DE303457C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE303457C DE303457C DENDAT303457D DE303457DA DE303457C DE 303457 C DE303457 C DE 303457C DE NDAT303457 D DENDAT303457 D DE NDAT303457D DE 303457D A DE303457D A DE 303457DA DE 303457 C DE303457 C DE 303457C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cathode
- anode
- electrons
- voltage
- current
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 15
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 7
- 230000005686 electrostatic field Effects 0.000 description 4
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 4
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 2
- 230000005672 electromagnetic field Effects 0.000 description 2
- 239000003779 heat-resistant material Substances 0.000 description 2
- WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N tungsten Chemical compound [W] WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 101100400378 Mus musculus Marveld2 gene Proteins 0.000 description 1
- 229910052783 alkali metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000001340 alkali metals Chemical class 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 239000010453 quartz Substances 0.000 description 1
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 229910052721 tungsten Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010937 tungsten Substances 0.000 description 1
- 238000013022 venting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J3/00—Details of electron-optical or ion-optical arrangements or of ion traps common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J3/02—Electron guns
- H01J3/027—Construction of the gun or parts thereof
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J21/00—Vacuum tubes
- H01J21/02—Tubes with a single discharge path
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J21/00—Vacuum tubes
- H01J21/02—Tubes with a single discharge path
- H01J21/18—Tubes with a single discharge path having magnetic control means; having both magnetic and electrostatic control means
Landscapes
- Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAM
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Entladungsgefäße, bei welchen die elektrische
Energie durch negativ geladene Teilchen, die sogenannten Elektronen, durch einen luftleeren
Raum geführt wird.
Elektronen werden von verschiedenen Stoffen
bei Glühtemperatur ausgesandt, ferner auch von verschiedenen Metallen, insbesondere Alkalimetallen,
bei Bestrahlung mit ultraviolettem Licht. Wenn zwischen einem genügend hoch glühenden Körper als Kathode und einem
anderen Leiter als Anode eine Spannung aufgedrückt wird, dann geht durch den zwischenliegenden
entlüfteten Raum eine Entladung über, deren Stärke der 3J2 Potenz der aufgedrückten Spannung proportional ist, vorausgesetzt,
daß der Gasdruck unterhalb des Mindestwertes liegt, bei welchem eine Gasionisation
durch Elektronenstoß eintritt. Die Elektronenentladung ist unabhängig vom Vakuum
und durch vollständige Abwesenheit von Lichterscheinungen, wie z. B. des Glimmens des
verdünnten Gasraumes und der Fluoreszenz des Glases ausgezeichnet.
Da jedes Elektron von einem elektrostatischen Feld und bei seiner Bewegung von
einem magnetischen Feld umgeben ist, so unterliegt die Bewegung der Elektronen der
Einwirkung elektromagnetischer und elektrostatischer Kräfte. Daher ist jedes der Elektronen
eines gegebenen Raumes von den Feldern sämtlicher übrigen Elektronen des Rau- ■
mes beeinflußt, eine Wirkung, die im folgenden,
als Raumladung bezeichnet werden soll.
Die Erfindung bezweckt in erster Linie, die 3S
Wirkung der Raumladung eines Entladungsgefäßes zu verringern, ohne Einbuße an Wirksamkeit.
Zu diesem Zweck wird im Entladungsgefäß durch einen positiv geladenen Leiter, dessen Potential sehr hoch gewählt
sein mag, ein, positives elektrostatisches Feld erzeugt. Gleichzeitig wird aber durch ein elektromagnetisches
Feld, welches im wesentlichen parallel zur Verbindungslinie von Anode und Kathode bzw. parallel zum Entladungsweg ist,
die Bewegung der Elektronen auf ein bestimmtes Gebiet beschränkt und hierdurch verhütet,
daß sie sich auf den das elektrostatische Feld erzeugenden Leiter entladen. Der positiv geladene
Leiter vergrößert daher durch Beseit igung bzw. Verringerung der Raumladungswirkung den Elektronenstrom, ohne selbst
Energie zu verbrauchen.
Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungsbeispiele. '
Das in Fig. 1 dargestellte Entladungsgefäß,
welches beispielsweise zur Verstärkung bzw. zum Anzeigen, schwacher elektrischer Schwingungen
dienen mag, besteht aus einem zylindrischen Gefäß ι aus Glas, Quarz oder
einem anderen geeigneten Nichtleiter. Die die Elektronen aussendende Kathode 2 besteht
aus einem in der Gefäßachse angeordneten gestreckten Draht aus einem sehr hitzebeständigen Stoff, ζ. B. Wolframdraht, und wird
durch elektrischen Strom zum Glühen gebracht, welcher dem Kathodendraht durch die in
üblicher Weise in der Glaswand eingeschmolzenen Stromzuführungsdrähte 3 und 4 zugeführt wird. Durch eine schwache Feder 5 wird
der Kathodendraht gestreckt gehalten.' Der Stromzuführungsdraht 4 durchsetzt eine Öffnung der Anode 6, die gleichfalls aus einem
sehr hitzebeständigen Stoff, vorzugsweise Wolfram, besteht. Die Anode soll möglichst von
Gas befreit sein. Es geschieht dies dadurch, daß beim Entlüften des Gefäßes an die Elektroden
Spannung angelegt und die Anode hierdurch einem Bombardement durch Elektronen
ausgesetzt wird. Der Gasdruck hängt etwas von der Spannung und Stromstärke der
Entladungsröhre ab und mag einige hunderttausendstel Millimeter Hg oder selbst noch
weniger betragen.
Die Kathode 2 ist von einem Leiter 7 umgeben, welcher vorzugsweise aus einer eng gewundenen
Drahtspirale besteht, die sich in der Richtung der Längsachse mindestens ebenso weit erstreckt wie die Kathode und der Gefäßwand
eng anliegt. Der Leiter 7 kann in manchen Fällen in einer zylindrischen Metallhülse
oder selbst in einem metallischen Überzug an der inneren Gefäßwand bestehen. Er ist mit dem positiven Pol einer geeigneten
Spannungsquelle 8 verbunden, z. B. einer Batterie, deren negativer Pol mit der Kathode
verbunden ist. Um an dem Leiter 7 ein Potentialgefälle ähnlich demjenigen des Kathodendrahtes zu erzeugen, sind seine Klemmen
mit einer Batterie 9 verbunden, deren Spannung so eingestellt wird, daß die Potentialdifferenz
gegenüberliegender Punkte beider Leiter konstant ist. Die Kathode wird durch eine Batterie 10, die durch die Leiter 11 und
12 mit den Stromeinführungsdrähten 3 und 4 verbunden ist, zum Glühen gebracht. Zwischen
der Kathode 2 und der Anode 6 liegt eine Ortsstromquelle, z. B. eine Batterie 13, deren
positiver Pol mit der Anode verbünden ist. In diesem Ortsstromkreis liegt eine Anzeigevorrichtung
14, ζ. Β. ein Telephonempfänger oder ζ. Β. ein elektromagnetisches Relais.
Wenn zwischen Kathode und Anode durch die Stromquelle 13 eine Spannung aufgedrückt
wird, fließt ein andauernder Elektronenstrom · durch den entlüfteten Raum zwischen Kathode
und Anode. Wie bereits angedeutet wurde, wird dieser Strom für eine gegebene Spannung
durch die Raumladung begrenzt und verringert. Die Raumladung hängt von der geometrischen
Gestalt der Elektronenentladung, von der Elektrodenentfernung und anderen
Umständen ab. Wenn der Leiter 7 positiv geladen wird und hierdurch dem elektrostatischen
Feld um die Kathode eine radiale Komponente gegeben wird, dann wird die Raumladung
in einem Maße verringert, welches dem Potential der positiven Ladung entspricht. In
diesem Fälle würde aber der Elektronenstrom . teilweise zum Leiter 7 hinübergehen, welcher
dann als Anode wirken und hierdurch die Wirksamkeit der Vorrichtung nach Maßgabe
seiner Ladung verringern würde.
Gemäß der Erfindung wird nun die Entladung der Elektronen gegen den positiv geladenen
Körper, welcher als Neutralisator bezeichnet werden mag, dadurch verhütet, daß
das Entladungsgefäß von einer Magnetspule 15
umgeben wird, welche bei geeigneter Erregung ein elektromagnetisches Feld parallel zur Kathode
2 erzeugt. Dieses Feld zwingt die Elektronen, sich in gekrümmten Bahnen um die
Kathode herumzubewegen, so daß sie zur Kathode zurückkehren würden, wenn zwischen
dieser und der Anode keine Spannung aufgedrückt wäre, während sie bei aufgedrückter
Spannung sich schraubenlinienförmig um die Kathode herumwinden, bis sie die Anode
erreichen. Durch Änderung des Potentials des positiv geladenen Neutralisators 7 kann
bei genügend hoher Kathodentemperatur der Entladestrom geändert werden.
Die beschriebene Vorrichtung kann, wie erwähnt wurde, zum Anzeigen elektromagnetischer
Wellen dienen. Diese werden beispielsweise durch eine geerdete Antenne 16 aufgenommen
und durch einen lose gekoppelten Transformator 17 einem ,abgestimmten Schwingungskreis
18 aufgedrückt, der einen Kondensator 19 enthält. Die dem Zeichen der gewünschten,
Frequenz entsprechenden Schwingungen superponieren sich der positiven Spannung des Neutralisators 7. Wenn die Wellenspannung
positiv ist, wird der Elektronenstrom verstärkt, wenn sie negativ ist, wird der Elektronenstrom
geschwächt. Diese Stromschwankungen können durch den Empfänger 14 angezeigt
werden. Parallel zu diesem liegt ein Kondensator 20, welcher Hochfrequenzschwingungen
absorbiert. .
Die Elektronen verlassen die Kathode mit verschiedenen Geschwindigkeiten; die meisten
von ihnen haben geringere Geschwindigkeiten. Der Zuwachs des Elektronenstromes ist daher
nicht proportional dem Zuwachs des positiven Potentials des Neutralisators, sondern nimmt
mit wachsender Spannung sehr rasch zu, während er mit sinkender Spannung nur langsam
abnimmt. Es ist zu beachten, da & die positive Spannungsquelle 8 nichts zur Energie
beiträgt, da die Elektronen den Neutralisator 7 nicht erreichen,
Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform
dient zur Gewinnung von Wechselstrom aus einer Gleichstromquelle.. Der Neutralisator besteht
in diesem Falle aus; einem der Glaswand
anliegenden Metallzylinder 21, dem aus einer Stromquelle 23, z. B. einem Stromerzeuger,
Transformator,- Oszillator o. dgl., eine Wechselspannung, vorzugsweise von hoher Spannung,
aufgedrückt wird. Die zylindrische Hülse 21 besitzt ein ringförmiges Endstück 22, welches
senkrecht zur Achse liegt und eine verhältnismäßig große elektrostatische Feldkomponente
parallel zur Kathode 2 erzeugt. Außerdem ist wie bei dem ersten Ausführüngsbeispiel ein
Solenoid 15 zur Erzeugung eines magnetischen Feldes vorhanden. Wenn der Leiter 21 positiv
wird, fließt ein verhältnismäßig großer Elektronenstrom zur Anode 6, wie bereits bei Fig. ι
erläutert wurde. Wenn dagegen der Leiter 21 negativ wird, dann treibt die negative Ladung
zusammen mit der Raumladung die Elektronen zur Kathode zurück, so daß trotz des elek-
• trischen Feldes zwischen Anode und Kathode nur ein sehr geringer oder gar kein Strom
zur Anode fließt. Im Elektrodenstromkreis 25 fließt daher ein pulsierender Strom, welcher
vom Stromerzeuger 24 geliefert wird und für irgendwelche Zwecke benutzt werden kann.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise, daß der Strom durch die Primärwicklung eines Transformators
26. geschickt wird, dessen Sekundärwicklung dann Wechselstrom von irgendeiner
gewünschten Spannung liefert.
Bei der Ausführungsform der Fig. 3 werden
die von der Kathode 27 ausgehenden Elektronen
zu einem Strom gesammelt, welcher die Entladungsröhre achsial durchsetzt und
eine von zwei Anoden 29 bzw. 30 trifft. Der Neutralisator 28 wird durch die Stromquelle 44,
die vorzugsweise Hochspannung besitzt, positiv geladen. Er ist vorzugsweise mit einem
ringförmigen, senkrecht zur Gefäßachse liegenden Endstück versehen, welches die Bewe-
gung der Elektronen gegen die Anoden 29 und 30 beschleunigt. Durch das von einem
Solenoid 31 erzeugte magnetische Feld wird wieder verhindert, daß sich die Elektronen
gegen den Neutralisator 28 entladen. Durch einen Magneten 32, welcher ein magnetisches
Feld senkrecht zu demjenigen des Solenoides 31 erzeugt, kann ein resultierendes magnetisches
Feld geschaffen werden, durch welches der Elektronenstrom nach Wunsch gegen die
eine oder gegen die andere der beiden Anoden 29 und 30 geleitet wird. Der Magnet 32 wird
beispielsweise durch Windungen 34 und 35
erregt, die von einer Wechselstromquelle 33 gespeist werden.
Durch Leiter 38 und 39 sind die Anoden 29 und 30 mit den Außenklemmen der Primärwicklung
40 eines Transformators verbünden und ein Gleichstromerzeuger 41 ist durch
Leiter 42 und 43 einerseits mit der an die
Kathode 27 und andererseits mit einer Mittelklemme der Transformatorwicklung 40 verbunden.
Infolge dieser Anordnung fließt durch die Primärwicklung des Transformators ein
Wechselstrom, dessen Frequenz gleich derjenigen der Slromquelle 33 ist. Während einer
Halbwelle des Wechselstromes lenkt nämlich das von dem Magneten 31 und 32' erzeugte
Feld den Elektronenstrom z. B. gegen die Anode 29 und daher in einer Richtung durch
die eine Hälfte der Transformatorwicklung 40 und während der nächsten Halbwelle gegen
die Anode 30 und in entgegengesetzter Richtung durch die andere Hälfte der Transformatorwicklung.
Die Gleichstromquelle^ mag eine sehr hohe Spannung besitzen, z. B. 100000
Volt. Sowie aber Strom von der Kathode zu einer der Anoden zu fließen beginnt und
Arbeit im äußeren Stromkreis leistet, sinkt die Spannung zwischen der Kathode und der <
Anode auf einen niedrigen Wert herab, so daß die Elektronen bei ihrem Durchgang
durch die Röhre verzögert werden und die
Anode nicht mit einer Geschwindigkeit erreichen, die hoch genug wäre, um die Anode
unzulässig zu erhitzen.
Bei der zuletzt beschriebenen Ausführungsform wird ebenso wie bei den früheren Ausführungsformen die positive Spannung des die
Kathode umgebenden Leiters nicht entladen und daher von der Quelle 44 keine Arbeit
geleistet. Die beschriebenen Vorrichtungen können mit sehr hohen Spannungen betrieben
werden; sie eignen sich jedoch besonders für mäßige Spannungen; weil hierbei der Wirkungsgrad
durch die Raumladung am stärksten herabgedrückt wird. Selbstverständlich sind
eine, Reihe von Abänderungen möglich, z. B. hinsichtlich der Größe, Gestalt und Lage der
Kathode. Auch können ändere als Glühkathoden benutzt werden. Ebenso kann der
Neutralisator verschiedene Gestalt erhalten und selbst außerhalb des Entladungsgefäßes
angeordnet sein. v
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Elektrisches Entladungsgefäß, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstärkung des Elektronenstromes die Kathode von einem positiv geladenen Leiter umgeben ist und gleichzeitig ein magnetisches Feld parallelzur Längsrichtung der Kathode bzw. in der Richtung nach der bzw. den Anoden hin erzeugt wird, welches die Entladung der Elektronen gegen den positiv geladenen Leiter verhütet.
- 2. Elektrisches Entladungsgefäß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ungefähr senkrecht zu dem magnetischen Feld ein zweites, und zwar wechselndes Magnetfeld erzeugt wird, das die Elektronen abwechselnd nach der einen oder anderen von zwei Anoden lenkt. ,Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE303457C true DE303457C (de) |
Family
ID=557168
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT303457D Active DE303457C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE303457C (de) |
-
0
- DE DENDAT303457D patent/DE303457C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2314681C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Strahlenbündels energiereicher, geladener Teilchen | |
| EP0413276B1 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von Röntgenstrahlung mit einer Plasmaquelle | |
| DE69206921T2 (de) | Elektrodenlose Entladungslampe | |
| DE1920300A1 (de) | Vorrichtung zur Herbeifuehrung von Kernfusionen | |
| DE3111305A1 (de) | Mikrowellen-entladungs-ionenquelle | |
| DE3615361C2 (de) | Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von Werkstücken | |
| EP2347484B1 (de) | Induktionsschalter | |
| DE3881579T2 (de) | Ionenquelle. | |
| DE2602078C3 (de) | Niederdruck-Gasentladungsröhre | |
| DE2208431C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zünden einer Schaltröhre mit gekreuzten Feldern | |
| DE892343C (de) | Apparatur zur Ableitung elektrostatischer Aufladungen von den Oberflaechen elektrisch schlecht leitender Materialien | |
| EP2425445B1 (de) | Verfahren zur erzeugung eines plasmastrahls sowie plasmaquelle | |
| DE303457C (de) | ||
| DE1179309B (de) | Hochfrequenz-Ionenquelle | |
| DE1814410A1 (de) | Einrichtung zur kontinuierlichen Anzeige der Druckverhaeltnisse in einem Vakuumschalter | |
| DE900853C (de) | Anordnung zur Beschleunigung geladener Teilchen | |
| DE69318137T2 (de) | Erzeugung von geladenen teilchen | |
| DE2560528C3 (de) | Ionenquelle | |
| DE925057C (de) | Elektrische Entladungsroehre, die Mittel zur Dichtemodulation einer Elektronenstroemung enthaelt | |
| DE856669C (de) | Elektronenquelle mit kleinen Ausmassen zur Lieferung eines hohen Spitzenstromes in Verbindung mit einer Kurzwellenroehre | |
| DE1265338B (de) | Gasentladungseinrichtung mit Penning-Entladung zur Erzeugung und Messung von Hochvakuum | |
| DE668886C (de) | Mit Neuemission arbeitende Entladungsroehre und Verfahren zum Betrieb einer solchen | |
| DE696419C (de) | Roentgenroehre fuer Hohlkoerperdurchleuchtung | |
| AT152734B (de) | Bildzerlegerröhre mit Sekundärelektronenvervielfacher. | |
| DE652506C (de) | Entladungsroehre zur Erzeugung von Schwingungen |