DE3344029C2 - Hydraulischer Schwingungsdämpfer - Google Patents

Hydraulischer Schwingungsdämpfer

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DE3344029C2
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ZF Friedrichshafen AG
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Boge GmbH
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/44Means on or in the damper for manual or non-automatic adjustment; such means combined with temperature correction

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Abstract

Es sollte ein Schwingungsdämpfer so gestaltet werden, daß bei Verwendung einer Kolbenstange aus Vollmaterial eine einfache, kostengünstige und manuelle Verstellmöglichkeit einer Bypass-Passage für den kleinen Kolbengeschwindigkeitsbereich zwischen den beiden Arbeitsräumen ober- und unterhalb des Dämpfungskolbens geschaffen wird. Hierzu wird die Kolbenstange koaxial von einem in Umfangsrichtung drehbaren Steuerrohr umgeben, wobei durch eine Ausnehmung des Steuerrohres die Bohrung des Bypasses durch teilweise Überdeckung bis zur völligen Überdeckung der Bohrung verschlossen und damit gedrosselt werden kann.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen hydraulischen Schwingungsdämpfer, bei welchem ein an einer Kolbenstange befestigter ventilbestückter Dämpfungskolben einen Arbeitszylinder in zwei Arbeitsräume unterteilt, wobei die Kolbenstange eine von dem oberhalb des Dämpfungskolbens angeordneten Arbeitsraum ausgehende Bohrung in eine in den unteren Arbeitsraum mündende Längsbohrung aufweist, und daß zur Änderung der Dämpfungscharakteristik ein Steuerelement vorgesehen ist, welches zusammen mit der Bohrung einen in der Längsbohrung fließenden Ölstrom steuert.
Es sind hydraulische Schwingungsdämpfer bekannt (z. B. DE-OS 32 41 984), bei denen eine Verstellung der Dämpfungskräfte primär im kleinen Kolbengeschwindigkeitsbereich durch eine Querschnittsveränderung der Bypass-Passage möglich ist Diese Querschnittsveränderung erfolgt über eine elektromagnetische Verstellung, bei der eine Betätigungsstange am Ventilglied befestigt ist und durch eine Koaxialbohrung der Kolbenstange verläuft Ein Schließteil öffnet und schließt dabei selektiv aufgrund der Drehung des Schließteiles die in der Wandung befindlichen Radiallöcher. Bedingt durch die hohle Kolbenstange ist diese Verstellvorrichtung auch, abgesehen von der elektromagnetischen Verstellung sehr aufwendig und kostspielig.
Darüber hinaus sind Stoßdämpfer bekannt (z. B. DE-PS 28 27 513), die eine manuelle Verstellung der Dämpfungscharakteristik vorsehen. Hierzu ist die Kolbenstange koaxial mit sinem in Umfangsrichtung von Hand verstellbaren drehbaren Steuerrohr umgeben, wobei jedoch ein aufwendiger Mechanismus erforderlich ist, um den ölstrom über eine mit unterschiedlichen Durchlässen versehene drehbare Lochplatte am Kolben von der oberen in die untere Kammer und umgekehrt zu leiten.
Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, einen Schwingungsdämpfer mit einer Kolbenstange aus Vollmaterial zu schaffen, bei dem eine einfache, kostengünstige und manuelle Verstellmöglichkeit einer Bypaß-Passage zwischen den beiden Arbeitsräumen ober- und unterhalb des Dämpfungskolbens vorgesehen ist
Diese Aufgabe v/'vi erfindungsgemäß dadurch gelöst daß die Kolbenstange koaxial von einem in Umfangsrichtung drehbaren Steuerrohr umgeben und gegenüber der Kolbenstange abgedichtet ist und daß das Steuerrohr im Bereich der Bohrung mit mindestens einer dem Durchmesser der Bohrung entsprechenden Ausnehmung versehen ist.
Vorteilhaft ist dabei, daß die Kolbenstange in einfacher Weise durch ein drehbar angeordnetes Rohr ummantelt wird, so daß durch manuelles Verdrehen des SieueiTöhres die Bypaß-Passage durch teilweise Überdeckung der Bohrung bis zur völligen Überdeckung gedrosselt v/erden kann, welches eine Veränderung der Dämpfungskräfte im kleinen Kolbengeschwindigkeitsbereich zur Folge hat In diesem kleinen Kolbengeschwindigkeitsbereich verläuft das Dämpfungsmittel von dem oberen Arbeitsraum über die Bohrung und die Längsbohrung der Kolbenstange in den unteren Arbeitsraum und umgekehrt.
Nach einem wesentlichen Merkmal ist vorgesehen, daß die Bohrung quer durch die Kolbenstange verläuft und zwei entsprechende Ausnehmungen vorgesehen sind.
Eine fertigungstechnisch günstige und kostensparende Ausführung sieht vor, daß die Ausnehmung als Nut im unteren Ende des Steuerrohres ausgebildet ist
3ei einer weiteren wesentlichen Ausführung der Erfindung ist das Steuerrohr über eine am Dämpfungskolben angeordnete Tellerfeder abgestützt. Durch die unter Vorspannung an der unteren Stirnseite des Steuerrohres anliegende Tellerfeder wird eine Axialbewegung des Steuerrohres während des Betriebes des Schwingungsdämpfers verhindert.
Eine einfache manuelle Handhabung der Verstellung der Bypaß-Passage ist gegeben, wenn das Steuerrohr außerhalb des Dämpfergehäuses mit einem Verstellhebel versehen ist. Durch diese kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Verstellhebel und dem Steuerrohr läßt sich das Steuerrohr problemlos verdrehen und damit die gewünschte Dämpfung einstellen.
In weiterer wesentlicher Ausgestaltung der Erfindung ist auf der Außenfläche der Kolbenstange eine über den
Umfang verlaufende Kolbenstangennut zur Aufnahme einer das Steuerrohr auf seiner Innenfläche abdichtenden Dichtung vorgesehen. Diese Abdichtung zwischen der Steuerrohrinnenfläche und der Kolbenstangenaußenfläche wird durch einen in der Kolbenstangennut 5 eingelagerten O-Ring bewerkstelligt
Eine einfache Möglichkeit zur Begrenzung des Ver-Stellweges bzw. dem Verstellwinkel des Steuerrohres wird erzielt, indem die quer durch die Kolbenstange verlaufende Bohrung auf einer Seite einen Stift auf- io nimmt, der in einer Aussparung des Steueirohres zur Begrenzung der Umfangsbewegung des Steuerrohres eingreift. Dieser Stift wird auf einer Seite der Bohrung in die Bohrung eingepreßt und begrenzt in Verbindung mit der Aussparung des Steuerrohres den gewünschten Weg bzw. Winkelbereich zur Erzielung der gewünschten Überdeckung der als Drossel arbeitenden Bohrung.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele nach der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt Es zeigt
F i g. 1 einen Schwingungsdämpfer in Zweirohrbauart mit einer entsprechenden Verstellmöglichkeit für die Bypass-Passage.
Der in F i g. 1 dargestellte Schwingungsdämpfer besteht im wesentlichen aus dem Dämpfergehäuse 1, dem Dämpferkolben 3, der Kolbenstange 6 sowie dem oberen Arbeitsraum 4 und dem unteren Arbeitsraum 5.
Der Dämpfungskolben 3 teilt den Arbeitszylinder 17 in den oberen Arbeitsraum 4 und den unteren Arbeitsraum 5 auf. Darüber hinaus besitzt der Dämpfungskolben 3 Drosselorgane für die Zug- und Druckstufe. Die Abdichtung der Kolbenstange 6 und dem Dämpfergehäuse 1 gegenüber der Atmosphäre erfolgt über die Kolbenstangendichtung 2.
Für den kleinen Kolbengeschv/indigkeitsbereich ist eine Bypass-Passage vorgesehen, weiche aus der Bohrung 10 und der Längsbohrung 11 besteht Durch die Bohrung 10 und die Längsbohrung 11 ist eine Strömungsverbindung vom oberen Arbeitsraum 4 in den unteren Arbeitsraum 5 gegeben. Dabei wird durch das Steuerrohr 7, welches die Kolbenstange 6 ummantelt und im Bereich der Bohrung 10 eine Ausnehmung 9 aufweist, eine Querschnittsveränderung des Bypasses erzielbar. Eine solche Querschnittsveränderung erfolgt durch Drehen am Verstellhebel 8, so daß das Steuerrohr 7 durch teilv/eise Überdeckung der Bohrung 10 bis zur völligen Üherdeckung eine Veränderung der Dämpfungskräfte im kleinen Kolbengeschwindigkeitsbereich ermöglicht
Zur Abdichtung des Steuerrohres 7 gegenüber der Kolbenstange 6 ist in dei Kolbenstange 6 eine Kolbenstangennut 14 vorgesehen, die zur Aufnahme einer Dichtung 15 dient. Oberhalb des Dämpferkolbens 3 ist eine Tellerfeder 16 vorgesehen, die unter Vorspannung an der unteren Stirnseite des Steuerrohres 7 anliegt und eine Axialbewegung des Steuerrohres 7 während des Betriebes verhindert
Die quer durch die Kolbenstange 6 verlaufende Bohrung 10 ist an der gegenüberliegenden Seite der Ausnehmung 9 mit einem Stift 12 versehen, welcher in eine Aussparung 13 des Steuerrohres 7 eingreift, um so den Verstellweg bzw. den Verstellwinkel des Steuerrohres 7 zu begrenzen.
Bezugszeichenliste
1 — Dämpfergehäuse
2 — Kolbenstangendichtung
3 — Dämpferkolben
oberer Arbeitsraum
unterer Arbeitsraum
Kolbenstange
Steuerrohr
Verstellhebel
Ausnehmung
Bohrung
Längsbohrung
Stift
Aussparung
Kolbenstangennut
Dichtung
Tellerfeder
Arbeitszylinder
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Hydraulischer Schwingungsdämpfer, bei welchem ein an einer Kolbenstange befestigter ventilbestückter Dämpfungskolben einen Arbeitszylinder in zwei Arbeitsräume unterteilt, wobei die Kolbenstange eine von dem oberhalb des Dämpfungskolbens angeordneten Arbeitsraum ausgehende Bohrung in eine in den unteren Arbeitsraum mündende Längsbohrung aufweist und daß zur Änderung der Dämpfungscharakteristik ein Steuerelement vorgesehen ist, welches zusammen mit der Bohrung einen in der Längsbohrung fließenden Ölstrom steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (6) koaxial von einem in Umfangsrichtung drehbaren Steuerrohr (7) umgeben und gegenüber der Kolbenstange (6) abgedichtet ist und daß das Steuerrohr (7) im Bereich der Bohrung (10) mit mindestens einer dem Durchmesser der Bohrung (10) entsprechenden Ausnehmung (9) versehen ist
2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (10) quer durch die Kolbenstange (6) verläuft und zwei entsprechende Ausnehmungen (9) vorgesehen sind.
3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (9) als Nut im unteren Ende des Steuerrohres (7) ausgebildet ist
4. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerrohr (7) über eine am Dan: /fungskolben (3) angeordnete Tellerfeder (16) abgestützt ist
5. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das S'-^uerrohr (7) außerhalb des Dämpfergehäuses (1) mit einem Verstellhebe! (8) versehen ist
6. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenfläche der Kolbenstange (6) eine über den Umfang verlaufende Kolbenstangennut (14) zur Aufnahme einer das Steuerrohr (7) auf seiner Innenfläche abdichtenden Dichtung (15) vorgesehen ist.
7. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die quer durch die KoI-benstange (6) verlaufende Bohrung (10) auf einer Seite einen Stift (12) aufnimmt, der in eine Aussparung (13) des Steuerrohres (7) zur Begrenzung der Umfangsbewegung des Steuerrohres (7) eingreift.
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