DE3523912C2 - - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G7/00—Pivoted suspension arms; Accessories thereof
- B60G7/006—Attaching arms to sprung or unsprung part of vehicle, characterised by comprising attachment means controlled by an external actuator, e.g. a fluid or electrical motor
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F13/00—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
- F16F13/04—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
- F16F13/26—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper characterised by adjusting or regulating devices responsive to exterior conditions
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2202/00—Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
- B60G2202/40—Type of actuator
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- B60G2202/424—Electric actuator electrostrictive materials, e.g. piezoelectric actuator
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60G2204/00—Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60G2204/00—Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
- B60G2204/40—Auxiliary suspension parts; Adjustment of suspensions
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2206/00—Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
- B60G2206/01—Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
- B60G2206/10—Constructional features of arms
- B60G2206/11—Constructional features of arms the arm being a radius or track or torque or steering rod or stabiliser end link
- B60G2206/111—Constructional features of arms the arm being a radius or track or torque or steering rod or stabiliser end link of adjustable length
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60G2206/01—Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
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- B60G2206/124—Constructional features of arms the arm having triangular or Y-shape, e.g. wishbone
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Abstützlager zum elastisch
nachgiebigen Abstützen eines Lenkers einer Achsaufhängung
gegenüber einem Fahrzeugaufbau in Fahrzeuglängsrichtung
mit den Merkmalen des Oberbegriffes von Patentanspruch 1.
Ein Abstützlager dieser Art ist aus JP-OS 60-38 217 bereits
bekannt. Dasselbe weist zwei zum Austausch einer Hydrau
likflüssigkeit über einen Verbindungskanal miteinander
verbundene und durch eine Trennwand voneinander getrennte
Dämpfungsräume auf, die von elastisch nachgiebigen Wand
teilen begrenzt sind, von denen einer mit dem Lenker
verbunden ist, und dessen Steifigkeit während des Fahrbe
triebs, in Abhängigkeit von fahrdynamischen Betriebspara
metern, durch Drosselung der Hydraulikflüssigkeit ein
stellbar veränderlich ist.
In der Trennwand ist eine Lenkerachse gehalten, wobei die
Dämpfungsräume in Fahrtrichtung einander diametral gegen
über liegen. Der Verbindungskanal ist durch eine aus dem
Lenkerabstützlager herausgeführte Rohrleitung gebildet,
welche die Dämpfungsräume derart miteinander verbindet,
daß die Hydraulikflüssigkeit bei Geradeausfahrt unge
drosselt zwischen diesen hin- und herverdrängt werden
kann. Dadurch ist große Lagernachgiebigkeit und somit
hoher Fahrkomfort gewährleistet. Beim Durchfahren von
Kurven tritt hierzu eine Drosselvorrichtung in Form eines
elektrisch ansteuerbaren Magnetventils zum Drosseln der
Hydraulikflüssigkeit in Aktion, wodurch die Lagersteifig
keit um die Hälfte vermindert oder das Abstützlager durch
Blockieren der Rohrleitung völlig starr gestellt werden
kann. Das Magnetventil liegt gleichfalls außerhalb des
Lenkerabstützlagers.
Abgesehen davon, daß sich bei dieser Lagerkonstruktion die
Lagersteifigkeit nur in drei Stufen verändern läßt, ist
aufgrund des externen Verlaufs des Verbindungskanals sowie
der außenliegenden Anordnung des Magnetventils vom einen
Dämpfungsraum zum andern ein langer Umleitungsweg gegeben,
wobei der Leitungsquerschnitt sich nachteilig auf den
Drosseleffekt auswirkt, weil für die Weichstufe (große
Lagernachgiebigkeit) zwecks Verdrängung eines entsprechend
großen Flüssigkeitsvolumens ein entsprechend großer
Kanalquerschnitt notwendig ist, der nur mit einem für eine
Rohrleitung nicht zu vertretenden Leitungsquerschnitt
erreichbar ist.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Lenkerabstütz
lager mit den Merkmalen des Oberbegriffes von Patentan
spruch 1 anzugeben, das sich neben einer stufenlos
veränderbaren Steifigkeitsschaltung und einer entsprechend
veränderbaren Drosselung bzw. Lagerdämpfung auch durch ein
schnelles Ansprechverhalten sowie konstruktive Einfachheit
und kompakte Bauweise auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeich
nenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
von Unteransprüchen.
Beim erfindungsgemäßen Abstützlager befindet sich zwischen
beiden Dämpfungsräumen kein Umleitungsweg, was schnelles
Ansprechen sicherstellt. Das im einen Dämpfungsraum
untergebrachte, stufenlos verstellbare Drosselorgan
bestimmt dabei im Zusammenwirken mit dem in der Trennwand
vorgesehenen Verbindungskanal für beide Dämpfungsräume die
Lagersteifigkeit sowie die Lagerdämpfung.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfin
dungsgemäßen Abstützlagers im Längsschnitt dargestellt.
Das als Ganzes mit 103 bezeichnete Abstützlager weist ein
einen Lagerkörper 89 aufnehmendes Schubgummilager 90 auf,
das unmittelbar von Hydraulikflüssigkeit beaufschlagt ist.
Am Lagerkörper 89 ist ein Längslenker 91 einer
Achsaufhängung abgestützt.
Ein sich hinter dem Schubgummilager 90 befindender Gehäu
seraum ist durch eine Trennwand 94 in zwei Dämpfungsräume
96 und 98 unterteilt, die Drosselöffnungen bildende
Verbindungskanäle 92 aufweist, wobei der Dämpfungsraum 98
ein unter einem Vordruck stehendes Gaspolster 100 enthält,
das mittels eines eine Membran bildenden Wandteils 102 vom
übrigen, Hydraulikflüssigkeit enthaltenden Bereich des
Dämpfungsraumes 98 getrennt ist.
Den Verbindungskanälen 92 ist im Dämpfungsraum 96 ein
scheibenartiges Drosselorgan 104 zugeordnet, das mittels
eines Führungsschaftes 112 im zentralen Bereich der
Trennwand 94 axial verschiebbar geführt ist. Der Füh
rungsschaft 112 des Drosselorganes 104 durchdringt sowohl
die Trennwand 94 und die Membran 102 als auch den oberen
bzw. hinteren Gehäuseteil 114 und ragt in ein Aufnahmege
häuse 116 hinein, das auf das hintere Gehäuseteil 114
aufgesetzt ist.
Der als Führungsschaft 112 ausgebildete, aus magnetisier
barem Material bestehende, bewegliche Kern ragt innerhalb
des Gehäuseteils 114 in eine Magnetspule 118 hinein und
bildet mit dieser zusammen einen Tauchmagnet. Der Füh
rungsschaft 112 wird bei Einschalten des Spulenstromes
gegen die Wirkung einer Rückstellfeder 120 ins Innere der
Magnetspule 118 gezogen, wodurch das Drosselorgan 104 aus
seiner die weiche Grundeinstellung der Lagerlängselasti
zität bewirkenden Offenstellung in Richtung auf die
Verbindungskanäle 92, diese ggf. ganz verschließend,
gesteuert wird, wodurch dann die Lagerlängsabstützung
schlagartig von weich auf hart geändert wird. Über einen
zentralen Kanal 122 und eine verschließbare Einfüllöffnung
124 des Gehäuseteils 114 ist in die Dämpfungsräume 96 und
98 Hydraulikflüssigkeit einfüllbar.
Das Abstützlager ist damit unabhängig von einer Pumpe und
einem externen Federspeicher funktionsfähig. Zur Steuerung
des Drosselorganes 104 zur Verminderung der Längselasti
zität und damit zur Verstärkung der Abstützkräfte ist die
Magnetspule 118 über eine elektronische Steuereinrichtung
ansteuerbar.
Claims (3)
1. Abstützlager zum elastisch nachgiebigen Abstützen eines
Lenkers einer Achsaufhängung gegenüber einem Fahrzeugaufbau
in Fahrzeuglängsrichtung, das zwei zum Austausch einer Hydrau
likflüssigkeit über einen Verbindungskanal miteinander ver
bundene und durch eine Trennwand voneinander getrennte
Dämpfungsräume aufweist, die von elastisch nachgiebigen Wand
teilen begrenzt sind, von denen einer mit dem Lenker ver
bunden ist und dessen Steifigkeit während des Fahrbetriebes,
in Abhängigkeit von fahrdynamischen Betriebsparametern, durch
Drosselung der Hydraulikflüssigkeit einstellbar veränderlich
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Wandteil des einen Dämpfungsraumes (96) ein mit dem
einen Lenkerende verbundenes Schubgummilager (89, 90) ist,
daß der elastisch nachgiebige Wandteil (102) des anderen
Dämpfungsraumes (98) gegen ein Gaspolster (100) abgestützt
ist und daß in der Trennwand (94) der Verbindungskanal (92)
angeordnet und diesem im einen Dämpfungsraum (96) ein stu
fenlos verstellbares Drosselorgan (104) zugeordnet ist.
2. Abstützlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Drosselorgan (104) elektromagnetisch verstellbar ist.
3. Abstützlager nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Dämpfungsräume (96, 98) in Achsrichtung des
Lenkers (18) hintereinander liegen und daß das Drossel
organ (104) mit einem Führungsschaft (106, 112) in der
Trennwand (94) geführt ist.
Priority Applications (1)
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| DE19853523912 DE3523912A1 (de) | 1985-07-04 | 1985-07-04 | Achsaufhaengung fuer kraftfahrzeuge, insbesondere fuer personenkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (2)
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| DE3523912A1 DE3523912A1 (de) | 1987-01-15 |
| DE3523912C2 true DE3523912C2 (de) | 1988-12-15 |
Family
ID=6274935
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19853523912 Granted DE3523912A1 (de) | 1985-07-04 | 1985-07-04 | Achsaufhaengung fuer kraftfahrzeuge, insbesondere fuer personenkraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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-
1985
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Also Published As
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