DE3003636A1 - Rohrmotor - Google Patents

Rohrmotor

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DE3003636A1
DE3003636A1 DE19803003636 DE3003636A DE3003636A1 DE 3003636 A1 DE3003636 A1 DE 3003636A1 DE 19803003636 DE19803003636 DE 19803003636 DE 3003636 A DE3003636 A DE 3003636A DE 3003636 A1 DE3003636 A1 DE 3003636A1
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Germany
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switch
switches
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tubular motor
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DE19803003636
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Becker Emil & Adolf Co GmbH
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Becker Emil & Adolf Co GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/80Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling
    • E06B9/82Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic
    • E06B9/88Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic for limiting unrolling
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02Details
    • H01H19/10Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H19/14Operating parts, e.g. turn knob
    • H01H19/18Operating parts, e.g. turn knob adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift
    • H01H19/186Operating parts, e.g. turn knob adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift with travelling nuts
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/68Operating devices or mechanisms, e.g. with electric drive
    • E06B2009/6809Control
    • E06B2009/6872Control using counters to determine shutter position
    • E06B2009/6881Mechanical counters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

  • Rchrmotor
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Rohrmotor mit einem eine Wickelwelle antreibenden Getriebe und mindestens einem Mikroschalter als Endlagenschalter mit von außen vorzunehmender Einschaltung Es ist bekannt, die Abschaltung des Rohrmotors in mindestens einer der Endlagen der auf der Wickelwelle befestigten Jalousie mittels eines Mikroschalters zu be wirken, der in der Wickelwelle eingebaut ist. Üblicherweise wird ein Schaltelement zunl Getriebe oder von der Wickelwelle her angetrieben und läuft in der Endlage gegen den Schalthebel des Mikroschalters an Dieses Schaltelement und der Mikroschalter sind in ihrer relativen Lage zueinander von außen einstellbar.
  • Der Nachteil bei der Verwendung solcher Mikrobildschalter besteht darin, daß diese sehr empfindlich sind und es dadurch zu häufigen Ausfällen kommt. Dies bedeutet, daß zOBo eine Jalousie in den Rolladenkasten eingezogen, der Motor nicht abgeschaltet und dadurch die Jalousie und gegebenen falls auch der Motor zerstört wird.
  • Infolge des Einbaus der Mikroschalter in die Wickelwelle oder das Motorgetriebe ist auch ein Austausch der Mirkoschalter nur durch Zerlegen der Wickelwelle möglich, wozu zuvor der auf ihr befestigte Rolladenpanzer entfernt werden muß. Die Anfälligkeit der Mikroschalter beruht darauf, daß sie im Laufe der Zeit mechanischstört werden können oder auch durch Verschweißen der Kontakte bei Direktsteuerung des Antriebsmotors über den Mikro schalter unbrauchbar werden Die Erfindung bezweckt maßnahmen vorzusehen, die eine aus reichende Sicherheit gegen den Ausfall eines Endlagenschalters bieten, damit die vorstehend beschriebenen, sehr aufwendigen Reparaturen auf ein Mindestmaß zurückgeführt werden können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabenstellung sieht die Erfindung vor, daß Jedem Endlagenschalter ein zweiter Mikroschalter als Sicherheitselement parallel zugeordnet ist. Dabei kann ein mit der Drehbewegung der Wickelwelle in einer Verschiebebewegung angetriebener Schaltfinger an den Schaltarmen beider Schalter eines Paares angreifen.
  • Es besteht nun die Möglichkeit, die beiden Endlagenschalter eines Paares gestffelt anzuordnen oder aber den Schaltfinger mit einem in Verschieberichtung einstellbaren Elea ment zu versehen, das bei der Verschiebebewegung zunächst an dem Schaltarm eines der beiden Schalter eines Paares zuerst angreift.
  • Mit diesen Ausgestaltungen der Erfindung ist es möglich, bei Ausfall des einen Endlagenschalters den zeitlich unmittelbar danach angefahrenen zweiten Schalter zu betätigen, wenn der erste Schalter aus irgend welchen Gründen ausgefallen ist.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Ansprüche.
  • Die Erfindung ist im folgenden für ein Ausführungsbeispiel näher erläutert, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil einer Wickelwelle mit den Endlagenschaltern und Fig. 2 einen im rechten Winkel zur Fig 1 verlaufenden Längsschnitt, Fig. 3 ein Schaltbild Fig. 4 und 5 Darstellung zweier Oszillografenbilder.
  • Eine Wickelwelle 1 wird über einen nicht dargestellten Rohrmotor und ein Untersetzungsgetriebe relativ zu beidseitig angeordneten Lagerböcken 2 in einer Drehbewegung angetrieben. Zu diesem Zweck ist die Wickelwelle auf einem Laufring 3 drehfest gehalten, der relativ zu dem benachbarten Lagerbock 2 drehbar ist. Die Lagerung des Laufrings 3 erfolgt hn einem Gehäuseteil 4, das mittels lösbarer Bso festigungen in einer Bohrung 5 mit dem Lagerbock 2 dreh fest verbunden ist.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt der Laufring 3 eine Innenverzahnung, auf der ein Zahnrad 6 abrollt, welches lose drehbar auf einer Gewindespindel 7 gelagert ist. Auf der Gewindespindel 7 sitzt eine Wandermutter 8, die mit Schaltfingerx; 9 versehen ist.
  • Eine Schraubenfeder 10 drückt eine Kupplungsscheibe 11 gegen das Zahnrad 6. Die Kupplungsscheibe 11 ist drehfest, z.B. über einen dargestellten Stift mit der Gewindespindel 7 verbunden.
  • Sobald die Wickelwelle 1 relativ zu dem Lagerblock 2 von dem Rohrmotor angetrieben wird, tird auch das Zahnrad 6 angetrieben und seine Drehbewegung über die Kupplungsscheibe auf die Gewinde spindel 7 übertragen und somit die Wandermx.tter 8 in einer Verschiebebewegung parallel zur Achsrichtung der Wickelweile angetrieben.
  • In dem Gehäuseteil 4 sind zwei weitere Gewinde spindel 12 und 13 drehbar gelagerte Auf der Gevindespindel 12 ist ein Lagerbock 14 mittels einer Mutter gehalten, der sich zugleich verschiebbar auf der Gewindespindel 13 abstützt Auf der Gewindespindel 13 ist ein Lagerbock 15 mittels einer Mutter geführt, der sich gleichzeitig auf der Gewindespindel 12 gleitend abstützt. Die Gewindespindeln 12 und 13 sind durch das Gehäuse und eine Stirnplatte des Lagerbock 2 nach außen geführt und tragen dort Je einen Stellknopf 16 bzw. 17. Bin Verdrehen des Stellknopfes 16 bewirkt so ein Verschieben des Lagerbocks 14 und ein Drehen des Stellknopfes 17s ein Verschieben des Lagerbocks 15 in Achsrichtung der Wickelwelle.
  • Der Lagerbock 14 tragt ein Paar von Mikro schaltern 18 und 20, während an dem Lagerbock 15 ein Paar von Mikroschaltern 19 und 21 gehalten ist.
  • Beim Drehen der Wickelwelle 1 wird nun über die als Über setzungsgetriebe wirkenden Teile 3p69 7 und 8 der Schalter finger 9 in der einen oder der anderen Richtung bewegt und läuft schließlich gegen das eine oder andere Paar von Mikroschaltern an.
  • Dem Schaltfinger sind Madenschrauben 22 bzw. 23 eingelassenp die so eingestellt werden, daß sie leicht gegenüber der Oberfläche des Schaltfingers 9 vorragen Bei der Verschiebe bewegung des Schaltfingers 9, der sich auf den beiden Spindeln 12 und 13 verdrehfest abstützt, teilt nun entweder die Madenschraube 22 an den Kalthebel des Mikro schalters 20 oder die Madenschraube 23 an den Schalthebel des Mikroschalters 21 an. Dabei wird nun der eine oder der andere der beiden Mikroschalter betätigt. Für den Fall, daß dieser Schalter aus mechanischen oder elektrischen Gründen ausgefallen ist, wird keine Abschaltung des Motors bewirkt, vielmehr läuft der Schaltfinger 9 so lange weiter5 bis er mit seiner Oberfläche an dem Schalthebel des Mikroschalters 18 einerseits oder des Mikroschalters 19 andererseits angreift und damit die Abschaltung des Motors bewirkt.
  • Die Gewindespindeln 7,12 und 13 sind in einer Scheibe 24 gelagert, die in einem mit dem Gehäuseteil 4 verbundenen Rohr 25 gehalten ist.
  • Es ist ersichtlich, daß mittels der Madenschrauben 22 und 33 der Wegunterschied sehr genau eingestellt werden kann.
  • Es ist Jedoch statt des dargestellten Ausführunsbeispiels möglich, die Mikroschalter eines Paares gestaffelt zueinander so anzuordnen, daß der eine der beiden Schaltern erst kurz nach dem anderen Schalter des Schalterpaares anspricht, wenn dieser andere Schalter aus mechanischen oder elektrischen Gründen nicht anspricht.
  • Die heute auf dem Markt befindlichen Antriebe für Rolladen, Markisen und jalousien werden hauptsächlich durch Wechselstrommotore mit Kondensatoren angetrieben. Man bevorzugt diese Antriebsart, weil in Haushaltungen, wo diese Antriebe ihre Verwendung finden, Wechselstrom als Energiequelle vorhanden ist.
  • Diese Stromart hat aber auf die elektrischen Elemente, die für die Funktion eines Antriebs von Wichtigkeit sind, die Mikroschalter, die zur Begrenzung der oberen oder unteren Endlagen dienen, auch gewisse Nachteile. Diese Nachteile werden in erster Linie durch den Kondensator hervorgerufen.
  • Bei einem Wechselstrommotor muß nämlich eine Phasenverschiebung des Stromes in der Haupt- und Hilfswicklung erfolgen. Um dies erzielen zu können, wird in Reihe zur Hllfswicklung ein Kondensator geschaltet. Wenn nun eine Wechselspannung an beiden Wicklungen des Motors angelegt wird, erzeugen deren Wecheelfeder infolge der Phasenverschiebung der Ströme ein Drehfeld. Der in diesem Drehfeld gelagerte Rotor beginnt sich zu drehen und, je nachdem wie die Hotorwicklung gepolt ist, wird ein Rechts- oder Linkslauf erzielt. Wir erkennen also, daß ein Wechselstrommotor ohne Kondensator undenkbar ist.
  • Diese Antriebe für Rolladen, Markisen oder Jalousien werden über einen Bedienungssschalter B in Fig. 3 bedient Wird ein Motor nun von Linksæ auf Rechtslauf mittels eines Umschalters U in Fig. 3 umgeschaltet - wobei die Umschaltzeit des Schalters geringer ist als die Entladezeit des Kondensators - , erfolgt eine kurzfristige Entladung des Kondensators über den Bedienungsschalter. Infolge der niederohmigen Leitungen zum Schalter können hierbei hohe Ströme auftreten. In Laborversuchen wurde an hochempfindlichen Meßgeräten dieser kurzfristig auftretende Strom gemessen und aufgezeichnet. (Fig.4). In einem Reihenversuch mit den verschiedensten Bedienungsschaltern wurden Ströme in Höhe von über 600 A gemessen. Akustisch ist dieser Entladevorgang durch einen Knall im Bedienungsschalter hörbar. Bei diesen hohen Entlade strömen sind die Mikroschalter E 11 und E 21 in Fig. 3, wenn deren Kontakte geschlossen sind, kritischen Erosionsbelastungen ausgesetzt. Die Schaltkontakte flattern und die heirbei entstehenden Lichtbögen verursachen eine Verschweißung.
  • Dieser Vorgang tritt nur ein, wenn beide Hikroschalterw wie schon gesagt, geschlossen sind. (Fig. 4).Sobald ein Kontakt des Mikro schalters geöffnet ist, erfolgt die Kondensatorentladung über die Motorwicklung Um nun eine 100 46ege Endlagenabschaltung auf die Dauer gewähren zu können, ohne daß ein Mikroschalter zerstört wird, ist es unbedingt notwendig, die hohen Entladeströme zu dämpfen. Durch eine elektronische Maßnahme ist dies wie in Fig. 5 ersichtlich, voll und ganz gelungen. Es wurde erfindungsgemäß ein in Reihe zum Kondensator C geschalteter Vorwiderstand R eingesetzt. Damit wurde der Entladestrom des Kondensators um das ca. 2,5-fache verringert.
  • Eine mögliche Verschweißung der Mikroschalterkontakte ist somit auf ein Minimum reduziert und damit deren Lebensdauer erheblich gesteigert.
  • Bei den vorstehend erwähnten Versuchen, deren Ergebnis in Fig. 4 und 5 dargestellt ist, hatte der Kondensator 4 pc F.
  • Der Vorwiderstand R wurde zu 2unLgezfählt und ergab so einen gemessenen Strom von 173 A (Fig 5), währen der Spitzenstrom ohne Vorwiderstand 546 A betrug. (Fig. 4) Antriebe, die mit diesen Vorwiderständen ausgerüstet sind geben keine Veranlassung, in den Endlagen nicht zu schaltet Sie sind also sicherer geworden. Es muß aber erwähnt werden daß durch diese Maßnahme mechanische Fehler nicht behoben werden können.
  • Um mechanische Fehler weitgehend auszuschließen, können nun gemäß der Erfindung die Mikroschalter doppelt vorgesehen werden, wie weiter oben beschrieben. In diesem Falle werden die Schalter E 12 und E 22 parallel zu den Schaltern E 11 und E 21 geschaltet, die den Mikroschaltern 18 und 19 entsprechen (Fig. 1 und 2) Sollaber ohne die vorstehend beschriebene elektrische Maßnahme ein Ausfall der Mikroschalter infolge Verschweißens der Kontakte vermiem den werden, so sind die Schalter E 12 und E 22 (= 18 und 1 ) in Reihe zu schalten.
  • Leerseite

Claims (11)

  1. Ansprüche : Rohrmotor mit einem eine Wickelwelle antreibenden Getriebe und mindestens einem Mikroschalter als Endlagenschalter mit von außen vorzunehmender Einstellung, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß jedem Endlagenschalter (18,19) ein zweiter Mikroschalter (20, 21) als Sicherheitselement parallel zugeordnet ist.
  2. 2. Rohrmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Drehbewegung der Wickelwelle in einer Verschiebung angetriebener Schaltfinger (9) an den Schaltarmen beider Schalter eines Paares angreift.
  3. 3. Rohrmotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schalter eines Paares gestaffelt angeordnet sind.
  4. 4. Rohrmotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltfinger (9) mit einem in Verschieberichtung | einstellbaren Element (22, 23) versehen ist, das an dem Schaltarm eines der beiden Schalter eines Paares angreift.
  5. 5. Rchrmotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Schaltfinger (9) mit einer Wandermutter (8) verbunden ist, die auf einer von der Wickelwalle in einer Drehbewegung angetrebenen Gewindespindel g7) gelagert ist.
  6. 6. Rchrmotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sohalterpaar auf einer Gewindespindel (12, 13) gelagert und durch deren Verdrehung entlang deren Achse einstellbar ist und auf der Gewindespindel des jeweils anderen Schalterpaares verdrchfest geführt ist.
  7. 7. Rchrmotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Endlage ein Schalterpaar vorgesehen ist, und daß Jedes Schalterpaar relativ zu dem Schaltfinger parallel zu dessen Verschieberichtung einstellbar ist.
  8. 8. RLohrmotor mit einem eine Wickelwelle antreibenden Getriebe, das von einem Wechselstrommotor angetrieben ist und mit mindestens einem Mikro schalter als Endlagenschalter mit von außen vorzunehmender Einstellung, d a d u r c h g e k e n neichnet, daß in Reihe zu einem Kondensator (e) an einer der Mo torwicklungen eine Vorwiederstand (R) geschaltet ist.
  9. 9. Rohrmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 7 und nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet5 daß der Vorwiderstand einem Lagerbock (26) im Gehäuse der Wickelwelle gehalten ist.
  10. 10. Rohrmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Mikroschalter für eine Antriebsrichtung parallel geschaltet sind.
  11. 11. Rohrmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g ekennzeichnet, daß jeweils zwei Mikroschalter für eine Antriebsrichtung in Reihe geschaltet sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0335839A3 (de) * 1988-03-31 1991-04-24 GAPOSA S.r.l. Mechanische Vorrichtung zur Selbsteinstellung des Endanschlagschiebers beim Anheben von motorisierten Läden
WO2002001588A1 (en) * 2000-06-28 2002-01-03 Ridder Aandrijfsystemen B.V. Limiting device and actuating element for use therein
NL1018411C2 (nl) * 2000-06-28 2002-02-01 Ridder Aandrijfsystemen B V Begrenzingsinrichting en daarbij te gebruiken bedieningselement.
DE20212615U1 (de) 2002-08-13 2002-11-21 Dewert Antriebs- Und Systemtechnik Gmbh & Co. Kg, 32278 Kirchlengern Elektromotorischer Verstellantrieb mit Sicherheitsendschalter

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NL1018411C2 (nl) * 2000-06-28 2002-02-01 Ridder Aandrijfsystemen B V Begrenzingsinrichting en daarbij te gebruiken bedieningselement.
DE20212615U1 (de) 2002-08-13 2002-11-21 Dewert Antriebs- Und Systemtechnik Gmbh & Co. Kg, 32278 Kirchlengern Elektromotorischer Verstellantrieb mit Sicherheitsendschalter

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