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Potentialgefälleerzeuger
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Die Erfindung betrifft einen Potentialgefälleerzeuger.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen möglichst einfachen
Potentialgefälleerzeuger zu schaffen, der auch bei einem Gravitationsantrieb verwendbar
ist.
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Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird durch die Merkmale
des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
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Durch die erfindungsgemäße Lehre läßt sich mit einfachsten Mitteln
ein Potentialgefälleerzeuger schaffen, der eine hohe Potentialdifferenz erzeugen
kann.
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Weiterbildungen sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.
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Insbesondere ist eine Anwendung als Gravitationsantrieb möglich, wenn
zwei Potentialgefälleerzeuger derart übereinander angeordnet werden, daß ihre Achsen
miteinander fluchten. Zur Erläuterung wird auf die Figurenbeschreibung verwiesen.
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Es werden dabei um die das elektrische Feld abstrahlende Platte Feldstrukturen
erzeugt, welche der einem Planeten umgebenden Gravitätsfeldstruktur durch ihre völlige
Andersartigkeit entgegenstehen und somit aus dieser herausgedrängt werden; und sich
somit je nach ihrer Polung von der Planetenmasse weg oder zu ihr hin bewegen.
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Ausführungsformen der Erfindung, ihrer Wirkungsweise und ihrer Vorteile
werden nachstehend anhand der Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Dabei zeigen:
F i g. 1 einen Potentialgefälleerzeuger von unten mit der dazugehörigen Steuer-
und Umschaltvorrichtung, F i g. 2 den Potentialgefälleerzeuger nach Fig. 1 von der
Seite, wobei Teile weggebrochen sind, F i g. 7 eine Ausführungsform einer bei einem
Potentialgefälleerzeuger nach Fig. 1 und 2 verwendbaren drehbaren Platte, F i g.
4 eine andere Ausführungsform der Platte nach Fig.3, F i g. 5 eine weitere Ausführungsform
der drehbaren Platte nach Fig. 3, F i g. 6 eine Atom-Gitter-Anordnung von Kernen
des Materials wie es für die drehbare Platte vorzugsweise verwendet wird, F i g.
7 eine andere Atom-Gitter-Anordnung von Kernen des Materials wie es vorzugsweise
für die drehbare Platte ebenfalls verwendet wird, F i g. 8 ein Atomgitter eines
Materials wie es vorzugsweise für die drehbare Platte nach der Erfindung verwendet
wird, wobei sich in der Mitte ein freies Elektron mit zugehörigen Feldern befindet,
F i g. 9 ein Atongitteraufbau nach Fig. 8, wobei mehrere Gitter dargestellt sind,
F
i g. 10 und 11 die elektrische Dipol-Feldstruktur E und der dazugehörige, sie umgebende
Magnetfeldring HR bzw. die magnetische Dipol-Feldstruktur H und der dazugehörige,
sie umgebende elektrische Feldring ER, welche sich in ihrer völligen Andersartigkeit
entgegenstehen und untereinander niemals eine Einheit bilden können.
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F i g. 12 die drehbare Platte nach Fig. 3, wobei die sie durchsetzenden
magnetischen (Erreger-) Felder H dargestellt sind, welche in einer Richtung verlaufen,
F i g. 13 das die Platte nach Fig. 12 umgebende elektrische Feld E, bei Drehrichtung
der Platte wie bei Fig.12, F i g. 14 die drehbare Platte nach Fig. 3 mit den sie
durchsetzenden (Erreger-) Feldern H in abwechselnd entgegengesetzten Richtungen,
F i g. 15 das elektrische Feld E der Platte nach Fig. 14 sowie das zugehörige magnetische
Feld H, bei Drehrichtung der Platte wie bei Fig. 14, nach dem Umklappen der H-Feld-Dipole
zu E-Feld-Dipolen.
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F i g. 16 die elektrische Platten-Feldstruktur E sowie die zugehörigen
magnetischen Feldringe HR des Potentialgefälleerzeugers nach Fig. 1, Fig. 12 und
Fig. 13, bei wie der in Fig. 12 angegebenen Drehrichtung, F i g. 17 die elektrische
Platten-Feldstruktur E sowie die zugehörigen magnetischen Feldringe HR des Potentialgefälleerzeugers
nach Fig. 1 und Fig. 12 bei einer Drehrichtung, die umgekehrt ist wie die in Fig.
1 und Fig. 12 eingezeichnete,
F i g. 18 die elektrische Platten-Feldstruktur
E sowie der dazugehörige magnetische Feldring HR des Potentialgefälleerzeugers nach
Fig. 14 und wie Fig. 15 bei der wie in Fig. 14 angegebenen Drehrichtung, F i g.
19 die elektrische Platten-Feldstruktur E sowie der dazugehörige magnetische Feldring
HR des Potentialgefälleerzeugers nach Fig. 14 bei einer Drehrichtung, die umgekehrt
ist wie die in Figo 14 eingezeiciunete, F i g. 20a, b, F i g. 21a, b, 9 i g. 22a,
bund F i g. 23a, b die verschiedenen erzeugbaren Platten-Feldstrukturen E für einen
Gravitationsantrieb, die mit jeweils einer oberen Platte a und einer unteren Platte
b nach Fig. 1 durch verschiedene Umpolungen der Scheibendrehrichtungen im Verhältnis
zu ihren Erregermagnet-Feldrichtungen erreichbar sind, F i g. 24 die Platten-Anordnung
mit der die Felder nach den Fig. 20 bis 23 bei a und b und dann in Kombination bei
den Teilen c dieser Figuren erreichbar sind.
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Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 weist die Vorrichtung
eine runde Platte 1 auf, die eine möglichst geordnete Atomgitterstruktur mit unter
900 Winkeln aneinandergrenzenden Freiräumen aufweist, die direkt ineinander übergehen,
wie sie beispielsweise durch die karierten Flächen in den Fig. 6 und 7 dargestellt
sind.
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Außerdem soll die Platte möglichst viele freie Elektronen aufweisen.
Die Platte 1 enthält ferner mehrere Löcher 2, oder Ausbrüche 3 oder sie enthält
eine wellig oder eckig ausgebildete Oberfläche 4, wie man beispielsweise anhand
der Fig. 3, 4 bzw. 5 erkennt. Die Platte 1
wird mit Hilfe eines
Elektromotors 5 in Drehung versetzt, der über einen stufenlosen Regler 6 zur Drehzahlveränderung
angesteuert wird und die Umschaltung von Vorwärtslauf auf Rückwärtslauf und umgekehrt
erfolgt mit Hilfe eines Wendeschalters 7. Über und unter der Platte sind Elektromagnete
8 angeordnet, die ein Feld H erzeugen, das senkrecht auf der Drehrichtung der Platte
steht.
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Beim Drehen der Platte werden die durch die Löcher, die Ausbrüche
oder durch die wellige oder eckige Ausbildung der Oberfläche der Platte gesildéte
Flächen senkrecht durch die Feldlinien des Feldes H bewegt und es werden somit diese
in der Platte 1 befindenden freien Elektronen, die sich von Natur aus zwischen den
Gittern wie schwebende, sich selbst drehende Feldkreisel benehmen (Fig. 8) in der
Stellung 1 des Umschalters 17 mit Hilfe der abwechselnd um 1800 entgegengesetzt
gepolten Magnete (siehe Fig. 14) zu Richtungsweohseln angeregt, wobei sie in der
drehbaren Platte sich seitenmäßig immer radial gegenüber ihrer Feldrichtung um 180
0abwechseln müssen und somit eine Wechsel-Feldrose-tte bilden.
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Bei Erhöhung der Drehzahl der Platte erhöht sich auch die Frequenz
der sich in der Richtung um 1800 wechselnden Feldrosette. Je mehr Elektromagnete
über und unter der Platte 1 angebracht sind, desto niedriger kann die Drehgeschwindigkeit
der Rotorsoheiben-Platte 1 sein um eine bestimmte Frequenz der Wechselfeldrosette
zu erreichen. Wird die Drehzahl der Platte 1 soweit erhöht, bis die durch die ständig
wechselnde Rosettenfrequenz hervorgerufenen erzwungenen Präzesionsbewegungen der
Elektronenfeldachsen H im Verhältnis zur Umlaufanzahl des Elektronenspins in einer
Resonanzhöhe (beispielsweise Verhältnis Rosetten-WechselfEdfrequenz«tzu Elektronenspinfrequenz
Nsp 1.1) erreicht ist,
daß die freien Elektronen-Felddlpole H somit
einen Felring HR bilden und andererseits der dem H-Feld-Dipol zugeordnete Feldring
ER zu einem E-Feld-Dipol wird, dann klappt die Wechsel-Feldrosette zu einer anderen
homogenen Form um und die Platte 1 weist ein einseitig ausgerichtetes elektrisches
Feld E in axialer Richtung auf (siehe Fig. 15).
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Wenn die Drehrichtung der Platte 1 durch Betätigung eines Umschalters
geändert wird, wechselt auch die Richtung des elektrischen Felds E um 1800 (siehe
Fig. 18 bzw. 19).
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Durch weitere Erhöhung der Drehzahl der Platte 1 wird eine Verstärkung
des elektrischen Feldes E erreicht. Dieses starke elektrische Feld kann nun insofern
technisch genutzt werden, daß der das elektrische Feld abstrahlenden Platte 1 eine
feststehende Platte 10, ähnlich einer Kondensatorplatte gegenübergestellt wird.
Platte 1 und Platte 10 werden aufgrund des elektrischen Feldes E unterschiedlich
polarisiert", d.h. sie weisen ein starkes Potentialgefälle auf. Somit können hohe
Spannungen und Ströme erreicht werden, die wie in einem Leiter axial durch die Platte
fließen, wobei der Durchmesser der Platte u.a. die Größe des Stromflusses bestimmt.
Die nachfolgenden Elektronen werden von vorhandenen Medien abgerissen (ionisiert).
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Der Energiesatz wird nicht verletzt, da die aufzuwendende Energie
nur eine Umlenkungsenergie darstellt, welche die Feldachsen H der freien Elektronen
zwischen den Gittern als sich einzig bietende Angriffs gelegenheit von außen kommender
Magnetkräfte ansteuern kann und somit durch schnelle Wechsel diese Elektronenkreiselfeldachsen
H zu Präzesionsbewegungen zwingt, weil dadurch die sich selbst zum Spin antreibenden
Elektronenkreiselrotoren-Feldringe ER in Ausweichbewegungszustände gebracht werden
(ähnlich wie bei einem rotierenden Kreisel, der durch eine geringe Kraft an der
Kreiselachse angreifend den Schwerpunkt verändert
und somit den
Kreiselrotor zu Ausweichbewegungen veranlaßt). Somit strahlt der Elektronenkreiselrotor-Feldring
ER ein nach außen andersartig einseitig resultierendes Feldbild ab und wird sich
auf diese Weise durch die umgelenkt wirkende eigen innenwohnende Abstoßungskraft
selbst aus den, durch die E-Abstrahlung der Atomkerne verursachten, E-Feldstrahlzentren
der Gittersysteme, die zwischen den Kernen liegen, herausdrücken. Es wird also nur
die den Elektronen umgebungsbedingt innenwohnende Antriebsenergie umgelenkt oder,
umgeformt.
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Um zusätzliche Einblendungsbewegungen der Elektronen zu erhalten,
werden die Löcher, Ausbrüche oder Verformungen der Platte 1 im Verhältnis zur Anzahl
der Erregermagneten entweder verringert oder erhöht, so daß sie sich nacheinander
etwas überschneiden. Ein Fliehkraftschalter 11, der bei Umschalterstellung 1 mit
eingeschaltet ist, hat einerseits bei niedrigen Drehzahlen die Aufgabe durch Abgreifen
eines inneren Kontaktringes 12 ein ausrichtendes Hilfsrichtfeld in der Platte 1
zu erzeugen, wenn diese anläuft.
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Andererseits ist der Fliehkraftschalter 11 so ausgebildet, daß er
kurz vor dem Resonanzzustand der Elektronen in der Platte 1 mit einem Außenkontaktring
13 in Berührung kommt, wodurch ein elektrischer Kontakt zur Platte 1 hergestellt
ist.
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Ein Begrenzer 14 schützt die Erregerspule 15 der Elektromagnete 8,
den Motor 5 und einen Akkumulator vor Uberspannungen und Strömen. Er begrenzt in
Pfeilrichtung Y und läßt in umgekehrter Richtung die Ströme hindurch.
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Bei Stellung 2 des Umschalters 17 ist der Fliehkraftschalter 11 ausgeschaltet
und es wird über den Umschalterteil 16 des Umschalters 17 eine Steuerung 19 eingeschaltet,
während der linke Umschalterteil 18 alle Feldlinien H der
Erregermagnete
in einer Richtung gleichrichtet (siehe Fig. 12) um eine besonders zentral ausgerichtete
E-Feld-Abstrahlung zu erreichen und zwar in als auch um die Platte 1. Bei der in
Fig. 1 angegebenen Drehrichtung und der dort gezeigten Stellung des Wendeschalters
7 und der Stellung 2 des Umschalters 17 erhält man eine E-Feld-Abstrahlungsanordnung
die umgekehrt ist, wie die unserer Sonne (siehe Fig. 13 und Fig. 16 oder Fig. 22a).
Wenn der Wendeschalter 7 auf Stellung 2 geschaltet wird, erhält man eine E-Feld-Abstrahlungsstrulgtur,
wie sie unsere Sonne (siehe Fig. 17 oder Fig. 20a) aufweist.
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Wenn die Anzahl der Löcher, Ausbrüche oder Verformungen in der Platte
1 im Verhältnis zur Anzahl der Erregermagnete 8 erhöht oder verringert ist, erhält
man eine homogenere E-Feldabstrahlung der Platte 1 aufgrund von Interferenzen, da
sich so die Scheibenausbrüche beim Anschneiden der Erregermagnete etwas überschneiden.
Mit Hilfe einer Steuerung 19, die bei Stellung 2 des Umschalters 17 mit eingeschaltet
ist, werden die Feldlinien H der sich gegenüberliegenden Erregermagneten 8 auf der
einen Seite abgeschwächt während sie auf der anderen Seite verstärkt werden. Dadurch
wird eine Schrägstellung der E-Feldachse möglich.
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Bei der Ausfünrungsform nach Fig. 24, bei der zwei Piatben-Anordnungen
nach Fig. 1 bzw. 2 vorgesehen sind, so daß die Rotorplatten sich jeweils gegenüberliegen,
sind durch Änderung der Plattendrehrichtung im Verhältnis zu ihren Erregermagneten,
oder bei Beibehalten der Plattendrehrichtungen und durch das Umpolen der Erregermagneten
durch den Wechselschalter 20 Feldabstrahlungs-Kombinationen nach Fig. 20c, 21c,
22c und 23c zu erreichen, die sich aus den jeweiligen a und b-Plattenabstrahlungen
von Fig. 20 bis 23 zusammensetzen. Die E-Feldstrukturen von Fig. 21c und
23c
zeichnen sich dabei insofern aus, daß ihre Abstrahlungskombinationen der E-Feldstruktur
von Fig. 18'und Fig. 19 nahekommen, welche wiederum mit Fig. 10 identisch sind.
Eine Feldstruktur nach Fig. 10 steht nun aber durch ihre völlige Andersartigkeit
der Feldstruktur nach Fig. 11, welche die einen Planeten umgebende Feldstruktur
darstellt, entgegen und wird durch diesen Umstand der völligen Andersartigkeit,
denn nur Gleichart kann eine Einheit bilden, aus diesem Planetenfeldsystem je nach
Polung entweder zur Planetenmasse hin wie bei Fig. 21c oder von der Planetenmasse
weg wie bei Fig. 23c (gestrichelte Grundlinie = Planetenmassenoberfläche) aus diesem
Planetenfeldsystem herausgedrängt oder ausgestoßen.
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Durch wechselweise Stärkung oder Schwächung dieser E-Feldstrukturen
der a und b-Platten und durch Schrägstellen ihrer E-Feldachsen zueinander kann jede
beliebige Feldresultierende im System nach Fig. 24 erzeugt werden.
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Damit ist diese Anwendung als gut variabel zu lenkender und leistungsfähiger
Gravitationsantrieb zu gebrauchen.
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