DE3014591C2 - Einrichtung zum Innenlackieren von einseitig offenen Nutzfahrzeugzellen - Google Patents
Einrichtung zum Innenlackieren von einseitig offenen NutzfahrzeugzellenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B13/00—Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
- B05B13/06—Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00 specially designed for treating the inside of hollow bodies
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25J—MANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
- B25J19/00—Accessories fitted to manipulators, e.g. for monitoring, for viewing; Safety devices combined with or specially adapted for use in connection with manipulators
- B25J19/0075—Means for protecting the manipulator from its environment or vice versa
- B25J19/0079—Means for protecting the manipulator from its environment or vice versa using an internal pressure system
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25J—MANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
- B25J5/00—Manipulators mounted on wheels or on carriages
- B25J5/02—Manipulators mounted on wheels or on carriages travelling along a guideway
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Description
zwangsbelufteten Ausgestaltung des in die Nutzfahrzeugzelle einfahrbaren Auslegers ist eine Kontrolle des
Lackiervorgangs möglich, wobei der kontrollierende Lackierer geschützt in Arbeitsnähe untergebracht ist.
Die Kontrolle des Lackiervorganges bei der Programmierung der maschinell steuerbaren Sprüharme sichert
ein im Arbeitsergebnis gleichbleibend gutes Innenlakkieren
der Nutzfahrzeugzelle, ohne daß ein Mensch mit den intensiven Farbnebeln in Kontakt zu kommen
braucht.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung und weitere Vorteile können den Unteransprüchen bzw. der
nachfolgenden Beschreibung eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels entnommen werden;
dabei zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht auf ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zum Innenlackieren und
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 1.
In den Figuren ist eine geschlossene Nutzfahrzeugzel-Ie 1 angedeutet, die lediglich an ihrer Rückseite offen ist
und dort mit einer Tür 2 verschließbar ist. Die Zelle ist in einer angehobenen Position auf einer Auflage 3
abgestellt, die sich ihrerseits über Stützfüße 5 am Boden 4 abstützt. Unterhalb der aufgeständerten Nutzfahrzeugzelle
verlaufen am Boden Schienen 6. Auf diesen ist verkantungs- und abhebesicher ein Fahrgestell 7 in
Längsrichtung der Nutzfahrzeugzelle verfahrbar. Ober eine kurze turmartige Konsole trägt das Fahrgestell 7
einen kastenartig aufgebauten Ausleger 9, der in der Höhen- und Breitenlage der Position der rückwärtigen
Öffnung der Nutzfahrzeugzelle entspricht und aufgrund dessen in das Innere der Nutzfahrzeugzelle einfahrbar
ist. Der Ausleger ist so groß bemessen, daß ein Bedienungsmann ins Innere des kastenartigen Auslegers
bequem einsteigen und an die vordere Stirnseite des Auslegers gelangen kann. Er ist allseits dicht
gekapselt, so daß Farbnebel und Lösungsmiueldämpfe nicht ins Innere des Trägers hineingelangen können. Im
Bereich des vorderen Stirnendes des Auslegers sind Sichtfenster 11 angeordnet. Am rückwärtigen Ende des
Auslegers ist ein verschließbarer Einstieg 10 angeordnet. Zur Versorgung des Bedienungs- oder Überwachungsmannes
mit Frischluft ist ans Innere des kastenartigen Auslegers eine Frischluftzufuhr 12 angeschlossen;
durch einen inneren Überdruck werden außerdem Lösungsmitteldämpfe an Leckstellen vom
Innern ferngehalten.
Am vorderen Stirnende des Auslegers sind beim
dargestellten Ausführungsbeispiel vier mehrgliedrige Sprüharme 13 angeordnet, die an ihrem äußersten Ende
jeweils eine Lackspritzpistole 14 tragen. Die Sprüharme sind nach dem Vorbild der Arme von bekannten
Handhabungseinrichtungen aufgebaut und mit entsprechenden Kraftantrieben sowie maschinellen Steuerungen
versehen. Sie sind in ihrem Bewegungsablauf programmierbar, wobei die jeweiligen Programme
auswechselbar sind. Die Programmierung wird in ebenfalls bekannter Weise vorgenommen und kann von
dem Bedienungsmann während des Lackierens überwacht und gegebenenfalls beeinflußt werden. Bei einer
mehrarmigen Anordnung kanr. ein nichtauswechselbarer Programmteil sicherstellen, daß eine gegenseitige
Kollision der Sprüharme ausgeschlossen wird. Zur Verbesserung der Sichtverhältnisse für den Bedienungsbzw. Überwachungsmann sind an der vorderen
Stirnseite des Auslegers zweckmäßigerweise noch Beleuchtupgsquellen angeordnet, die ins Innere der
Nutzfahrzeugzelle gerichtet sind und die zu lackierende Fläche ausleuchten. Zum Schutz der Beleuchtungsquellen
und Sichtfenster gegen Farbnebelverschmutzung können diese mit einer abziehbaren Folie versehen oder
mit einem Frischluftschlei™r überströmbar sein.
Zum Kraftantrieb der Sprüharme und des Fahrgestells ist auf diesem eine hydraulische Krafteinheit 8
mitgeführt, von der die Antriebsenergie über Druckleitungen den einzelnen Stellmotoren zugeführt wird. Zum
Schutz der Schienen und des Fahrgestells gegen herabtropfende Farbe ist unterhalb der Auflage, ein
Spritzschutzblech 15 angeordnet. Eir.e Verschmutzung der Schienen und der Führungsrollen des Fahrgestells
würde deren Führungsgenauigkeit und die Laufruhe beim Einfahren stören.
Zur Vermeidung einer übermäßigen Anreicherung von Farbnebel mündet im Innern der Fahrgastraumzelle
im Bereich der vorderen Stirnseite des Auslegers eine Farbnebelabsaugleitung aus. Wegen der gleichzeitigen
Verwendung von vier Spritzpistolen ist em entsprechend
starker Anfall von Farbnebel zu erwarten; eine ohnehin erforderliche Entlüftung der Nutzfahrzeugzelle
kann dann schon während des Lackierens einsetzen.
Es sei dtr Vollständigkeit halber noch angemerkt, daß
die Einrichtung nicht nur zum Innenlackieren von geschlossenen Nutzfahrzeugzellen, sondern mit gleichem
Vorteil auch zum Innenlackieren von Fa<hrgastzellen mit Fenstern, oder zum Innenlackieren von
Großgehäusen, Kesseln, Großrohren od. dgl. angewandt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einrichtung zum Innenlackieren von einseitig
offenen Nulzfahrzeugzellen mil einem von einem bodengeführten Fahrgestell getragenen, in die Nutzfahrzeugzelle
einfahrbaren Ausleger, an dessen dem Innern der Nutzfahrzeugzelle zugekehrter — vorderer
— Stirnseite wenigstens ein mehrgliedriger, eine Lackspritzpistole oder dergleichen tragender
und mit ihr allseits beweglicher maschinell steuerbarer Sprüharm angeordnet, ist, dadurch ge- -ti
kennzeichnet, daß der Ausleger (9) begehbar, allseitig gekapselt, zwangsbelüftet (12) und im
Bereich der vorderen Stirnseite mit einem Sichtfenster (11) sowie mit wenigstens einer ins Innere der
Nutzfahrzeugzelle (1) gerichteten Beleuchtungquelle versehen ist und daß am Ausleger (9) eine im
Bereich der vorderen Stirnseite ausmündende Farbnebelabsaugleitung angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Überströmung
des Sichtfensters 11 und/oder der Beleuchtungsquelle mit einem Frischluftschleier gegen Farbnebelbenetzung
vorgesehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vier Sprüharme (13) am Aus- b0
leger (9) angeordnet sind.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Innenlakkieren von einseitig offenen Nutzfahrzeugzellen nach
dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Die DE-OS 22 18 756 zeigt eine Vorrichtung zum Aufspritzen von Isolierschaumstoff an die Innenseite
des Laderaums von Flüssiggastankern, die das Gas bei möglichst niedrigen Temperaturen im flüssigen Zustand
erhalten. Es wird ein kraii3rtiges Gebilde ins Innere des
Laderaumes eingebracht, welches an dem beweglichen Ausleger einen Bedienungskäfig enthält, an dem
seinerseits steuerbare bewegliche Arme angebracht sind, die die Sprühdüsen für den aufzubringenden
Isolierschaumstoff tragen. Ein besonderer Schutz des Bedienungsmannes in dem Bedienungskäfig ist nicht
erforderlich, weil bei dem Schaumstoff-Aufspritzen auf die Innenwand des Laderaumes keine gesundheitsgefährdenden
und sichtbehindernden Farbnebel versprüht werden. Soweit Sprühverluste auftreten, fallen diese in
Form großer Batzen nach unten. Gesundheitsgefährdende Lösungsmittel oder Treibgase werden dabei nicht
verwendet.
Die DD-PS 1 14 914 zeigt eine Einrichtung zum Innenbeschichten von beidseitig offenen länglichen
Hohlkörpern großer Abmessungen, bei der ein von einem Gerätewagen geführter ausladender Sprüharm
axial von der einen Seite in den Hohlkörper eingeführt wird und bei der auf der anderen Seite die
Lösungsmitteldämpfe abgesaugt werden. Zwar ist der
Sprüharm maschinell in seiner Bewegung steuerbar, jedoch kann das Sprühergebnis nicht an der unmittelbaren
Sprühstelle durch einen erfahrenen Lackierer während der Beschichtung kontrolliert werden. Es muß
gewissermaßen blind beschichtet werden.
Die FR-PS 15 64 931 zeigt eine Einrichtung zur Innenbeschichtung von Großrohren, bei der ein
Sprüharm zentrisch in das Rohr eingeführt wird und die Sprühdüse kreisend der Wandung des Rohres entlanggeführt
wird. Aufgrund der zylindrischen Form der zu beschichtenden Fläche kann ein gleichmäßiges Beschichtungsergebnis
durch relativ einfache Bewegungsabläufe sichergestellt werden. Bei kompliziert aufgebauten
Nutzfahrzeugzellen, die unregelmäßig geformt und mit Vorsprüngen und Rippen versehen sind, versagt
jedoch ein einfacher Bewegungsablauf der Sprühdüse.
Geschlossene Nutzfahrzeugzellen, die lediglich an einer Stirnseite, beispielsweise dem rückwärtigen Ende
offen sind, mußten bisher manuell spritzlackiert werden. Dazu war es erforderlich, daß der im Innern der
Nutzfahrzeugzelle arbeitende Lackierer sich mit einer farbnebeldichten Kleidung, einer Gasmaske und an den
nicht bedeckten Stellen im Gesicht mit einer Vaselineschicht gegen Farbnebel und Lösungsmitteldämpfe
schützte. Da die Nutzfahrzeugzelle im Innern nicht belüftet werden konnte, war die Sicht nach kurzer Zeit
durch Farbnebel sehr stark beeinträchtigt. Durch eine solche Arbeitsweise wird der Lackierer gesundheitlich
sehr stark belastet. Wegen der schlechten Sichtverhältnisse leidet auch das Arbeitsergebnis. Zwar sind bei
Nutzfahrzeugzellen mit Fenstern, beispielsweise Fahrgastzellen von Omnibussen beim Innenlackieren die
Belüftungs- und somit die Sichtverhältnisse etwas besser, jedoch war es auch hier bisher stets erforderlich,
daß ein Lackierer ins Innere der Fahrgastzelle einstieg und die Innenwände manuell spritzlackierte.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung anzugeben, die auch bei schlecht belüftbaren Nutzfahrzeugzellen
ein für den Menschen gefahrloses maschinelles Innenlackieren erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Dank der begehbaren allseitig gekapselten und
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803014591 DE3014591C2 (de) | 1980-04-16 | 1980-04-16 | Einrichtung zum Innenlackieren von einseitig offenen Nutzfahrzeugzellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803014591 DE3014591C2 (de) | 1980-04-16 | 1980-04-16 | Einrichtung zum Innenlackieren von einseitig offenen Nutzfahrzeugzellen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3014591A1 DE3014591A1 (de) | 1981-10-22 |
| DE3014591C2 true DE3014591C2 (de) | 1982-05-27 |
Family
ID=6100177
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803014591 Expired DE3014591C2 (de) | 1980-04-16 | 1980-04-16 | Einrichtung zum Innenlackieren von einseitig offenen Nutzfahrzeugzellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3014591C2 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1564931A (de) * | 1968-03-15 | 1969-04-25 | ||
| GB1300352A (en) * | 1971-04-20 | 1972-12-20 | Shell Int Research | Apparatus for spraying a material |
| DD114914A1 (de) * | 1974-09-23 | 1975-09-05 |
-
1980
- 1980-04-16 DE DE19803014591 patent/DE3014591C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3014591A1 (de) | 1981-10-22 |
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