DE3442154C2 - - Google Patents
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- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Ultrasonic Waves (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Positionserfassung der Band
kante einer Materialbahn mittels eines im Bandkantenbereich angeord
neten, aus einem Sender und einem Empfänger bestehenden Ultraschall-
Detektors, wobei die empfangenen Schallwellen in ein elektrisches
Signal umgewandelt werden.
Es sind verschiedene Einrichtungen zur kanten- oder mittengenauen
Führung von Materialbahnen bekannt. Bei den pneumohydraulischen
Regeleinrichtungen (DE-PS 15 74 638 und DE-OS 27 30 733) wird ein
pneumatischer Bahnkantenfühler verwendet, der im wesentlichen aus zwei
übereinander angeordneten Düsen besteht, nämlich der Senderdüse und
der Empfängerdüse, die im kantennahen Bereich der Materialbahn an
geordnet sind. Der Empfängerdruck ändert sich in Abhängigkeit von der
Position der Materialbahn und beaufschlagt einen Membranantrieb, der
wiederum einen dem Empfängerdruck proportionalen Flüssigkeitsstrom zu
einem Stellglied leitet, das in der Regel als Steuerrolle oder eine
verstellbare Haspel ausgebildet ist.
Häufig reicht jedoch die hydraulische Verstärkung nicht aus, um die
Ansprechempfindlichkeit der Regeleinrichtung den technischen Erforder
nissen entsprechend einstellen zu können. In diesen Fällen kann die
Ansprechempfindlichkeit nur dadurch erhöht werden, daß der Empfänger
druck durch Vergrößerung des Senderdrucks verstärkt wird. Bei dünnen
Materialbahnen findet jedoch ein unerwünschtes Verwehen der Material
bahn statt.
Zur Vermeidung dieses Nachteils ist auch bekannt, anstelle eines pneuma
tischen Bandkantenfühlers einen optischen Bandkantenfühler zu verwenden, der
aus einer fotoelektrischen Einrichtung besteht. Da die Bandkantenfühler
aufgrund besonderer Gegebenheiten der Anlage häufig einer starken Ver
schmutzung ausgesetzt sind, führt ein sich bildender Schmutzbelag auf der
Optik zu einer Intensitätsänderung des Lichtstrahls und damit zu einer
Fehlmessung.
Schließlich ist es auch bereits bekannt, die Bandkante einer Materialbahn
mittels einer aus einem Sender und einem Empfänger bestehenden Ultraschall
einrichtung abzutasten (Druckschrift ECOSONIC der Fa. Endress & Hauser
GmbH & Co., Maulburg). Bei den bekannten Ultraschalldetektoren treten jedoch
wesentliche Verfälschungen des Meßsignals dadurch auf, daß der Empfänger
nicht nur den Meßstrahl empfängt, sondern reflektierte Strahlen, die
nicht zum direkten Strahlengang gehören. Insbesondere wenn aufgrund der
Höhenschwankungen des Bandes der Abstand zwischen Empfänger und Sender in ein
harmonisches Verhältnis zur Wellenlänge des abgestrahlten Schalls gelangt,
addieren oder subtrahieren sich diese Reflexsignale ja nach ihren Phasen
signalen zu dem direkten Meßsignal und führen damit zu einem verfälschten
Meßwert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs definierte Verfahren
zur Positionserfassung einer Bandkante dahingehend weiterzubilden, daß
unerwünschte reflektierte Wellen mit Sicherheit keinen Einfluß auf das
Meßergebnis nehmen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Sender
Einzelimpulse oder aus Einzelimpulsen bestehende Wellenpakete zu einem
vorgegebenen ersten Zeitpunkt abstrahlt, daß der Empfänger zu einem zweiten
Zeitpunkt den Einzelimpuls oder das Wellenpaket empfängt und in ein elek
trisches Schwingungspaket umwandelt, wobei die Zeitspanne zwischen dem ersten
und dem zweiten Zeitpunkt ungefähr gleich der Laufzeit der Schallwellen
zwischen Sender und Empfänger ist, daß ein durch eine vorgegebene Zeitspanne
im Anschluß an den zweiten Zeitpunkt begrenzter Bereich des Schwingungs
paketes abgetastet und der Abtastwert zu einem späteren Zeitpunkt gespeichert
wird, wobei die Zeitspanne zwischen dem Ende der Abtastzeitspanne und dem
ersten Zeitpunkt kürzer ist als eine Zeitspanne, die ein Reflexionsstörsignal
benötigt, das als Signal vom Sender im ersten Zeitpunkt abgegeben wurde und
über einen Umweg auf den Empfänger gelangt, und daß die Pausenzeit bis zur
Abstrahlung des nächsten Einzelimpulses oder Wellenpaketes so groß ist, daß
die Reflexionsstörsignale des vorhergehenden Einzelimpulses oder Wellen
paketes abgeklungen sind.
Als Abtastwert läßt sich besonders vorteilhaft der Spitzenwert verwenden, der
in der Abtastperiode des Schwingungspaketbereichs ermittelt wird. Bei dem
Verfahren wird also so gearbeitet, daß zunächst - und zwar bei nicht
aktivierter Abtastung - ein Wellenpaket vom Ultraschallsender ausgestrahlt
und vom Empfänger empfangen und in ein elektrisches Schwingungspaket-Signal
umgewandelt wird. Anstelle eines Wellenpaketes kann auch mit Einzelimpulsen
gearbeitet werden. Da die unerwünschten Reflexionsstrahlen erst zu einem
späteren Zeitpunkt in den Empfänger gelangen, kann man durch Auswertung bzw.
Abtasten des ersten Bereichs des Schwingungspakets, in dem noch keine
unerwünschten Überlagerungen auftreten, einen Meßwert gewinnen, der die Lage
der Bandkante mit großer Genauigkeit repräsentiert. Begrenzt man den
Abtastbereich, und zwar von Beginn des Schwingungspakets an gerechnet, auf
höchstens drei bis fünf Perioden, so bleiben die Störreflexe mit Sicherheit
eliminiert. Der ganze Vorgang wiederholt sich zyklisch und ermöglicht so eine
fortlaufende Kontrolle bzw. Überwachung der Materialbahn.
Eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens besteht darin, daß der Sender
von einem Impulsfolgegenerator gespeist wird, daß dem ein elektrisches Signal
abgebenden Empfänger ein aktivierbarer Spitzengleichrichter und diesem eine
aktivierbare Übertragungsschaltung zur Übertragung des Spitzenwertes auf
einen Speicher nachgeschaltet ist.
Um das Verfahren in einem vorgegebenen Zeitablauf zu steuern, ist ein
Impulsgenerator vorgesehen, der eine Ablaufsteuerung und den Impulsfolge
generator beaufschlagt, wobei die Ablaufsteuerung den Impulsfolgegenerator
zur Erzeugung von Impulsfolgen veranlaßt, den Spitzenwertgleichrichter in der
Abtastperiode aktiviert und anschließend die Übertragungsschaltung veranlaßt,
den Spitzenwert abzuspeichern.
Die Messung kann sowohl in Reflexion als auch im direkten Durchstrahlver
fahren erfolgen. Im ersteren Fall sind Sender und Empfänger auf der gleichen
Seite der Materialbahn unter bestimmten Winkel angeordnet, wobei der an der
Materialbahn reflektierte Strahl den Meßstrahl bildet. Alternativ dazu kann
in bekannter Weise ein Ultraschall-Wandler wechselweise als Sender und
Empfänger verwendet werden. Im Falle der Durchstrahlmethode befindet sich der
Sender auf der einen Seite und der Empfänger auf der anderen Seite der
Materialbahn, wobei je nach dem Abdeckungsgrad des Strahls durch die Bahn
Schallwellen unterschiedlicher Energie in den Empfänger gelangen.
Das Wesen der Erfindung soll an einem in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 die allgemeine Meßanordnung mit einem
Ultraschalldetektor,
Fig. 2 die schematische Darstellung einer Anordnung zur
Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung und
Fig. 3 ein Ablaufdiagramm zur Erläuterung des Verfahrensablaufs.
In Fig. 1 ist mit 1 schematisch die Materialbahn angedeutet, die
über nicht dargestellte Rollen geführt wird. Oberhalb der Material
bahn befindet sich der Sender 2, während unterhalb der Materialbahn
der Empfänger 3 angeordnet ist. Sender und Empfänger sind im Kanten
bereich der Materialbahn angeordnet, so daß der Schallstrahl teilweise
von der Materialbahn abgedeckt wird. Je nach dem Abdeckungsgrad ge
langt mehr oder weniger Schallenergie in den Empfänger, die ein Maß
für die Lage der Bandkante bzw. der Materialbahn repräsentiert. An
stelle des Durchstrahlverfahrens kann auch das nicht dargestellte
Reflexionsverfahren angewendet werden. In diesem Fall sind Sender
und Empfänger unter geeignetem Winkel auf der einen Seite der Material
bahn angeordnet. Der vom Sender abgegebene Schallstrahl wird auf der
Materialbahn reflektiert und gelangt danach in den Empfänger. Wie
bereits erwähnt, treten jedoch auch an anderer Stelle reflektierte
Strahlen zusätzlich in den Empfänger ein, die den Meßstrahl verstär
ken oder schwächen und somit zu einer Verfälschung des Meßergebnisses
führen.
In Fig. 2 sind wieder die Materialbahn 1, der Sender 2 und der Empfän
ger 3 schematisch dargestellt. Der Ultraschallsender 2 wird von einem
Impulsfolgegenerator 4 gespeist, der eine bestimmte Impulsfolge vorge
gebener Folgefrequenz abgibt. Wie bereits erwähnt, läßt sich das Ver
fahren auch mit Einzelimpulsen durchführen. In diesem Fall wird an
stelle des Impulsfolgegenerators 4 ein Impulsgenerator verwendet.
Diese elektrische Impulsfolge wird im Sender in ein Schallwellenpaket
umgewandelt, abgestrahlt und als Schallwellenpaket vom Empfänger
empfangen, wobei die empfangene Energie vom Abdeckungsgrad des Strahls
durch die Materialbahn bestimmt wird. Die Schallwellen werden im
Empfänger direkt in elektrische Signale umgewandelt, gegebenenfalls
in einem Verstärker 5 verstärkt und dann einer aktivierbaren Abtast
einrichtung 6 zugeführt. Die Abtasteinrichtung 6 weist einen
Schalter 7 auf, der die vom Verstärker 5 abgegebenen Signale dem
Spitzenwertgleichrichter 8 zuführt. Der Spitzengleichrichter 8 besteht
beispielsweise aus der Zusammenschaltung einer Diode mit einem Konden
sator, wie es symbolisch dargestellt ist. Nach Beendigung der Abtast
periode wird der Schalter 7 geöffnet und der im Spitzenwertgleichrich
ter festgehaltene Wert mittels einer Übertragungsschaltung 9 einem
Speicher 9 zugeführt. Die Übertragungsschaltung 9 kann beispielsweise
aus einem Schalter 11 und einem Kondensator 10 bestehen. Durch
Schließen des Schalters 11 wird die Ladung aus dem Spitzenwertgleich
richter auf den Kondensator 10 übertragen und dann zur Weiterverarbei
tung einem nicht näher dargestellten Speicher zugeführt.
Zur Erläuterung des Funktionsablaufs wird Fig. 3 herangezogen. Die
Ablaufsteuerung wird von einem Impulsgenerator 13 beaufschlagt, der
gleichzeitig Impulse an den Impulsfolgegenerator 4 liefert. Zum Zeit
punkt T 1 schließt die Ablaufsteuerung den Schalter 14 und aktiviert
den Impulsfolgegenerator, der beispielsweise eine Impulsfolge mit drei
Impulsen abgibt. Demzufolge strahlt der Sender 2 ein Wellenpaket mit
der gleichen Periodendauer ab. Zum Zeitpunkt T 2 wird über die Ablauf
steuerung 12 der Schalter 14 geöffnet und der Schalter 7 geschlossen.
Die Zeitdifferenz T 2 - T 1 entspricht etwa der Laufzeit der Schallwellen
vom Sender zum Empfänger. Der Schalter 7 bleibt so lange geschlossen,
daß etwa drei Perioden von der Abtastschaltung 6 erfaßt werden. Zum
Zeitpunkt T 3 öffnet der Schalter 7, und der Spitzenwertgleichrichter
behält den Spitzenwert, der im Zeitbereich T 3 - T 2 auftritt. Zum
Zeitpunkt T 4 wird der Schalter 11 geschlossen und der Spitzenwert auf
einen Speicher 10 übertragen. Danach ist der Spitzenwertgleichrichter
wieder auf Null gestellt, und der Zyklus beginnt von neuem. Auf diese
Weise ist sichergestellt, daß während der Abtastperiode nur das Meß
signal erfaßt wird und keine störenden Reflexionen, die zu einem spä
teren Zeitpunkt eintreffen würden, den Meßwert beeinflussen.
Claims (8)
1. Verfahren zur Positionserfassung der Bandkante einer Material
bahn mittels eines im Bandkantenbereich angeordneten, aus einem
Sender und einem Empfänger bestehenden Ultraschall-Detektors,
wobei die empfangenen Schallwellen in ein elektrisches Signal
umgewandelt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sender (2) Einzelimpulse oder aus Einzelimpulsen beste hende Wellenpakete zu einem vorgegebenen ersten Zeitpunkt (T 1) abstrahlt,
daß der Empfänger (3) zu einem zweiten Zeitpunkt (T 2) den Einzel impuls oder das Wellenpaket empfängt und in ein elektrisches Schwingungspaket umwandelt, wobei die Zeitspanne (T 2 - T 1) zwi schen dem ersten und den zweiten Zeitpunkt ungefähr gleich der Laufzeit der Schallwellen zwischen Sender (2) und Empfänger (3) ist,
daß ein durch eine vorgegebene Zeitspanne (T 3 - T 2) im Anschluß an den zweiten Zeitpunkt begrenzter Bereich des Schwingungspaketes abgetastet und der Abtastwert zu einem späteren Zeitpunkt (T 4) gespeichert wird, wobei die Zeitspanne (T 3 - T 1) zwischen dem Ende der Abtast zeitspanne (T 3 - T 2) und dem ersten Zeitpunkt (T 1) kürzer ist als eine Zeitspanne, die ein Reflexionsstörsignal benötigt, das als Signal vom Sender im ersten Zeitpunkt (T 1) abgegeben wurde und über einen Umweg auf den Empfänger gelangt, und
daß die Pausenzeit bis zur Abstrahlung des nächsten Einzelimpul ses oder Wellenpaketes so groß ist, daß die Reflexionsstörsi gnale des vorhergehenden Einzelimpulses oder Wellenpaketes abgeklungen sind.
daß der Sender (2) Einzelimpulse oder aus Einzelimpulsen beste hende Wellenpakete zu einem vorgegebenen ersten Zeitpunkt (T 1) abstrahlt,
daß der Empfänger (3) zu einem zweiten Zeitpunkt (T 2) den Einzel impuls oder das Wellenpaket empfängt und in ein elektrisches Schwingungspaket umwandelt, wobei die Zeitspanne (T 2 - T 1) zwi schen dem ersten und den zweiten Zeitpunkt ungefähr gleich der Laufzeit der Schallwellen zwischen Sender (2) und Empfänger (3) ist,
daß ein durch eine vorgegebene Zeitspanne (T 3 - T 2) im Anschluß an den zweiten Zeitpunkt begrenzter Bereich des Schwingungspaketes abgetastet und der Abtastwert zu einem späteren Zeitpunkt (T 4) gespeichert wird, wobei die Zeitspanne (T 3 - T 1) zwischen dem Ende der Abtast zeitspanne (T 3 - T 2) und dem ersten Zeitpunkt (T 1) kürzer ist als eine Zeitspanne, die ein Reflexionsstörsignal benötigt, das als Signal vom Sender im ersten Zeitpunkt (T 1) abgegeben wurde und über einen Umweg auf den Empfänger gelangt, und
daß die Pausenzeit bis zur Abstrahlung des nächsten Einzelimpul ses oder Wellenpaketes so groß ist, daß die Reflexionsstörsi gnale des vorhergehenden Einzelimpulses oder Wellenpaketes abgeklungen sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Abtastwert in der Abtastperiode der Spitzenwert des abge
tasteten Schwingungspaketbereiches ermittelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abtastbereich die ersten drei bis fünf Perioden des
Schwingungspakets erfaßt.
4. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche
1 bis 3 mit einem aus einem Sender und einem Empfänger bestehen
den Ultraschall-Detektor,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sender (2) von einem Impulsfolgegenerator (4) gespeist wird,
daß dem ein elektrisches Signal abgebenden Empfänger (3) ein akti
vierbarer Spitzenwertgleichrichter (6) und diesem eine aktivierbare
Übertragungsschaltung (9) zur Übertragung des Spitzenwertes auf
einen Speicher (10) nachgeschaltet ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Impulsgenerator (13) vorgesehen ist, der eine Ablauf
steuerung (12) und den Impulsfolgegenerator (4) beaufschlagt, daß
die Ablaufsteuerung (12) den Impulsgenerator (4) zur Erzeu
gung von Impulsfolgen veranlaßt, den Spitzenwertgleichrichter (6)
in der Abtastperiode aktiviert und anschließend die Übertragungs
schaltung (9) veranlaßt, den Spitzenwert abzuspeichern.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sender (2) und Empfänger (3) auf der gleichen Seite der
Materialbahn (1) angeordnet sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß Sender (2) und Empfänger (3) auf verschiedenen Seiten der Ma
terialbahn angeordnet sind.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß nur ein Ultraschall-Wandler als Sender und Empfänger unter
einer entsprechenden Steuerung arbeitet.
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