DE3131904C2 - Hoch gasdichte Schraubverbindung für Öl- und Gasfeldrohre - Google Patents
Hoch gasdichte Schraubverbindung für Öl- und GasfeldrohreInfo
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Abstract
Eine hoch gasdichte Schraubverbindung für Öl- und Gasbohrungsrohre setzt sich zusammen aus einem ein Innengewinde aufweisenden Fassungsteil und einem mit diesem verschraubbaren, ein Außengewinde aufweisenden Nippelteil. An einem nicht mit Gewinde versehenen Endstück des Nippelteils sind eine vordere Schulter und eine gegenüber dieser abgestufte Endschulter geformt, zwischen denen sich ein sich zur Endschulter verjüngender konischer Abschnitt erstreckt. Das Fassungsteil hat in einem dem nicht mit Gewinde versehenen Bereich des Nippelteils entsprechenden, nicht mit Gewinde versehenen Bereich zwei den Schultern des Nippelteils komplementäre Schultern, zwischen denen sich ein demjenigen des Nippelteils entsprechender konischer Abschnitt erstreckt. Beim Zusammenschrauben des Nippelteils mit dem Fassungsteil bilden die dabei in Metall-zu-Metallkontakt kommenden, konischen Abschnitte einen ersten Dichtungsbereich, und beim endgültigen Festziehen der Verbindung kommt die vordere Schulter des Nippelteils in Anlage an der entsprechenden Schulter des Fassungsteils, um einen zweiten Dichtungsbereich zu bilden, wobei die Endschulter des Nippelteils und die entsprechende Schulter des Fassungsteils bei Fertigstellung der Verschraubung im wesentlichen keine Dichtwirkung ausüben.
Description
Die Erfindung betrifft eine hoch gasdichte Schraubverbindung
für öl- und Gasfeldrohre gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Seit einigen Jahren werden Bohrungen in immer größere Tiefen vorgetrieben, in denen immer höhere Drükke
herrschen, so daß ein Bedarf an einer Schraubverbindung für Bohrungsrohre besteht, die eine besonders hohe
Zugfestigkeit, Gasdichtigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion und Erosion aufweist. Unier den
von einer solchen Schraubverbindung geforderten Eigenschaften spielt die Gasdiehiigkcit eine besonders
wichtige Rolle, da der Austritt von brennbaren Gasen
Brand oder F.xplosion verursachen kann und der Austritt
von giftigen (inscn. /B. Schwefelwasserstoff, zu
schweren Schilden führen kann.
Ferner müssen solche .Schraubverbindungen mehrfach gelöst und wieder festgezogen werden können, ohne
daß es /u Schäden oder /u einem Verlust der ursprünglichen
Dichtwirkung kommt. Außerdem muß eine solche Schraubverbindung den bei einer Bohrung
auftretenden Arbeitsbedingungen standhalten, und insbesondere die Dichtwirkung unter Einfluß von Zug-,
Schub- und Biegekräften aufrechterhalten, zusätzlich zu den aus dem hohen Innendruck resultierenden Belastungen.
Um diesen Erfordernissen zu genügen, wurden Schraubverbindungen der eingangs genannten Art geschaffen
(DE-AS 24 46 783, DE-OS 27 17 79J, US-PS 33 36 054, Hydril-Katalog 1960-61. S. 2796), bei welchen
die Abdichtung durch Metall-zu-Metall-Kontakt zwischen einem Nippelteil, z. B. eines Stahlrohres, und
einem Fassungsteil, z. B. einer Muffe erfolgt. Hierbei
ti weist das Nippelteil an seinem Ende eine Endschulter
auf, hinter dieser liegt ein konischer Abschnitt, und das Gewinde des Nippelteils ist in der Mitte durch eine
weitere, sich auswärts erstreckende Anlageschulter unterbrochen. Das Fassungsteil ist komplementär ausgebildet,
so daß bei festge2Ogenem Gewinde Endschulter, konischer Abschnitt und Anlageschulter jeweils in dichtendem
Metall-zu-Metall-Koniakt mit der jeweiligen
Gegenfläche stehen, so daß diese bekannten Schraubverbindungen zum Erzielen einer möglichst sauberen
Andichtung drei wirksame Dichtungsflächen vorsehen.
Durch die Anordnung der Anlagcschulter inmitten des konischen Gewindes kommt es im Bereich von Gewindeabschnitten
2u verhältnismäßig geringen Wandstärken, was bei hohen Belastungen nachteilig ist. Infol-
jo ge der Vielzahl dichtender Eingriffsflächen müssen engste
Toleranzen bei der Herstellung gewahrt werden. Besonders nachteilig aber ist der Umstand, daß die Endschulter
und der konische Abschnitt praktisch einander entgegenwirken: Wird eine bekannte Schraubverbin-
J5 dung festgezogen, dann ergibt sich am konischen Abschnitt
ein strammer Klemmsitz, gleichzeitig aber wird die Endschulter in dichtende Anlage mit der Gegenfläche
gepreßt, wobei die hierbei entstehende Gegenkraft danach trachtet, den Klemmsitz, am konischen Abschnitt
wieder zu lockern. Außerdem wire dis Anzugsdrehmoment
durch den gleichzeitigen Eingriff an der Endschulter und am konischen Abschnitt verfälscht, so daß kleinste
Toleranzen dazu führen können, daß das an sich noch zulässige Anzugsdrehmoment bereits zu einem
Fressen im Bereich des konischen Abschnitts führt. Wirken hohe Zugkräfte auf die Schraubverbindung ein.
dann wirken sie mit den Druckkräften im Bereich der Endschulter zusammen, um den Klemmsitz im konischen
Abschnitt zu lockern. Außerdem führen hohe Andruckbelastungen im Bereich der schmalen Endschulter
zu einer Tendenz, daß diese zur Rohrmitte hin ausweicht: die hieraus resultierende Verformung betrifft
dann auch den konischen Abschnitt, so daß die Schraubverbindung schlagartig undicht wird.
Außerdem bildet die äußerste Endfläche des Nippelstücks, etwa eines Bohrrohres, eine höchst empfindliche
und präzise bearbeitete Eingriffsfläche, deren Beschädigung trotz sorgsamster und somit entsprechend mühsamer
Handhabung nicht immer "ermieden werden kann.
no liine solche Beschädigung betrifft aber πκΐιΐ nur die
Dichtigkeit der von der Endschulicr gebildeten Abdichtung,
sondern infolge der oben erwähnten, cnpen Toleranzen
gleichzeitig auch die Dichtigkeit im Ht-reich des
konischen Abschnitts.
h'i Ausgehend von diesem Slaiu.1 der Tcrhnik lie^'l der
!-!ründiing die Aulgabe zugrunde, die bekannten
Schraiibcnvcrbindiingen dahingehend zu verbessern,
daß sie bei vereinfachter Herstellung und Handhabum:
fine iiishcM imlerc bei Belastungen verbesserte und defiiiicrharerc
Abdichtung liefert.
Diese Aufgabe wird durch die gemäß Kennzeichen des Anspruchs I gelöst, wobei die Anlagesehultcr zwischen
dem konischen Abschnitt und dein Gewinde angeordnet ist und der Abstand zwischen der lüidsehultcr
und ihrem Gegenstück des Fassungsteils derart bemessen ist, daß es zwischen diesen nicht zu einer dichtenden
Anlage kommt
Durch das Verlegen der Anlageschulter aus dem Gewinde heraus nach vorne wird die obenerwähnte, bei
den bekannten Schraubverbindungen unvermeidliche Schwächung des Gewindeabschnitts vermieden; gleichzeitig
lassen sich infolge seines kurzen Abstandes zum konischen Abschnitt die erforderlichen Toleranzen besser
einhalten. Wesentlich aber ist der Verzicht auf den Dichtungseingriff der Endschulter: Das Anzugsdrehmoment
der Schraubverbindung gibt nunmehr unmittelbaren Aufschluß über den Klemmsitz am konischen Abschnitt,
so daß dieser möglichst fest angezogen werden kann, ohne daß man gleichzeitig ein Fressen riskiert.
Außerdem wird dieser Klemmsitz nicht, wie bisher, durch die aus dem Eingriff der Endschulter mit einer
Gegenfläche entstehenden Kräfte und Span'- ungen beeinträchtigt
Schließlich ist das äußerste Ende des Nippelteils nicht mehr gegenüber Beschädigungen anfällig,
wie dies bisher der Fall war, und kleine Beschädigungen, wie sie etwa durch das unvorsichtige Absetzen eines
Bohrrohres auftreten können, beeinträchtigen in keiner Weise die Dichtungswirkung der erfindungsgemäßen
Schraubverbindung.
Die zwangsläufig schmale Endschulter kann auch nicht mehr, wie bisher, etwa beim Auftreten einer Biegebelastung
von der Gegenfläche abrutschen und zu einer Verformung des Nippelteils führen, die schmale
Endschulter in der zusammengebauten Schraubverbindung unbelastet ist.
Die Erfindung schafft somit eine Schraubverbindung für Gas- und ölfeldrohre, welche eine hervorragende
Gasdichtigkeit aufweist und praktisch frei von den Mangeln bekannter Schraubverbindungen mit Metall-zu-Meiall-Kon'
akt ist.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Teil-Schnittansicht einer Schraubverbindung
zur Erläuterung des Prinzips der Erfindung,
F i g. 2a eine grafische Darstellung der beim Festziehen der eifindungsgemäßen Schraubverbindung an der
Innenseite des nicht mit Gewinde versehenen Endstücks des Nippelteils und an der Außenseite des Fassurrgsteils
auftretenden Spannungen,
Fig.2b eine schematisierte Darstellung eines Prüfverfahrens
für die Erstellung der Grafik nach F i g. 2a,
Fig. 3 iiine grafische Darstellung der Beziehungen
zwischen dem Anzugsdrehmoment und der Anzahl der Umdrehungen beim Festziehen der Verbindung.
Fig.4 bis 7 Teil-Schnittansichten von gasdichten
Schraubverbindungen in verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung.
In Fig. 1 erkennt man das Endstück eines Rohres 1
mit einem konischen Außengewinde 3, zwei rechtwinklig zur Achse des Rohrs geformten Schultern 6, 7 und
einem sich zwischen den beiden Schultern erstreckenden konischen Abschnitt 8. Ein Fassungsteil 2 hat ein
dem Außengewinde 3 komplementäres Innengewinde 3' und zwei Schultern 6', 7' zwischen denen sich ein
konischer Abschnitt 8' erstreckt.
Die einander paarweise komplementären Schultern sind so ausgebildet und angeordnet, dad die Schullern 7
und T beim Festziehen der Schraubverbindung in gegenseitige Anlage kommen und eine Abdichtung bilden,
während die beiden anderen Schultern 6 und 6' durch einen kleinen Abstand c voneinander getrennt bleiben
oder nur in leichte Berührung miteinander kommen, ohne eine wesentliche Abdichtung zu bilden. Die konischen
Abschnitte 8,8' des Rohrs 1 und des Fassungsteils 2 werden dabei durch Metall-zu-Metallkontakt als
ίο Dichtungsflächen gleicher Neigung wirksam.
Beim Festziehen der Schraubverbindung kommen zunächst die konischen Abschnitte 8,8' des Rohrendes 1
und des Fassungsteils 2 in gegenseitige Anlage und bilden einen ersten Dichtungsbereich. Beim weiteren Festziehen
der Verbindung ergibt sich zwischen den konischen Abschnitten eine Keilwirkung, durch weiche die
Dichtwirkung noch gesteigert wird. Zur Erzielung der bestmöglichen Gasdichtigkeit ohne plastische Verformung
des nicht mit Gewinde versehenen Endstücks des Rohrs ist die radiale Kompression desselben dadurch
begrenzt, daß die Stufen 7 und 7' in gegenseitige Anlage kommen und beim weiteren Festziehen der Schraubverbindung
einen zweiten Dichtungsberefch bilden. In diesem
Zustand verbleibt zwischen den beiden anderen Schultern 6 und 6' ein gewisser Abstand. Es ist nicht von
ausschlaggebender Bedeutung, ob die Schultern am nicht mit Gewinde versehenen Endstück des Rohrs im
rechten Winkel oder in einem anderen Winkel zur Achse des Rohrs geformt sind, da dieser Winkel keinen Einfluß
auf die Gasdichtigkeit hat
Die vorstehend beschriebene Schraubverbindung weist im Hinblick auf die Gasdichtigkeit die folgenden
Merkmale auf:
1. Durch die Ausbildung des ersten und des zweiten Dichtungsbereichs erhöhen sich die Flächendrücke
und damit die Dichtwirkung.
2. Durch die Festlegung des Endzustands beim Festziehen der Verbindung ist der plastischen Verformung
und einem Fressen im ersten Dichtungsbereich und an den Gewinden vorgebeugt. Die Verbindung
kann daher ohne Verlust der ursprünglich vorhandenen Dichtwirkung mehrfach gelöst und
festgezogen werden.
3. Durch die Ausbildung des Rohrendes mit der konischen
Dichtungsfläche 8 und den diese an beiden Enden begrenzenden Stufen 6 und 7 ergeben sich
zwei Dichtungsbereiche am Rohrende. Die Schulter 7 bildet zusammen mit dem konischen Abschnitt
8 eine Unterschneidung, bei welcher die Gefahr einer Beschädigung verringert ist. Unter
gleichzeitiger Einwirkung von hohem Innendruck und starken Zugkräften auf die Schraubverbindung
kaum zwar der Flächendruck im zweiten Dicht'ingsbereich
durch die Zugkräfte verringert werden, aufgrund des beim Festziehen der Schraubverbindung
erziehen hohen Radialdruck.1; im ersten Dichtungsbereich üben die Zugkräfte jedoch keinen
abträglichen Einfluß auf die Abdichtung in diesem Bereich aus. Dadurch bleibt die Abdichtung
gegenüber ho.iem Innendruck erhalten.
4. Um Erosion und Korrosion vorzubeugen, bleibt nach dem Festziehen der Verbindung ein kleiner Abstand c zwischen der Endschulter ύ des Rohrendes und der Schulter 6' des Fassungsteils vorhanden. Durch diesen Abstand ist auch einer übermäßigen Verformung vorgebeugt, falls beispielsweise die Endschulter 6 des Rohrendes auf der Schulter fi'
4. Um Erosion und Korrosion vorzubeugen, bleibt nach dem Festziehen der Verbindung ein kleiner Abstand c zwischen der Endschulter ύ des Rohrendes und der Schulter 6' des Fassungsteils vorhanden. Durch diesen Abstand ist auch einer übermäßigen Verformung vorgebeugt, falls beispielsweise die Endschulter 6 des Rohrendes auf der Schulter fi'
des Fassungsteils aufsetzt, so daß die Dichtwirkung nicht beeinträchtigt ist, selbst wenn das äußerste
Ende des Rohrs durch Stoß oder Schlag verformt sein sollte.
5. Der konische Abschnitt des nicht mit Gewinde versehenen Endstücks des Rohrs oder Nippelteils ist
relativ dünnwandig, so daß seine Verformung, wie man in Fig.2a erkennt, etwa das Vierfache der
Verformung des Fassungsteils beträgt. Dadurch ist im ersten Dichtungsbereich ein ausreichender Anlagedruck
mit einem geringeren Drehmoment erzielbar als bei bekannten Schraubverbindungen.
Fig. 2b zeigt eine schematisierte Darstellung des Prüfverfahrens zum Erstellen der Daten für F i g. 2a. In
Fig.2b erkennt man einen Dehnungsmeßstreifen Pfür
das Rohrende bzw. Nippelteil, einen Dehnungsmeßstreifen B für das Fassungsteil und einen konischen Abschnitt
7"(7" O.D. · 32 lbs/ft. L 80).
zwischen dem Anzugsdrehmoment und der Anzahl der Umdrehungen beim Festziehender erfindungsgemäßen
Schraubverbindung. Bei einer Schraubverbindung mit konischem Gewinde steigt das Anzugsdrehmoment stetig
an, wie durch die Linie OA in F i g. 3 angedeutet. An dem mit A bezeichneten Punkt kommen die Oberflächen
der konischen Abschnitte 8,8' des Nippelteils bzw. des Fassungsteils in gegenseitige Anlage. Durch weiteres
Anziehen der Verbindung entsprechend dem Abschnitt A-B wird der für die Gasdichtigkeit notwendige
Flächendruck im ersten Dichtungsbereich zwischen den konischen Abschnitten 8 und 8' erzielt. An dem mit B
bezeichneten Punkt kommt die vordere Stufe 7 des Nippelteils in Anlage an der komplementären Schulter T
des Fassungsteils, um den zweiten Dichtungsbereich zu bilden. Von diesem Punkt an steigt das Drehmoment
steil bis zu einem Punkt Can, wodurch der für die Abdichtung
notwendige Flächendruck zwischen den Schultern 7 und T erzielt wird. Der Abstand zwischen den
Punkten ßund Cist hier größer als bei einer bekannten
Schraubverbindung, so daß die Begrenzung des Drehmoments auf einfache Weise bewerkstelligbar ist.
Zusammengenommen stellen die vorstehend beschriebenen Einzelwirkungen eine beträchtliche Verbesserung
gegenüber dem Bekannten dar.
Während im vorstehenden das Funktionsprinzip der erfindungsgemäßen Schraubverbindung erläutert wurde,
seien nachstehend einige praktische Ausführungsbeispiele beschrieben.
F i g. 4 zeigt eine Ausführungsform mit zwei Rohrenden oder Nippelteilen 42 und einer Muffe 43. Die eingekreisten
Berek.he 41 an den Enden der Nippelteile 42
stellen jeweils eine hoch gasdichte Schraubverbindung mit zweifach abgestuften Schultern gemäß der Erfindung
dar.
In Fig.5 erkennt man eine Schraubverbindung mit
einem Nippelteil 52 und einem verstärkten Fassungsteil 53. Der eingekreiste Bereich 51 am Ende des Nippelteils
52 stellt einen zweistufigen Dichtungsabschnitt gemäß der Erfindung dar, mittels dessen eine hohe Gasdichtigkeit
gegenüber hohen Innendrücken erzielbar ist.
F i g. 6 zeigt eine mit den anschließenden Rohren einstückige Schraubverbindung, bei welcher sowohl das
Nippeltei! 62 als auch das Fassungsteil 63 verstärkt sind. In dieser Ausführungsform ist an den auslaufenden Enden
sowohl des Nippelteils 62 als auch des Fassungsteils 63 ein innerer bzw. ein äußerer, jeweils rweistufiger
Dichtungsabschnitt 61 bzw. 61' gemäß der Erfindung geformt. Diese Schraubverbindung weist daher eine hohe
Gasdichiigkeit sowohl gegenüber Innen- als auch gegenüber Außendrücken auf und hat glatt durchgehende
Innen- und Außenflächen, welche ihr eine hohe Korrosionsbeständigkeit verleihen.
F i g. 7 zeigt eine mit den jeweiligen Rohren cinstückige Schraubverbindung mit einem Nippelteil 72 und einem
Fassungsteil 73. bei welchem das Nippelteil 72 in einem geringeren Maße verstärkt ist und an seinem inneren
Ende ein zweistufiger Dichtungsabschnitt 71 gebildet ist. An der Außenseite der Verbindung ist ein
weiterer Dichtungsabschnitt 71' mit in Metall-zu-Metallkontakt
befindlichen konischen Flächen nach Art einer Hydril-Dreifachabdichtung geformt. Diese Schraubverbindung
verbindet eine hohe Gasdichtigkeit gegenüber inneren und äußeren Drücken von Gas oder öl mit
einer hohen Festigkeit.
Für eine praktische Untersuchung der erfindungsgemäßen Schraubverbindung wurde eine Muffenverbindung
der in Fig. 4 gezeigten Art gefertigt. An einem
API 5A. L80-Stahlrohr mit einem AußendurchniessiM·
von 177.6 mm bei einer Wandstärke von 11.51 mm und
einem API 5B-Trapezgewinde wurde ein von Gewinde freies Endstück mit einer Endschulter 6 mil einer Höhe
>5 h\ von 2,5 mm. einer vorderen Schulter 7 mit einer Höhe
bi von 5,5 mm und einem konischen Abschnitt 8 mit
einer Länge /von 6 mm geformt. Die Verbindung wurde mehrere Male angezogen und gelöst und anschließend
einem Innengasdruck von 637 kp/cm- (gleich 80% der Innendruckfestigkeit) und einer Zugbelastung von
338 to (gleich 80% der Zugfestigkeit) unterworfen. In diesem Zustand wurde die Verbindung einhundert Erwärmungszyklen
zwischen 163° C und 67°C unterworfen. Dabei wurde kein Verlust der Gasdichtigkeit der
Verbindung festgestellt und somit erwiesen, daß die Verbindung im praktischen Gebrauch eine ausgezeichnete
Gasdichtigkeit aufweist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Hoch gasdichte Schraubverbindung für öl- und
Gasfeldrohre, die von einem Fassungsteil mit Innengewinde und einem Nippelteil mit Außengewinde
gebildet ist, der eine nach vorwärts gerichtete Anlageschulter und am vorderen Ende ein gewindefreies
Endstück aufweist, das mit einer zusätzlichen, gegenüber der Anlageschulter stufenförmig abgesetzten
Eiidschulter abschließt und einen sich nach vorn hin
verjüngenden konischen Abschnitt besitzt, wobei den Schultern und dem Endstück des Nippelteils entsprechende
Gegenschultern und ein entsprechendes Gegenstück am Fassungsteil zugeordnet sind, beim
Yerschrauben der Verbindung zunächst der konische Abschnitt des gewindefreien Nippel-Endstükkes
unter Metall-zu-Metall-Kontakt am entsprechenden Gegenstück des Fassungsteils dichtend zur
Anlage kommt und danach eine der Schultern des Nippeltei'-s an der entsprechenden Gegenschulter
des Fassürtgsteils dichtend anlegbar ist. dadurch
gekennzeichnet, daß die Anlageschulter (7) am gewindefreien Endstück (4) des Nippelteils (1)
und die entsprechende Gegenschulter am gewindefreien Endstück des Fassungsteils (2) ausgebildet
sind, wobei der konische Abschnitt (8) des Endstücks (4) bzw. dessen Gegenabschnitt am Fassungsteil (2)
zwischen der End- und der Anlageschulter (6; 7) verläuft, und daß beim Verschrauben der Verbindung
nach der gegenseitigen dichtenden Anlage der beiden konisciien Abschnitte (8) von Nippel- und Fassungsteil
(1; 2) die nach vorn gerichtete Anlageschuiter (7) des Nippelteiis (1) ah die entsprechende Gegenschulter
des. Fassungsteils 12) dichtend anlegbar ist, wobei die Endschulter (6) ö.s Nippelteils (1) nach
Verschraubung der Verbindung im wesentlichen abdichtungsfrei gegenüber ihrer Gegenschulter an ihrem
Fassungsteil (2) gehalten ist.
2. Schraubverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Muffen-Schraubverbindung
(41 bis 43) ausgebildet ist.
3. Schraubverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nippel- bzw. Zapfenteil (51
bis 53; 61 bis 63; 71 bis 73) mit den einzelnen Rohrlängen einstückig ausgebildet ist.
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