DE3038136A1 - Potentialgefaelleerzeuger - Google Patents

Potentialgefaelleerzeuger

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DE3038136A1
DE3038136A1 DE19803038136 DE3038136A DE3038136A1 DE 3038136 A1 DE3038136 A1 DE 3038136A1 DE 19803038136 DE19803038136 DE 19803038136 DE 3038136 A DE3038136 A DE 3038136A DE 3038136 A1 DE3038136 A1 DE 3038136A1
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plate
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potential gradient
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DE19803038136
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English (en)
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Peter-Otto 6000 Frankfurt Krüger
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KRUEGER PETER OTTO
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KRUEGER PETER OTTO
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02NELECTRIC MACHINES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H02N11/00Generators or motors not provided for elsewhere; Alleged perpetua mobilia obtained by electric or magnetic means
    • H02N11/002Generators

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  • Particle Accelerators (AREA)

Description

  • Potentialgefälleerzeuger
  • Die Erfindung betrifft einen Potentialgefälleerzeuger.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen möglichst einfachen Potentialgefälleerzeuger zu schaffen, der auch bei einem Gravitationsantrieb verwendbar ist.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
  • Durch die erfindungsgemäße Lehre läßt sich mit einfachsten Mitteln ein Potentialgefälleerzeuger schaffen, der eine hohe Potentialdifferenz erzeugen kann.
  • Weiterbildungen sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.
  • Insbesondere ist eine Anwendung als Gravitationsantrieb möglich, wenn zwei Potentialgefälleerzeuger derart übereinander angeordnet werden, daß ihre Achsen miteinander fluchten. Zur Erläuterung wird auf die Figurenbeschreibung verwiesen.
  • Es werden dabei um die das elektrische Feld abstrahlende Platte Feldstrukturen erzeugt, welche der einem Planeten umgebenden Gravitätsfeldstruktur durch ihre völlige Andersartigkeit entgegenstehen und somit aus dieser herausgedrängt werden; und sich somit je nach ihrer Polung von der Planetenmasse weg oder zu ihr hin bewegen.
  • Ausführungsformen der Erfindung, ihrer Wirkungsweise und ihrer Vorteile werden nachstehend anhand der Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Dabei zeigen: F i g. 1 einen Potentialgefälleerzeuger von unten mit der dazugehörigen Steuer- und Umschaltvorrichtung, F i g. 2 den Potentialgefälleerzeuger nach Fig. 1 von der Seite, wobei Teile weggebrochen sind, F i g. 7 eine Ausführungsform einer bei einem Potentialgefälleerzeuger nach Fig. 1 und 2 verwendbaren drehbaren Platte, F i g. 4 eine andere Ausführungsform der Platte nach Fig.3, F i g. 5 eine weitere Ausführungsform der drehbaren Platte nach Fig. 3, F i g. 6 eine Atom-Gitter-Anordnung von Kernen des Materials wie es für die drehbare Platte vorzugsweise verwendet wird, F i g. 7 eine andere Atom-Gitter-Anordnung von Kernen des Materials wie es vorzugsweise für die drehbare Platte ebenfalls verwendet wird, F i g. 8 ein Atomgitter eines Materials wie es vorzugsweise für die drehbare Platte nach der Erfindung verwendet wird, wobei sich in der Mitte ein freies Elektron mit zugehörigen Feldern befindet, F i g. 9 ein Atongitteraufbau nach Fig. 8, wobei mehrere Gitter dargestellt sind, F i g. 10 und 11 die elektrische Dipol-Feldstruktur E und der dazugehörige, sie umgebende Magnetfeldring HR bzw. die magnetische Dipol-Feldstruktur H und der dazugehörige, sie umgebende elektrische Feldring ER, welche sich in ihrer völligen Andersartigkeit entgegenstehen und untereinander niemals eine Einheit bilden können.
  • F i g. 12 die drehbare Platte nach Fig. 3, wobei die sie durchsetzenden magnetischen (Erreger-) Felder H dargestellt sind, welche in einer Richtung verlaufen, F i g. 13 das die Platte nach Fig. 12 umgebende elektrische Feld E, bei Drehrichtung der Platte wie bei Fig.12, F i g. 14 die drehbare Platte nach Fig. 3 mit den sie durchsetzenden (Erreger-) Feldern H in abwechselnd entgegengesetzten Richtungen, F i g. 15 das elektrische Feld E der Platte nach Fig. 14 sowie das zugehörige magnetische Feld H, bei Drehrichtung der Platte wie bei Fig. 14, nach dem Umklappen der H-Feld-Dipole zu E-Feld-Dipolen.
  • F i g. 16 die elektrische Platten-Feldstruktur E sowie die zugehörigen magnetischen Feldringe HR des Potentialgefälleerzeugers nach Fig. 1, Fig. 12 und Fig. 13, bei wie der in Fig. 12 angegebenen Drehrichtung, F i g. 17 die elektrische Platten-Feldstruktur E sowie die zugehörigen magnetischen Feldringe HR des Potentialgefälleerzeugers nach Fig. 1 und Fig. 12 bei einer Drehrichtung, die umgekehrt ist wie die in Fig. 1 und Fig. 12 eingezeichnete, F i g. 18 die elektrische Platten-Feldstruktur E sowie der dazugehörige magnetische Feldring HR des Potentialgefälleerzeugers nach Fig. 14 und wie Fig. 15 bei der wie in Fig. 14 angegebenen Drehrichtung, F i g. 19 die elektrische Platten-Feldstruktur E sowie der dazugehörige magnetische Feldring HR des Potentialgefälleerzeugers nach Fig. 14 bei einer Drehrichtung, die umgekehrt ist wie die in Figo 14 eingezeiciunete, F i g. 20a, b, F i g. 21a, b, 9 i g. 22a, bund F i g. 23a, b die verschiedenen erzeugbaren Platten-Feldstrukturen E für einen Gravitationsantrieb, die mit jeweils einer oberen Platte a und einer unteren Platte b nach Fig. 1 durch verschiedene Umpolungen der Scheibendrehrichtungen im Verhältnis zu ihren Erregermagnet-Feldrichtungen erreichbar sind, F i g. 24 die Platten-Anordnung mit der die Felder nach den Fig. 20 bis 23 bei a und b und dann in Kombination bei den Teilen c dieser Figuren erreichbar sind.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 weist die Vorrichtung eine runde Platte 1 auf, die eine möglichst geordnete Atomgitterstruktur mit unter 900 Winkeln aneinandergrenzenden Freiräumen aufweist, die direkt ineinander übergehen, wie sie beispielsweise durch die karierten Flächen in den Fig. 6 und 7 dargestellt sind.
  • Außerdem soll die Platte möglichst viele freie Elektronen aufweisen. Die Platte 1 enthält ferner mehrere Löcher 2, oder Ausbrüche 3 oder sie enthält eine wellig oder eckig ausgebildete Oberfläche 4, wie man beispielsweise anhand der Fig. 3, 4 bzw. 5 erkennt. Die Platte 1 wird mit Hilfe eines Elektromotors 5 in Drehung versetzt, der über einen stufenlosen Regler 6 zur Drehzahlveränderung angesteuert wird und die Umschaltung von Vorwärtslauf auf Rückwärtslauf und umgekehrt erfolgt mit Hilfe eines Wendeschalters 7. Über und unter der Platte sind Elektromagnete 8 angeordnet, die ein Feld H erzeugen, das senkrecht auf der Drehrichtung der Platte steht.
  • Beim Drehen der Platte werden die durch die Löcher, die Ausbrüche oder durch die wellige oder eckige Ausbildung der Oberfläche der Platte gesildéte Flächen senkrecht durch die Feldlinien des Feldes H bewegt und es werden somit diese in der Platte 1 befindenden freien Elektronen, die sich von Natur aus zwischen den Gittern wie schwebende, sich selbst drehende Feldkreisel benehmen (Fig. 8) in der Stellung 1 des Umschalters 17 mit Hilfe der abwechselnd um 1800 entgegengesetzt gepolten Magnete (siehe Fig. 14) zu Richtungsweohseln angeregt, wobei sie in der drehbaren Platte sich seitenmäßig immer radial gegenüber ihrer Feldrichtung um 180 0abwechseln müssen und somit eine Wechsel-Feldrose-tte bilden.
  • Bei Erhöhung der Drehzahl der Platte erhöht sich auch die Frequenz der sich in der Richtung um 1800 wechselnden Feldrosette. Je mehr Elektromagnete über und unter der Platte 1 angebracht sind, desto niedriger kann die Drehgeschwindigkeit der Rotorsoheiben-Platte 1 sein um eine bestimmte Frequenz der Wechselfeldrosette zu erreichen. Wird die Drehzahl der Platte 1 soweit erhöht, bis die durch die ständig wechselnde Rosettenfrequenz hervorgerufenen erzwungenen Präzesionsbewegungen der Elektronenfeldachsen H im Verhältnis zur Umlaufanzahl des Elektronenspins in einer Resonanzhöhe (beispielsweise Verhältnis Rosetten-WechselfEdfrequenz«tzu Elektronenspinfrequenz Nsp 1.1) erreicht ist, daß die freien Elektronen-Felddlpole H somit einen Felring HR bilden und andererseits der dem H-Feld-Dipol zugeordnete Feldring ER zu einem E-Feld-Dipol wird, dann klappt die Wechsel-Feldrosette zu einer anderen homogenen Form um und die Platte 1 weist ein einseitig ausgerichtetes elektrisches Feld E in axialer Richtung auf (siehe Fig. 15).
  • Wenn die Drehrichtung der Platte 1 durch Betätigung eines Umschalters geändert wird, wechselt auch die Richtung des elektrischen Felds E um 1800 (siehe Fig. 18 bzw. 19).
  • Durch weitere Erhöhung der Drehzahl der Platte 1 wird eine Verstärkung des elektrischen Feldes E erreicht. Dieses starke elektrische Feld kann nun insofern technisch genutzt werden, daß der das elektrische Feld abstrahlenden Platte 1 eine feststehende Platte 10, ähnlich einer Kondensatorplatte gegenübergestellt wird. Platte 1 und Platte 10 werden aufgrund des elektrischen Feldes E unterschiedlich polarisiert", d.h. sie weisen ein starkes Potentialgefälle auf. Somit können hohe Spannungen und Ströme erreicht werden, die wie in einem Leiter axial durch die Platte fließen, wobei der Durchmesser der Platte u.a. die Größe des Stromflusses bestimmt. Die nachfolgenden Elektronen werden von vorhandenen Medien abgerissen (ionisiert).
  • Der Energiesatz wird nicht verletzt, da die aufzuwendende Energie nur eine Umlenkungsenergie darstellt, welche die Feldachsen H der freien Elektronen zwischen den Gittern als sich einzig bietende Angriffs gelegenheit von außen kommender Magnetkräfte ansteuern kann und somit durch schnelle Wechsel diese Elektronenkreiselfeldachsen H zu Präzesionsbewegungen zwingt, weil dadurch die sich selbst zum Spin antreibenden Elektronenkreiselrotoren-Feldringe ER in Ausweichbewegungszustände gebracht werden (ähnlich wie bei einem rotierenden Kreisel, der durch eine geringe Kraft an der Kreiselachse angreifend den Schwerpunkt verändert und somit den Kreiselrotor zu Ausweichbewegungen veranlaßt). Somit strahlt der Elektronenkreiselrotor-Feldring ER ein nach außen andersartig einseitig resultierendes Feldbild ab und wird sich auf diese Weise durch die umgelenkt wirkende eigen innenwohnende Abstoßungskraft selbst aus den, durch die E-Abstrahlung der Atomkerne verursachten, E-Feldstrahlzentren der Gittersysteme, die zwischen den Kernen liegen, herausdrücken. Es wird also nur die den Elektronen umgebungsbedingt innenwohnende Antriebsenergie umgelenkt oder, umgeformt.
  • Um zusätzliche Einblendungsbewegungen der Elektronen zu erhalten, werden die Löcher, Ausbrüche oder Verformungen der Platte 1 im Verhältnis zur Anzahl der Erregermagneten entweder verringert oder erhöht, so daß sie sich nacheinander etwas überschneiden. Ein Fliehkraftschalter 11, der bei Umschalterstellung 1 mit eingeschaltet ist, hat einerseits bei niedrigen Drehzahlen die Aufgabe durch Abgreifen eines inneren Kontaktringes 12 ein ausrichtendes Hilfsrichtfeld in der Platte 1 zu erzeugen, wenn diese anläuft.
  • Andererseits ist der Fliehkraftschalter 11 so ausgebildet, daß er kurz vor dem Resonanzzustand der Elektronen in der Platte 1 mit einem Außenkontaktring 13 in Berührung kommt, wodurch ein elektrischer Kontakt zur Platte 1 hergestellt ist.
  • Ein Begrenzer 14 schützt die Erregerspule 15 der Elektromagnete 8, den Motor 5 und einen Akkumulator vor Uberspannungen und Strömen. Er begrenzt in Pfeilrichtung Y und läßt in umgekehrter Richtung die Ströme hindurch.
  • Bei Stellung 2 des Umschalters 17 ist der Fliehkraftschalter 11 ausgeschaltet und es wird über den Umschalterteil 16 des Umschalters 17 eine Steuerung 19 eingeschaltet, während der linke Umschalterteil 18 alle Feldlinien H der Erregermagnete in einer Richtung gleichrichtet (siehe Fig. 12) um eine besonders zentral ausgerichtete E-Feld-Abstrahlung zu erreichen und zwar in als auch um die Platte 1. Bei der in Fig. 1 angegebenen Drehrichtung und der dort gezeigten Stellung des Wendeschalters 7 und der Stellung 2 des Umschalters 17 erhält man eine E-Feld-Abstrahlungsanordnung die umgekehrt ist, wie die unserer Sonne (siehe Fig. 13 und Fig. 16 oder Fig. 22a). Wenn der Wendeschalter 7 auf Stellung 2 geschaltet wird, erhält man eine E-Feld-Abstrahlungsstrulgtur, wie sie unsere Sonne (siehe Fig. 17 oder Fig. 20a) aufweist.
  • Wenn die Anzahl der Löcher, Ausbrüche oder Verformungen in der Platte 1 im Verhältnis zur Anzahl der Erregermagnete 8 erhöht oder verringert ist, erhält man eine homogenere E-Feldabstrahlung der Platte 1 aufgrund von Interferenzen, da sich so die Scheibenausbrüche beim Anschneiden der Erregermagnete etwas überschneiden. Mit Hilfe einer Steuerung 19, die bei Stellung 2 des Umschalters 17 mit eingeschaltet ist, werden die Feldlinien H der sich gegenüberliegenden Erregermagneten 8 auf der einen Seite abgeschwächt während sie auf der anderen Seite verstärkt werden. Dadurch wird eine Schrägstellung der E-Feldachse möglich.
  • Bei der Ausfünrungsform nach Fig. 24, bei der zwei Piatben-Anordnungen nach Fig. 1 bzw. 2 vorgesehen sind, so daß die Rotorplatten sich jeweils gegenüberliegen, sind durch Änderung der Plattendrehrichtung im Verhältnis zu ihren Erregermagneten, oder bei Beibehalten der Plattendrehrichtungen und durch das Umpolen der Erregermagneten durch den Wechselschalter 20 Feldabstrahlungs-Kombinationen nach Fig. 20c, 21c, 22c und 23c zu erreichen, die sich aus den jeweiligen a und b-Plattenabstrahlungen von Fig. 20 bis 23 zusammensetzen. Die E-Feldstrukturen von Fig. 21c und 23c zeichnen sich dabei insofern aus, daß ihre Abstrahlungskombinationen der E-Feldstruktur von Fig. 18'und Fig. 19 nahekommen, welche wiederum mit Fig. 10 identisch sind. Eine Feldstruktur nach Fig. 10 steht nun aber durch ihre völlige Andersartigkeit der Feldstruktur nach Fig. 11, welche die einen Planeten umgebende Feldstruktur darstellt, entgegen und wird durch diesen Umstand der völligen Andersartigkeit, denn nur Gleichart kann eine Einheit bilden, aus diesem Planetenfeldsystem je nach Polung entweder zur Planetenmasse hin wie bei Fig. 21c oder von der Planetenmasse weg wie bei Fig. 23c (gestrichelte Grundlinie = Planetenmassenoberfläche) aus diesem Planetenfeldsystem herausgedrängt oder ausgestoßen.
  • Durch wechselweise Stärkung oder Schwächung dieser E-Feldstrukturen der a und b-Platten und durch Schrägstellen ihrer E-Feldachsen zueinander kann jede beliebige Feldresultierende im System nach Fig. 24 erzeugt werden.
  • Damit ist diese Anwendung als gut variabel zu lenkender und leistungsfähiger Gravitationsantrieb zu gebrauchen.
  • Leerseite

Claims (15)

  1. Patentansprüche X Potentialgefälleerzeuger, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine drehbare Platte (i) vorgesehen ist, daß die Platte (1) durch ein von mindestens einem über oder unter der Platte angebrachten Magneten (8) erzeugten Magnetfeld durchsetzt wird, daß gegenüber der drehbaren Platte (1) eine feste Platte (10) angeordnet ist und daß die H-Feld-Dipole der freien Elektroden zwischen den Atomgittern der drehbaren Platte (1) mit Hilfe des äußeren Magnetfeldes zu Drehungen angeregt werden bis sie dadurch bei einer bestimmten Drehzahl der Platte (1) von einem H-Feld-Dipol zu einem Feldring HR werden, wobei andererseits der dem H-Feld-Dipol zugeordnete elektrische Feldring ER zu einem E-Feld-Dipol wird.
  2. 2. Potentialgefälleerzeuger nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die drehbare Platte (1) aus einem Material mit vielen freien Elektronen besteht.
  3. 3. Potentialgefälleerzeuger nach Anspruch 1 oder 2, da dur c h gek e n n z e i c h ne t, daß der Atomgitteraufbau der drehbaren Platte (1) Freiräume aufweist, die unter 90° Winkeln aneinander grenzen und direkt ineinander übergehen.
  4. 4. Potentialgefälleerzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a dur c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die drehbare Platte (1) mindestens eine Oberfläche aufweist, die eine Richtungskomponente in Drehrichtung der Platte hat.
  5. 5. Potentialgefälleerzeuger nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Oberfläche durch mindestens eine Ausnehmung (2, 3) in der Platte (1) oder eine schräge Oberfläche (4) an der Platte gebildet ist.
  6. 6. Potentialgefälleerzeuger nach Anspruch 5, d a dur c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Ausnehmungen Löcher (3) am Umfang der Platte (i) sind.
  7. 7. Potentialgefälleerzeuger nach Anspruch 5, d a dur c h g e k e n n z e 1 c h n e t, daß die Ausnehmungen Nuten (4) am Umfang der Platte (i) sind.
  8. 8. Potentialgefälleerzeuger nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die schrägen Oberflächen (4) durch mehrere Krümmungen am Umfang der Platte vorgesehen sind (Fig. 5).
  9. 9. Potentialgefälleerzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t, daß das die drehbare Platte (i) durchsetzende Magnetfeld durch mehrere Magneten (8) erzeugt wird.
  10. 10. Potentialgefälleerzeuger nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Magneten (8) wechselweise in entgegengesetzten Richtungen polarisiert sind (Fig. 14).
  11. 11. Potentialgefälleerzeuger nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Magneten (8) alle in der gleichen Richtung polarisiert sind (Fig. 12).
  12. 12. Potentialgefälleerzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die drehbare Platte (1) mit Hilfe eines Elektromotors (5) angetrieben wird.
  13. 13. Potentialgefälleerzeuger nach Anspruch 12, dadurch c h g e k e n n z e i c h n e t7 daß die Antriebsrichtung des Elektromotors durch Betätigung des Wendeschalters (7) im Verhältnis zu den Feldlinien der Erregermagneten (8) umkehrbar ist, oder daß durch Betätigung eines Wendeschalters (20) bei gleichbleibender Plattenrotation derselbe Feldeffekt der Platte erreicht wird, indem die Feldlinien der Erregermagnete umgepolt werden.
  14. 14. Potentialgefälleerzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche d a d u r c h gek e n n z e i ohne t, daß anstatt der rotierenden Platte (1) eine starre Platte verwendet wird und daß die Magneten 8 durch elektronisch angesteuerte Phasenströme unter Bildung eines Drehfeldes erregt werden.
  15. 15. Anwendung des Potentialgefälleerzeugers nach Anspruch 11 oder Ansprüchen 12, 13 und 14 in Abhängigkeit von An spruch 11 als Gravitationsantrieb, d a d u r c h gek e n n z e 1 ohne t, daß zwei derartige Potentialgefälleerzeuger übereinander angeordnet sind, so daß ihre Achsen miteinander fluchten.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0096000A1 (de) * 1982-05-29 1983-12-07 Hede Pfister Elektronischer Radantrieb

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0096000A1 (de) * 1982-05-29 1983-12-07 Hede Pfister Elektronischer Radantrieb

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