DE311110C - - Google Patents

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DE311110C
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Germany
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throwing
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chamber
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DENDAT311110D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/18Drum screens
    • B07B1/20Stationary drums with moving interior agitators

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Sicht- und Sortiermaschine mit Schlägerwerk, in der das Sichtgut, bevor es auf das Sieb gelangt, gegen eine Anwurffläche geschleudert wird, um dann erneut in den Bereich der Schläger zu gelangen.
Diese Anwurffläche verläuft in der Wurfrichtung des Gutes schräg nach hinten. Diese Schrägneigung der Anwurffläche bewirkt, ίο daß das Gut längere Zeit darauf verbleibt, eine allmähliche, aber durchgreifende Zerteilung, so daß dieses in einem ganz feinen Schleier herabrieselt.
Da die Zerteilung des Gutes je nach dessen Beschaffenheit längere oder kürzere Zeit dauert, so ist die Neigung der Anwurffläche gegen die Wurfrichtung des Gutes einstellbar gemacht.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der «ο Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Querschnitt,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die neue Vorrichtung und
Fig. 3 eine Draufsicht.
Innerhalb der Gehäusetrommel 1 (Fig. 1) dreht sich in der Pfeilrichtung die Schleudertrommel 2, auf. welcher die Schleuderflügel 3 befestigt sind. Das Sichtgut wird bei 4 (Fig. 2) in der Pfeilrichtung in die Maschine eingeführt.
Die Förderung durch die Maschine geschieht durch die Schaufeln 5, welche auf der Trommel 2 angeordnet sind. Eine von außen zu betätigende Vorrichtung 21 dient dazu, die Ebene dieser Schaufeln einzustellen.
Das Gut wird von den mit der Trommel sich drehenden Flügeln 3 auf die einstellbare Anwurffläche 7 geschleudert, rieselt in feiner Verteilung von dieser herab, wird noch einmal von den Flügeln erfaßt und dann gegen das. Sieb 8 geworfen, wobei die gröbsten Bestandteile auf dem Sieb' zurückgehalten und durch die Austragsöffnung 6 aus der ersten Kammer 12 ausgetragen werden.
Das abgesiebte Gut gelangt mittels der Schnecke 10 in den Zubringer 11, von wo es in den Siebbereich der zweiten Kammer 13 gelangt. ' .
Das in die Kammer 13 geförderte Gut erfährt die gleiche Behandlung wie in Kammer 12, worauf sich der gleiche Sichtvorgang in den folgenden Kammern 15 und 16 wiederholt. -
Auf diese Weise werden bei der Austrags-Öffnung 6 Schrot, bei der Austragsöffnung 17 grobe Grieße, bei der Austragsöffnung 18 feine Grieße und bei der Austragsöffnung 19 Dunst erhalten, während das. feine Mehl bei 20 zur Austragung gelangt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Sicht- und Sortiermaschine, in der das Sichtgut, bevor es auf das Sieb gelangt, 65.. gegen eine Anwurffläche geschleudert wird, dadurch gekennzeichnet, daß. die' Anwurffläche in der Wurfrichtung des Gutes schräg nach hinten verläuft und innerhalb dieser Schräglage gegen die Wurfrichtung einstellbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE311110C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3037712A (en) * 1959-12-30 1962-06-05 Hosokawa Eiichi Pulverizer-separator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3037712A (en) * 1959-12-30 1962-06-05 Hosokawa Eiichi Pulverizer-separator

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