DE3010803C3 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalteinrichtung für ein Dreirechner-System in Eisenbahnanlagen zum
Verbinden einer vorgegebenen Anzahl der Rechner mit deren Informationen weiterverarbeitenden Einrichtungen.
Auf dem Gebiet der Eisenbahnsicherungstechnik wurden in den letzten Jahren zur Steuerung, Überwachung
und auch zur Optimierung im Sinne der Kybernetik in zunehmendem Maße Datenverarbeitungsanlagen
eingesetzt, um die vielfältigen Aufgaben unter Ausschaltung der menschlichen Unzulänglichkeit
unter Berücksichtigung der jeweils besonderen Gegebenheiten wirtschaftlich zu bewältigen. Nun ist es
jedoch auf der anderen Seite nicht ohne weiteres möglich, umfangreiche Datenverarbeitungsanlagen
oder auch Mikrocomputer auf dem Gebiete des Eisenbahnsicherungswesens anzuwenden, da die genannten
Geräte einzeln nicht den hohen Anforderungen bezüglich der Sicherheit und Zuverlässigkeit im
Bahnbetrieb gerecht werden. Sicher und zuverlässig arbeiten bedeutet im Hinblick auf die Eisenbahnsicherungstechnik,
daß die für die Prozeßsteuerung erarbeiteten Ergebnisse sich nie gefährdend auf das Menschenleben
und das Material auswirken dürfen. Dabei darf jedoch eine hohe Verfügbarkeit nicht außer acht
gelassen werden, da Anlagen, die über einen längeren Zeitraum ausgefallen sind, die Wirtschaftlichkeit, die
Pünktlichkeit und damit die Attraktivität für den Bahnbenutzer erheblich mindern.
Um sich nun gegen einen Ausfall oder gegen falsche Ergebnisse, die zu gefährlichen Zuständen führen
können, zu schützen, ist es notwendig, zur Erfüllung der gestellten Aufgaben nicht nur eine einzige Datenverarbeitungsanlage
zu verwenden, sondern gleichzeitig mehrere Anlagen, die im Rahmen eines redundanten
Systems Parallelarbeit leisten. Eine derartige Anordnung hat im Hinblick auf einen Zweirechner-Betrieb den
Vorteil, daß beim Ausfallen einer Anlage noch eine zweite Anlage zur Verfugung steht, die den Betrieb
dann weiter aufrechterhalten kann. Hierdurch ist jedoch nur die Forderung nach Zuverlässigkeit erfüllt Das
kleinste und wirtschaftlichste Mehrrechner-System, das den Forderungen nach der Sicherheit und Zuverlässigkeit
gerecht wird, ist allerdings ein Dreirechner-System, welches im Normalbetrieb mit drei paralle' arbeitenden
Datenverarbeitungsanlagen bestückt ist Wenn von einem derartigen Dreirechner-System eine Datenverarbeitungsanlage
ausfällt, liegt immer noch ein redundantes System vor. Der Vorteil eines derartigen Datenverarbeitungssystems
liegt darin, daß also der Betrieb auch nach dem Ausfallen einer der drei Datenverarbeitungsanlagen
oder Mikrocomputern ohne Unterbrechung fortgesetzt werden kann. Die Anwendung derartig
redundanter Mehrrechner-Systeme ist beispielsweise in der DE-AS 21 08 496 näher beschrieben. Bei dieser
Schaltungsanordnung zur ständigen Funktionskontrolle der Informationsverarbeitung und der Ausgabe von
Datentelegrammen geht es darum, die Ergebnisse von
v> drei Rechnern jeweils paarweise, also jeweils die
Ergebnisse zweier verschiedener Rechner, auf Übereinstimmung zu prüfen und schließlich Steuerkennzeichen
auszulösen, die zum Durchschalten einer einzigen der drei orJnungsgerecht arbeitenden Datenverarbeitungsanlagen
zu ermöglichen. Mit einer derartigen Einrichtung ist es jedoch nicht ohne weiteres möglich, die
Informationen zweier Datenverarbeitungsanlagen gleichzeitig an diese Informationen weiterverarbeitenden
Einrichtungen durchzuschalten.
J5 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art
dahingehend zu modifizieren, daß von den drei Datenverarbeitungsanlagen stets jeweils zwei verschiedene
mit zwei Übertragungskanälen verbunden werden
■to zur Übertragung von Daten und Adressen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zur Auswahl von jeweils zwei der drei Rechner die
Schalteinrichtung in der Art eines dreischrittigen Drehschalters aufgebaut ist, der pro Ausgangssignal
jedes Rechners zwei Kontaktebenen zur Aufnahme von Adressen- und Datenkanälen der drei Rechner aufweist,
sowie pro Ausgang eine Gruppe von jeweils zwei in ihrer Lage zueinander fixierten Schaltarmen, die auf
jedem Schritt des Drehschalters die Adressen- und Datenkanäle von zwei verschiedenen der drei Rechner
durchschaltet.
Eine bevorzugte Ausbildung besteht darin, daß als dreischrittiger Drehschalter mehrere integrierte elektronische
Multiplexschaltungen verwendet sind, deren Eingänge den Kontaktebenen und deren Ausgänge den
Schaltarmen des Drehschalters entsprechen, wobei zur Erzielung der fixierten Lage der Schaltarme zueinander
gleichartige Steuereingänge der Multiplexschaltungen parallelgeschaltet sind.
Der besondere Vorteil beider Lösungen besteht in der überraschend einfachen und sicheren Konzeption der
Schalteinrichtung, so daß sichergestellt ist, daß auf jeden Fall ein an den zweikanaligen Übertragungsweg
angeschlossener Vergleicher echte redundante Infor-
f>5 mationen erhält, die stets von zwei verschiedenen
Rechnern oder Mikrocomputern herrühren. Somit ist sichergestellt, daß beim Defekt einer der beiden
Informationsquellen ein für den Vergleicher erkennba-
rer Fehler eintritt, wodurch auf ein anderes, intaktes
Datenverarbeitungspaar umgeschaltet werden kann.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachstehend näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 schematisch eine Schalteinrichtung in Form eines dreischrittigen Drehschalters und
F i g. 2 eine Schalteinrichtung unter Verwendung von integrierten Multiplexschaltungen.
Das Blockschaltbild nach F i g. 1 zeigt scherr.atisch ein
Dreirechner-System mit drei dieselben Informationen verarbeitenden Datenverarbeitungsanlagen DVA1,
DVA 2 und DVA3. Der Übersichtlichkeit halber sind, da es zur Erläuterung der Erfindung unwesentlich ist,
Einrichtungen, die für den Betrieb der drei Datenverarbeitungsanlagen im Verbundsystem notwendig sind, und
solche Einrichtungen, die zwischen dem zu steuernden Prozeß und den Datenverarbeitungsanlagen DVA 1 bis
DVA 3 liegen, nicht weiter dargestellt. Als Koppelelement zwischen einer Verarbeitungseinheit VE und den
drei Datenverarbeitungsanlagen DVA 1 bis DVA 3 dient ein dreischrittiger Drehschalter mit zwei fest
zueinander fixierten Schaltarmen SI und S2, denen in
jeweils einer Kontaktebene Schaltkontakte SIl, S12
und S13 bzw. S 21, S 22 und S 23 zugeordnet sind. Da
zur vereinfachten Darstellung angenommen ist, daß jede der Datenverarbeitungsanlagen DVAi bis DVA 3
nur einen einzigen Ausgang hat, der zu gegebener Zeit mit der Verarbeitungseinrichtung VF verbunden werden
soll, konnte die Darstellung auf jeweils eine einzige Kontaktebene mit einem einzigen zugeordneten Schallarm
reduziert werden. Für weitere Ausgänge (nicht dargestellt) jeder der drei Datenverarbeitungsanlagen
DVA 1 bis DVA 3 können zusätzliche Kontaktebenen mit jeweils zugeordneten Schaltarmen vorgesehen
werden, wobei die letzteren jeweils synchron mit den Schaltarmen Sl und S 2 verstellbar sind. Zum
wahlweisen Durchschalten von jeweils zwei verschiedenen der drei Datenverarbeitungsanlagen DVA 1 bis
D VA 3 zur Verarbeitungseinrichtung VE ist die Datenverarbeitungsanlage DVA 1 ausgangsseitig mit
den Schaltkontakten SIl und S12 verbunden. Entsprechendes
gilt sinngemäß für die Datenverarbeitungsanlage D VA 2 bezüglich der Schaltkontakte S13 und S 22
und für die Datenverarbeitungsanlage DVA 3 im Hinblick auf die beiden Schaltkontakte S 21 und S 23.
Die Verarbeitungseinrichtung VE hat unter anderem eine Prüfschaltung (nicht dargestellt), die in der Lage ist,
zu prüfen, ob die über die Schaltarme Si und S2
angebotenen Informationen übereinstimmend sind. Ist dies nicht der Fall, werden zwei andere der drei
dieselben Informationen verarbeitenden Datenverarbeitungsanlagen DVA 1 bis DVA 3 durchverbunden. Zu
dem Zweck dient eine durch die strichpunktierte Linie L1 angedeutete Steuerung für die Schaltarme S1 und
S 2.
Bei einer anderen Ausführungsform könnte die Steuerung der Schaltarme Si und S2 auch durch
Signale der Datenverarbeitungsanlagen DVA 1 bis DVA 3 erfolgen.
Beim Blockschaltbild nach Fig.2 wird ebenfalls angenommen, daß innerhalb eines Dreirechner-Systems
von drei dieselben Informationen verarbeitenden Datenverarbeitungsanlagen Dl, Ü2 und D3 zwei
verschiedene mit der Verarbeitungseinrichtung VE verbunden werden sollen. Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel
nach F i g. 1 weist jede der drei Datenverarbeitungsanlagen D\ bis D 3 vier Ausgänge auf, und
zwar die Datenverarbeitungsinlage D1, die Ausgänge
D10, D11, D12 und D13, die Datenverarbeitungsanlage
D2 die Ausgänge £>20, D21, D22 und D23 und
schließlich die dritte Datenverarbeitungsanlage D 3 die Ausgänge D 30, D31, D 32 und D 33. Jeweils gleichartige
Ausgänge, also D10, D20 und D 30 der Datenverarbeitungsanlagen
führen im ordnungsgerechten Betrieb dieselben Informationen, also Adressen- oder Datenbits.
Als Schalteinrichtung zum Verbinden von jeweils zwei der drei Datenverarbeitungsanlagen D1 bis D3 mit der
Verarbeitungseinrichtung VE dienen mehrere integrierte elektronische Multiplexschaltungen, die in zwei
verschiedene Gruppen aufgeteilt einerseits mit MRA 1, MRA 2 und andererseits mit MRBX und MRB 2
bezeichnet sind. Entsprechend der Anzahl von vier Ausgängen je Datenverarbeitungsanlage Di bzw. D 2
oder D 3 stellt jede Gruppe der Multiplexschaltungen MRA I und MRA 2 bzw. MRB 1 und MRB2 mit ihren
vier mal vier Eingängen praktisch die Kontaktebenen eines dreischrittigen Schalters dar. Da es sich bei den
Multiplexschaltungen um handelsübliche Bausteine handelt, bei denen pro Baustein zwei mal vier Eingänge
zur Verfügung stehen, von denen jedoch nur zwei mal drei Eingänge für den vorliegenden Anwendungsfall
benötigt werden, sind bei der Multiplexschaltung MRA 1 die Eingänge £4 11 und EA 12 nicht beschaltet.
Dies gilt sinngemäß auch für die Eingänge EA 21, EA 22,
EBU. Eßl2, Eß21 und Eß22 der anderen Multiplexschaltungen
MRA 2, MRBi und MRB 2. Die nicht
beschalteten Eingänge £4 11, £4 12, £4 21, £4 22, Eßll, Eßl2, ES 21 und ES 22 können zur Aufnahme
von speziellen Signalen dienen, die eine Prüfung bzw. Kontrolle der Bausteine gestatten. Im einfachsten Fall
können die bisher nicht beschalteten Eingänge £4 11 bis EA 22 auf tiefes Versorgungspotential und die bisher
nicht benutzten Eingänge EB 11 und EB 22 auf konstant
hohes Versorgungspotential gelegt werden.
Zur Vereinfachung der zeichnerischen Darstellung sind die Verbindungslinien zwischen den einzelnen
Ausgängen der drei Datenverarbeitungsanlagen Dl, D2 und D3 und den Eingängen der Multiplexschaltungen
MRAi, MRA 2, MRBi und MRB 2 nicht
gezeichnet, sondern an die Eingänge dieser Multiplexschaltungen sind die Bezugszeichen derjenigen Ausgänge
der drei Datenverarbeitungsanlagen DI bis D3 geschrieben, mit denen eine galvanische Verbindung
bestehen soll.
Die Ausgänge A 11, A 12, A 21 und A 22 der in der
einen Gruppe vorgesehenen Multiplexschaltungen MRA 1 und MRA 2 bilden einen gemeinsamen Übertragungskanal
A, der in die Verarbeitungseinrichtung VE führt. Entsprechendes gilt sinngemäß für die andere
Gruppe von Multiplexschaltungen MRBi und MRB2 bezüglich der Ausgänge Bii, B12, B21 und ß22
hinsichtlich des Übertragungskanales B. Da die Steuereingänge £4 1, £4 2, Eßl und £ß2 der vier
Multiplexschaltungen MRA 1, MRA 2, MRB1 und
MRB 2 parallelgeschaltet und über eine gemeinsame Steuerleitung SLG mit der Verarbeitungseinrichtung
VE verbunden sind, erfolgt bei entsprechenden Steuerkennzeichen für alle vier Multiplexschaltungen MRA 1
bis MRB 2 eine synchrone gleichartige Steuerung zur Verbindung der Ein- und Ausgänge. In der dargestellten
Schahiage sind somit die Ausgänge A 11, A 12, A 21
bzw. A 22 mit denjenigen Eingängen der Multiplexschaltungen verbunden, an welche die Ausgänge D10,
D11. D12 und D 13 der Datenverarbeitungsanlage D1
angeschlossen sind. Entsprechendes gilt sinngemäß für
die Ausgänge BU. B 12, Ö21 und B 22 der Multiplexschaltungen
MRB 1 und MRB2, die in der vorliegenden
Schaltlage Informationen der Datenverarbeitungsanlage D3 übertragen. Damit ist klar, daß in der
dargestellten momentanen Schaltlage der Multiplexschaltungen MRAi bis MRB 2 die Verarbeitungseinrichtung
Vfüberdie beiden Ubertragungskanäle A und
B Informationen von zwei verschiedenen der drei dieselben Informationen verarbeitenden Datenverarbeitungsanlagen
D 1, D2 bzw. D3 erhält.
Wenn beispielsweise aufgrund eines anderen Steuerkennzeichens über die Steuerleitung SLG die Multiplexschaltungen
gleichzeitig und gleichartig so gesteuert werden, daß eine Verbindung des jeweiligen Ausganges,
z. B. A II, mit dem jeweils zweiten Eingang von oben
erfolgt, werden Informationen von den beiden Datenverarbeitungsanlagen
Dl und D2 übertragen. In der
noch nicht erwähnten dritten Schaltsteliung der Multiplexschaltungen sind dagegen die Datenverarbeitungsanlagen
D 2 und D 3 mit der Verarbeitungseinrichtung VE verbunden. Es ist also gewährleistet, daß bei
allen möglichen über die Steuerleitung SLC gegebenen Auswahlkriterien grundsätzlich stets zwei verschiedene
der drei Datenverarbeitungsanlagen D\ bis D3 auf die
Übertragungskanäle A und B geschaltet werden, so daß in der Verärbeitungseinrichtung VEw.a. eine sinnvolle
Prüfung auf Übereinstimmung der jeweils paarweise zugeführten Informationen erfolgen kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schalleinrichtung für ein Dreirechner-System in Eisenbahnanlagen zum Verbinden einer vorgegebenen
Anzahl der Rechner mit deren Informationen weiterverarbeitenden Einrichtungea dadurch
gekennzeichnet, daß zur Auswahl von jeweils zwei der drei Rechner (DVA 1, DWl 2, DVA 3 in
Fig. 1; DX bis D 3 in F i g. 2) die Schalteinrichtung in
der Art eines dreischrittigen Drehschalters aufgebaut ist, der pro Ausgangssignal jedes Rechners zwei
Kontaktebenen (SW bis S13 bzw. 521 bis 523 in
Fi g. 1) zur Aufnahme von Adressen- und Datenkanälen der drei Rechner aufweist, sowie pro Ausgang
eine Gruppe von jeweils zwei in ihrer Lage zueinander fixierten Schaltarmen (S 1,52 in F i g. 1),
die auf jedem Schritt des Drehschalters die Adressen- und Datenkanäle von zwei verschiedenen
der drei Rechner durchschallet
2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als dreischrittiger Drehschalter
mehrere integrierte elektronische Multiplexschaltungen (MRA 1. MRA 2, MRB 1, MRB 2) verwendet
sind, deren Eingänge den Kontaktebenen und deren Ausgänge (AU, A 12, /4 21, A 22, All, ßl2. £21.
ß22) den Schaltarmen des Drehschalters entsprechen, wobei zur Erzielung der fixierten Lage der
Schaltarme zueinander gleichartige Steuereingänge (EA 1, £4 2, FSl, EB 2) der Multiplexschaltungen
parallelgeschaltet sind (F i g. 2).
Family
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
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