DE313389C - - Google Patents

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DE313389C
DE313389C DENDAT313389D DE313389DA DE313389C DE 313389 C DE313389 C DE 313389C DE NDAT313389 D DENDAT313389 D DE NDAT313389D DE 313389D A DE313389D A DE 313389DA DE 313389 C DE313389 C DE 313389C
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earth
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DENDAT313389D
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/14Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to occurrence of voltage on parts normally at earth potential

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  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

Nach Patent 310413 wird in der Er-dungsleitung des mit dem neutralen Punkt der Unterspannungswicklung verbundenen Transformatorgehäuses ein . Auslöser angeordnet, der im Fall einer Störung die Oberspannung des Transformators selbsttätig von der Energiequelle abschaltet. Der neutrale Leiter ist dabei, wie auch in der Patentschrift hervorgehoben ist, als geerdet vorausgesetzt, wie es von den Verbandsnormalien gefordert wird, wenn die Anlage als Niederspannungsanlage angesehen werden soll. . ) ■ -
Werden solche Vierleiternetze als Freileitungen ausgeführt, so ist für den Neutralleiter . 15 eine besondere Erdung erforderlich, weil auch der Neutralleiter meist, wie die Phasenleiter, auf Porzellanisolatoren verlegt wird. Es hat sich aber herausgestellt, daß eine Erdung des Neutrallejters, die in der Unterstation selbst angelegt 1st, die Wirkung der Erde für die Auslösespule beeinträchtigen kann, wenn sie dieser so nahe verlegt ist, daß sie sich in der »Einflußzone« der anderen befindet. Unter der Einflußzone ist dabei ein Umkreis der Erdungsstellen zu verstehen, innerhalb dessen die beiden Erdungen7 durch Stromverdrängung ihren scheinbaren Widerstand in praktisch in Betracht kommenden Grenzen erhöhen.
Angenommen, die Entfernung zwischen beiden Erden E1 und E2 sei so groß, daß eine merkbare gegenseitige Beeinflussung nicht eintritt. Ihre Widerstände seien A1 .und R2. Dann wird der kombinierte Widerstand beider gleichpoligen Erden, von dessen Größe der zur
Erde fließende Strom abhängt, —
sein.
Um jede der beiden Erdungen kann sich in diesem Fall in der Erde als einem unbegrenzten Medium ein »Stromfeld« ausbilden, das. von den Stromlinien der anderen Erdung praktisch unbeeinflußt bleibt, wie dies in Fig· ι dargestellt ist. Je näher beide Erden aneinanderrücken, desto mehr ändert sich das Bild, da gleichpolige Stromlinien' einander auszuweichen suchen,, ähnlich wie die magnetischen Kraftlinien gleicher Polarität, so daß schließlich ein Stromlinienbild wie Fig. 2 zustande kommt. Die Wirkung ist, daß nun die Widerstände R1 und R2 und damit auch
ihr kombinierter Widerstand
größer
werden. Mithin muß auch der zur Erde fließende Strom bei gleicher Spannung um so kleiner werden, _je näher die beiden Erden aneinanderrücken. Daher wird der Schalter erst bei höherer Spannung auslösen als im erstgenannten Falle und die beabsichtigte Wirkung behindert.
Fig. 3 * zeigt die in einem Fall durch Messungen ermittelte Abhängigkeit des korn-
binierten Widerstandes der beiden Erdungen vom Abstand der Erdungen und zeigt insbesondere das Sinken des Widerstandes mit wachsendem Abstand auf etwa die Hälfte des Wertes, der sich ergibt, wenn die beiden Erdungen dicht nebeneinander liegen.
Erfindungsgemäß wird nun der Abstand der Erdung des Neutralleiters von der Erdung der Auslösevorrichtung so gewählt, daß sie
ίο praktisch außerhalb der Einflußzone der letzteren liegt. Die Erfahrung hat gezeigt, daß der Abstand zweckmäßig nicht kleiner als etwa 6 bis io m gewählt werden darf. -.
Sind die beiden Erden, wie hier gefordert, außerhalb ihrer gegenseitigen Einflußzone Ver-
. legt, dann — vgl Fig. 4 — gilt folgende Beziehung zwischen den Widerständen unda Strömen":
Ja
Jf-Ja
(R + R1).
Darin ist R der Widerstand der Auslöse: spule, A1 der Widerstand ihrer Erdleitung, Ja der die Auslösespule durchfließende Strom und //der bei einem Ableitungsfehler aus der hochgespannten Fernleitung zur Erde fließende Kapazitätsstrom.
Ist nun Ja der kleinste zur Auslösung erforderliche Strom, so muß sein
TI
~D ' J α ι Tj ι τ> \
Jf- J a . .
wenn der Schalter mit Sicherheit ausgelöst weräen soll. Ist R2 kleiner als dieser Wert, so bleibt der Schalter geschlossen.
Beim Strome Ja ist die Spannung zwischen dem Abzweigpunkt der SpUIe1 und Erde
£o = J a (■«· "Γ -"-l)·
Ist nun Ja und R bzw. Ja R (der Energieverbrauch des Auslösers) gegeben, so kann man den Erdwiderstand A1 eindeutig bestimmen, der nicht überschritten werden darf, wenn tür die Berührungsspannung E0 ein bestimmter Höchstbetrag festgelegt wurde. 45-

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Einrichtung zur Verhinderung des Übertrittes von Hochspannung itf die NiederspannuHgsseite bei Drehstrom-Vierleiteranlagen, nach Patent 310413, dadurch- gekennzeichnet, daß die Erdungsleitung des Auslösers außerhalb der Einflußzone der Erdungsleitung des Neutralleiters verlegt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10455764B2 (en) 2017-07-25 2019-10-29 Cnh Industrial America Llc Harvester combine header lifting power unit

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US10455764B2 (en) 2017-07-25 2019-10-29 Cnh Industrial America Llc Harvester combine header lifting power unit

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