DE3545876C2 - - Google Patents
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- DE3545876C2 DE3545876C2 DE3545876A DE3545876A DE3545876C2 DE 3545876 C2 DE3545876 C2 DE 3545876C2 DE 3545876 A DE3545876 A DE 3545876A DE 3545876 A DE3545876 A DE 3545876A DE 3545876 C2 DE3545876 C2 DE 3545876C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
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- B43K1/00—Nibs; Writing-points
- B43K1/12—Writing-points comprising fibres; Felt pads
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- B43K5/18—Arrangements for feeding the ink to the nibs
- B43K5/1818—Mechanical feeding means, e.g. valves; Pumps
- B43K5/1827—Valves
- B43K5/1836—Valves automatically closing
- B43K5/1863—Valves automatically closing opened by actuation of the rear-side of the pen
- B43K5/1872—Valves automatically closing opened by actuation of the rear-side of the pen mounted on ink-cartridges
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- B44D3/00—Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
- B44D3/22—Implements or apparatus for special techniques, e.g. for painting lines, for pouring varnish; Batik pencils
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Description
Die Erfindung betrifft ein pinselartiges Schreibgerät nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Ein Schreibgerät dieser Art, wenn auch ohne Spitze des Schreibpinsels,
ist nach der GB-PS 7 61 065 bekannt. Der Schreibpinsel
ist dort rückwärtig mit einem Filzstöpsel versehen, durch
den Schreibflüssigkeit auf dem Weg über ein Ventil zu dem
Schreibpinsel gelangen kann. Durch Druck auf den Schreib
pinsel läßt sich das Ventil öffnen, um Schreibflüssigkeit
durchzulassen.
Nach der FR-PS 10 21 492 ist ein ähnliches Schreibgerät,
wiederum ohne Spitze, bekannt, in dessen Schreib
flüssigkeitsvorratsraum ein Kolben zum Nachdrücken von
Schreibflüssigkeit vorgesehen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein pinselartiges Schreib
gerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs derart wei
terzubilden, daß seine Schreibspitze rasch mit Schreib
flüssigkeit zu sättigen ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch angegeben.
Bei dem erfindungsgemäßen Schreibgerät kann Schreibflüssig
keit durch den Kanal in die Schreibspitze dringen und
Außenluft um die Schreibspitze herum in den Kanal einströ
men.
Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbei
spiel unter Hinweis auf die Zeichnungen erläu
tert.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch das Schreibgerät nach
dem Ausführungsbeispiel mit aufgesetzter Schutzkappe für den
Schreibpinsel.
Fig. 2 zeigt das Schreibgerät nach Fig. 1 in Explosions
darstellung.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 1.
Fig. 4 zeigt das Schreibgerät nach Fig. 1 mit abgenommener,
von hinten in das Gehäuse gesteckter Schutzkappe, die in
diesem Zustand zum Vorschieben des Behälters in bezug zu
dem Gehäuse dient.
Fig. 5 zeigt das Schreibgerät nach Fig. 4 kurz nach Beginn
des Vorschubs des Behälters.
Fig. 6 zeigt das Schreibgerät nach Fig. 4 am Ende des
Vorschubs des Behälters.
Das Schreibgerät nach dem Ausführungsbeispiel weist ein
einstückiges Mundstück 4 aus hartem Kunststoff mit einem
dickwandigen Buchsenabschnitt 1 und einem dünnwandigen
Buchsenabschnitt 2 auf, die durch eine Ringschulter 3 mit
einander verbunden sind.
In der Innenfläche des dünnwandigen Buchsenabschnitts 2
des Mundstücks 4 sind vier kreuzweise angeordnete Längsnu
ten 5 vorgesehen, von denen jede sich vom vorderen Rand
bis in die Nähe des hinteren Rands des dünnwandigen Buch
senabschnitts 2 erstreckt.
In der Ringschulter 3 sind vier quer verlaufende Nuten 5′
vorgesehen, von denen sich jede von einer Längsnut 5 bis
in die Nähe des äußeren Umfangs der Ringschulter 3 zu einer
im inneren Umfang der Ringschulter 3 vorgesehenen ring
förmigen Nut 6 erstreckt.
Ein Schreibpinsel besteht aus einem Bündel thermoplasti
scher Fasern, deren hintere Enden mittels Wärme verschmolzen
sind. Der Schreibpinsel weist eine Schreibspitze 9 auf, die
an ihrem hinteren äußeren Umfang mit einem als Befesti
gungsmittel dienenden Ringflansch 8 versehen ist.
In der Schreibspitze 9 befindet sich ein sich nach hinten
konisch erweiterndes Tinteneinführungsloch 7 kleinen
Durchmessers, das sich vom hinteren Ende der Schreibspitze
9 zu einem mittleren Bereich der Schreibspitze 9 erstreckt.
Die Schreibspitze 9 wird beim Zusammenbau in den dünnwandi
gen Buchsenabschnitt 2 des Mundstücks 4 hinein fallengelassen,
so daß ihr Ringflansch 8 von der ringförmigen Nut 6 im
Mundstück 4 aufgenommen wird und ein Zwischenraum 9′ zwi
schen der Schreibspitze 9 und dem dünnwandigen Buchsenab
schnitt 2 verbleibt.
Dann wird auf die Ringschulter 3 des Mundstücks 4 eine
Platte 10 aus hartem Kunststoff gelegt, deren äußerer
Durchmesser gleich dem inneren Durchmesser des dickwandigen
Buchsenabschnitts 1 desMundstücks 4 ist.
In der Mitte der Platte 10 ist ein Tintendurchgangsloch
11 vorgesehen, das mit dem Tinteneinführungsloch 7 der
Schreibspitze 9 kommuniziert.
In der Vorderseite der Platte 10 sind eine ringförmige
Nut 12 mit dem Tintendurchgangsloch 11 als Zentrum und
Quernuten 13 vorgesehen, die den quer verlaufenden Nuten
5′ des Mundstücks 4 zugekehrt sind, wenn die Platte 10 an
Ort und Stelle gebracht worden ist. Die Quernuten 13 gehen
an ihren äußeren Enden in die ringförmige Nut 12 und an
ihren inneren Enden in das Tintendurchgangsloch 11 über.
Auf der Rückseite der Platte 10 ist eine kurze Einsetzbuchse
14 ausgebildet, in deren Zentrum das Tintendurchgangs
loch 11 ist.
Ein Tintenleitrohr 16 aus hartem Kunststoff mit einem ge
schlossenen hinteren Ende und einem offenen vorderen Ende
ist auf die Einsetzbuchse 14 gesteckt.
In einander gegenüberliegenden Seitenwänden des hinteren
Abschnitts des Tintenleitrohrs 16 sind zwei Tintendurch
lässe 17 vorgesehen.
Auf der Hinterseite des geschlossenen hinteren Endes des
Tintenleitrohrs 16 ist einstückig mit diesem ein Einsetz
vorsprung 18 ausgebildet.
Im äußeren Umfang des vorderen Endes des Tintenleitrohrs
16 ist ebenfalls mit diesem einstückig ein Sitzabschnitt 20
vorgesehen, der eine umgekehrt becherartige, auf die Ein
setzbuchse 14 gesteckte Form aufweist und mit einem aus
wärts ragenden Flansch 19 versehen ist.
Das Tintenleitrohr 16 wird beim Zusammenbau in den dickwan
digen Buchsenabschnitt 1 des Mundstücks 4 hinein fallengelassen,
so daß sein Sitzabschnitt 20 auf der Platte 10 sitzt und
die Einsetzbuchse 14 an der Platte 10 umfaßt und die Boh
rung 21 des Tintenleitrohrs 16 mit dem Tintendurchgangs
loch 11 in der Platte 10 fluchtet.
Ein vorne und hinten offenes Gehäuse 24 aus einem dünnen
Metallrohr ist an einer äußeren Umfangsfläche eines vorde
ren Abschnitts mit einem Außengewinde 23 versehen, das in
ein Innengewinde im dickwandigen Buchsenabschnitt 1 ge
schraubt ist. Der vordere Rand des Gehäuses 24 drückt dann gegen
die Rückseite des Flansches 19 des Tintenleitrohrs 16 und
hält die Platte 10 und das Tintenleitrohr 16 fest an Ort
und Stelle.
Eine Schiebebuchse 29 aus Kunststoff mit einer sich konisch
nach vorne zu einem kurzen vorderen Abschnitt verjüngenden
Außenumfangsfläche und einer eine Stufe 28 aufweisenden In
nenumfangsfläche ist auf dem Tintenleitrohr 16 axial ver
schiebbar. Vor der Stufe 28 ist in der Schiebebuchse 29
eine Dichtungsnut 30 vorgesehen, die radial und nach rück
wärts offen ist und eine Ringdichtung 31 aufnimmt. Die Ring
dichtung 31 weist einen vorderen, inneren konkaven Abschnitt
33 auf, der mit der vorderen Wandfläche der Dichtungsnut
30 einen Hohlraum 32 begrenzt, wenn die Ringdichtung 31
in die Dichtungsnut 30 eingesetzt ist.
Ein Ventilgehäuse 39 aus Kunststoff weist an seinem äußeren
Umfang in der Nähe seines vorderen Randes einen nach aus
wärts ragenden Flansch 35 auf, einen Ventilsitz 36 in
seiner inneren Umfangsfläche und drei sich in Längsrich
tung erstreckende, in Abstand voneinander angeordnete
Stege 37, die an ihren hinteren Enden durch einen ein
Führungsloch 38 bildenden Ring miteinander verbunden sind.
In das Ventilgehäuse 39 ist ein Ventilstück 42 eingesetzt,
das mit einer Einsetzbohrung 40 in der Mitte seiner vor
deren Fläche und mit einer nach hinten ragenden Führungs
stange 41 versehen ist. Das Ventilstück 42 steht mit seiner
äußeren Umfangsfläche mit der inneren Umfangsfläche des
hinteren Abschnitts des Ventilgehäuses 39 in Gleitkontakt.
Dabei wird seine Führungsstange 41 durch das Führungsloch 38
im Ventilgehäuse 39 geführt. Die Führungsstange 41 ist in
dem Ventilgehäuse 39 von einer Schraubenfeder 43 umschlos
sen, die auf das Ventilgehäuse 39, die Ringdichtung 31,
die Schiebebuchse 29 und einen Behälter 45 eine nach rück
wärts gerichtete Kraft, bezogen auf das Ventilstück 42,
ausübt.
Zum Zusammenbau wird das Ventilgehäuse 39 in die Schiebe
hülse 29 hinein fallengelassen, so daß es auf der Stufe 28 sitzt.
Der Behälter 45 wird dann mit seinem Außengewinde 44 in
ein Innengewinde 46 der Schiebebuchse 29 eingeschraubt.
Eine vordere Endfläche des Behälters 45 drückt dann an eine
hintere Fläche des Flansches 35 des Ventilgehäuses 39
und bringt so die vordere Fläche des Ventilgehäuses 39 in
Kontakt mit der hinteren Fläche der in die Dichtungsnut 30
eingesetzten Ringdichtung 31. Dadurch wird die äußere Um
fangsfläche des mittleren Abschnitts des Tintenleitrohrs 16
in dichten Kontakt mit der inneren Umfangsfläche der Ring
dichtung 31 gebracht und der Einsetzvorsprung 18 in die
Einsetzbohrung 40 des Ventilstücks 42 eingeführt. Danach
wird in die hintere Öffnung des Gehäuses 24 ein ringar
tiges Randverstärkungselement 47 eingesetzt und so fixiert,
daß es den Behälter 45 in dem Gehäuse 24 hält. Eine aus
Kunststoff gefertigte Kappe 49 zur Abdeckung der Schreib
spitze 9 ist auf den dünnwandigen Buchsenabschnitt 2 des
Mundstücks 4 aufsetzbar und auch in den rückwärtigen Ab
schnitt des Gehäuses 24 einsetzbar.
Ein bei Gebrauch des Schreibgeräts zu entfernender Endver
schlußstöpsel 50 ist fest in das hintere Ende des Gehäu
ses 24 so einsetzbar, daß sein vorderes Ende gegen das hin
tere Ende des Behälters 45 anliegt.
Bei Gebrauch entfernt der Benutzer des Schreibgeräts zu
erst den Endverschlußstöpsel 50 und dann die an dem Mund
stück 4 angebrachte Kappe 49 und steckt sie in eine kon
kave Höhlung 51 im hinteren Ende des Behälters 45. Wenn
der Benutzer dann auf die Kappe 49 drückt, werden der Be
hälter 45, das Ventilgehäuse 39, die Ringdichtung 31 und
die Schiebebuchse 29 gegen die auf sie durch die Schrauben
feder 43 ausgeübte, nach hinten gerichtete Kraft in bezug
zum Gehäuse 24 nach vorne bewegt. Bei Beginn dieser Vor
wärtsbewegung entsteht ein Raum vor der vorderen Fläche des
Ventilstücks 42, in dem zunächst ein Unterdruck herrscht,
so daß Außenluft durch den Zwischenraum 9′, die Längsnuten
5, die quer verlaufenden Nuten 5′, die ringförmige Nut 12,
die Quernuten 13, das Tintenleitrohr 16 und die Tinten
durchlässe 17 in diesen Raum von der vorderen Fläche des
Ventilstücks 42 einströmt. Bei weiterer Vorwärtsbewegung
der Kappe 49 wird dieser Raum vergrößert, bis er durch das
Austreten des Ventilstücks 42 aus dem Ventilgehäuse 39
zwischen den Stegen 37 mit dem Innenraum des Behälters 45
verbunden wird, so daß Schreibflüssigkeit aus dem Behälter
45 durch die Tintendurchlässe 37 in das Tintenleitrohr 16
austreten kann und im Behälter 45 durch die Außenluft er
setzt wird. Wird der Druck auf die Kappe 49 beendet, so
werden der Behälter 45, das Ventilgehäuse 39, die Ringdich
tung 31 und die Schiebebuchse 29 unter der Wirkung der
auf sie durch die Schraubenfeder 43 ausgeübten, nach rück
wärts gerichteten Kraft wieder nach rückwärts bewegt. Bei
dieser Rückwärtsbewegung wird, wenn das Ventilstück 42 wie
der in das Ventilgehäuse 39 eindringt, die in dem Raum
vor dem Ventilstück 42 befindliche Schreibflüssigkeit durch
die Tintendurchlässe 17 in das Tintenleitrohr 16 gedrückt.
Werden das Drücken auf die Kappe 49 und das Freigeben
der Kappe 49 in Form von Klopfen auf die Kappe 49
wiederholt, so wird die der Schreibspitze 9 durch
das Tintenleitrohr 16 zugeführte Schreibflüssigkeit por
tionsweise durch die Außenluft ersetzt, so daß die Schreib
spitze 9 durch das Klopfen gleichmäßig mit Schreibflüssig
keit zu befeuchten ist.
Claims (1)
- Pinselartiges Schreibgerät mit einem eine Schreibflüssigkeit enthaltenden Behälter (45) und einem eine Schreibspitze (9) aufweisenden Schreibpinsel, dessen rückwärtiger Endbereich über einen Kanal (11, 21) mit dem Behälter (45) zu verbinden ist, bei dem sich in dem Schreibpinsel ein sich von seinem rückwärtigen Ende aus zentrisch bis in einen mittleren Bereich seiner Länge erstreckendes Tinteneinführungsloch (7) befindet, welches sich in Richtung zur Schreibspitze (9) konisch ver jüngt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibspitze (9) an ihrem rückwärtigen Ende einen Ringflansch (8) aufweist, der zwischen einem den rückwärtigen Bereich der Schreibspitze (9) mit Abstand umschließenden Mund stück (4) und einer von hinten in das Mundstück (4) einge setzten, von einer Ringschulter (3) im Mundstück (4) abge stützten Platte (10) an einem Gehäuse (24) eingespannt ist, wobei die Platte (10) ein einen Abschnitt des Kanals (11, 21) bildendes zentrales Loch (11) aufweist, und daß in der Platte (10) vorderseitig Quernuten (13) und in der Ringschulter (3) rückseitig quer verlaufende Nuten (5′) ausgebildet sind, deren radial äußere Enden über eine ringförmige Nut (12) miteinander in Verbindung stehen.
Applications Claiming Priority (1)
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