DE3143740C2 - Elektrischer Komparator - Google Patents
Elektrischer KomparatorInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/027—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of logic circuits, with internal or external positive feedback
- H03K3/037—Bistable circuits
- H03K3/0377—Bistables with hysteresis, e.g. Schmitt trigger
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Abstract
Bei einem elektrischen Komparator ist der eine Eingang (1) des Komparators über einen ersten Widerstand (3) mit dem einen Eingang eines Differenzverstärkers (4) verbunden, und der andere Eingang (2) des Komparators ist über einen zweiten Widerstand (2) mit dem anderen Eingang des Differenzverstärkers (4) verbunden. Überschreitet die veränderliche Eingangsspannung (U ↓x) die einstellbare Schwellenspannung (U ↓w) des Komparators, so erzeugt ein Hilfsstrom (I ↓H), der über einen (3) der beiden Widerstände fließt, einen Spannungsabfall, der sich der veränderlichen Eingangsspannung (U ↓x) additiv überlagert. Aufgrund dieser Maßnahme ist die Ausschaltspannung des Komparators kleiner als seine Einschaltspannung, wobei die an dem Widerstand (3) abfallende Spannung gleich der Hysterese des Komparators ist. In dem Hilfsstromkreis liegen außer dem bereits erwähnten Widerstand (3) ein weiterer Widerstand (8), ein Konstantspannungsgeber (7) sowie ein von dem Ausgang des Differenzverstärkers (4) gesteuerter Schalter (6). Die Größe der Hysterese ist durch entsprechende Dimensionierung des Hilfsstromkreises auf einfache Weise einstellbar.
Description
eines Konstantspannungsgebers 7 sowie der Reihenschaltung
des Widerstandes 3 und eines weiteren Widerstandes 8 ergibt Der Spannungsabfall Uh - In ■ Rs,
den der Hilfsstrom Ih an dem Widerstand 3 erzeugt,
addiert sich zu der veränderlichen Eingangsspannung Ux. Fällt die Spannung Ux jetzt, so springt die Ausgangsspannung
des Differenzverstärkers 4 von der negativen Versorgungsspannung — U auf die positive Versorgungsspannung
+ i/erst dann, wenn die Differenz zwischen den bejden den Eingängen des Differenzverstärkers
4 zugeführten Spannungen zu Null geworden ist. Dies ist für Ux + Un - Uw der Fall, d. h. die Ausschaltspannung
Ux,us - Uw-Un, während die Einschaltspannung
Ux «„gleich U,. ist Die Spannung Un bestimmt also
die Größe der Hysterese zwischen Einschaltspannung Uxcia und Ausschaltspannung UXHUS des !Comparators.
Bezeichnet man die Spannung des Konstantspannungsgebers mit Un, so ergibt sich für die Spannung Un die
folgende Beziehung:
gleich der Spannung L/„ geworden ist. Von dem Bezugspotential
fließt jetzt ein Strom über die lichtemittierende Diode 14a des Opto-Kopplers 14, die Zenerdiode 13
und den Widerstand 12 zum Ausgang des Differenzverstärker» 4. Dem Steuereingang des Feldeffekttransistors
11 ist jetzt eine negative Spannung zugeführt, die sich
aus der Flußspannung der lichteinitiierenden Diode 14a
und der Durchlaßspannung der Zenerdicde 13 ergibt. Diese Spannung liegt zwischen —2 V und —3 V. Der
ίο Feldeffekttransistor ist leitend, und über den Widerstand
3 fließt ein Hilfsstrom, für den die folgende Beziehung gilt:
^Z 1
Aufgrund dieser Beziehung kann der Fachmann bei der Einstellung der Hysterese den für den jeweiligen
Anwendungszweck günstigsten Parameter verändern. Der Widerstand 5 dient zur Kompensation des Offsetstroms
des Differenzverstärkers und wird gleich groß wie der Widerstand 3 gewählt. Die Rückführung des
jeweiligen Schaltzustandes auf den Komparaioreingarg
zur Erzeugung einer Schalthysterese (die bei bekannten Komparatoren üblicherweise durch Widerstände realisiert
wird) macht den Schaltpunkt des erfindungsgemäßen !Comparators zusätzlich temperaturabhängig.
Die F i g. 2 zeigt einen Komparator nach der Erfindung, der aus elektronischen Bauelementen aufgebaut
ist. Als Konstantspannungsgeber dient eine Zenerdiode 9, die über einen Widerstand 10 mit der positiven Versorgungsspannung
+ U verbunden ist. Der Stromkreis für die Versorgung der Zenerdiode 9 schließt sich über
die in den Zeichnungen nicht dargestellte Schaltungsanordnung, die die veränderliche Eingangsspannung L/,
liefert und deren Ausgang mit dem Eingang 1 des Komparators verbunden ist. Als gesteuerter Schalter dient
ein Feldeffekttransistor 11. Der Ausgang des Differenzverstärkers
4 ist über einen Widerstand 12, eine Zenerdiode 13 und einen Opto-Koppler 14 mit dem Bezugspotential (0 Volt) verbunden. Eine Diode 15 dient zur
Begrenzung der Sperrspannung der lichtcmitticrenden Diode 14a des Opto-Kopplers 14. Der Fototransistor
14b des Opto-Kopplers 14 bildet in diesem Fall den Ausgang des Komparators. Ist die Spannung Us mindestens
um die von dem Zusatzstrom /« an dem Widerstand 3 erzeugte Spannung Uh kleiner als die Spannung
Uw, so ist die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers 4 praktisch gleich der positiven Versorgungsspannung
+ U. Das heißt von dem Ausgang des Differenzverstärkers 4 fließt über den Widerstand 12, die Zenerdiode
13 und die Diode 15 ein Strom zum Bezugspotential. Dem Steuereingang des Feldeffekttransistors 11 ist
eine positive Spannung zugeführt, die sich aus der Zenerspannung Un der Zenerdiode 13 und der Flußspannung
der Diode 15 ergibt, und der Feldeffekttransistor 11 ist gesperrt, d.h. es fließt kein Hilfsstrom über den
Widerstand 3. Steigt die Spannung Ux jetzt an, so springt
die Ausgangsspannung des Differen/.verstärkers 4 von der positiven Versorgungsspannung + L/auf die negative
Versorgungsspannung — U, wenn die Spannung Ux
In dieser Beziehung ist die Spannung der Zenerdiode 9 mit U,-\ bezeichnet und der Widerstand des leitenden
Feldeffekttransistors 11 mit Rflt-
Wähl! man die Widerstände 3 und β so aus, daß ihre
Summe wesentlich größer als der Widerstand des leitenden Feldeffekttransistors 11 ist. so kann der Einfluß dieses
Widerstandes auf die Höhe des Hilfsstromes vernachlässigt werden. Fällt die Spannung Ux jetzt, so
springt die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers 4 von der negativen Versorgungsspannung — U auf die
positive Versorgungsspannung + U, wenn die Summe der Spannungen Ux und Uh gleich der Spannung Uw
geworden ist.
Claims (3)
1. Elektrischer Komparator, dessen einem Eingang
eine veränderliche Eingangsspannung und dessen anderem Eingang eine einstellbare Schwellenspannung
zugeführt ist. mit einem Differenzverstärker, dessen einer Eingang über einen ersten Widerstand
mit dem einen Eingang des Komparators und dessen anderer Eingang über einen zweiten Widerstand
mit dem anderen Eingang des Komparators verbunden ist, bei dem der von einem Hilfsstrom
erzeugte Spannungsabfall an einem der beiden Widerstände zur Erzeugung einer einstellbaren Hysterese
zwischen Einschaltspannung und Ausschaltspannung dient, dadurch gekennzeichnet,
— daß parallel zu einem der beiden Widerstände (3; 5) die Reihenschaltung eines Konstantspan·
nungsgebers (7; 9), eines dritten Widerstandes (8) sowie eines gesteuerten Schalters (66; 11)
geschaltet ist, und
— daß der Ausgang des Differenzverstärkers (4) mit dem Steuereingang des gesteuerten Schalters
(Sb; 11) verbunden ist.
2. Elektrischer Komparator nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Konstantspannungsgeber
eine Zenerdiode (9) ist, deren einer Anschluß mit dem zugehörigen Eingang (1) des Komparators
und dessen anderer Anschluß über einen dritten Widerstand (10) an eine Versorgungsspannung ( + U)
geschaltet ist.
3. Elektrischer Komparator nach Anspruch I oder Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
— daß der gesteuerte Schalter ein Feldeffekttransistor (II) ist und
— daß die beiden anderen mit dem Feldeffekttransistor
(U) in Reihe geschalteten Widerstände (3; 8) zusammengenommen größer sind, als der
Widerstand des Feldeffekttransistors (11) im leitenden
Zustand.
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Komparator gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs t.
Ein derartiger Komparator ist aus der DE-AS 01 572 bekannt. Die F i g. 3 dieser Druckschrift zeigt
einen elektrischen Komparator, dessen einem Eingang eine veränderliche Eingangsspannung und dessen anderem
Eingang eine einstellbare Schwellcnspannung zugeführt ist. Dereine Eingang des elektrischen Komparators
ist über einen ersten Widerstand mit dem einen Eingang eines Differenzverstärkers verbunden und der
andere Eingang des elektrischen Komparators ist mit dem anderen Eingang des Differenzverstärkers verbunden.
Der Komparator enthält weiterhin zwei Stromquellen, von denen die zweite einen Strom abgibt, der
doppelt so groß ist wie derjenige, den die erste abgibt.
Wie insbesondere die Figur 4 der DF-AS 26 01572 zeigt, schaltet der Komparator ein, wenn die veränderliche
Eingangsspannung bei steigender Spannung einen vorgebbaren Wen über der einstellbaren Schwellcnspannung
erreicht hut. Der Komparator schaltet aus, wenn die veränderliche F.ingangsspannung bei sinkender
Spannung die einstellbare Schwellenspannung erreicht hat. Die Spannung zwischen Einschaltpunkt und
Ausschaltpunkt ergibt sich aus dem Produkt des Ausgangsstroms der ersten Stromquelle und dem Widerstand
zwischen demjenigen Eingang des Komparators, dem die veränderliche Eingangsspannung zugeführt ist,
und dem entsprechenden Eingang des Differenzverstärkers. Diese Spannung läßt sich durch Dimensionierung
der Stromquellen oder des Eingangswiderstandes R\ vanieren.
Dabei bestimmen sie die Einschaltspannung des Komparators, jedoch nicht dessen Ausschaltspannung.
Der Differenzverstärker erfordert einen speziellen Aufbau, es lassen sich nicht handelsübliche integrierte Differenzverstärker
verwenden.
is Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Komparator der eingangs genannten Art
zu schaffen, der die Verwendung handelsüblicher Differenzverstärker erlaubt und eine freie Verknüpfung von
Schwellenspannung und Hysteresespannung zu Einschaltspannung und Ausschaltspannung erlaubt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Komparators nach Anspruch 1 sind in den Patentansprüchen 2 und 3
gekennzeichnet
Die Erfindung wird im folgenden mit ihren weiteren Einzelheiten und Vorteilen anhand von zwei in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert
jo Es zeigt
Fig. 1 das Schaltbild eines ersten Komparators nach der Erfindung und
F i g. 2 das Schaltbild eines zweiten Komparators nach der Erfindung.
J5 Gleiche Teile sind in den Zeichnungen mit den gleichen
Bezugszeichen versehen.
Die Fig.I zeigt einen ersten Komparator nach der
Erfindung. Die beiden Eingänge des !Comparators sind mit den Bezugszeichen 1 und 2 versehen. Dem Eingang
1 ist eine veränderliche Eingangsspannung LZ1 zugeführt
und dem Eingang 2 eine einstellbare Schwellenspannung Uw Der Eingang 1 ist über einen Widerstand 3 mit
dem invertierenden Eingang eines Differenzverstärkers 4 verbunden, und der Eingang 2 ist über einen weiteren
Widerstand 5 mit dem nichtinvertierenden Eingang des Differenzverstärkers 4 verbunden. Der Ausgang des
Differenzverstärkers 4 ist über ein Relais 6 an die positive Versorgungsspannung + U angeschlossen. Das Relais
6 weist zwei Kontakte 6a und 6b auf, von denen der Kontakt 6a den Ausgang des Komparators bildet. Im
folgenden wird zunächst davon ausgegangen, daß die Spannung Ux kleiner als die Spannung Uw ist und daß
der Kontakt 6b — wie in der F i g. I dargestellt — geöffnet ist. Da die Spannung am nichtinvertierenden Eingang
des Differenzverstärkers 4 größer ist als diejenige um invertierenden Eingang, steht am Ausgang des Differenzverstärkers
4 praktisch die positive Versorgungsspannung + U an, und das Relais 6 ist abgefallen. Das
heißt der Kontakt 6a befindet sich in der linken Stellung, und der Kontakt 6b ist geöffnet. Steigt die Spannung (Λ
jetzt an, so springt die Ausgangsspannung des Differcn/.verstärkers
4 von der positiven Vcrsorgungsspannung + (/ auf die negative Versorgungsspannung — U,
wenn die Spannung Ux gleich der Spannung U„ gcwor-
trt den ist. Das Relais 6 zieht jetzt an. Damit befindet sich
der Kontakt 6a in der rechten Stellung, und der Kontakt
f>b ist geschlossen. Über den Widerstand 3 fließt jetzt
ein Hilfsstrom ///, dessen Höhe sich aus der Spannung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813143740 DE3143740C2 (de) | 1981-11-04 | 1981-11-04 | Elektrischer Komparator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813143740 DE3143740C2 (de) | 1981-11-04 | 1981-11-04 | Elektrischer Komparator |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3143740A1 DE3143740A1 (de) | 1983-05-11 |
| DE3143740C2 true DE3143740C2 (de) | 1984-11-29 |
Family
ID=6145572
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813143740 Expired DE3143740C2 (de) | 1981-11-04 | 1981-11-04 | Elektrischer Komparator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3143740C2 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2203689A1 (de) * | 1971-02-23 | 1972-08-31 | Mess & Regelungst Veb K | Schmitt-Trigger mit einstellbarer Hysterese |
| JPS5643825A (en) * | 1979-09-19 | 1981-04-22 | Toshiba Corp | Schmitt trigger circuit |
-
1981
- 1981-11-04 DE DE19813143740 patent/DE3143740C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3143740A1 (de) | 1983-05-11 |
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