DE3144225C2 - Vorrichtung zum Überprüfen von Produkten auf Herstellungsfehler - Google Patents
Vorrichtung zum Überprüfen von Produkten auf HerstellungsfehlerInfo
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Abstract
Eine Prüfvorrichtung für eine Anlage zum Prüfen von Gegenständen wie Glasflaschen u.dgl. auf Mängel enthält eine Schnittstelle, die zwischen eine Quelle von Datensignalen und eine Vorrichtung geschaltet ist, die zur Verarbeitung von Daten des Gegenstandes dient. An der Schnittstelle liegen die Daten, normalerweise in Digitalreihen, von einer mit Fotodioden bestückten Kamera und Lichtquelle her an; die Schnittstelle weist einen Signalspeicher für eines der Digitalsignale, zwei Addierwerke und Speicher für mehrere Schwellwertsignale auf.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überprüfen von Produkten auf Herstellungsfehler gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist in der DE-OS 28 50 203 beschrieben. Bei ihr findet die Oberprüfung der Produkte
in zwei Stufen statt: Eine Vorauswerteschaltung erhält von einem das Produkt längs Linien abtastenden
Abtastkopf das einem betrachteten Produktpunkt zugeordnetes Prüfsignal, während ein Stellungsgeber ein die
Momentanlage des Abtastkopfes wiedergebendes Signal bereitstellt. Die Vorauswerteschaltung vergleicht
das übermittelte Prüfsignal mit einem zugeordneten Sollwert, und das Ergebnis dieser Vorprüfung wird
durch einen Hilfsrechner gesteuert in einem Speicher zusammengestellt. Die so zusammengestellten Ergebnisse
der Vorprüfung für das gesamte Produkt werden von einem Prüfrechner übernommen, der anschließend
die zeitlich aufwendigeren Prüfungen durchführt, wie die Bestimmung der Ausdehnung und Art der aufgefundenen
Fehler.
Es ist ferner bekannt, ausgehend vom Bild einer Fernsehkamera durch automatische Auswertung der HeIHgkeitsunterschiede
im Fernsehbild Art und Lage eines Gegenstandes automatisch unter Verwendung: frei programmierbarer
Rechner zu bestimmen. Siehe hierzu J. Phys. E. Sei. Instrum. Vol. 11,1978, Seiten 96Ci bis 966.
Es ist ebenfalls bekannt, Mikroprozessoren für die Analyse mit einer Fernsehkamera aufgenommener Bilder
einzusetzen. Siehe hierzu VDI-Z-121, 1979, Nr. 13,
Seiten 655 bis 657.
Durch die vorliegende Erfindung soll eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dahingehend
verbessert werden, daß sie besser zur Überprüfung von Massenprodukten geeignet ist, bei welchen
kontinuierlich einsetzende oder durchgängige Abweichungen vom Sollwert toleriert werden könnein. Zu derartigen
tolerierbaren Fehlern gehören z. B. Dickenänderungen in der Wand einer Flasche, welche sich über
einen großen Bereich der Flaschenwand verteilen und somit optisch nur wenig in Erscheinung treten.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 ist es möglich, den Sollwert für das Prüfsignal
längs einer Abtastlinie zu ändern, ohne daß hierdurch die Schnelligkeit der Vorauswerteschaltung beeinträchtigt
würde. Man kann so z. B. an die Fehlerfreiheit einer Flasche in stark gekrümmten Bereichen, die sowieso
optisch inhomogen sind, und in glatten zylindrischen Bereichen unterschiedliche Anforderungen stellen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher erläutert. In dieser zeigt
F i g. i ein Blockschaltbild einer Vorrichtung zum Überprüfen von Flaschen auf Herstellungsfehler; und
F i g. 2 ein Blockschaltbild eines Linienkontrollrechners der Vorrichtung nach F ig. 1, der Fehler innerhalb
einer Abtastlinie erfaßt und auswertet.
Die in Fig. 1 schematisch gezeigte Vorrichtung zum Überprüfen von Glasflaschen auf Herstellungsfehler
hat eine Kamera 10. Eine nicht wiedergegebene zu prüfende Glasflasche wird von einer ebenfalls nicht gezeigten
Lichtquelle beleuchtet, und das von der zu prüfenden Glasflasche durchgelassene Licht gelangt in die Kamera
10. Diese enthält einen fotoelektrischen Wandler ir Form von 256 in vertikaler Richtung linear angeordneten
Fotodioden. Jede der Fotodioden erhält somit Licht, welches einem Punkt der zu prüfenden Flasche
auf der durch die Diodenanordnung vorgegebenen Abtastlinie entspricht. Weist die Flasche im Glas eine Blase,
einen Riß oder einen Fremdkörper auf, so wird das diesen Bereich der Flasche durchlaufende Licht teilweise
absorbiert oder reflektiert, so daß die entsprechende Fotodiode mit einer geringeren Lichtmenge beaufschlagt
ist als bei einer einwandfreien Stelle der Flasche. Die Signale der Fotodioden der Kamera 10 gelangen
über eine Mehrfachleitung 12 an einen Abtaststeuerkreis 14. Letzterer übernimmt die Ausgangssignale der
Fotodioden der Reihe nach und stellt auf einer Leitung 16 eine Reihe von Bildelementsignalen bereit, welche
diejenige Lichtmenge darstellen, welche auf einer verti-
ksilen Abiasilinic die einzelnen, nacheinander ausgclcsenen
Fotodioden erreicht hat. Durch Drehen der zu prüfenden Flasche bezüglich der Kamera 10 kann die Flasche
nacheinander längs verschiedener vertikaler Abtastlinien geprüft werden. Zur Überprüfung einer Flasche
auf Fehler genügen in der Regel 275 bis 400 Abtastlinien.
Der Abtast-Steuerkreis stellt somit im Lauf der Prüfung einer Flasche mehrere Reihen von Bildelementsignalen
auf der Leitung 16 dar, die diejenigen Lichtmengen darstellen, welche die geprüften Bereiche
der Flasche durchlaufen haben.
Die vom Abtast-Steuerkreis 14 auf der Leitung 16 bereitgestellten Bildelementsignale gelangen auf einen
Linienkontrollrechner 18. Letzterer zieht aus den übermittelten Bildelementsignalen die wichtigen derart heraus,
daß sie sich für eine anschließende Rechnerbearbeiturg eignen. Einzelheiten des Arbeitens des Linienkontrollrechners
18 werden später genauer beschrieben. An dieser Stelle mag ausreichen, daß der Linienkontrollrechner
18 Bildelementsignale so lange übernimmt und verarbeitet, wie eine Flasche in der Prüfstation steht.
Steht keine Flasche zum Abtasten vor der Kamera 10, speichert der Linienkontrollrechner 18 die Daten der
zuletzt geprüften Flasche so lange, bis eine neue Flasche in die Prüfstation gebracht ist.
Der Linienkontrollrechner 18 ist ausgangsseitig mit zwei Linienverkettungsrechnern 20 und 22 über Leitungen
24 und 26 verbunden. Die Linienverkettungsrechner 20 und 22 werden vom Linienkontrollrechner 18 im
Gegentakt angesteuert und verknüpfen die Prüfergeönisse aufeinanderfolgender Abtastlinien miteinander.
Der erste Linienverkettungsrechner 20 und der zweite Linienverkettungsrechner 22 sind über Mehrfachleitungen
20 und 32 mit einem Hauptrechner 28 verbunden. Letzterer ist ferner über eine Mehrfachleitung 34
mit dem Linienkontrollrechner 18 verbunden, um dort Toleranzgrenzen für die Prüfung einstellen zu können.
Der Hauptrechntr 28 verbindet auch abwechselnd den ersten Linienverkettungsrechner 20 oder den zweiten
Linienverkettungsrechner 22 mit dem Linienkontrollrechner 18, so daß dieser Linienverkettungsrechner Informationen
über die Beschaffenheit der gerade geprüften Flasche empfängt, während der andere Linienverketiungsrechner
(22 bzw. 20) noch mit den die Eigenschaften der zuvor geprüften Flasche darstellenden Signale
arbeitet und prüft, ob aufgrund dieser Signale ein Ausschußsignal erzeugt werden muß.
Sowohl der Hauptrechner 28 als auch die beiden Linienverkettungsrechner
20 und 22 können Mikroprozessoren sein. Der Hauptrechner 28 ist über eine Leitung
38 mit einem Eingabegerät 36 verbunden, über welches die Prüfvorrichtung programmiert werden
kann und verschiedene Toleranzparameter eingestellt werden können. Über eine Leitung 40 ist der Hauptrechner
28 ferner mit einem Ausgabegerät 42 verbunden, welches ein Bildschirm sein kann, damit das Bedienungspersonal
die Prüfvorrichtung überwachen oder kalibrieren kann. Das Ausgabegerät 42 kann auch eine
Einrichtung sein, welche gesteuert durch ein vom Hauptrechner 28 bereitgestelltes Ausschußsignal eine
als schadhaft erkannte Flasche auswirft. Über eine weitere Leitung 46 ist ein Flaschenfühler 44 als weitere
Eingabeeinheit an den Hauptrechner 28 angeschlossen. Der Flaschenfühler 44 erzeugt auf der Leitung 46 immer
dann ein Signal, wenn eine Flasche in der richtigen Abtaststellung vor der Kamera 10 steht.
Der Linienkontrollrechner 18 kann solange Daten aufnehmen, wie der Flaschenfühler 44 meldet, daß eine
Flasche in der richtigen Abtaslstellung ist. Erzeugt der
Flaschenfühler 44 kein solches Signal mehr, /_ B. dann,
wenn eine geprüfte Flasche durch eine neue, zu prüfende
Flasche ersetzt wird, dann werden die von der geprüften Flasche gesammelten Daten im Linienkontrollrechner
18 gespeichert Der Hauptrechner 28 wählt dann einen der Linienverkettungsrechrer 20, 22 zur
Übernahme dieser Daten aus, und sind alle Daten an den ausgewählten Linienverkettungsrechner übertragen,
wird der Linienkontrollrechner 18 für die Aufnahme neuer Daten von der nachten Flasche freigegeben,
sobald der Flaschenfühler 44 wieder ein Ausgangssignal bereitstellt. Der ausgewählte Linienverkettungsrechner
verarbeitet anschließend die übermittelten Daten und bestimmt, ob ein Ausschußsignal erzeugt werden soll.
Nach der Abtastung der nächsten Flasche und wenn der Flaschenfühler 44 wieder kein Signal mehr bereitstellt,
werden die von der nächsten Flasche gesammelten Daten im Linienkontrollrechner 18 gespeichert und der
Hauptrechner 28 wählt nun den anderen der Linienverkettungsrechner für die Datenübernahme aus, während
der als erster ausgewählte Linienverkettungsrechner weiterhin die ihm im vorhergehenden Zyklus überstellten
Daten verarbeitet. Auf diese Weise stehen für jeden der Linienverkettungsrechner 20, 22 zwei volle Abtastzyklen
zur Verfügung, um die eine Flasche betreffenden Prüfdaten dahingehend auszuwerten, ob ein Ausschußsignal
erzeugt werden soll oder nicht. Durch diese parallelen Verarbeitungswege erhöht sich die Geschwindigkeit
und Effiktivität der Prüfvorrichtung.
Das in F i g. 2 wiedergegebene Blockschaltbild enthält Einzelheiten des Linienkontrollrechners 18. Dieser
dient grob gesprochen dazu, schnell wichtige Daten der zu prüfenden Flasche derart zu gewinnen, daß sie sich
für eine Rechneranalyse eignen. Die Leitung 16 speist die vom Abtaststeuerkreis 14 bereitgestellten Bildelementsignale
in eine Vorauswerteschaltung 48 ein, welche einen Durchlaufspeicher 50 und eine Subtrahierschaltung
52 aufweist. Der Durchlaufspeicher 50 dient zum Speichern jeweils eines von mehreren Bildelementsignalen.
Beim hier betrachteten Ausführungsbeispiel wird im Durchlaufspeicher 50 jeweils das einem betrachteten
Bildelementsignal vorhergehende Bildelementsignal gespeichert, und mit diesem gespeicherten
Bildelementsignal ist der Subtrahenden-Eingang der Subtrahierschaltung 52 beaufschlagt. Die Subtrahierschaltung
52 erzeugt an ihrem Ausgang ein Signal, welches der Differenz der Größe aufeinanderfolgender
Bildelementsignale entspricht. Eine Steuereinheit 54 des Linienkontrollrechners 18 erzeugt auf einer Leitung 101
Steuerbefehle für den Durchlaufspeicher 15, welche jeweils zur Abspeicherung des nächsten auf der Leitung
16 anstehenden Bildelementsignales führen. Der Inhalt des Durchlaufspeichers 50 kann durch ein Steuersignal
gelöscht werden, welches über eine Leitung 102 vom Hauptrechner 28 her bereitgestellt wird.
Das von der Subtrahierschaltung 52 gebildete Differenzsignal kann positiv oder negativ sein, je nachdem in
welchem Verhätlnis die Größen der aufeinanderfolgenden Bildelementsignale zueinander stehen. Da es für die
Erkennung von Fehlern in einer Flasche auf das Vorzeichen der Differenz nicht ankommt, wird das Ausgangssignal
der Subtrahierschaltung 52 auf einen Betragsrechenkreis 56 gegeben.
Die Vorauswerteschaltung 48 enthält ferner einen adressierbaren Sollwertspeicher 58, welcher ein adressierbarer
Schreib/Lesespeicher (RAM) ist und zum Speichern mehrerer Sollwertsignale dient. Die einzel-
nen im Sollwertspeicher 58 abgelegten Sollwertsignale entsprechen einem bestimmten, durch die Subtrahierschaltung
52 erzeugten Differenzsignal aufeinanderfolgender Büdelementsignäle.
Zum Auswählen eines Sollwertes dient ein Biidpunktzähler
60, der zur Adressierung des Sollwertspeichers 58 verwendet wird. Der Bildpunktzähler 60 kann von
der Steuereinheit 54 her über eine Leitung 103 gelöscht und über eine Leitung 104 um einen Schritt weitergeschaltet
werden. Das Eingeben der gewünschten Sollwerte in den Sollwertspeicher 58 erfolgt vom Hauptrechner
28 her über eine Leitung 105. Der Ausgang des Punktzählers 60 ist zudem an eine Datenschiene 62 des
Linienkontroiirechners 18 angeschlossen.
Das Ausgangssignal des Sollwertspeichers 58 liegt am Subtrahendeneingang einer weiteren Subtrahierschaltung
64 an, deren zweiter Eingang mit dem Ausgang des Betragsrechenkreises 56 verbunden ist. Die Substrahierschaltung
64 erzeugt Fehlersignale, wenn das Ausgangssignal des Betragsrechenkreises 56 vom Ausgangssignal
des Sollwertspeichers 58 verschieden ist. Das Vorliegen eines Fehlers wird über eine Leitung !06
an die Steuereinheit 54 gemeldet; die Größe des festgestellten Fehlers wird über eine Leitung 107 auf der Datenschiene
62 bereitgestellt.
Der Flaschenfühler 44 übermittelt auf einer Leitung 108 dann an die Steuereinheit 54 ein Signal, wenn eine
Flasche abtastbereit ist. Auf die Übermittlung eines solchen Signales hin stellt die Steuereinheit 54 auf einer
Leitung 109 ein Signal bereit, durch welches ein Abtastlinienzähler 66 gelöscht wird. Das Ausgangssignal des
Abtastlinienzählers 66 wird über eine Leitung 110 ebenfalls
auf die Datenschiene 62 gegeben.
Zu Beginn einer Abtastlinie erzeugt der Hauptrechner 28 auf einer Leitung 111 ein Startsignal für die
Steuereinheit 54. Diese stellt daraufhin auf einer Leitung 112 Impulse bereit, durch welche der Abtastlinienzähler
66 schrittweise hochgezählt wird. Die Steuereinheit 54 stellt ferner auf der Leitung 103 das Signal zum Löschen
des Punktzählers 60 und auf einer Leitung 114 ein Signal
zum Löschen eines Fehlerzählers 68 bereit Der Ausgang des Fehlerzählers 68 ist ebenfalls mit der Datenschiene
62 verbunden. Werden so viele Fehler festgestellt, daß der Fehlerzähler 68 überläuft, so wird das
Oberlaufsignal über eine Leitung 115 ebenfalls auf die Datenschiene 62 gegeben. Der Stand des Fehlerzählers
68 wird immer dann erhöht, wenn auf einer Leitung 116
von der Steuereinheit 54 ein das Auftreten eines Fehlers anzeigendes Signal erhalten wird.
Der Lmienkontrolirechner 18 enthält ferner einen
Schreib/Lesespeicher 70 zum Speichern der Fehlersignale. Dessen Ausgang ist über eine Leitung ii/ mit der
Datenschiene 62 verbunden; eine Leitung 118 dient zum
Verbinden einer Oberlaufklemme des Schreib/Lesespeichers 70 mit der Datenschiene 6Z Die Linienverkettungsrechner
20 und 22 lesen abwechselnd die im Schreib/Lesespeicher 70 gespeicherten Daten über die
Datenschiene 62 und die Leitungen 24 und 26 aus. Die Speicherung der Daten im Schreib/Lesespeicher 70 erfolgt
dann, wenn die Steuereinheit 54 auf einer Leitung 119 ein Schreibsignal bereitstellt. Die Adressierung der
einzelnen Zellen des Schreib/Lesespeichers 70 erfolgt durch einen Adreßzähler 72, der von der Steuereinheit
54 her über eine Leitung 120 gelöscht und über eine Leitung 121 schrittweise hochgezählt werden kann.
Der Linienkontrollrechner 18 enthält ferner einen Fenstergenerator 74 zur Vorgabe eines Prüffensters auf
der zu prüfenden Flasche. Hierzu sind zwei Vergleicher 76, 80 vorgesehen, welche an ihrem einen Eingang jeweils
das auf der Leitung 110 stehende Ausgangssignal
des Linienzählers 66 erhalten und an ihrem anderen Eingang über eine Leitung Ϊ21 bzw. 122 vom Hauptrechner
28 her mit einem Signal für die niederste zu berücksichtigende Liniennummer bzw. einem Signal für
die höchste zu berücksichtigende Liniennummer beaufschlagt sind. Die Ausgänge der Komparatoren 76, 80
sind mit der Setz- bzw. Rückstellklemme eines Flip-Flops 78 verbunden, dessen Ausgangssignal über eine
Leitung 123 auf die Steuereinheit 54 gegeben wird und zum Scharfschalten derselben dient. Auf diese Weise
bearbeitet der Liiiienkontrollrechner 18 nur Bildelementsignaie
von Abtastiinien, die innerhalb des voreingestellten Prüffensters liegen.
Die oben beschriebene Flaschenprüfvorrichtung arbeitet wie folgt:
Zunächst werden über das Eingabegerät 36 die Parameter eingegeben, nach denen die Prüfvorrichtung arbeiten
soll. Hierzu gehören die Nummer der niedersten zu berücksichtigenden Abtastlinie und der höchsten zu
berücksichtigenden Abtastlinie sowie der Satz von Sollwertsignalen. Über die Sollwertsignale gibt das Bedienungspersonal
die zulässigen Toleranzen der optischen Prüfung vor.
Wird nach Einstellung der Prüfvorrichtung die erste Flasche in die richtige Abtaststellung gebracht, so übermittelt
der Flaschenfühler 44 ein Signal an den Hauptrechner 28. Dieses Signal gelangt über die Leitung 108
auf die Steuereinheit 54, welche hierauf die Inhalte des Linienzählers 66 und des Adreßzählers 72 löscht. Die
vorgenannten Schritte werden jedesmal dann durchgeführt, wenn eine neue Flasche prüfbereit ist. Der Linienkontrollrechner
18 ist dann zur Übernahme von Bildelementsignalen von der Kamera 10 bereit.
Zu Beginn einer jeden Abtastlinie erzeugt der Hauptrechner 28 auf der Leitung 111 ein Startsignal. Auf dieses
hin erzeugt die Steuereinheit 54 auf der Leitung 103 ein Signal zum Löschen des Punktzählers 60, auf der
Leitung 114 ein Signal zum Löschen des Fehlerzählers 68 und auf der Leitung 112 ein Signal zum Erhöhen des
Linienzählers 66. Die vorgenannten Schritte werden zu Beginn einer jeden Abtastlinie durchgeführt.
Die ankommenden Bildelementsignale gelangen auf die Subtrahierschaltung 52 und den Durchlaufspeicher
50. Die Subtrahierschaltung 64 ist am einen Eingang mit dem Betrag der Differenz aufeinanderfolgender Bildele-.T.entsignale
und am anderen Eingang mit einem der Prüfstelle zugeordneten Sollwert beaufschlagt
im Soiiwertspeicher 5» können Soiiwerte für jedes
Bildelementpaar gespeichert werden, und in diesem Falle wird der Punktzähler 60 jeweils bei Ankunft eines
Bildelementsignales erhöht Ist der Betrag der Differenz aufeinanderfolgender Bildelementsignale größer als das
zugeordnete Sollwertsignal, so stellt die Subtrahierschaltung 64 zum einen auf der Leitung 106 ein Signal
bereit, welches das Vorliegen eines Fehlers überhaupt anzeigt, während auf der Leitung 107 ein die Größe des
Fehlers charakterisierendes Signal bereitgestellt wird.
Über die Datenschiene 62 werden dann der Stand des Punktzählers 60 und das die Größe des Fehlers charakterisierende
Signal in den Schreib/Lesespeicher 70 eingelesen.
Bei Auftreten eines Fehlers innerhalb des durch den Fenstergenerator 74 vorgegebenen Prüffensters werden
durch die Steuereinheit 54 auch der Fehlerzähler 68 und der Adreßzähler 72 erhöht, und auf der Leitung 110
wird ein Signal bereitgestellt, welches das Einschreiben
der Fehlerdaten in den Schreib/Lesespeicher bewirkt. Am Ende einer jeden Abtastlinie wird das Signal auf der
Leitung 111 beendet, was dazu führt, daß der Inhalt des Linienzählers 66 und des Fehlerzählers 68 ebenfalls in
den Schreib/Lesespeicher 70 geschrieben werden, wenn bei der betrachteten Abtastlinie ein oder mehrere Fehler
aufgetreten sind. Damit enthält der Schreib/Lesespeicher 70 die gesammelten Fehlerdaten einer Abtastlinie,
wobei jeweils die Fehlerlage (Stand des Punktzählers 60) und die Schwere des Fehlers (Ausgangssignal ι ο
der Subtrahierschaltung 64) festgehalten sind. Auf diese Fehlerdaten folgt eine Schlußeintragung, in welcher die
Anzahl der Abtastlinien und die Anzahl der aufgetretenen Fehler enthalten sind. Wird bei derselben Flasche
das Abtasten längs der nächsten Abtastlinie begonnen, so wird der Inhalt des Punktzählers 66 und des Fehlerzählers
68 gelöscht, worauf der Linienzähler 66 wieder erhöht wird. Dieses Abtasten der Flasche wird solange
fortgesetzt, bis der Fenstergenerator 74 die Steuereinheit 54 und damit den Linienkontrollrechner 18 abschaltet,
wenn die letzte zu berücksichtigende Abtastlinie bearbeitet ist.
Die im Schreib/Lesespeicher 70 gespeicherten Signalgruppen, welche die Eigenschaften der gerade geprüften
Flasche darstellen, werden dann gesteuert durch den Hauptrechner 28 entweder an den ersten Linienverkettungsrechner
20 oder den zweiten Linienverkettungsrechner 22 weitergegeben. Ehe die weitere Datenverarbeitung
durch die Linienverkettungsrechner beginnt, werden zwei Prüfungen durchgeführt, um sicherzustellen,
daß im Linienkontrollrechner 18 kein Überlauf eines Speichers aufgrund einer ungewöhnlich stark
fehlerhaften Flasche eingetreten ist. Diese Prüfungen betreffen die Überlaufausgänge des Fehlerzählers 68
und des Schreib/Lesespeichers 70. Wird an einer dieser Überlaufklemmen ein Signal festgestellt, so wird die betrachtete
Flasche sofort wegen schweren Fehlers ausgeworfen.
Die Linienverkettungsrechner 20,22 prüfen zunächst für jeden der aufgetretenen Fehler, ob dieser Fehler mit
einem vorhergehenden Fehler verkettet werden kann oder nicht. Bei der Erstellung einer Fehlerdatenkette
werden vier Merkmale berücksichtigt: Beginn der Fehlerkette (erster betroffener Bildpunkt), Endpunkt der
Fehlerkette (letzter betroffener Bildpunkt), Größe einer jeden Kette (Summe der Größen der zur Kette gehörenden
Fehler) und Anzahl der Fehler, welche die Kette bilden. Eine Überprüfung auf unzulässig große Kettengröße
erfolgt schon während der Bildung der Fehlerdatenkette, und die weitere Datenaufbereitung wird unterbrachen,
wenn die Größe einer Fehlerdatenkette einen einstellbaren Grenzwert übersteigt. Der jeweils angewählte
der Linienverkettungsrechner verkettet somit die Fehler innerhalb einer einzigen Abtastlinie miteinander
und bestimmt, ob die Summe der Fehlergrößen den vorgeschriebenen Grenzwert übersteigt, und ist
dies der Fall, so wird ein Ausschußsignal erzeugt und die betrachtete Flasche wird ausgeworfen.
Wird eine Flasche bei der Prüfung der Fehlerdatenketten nicht ausgeworfen, so werden die Flehlerdatenketten
daraufhin geprüft, ob die Fehlerdaten Häufungen oder Fehlerflecken bilden. Ein Fleck wird als Ansammlung
nahe beieinanderliegender Fehlerketten definiert. Ein derartiger fehlerhaften Bereich einer Flasche ist gekennzeichnet
durch Fleckenbreite, Fleckengröße und die Anzahl von Fehlern innerhalb des Fleckens. Schon
bei der Verkettung der Fehlerdaten benachbarter Abtastlinien wird laufend geprüft ob die Fleckenbreite und
die Fehlergröße vorgegebene Grenzwerte übersteigen. Ist einer dieser Grenzwerte überschritten, so wird die
Flasche ausgeworfen. Wird eine Flasche nicht aufgrund der Fleckenbreite oder der Fehlerintensität ausgeschieden,
wird die Anzahl der Fehler in einem Flecken mit einem weiteren einstellbaren Grenzwert verglichen.
Überschreitet die Anzahl der Fehler im aufgefundenen Flecken den vorgegebenen Grenzwert, wird die Flasche
ebenfalls ausgeschieden. Nur eine Flasche, für die keines der oben genannten Kriterien erfüllt ist, wird als gute
Flasche behandelt, für welche kein Ausschußsignal erzeugt wird.
Nach Abwicklung der Prüfung durch die Linienverkettungsrechner 20, 22 werden die gesamten Fehlerdaten
an den Hauptrechner 28 überstellt. Diese Daten können dann auf dem Ausgabegerät 42 zweidimensional
wiedergegeben werden, wobei man eine Darstellung der Fehler auf der in Abwicklung wiedergegebenen Flasche
vornehmen kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Oberprüfen von Produkten
auf Herstellungsfehler, mit einer Einrichtung zum punktweisen Abtasten der Produkte längs aufeinanderfolgender
Abtastlinien, welche ein der lokalen Produktqualität zugeordnetes elektrisches Prüfsignal
erzeugt, mit einer schnellen Vorauswerteschaltung, welche das der Produkteigenschaft am betrachteten
Abtastpunkt entsprechende Prüfsignal mit einem Sollwert vergleicht und die Vergleichsergebnisse
für eine Mehrzahl von Abtastlinien in einem Zwischenspeicher zusammenstellt, mit einem
Prüfrechner, der den Inhalt des Zwischenspeichers der Vorauswerteschaltung in Abständen übernimmt
und die Produkteigenschaften über größere Bereiche hinweg mit entsprechenden Sollwerten vergleicht,
und mit einer durch den Prüfrechner angesteuerten Anzeigeeinheit, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorauswerteschaltung (48) eine Subtrahierschaltung (52) sowie einen Durchlaufspeicher
(50) für ein einem Abtastpunkt zugeordnetes Prüfsignal aufweist, wobei die erste Eingangsklemme der Subtrahierschaltung (52) und die Eingangsklemme
des Durchlaufspeichers (50) gleichermaßen mit dem Ausgang der Abtasteinrichtung (10,
14) verbunden sind und die zweite Eingangsklemme der Subtrahierschaltung (52) mit der Ausgangsklemme
des Durchlaufspeichers (50) verbunden ist und wobei Subtrahierschaltung (52) und Durchlaufspeicher
(50) beide synchron mii der Abtastfrequenz getaktet werden, so daß am ersten Eingang der Subtrahierschaltung
(52) das Prüfsignal für den gerade abgetasteten Punkt des Produktes und am zweiten Eingang
der Subtrahierschaltung (52) das Prüfsignal für den zuvor abgetasteten Punkt des Produktes anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ausgangssignal der Subtrahierschaltung (52) über einen Betragsrechenkreis (56)
mit dem ersten Eingang einer zweiten Subtrahierschaltung (64) verbunden ist, deren zweiter Eingang
mit einem Sollwertspeicher (58) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollwertspeicher (58) eine Mehrzahl
adressierbarer Speicherzellen aufweist und von einem Zähler (60) her adressiert wird, welcher zu
Beginn einer Abtastlinie zurückgestellt wird und mit der Abtastfrequenz hochzählt.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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