DE3227245C2 - - Google Patents
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- G01D5/00—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Weggeber mit einem als Meß
organ dienenden Magneten der mit einem Hallelement zusammen arbeitet.
Es ist bereits seit langem bekannt, zur Umformung von linea
ren Hubbewegungen, insbesondere der Hubbewegung des Ankers
eines Proportionalmagneten, einen sogenannten Weggeber zu ver
wenden, der eine geeignete elektrische Größe erzeugt, die für
den durchlaufenen Weg repräsentativ bzw. proportional ist und
zur Fernübertragung geeignet ist.
Beispielsweise wird bei einem Widerstands-Meßgeber durch die
Meßgröße ein Schleifer auf einer Widerstandswicklung verstellt
und die Hubänderung in eine Widerstandsänderung umgeformt. Häu
figer werden die kontakt- und stufenlos arbeitenden induktiven
Weggeber verwendet, die je nach Konstruktion unterschiedliche
Hübe erfassen können. Ein spezieller induktiver Weggeber
verwendet einen Differentialtransformator, bei dem ein Eisen
kern bezüglich einer Primär- und zwei Sekundärwicklungen be
wegbar angeordnet ist.
Bei den bekannten Weggebern treten verschiedene Nach
teile auf, deren Überwindung sich die Erfindung zum Ziel ge
setzt hat. Beispielsweise macht ein induktives Meßsystem
einen kostenintensiven Generator/Demodulator notwendig, um
die gewünschten Meßergebnisse zu erzielen. Ferner haben die
bekannten Weggeber eine verhältnismäßig platzgreifende Bau
größe und eine große Temperaturabhängigkeit.
Insbesondere ist auch die Verwendung eines als Meßorgan dienen
den Magneten zusammen mit einem Hallelement bei Weggebern be
kannt. So zeigt die US-PS 41 07 604 einen Weggeber, bei dem ein
Meßorgan in der Form eines Magneten mit einem beweglichen Stift
gekoppelt ist. Der Magnet bewegt sich gegenüber einer ein Hall
element enthaltenden Signalgebervorrichtung. Der Magnet ist da
bei gleitend innerhalb eines Rohres angeordnet, und die Signal
gebervorrichtung ist in Kunststoff eingekapselt und an dem er
wähnten Rohr festgeklebt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Weggeber mit ei
nem als Meßorgan dienenden Magneten, der mit einem Hallelement
zusammenarbeitet, derart auszubilden, daß eine Einstellmöglich
keit vorgesehen und eine Druckdichteausbildung erreicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß dem Anspruch 1 bei einem
Weggeber für ein Ventil mit einem positionsgeregelten Elektro
magneten vorgesehen, daß O-Ringe zwischen dem Elektromagneten
und einem Deckel sowie zwischen dem Deckel und einem koaxial zum
Magneten verlaufenden Rohrteil angeordnet sind, und daß ferner
die Signalgebervorrichtung auf einem Rohrabschnitt angeordnet
ist, der in Axialrichtung bezüglich des Magneten einstellbar
angeordnet und festlegbar ist.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung er
geben sich insbesondere aus den Ansprüchen sowie aus der fol
genden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeich
nung; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Proportionalmagneten mit ange
bautem erfindungsgemäßen Weggeber;
Fig. 2 eine Draufsicht aus Richtung der Pfeile C-D in Fig. 1
auf den Weggeber;
Fig. 3 eine an sich bekannte Signalgebervorrichtung;
Fig. 4 einen Schnitt längs Linie A-B in Fig. 2 in vergrößer
ter Darstellung;
Fig. 5 einen Schnitt längs Linie C-D in Fig. 1 in vergrößer
ter Darstellung.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 5 ist ein
Elektromagnet 1, vorzugsweise ein positionsgeregelter Elektro
magnet oder ein sogenannter Proportionalmagnet mit einem Weg
geber 2 ausgestattet, der über eine nicht gezeigte Signallei
tung Meß- oder Wegsignale liefert, die für die vom nicht ge
zeigten Kolben des Elektromagneten 1 ausgeübten Hubbewegungen
repräsentativ, insbesondere proportional sind.
Der Elektromagnet 1 hat ein - vgl. Fig. 1 - vorderes Ende 4
und ein hinteres Ende 5. Der nicht gezeigte Anker des Elek
tromagneten 1 besitzt ebenso eine (nicht gezeigte) vordere
Lagerstange und eine in Fig. 4 gezeigte hintere Lagerstange 6.
Die hintere Lagerstange 6 kann in der hinteren Lagerbuchse 7
gleiten, die ihrerseits in der Magnetankerführung 8 des Elek
tromagneten 1 durch einen Sprengring 9 gehalten ist.
Mit dem hinteren Ende des Elektromagneten 1, insbesondere der
hinteren Lagerstange 6 ist der Weggeber 2 kuppelbar.
Üblicherweise befindet sich am hinteren Ende 5 des Elektromag
neten 1 ein Magnetabschlußdeckel, der für die Anbringung des
Weggebers 2 im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 als Deckel 11
ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß ist der Weggeber 2 in der Form einer Hall-Sig
nalgebereinrichtung ausgebildet. Die Hall-Signalgebereinrich
tung besteht im wesentlichen aus einem vorzugsweise in der Form
eines Stabmagneten 12 ausgebildeten Meßorgan, welches bezüg
lich einer stationär angeordneten Signalgebervorrichtung 13
bewegbar angeordnet ist.
Der Stabmagnet 12 hat vorzugsweise einen kreisrunden Quer
schnitt und ist in einem Rohrelement 14 befestigt, beispiels
weise eingeklebt. Das Rohrelement 14 ist auf der Längsachse
44 des Elektromagneten 1 angeordnet und steht mit einem ge
schlossenen Ende 15 mit der hinteren Lagerstange 6 des Elek
tromagneten 1 in Verbindung. Das Rohrelement 14 ist vorzugs
weise in die hintere Lagerstange 6 eingeschraubt. Das Rohr
element 14 besteht vorzugsweise aus einem nicht magnetisier
baren Material, wie beispielsweise aus Kunststoff, Aluminium
oder nicht magnetisierbarem Stahl.
Koaxial zum Stabmagneten 12 ist ein Rohrteil 16 vorgesehen,
welches an seinem hinteren Ende 17 geschlossen ist und an sei
nem vorderen Ende 18 offen ist, so daß das Rohrelement 14 aus
dem Rohrteil 16 zum Zwecke seiner Verbindung mit der hinteren
Lagerstange 6 herausragen kann. Vorzugsweise hat das vordere
Ende 18 ein Außengewinde und ist mit diesem in den Magnetab
schlußdeckel 11 gemäß Fig. 4 eingeschraubt, und zwar zur Er
reichung einer druckdichten Ausbildung unter Zwischenlage
eines O-Rings 20. Ein weiterer O-Ring 21 sitzt zwischen dem
Außenumfang der Magnetankerführung 8 und einer im Deckel 11
ausgebildeten Ringnut 29.
Der vom Rohrteil gebildete Raum steht über eine oder mehrere
Axialbohrungen 72 in der Lagerbuchse 7 mit dem nicht darge
stellten Magnetraum zum Flüssigkeitsaustausch in Verbindung.
Am Außenumfang des Rohrteils 16 befindet sich ein Rohrabschnitt
22, der die bereits erwähnte Signalgebervorrichtung 13 trägt.
Der Rohrabschnitt 22 ist zum Zwecke der Einstellung auf dem
Rohrteil 16 beweglich und kann durch eine Einstellschraube 23
in einer gewünschten Position festgelegt werden. Der Rohrab
schnitt 22 ist bei 24 abgeflacht, um eine Auflagefläche für
die Signalgebervorrichtung 13 zu schaffen und um darüberhinaus
die Signalgebervorrichtung 13 so dicht als möglich bezüglich
des Stabmagneten 12 anzuordnen. Zur Erreichung eines mög
lichst hohen Wegsignals ist der Abstand zwischen der Signal
gebervorrichtung 13 und dem Stabmagneten 12 möglichst gering.
Das Rohrteil 16 besteht aus einem nicht magnetisierbaren Ma
terial, wie beispielsweise nicht magnetisierbarem Stahl. Der
Rohrabschnitt 22 und ebenso die Feststellschraube 23 bestehen
aus einem nicht magnetisierbaren Material, wie beispielsweise
nicht magnetisierbarem Stahl.
Um die gesamte Anordnung aus Stabmagnet 12 und Signalgeber
vorrichtung 13 herum ist eine Schutzhaube 30 vorgesehen, die
an ihrem in Fig. 4 linken Ende 31 abgeschlossen ist und mit
ihrem rechten Ende über den Deckel 11 greift.
Die Schutzhaube 30 besteht zum Zwecke der Abschirmung vorzugs
weise aus einem magnetisierbaren Material, wie beispielsweise
Stahl oder Weicheisen.
Fig. 3 zeigt ein schematisches Schaltbild einer an sich be
reits bekannten Signalgebervorrichtung. Die mit dem Stabmag
neten 12 zusammenarbeitende Signalgebervorrichtung 13 weist
ein Hall-Element 60 auf, dessen Ausgangsgrößen durch einen
Verstärker 61 verstärkt werden. Ein Regulator 62 steht zum
einen mit der Versorgungsspannung 63 und zum anderen mit der
Kollektorleitung 64 eines Ausgangstransistors 65 in Verbin
dung. Ferner steht der Regulator über eine Leitung 66 sowohl
mit dem Hall-Element 60 als auch mit dem Verstärker 61 in
Verbindung. Eine Erdklemme 69 führt zum Hall-Element 60. Der
Emitter des Ausgangstransistors 65 ist schließlich mit der
Ausgangsklemme 66 der Signalgebervorrichtung 13 verbunden.
Die Ausgangsklemme 66 liefert das gewünschte lineare Wegsig
nal, welches in geeigneter Weise weiterverarbeitet werden
kann. Eine Signalgebervorrichtung gemäß Fig. 3 ist beispiels
weise in der folgenden Literaturstelle beschrieben: Solid
State Application Note; Note 1 der "MICRO SWITCH Division"
der Firma Honeywell (Publication No. 84-05 704.0 480).
Die Fig. 4 und 5 zeigen den Elektromagneten 1 mit ange
bautem Weggeber 2 in der Ruheposition. Bei Erregung des Mag
neten 1 verschiebt sich der Anker des Magneten und somit auch
seine hintere Lagerstange 6 (vgl. Fig. 4) nach rechts, wodurch
sich eine Verschiebung des Stabmagneten 12 gegenüber der Sig
nalgebervorrichtung 13 ergibt, was infolge des Hall-Effekts
eine Ausgangsspannung an der mit dem Ausgang 66 verbundenen
Signalleitung zur Folge hat. Diese Ausgangsspannung, d. h.
das Wegsignal, ist in ihrer Größe proportional zu dem vom
Anker bzw. der hinteren Lagerstange des Magneten zurückgeleg
ten Weg.
Durch die oben beschriebene und in den Ansprüchen beanspruch
te Ausgestaltung wird erreicht, daß sich eine von Störeinflüs
sen unbeeinflußte Ausgangsspannung ergibt. Durch die einen
kreisförmigen Querschnitt aufweisende Ausbildung des Stabmag
neten 12 ist es möglich, diesen in einem ebenfalls kreisför
migen Querschnitt besitzenden Rohrelement 14 unterzubringen.
Claims (14)
1. Weggeber (2) für ein Ventil und mit
einem positionsgeregelten Elektromagneten (1),
einem beweglichen, einen bestimmten Hubweg aufweisenden Magnetanker,
einem Meßorgan (12) zur gemeinsamen Bewegung gekuppelt mit dem Magnetanker, wobei das Meßorgan bei Bewegung bezüglich einer stationär am Magnetgehäuse angeordneten Signalgebervorrichtung (13) diese zur Erzeugung eines elektrischen Wegsignals veranlaßt,
welches proportional zu dem vom Magnetanker zurückgelegten Hubweg ist,
wobei das Meßorgan ein Magnet (12) ist, der bezüglich einer ein Hall-Element (60) enthaltenden Signalgebervorrichtung (13) angeordnet ist, und mit
O-Ringen (20, 21) angeordnet zwischen dem Elektromagneten (1) und einem Deckel (11) und zwischen dem Deckel (11) und einem koaxial zum Magneten verlaufenden Rohrteil (16), um so eine druckdichte Ausbildung vorzusehen,
wobei die Signalgebervorrichtung (13) auf einem aus nicht magnetisierbarem Material bestehenden Rohrabschnitt (22) angeordnet ist, der bezüglich des Rohrteils (16) koaxial und demgegenüber verschieblich angeordnet ist, und wobei
der Rohrabschnitt (22) in Axialrichtung bezüglich des Mag neten (12) einstellbar angeordnet ist, wobei die Festlegung be züglich des Rohrteils (16) vorzugsweise mittels einer Ein stellschraube (23) erfolgt.
einem positionsgeregelten Elektromagneten (1),
einem beweglichen, einen bestimmten Hubweg aufweisenden Magnetanker,
einem Meßorgan (12) zur gemeinsamen Bewegung gekuppelt mit dem Magnetanker, wobei das Meßorgan bei Bewegung bezüglich einer stationär am Magnetgehäuse angeordneten Signalgebervorrichtung (13) diese zur Erzeugung eines elektrischen Wegsignals veranlaßt,
welches proportional zu dem vom Magnetanker zurückgelegten Hubweg ist,
wobei das Meßorgan ein Magnet (12) ist, der bezüglich einer ein Hall-Element (60) enthaltenden Signalgebervorrichtung (13) angeordnet ist, und mit
O-Ringen (20, 21) angeordnet zwischen dem Elektromagneten (1) und einem Deckel (11) und zwischen dem Deckel (11) und einem koaxial zum Magneten verlaufenden Rohrteil (16), um so eine druckdichte Ausbildung vorzusehen,
wobei die Signalgebervorrichtung (13) auf einem aus nicht magnetisierbarem Material bestehenden Rohrabschnitt (22) angeordnet ist, der bezüglich des Rohrteils (16) koaxial und demgegenüber verschieblich angeordnet ist, und wobei
der Rohrabschnitt (22) in Axialrichtung bezüglich des Mag neten (12) einstellbar angeordnet ist, wobei die Festlegung be züglich des Rohrteils (16) vorzugsweise mittels einer Ein stellschraube (23) erfolgt.
2. Weggeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnet ein Stabmagnet (22) ist.
3. Weggeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Stabmagnet (12) auf der Längsachse (44) des Elek
tromagneten (1) angeordnet ist.
4. Weggeber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stabmagnet (12) im Querschnitt rund
ist und in einem aus einem nicht magnetisierbaren Material
bestehenden Rohrelement (14) befestigt ist, welches seiner
seits am Magnetanker angeordnet ist.
5. Weggeber nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrelement (14)
mit seinem einen Ende (15) an der hinteren Lagerstange (6)
des Elektromagneten (1) befestigt ist, während das andere
Ende freitragend angeordnet ist.
6. Weggeber nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalgebervorrich
tung (13) parallel zu, aber versetzt gegenüber der Magnetlängs
achse (44) angeordnet ist.
7. Weggeber nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrteil (16) an
einem Ende (17) geschlossen und am anderen Ende (18) ein der
Befestigung am Elektromagneten (1) dienendes Gewinde aufweist.
8. Weggeber nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalgebervorrich
tung (13) außen am Rohrteil (16) befestigt ist.
9. Weggeber nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrabschnitt (22)
eine Abflachung (24) aufweist, auf der die Signalgebervorrich
tung (13) befestigt ist.
10. Weggeber nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Stabmagneten (12)
und die Signalgebervorrichtung (13) umfassende Schutzhaube (30) aus
magnetisierbarem Material vorgesehen ist.
11. Weggeber nach
Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaube am Elek
tromagneten befestigt ist.
12. Weggeber nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaube (30) am
Elektromagneten (1) anliegt und daran durch Befestigungselemen
te befestigt ist.
13. Weggeber nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Magneten
ungefähr das Vierfache seines Durchmessers ist.
14. Weggeber nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stabmagnet kreisförmigen Querschnitt besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823227245 DE3227245A1 (de) | 1982-07-21 | 1982-07-21 | Weggeber |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |