DE3529367C2 - Vorrichtung zur Lungenfunktionsanalyse - Google Patents
Vorrichtung zur LungenfunktionsanalyseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Lungen-Funktionsanalyse
nach dem Oberbegriff der Ansprüche
1 und 4,
wie sie aus der US 3 626 755 bekannt ist.
Geräte zur Lungenfunktionsanalyse dienen zur frühzeitigen Er
fassung von obstruktiven Lungenerkrankungen sowie zur Erkennung
restriktiver Ventilationsstörungen, und sie ermöglichen ferner
pulmonale Provokationsuntersuchungen sowie Bronchiolysetests.
Im Rahmen der Lungenfunktionsanalyse ist es bekannt, als
ventilatorische Parameter die Atemvolumina, den Luftfluß und
den Strömungswiderstand zu ermitteln. Das Atemvolumen stellt
dabei eine statische Ventilationsgröße, der Luftfluß eine
dynamische Ventilationsgröße und der Strömungswiderstand den
Atemwegswiderstand dar, wobei die zu überwindende Druck
differenz zwischen den Alveolen und der Außenluft dem Strömungs
widerstand der Atemwege entspricht.
Die Bestimmung der Atemvolumina und des Luftflusses erfolgt
in bekannter Weise entweder im geschlossenen und halboffenen
System oder im offenen System, wobei im Rahmen der vorliegenden
Erfindung insbesondere das sogenannte offene System von Bedeutung
ist, bei dem in einem offenen Rohr die durchströmende Luftstrom
menge erfaßt und daraus die Atemvolumina ermittelt werden.
Der Atemwegswiderstand, d. h. der bronchiale Strömungswiderstand,
der sich aus den Widerständen in den verschiedenen Bronchial
abschnitten zusammensetzt, kann wiederum in bekannter Weise auf
verschiedene Art ermittelt werden, und zwar nach dem Prinzip
der Ganzkörperplethysmographie, der Unterbrechermethode und der
Oszillationsmethode. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist
insbesondere die Oszillationsmethode von Bedeutung, und zwar die
einfache Oszillationsmethode, bei der dem Atemstrom des Patienten
kleine Oszillationen aufgeprägt werden, sowie die Methode der
frequenzmodulierten Oszillation, bei der durch eine Frequenz
modulierung der Oszillation die Resonanzfrequenz der Atemwege des
Probanden ermittelt werden kann. Hierbei ist von Vorteil, daß
bei der Resonanzfrequenz der gemessene Widerstand mit dem
realen Strömungswiderstand der Atemwege identisch ist, da sich
andere Widerstände, wie Massenträgheit und Dehnbarkeit der
Lunge aufheben.
Aus der eingangs erwähnten US 3,626,755 ist eine Vorrichtung zur Lungenfunk
tionsanalyse mit einem Meßrohr bekannt, welches mit einem
feinmaschigen netzartigen Element versehen ist, an dessen
beiden Seiten eine Druckerfassung erfolgt, wobei das netzar
tige Element mit einer Einrichtung zur Aufheizung desselben
gekoppelt ist. Dabei wird die im Heizelement entwickelte
Wärme an ein Gehäuse abgegeben, in welchem das Meßrohr als
Bohrung ausgebildet ist, und von dem Gehäuse auf im Meßrohr
angeordnete Siebe übertragen.
In der DE 19 15 540 B2 wird eine Spirometrie-Atemmaske beschrie
ben, deren Pneumotachographenrohr ein als Strömungswider
stand dienendes Drahtnetz enthält und jeweils in den an das
Drahtnetz angrenzenden Bereichen in Form eines Exponential
trichters ausgebildet ist. Die Erweiterung des Rohrquer
schnitts im Bereich des Drahtnetzes bewirkt dort eine Ver
langsamung der Rohrströmung. Die Differenzdruckermittlung
erfolgt über zwei im Bereich der Rohrerweiterung angeordne
te, benachbarte Rohrstutzen.
Aus der DE 20 44 101 B2 ist ein Strömungsmesser bekannt, der
ein rechteckiges Rohr aufweist, das durch dünne parallele
Zwischenwände in eine Vielzahl schmaler Strömungskammern un
terteilt ist. Jede einzelne Strömungskammer ist durch zwei
um eine bestimmte Wegstrecke versetzte Bohrungen mit je
einem Sammelkanal verbunden, wobei die beiden Sammelkanäle
nur an einer der vier den Umfang des Meßrohres bildenden
Rohrwandungen verlaufen. Die Differenzdruckmessung erfolgt
bei diesem bekannten Strömungsmesser über jeweils an den Sam
melkanälen angeschlossene Ableitstutzen.
In der DE 23 37 061 A1 wird ein Gerät zur pulmonalen Überwa
chung eines bettlägerigen Patienten beschrieben, das eine
Atemvolumenmeßvorrichtung und einen Atemdruckgeber aufweist,
die mit einer durch eine Anschlußvorrichtung an die äußeren
Atemwege des Patienten anschließbaren, von der Atemluft des
Patienten durchströmten Atemluftleitung in Verbindung ste
hen. Außerdem ist eine von der Atemvolumenmeßvorrichtung und
dem Atemdruckgeber gesteuerte Anzeige- und/oder Alarmein
richtung vorgesehen, die auf eine vom Verhältnis des Atem
druckes zum Atemvolumen abhängige Größe anspricht. Es ist
aus dieser Entgegenhaltung weiter bekannt, die Atemvolumen
meßvorrichtung mit einem in der Atemluftleitung angeordneten
Strömungswiderstand, der beispielsweise als Drahtnetz ausge
bildet sein kann, einem an diesen angeschlossenen, ein elek
trisches Ausgangssignal liefernden Differenzdruckaufnehmer
sowie einer Schaltungsanordnung zum Integrieren des Ausgangs
signales des Differenzdruckaufnehmers zu versehen.
Aus der DE 19 60 640 B2 ist ein Gerät zum Bestimmen des Atemweg
widerstandes bekannt, welches ein Atemrohr, an das zwischen
dem mundseitigen und dem ins Freie mündenden Ende ein Diffe
renzdruckmesser über zwei axial versetzte Ableitöffnungen an
geschlossen ist, und einen Pulsgenerator aufweist, durch den
das Atemrohr mit vorzugsweise sinusförmigen Druckschwankun
gen beaufschlagt wird. Dabei erfolgt der Anschluß des Pulsge
nerators am Atemrohr zwischen den Ableitöffnungen des Diffe
renzdruckmessers vorzugsweise annähernd symmetrisch und senk
recht dazwischen, wobei das ins Freie mündende Ende des Atem
rohres mit Strömungswiderständen unterschiedlicher Größe ab
schließbar ist, die beispielsweise als Lochblende ausgebil
det sein können.
Ferner ist aus dem Prospekt "Siregnost FD 5" der Firma
Siemens (Bestellnummer ME 211/1632) eine Vorrichtung be
kannt, bei der ebenfalls gepulste Luft eingespeist wird.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es eine möglichst einfach aufgebaute
Vorrichtung zur Lungenfunktionsanalyse zu schaffen, die
zuverlässig und mit hoher Geschwindigkeit arbeitet, die
Bestimmung sämtlicher interessierender Parameter ermöglicht,
kompakt zu realisieren ist, eine einfache Bedienung gewährleistet
und höchsten hygienischen Anforderungen entspricht.
Diese Aufgabe wird mit den Gegenständen der Ansprüche
1 oder 4 gelöst. Die Unteransprüche geben Ausführungsarten der
Erfindung an.
Mit der Induktionsschleife nach dem Anspruch 1 wird
eine gezielte Einkopplung der Heizleistung in das
Drahtnetz sowie dessen schnelle Temperaturregelung bei
verhältnismäßig kleinem Leistungsbedarf ermöglicht. Mit
dieser Anordnung
kann nach der sogenannten Oszillationsmethode in Verbindung
mit einer Differenzdruck- und Absolutdruckmessung gearbeitet und
gleichzeitig ein Weichenprinzip verwendet werden, das es
ermöglicht, ohne bestimmten, genau
definierten Abschlußwiderstand zu arbeiten. Durch die Messung
des Differenzdrucks, d. h. der Differenz der Drücke beiderseits
eines in einem Meßrohr angeordneten feinmaschigen Drahtnetzes mit den
im Anspruch 4 angegebenen Mitteln, und weiterhin durch
die Messung des probandenseitigen Absolutdruckes im Meßrohr
und die Einspeisung eines gepulsten Teilstromes in das Meßrohr auf der
vom Probanden abgewandten Seite des feinmaschigen Drahtnetzes
unter gleichzeitiger Ableitung des restlichen Teilstroms über
ein das Meßrohr fortsetzendes Schlauchstück von unkritischer Länge
werden dabei hohe Meßgenauigkeiten bei einfachster und für
den Probanden günstigster Betriebsweise erzielt.
Vorzugsweise wird eine gepulste Luftzuführung mit solchem
Gleichstromanteil verwendet, daß ein Teil der zugeführten
Pulsluft ständig über den zur Weiche gehörenden Schlauch
abschnitt austritt, wodurch sichergestellt wird, daß der
Proband ausschließlich frisch zugeführte Luft einatmet und
kein Rücksaugen verbrauchter Luft auftritt. Dies ist auch
deshalb von Bedeutung, weil damit sichergestellt ist, daß
der Proband keinesfalls irgendwelche Weichmacheranteile ein
atmen muß, die aus den Luftschlauchmaterialien frei werden
können.
Bei der Vorrichtung, nach dem Anspruch 1 ist von wesentlichem
Vorteil, daß insbesondere
hinsichtlich Temperatur und Feuchtigkeit konstante Meßbe
dingungen erhalten werden, was zu einer Erhöhung der
Genauigkeit der endgültig erhaltenen Meßwerte beiträgt.
Im Hinblick auf die Erzielung einer möglichst hohen Meßgenauig
keit ist es ferner von Bedeutung, daß
als feinmaschiges Gitter bzw. Netz ein Element mit sehr geringer
Masse verwendet wird, das dann durch geringe Energiezufuhr
temperaturmäßig schnell gesteuert werden kann, um Kondensations
erscheinungen auf diesem Gitter bzw. Netz zu verhindern.
Hierfür wird das Gitter oder Netz induktiv aufgeheizt, wobei
die Regelung der Temperatur vorzugsweise analog der Strömung erfolgt, d. h.
es werden bei der computergesteuerten Regelung
die Luftmenge und die Richtung der Strömung sowie die Temperaturen
der Strömung in der jeweiligen Richtung berücksichtigt. Die
mittlere Temperatur des Netzes oder Gitters wird außerdem über
einen Fühler direkt erfaßt.
In der praktischen Realisierung besteht ein solches
System aus einem Basisgerät mit integriertem Drucker sowie einer
insbesondere als Folientastatur ausgebildeten Eingabeeinheit,
einem Meßkopf mit Pneumotachographen zur Messung von Volumen
und Fluß sowie Druckabnehmerteil zur Messung der Widerstände,
und einem Videobildschirm zur Darstellung von Daten und
graphischen Kurven. Bei einer solchen Einheit werden außerdem
der aktuelle Luftdruck sowie die Raumtemperatur selbständig
ermittelt und im Programmablauf verwertet.
Aufgrund der erhaltenen Meßwerte ist es möglich, alle wichtigen
Lungenfunktionsparameter zu ermitteln, und zwar insbesondere die
Vitalkapazität, das inspiratorische Reservevolumen, das ex
spiratorische Reservevolumen, das Atemzugvolumen, die forcierte
Vitalkapazität, die absolute Sekundenkapazität sowie die re
lative Sekundenkapazität. Die ermittelten Realwerte können mit
gespeicherten Normalwerten in Relation gesetzt werden, was für
die Auswertung eine wesentliche Erleichterung darstellt.
Mittels eines mikroprozessorgesteuerten Rechners kann aus dem
im Pneumotachographen gemessenen Volumen in Relation zur Zeit
achse sowohl die inspiratorische sowie die exspiratorische
Flußvolumenkurve bestimmt werden, wodurch zusätzlich erfaßbar
sind der maximale exspiratorische Fluß, der maximale in
spiratorische Fluß sowie der forcierte exspiratorische Fluß
und weitere Relativwerte.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung näher beschrieben; die einzige Figur
der Zeichnung zeigt dabei eine schematische Darstellung einer be
vorzugten Ausführungsform eines
Meßkopfes.
Der zur Bestimmung der Funktionsparameter dienende Meßkopf
besteht aus einem vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten Rohr
mit einem Durchmesser von etwa 25 bis 30 mm, das im Bereich
seiner Mitte eine Erweiterung aufweist, die die eigentliche
Meßvorrichtung aufnimmt.
An dem probandenseitigen Ende 1 des Rohres wird ein einen Weg
werfartikel darstellendes Mundstück aufgesteckt, das der Proband
während der Atemmessung im Mund halten muß.
Am gegenüberliegenden anderen Ende 6 des Rohres kann bei der
Atemwiderstandsmessung ein Rohr oder Schlauch aufgesteckt werden,
um eine Weichenfunktion bzg. einer über einen Anschluß 15 zuge
führten Pulsluft mit Gleichstromanteil auszuüben.
Das gesamte Meßrohr mit den eingebauten Elementen ist steckbar
mit einem Handgriff 10 verbunden. Diese Verbindung ist leicht
lösbar ausgeführt, wodurch eine problemfreie Abnahme und
Sterilisierung des Meßrohrs durchgeführt werden kann.
In Rohrmitte ist ein feinmaschiges Drahtnetz 8 angebracht, das
sich über den gesamten Querschnitt des Rohres erstreckt und an
dem der durch die Luftströmung hervorgerufene Druckabfall ge
messen wird. Das Drahtnetz 8 besteht vorzugsweise aus nicht
rostendem Metall und kann beispielsweise etwa 300 bis 400 Fäden
pro Zoll aufweisen.
Um bei starker bzw. sehr starker turbulenter Strömung Meßfehler
zu vermeiden, sind beiderseits des feinmaschigen Drahtnetzes 8
Siebe 7, 9 angeordnet, welche zu einer Verringerung auftretender
Luftwirbel führen. Außerdem stellen diese Siebe einen mechanischen
Schutz für das empfindliche Drahtnetz 8 dar.
Die Messung des Druckabfalls am Drahtnetz 8 erfolgt über einen
Druckaufnehmer 11, insbesondere einen Piezo-Druckaufnehmer mit
integriertem Verstärker. Dieser Druckaufnehmer ist mit dem Meß
rohr über sehr kurze und völlig geschützt im Handgriff 10 liegende
Verbindungsleitungen mit Ringkanälen 3, 5 verbunden, die im Meß
rohr beiderseits des Drahtnetzes 8 ausgebildet sind. Eine Be
sonderheit dieser Ringkanäle besteht darin, daß sie über mehrere
über den Umfang verteilte Bohrungen mit dem Innenraum des Meß
rohrs in Verbindung stehen und auf diese Weise jeweils ein Mittel
wert des beiderseits des Drahtnetzes 8 herrschenden Druckes ge
bildet wird. Auf diese Weise werden Inhomogenitäten der Luft
strömung - über den gesamten Querschnitt betrachtet - ausge
schaltet.
Da die vom Probanden ausgeatmete Luft Körpertemperatur besitzt
und eine relative Luftfeuchtigkeit von 100% aufweist, muß
Vorsorge getroffen werden, um die Ausbildung eines Feuchtig
keitsniederschlags auf der Oberfläche des Drahtnetzes 8 zu
verhindern. Dieses feinmaschige Drahtnetz 8 muß daher zumindest
auf Körpertemperatur erwärmt werden, um diese Niederschlags
bildung zu verhindern. Ein sich bildendes Kondensat würde
nämlich den Luftwiderstand des Drahtnetzes erhöhen und zu
erheblichen Meßfehlern führen, und es bestünde außerdem die
Gefahr, daß sich Keime aus der Atemluft in der feuchten Um
gebung rasch vermehren.
Nach der Erfindung erfolgt die erforderliche Aufheizung des
feinmaschigen, eine sehr geringe Masse besitzenden Drahtnetzes 8
auf induktive Weise, und zwar durch eine Spule 4, die in das Meßrohr
eingebettet ist und das Drahtnetz 8 in dessen Ebene umschließt.
Aufgrund der geringen Masse des Drahtnetzes 8 kann eine sehr
schnelle temperaturmäßige Steuerung dieses Drahtnetzes durch
geringe Energiezufuhr erfolgen. Die Regelung der Temperatur
erfolgt analog der Strömung, d. h. es wird Luftmenge und Richtung
der Luftströmung in gleicher Weise berücksichtigt wie eine
Berücksichtigung der Temperaturen der Strömung in der jeweiligen
Richtung vorgenommen wird. Außerdem wird die mittlere Temperatur
des Gitters über einen Fühler direkt gemessen. Die Temperatur
der Luftströmung muß im wesentlichen nur richtungsabhängig
unterschieden werden, da die Raumlufttemperatur automatisch
erfaßt wird und dies die Temperatur der Luftströmung in der
einen Richtung darstellt, während die Luftströmung in der anderen
Richtung, die der Ausatmung des Probanden entspricht, im Regel
fall etwa 37°, entsprechend der Körpertemperatur, beträgt. Wenn
die entsprechenden Meßwerte zur Verfügung stehen, kann die
Energiezufuhr zum Drahtnetz 8 über ein geeignetes Programm
problemfrei und exakt gesteuert werden, was sich hinsichtlich
der erzielbaren Meßgenauigkeit außerordentlich vorteilhaft
auswirkt.
In gleicher Weise wie für die Differenzdruckerfassung ist es
auch für die probandenseitig erfolgende Absolutdruckerfassung
von wesentlichem Vorteil, daß der jeweilige Drucksensor im
Handgriff 10 untergebracht ist und damit sehr kurze, keinerlei
Knickgefahren ausgesetzte und damit auch das Meßergebnis in
keiner Weise verfälschende Verbindungsleitungen
verwendet werden können.
Für die Atemwiderstandsmessung ist die Erzeugung einer
oszillierenden Luftströmung erforderlich. Dazu ist gemäß
einer Ausführungsform der Erfindung im Handgriff 10 eine
Membranpumpe 12 vorgesehen, die einen oszillierenden Luft
strom erzeugt, welcher über einen Ringkanal 2 im Meßrohr
in den Mund- und Rachenraum des Probanden geleitet wird.
Der Oszillationsdruck im Mundraum wird mit einem Piezo-
Absolutdruckmesser 13, der ebenfalls im Handgriff 10 unter
gebracht ist, gemessen. Ein vorzugsweise flexibel aus
gebildetes Spiralkabel 14 verbindet den Meßkopf mit der
Recheneinheit.
Die Einspeisung des oszillierenden Luftstroms, der von der
Pumpe 12 erzeugt wird, kann auch über den lediglich schematisch
dargestellten Anschluß 15 erfolgen. Die Druckabnahme über den
Absolutdrucksensor 13 bleibt bei dieser Ausführungsform unver
ändert.
Die verwendete Pumpe zur Zuführung des oszillierenden Luftstromes
ist bevorzugt so ausgebildet, daß sie ein sich leicht öffnendes
Ansaugventil besitzt, wodurch ausgeschlossen wird, daß ein Rück
saugen aus dem Schlauch durch die Pumpe selbst auftreten kann,
da der Widerstand des entsprechenden Schlauchs bzw. der Verbindungs
leitung zu hoch ist.
Wesentlich für die Erfindung ist, daß die gepulste Luftzuführung,
deren Pulsationsfrequenz vorzugsweise im Bereich von 2 bis 120
Hertz liegt, in der Weise und mit solchem Gleichstromanteil er
folgt, daß ein Teil der zugeführten Luft ständig über das dem
Probanden gegenüberliegende Ende des Meßkopfes austritt und auf
diese Weise sichergestellt wird, daß der Patient ausschließlich
frisch zugeführte Luft einatmet und kein Rücksaugen verbrauchter
Luft erfolgt. Die Ableitung eines Teils der zugeführten Pulsluft
erfolgt dabei nach Art einer Weiche, wobei die Weichenver
hältnisse durch Wahl des Abschlußstücks bzw. durch Vorsehen
eines Anschlußschlauches vorgegeben werden. Dabei ist jedoch
die Länge des Schlauches völlig unkritisch. Dies ist eine Folge
davon, daß die Meßwerte über eine Absolutdruckmessung und eine
Differenzdruckmessung unabhängig von einem bestimmten Abschluß
widerstand erhalten werden.
Durch Messung mit frequenzmodulierten Oszillationen kann die
Resonanzfrequenz der Atemwege des Probanden ermittelt werden.
Da in diesem Falle der gemessene Widerstand identisch zum
realen Strömungswiderstand der Atemwege ist, ergibt sich eine
besonders hohe Meßgenauigkeit, und zwar insbesondere bei höher
gradigen Obstruktionen.
Ein nach dem erfindungsgemäßen Prinzip arbeitendes Gerät umfaßt
einen Mikrocomputer, der den Meßablauf steuert und die ermittelten
Meßdaten auswertet sowie diese in Form von Tabellen und Graphiken
darstellt. Ein Bildschirm dient zur Kommunikation mit dem Mikro
computer. Sämtliche Funktionsparameter werden über den bereits
erläuterten Meßkopf ermittelt. Zur Dokumentation der Ergebnisse
kann im Mikrocomputer ein Thermodrucker integriert sein, aber es
ist auch ein externer Matrixdrucker anschließbar.
Claims (15)
1. Vorrichtung zur Lungenfunktionsanalyse mit einem Meß
rohr, das mit einem feinmaschigen netzartigen Element (8)
versehen ist, an dessen beiden Seiten eine Druck-Er
fassung erfolgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei dem netzartigen Element um ein Drahtnetz (8)
handelt, das über eine Induktionsschleife (4) aufheizbar
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung zur Regelung der Eigentemperatur
des Drahtnetzes (8) in Abhängigkeit von Strömungsrichtung,
Lufttemperatur und/oder Feuchtigkeit vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Induktionsschleife (4) das Drahtnetz (8) in dessen Ebene
umschließt.
4. Vorrichtung zur Lungenfunktionsanalyse mit einem Meß
rohr, das mit einem feinmaschigen netzartigen Element (8)
versehen ist, an dessen beiden Seiten eine
Druck-Erfassung erfolgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß beiderseits des als Drahtnetz (8) ausgebildeten netz
artigen Elements im Meßrohr Ringkanäle (3, 5) ausgebildet sind,
die einerseits über mehrere über den Umfang verteilte
Bohrungen mit dem Innenraum des Meßrohrs und anderer
seits mit einem Differenzdruckmesser (11) in Verbindung
stehen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringkanäle (3, 5) über eine Vielzahl von Bohrungen mit
dem Meßrohrinnenraum verbunden sind, welche gleichmäßig
über den Umfang verteilt sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
gekennzeichnet durch
die Merkmale der Ansprüche 1, 2 oder 3.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß beiderseits des Drahtnetzes (8) Schutzsiebe (7, 9) angebracht
sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Meßrohr mit einem Handgriff (10) lösbar verbunden
ist, in welchem Druckfühler (11, 13), insbesondere der Differenzdruckmesser
(11) untergebracht sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß sämtliche Verbindungsleitungen zwischen Druckfühlern
und Meßrohr im Handgriff (10) untergebracht sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der dem Probanden abgewandten Seite des Meßroh
res ein undefinierter Abschlußwiderstand vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abschlußwiderstand durch ein Rohr oder einen
Schlauch undefinierter Länge gebildet ist, der insbeson
dere auf das Meßrohr aufgesteckt wird.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Meßrohr mit einer Pumpe (12) zur Einspeisung von Puls
luft gekoppelt ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Pulsluft einen vergleichsweise hohen Gleichstrom
anteil aufweist, so daß stets ein Teil der Pulsluft zum
Probanden gelangt, ein anderer Teil aber stets abgeführt
wird, so daß der Proband ausschließlich Frischluft
atmet.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Meßrohr auf der dem Probanden zugewandten Seite
des Drahtnetzes (8) mit einer Einlaßöffnung für die Pulsluft
versehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Meßrohr auf der dem Probanden abgewandten Seite
des Drahtnetzes (8) mit einer Einlaßöffnung für die Pulsluft
versehen ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3546912A DE3546912C2 (de) | 1985-08-16 | 1985-08-16 | Vorrichtung zur Lungenfunktionsanalyse |
| DE3529367A DE3529367C2 (de) | 1985-08-16 | 1985-08-16 | Vorrichtung zur Lungenfunktionsanalyse |
| JP61191949A JPS6244223A (ja) | 1985-08-16 | 1986-08-16 | 肺機能を分析する方法及び装置 |
| US07/581,159 US5107860A (en) | 1985-08-16 | 1990-09-07 | Method and apparatus of analyzing the functioning of the lungs |
| US08/342,407 US5462061A (en) | 1985-08-16 | 1994-11-18 | Method of analyzing the functioning of the lungs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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