DE3315085C2 - Verfahren zur Nullpunktkontrolle an Wärmeleitfähigkeitsmeßzellen in Begasungsbrutschränken - Google Patents
Verfahren zur Nullpunktkontrolle an Wärmeleitfähigkeitsmeßzellen in BegasungsbrutschränkenInfo
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Abstract
Verfahren zur Nullpunktkontrolle an Wärmeleitfähigkeitsmeßzellen in Begasungsbrutschränken, die einen CO2-Gehalt in der Nutzraumatmosphäre aufweisen, der regelbar ist mit Hilfe der Wärmeleitfähigkeitsmeßzellen, indem eine kontinuierliche CO2-Messung für die Eichung unterbrochen, ein gespeicherter Wert mit dem gemessenen Wert verglichen und gegebenenfalls der Nullpunkt korrigiert wird (im frei programmierbaren Mikrocomputer oder Mikroprozessor).
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Nullpunktkontrolle
an eine Meßseite und eine Referenzseite aufweisenden Warmeleitfäl.igkeitsr^eßzellen in Begasungsbrutschränken
mit eiitir CO2 enthaltenden Nutzraumatmosphäre,
die mit Hilfe der v "armeleitfähigkeitsmeßzellen
regelbar sind, wobei der Meßseite des Warmeleitfähigkeitsdetektors
stetig Nutzraum-Gasatmosphäre zugeführt wird.
Ein Begasungsbrutschrank, in dem solche Wärmeleitfähigkeitsmeßzellen
eingesetzt werden, ist beispielsweise in der DE-PS 29 24 446 beschrieben. Mit solchen
Brutschränken werden Begasungen durchgeführt, die eine Dauer bis zu einem Jahr haben können. Über solche
Zeiträume, aber auch über kürzere Zeiträume, ist es unerläßlich, von Zeit zu Zeit den Nullpunkt der in den
Begasungsbrutschränken zur CO2-Regelung eingesetzten Wärmeleitfähigkeitsdetektoren zu überprüfen.
Diese in Begasungsbrutschränken eingesetzten Wärmeleitfähigkeitsdetektoren
bzw. -meßzellen weisen in einer Ausführungsform vier Meßwiderstände auf, die
durch direkten Stromdurchgang auf eine vorgegebene Temperatur aufgeheizt werden. In dieser Ausführung
sind zwei Meßwiderstände der zu messenden Gasatmosphäre ausgesetzt (Meßzweig). Die beiden anderen Widerstände
sind in abgeschlossenen Bohrungen untergebracht und befinden sich in einem Gas bekannter Zusammensetzung,
z. B. Luft (Referenzzweig).
Ändert sich nun die Wärmeleitfähigkeit der Gasatmosphäre, so ändert sich, durch die vorgegebene zugeführte
Heizleistung, die Temperatur der Meßwiderstände im Meßzweig gegenüber der Temperatur des oder der so
Meßwiderstände im Referenzzweig. Diese Temperaturdifferenz verursacht durch die damit verbundene Widerstandsänderung
ein der Wärmeleitfähigkeit und damit der CO2-Konzentration proportionales Ausgangssignal.
An die Dichtigkeit der Referenzseite werden bei dieser Ausführung nach dem Stand der Technik sehr
hohe Anforderungen gestellt. Diffundiert während der Betriebszeit CO2 oder Feuchtigkeit an die Referenzfühler,
so ändert sich das AusgangssignaL Im Extremfall entsteht bei Undichtigkeiten überhaupt kein Signal, da
sowohl die Meß- als auch die Referenzseite der gleichen Gasatmosphäre ausgesetzt sind. Dieser Fehler führt bei
Begasungsbrutschränken zu sehr hohen COrKonzentrationen.
Darüber hinaus ist die Stabilität und damit die Genauigkeit dieser Meßanordnungen sehr stark von d»;n thermischen
Verhältnissen im Referenzzweig abhängig. Eine Änderung der Temperatur von nur 0,1° C verursacht
ein Ausgangssignal von 1% CO2. Ändert sich z. B. die
Wärmeleitfähigkeit im Referenzzweig durch Ausgasung organischer Materialien, wie z. B. Epoxydharz, so entsteht
eine stetige Temperaturänderung an den Fühlern, die dann eine entsprechende Änderung des Ausgangssignales
zur Folge hat
Diese »Nullpunktänderung« kann mehr oder weniger stark ausgeprägt sein und erfordert im Grunde eine
Oberprüfung und Einstellung der Wärmeleitfähigkeitsmeßzelle in regelmäßigen Zeitabständen durch die Anwender
der Begasungsbrutschränke.
Da bei den bekannten Schränken diese Korrektur nicht durchgeführt wird und normalerweise die Drift
der Wärmeleitfähigkeitsmeßzelle sehr stark ausgeprägt ist, differiert hier die im Begasungsbrutschrank vorhandene
CO2-Konzentrition erheblich vom angezeigten
Wert
Eine weitere Ungenauigkeit bei den bekannten in Begasungsbrutschränken
eingesetzten Wärmeleitfähigkeitsdetektoren tiiit als Folge einer Abnutzung der
Meßfühler während langer Einsatzzeiten auf.
Eine Meßeinrichtung für Gasanalysegeräte mit einem Detektorblock ist aus der DE-OS 30 47 601 bekannt
Mit dieser Meßeinrichtung soll erreicht werden, daß die Temperatur des ankommenden Gases sowie dessen
Strömungsgeschwindigkeit keinen merklichen Einfluß auf das Meßergebnis hat. Hierzu ist vor der Gaszuleitung
des Detektorblocks in Strömungsrichtung gesehen ein Wärmetauscher angeordnet, der auf die gleiche
Temperatur aufheizbar ist wie das Gehäuse.
Weiterhin sind dem »Handbuch der industriellen Meßtechnik«, Seite 243 bis 245, im Kapitel »Automatisierung
von Meßvorgängen« unter dem Abschnitt »Mittel der Automatisierung« allgemeine Ausführungen zur
Mechanisierung, insbesondere des Ablesens und Registrierens von Meßwerten, zu entnehmen. Unter anderem
wird hier auch die Nullpunktkontrolle angesprochen. In einem konkreten Beispiel wird eine automatische
Abgleicheinheit für Gasanalysatoren beschrieben. Zur Eichung werden spezielle Eichgase, und zwar ein
Nullpunkt- und ein Eichwertgas, benutzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, mit dem auf einfachste Weise ein automatischer
Ausgleich auftretender Nullpunktänderungen ermöglicht wird, um deren Einfluß und insbesondere auch die
Driftprobleme an CXVMeßzellen, auf das Meßsystem und somit auf die (^-Konzentration auszuschließen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Referenzseite der Wärmeleitfähigkeitsmeßzelle während einer
Meßphase Luft oder ein anderes externes Gas aus dem Umgebungsraum des Begasungsbrutschrankes im
Durchfluß ständig zugeführt wird, daß dieser Durchfluß während einer Eichphase unterbrochen und die Rei'erenzseite
der Nutzraumatmosphäre ausgesetzt wird, das sich einstellende Signal gespeichert und in der
Meßphase vom über die Meßseite der Wärmeleitfähigkeitsmeßzelle erhaltenen Meßsignal substrahiert wird,
um so ein Nullpunkt-Korrektursignal zu erhalten bis zu
3 4
darauf folgenden nächsten Eichphase, wo- In F i g. 2a gelangt nun ein Teilstrom der Gasatmo-
im BralLhrank vorband«» organischen dnngsMückSlundd,eDross.«taplib»»W»?»»«^
brutschrank zu verändert Der
des KontroUe des pH-Wertes möglich und von Vorteil ist
mung, der Feuchtefühler 4 sowie
^2
ben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
AÄiU. anhand der Zeichnun, In der ^2^-2ΐΤα^
FignTe gineFSßdiagrammdesVerfahrensablaufes, Fühler sind jedoch an anderer Stelle angeordnet, bevor
F Ϊ 2 ein Schema der Wärmeleitfähigkeitsmeßzelle zugt im Nutzraum 10 insbesondere .m flüssigen Kultur
der Ze,le
mit eingebauter
S5£%ria»« arbeitet im AusfOhranSSd
so, daß zunächst die Regelelektronik geartetwird Danach folgt die Meßphase, beginnend
mi dem Messen im Wärmeleitfähigkeitsdetektor, gefnhri
von der Anzeiee des Meßergebnisses.
^iiirSEShSrSTn«* dem Eichen die
Nuüpunktkorfektur. Am Schluß des Verfahrens ist im
Proenunin z. B eines Mikrocompuu-rs oder eines MikrofrozSors
die Gegenfrage installiert, Nullpunkt Ok · MöSh Antworten Ja oder Nein. Bei Ja - Wie-2JSS?
SSdeien Ablaufs, bei Nein - er-Leitung
8 und über Vorwärmer 9 im Doppelte! ti
des Brutschrankes dem Bypasskanal 1 zugeführt und dort mit Wasserdampf aus der Leitung 7-vemadj^eI-eher
durch Überhitzen im Verdampfer^O außerhalb des
Nutzraumes sterilisiert und abgekühlt wurde.
Der Nutzraum 10 und der Doppelmantel Il sind von
einer Wärmeisolat.onsschicht11,^umgehen die wusderum
durch eine wasserdampfdichte Haut llfc, z. B. aus
Aluminium-Folie, nach außen abgeschlossen .st und sowohl vor eindringender Außenluft als auch vor Djirchfeuchtung
im Kühlbereich schützt. Die ^ff^
S§HS
sterilisiert, und danach dem Bypasskanal 1 für den Umlauf
durch den Nutzraum 10 zuführt. Das Psychometer besteht aus einem Trockenthermometer 16 und einem
Naßthermometer 17, z. B. ein Widerstandsthermometer, wobei letzteres einen Docht 17a aufweist, der in einen
Saugnapf hineinragt, wobei diese Teile in dem Bypasskanal 1 angeordnet sind.
Das Psychometer ist dabei an einer solchen Stelle des Kanals, vorzugsweise mit Querschnittverengung, angeordnet,
daß der Meßfühler 4 zumindest am Naßthermo- ι ο meter einer optimalen Anströmgeschwindigkeit des
umgewälzten Mediums ausgesetzt ist. Im Bypasskanal 1 ist noch der Meßfühler 2 für die Konzentration des
CO2-Gases und der Meßfühler 3 für die Temperatur der
umgewälzten Strömung angeordnet.
Die CO2-Regelung erfolgt ebenfalls in einem eigenen
Regelkreis, wobei der Meßfühler 2 eine Wärmeleitfähicrlceitsmeßzelle
ist. welche einen Meß- und einen Referenzzweig aufweist. Die Meßseite ist kontinuierlich der
Gasatmosphäre des Innenraums ausgesetzt, während die Referenzseite mit Luft oder einem anderen Gas bekannter
Zusammensetzung gespült wird.
Ändert sich die Wärmeleitfähigkeit in der Nutzraumatmosphäre, dann wird durch unterschiedliche Abkühlung
der eingebrachten Meßfühler ein elektrisches, dem CO2-Anteil in der Nutzraumaimosphäre direkt proportionales
Signal erzeugt und dem Regler zugeführt
Auch für die Temperaturregelung wird als Meßfühler 3 ein Platinmeßwiderstand Pt 100 und ein Regler mit
PID-Verhalten bevorzugt, wobei eine Anschlußmöglichkeit für einen Zeit-Temperaturgeber vorgesehen ist
Der Kühlfalle 5 ist eine Abtauheizung 5a zugeordnet und eine Sammelrinne 5b. Anfallendes Kondenswasser
wird einem Auffanggefäß 24 mit eigenem Niveaufühler 24a zugeführt von wo es bedarfsweise von Zeit zu Zeit
mit Hilfe einer Pumpe 23 abgesaugt werden kann, die es dem Verdampfer 20 und von dort der Umgebung zuführt
Der Verdampfer 20 weist etwa die Form eines Rohrofens auf und ist vorzugsweise mit einer im Ofenmante!
angeordneten elektrischen Heizung auf die angegebene Temperatur beheizbar. Es ist ferner noch eine Kondensationseinrichtung
25 (z. B. Rohrschlange) und Magnetventil 22 in der Dampfleitung vom Verdampfer 20 zum
Bypasskanal 1 angeordnet
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
60
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur NullpunktkontroUe an eine Meßseite und eine Referenzseite aufweisenden Wärmeleitfähigkeitsmeßzellen in Begasungsbrutschränken mit einer CO2 enthaltenden Nutzraumatmosphäre, die mit Hilfe der Wärmeleitfähigkeitsmeßzellen regelbar sind, wobei der Meßseite des Wärmeleitfähigkeitsdetektors stetig Nutzraum-Gasatmosphäre zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Referenzseite der Wärmeleitfähigkeitsmeßzelle während einer Meßphase Luft oder ein anderes externes Gas aus dem Umgebungsraum des Begasungsbrutschrankes im Durchfluß ständig zugeführt wird, daß dieser Durchfluß während einer Eichphase unterbrochen und die Referenzseite der Nutzraumatmosphäre ausgesetzt wird, das sich einstellende Signal gespeichert und in der Meßphase vom über die Meßseiiz der Wärmeleitfähigkeitsmeßzelle erhaltenen Meßsignals substrahiert wird, um so ein Nullpunkt-Korrektursignal zu erhalten bis zur jeweiligen darauf folgenden nächsten Eichphase, wonach dann dieses Korrektursignal durch ein neues Nullpunkt-Korrektursignal ersetzt wird.
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- 1984-04-25 GB GB08410531A patent/GB2138949B/en not_active Expired
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