DE308142C - - Google Patents

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DE308142C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B23/00Easily dismountable or movable tracks, e.g. temporary railways; Details specially adapted therefor
    • E01B23/02Tracks for light railways, e.g. for field, colliery, or mine use
    • E01B23/04Fastening or joining means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Schienenstoßverbindung für Kleinbahnen, bei welcher einseitig angeschlossene, über das anschließende Schienenende vorspringende Lasehen verwendet werden. Der Erfindung gemäß übergreifen sich die Stegenden der Schienen in bei anderen Stoßverbindungen bekannterweise zahn- oder hakenartig mit Spielraum und die Laschen sind an das mit dem Kopfblatt versehene Schienenende fest angeschlossen. Gegenüber den üblichen Schienenstoßverbindungen für Kleinbahnen mit fest verbundenen Schienenjochen liegt der Fortschritt vor, daß sich die Schienenenden aufeinander stützen, wodurch die Laschen entlastet werden. Diese müssen daher neben der Fahrkantensicherung nur das Aufsteigen der Schienen bei zu starker Längsverschiebung eines Joches verhindern, brauchen aber.wegen des Anschlusses an das mit dem Kopf blatt versehene Schienenende nur eine geringe freie Länge zu haben und werden nicht so leicht beim Versenden und Verlegen verbogen. Das vorspringende schwache Kopfblatt ist durch die Laschen gegen Verbiegungen geschützt und das weniger schädliche Verbiegen des Fußblattes kann durch Verstärkungen oder durch Verbindung mit einer Schwelle gehindert werden.
Eine solche Schienenverbindung kann in ihren Einzelheiten in mannigfacher Weise abgeändert werden und die in der Zeichnung veranschaulichten Aüsführungsformen stellen hierfür Beispiele dar.
Die Fig. 1, 3 und 5 sind drei Seitenansichten der neuen Stoßverbindung mit drei verschiederien Hakenblättern; die Fig. 2, 4 und 6 sind die zugehörigen Querschnitte.
Die Doppellasche α α, deren vorteilhaft ab- vgerundete oder abgeschrägte Enden α* beiderseits des Schienensteges über die Stoßfuge vorragen, kann aus Flach- oder Winkeleisen bestehen und ist mit dem Steg b der einen Schiene irgendwie fest verbunden. Der obere Teil des dazwischen liegenden Stegöndes ist nach den Fig. 1 und 2 mit einem längeren schrägen- Hakenblatt c, nach den Fig.3 und 4 mit einem kürzeren schräg abgesetzten Hake.n c1 und nach den Fig. 5 und 6 mit einem längeren rechtwinklig abgesetzten zahnartigen Haken c2 versehen. Die gleiche Gestaltung, jedoch in umgekehrter Anordnung und Richtung, weist der untere Teil des von den Laschenenden übergriffenen Stegendes der nächsten Schiene und das andere Schienenende auf, indem Hakenblätter d (Fig. 1), d1 (Fig. 3) oder d2 (Fig: 5) aus dem Stegende ausgeschnitten sind.
Zwischen den Schrägflächen der Blätter c, d oder der Haken c1, d1 und zwischen den vorteilhaft abgerundeten Zähnen c2, d2, ist der erforderliche Spielraum für die Längenänderung der Schienen vorgesehen.
Die Kopf blätter stützen Sich mit ihren Zahnflanken auf den Steg der Nachbarschiene, wodurch die Laschen entlastet sind. Die Laschen sind nur an die mit -dem Kopfblatt versehenen Schienenenden durch die Schrauben oder Niete f. angeschlossen, so daß die freien Laschenenden möglichst, kürz und bie-
gungsfest sind. Die freien Laschenenden greifen in die Laschenkammer der Nachbarschiene und sind auf der Oberseite: entsprechend der Laschenanlagefläche des Kopfes geformt. Dadurch wird ein Aufsteigen des mit dem Kopfblatt versehenen Schienenendes bei zu starker Verschiebung eines Joches gehindert und die Laschen und Hakenblätter unterstützen sich gegenseitig in der Aufnahme und Übertragung der Radlasten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schienenstoßverbindung für Kleinbahnen mit einseitig angeschlossenen vorspringenden Laschen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegenden der Schienen sich in bei anderen Stoßverbindungen bekannter Weise zahn- oder hakenartig mit Spielraum übergreifen und daß die Laschen an das mit dem Kopf blatt versehene Schienenende fest angeschlossen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE874780C (de) * 1951-08-17 1953-04-27 Demag Ag Vorbauschiene, insbesondere fuer Streckenvortriebsarbeiten u. dgl. in Grubenbetrieben

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE874780C (de) * 1951-08-17 1953-04-27 Demag Ag Vorbauschiene, insbesondere fuer Streckenvortriebsarbeiten u. dgl. in Grubenbetrieben

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