manueller Läpparbeit, die
Fertigungsdauer der Scherschneid-Fertigungsstraße wesentlich
verringert.
Claims (1)
- Verfahren zur Fertigung einer Scherschneid-Fertigungsstraße, das eine Korrektur das im Fertigungsablauf ersten Schneidwerkzeuges - der Schnittschneide - nach den Schneidergebnissen das Zuschnitts in den nachfolgenden Schneidwerkzeugen einschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt durch Funkenerosionsbearbeitung mit einem Drahtelektrodenwerkzeug hergestellt und die Korrektur des Funkenerosionsprogramms nach den Schneidergebnissen dieses Zuschnitts in den nachfolgenden Schneidwerkzeugen vorgenommen wird und nach der Herstellung eines korrigierten Zuschnitts anhand dieses die Elektrodenwerkzeuge für die Funkenerosionsbearbeitung der Arbeitsstelle für das im Fertigungsablauf erste Schneidwerkzeug - die Schnittschneide - gefertigt werden.
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