DE3445596C2 - Stapelbarer Einkaufswagen - Google Patents
Stapelbarer EinkaufswagenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen stapelbaren Einkaufswagen entsprechend
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Durch die DE 83 31 746 U ist ein der
artiger Einkaufswagen bekannt. Bei diesem Einkaufswagen be
steht die Ablage aus einem einen Ablagenabschnitt aufweisen
den Schwenkteil, das durch ein die Abstellfläche vergrößerndes
Halteteil in seiner Gebrauchslage gehalten ist. Ablagen dieser
Art können gewöhnlich nur an solchen Einkaufswagen vorgesehen
werden, bei denen der Korb relativ hoch über dem unteren Fahr
gestellrahmen angeordnet ist. Andernfalls stößt der in Ruhe
lage der Ablage nach unten ragende Ablagenabschnitt sowie das
ebenfalls nach unten gerichtete Halteteil eines vorausbefind
lichen Einkaufswagens an die stirnseitige Querverbindung eines
rückwärtigen Einkaufswagens dann an, wenn beide Einkaufswagen
ineinandergeschoben werden sollen.
Es sind ferner Einkaufswagen bekannt, bei welchen nicht nur
der Korb relativ niedrig angeordnet, sondern auch das Fahrge
stell ziemlich lang ausgebildet ist. Wollte man bei solchen
Einkaufs
wagen die Ablage z. B. in parallel verlaufenden Führungen ver
schiebbar lagern, wie dies etwa in der DE 27 42 958 A1 vorge
schlagen wird, so müßte man die Führungen oder zumindest ge
wisse Befestigungsteile, mit welchen die Führungen mit dem
Fahrgestell verbunden sind, nahe der vorderen Querverbindung
des Fahrgestelles lagern und befestigen, damit solche
Einkaufswagen auch engstmöglich und damit platzsparend in
einandergeschoben werden können. Da aber die Ablagen in Fahrt
richtung gemessen höchstens 360 mm tief, die Fahrgestelle sol
cher Einkaufswagen gewöhnlich jedoch bis zu 900 mm lang sind,
würde man unnötig viel Material zur Befestigung oder zur Ge
staltung der Führungen benötigen. Dieser Aufwand ist teuer.
Schließlich ist in der US 3,112,934 ein Einkaufswagen be
schrieben, der an seiner Rückseite einen um eine horizontale
Achse verschwenkbar gelagerten Ablagenabschnitt aufweist,
welcher in herausgeklappter Lage zusammen mit einem unterhalb
des Korbes am Fahrgestell angeordneten Behältnis eine Ablage
für außerhalb des Korbes abzustellende Güter bildet. Der Abla
genabschnitt nimmt in herausgeklappter Lage eine in Schiebe
richtung des Einkaufswagens relativ stark geneigte Lage ein.
Dies ist erforderlich, damit beim Ineinanderschieben zweier
gleicher Einkaufswagen die Träger eines rückwärtigen Einkaufs
wagens den Ablagenabschnitt eines vorausbefindlichen Ein
kaufswagens ohne Auftreten einer Selbsthemmung in die Nicht
gebrauchslage nach oben drücken können. Dieser zum Stand der
Technik zählende Einkaufswagen ist jedoch als gattungsfremd zu
betrachten, weil sein in Schieberichtung geneigter Ablagen
abschnitt als Teil einer größeren Ablage alleine nicht in der
Lage ist, größere Gegenstände zu tragen. Ohne Behältnis würden
auf den Ablagenabschnitt gestellte Gegenstände in den meisten
Fällen vom Ablagenabschnitt herabfallen. Abhilfe würde nur ein
weniger stark geneigter Ablagenabschnitt schaffen, der nach
hinten wesentlich verlängert ist. Jede Verlängerung des Abla
genabschnittes bedeutet jedoch wiederum ein höheres Anordnen
des Korbes, damit beim Ineinanderschieben zweier Einkaufswagen
der Korb eines rückwärtigen Einkaufswagens nicht an den nach
oben sich bewegenden Ablagenabschnitt des vorausbefindli
chen Transportwagens anstößt und den Ineinanderschiebevor
gang verhindert.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb insbesondere darin,
an einem Einkaufswagen der eingangs genannten Art die Befe
stigung und Lagerung der Ablage am Einkaufswagen so vorzuse
hen, daß derart gestaltete Ablagen bevorzugt an solchen Ein
kaufswagen angebracht werden können, die relativ lang und
deren Körbe ziemlich tief angeordnet sind. Solchermaßen ge
staltete Ablagen sollen jedoch im Bedarfsfalle auch an Stand
ardeinkaufswagen angebracht werden können, deren Körbe hoch
plaziert und deren Fahrgestelle relativ kurz gehalten sind.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Der Vorteil der Erfindung, sieht man einmal von einer Lösung
mit Schiebeführung ab, besteht darin, daß im Gegensatz zu
den übrigen bisher bekannten Lösungen, beim Bewegen der Abla
ge aus der Ruhelage in die Gebrauchslage und umgekehrt, der
Ablagenabschnitt keine kreisbogenförmige Bewegung mehr aus
führt, sondern eher einen geradlinigen oder leicht gekrümmten
Bahnverlauf aufweist. Dadurch kann der Abstand zwischen Korb
und unterem Fahrgestellrahmen knapp gehalten werden. Diese An
ordnung empfiehlt sich also überall dort, wo eine Schiebefüh
rung zu teuer wäre, oder eine Lösung mit Schwenkteil plus
Ablagenabschnitt und Halteteil aus Platzgründen nicht zu
verwirklichen ist.
Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten Ausführungsbei
spieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen Einkaufswagen
mit in Gebrauchslage befindlicher Ablage;
Fig. 2 den gleichen Einkaufswagen in Seitenansicht mit der
Ablage einmal in Gebrauchs- und einmal in Ruhelage,
sowie
Fig. 3 zwei ineinandergeschobene Einkaufswagen, wobei sich
beide Ablagen in Ruhelage befinden.
Der Einkaufswagen 1 entsprechend Fig. 1 besteht in üblicher
Weise aus einem nach vorne sich verengenden, also konischen
Fahrgestell 2 mit vier Rollen 5. Am rückwärtigen Ende 3 des
Fahrgestelles 2 sind zum Fahrgestell 2 gehörende, zu beiden
Seiten des Fahrgestelles 2 schräg nach oben strebende Trä
ger 6, 7 vorgesehen, die einen Korb 9 zur Aufnahme von Ein
kaufsgut tragen. Der Korb 9 verengt sich in bekannter Weise
ebenfalls nach vorne, besitzt also konische Form und weist
an seinem hinteren Ende eine Rückwand 11 auf, die gemäß be
kannter Ausführung um eine oben liegende waagrechte Achse aus
einer das hintere Korbende verschließenden Lage in das Korb
innere verschwenkbar ist. Die Rückwand 11 kann sowohl als
einfache ebene Gitterwand, als auch als doppelte Klappe mit
einer Sitzfläche zur Bildung eines bekannten Kindersitzes 12
gestaltet sein. Nach rückwärts schließt der Korb 9 mit einem
Handgriff 13 ab. Der Korb 9 ist fest mit dem Fahrgestell 2
verbunden.
Die am rückwärtigen Fahrgestellende 3 angeordnete Ablage 14
besteht aus einem in der Gebrauchslage in etwa rechtwinklig zur Rückwand 11 verlaufenden
Ablagenabschnitt 20, der an seinem hinteren Bereich 21
durch eine etwas höher als der Ablagenabschnitt 20 angeordne
ten Querverbindung 27 abschließt, die seitliche, in Fahrtrich
tung strebende Anschläge 28 aufweist, deren Abstand vonein
ander größer ist, als der Abstand der beiden hinteren Träger 6.
Die Querverbindung 27 besteht im Beispiel aus zwei übereinan
der angeordneten Querstäben 29, 29′, wobei seitlich am unteren
Querstab 29′ jeweils eine Strebe 18 um eine waagrechte Achse
drehbar am Querstab 29′ angelenkt ist. Jede Strebe 18 führt
nach unten, wobei jeweils ein nach außen abgewinkelter Ab
schnitt einer jeden Strebe 18 in je einer an jedem Träger 6
befestigten Lasche 22 um eine gemeinsame waagrechte Achse 23
drehbar gelagert ist. Am vorderen Bereich 21′ des Ablagenab
schnittes 20 ist ebenfalls eine Querverbindung 30 in Form ei
nes Stabes vorgesehen, an den ebenfalls um eine waagrechte
Achse drehbar zu beiden Seiten je eine Strebe 19 an der Quer
verbindung 30 angelenkt ist. Diese Streben 19 führen eben
falls nach unten und zwar zu einem als weitere waagrechte Ach
se 24 dienenden Querstab 25, der die Träger 7 verbindet. Die
Streben 19 sind an dem Querstab 25 drehbar gelagert. Anstelle
eines Querstabes 25 können auch zwei an den Trägern 7 vorge
sehene Achszapfen auf einer gemeinsamen waagrechten Achse 24
angeordnet sein. Der Abstand der beiden Streben 19 zueinander
ist aus Gründen der Ineinanderschiebbarkeit der Einkaufswa
gen 1, 1′ schmäler, als der Abstand der Streben 18 zueinander.
Knapp unterhalb des Korbes 9 verbindet ein weiterer Querstab 31
die Träger 6. Um die Ablage 14 in Gebrauchslage zu halten, um
greift zu diesem Zweck eine am Ablagenabschnitt 20 vorgesehene
Halteeinrichtung 26 in Form einer Schlaufe den Querstab 31 teil
weise. Die Ablage 14 kann also nach rückwärts nur so weit ge
schwenkt werden, bis die Halteeinrichtung 26 am Querstab 31
anschlägt. In Ruhelage wird der Schwenkbereich der Ablage 14 nach vorne durch Anschlagen der Querverbindung 27 an die Träger 6 begrenzt.
Der in Fig. 2 gezeigte Einkaufswagen 1 entspricht dem Einkaufs
wagen 1, wie in Fig. 1 beschrieben. Man erkennt die nach hinten
ausgeklappte Ablage 14 mit aufgesetzter Getränkekiste 32. Abla
genabschnitt 20 und Streben 18, 19 bilden mit ihren am Fahrge
stell 2 befindlichen Drehpunkten ein ebenes Gelenkviereck. Die
Lage von Ablagenabschnitt 20 und Streben 18, 19 in Ruhelage
der Ablage 14 sind strichpunktiert eingezeichnet. In letzterer
ist der Ablagenabschnitt 20 schräg nach vorne abfallend ange
ordnet.
Dadurch wird, wie in Fig. 3 gezeigt, ein Ineinanderschieben
mehrerer Einkaufswagen 1, 1′ auf engstem Raum ermöglicht. Da
zu trägt auch bei, daß der Abstand der beiden Streben 19 zu
einander, wie bereits erwähnt, schmäler ist, als der Abstand
der Streben 18 zueinander. Die Streben 19 eines hinteren Ein
kaufswagens 1′ führen zwischen den an den Trägern 6 anliegen
den Streben 18 eines vorausbefindlichen Einkaufswagens 1 hin
durch. Dies trifft auch für den Ablagenabschnitt 20 zu, der
ebenfalls schmäler ausgebildet ist, als der Abstand beider
Streben 18 oder der Abstand der Träger 6 zu 6 und 7 zu 7 zu
einander.
Will man eine Ablage 14 aus ihrer Ruhelage in die Gebrauchs
lage schwenken, muß man den Ablagenabschnitt 20 nur nach hin
ten herausklappen. Beim Ineinanderschieben mehrerer Einkaufs
wagen 1, 1′ werden die Ablagen 14 gewöhnlich von den Trägern 7
der jeweils hinteren Einkaufswagen 1′ in ihre Ruhelage gedrückt.
Claims (4)
1. Stapelbarer Einkaufswagen, im wesentlichen bestehend aus
einem Fahrgestell, an dessen hinteren Ende seitlich jeweils
zwei nach oben gerichtete Träger einen in Fahrtrichtung
sich verjüngenden Korb tragen, dessen Rückwand in das Korb
innere verschwenkbar ist, wobei am rückwärtigen Fahrge
stellende eine zum bevorzugten Abstellen größerer Gegen
stände vorgesehene, herausklappbare und einen Ablagenab
schnitt aufweisende Ablage angeordnet und durch eine Hal
teeinrichtung in ihrer Gebrauchslage gehalten ist, in der
sich der Ablagenabschnitt etwa rechtwinklig zur Rückwand
des Korbes erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ablagenabschnitt (20) der Ablage (14) in gelenkiger Weise
durch je zwei Strebenpaare (18, 19) am Fahrgestell (2)
befestigt ist, die an jeweils zwei auf Abstand gehaltene,
ebenfalls am Fahrgestell (2) angeordnete Achsen (23, 24)
drehbar gelagert sind.
2. Stapelbarer Einkaufswagen nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Streben (19) an einem
die Träger (7) verbindenden Querstab (25) oder jeweils an
einem, an jedem Träger (7) vorgesehenen, auf einer gemein
samen waagrechten Achse (24) angeordneten Achszapfen ange
lenkt sind.
3. Stapelbarer Einkaufswagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand der Stre
ben (19) zueinander kleiner ist, als der Abstand der Stre
ben (18) zueinander.
4. Stapelbarer Einkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abla
genabschnitt (20) schmäler gestaltet ist, als der Abstand
der Streben (18) zueinander.
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