DE3420435A1 - Schutzgaslichtbogenschweissverfahren mit einer drahtelektrode - Google Patents

Schutzgaslichtbogenschweissverfahren mit einer drahtelektrode

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DE3420435A1
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Messer Lincoln 6230 Frankfurt De GmbH
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Messer Griesheim GmbH
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    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00—Arc welding or cutting
    • B23K9/06—Arrangements or circuits for starting the arc, e.g. by generating ignition voltage, or for stabilising the arc
    • B23K9/067—Starting the arc
    • B23K9/0672—Starting the arc without direct contact between electrodes

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Description

  • Kennwort: Tropfenabschußvorrichtung
  • Schutzgaslichtbogenschweißverfahren mit einer Drahtelektrode Die Erfindung betrifft ein Schutzgaslichtbogenschweißverfahren und eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Beim Lichtbogenschweißen unter einer Schutzgasatmosphäre aus beispielsweise Edel- oder Mischgasen wird der Lichtbogen durch Kurzschluß zwischen der Drahtelektrode und dem Werkstück erzeugt. Dabei soll die Zündung des Lichtbogens nach einmaliger Berührung zwischen Drahtelektrode und Werkstück sichergestellt sein.
  • Hierzu ist es allerdings nötig, die am Ende eines jeden Schweißvorganges sich am freien Schweißdrahtende bildende Drahtperle, die sich beim nächsten, anschließenden Schweißvorgang qualitativ auf die Schweißnaht auswirkt und insbesondere beim automatischen Schweißen unterschiedliche Zündbedingungen zur Folge hat, abzulösen.
  • Aus dem DE-GBm 79 12 929 ist es bekannt, zur Erfüllung dieses Erfordernisses dem Schweißbrenner eine Drahtabschneidevorrichtung zuzuordnen. Mit dieser Vorrichtung wird ein Stück des aus der Schutzgasdüse herausragenden Schweißdrahtes abgeschnitten.
  • Dabei ist allerdings eine mechanisch aufwendige Drahtabschneidevorrichtung nötig, deren Bedienung und Wartung insbesondere bei automatisch arbeitenden Brennschneidanlagen zu großen Betriebsnebenzeiten und somit zu großen Produktionskosten führt. Auch erfordert die manuelle Bedienung der Vorrichtung eine bedienungsgerechte Anordnung an den Brennschneidanlagen, was aufwendige Konstruktionslösungen bedingt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Drahtperle am Schweißdrahtende automatisch und in einfachster Art und Weise zu entfernen.
  • Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Verfahren durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 und bei einer gattungsgemäßen Einrichtung durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 8 gelöst.
  • Um die Erzeugung des Endstromimpulses unabhängig von einer Drahtvorschubsteuerung zu steuern, wird der Endstromimpuls in Abhängigkeit von einem sich am Ende des Schweißvorganges einstellenden Schweißstromwert ausgelöst.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Ablösung der Drahtperle automatisch am Schweißdrahtende schweißprozeßgeführt unter definierten Bedingungen erfolgt. Hierzu sind weder Bedienungspersonal noch besondere konstruktive, insbesondere räumliche Maßnahmen der Vorrichtungsanordnung, nötig.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • In der Zeichnung ist eine Schweißstromquelle 10, vorzugsweise eine Transistorschweißstromquelle zum Schutzgasschweißen, ein Werkstück 11, ein Schweißdraht 12, ein Leistungsstellglied 13 für den Schweißstrom, ein Regler 20, eine Drahtvorschubeinrichtung 14 und eine Einrichtung 15 zur Ablösung der sich am Ende 16 des Schweißdrahtes 12 ausbildenden Drahtperle 17 dargestellt. Die Drahtperle 17 ist in der Zeichnung strichliert gezeichnet, da das Schaltbild den Schaltzustand während des Schweißens zeigt. Die Schweißstromquelle 10 ist an ein Drehstromnetz 18 angeschlossen und enthält in bekannter Weise ein Hauptschütz 19 und einen Schweißtransformator 21.
  • Der Schweißtransformator 21 liefert über einen Gleichrichter 22 eine geeignete Gleichspannung, die beim Schweißen über das Leistungsstellglied 13, die Drossel 23 und den Meßwiderstand 24 durch den Schweißlichtbogen an der Schweißstelle 25 den Schweißstrom treibt. Über den Regler 20 und eine nicht dargestellte Ansteuerungsschaltung wird das Leistungsstellglied 13 derart periodisch geschaltet, daß im Schweißkreis bestehend aus Freilaufdiode 26, Drossel 23, Lichtbogen und Meßwiderstand 24, der vorzugsweise als potentialfreier Hallshunt ausgebildet ist, ein vorgebbarer Schweißstrom fließt. Dabei wird im "Ein"-Zustand vom Leistungsstellglied der Strom im Schweißstromkreis getrieben und im "Aus"-Zustand wird. durch die in der Drossel 23 gespeicherte magnetische Energie über die Freilaufdiode 26 der Schweißstrom an der Schweißstelle 25 aufrechterhalten.
  • Konstant zu haltende Regelgrößen werden für die Schweißspannung am Lichtbogen und für den Schweißstrom am Meßwiderstand 24 abgenommen. Dem Regler 20 werden über die Leitung 27 der Stromistwert und über den Verstärker 28 mit dem Spannungsistwert-Anschluß 29 und dem nicht dargestellten Stromsollwertschalter ein dem eingestellten Stromsollwert entsprechender Spannungssollwert am Anschluß 30 sowie über einen nur schematisch dargestellten Umschalter 31 die Regeldifferenzspannung eingegeben. Die Ausgangsgröße des Reglers 20 wird dem Leistungsstellglied 13 zugeführt.
  • Im Schweißstromkreis ist parallel zum Ausgang der Schweißstromguelle 10 ein Kondensator 32 zum Glätten der Schweißleerlauf spannung der Schweißstromquelle 10 und ein Widerstand 33 zum Entladen des Kondensators 32 vorgesehen.
  • Am Ende des Schweißvorganges wird über den Brennertaster eines nicht dargestellten Schweißbrenners die Antriebs steuerung 34 der Drahtvorschubeinrichtung 14 betätigt. Der Motor 35 zum Antrieb der Vorschubrollen 36 wird über einen nicht dargestellten Bremsthyristor abgebremst. Hierbei wird ein Abschaltsignal erzeugt, mit dem der während des Schweißvorganges leitende Transistor 37, vorzugsweise ein Optokoppler, gesperrt wird.
  • Durch die Sperrung des Transistors 37 wird der über eine Leitung 49 mit dem Transistor 37 verbundene Eingang 38 eines ersten Kippgliedes 39, vorzugsweise eines Monoflops, freigegeben. In der Leitung 49 sind Beschaltungswiderstände 50, 51 und ein Kondensator 52 zur Störimpulsunterdrückung der vorzugsweise sekundär getakteten Schweißstromquelle 10 parallel geschaltet. Selbstverständlich ist das Verfahren und die Einrichtung nach der Erfindung auch bei Schweißstromquellen 10 mit anderem Aufbau, wie beispielsweise primär getakteten oder längsgeregelten (analoge) Schweißstromquellen 10 einsetzbar.
  • Durch das Auslaufen der Drahtvorschubeinrichtung 14 vergrößert sich der Abstand zwischen Schweißelektrode 10 und Werkstück 11. Der Lichtbogen verlängert sich undder Schweißstrom sinkt aufgrund des sich vergrößernden Widerstandes ab.
  • Der sich verkleinernde Ist-Schweißstrom wird an dem Meßwiderstand 24 erfaßt und in Form einer dem Ist-Schweißstrom entsprechenden Spannung über die Leitung 40 zu dem Meßspannungsanschluß 41 eines Komperators 42 geführt. An dem Referenzspannungsanschluß 43 des Komperators 42 ist ein Sollstrom-Einsteller 44 angeschlossen, über den eine dem Sollstrom entsprechende Referenzspannung an den Eingang 43 gelegt wird. In der Praxis haben sich hierbei Referenzspannungen zwischen 0,3 und 1,0 Volt, welche Strömen von 30 bis 100 Ampere entsprechen, vorzugsweise 0,3 Volt entsprechend 30 Ampere als vorteilhaft erwiesen. Parallel zu den Anschlüssen 41, 43 ist ein Kondensator 45 zum Schutz vor am Ausgang 53 des Komperators 42 auftretenden Schwingungen, die aufgrund von der sich nur langsam ändernden Ist-Größe der Eingangsspannungen entstehen können, geschaltet. In der Leitung 40 des Meßspannungsanschlußes 41 ist ein Schutzwiderstand 46 und in dem Referenzspannungsanaschluß 43 Beschaltungswiderstände 47, 48 vorgesehen. Der Ausgang 53 des Komperators 42 ist über die Leitung 54 mit dem Eingang 38 des ersten Kippgliedes 39 verbunden. Erreicht der am Meßwiderstand 24 ermittelte und dem Meßspannungsanschluß 41 des Komperators 42 zugeführte Ist-Spannungswert den am Sollstrom-Einsteller 44 eingestellten Sollstromwert (Referenzspannungswert von 0,3 Volt) von vorzugsweise 30 Ampere, springt der Ausgang 53 des Komperators 42 von L nach H, d. h.
  • der Komperator sperrt und die Ausgangsspannung steigt von 0 auf 15 Volt.
  • Durch das Ausgangssignal A des Komperators 42 wird das erste Kippglied 39 getriggert und dessen Ausgang 55 kippt für die Umschaltzeit t1 von L nach H. Für die, die Pulsdauer des Endstromimpulses bestimmende Umschaltdauer t1 des Kippgliedes 39 wurden in der Praxis vorteilhaft Werte zwischen 1 und 5 Millisekungen, vorzugsweise 3 Millisekungen ermittelt.
  • Der Ausgang 55 des Kippgliedes 39 ist mit dem Eingang 56 des Umschalters 31 verbunden. Durch das Kippen des Kippgliedes 39 wird dem Eingang 56 des Umschalters 31 ein Ansteuerimpuls zugeführt und der Schalter 57 von dem während des Schweißens geschlossenen Ist-Soll spannungs-Regelkreis auf ein Endimpulsstromkreis 58 umgeschaltet. Die Schweißstromquelle 10 erzeugt nun für die Umschaltdauer t1 einen Endstromimpuls mit vorgegebener Amplitude. In der Praxis wurde mit einem Endstromimpulswert von vorzugsweise 400 Ampere die Drahtperle 17 vollständig vom Schweißdrahtende 16 abgelöst. Dabei bildete sich insbesondere bei einem Endstromimpulswert von vorzugsweise 400 Ampere ein kegelförmiges Schweißdrahtende 16 beim Verdampfen der Drahtperle 17 aus, mit welchem besonders günstige Folgezündungen erreicht wurden. Unter Endstromimpuls wird hierbei jegliche Art der Stromerhöhung und/oder Stromdichtevergrößerung am Ende des Schweißvorganges verstanden, die zum Ablösen, Abschweißen, Abschießen, Entfernen der Drahtperle 17 führt.
  • Nach der Umschaltzeit t1 kippt das Kippglied 39 wieder in den ursprünglichen, stabilen Schaltzustand. Hierdurch wird durch die fallende Flanke des ersten Kippgliedes 39 ein Ansteuersignal erzeugt, das dem zweiten Kippglied 59, vorzugsweise ein Monoflop, über Leitung 60 zugeführt wird. Der Ausgang 61 des zweiten Kippgliedes 59 springt von L nach H und steuert die Transistoren 62, 63 auf. Über den durchgeschalteten Transistor 63 und den Abschaltkreis 65 wird das Leistungsstellglied 13 und über den durchgeschalteten Transistor 62 und den Abschaltkreis 66 das Hauptschütz 19 abgeschaltet.
  • Mit der oben beschriebenen Einrichtung 15 wird die vollständige Ablösung einer Drahtperle 17 am Ende eines Schweißdrahtes 12 bei Schweißstromquellen 10 mit einer Leerlaufspannung von größer 50 Volt erreicht. Besitzt die Schweißstromquelle 10 eine Leerlauf spannung kleiner 50 Volt und wird unter Mischgasen geschweißt, so wird zur Erhöhung der Schweiß leerlauf spannung durch das Ausgangssignal des ersten Kippgliedes 39 eine Hilfsspannungseinrichtung 64 zugeschaltet.
  • Die Hilfsspannungseinrichtung 64 besteht aus einem hinter dem Hauptschütz 19 an das Drehstromnetz 18 angeschlossenen Ladetransformator 67, der über einen Gleichrichter 68 die primärseitige Eingangsnetzspannung von 380 Volt auf eine Ladegleichspannung von vorzugsweise 24 Volt transformiert.
  • Mit der Ladegleichspannung wird über ein Ladewiderstand 69 ein an den Gleichrichter 68 angeschlossener Kondensator 70 von vorzugsweise 110 m F aufgeladen. Um vorteilhaft eine schnelle Aufladung des Kondensators 70 zu ermöglichen, wird ein Ladewiderstand von 3,3 Ohm verwendet. Der Kondensator 70 liegt weiterhin in einem Hilfsspannungskreis 71, der vor dem Leistungsstellglied 13 an den mit dem Schweißdraht 12 verbundenen Schweißstromkreis angeschlossen ist. Zwischen den beiden Anschlüssen 73, 74 des Hilfsspannungskreises 71 ist in dem Schweißstromteilkreis 72 eine Diode zur Sperrung dieses Schweißstromteilkreises 72 derart angeordnet, daß während des Ablösens der Drahtperle 17 der Abschaltstrom über den Hilfsspannungskreis 71 fließt. Parallel zu der Diode 76 ist ein Entladewiderstand 75 geschaltet, der zur Restentladung des Kondensators 70 nach erfolgter Ablösung der Drahtperle 17 dient. Hierbei muß der Entladewiderstand so ausgelegt sein, daß der Kondensator 70 innerhalb einer Sekunde entladen ist.
  • In dem Hilfsspannungskreis 71 ist ferner ein Thyristor 77 angeordnet, dessen Steuerelektrode 78 mit der Sekundärwicklung 79 eines Zündtransformators 80 verbunden ist. Die Primärwicklung 81 des Zündtransformators 80 ist über eine Darlington- Verstärkerstufe 82 an den Ausgang 55 des ersten Kippgliedes 39 angeschlossen.
  • Wird nun, wie eingangs bereits beschrieben, das erste Kippglied 39 getriggert, entsteht an dessen Ausgang 55 ein Ausgangssignal, das der Darlington-Verstärkerstufe 82 zugeführt wird. Die Darlington-Verstärkerstufe 82 wird durch dieses Ausgangssignal leitend. Die Primärwicklung 81 des Zündtransformators 80 wird stromführend und in der Sekundärwicklung 79 des Zündtransformators 80 wird die Zündspannung für den Thyristor 77 induziert. Der Thyristor 77 zündet. Dadurch steht für den Abschaltaugenblick am Leistungsstellglied 13 die Stromquellen-Leerlaufspannung und die von dem Kondensator 70 erzeugte Hilfsspannung zur Verfügung.
  • Das oben beschriebene Verfahren und die oben beschriebene Einrichtung sind besonders vorteilhaft beim Schweißen mit Kurzlichtbogen und Werkstoffübergang im Kurzschluß einsetzbar.

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1. Schutzgaslichtbogenschweißverfahren mit einer abschmelzenden Drahtelektrode, dadurch gekennzeichnet, daß die sich am Ende eines Schweißvorganges am freien Elektrodenende (16) ausbildende Drahtperle (17) durch einen Endstromimpuls abgelöst wird.
  2. 2. Schutzgaslichtbogenschweißverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Endstromimpuls in Abhängigkeit von einem sich am Ende des Schweißvorganges einstellenden Schweißstromwert ausgelöst wird.
  3. 3. Schutzgaslichtbogenschweißverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende eines Schweißvorganges der Drahtvorschub (14) abgeschaltet und dabei aufgrund des Freibrennens der Elektrode (12) sich der Schweißstrom verkleinert und daß ferner beim Erreichen eines vorgewählten Stromsollwertes der Endstromimpuls ausgelöst wird.
  4. 4. Schutzgaslichtbogenschweißverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Lichtbogenschweißen mit überlagerten Schweißimpulsen (Impulslichtbogenschweißen) der Endstromimpuls ein Schweißstromimpuls ist.
  5. 5. Schutzgaslichtbogenschweißverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromstärke des Endstromimpulses zwischen 250 und 600 Ampere, vorzugsweise 400 Ampere, beträgt.
  6. 6. Schutzgaslichtbogenschweißverfahren nach einem der An- sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstromimpulsdauer zwischen 1 und 5 Millisekunden, vorzugsweise 3 Millisekunaen,beträgt.
  7. 7. Schutzgaslichtbogenschweißverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslöseschwelle des einstellbaren Schweißstromsollwertes zwischen 30 und 100 Ampere, vorzugsweise 30 Ampere beträgt.
  8. 8. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Stromquelle und einem Drahtvorschub, dadurch gekennzeichnet, daß eine Tropfenabschußvorrichtung (15) vorgesehen ist, in der vorzugsweise ein Stromistwertgeber (24) an den einen Eingang eines Soll-Istwertvergleichers (42) angeschlossen ist, dessen Ausgangssignal (A)nach Zwischenschaltung von Kippgliedern (39,59) einen Endimpulssollwert für den Stromregler (20) freigibt sowie einen Abschaltkreis (65,66) für die Stromquelle (10) betätigt.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippglieder (39,59) mit einem Eingang der Antriebssteuerung (34) des Drahtvorschubes (14) verbunden sind, so daß das Ausgangssignal (A) nur nach dem Abschalten des Drahtvorschubes (14) freigegeben wird.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Schweißspannung durch das Ausgangssignal (A) eine Hilfsspannungseinrichtung (64) zugeschaltet wird.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD126720A1 (de) * 1976-08-18 1977-08-10
DE7912929U1 (de) * 1979-05-04 1979-07-26 Messer Griesheim Gmbh, 6000 Frankfurt Elektrische Schweißmaschine
DE3234002A1 (de) * 1982-09-14 1983-11-03 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Verfahren zur regelung des schweissvorgangs am schweissende

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