DE3134038C2 - Senkrecht-Innen-Räummaschine mit selbstätigem Werkzeugwechsel - Google Patents

Senkrecht-Innen-Räummaschine mit selbstätigem Werkzeugwechsel

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DE3134038C2 DE19813134038 DE3134038A DE3134038C2 DE 3134038 C2 DE3134038 C2 DE 3134038C2 DE 19813134038 DE19813134038 DE 19813134038 DE 3134038 A DE3134038 A DE 3134038A DE 3134038 C2 DE3134038 C2 DE 3134038C2
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Abstract

Die Senkrecht-Innen-Räummaschine mit selbsttätigem Werkzeugwechsel enthält mindestens zwei Greifer (8, 9, 10) mit verschiedenen Innendurchmessern und die gleiche Anzahl von über den Greifern (8, 9, 10) angeordneten Öffnungen (18, 19, 20) im Tisch (5), auf den das zu bearbeitende Werkstück (30) angebracht wird. Die Aufnahme (13), die ein Greifen des Räumwerkzeuges (2) bei seiner Einführung im Greifer (8, 9 oder 10) und bei seinem Rückholen aus dem Greifer (8, 9 oder 10) gewährleistet, ist in der Vorrichtung (6) zur Übergabe der Räumwerkzeuge (2) vom drehbaren Speicher (1) zum Tisch (5) und zurück befestigt. Die Vorrichtung (6) zur Übergabe der Räumwerkzeuge (2) ist so ausgeführt, daß sie eine Anordnung der Räumwerkzeuge (2) über einem beliebigen der Greifer (8, 9, 10) gewährleistet.

Description

zweite Werkstück darin zu bearbeiten, da sein Durchmesser kleiner ist als der Öffnungsdurchmesser im Tisch. Zur Bearbeitung des zweiten Werkstücks muß im Tisch ein Reduzierstück mit einer öffnung verwendet werden, deren Durchmesser kleiner als 90 mm aber größer als 50 mm ist.
Die Einschränkung der Teilevielfalt von Werkstücken bezüglich ihres Durchmessers ist dadurch bedingt daß der Arbeitsschlitten bei der bekannten Senkrecht-Innen-Räummaschine mit nur einem Greifer versehen ist Daher müssen alle Räumwerkzeuge im Speicher die gleichen unteren Schäfte aufweisen, deren Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser des dünnsten Werkzeuges. Die Festigkeit dieser Schäfte beschränkt ebenfalls die Teilevielfalt der zu bearbeitenden Werkstücke bei einem großen Durchmesserbereich der zu räumenden Öffnungen. Beispielsweise sollen zwei zylindrische Werkstücke mit zu räumenden Durchmessern von 100 mm und 25 mm und mit Außendurchmessern von 200 mm bzw. 550 mm bearbeitet werden. Die öffnung im Tisch kann beispielsweise den Durchmesser von 105 mm haben, wobei die beiden Werkstücke auf dem Tisch ohne Verwendung eines Reduzierstücks angeordnet werden können, da ihre Außendurchmesser den Durchmesser bedeutend überschreiten. Wie ausgeführt müssen die Durchmesser der beiden Räumwerkzeuge infolge des Vorhandenseins nur eines Greifers gleich und dabei kleiner als der Durchmesser der zu räumenden öffnung des kleineren der beiden Werkstücke sein. Zum Räumen der öffnung mit dem Durchmesser von 25 mm kann der Durchmesser des unteren Schaftes des Räumwerkzeuges 2Q mm betragen. Die für den aus dem Schnellstahl hergestellten Schaft zulässige Sollbeanspruchung beträgt 60.6 kN. Dabei kann die Schnittkraft beim Räumen einer Öffnung mit einem Durchmesser von 100 mm je nach der Länge des Räumens einige Dutzend MN erreichen. Deshalb muß das Räumwerkzeug zur Bearbeitung von öffnungen mit einem Durchmesser von 100 mm einen Schaft mit einem größeren Durchmesser aufweisen. Beispielsweise muß der Schaft aus demselben Schnellstahl bei einer Schnittkraft von 294 kN einen Durchmesser nicht unter 45 mm aufweisen. Zur Bearbeitung des größeren Werkstücks nach der Bearbeitung des kleineren der genannten Werkstücke ist es in der beschriebenen Senkrecht- Innen-Räummaschine daher notwendig, den Greifer gegen einen größeren auszuwechseln.
Die Bedingung der gleichen Schaftgrößen bei Räumwerkzeugen, deren Durchmesser sich voneinander bedeutend unterscheiden, ist auch aus technologischen und anderen Gründen problematisch.
Zur Bearbeitung von Werkstücken mit einer größeren Teilevielzahl in der bekannten Senkrecht-Innen-Räummaschine ist ein Wechsel von Baugruppen dieser Räummaschine von Hand erforderlich, der Wechsel der Reduzierstücke mit der öffnung auf dem Tisch und arbeitsaufwendige Wechsel der Greifer umfaßt. Da die Räumwerkzeuge und Greifer oft ein großes Gewicht besitzen, erfordert ihre Auswechslung auch große Kraftaufwände.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Senkrecht-lnnen-Räummaschine der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß bei hoher Produktionsleistung verbesserte Arbeitsbedingungen bei der Bearbeitung auch von kleineren Serien von Werkstükken in einem größeren Bereich hinsichtlich ihrer Ausmaße und der Durchmesser von zu räumenden Öffnungen bei einfacher Bauart gewährleistet werden.
Diese Aufgabe wird durch eine Senkrscht-Inncn-Räummaschine mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst
Eine vorzugsweise Ausführung der Erfindung ist im Anspruch 2 wiedergegeben.
Die erfindungsgemäße Senkrecht-Innen-Räummaschine mit selbsttätigem Werkzeugwechsel gewährleistet eine Erweiterung des Bereichs der zu bearbeitenden Werkstücke in bezug auf ihre Außenmaße und die Durchmesser der zu räumenden öffnungen. Die Räummaschine kann mit Räumwerkzeugen ausgerüstet werden, die sich dem Außendurchmesser und dem Durchmesser der unteren Schäfte nach voneinander bedeutend unterscheiden, z. B, mit Räumwerkzeugen mit einem Durchmesser von 100 mm bis 25 mm, deren untere Schäfte einen Durchmesser von 50 tzw. bis 20 mm aufweisen. Die Ausführung des Tisches mit mehreren öffnungen verschiedener Durchmesser ermöglicht es. Werkstücke, die sich nach ihren /,-,-Benducchmessern um das Mehrfache voneinander untzrscheiden, ohne Einwechseln spezieller Reduzierstücke mit anderen öffnungen zu bearbeiten, wobei es auch möglich ist Werkstücke zu bearbeiten, deren Außendurchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser des größten der Räumwerkzeuge, und zwar auf diese Weise, daß sie in die Tischposition mit kleineren Öffnungen eingesetzt werden. Die Verwendung dieser Räummaschine in Betrieben mit vorzugsweise Kleinserienproduktionen und einer großen Vielfalt an Werkstücken ermöglicht es, den mit dem Werkzeugwechsel der Räummaschine verbundenen arbeitsaufwendigen Umrüstvorgang auszuschließen, die Arbeitsbedingungen zu erleichtern und die Produktivität zu erhöhen. Die erfindungsgemäße Räummaschine kann auch zwei oder mehr bekannte Räummaschinen ersetzen, die vorgesehen sind, um ein Umrüsten auf andere Abmessungen zu vermeiden. Die erfindungsgemäße Räummaschine kann mit einem selbsttätigen Manipulator zur Anordnung und Entfernung der zu bearbeitenden Werkstücke versehen werden, so daß ein vollautomatischer Betrieb auch bei Kleinserienfertigung möglich ist.
Nachstehend wird die Erfindung an Ausführungsbeispielen unter Bezug auf Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Senkrecht-Innen-Räummaschine mit selbsttätigem Werkzeugwechsel;
Fig. 2 einen Schnitt längs Linie H-Il nach Fig. 1:
Fig.3 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Senkrecht-lnnen-Räummaschine mit selbsttätigem Werkzeugwechsel;
F; g. 4 einen Schnitt längs Linie IV-IV nach F i g. 3;
Fig.5 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Senkrecht-Innen-Räurr; maschine;
F i g. 6 einen Schnitt längs Linie VI-VI nach F i g. 5.
Eine Senkrecht-Innen-Räummaschine mit selbsttätigem Werkzeugwechsel enthält einen drehbaren Speicher 1 (Fig. 1) mit Räumwerkzeugen 2, einen Arbeitsschlitten 3, einen Hilfsschlitten 4, einen Tisch 5 für die zu bearbeitenden Werkstücke und eine Übergabevorrichtung 6 zur Übergabe der Räumwerkzeuge 2 vom drehbaren Speicher 1 zum Tisch 5 und zurück.
Der Arbeitsschlitten 3 ist in Führungen eines Ständers 7 höhenverstellbar angeordnet und dient zum Verschieben der Räumwerkzeuge 2 durch die zu bearbeitenden Öffnungen der Werkstücke. Am Arbeitsschlitten 3 sind drei Greifer 8,9 und 10 mit verschiedenen Innendurchmessern befestigt, wobei die Innendurchmesser
der Greifer 8,9 und 10 derart gewählt sind, daß auf der Räummaschine öffnungen mit Durchmessern geräumt werden können, die in den vorgegebenen Bereichen liegen. Müssen beispielsweise öffnungen mit Durchmessern von 25 mm bis 100 mm geräumt werden, so können die Durchmesser der Greifer 8,9 und 10 20 mm, 32 mm und 50 mm betragen.
Der zum Einführen eines Räumwerkzeuges 2 in die Greifer 8, 9 und 10 vor einer Bearbeitung eines Werkstücks und zu seinem Herausführen aus diesen Greifern 8,9 und 10 nach der Bearbeitung dienende Hilfsschlitten 4 ist ebenfalls in Führungen eines Gehäuses 11 höhenverstellbar (auf- und abbeweglich) angeordnet. Der Hilfsschlitten 4 weist waagerechte Führungen 12 auf, in denen die Vorrichtung 6 zur Übergabe der Räumwerkzeuge 2 angeordnet ist, die einen Hilfsgreifer 13 zur Übergabe der Räumwerkzeuge 2 vom drehbaren Speicher i zum Tisch 5 und Zurück trägt. Die Vorrichtung 6 zur Übergabe der Räumwerkzeuge 2 ist mit einem hydraulischen Zylinder 14 verbunden, der eine derartige hin- und hergehende Bewegung der Übergabevorrichtung 6 in bezug auf den Hilfsschlitten 4 gewährleistet, daß sie über einem beliebigen der Greifer 8, 9 und 10 angeordnet werden kann. Bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird diese Einstellung mit Hilfe einer Feststellvorrichtung ausgeführt, die Anschläge 15 enthält, die mittels hydraulischer Zylinder 16 ausfahrbar sind, wodurch eine Stillsetzung der Übergabevorrichtung 6 in Stellungen gewährleistet wird, in denen sich der Hilfsgreifer 13 über den Greifer 8 oder 10 befindet, wenn wir annehmen, daß in der gemäß Fig. 1 rechten Endstellung der Übergabevorrichtung 6 der Hilfsgreifer 13 über dem vom drehbaren Speicher 1 entferntesten Greifer 9 steht. Der Tisch 5 ist auf einem Untersatz 17 befestigt und besitzt drei öffnungen 18,19 und 20, von denen eine mit der zu bearbeitenden Öffnung des jeweiligen Werkstücks zusammenfällt. Die Öffnungen 18, 19 und 20 fluchten mit den unter ihnen angeordneten Greifern 8,9 und 10 und besitzen verschiedene Durchmesser entsprechend den Durchmessern der Greifer 8,9 und 10. Die Durchmesser der öffnungen 18,19 und 20 im Tisch werden folgendermaßen gewählt. Der Durchmesser der größten öffnung, z. B. 18, muß etwas größer sein als der größte zu räumende Durchmesser in der vorgesehenen Palette an Werkstücken. Der Durchmesser der kleinsten Öffnung 19 muß etwas größer sein als der kleinste zu räumende Durchmesser in der vorgesehenen Palette an Werkstücken und ist bestimmt durch das kleinste Ausmaß eines Werkstücks.
Der drehbare Speicher 1 weist eine Gruppe von Aufnahmebohrungen 21 zum Einsetzen von Räumwerkzeugen 2 auf. Wie aus F i g. 2 ersichtlich, sind die Aufnahmebohrungen 21 am Kreisumfang angeordnet und besitzen Durchmesser, die den Durchmessern der unteren Schäfte der Räumwerkzeuge 2 entsprechen. Der drehbare Speicher 1 ist mit einem Drehantrieb um einen Winkel, der ein Vielfaches des Abstandswinkels zwischen den benachbarten Aufnahmebohrungen 21 beträgt und mit einer Feststellvorrichtung in Stellungen versehen, in denen eine der Aufnahmebohrungen 21 mit dem Hilfsgreifer 13 bei der in der linken (gemäß F i g. 1) Endstellung zurückgezogenen Vorrichtung 6 zur Übergabe der Räumwerkzeuge 2 fluchteL
Damit die Zeichnung nicht kompliziert wird, sind der Drehantrieb des Speichers 1 und die Speicherfeststellvorrichtung in F i g. 1 und 2 nicht dargestellt
Die Auf- und Abbewegung des Arbeitsschlittens 3 und des Hilfsschlittens 4 wird von hydraulischen Zylindern 22 bzw. 23 gewährleistet.
Obwohl in der. F i g. I und 2 eine Räummaschine mit drei Greifern und öffnungen im Tisch gezeigt ist, kann die Anzahl eines jeden dieser Elemente von Drei abweis chen. Diese Anzahl wird durch die Größe des Bereichs der Durchmesser der zu räumenden öffnungen und der Werkstückaußenmaße in einer vorgesehenen Vielzahl an Werkstücken bestimmt. Es ist auch einleuchtend, daß die Greiferanzahl der Anzahl der öffnungen im Tisch
ίο gleich sein soll.
In Fig.3 und 4 ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei dem im drehbaren Speicher I drei Gruppen von Werkzeugaufnahmebohrungen 21,24 und 25 in Übereinstimmung mit der Anzahl an Greifern 8, 9 und 10 ausgeführt sind. Diese Gruppen von Werkzeugaufnahmebohrungen 21, 24 und 25 unterscheiden sich in ihren Durchmessern und sind auf konzentrischen Kreisen angeordnet, deren Abstände voneinander den Abständen zwischen den Achsen der entsprechenden Greifer 8, 9 und 10 gleich sind. Dabei sind die Räumwerkzeuge 2 im drehbaren Speicher 1 derart angeordnet, daß sich ein Räumwerkzeug 2 nur in einem von den drei auf einem Radius liegenden Aufnahmebohrungen 21,24 und 25 befindet, wie dies aus F i g. 4 ersichtlich ist, in der die in die Aufnahmebohrungen 21, 24 und 25 eingesetzten Werkzeuge 2 schraffiert sind, um sie von den ArJnahmebohrungen zu unterscheiden.
Die Feststellvorrichtung zur Fixierung der Übergabevorrichtung 6 enthält außer den Anschlägen 15 noch weitere Anschläge 26, die von hydraulischen Zylindern ausgefahren werden und zur Stillsetzung der Übergabevorrichtung 6 in Stellungen dienen, in denen der Hilfsgreifer 13 über den Aufnahmebohrungen 21 und 24 liegt, wenn wir annehmen, daß die Einstellung des Hilfs greifers 13 über den Aufnahmebohrungen 25 in der lin ken (gemäß F i g. 4) Endstellung der Übergabevorrichtung 6 erfolgt.
Zum Unterschied von der Räummaschine, die in F i g. 1 und 2 gezeigt ist. besitzen die in der in F i g. 3 und 4 dargestellten Räummaschine angeordneten Aufnahmebohrungen der einen Gruppe, d.h. die auf einem Kreis angeordneten Aufnahmebohrungen, alle den gleichen Durchmesser, der dem Innendurchmesser des entsprechenden Greifers 8, 9 oder 10 gleich ist. So ist der Durchmesser der Aufnahmebohrungen 21 gleich dem Innendurchmesser des Greifers 8, der Durchmesser der Aufnahmebohrungen 24 gleich dem Innendurchmesser des Greifers 9 und der Durchmesser der Aufnahmebohrungen 25 gleich dem Innendurchmesser des Greifers 10.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in F i g. 5 und 6 gezeigt ist, sind in der Übergabevorrichtung 6 zur Übergabe der Räumwerkzeuge 2 drei Hilfsgreifer 13,28 und 29 befestigt. Bei diesem Aus führungsbeispiel besitzt der drehbare Speicher ebenso wie der in F i g. 3 und 4 drei Gruppen von Aufnahmebohrungen 21,24 und 25, die entsprechend angeordnet sind. Die Abstände zwischen den Achsen der Hilfsgreifer 13, 28 und 29 sind entsprechend gleich den Abstän- den zwischen den Achsen der Greifer 8,9 und 10. Es ist offensichtlich, daß in diesem Falle die Anschläge zur Fixierung der Stelllungen der Übergabevorrichtung 6 der Räumwerkzeuge 2 fehlen, da in einer der Endstellungen der Übergabevorrichtung 6 (in der rechten ge- maß F i g. 6) die Hilfsgreifer 13,28 und 29 mit den Greifern 8 bzw. 9 und 10 fluchten, während in der anderen Endstellung (in der linken gemäß F i g. 6) der Übergabevorrichtung 6 die Hilfsgreifer 13, 28 und 29 mit den
Aufnahmebohrungen 21 bzw. 24 und 25 fluchten.
Die Anzahl der Hilfsgreifer des Ausführungsbeispiels der Räummaschine sowie die Anzahl der Gruppen an Aufnahmebohrungen im drehbaren Speicher 1 kann von Drei abweichen, wobei es aber unbedingt erforderlich ist. daß deren Anzahl der Anzahl der Greifer bzw. der öffnungen im Tisch 5 gleich ist.
Die erfindungsgemäße Räummaschine arbeitet folgendermaßen.
In der Anfangsstellung ist die Vorrichtung 6 (Fig. 1) zur Übergabe der Räumwerkzeuge mit dem Hüfsgreifer 13 über dem drehbaren Speicher so angeordnet, daß der Hilfsgreifer 13 sich über einem der Räumwerkzeuge 2 befindet. (Die Vorrichtung 6 zur Übergabe der Räumwerkzeuge 2 mit dem Hilfsgreifer 13 ist in dieser Stellung in Fig. 1 mit punktierten Linien dargestellt.) Bei der Verstellung des Hilfsschlittens 4 nach unten ergreift der Hilfsgreifer 13 das unter ihm angeordnete Räumwerkzeug 2. Bei der Bewegung des Hilfsschlittens 4 nach oben wird das vom Hilfsgreifer 13 ergriffene Räumwerkzeug 2 aus dem Speicher 2 herausgenommen und dann verschiebt der hydraulische Zylinder 14 die Übergabevorrichtung 6 vom Speicher 1 (nach rechts in Fig. I) bis zu einem der Anschläge 15 oder in die rechte Endstellung und stellt das Räumwerkzeug 2 in die Anfangsstellung zur Bearbeitung über einer der Offnungen 18, 19 oder 20 im Tisch 5, beispielsweise über der Öffnung 18. ein. Der Hilfsschlitten 4 bewegt sich nach unten der untere Schaft des Räumwerkzeuges 2 geht durch die zu bearbeitende öffnung des Werkstücks 30 und die öffnung 18 im Tisch 5 und wird in den unter dieser öffnung angeordneten Greifer 8 eingeführt Der Arbeitsschlitten bewegt sich nach unten und zieht das Werkzeug 2 durch die Öffnung 30.
Nach Abschluß der Bearbeitung wird das Räumwerkzeug 3 durch den Rücklauf des Arbeiisschliiter.s 3 nach oben bewegt, sein oberer Schaft wird in den Hilfsgreifer 13 eingeführt und dann wird das Räumwerkzeug 2 durch den Rücklauf des Hilfsschlittens 4 in die obere Endstellung zurückgeführt. Zum Rückholen des Räumwerkzeuges 2 in den Speicher 1 fährt die Übergabevorrichtung 6 nach links, dann bewegt sich der Hilfsschlitten 4 nach unten und senkt das Räumwerkzeug 2 in die Aufnahmebohrung 21 des Speichers 1. aus der es herausgenommen worden war. Zur Bearbeitung des Werkstücks 30 mit einem weiteren Räumwerkzeug oder eines neuen Werkstücks mit anderen Abmessungen der zu bearbeitenden Öffnung wird der Speicher 1 in die erforderliche Stellung gedreht und der oben beschriebene Vorgang wiederholt sich.
Die in F i g. 3 und 4 gezeigte Räummaschine arbeitet ähnlich mit der Ausnahme, daß die Verstellung der Vorrichtung 6 zur Übergabe der Räummaschine 2 längs des Hilfsschlittens 4 nach links durch einen der Anschläge 26 in Abhängigkeit davon begrenzt wird, aus welchem der Werkzeugaufnahmebohrungen 21 oder 24 das zum Betrieb erforderliche Räumwerkzeug 2 herausgenommen werden soll. Damit hat die Übergabevorrichtung 6 sechs Stellungen über jeder der Aufnahmebohrungen 21, 24 und 25 und über jedem der Greifer 8,9 und 10.
Die in F i g. 5 und 6 gezeigte Räummaschine arbeitet ähnlich mit der Ausnahme, daß die Vorrichtung 6 zur Übergabe der Räumwerkzeuge 2 nur zwei Stellungen aufweist, eine über dem Speicher 1 und eine über dem Tisch 5. wenn jeder der Hilfsgreifer 13, 28 und 29 mit dem Greifer 8, 9 und 10 fluchtet. Dabei wird in der ersten der genannten Stellungen das Räumwerkzeug 2 von dem sich über diesem befindenden Hilfsgreifer 13, 28 oder 29 ergriffen und bei der Bewegung des Hilfsschlittens 4 nach oben aus der Aufnahmebohrung 21,24 oder 25 herausgenommen, während in der zweiten Stellung das Räumwerkzeug 2 infolge der Bewegung des Hilfsschlittens 4 nach unten in den Greifer 8 bzw. 9 oder 10 übergeben wird.
Die erfindungsgemäße Senkrecht-Innen-Räummaschine gestattet es, eine Vielzahl an unterschiedlich dimensionierten Werkstücken mit unterschiedlichen öff- nungen zu bearbeiten. Wenn Werkstücke mit großem Durchmesser der zu räumenden öffnung zu bearbeiten sind, wird das Räumwerkzeug 2 den Greifer 8 mit dem größten Durchmesser des unteren Schafts auf oben beschriebene Weise zugeführt und das Werkstück wird
auf der größten öffnung des Tisches 5 angeordnet. Wenn ein Werkstück mit einem kleinen Durchmesser der zu räumenden öffnung zu bearbeiten ist, der sich bedeutend vom größten Durchmesser einer entsprechenden öffnung unterscheidet, wird das Räumwerk- zeug 2 dem Greifer zugeführt, der den kleinsten Innendurchmesser aufweist und das Werkstück 2 wird auf der öffnung 19 mit ebenfalls dem kleinsten Durchmesser angeordnet. Der Greifer 10 und die ihm entsprechende Öffnung 20 im Tisch 5 werden zur Bearbeitung von
Werkstücken mit mittleren Abmessungen verwendet. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

r 1 2 ben durch eine zu bearbeitende öffnung eines Werk-Patentansprüche: Stücks, einem Tisch zur Anordnung der Werkstücke, der mehrere öffnungen zum Durchgang der Räumwerk-
1. Senkrecht-Innen-Räummaschine mit selbsttäti- zeuge durch das Werkstück aufweist, wobei die Zahl der gern Werkzeugwechsel, mit 5 öffnungen der Zahl der Greifer gleich ist und je eine Räumwerkzeugen, über einem Greifer angeordnet ist. einem Hilfsschlitten einem drehbaren Speicher, der eine Gruppe von am zum Einführen eines Räumwerkzeuges in einen Greifer Kreisumfang angeordneten Werkzeugaüfnahmen- vor einer Bearbeitung und zu seinem Herausführen aus bohrungen zur Aufnahme der Räumwerkzeuge auf- dem Greifer durch die Öffnung im Arbeitstisch nach der weist, IO Bearbeitung, Hilfsgreifern zum Greifen des Räumwerk-Arbeitsschlitten mit mehreren Greifern zum Greifen zeuges bei seinem Einführen in den Greifer und zu seider Räumwerkzeuge und deren Verschieben durch nem Herausführen aus dem Greifer, einer Vorrichtung eine zu bearbeitende öffnung eines Werkstücks, zur Obergabe der Räumwerkzeuge vom drehbaren einem Tisch zur Anordnung der Werkstücke, der Speicher zum Tisch und zurück und mit Führungen zum mehrere öffnungen zum Durchgang der Räum- is Verschieben der Vorrichtung zur Obergabe der Räumwerkzeuge durch das Werkstück aufweist wobei die werkzeuge vom drehbaren Speicher zum Tisch und zuZahl der Öffnungen der Zahl der Greifer gleich ist rück. Derartige Räummaschinen können in der metall- und je eine über einem Greifer angeordnet ist, verarbeitenden Industrie, vorzugsweise in Betrieben mit einem HSIsschlitten zum Einführen eines Räum- Kleinserienfertigung und einer großen Teilevielfalt der Werkzeuges in einen Greifer vor einer Bearbeitung 20 zur bearbeitenden Werkstücke mit einem weiten Be- und zu seinem Herausführen aus dem Greifer durch reich sowohl der Außenmaße als auch der Abmessundie Öffnung im Arbeitstisch nach der Bearbeitung, gen der zu bearbeitenden Öffnungen verwendet wer-Hilfsgreifern zum Greifen des Räumwerkzeuges bei den.
seinem Einführen in den Greifer und zu seinem Her- Bei den aus der DE-OS 20 63 433 bekannten Senkausführen aus dem Greifer, einer Vorrichtung zur 25 recht-Innen-Räummaschinen ist der drehbare Speicher Obergabe der Räumwerkzeuge vom drehbaren so ausgebildet, daß-je Räumwerkzeuge in ihm an ihren Speicher zum Tisch und zurück, oberen Schäften mittels der Hilfsgreifer befestigt sind Führungen zum Verschieben der Vorrichtung zur und die unteren Schäfte frei bleiben, d. h. daß die Raum-Übergabe der Räumwerkzeuge vom drehbaren werkzeuge in bezug auf die Werkzeugaufnahmeboh-Speicher zvxn Tisch und zurück, dadurch ge- 30 rungen des drehbaren Speichers herunterhängen. Die kennzeichnet, daß die Führungen (12) an dem Vorrichtung zur Obergabe der Räumwerkzeuge voll-Hilfsschulen (4) für die Übergabevorrichtung (6) zieht eine waagerechte Bewegung und setzt jeden Hitfsder Räumwerkzeuge (2) parallel zur Anordnungs- greifer und jedes Räumwerkzeug in je zwei Stellungen: ebene der Achsen der Greifer ;8, 9, 10) angeordnet im drehbaren Speicher und im Hilfsschlitten, was durch sind und der Hilfsgreifer (13) in der Übergabevor- 35 eine Verstellung der Kolbenstange eines hydraulischen richtung (6) der Räumwerkzeuge (2) angeordnet ist Zylinders in die Endstellungen durchgeführt wird.
2. Senkrecht-Innen-Räummaschine nach An- Beim Betrieb einer solchen Räummaschine wird das Spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bearbeitung des Werkstücks ^-rforderliche Werkzeug aus dem drehbaren Speicher selbsttätig zugeführt.
— an der Vorrichtung (6) zur Übergabe der Räum- 40 Falls es nötig ist, ein Werkstück mit Hilfe von mehreren werkzeuge (2) mindestens noch ein Hilfsgreifer Werkzeugen zu bearbeiten, werden sie auch selbsttätig (28) befestigt ist und der Drehspeicher (1) min- vom Speicher zum Tisch mit dem zu bearbeitenden destens noch eine Gruppe von Werkzeugauf- Werkstück zu- und nach der Bearbeitung in den Speinahmebohrungen (24) zur Aufnahme von eher zurückgeführt.
Räumwerkzeugen (2) aufweist, die konzentrisch 45 Diese Räummaschine weist beschränkte Möglichkei-
zur ersten Gruppe der Werkzeugaumahmeboh- ten in bezug auf die Bearbeitung von Werkstücken mit
rungen (21) angeordnet sind, verschiedenen Außenmaßen und Abmessungen der zu
— wobei die Menge der Gruppen (21, 24, 25) bearbeitenden Öfiriungen und bei Verwendung von Werkzeugaufnahmebohrungen unterschiedli- Räumwerkzeugen mit verschiedenen Durchmessern eher Durchmesser im Speicher (1) und die Men- 50 der Arbeitsschäfte auf. Die Einschränkung der zu bearge der Hilfsgreifer (13,28,29) jeweils der Men- heitenden Werkstücke in bezug auf deren Außenmaße ge der Greifer (8,9,10) entspricht und die Ent- ist dadurch bedingt daß der kleinstmögliche Durchmesfernung zwischen den konzentrischen Kreisen, ser der zu räumenden öffnung nicht kleiner sein darf als auf denen die Werkzeugaufnahmenbohrungen der minimale Außendurchmesser des Werkstücks. Diese (21,24,25) angeordnet sind, den Abständen zwi- 55 Bedingung ist obligatorisch, da der Öffnungsdurchmesschen den Achsen der entsprechenden Greifer ser im Tisch durch den größtmöglichen Durchmesser (8,9,10) gleich sind. der zu räumenden öffnung bestimmt wird und das auf
dem Tisch anzuordnende Werkstück eine genügende
Stützfläche besitzen muß, die die Räumkraft aufnimmt.
60 Auf der Räummaschine sollen beispielsweise zwei verschiedene zylindrische Werkstücke bearbeitet werden.
Die Erfindung betrifft eine Senkrecht-Innen-Räum- wobei der zu räumende Durchmesser des ersten Werkmaschine mit selbstständigem Werkzeugwechsel mit Stücks 100 mm, des zweiten 50 mm und der Außen-Räumwerkzeugen, einem drehbaren Speicher, der eine durchmesser des kleineren Werkstücks 90 mm beträgt. Gruppe von am Kreisumfang angeordneten Werkzeug- 65 Zur Bearbeitung des ersten Werkstücks ist es notwcnaufnahmebohrungen zur Aufnahme der Räurnwerkzeu- dig, daß die öffnung im Tisch, durch die das Räumwerk -gc aufweist. Arbeitsschlitten mit mehreren Greifern zeug durchgehen soll, einen Durchmesser von über /um Greifen der Räumwerkzeuge und deren Verschie- 100 mm aufweist. In diesem Fall ist es unmöglich, das
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