DE3545876C2 - - Google Patents

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DE3545876C2
DE3545876C2 DE3545876A DE3545876A DE3545876C2 DE 3545876 C2 DE3545876 C2 DE 3545876C2 DE 3545876 A DE3545876 A DE 3545876A DE 3545876 A DE3545876 A DE 3545876A DE 3545876 C2 DE3545876 C2 DE 3545876C2
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DE
Germany
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writing
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writing tip
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DE3545876A
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DE3545876A1 (de
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Kiyokazu Sakurai
Yoshiomi Fujioka Gunma Jp Konose
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Mitsubishi Pencil Co Ltd
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Mitsubishi Pencil Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K1/00Nibs; Writing-points
    • B43K1/12Writing-points comprising fibres; Felt pads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
    • A45D34/04Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball
    • A45D34/042Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball using a brush or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/001Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs
    • A46B11/0013Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs dispensing by gravity or by shaking
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/06Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by welding together bristles made of metal wires or plastic materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K5/00Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
    • B43K5/18Arrangements for feeding the ink to the nibs
    • B43K5/1818Mechanical feeding means, e.g. valves; Pumps
    • B43K5/1827Valves
    • B43K5/1836Valves automatically closing
    • B43K5/1863Valves automatically closing opened by actuation of the rear-side of the pen
    • B43K5/1872Valves automatically closing opened by actuation of the rear-side of the pen mounted on ink-cartridges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/22Implements or apparatus for special techniques, e.g. for painting lines, for pouring varnish; Batik pencils

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein pinselartiges Schreibgerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Ein Schreibgerät dieser Art, wenn auch ohne Spitze des Schreibpinsels, ist nach der GB-PS 7 61 065 bekannt. Der Schreibpinsel ist dort rückwärtig mit einem Filzstöpsel versehen, durch den Schreibflüssigkeit auf dem Weg über ein Ventil zu dem Schreibpinsel gelangen kann. Durch Druck auf den Schreib­ pinsel läßt sich das Ventil öffnen, um Schreibflüssigkeit durchzulassen.
Nach der FR-PS 10 21 492 ist ein ähnliches Schreibgerät, wiederum ohne Spitze, bekannt, in dessen Schreib­ flüssigkeitsvorratsraum ein Kolben zum Nachdrücken von Schreibflüssigkeit vorgesehen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein pinselartiges Schreib­ gerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs derart wei­ terzubilden, daß seine Schreibspitze rasch mit Schreib­ flüssigkeit zu sättigen ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch angegeben.
Bei dem erfindungsgemäßen Schreibgerät kann Schreibflüssig­ keit durch den Kanal in die Schreibspitze dringen und Außenluft um die Schreibspitze herum in den Kanal einströ­ men.
Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbei­ spiel unter Hinweis auf die Zeichnungen erläu­ tert.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch das Schreibgerät nach dem Ausführungsbeispiel mit aufgesetzter Schutzkappe für den Schreibpinsel.
Fig. 2 zeigt das Schreibgerät nach Fig. 1 in Explosions­ darstellung.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 1.
Fig. 4 zeigt das Schreibgerät nach Fig. 1 mit abgenommener, von hinten in das Gehäuse gesteckter Schutzkappe, die in diesem Zustand zum Vorschieben des Behälters in bezug zu dem Gehäuse dient.
Fig. 5 zeigt das Schreibgerät nach Fig. 4 kurz nach Beginn des Vorschubs des Behälters.
Fig. 6 zeigt das Schreibgerät nach Fig. 4 am Ende des Vorschubs des Behälters.
Das Schreibgerät nach dem Ausführungsbeispiel weist ein einstückiges Mundstück 4 aus hartem Kunststoff mit einem dickwandigen Buchsenabschnitt 1 und einem dünnwandigen Buchsenabschnitt 2 auf, die durch eine Ringschulter 3 mit­ einander verbunden sind.
In der Innenfläche des dünnwandigen Buchsenabschnitts 2 des Mundstücks 4 sind vier kreuzweise angeordnete Längsnu­ ten 5 vorgesehen, von denen jede sich vom vorderen Rand bis in die Nähe des hinteren Rands des dünnwandigen Buch­ senabschnitts 2 erstreckt.
In der Ringschulter 3 sind vier quer verlaufende Nuten 5′ vorgesehen, von denen sich jede von einer Längsnut 5 bis in die Nähe des äußeren Umfangs der Ringschulter 3 zu einer im inneren Umfang der Ringschulter 3 vorgesehenen ring­ förmigen Nut 6 erstreckt.
Ein Schreibpinsel besteht aus einem Bündel thermoplasti­ scher Fasern, deren hintere Enden mittels Wärme verschmolzen sind. Der Schreibpinsel weist eine Schreibspitze 9 auf, die an ihrem hinteren äußeren Umfang mit einem als Befesti­ gungsmittel dienenden Ringflansch 8 versehen ist.
In der Schreibspitze 9 befindet sich ein sich nach hinten konisch erweiterndes Tinteneinführungsloch 7 kleinen Durchmessers, das sich vom hinteren Ende der Schreibspitze 9 zu einem mittleren Bereich der Schreibspitze 9 erstreckt.
Die Schreibspitze 9 wird beim Zusammenbau in den dünnwandi­ gen Buchsenabschnitt 2 des Mundstücks 4 hinein fallengelassen, so daß ihr Ringflansch 8 von der ringförmigen Nut 6 im Mundstück 4 aufgenommen wird und ein Zwischenraum 9′ zwi­ schen der Schreibspitze 9 und dem dünnwandigen Buchsenab­ schnitt 2 verbleibt.
Dann wird auf die Ringschulter 3 des Mundstücks 4 eine Platte 10 aus hartem Kunststoff gelegt, deren äußerer Durchmesser gleich dem inneren Durchmesser des dickwandigen Buchsenabschnitts 1 desMundstücks 4 ist.
In der Mitte der Platte 10 ist ein Tintendurchgangsloch 11 vorgesehen, das mit dem Tinteneinführungsloch 7 der Schreibspitze 9 kommuniziert.
In der Vorderseite der Platte 10 sind eine ringförmige Nut 12 mit dem Tintendurchgangsloch 11 als Zentrum und Quernuten 13 vorgesehen, die den quer verlaufenden Nuten 5′ des Mundstücks 4 zugekehrt sind, wenn die Platte 10 an Ort und Stelle gebracht worden ist. Die Quernuten 13 gehen an ihren äußeren Enden in die ringförmige Nut 12 und an ihren inneren Enden in das Tintendurchgangsloch 11 über.
Auf der Rückseite der Platte 10 ist eine kurze Einsetzbuchse 14 ausgebildet, in deren Zentrum das Tintendurchgangs­ loch 11 ist.
Ein Tintenleitrohr 16 aus hartem Kunststoff mit einem ge­ schlossenen hinteren Ende und einem offenen vorderen Ende ist auf die Einsetzbuchse 14 gesteckt.
In einander gegenüberliegenden Seitenwänden des hinteren Abschnitts des Tintenleitrohrs 16 sind zwei Tintendurch­ lässe 17 vorgesehen.
Auf der Hinterseite des geschlossenen hinteren Endes des Tintenleitrohrs 16 ist einstückig mit diesem ein Einsetz­ vorsprung 18 ausgebildet.
Im äußeren Umfang des vorderen Endes des Tintenleitrohrs 16 ist ebenfalls mit diesem einstückig ein Sitzabschnitt 20 vorgesehen, der eine umgekehrt becherartige, auf die Ein­ setzbuchse 14 gesteckte Form aufweist und mit einem aus­ wärts ragenden Flansch 19 versehen ist.
Das Tintenleitrohr 16 wird beim Zusammenbau in den dickwan­ digen Buchsenabschnitt 1 des Mundstücks 4 hinein fallengelassen, so daß sein Sitzabschnitt 20 auf der Platte 10 sitzt und die Einsetzbuchse 14 an der Platte 10 umfaßt und die Boh­ rung 21 des Tintenleitrohrs 16 mit dem Tintendurchgangs­ loch 11 in der Platte 10 fluchtet.
Ein vorne und hinten offenes Gehäuse 24 aus einem dünnen Metallrohr ist an einer äußeren Umfangsfläche eines vorde­ ren Abschnitts mit einem Außengewinde 23 versehen, das in ein Innengewinde im dickwandigen Buchsenabschnitt 1 ge­ schraubt ist. Der vordere Rand des Gehäuses 24 drückt dann gegen die Rückseite des Flansches 19 des Tintenleitrohrs 16 und hält die Platte 10 und das Tintenleitrohr 16 fest an Ort und Stelle.
Eine Schiebebuchse 29 aus Kunststoff mit einer sich konisch nach vorne zu einem kurzen vorderen Abschnitt verjüngenden Außenumfangsfläche und einer eine Stufe 28 aufweisenden In­ nenumfangsfläche ist auf dem Tintenleitrohr 16 axial ver­ schiebbar. Vor der Stufe 28 ist in der Schiebebuchse 29 eine Dichtungsnut 30 vorgesehen, die radial und nach rück­ wärts offen ist und eine Ringdichtung 31 aufnimmt. Die Ring­ dichtung 31 weist einen vorderen, inneren konkaven Abschnitt 33 auf, der mit der vorderen Wandfläche der Dichtungsnut 30 einen Hohlraum 32 begrenzt, wenn die Ringdichtung 31 in die Dichtungsnut 30 eingesetzt ist.
Ein Ventilgehäuse 39 aus Kunststoff weist an seinem äußeren Umfang in der Nähe seines vorderen Randes einen nach aus­ wärts ragenden Flansch 35 auf, einen Ventilsitz 36 in seiner inneren Umfangsfläche und drei sich in Längsrich­ tung erstreckende, in Abstand voneinander angeordnete Stege 37, die an ihren hinteren Enden durch einen ein Führungsloch 38 bildenden Ring miteinander verbunden sind. In das Ventilgehäuse 39 ist ein Ventilstück 42 eingesetzt, das mit einer Einsetzbohrung 40 in der Mitte seiner vor­ deren Fläche und mit einer nach hinten ragenden Führungs­ stange 41 versehen ist. Das Ventilstück 42 steht mit seiner äußeren Umfangsfläche mit der inneren Umfangsfläche des hinteren Abschnitts des Ventilgehäuses 39 in Gleitkontakt. Dabei wird seine Führungsstange 41 durch das Führungsloch 38 im Ventilgehäuse 39 geführt. Die Führungsstange 41 ist in dem Ventilgehäuse 39 von einer Schraubenfeder 43 umschlos­ sen, die auf das Ventilgehäuse 39, die Ringdichtung 31, die Schiebebuchse 29 und einen Behälter 45 eine nach rück­ wärts gerichtete Kraft, bezogen auf das Ventilstück 42, ausübt.
Zum Zusammenbau wird das Ventilgehäuse 39 in die Schiebe­ hülse 29 hinein fallengelassen, so daß es auf der Stufe 28 sitzt. Der Behälter 45 wird dann mit seinem Außengewinde 44 in ein Innengewinde 46 der Schiebebuchse 29 eingeschraubt. Eine vordere Endfläche des Behälters 45 drückt dann an eine hintere Fläche des Flansches 35 des Ventilgehäuses 39 und bringt so die vordere Fläche des Ventilgehäuses 39 in Kontakt mit der hinteren Fläche der in die Dichtungsnut 30 eingesetzten Ringdichtung 31. Dadurch wird die äußere Um­ fangsfläche des mittleren Abschnitts des Tintenleitrohrs 16 in dichten Kontakt mit der inneren Umfangsfläche der Ring­ dichtung 31 gebracht und der Einsetzvorsprung 18 in die Einsetzbohrung 40 des Ventilstücks 42 eingeführt. Danach wird in die hintere Öffnung des Gehäuses 24 ein ringar­ tiges Randverstärkungselement 47 eingesetzt und so fixiert, daß es den Behälter 45 in dem Gehäuse 24 hält. Eine aus Kunststoff gefertigte Kappe 49 zur Abdeckung der Schreib­ spitze 9 ist auf den dünnwandigen Buchsenabschnitt 2 des Mundstücks 4 aufsetzbar und auch in den rückwärtigen Ab­ schnitt des Gehäuses 24 einsetzbar.
Ein bei Gebrauch des Schreibgeräts zu entfernender Endver­ schlußstöpsel 50 ist fest in das hintere Ende des Gehäu­ ses 24 so einsetzbar, daß sein vorderes Ende gegen das hin­ tere Ende des Behälters 45 anliegt.
Bei Gebrauch entfernt der Benutzer des Schreibgeräts zu­ erst den Endverschlußstöpsel 50 und dann die an dem Mund­ stück 4 angebrachte Kappe 49 und steckt sie in eine kon­ kave Höhlung 51 im hinteren Ende des Behälters 45. Wenn der Benutzer dann auf die Kappe 49 drückt, werden der Be­ hälter 45, das Ventilgehäuse 39, die Ringdichtung 31 und die Schiebebuchse 29 gegen die auf sie durch die Schrauben­ feder 43 ausgeübte, nach hinten gerichtete Kraft in bezug zum Gehäuse 24 nach vorne bewegt. Bei Beginn dieser Vor­ wärtsbewegung entsteht ein Raum vor der vorderen Fläche des Ventilstücks 42, in dem zunächst ein Unterdruck herrscht, so daß Außenluft durch den Zwischenraum 9′, die Längsnuten 5, die quer verlaufenden Nuten 5′, die ringförmige Nut 12, die Quernuten 13, das Tintenleitrohr 16 und die Tinten­ durchlässe 17 in diesen Raum von der vorderen Fläche des Ventilstücks 42 einströmt. Bei weiterer Vorwärtsbewegung der Kappe 49 wird dieser Raum vergrößert, bis er durch das Austreten des Ventilstücks 42 aus dem Ventilgehäuse 39 zwischen den Stegen 37 mit dem Innenraum des Behälters 45 verbunden wird, so daß Schreibflüssigkeit aus dem Behälter 45 durch die Tintendurchlässe 37 in das Tintenleitrohr 16 austreten kann und im Behälter 45 durch die Außenluft er­ setzt wird. Wird der Druck auf die Kappe 49 beendet, so werden der Behälter 45, das Ventilgehäuse 39, die Ringdich­ tung 31 und die Schiebebuchse 29 unter der Wirkung der auf sie durch die Schraubenfeder 43 ausgeübten, nach rück­ wärts gerichteten Kraft wieder nach rückwärts bewegt. Bei dieser Rückwärtsbewegung wird, wenn das Ventilstück 42 wie­ der in das Ventilgehäuse 39 eindringt, die in dem Raum vor dem Ventilstück 42 befindliche Schreibflüssigkeit durch die Tintendurchlässe 17 in das Tintenleitrohr 16 gedrückt.
Werden das Drücken auf die Kappe 49 und das Freigeben der Kappe 49 in Form von Klopfen auf die Kappe 49 wiederholt, so wird die der Schreibspitze 9 durch das Tintenleitrohr 16 zugeführte Schreibflüssigkeit por­ tionsweise durch die Außenluft ersetzt, so daß die Schreib­ spitze 9 durch das Klopfen gleichmäßig mit Schreibflüssig­ keit zu befeuchten ist.

Claims (1)

  1. Pinselartiges Schreibgerät mit einem eine Schreibflüssigkeit enthaltenden Behälter (45) und einem eine Schreibspitze (9) aufweisenden Schreibpinsel, dessen rückwärtiger Endbereich über einen Kanal (11, 21) mit dem Behälter (45) zu verbinden ist, bei dem sich in dem Schreibpinsel ein sich von seinem rückwärtigen Ende aus zentrisch bis in einen mittleren Bereich seiner Länge erstreckendes Tinteneinführungsloch (7) befindet, welches sich in Richtung zur Schreibspitze (9) konisch ver­ jüngt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibspitze (9) an ihrem rückwärtigen Ende einen Ringflansch (8) aufweist, der zwischen einem den rückwärtigen Bereich der Schreibspitze (9) mit Abstand umschließenden Mund­ stück (4) und einer von hinten in das Mundstück (4) einge­ setzten, von einer Ringschulter (3) im Mundstück (4) abge­ stützten Platte (10) an einem Gehäuse (24) eingespannt ist, wobei die Platte (10) ein einen Abschnitt des Kanals (11, 21) bildendes zentrales Loch (11) aufweist, und daß in der Platte (10) vorderseitig Quernuten (13) und in der Ringschulter (3) rückseitig quer verlaufende Nuten (5′) ausgebildet sind, deren radial äußere Enden über eine ringförmige Nut (12) miteinander in Verbindung stehen.
DE19853545876 1985-02-20 1985-12-23 Buerstenartiges schreibinstrument Granted DE3545876A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP1985024154U JPS61140877U (de) 1985-02-20 1985-02-20

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Publication Number Publication Date
DE3545876A1 DE3545876A1 (de) 1986-08-21
DE3545876C2 true DE3545876C2 (de) 1988-11-17

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853545876 Granted DE3545876A1 (de) 1985-02-20 1985-12-23 Buerstenartiges schreibinstrument

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DE (1) DE3545876A1 (de)
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