DE29712799U1 - Bildschirmgerät mit einem Flachdisplay - Google Patents
Bildschirmgerät mit einem FlachdisplayInfo
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Description
Industriestraße 11
96317 Kronach
Die Erfindung betrifft ein Bildschirmgerät, bestehend aus einem Flachdisplay
mit einem dieses seitlich und rückseitig umgebenden Gehäuse mit den &iacgr;&ogr; im Oberbegriff des Anspruchs 1 angebenen Merkmalen.
Neuerdings werden vermehrt Flachdisplays in Fernsehempfangsgeräten und
in Verbindung mit Computern eingesetzt. Bei integralen Lösungen, bei denen das Flachdisplay unmittelbar am Gehäuse oder an der Tastatur mit der
Elektronik angebracht ist, erfolgt die Stromversorgung des Fiachdisplays
über eine entsprechende Stromzufuhrleitung, bestehend aus mehreren Einzelkabeln oder einzelnen Litzen, über die unterschiedliche Versorgungsspannungen,
die für die Ansteuerung der Flachdisplays benötigt werden, geführt werden. Bei Großbildschirmen, sogenannten Plasma-Bildschirmen,
werden zur Ansteuerung der einzelnen Zellen erhebliche Leistungen benötigt, die von dem Netzgerät des Gerätes bereitgestellt werden müssen. Darüber
hinaus sind auf der Rückwand dieser Flachdisplays die umfangreichen elektronischen Schaltungen zur Ansteuerung jedes einzelnen Lichtsteuerventils
der einzelnen Zellen erforderlich.
Es ist bekannt, Großbildschirme, nämlich Plasma-Bildschirme, gesondert
von dem Gehäuse, in welchem das Netzgerät und die Signalverarbeitungsschaltungen
untergebracht sind, anzuordnen. Die elektrische Verbindung wird über einen Leitungsbus für die Steuer- und Darstellungssignale und
so einen solchen für die Stromversorgung hergestellt. Jede benötigte Versorgungsspannung
wird dabei über ein gesondertes Kabel oder über eine Ader eines Stromversorgungskabels vom beistehenden Gerät zu dem Bildschirmgerät
geführt.
Es hat sich gezeigt, daß bei dieser Anordnung, bedingt durch die Länge der
Kabel, die teilweise benötigt werden (> 1 m), EMV-Probleme entstehen können,
wenn keine Einzelabschirmmaßnahmen und Siebschaltungen in jedem
getrennten Zweig vorgesehen sind. Ferner hat sich gezeigt, daß das Netzgerät
zur Erzeugung der benötigten unterschiedlichen Spannungen sehr aufwendig ist, um geregelte Spannungen den elektronischen Schaltungen in
dem Flachdisplaygerät zur Verfügung stellen zu können. Die vielen benötigten Kabel und Kabelverbinder sind zu teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem gattungsgemäßen Gerät
die aufgezeigten Nachteile zu vermeiden sowie eine wesentliche Kostenreduzierung
in der Verbindung zwischen den Geräten und dem Flachdisplay &iacgr;&ogr; bzw. seiner Elektronik zu erzielen. Weiterhin soll zwischen den beiden Geräten
auch eine größere Distanz bei der Aufstellung ermöglicht werden, ohne daß Störungen über längere Leitungen eingekoppelt werden können.
Ein weiteres Ziel ist es, mit einer möglichst geringen Anzahl von Verbindungsleitungen
die Signale und die Stromversorgung herstellen zu können.
Die Aufgabe löst die Erfindung durch Ausgestaltung der elektrischen Kontaktierung
zwischen dem Flachdisplaygerät und dem Beistellgehäuse mit dem Netzteil und durch Ausgestaltung dieses Gerätes und Anordnung mindestens
eines Netzteils in dem Gehäuse des Bildschirmgerätes entsprechend der Lehre des Anspruchs 1.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen
Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß zwischen den beiden Geräten Netztrennung
vorhanden ist und darüber hinaus nur eine zweiadrige Leitung für die Stromversorgung erforderlich ist. Gepaart mit dem Signaibus ist es somit
möglich, mit nur wenig Raumbedarf eine flexible Kabelverbindung zwischen den beiden Gruppen herzustellen, so daß diese auch verdeckt, z.B. in Säulen
in einem Standgerät, geführt werden kann. Darüber hinaus gewährleistet die bereits vorgenommene Netztrennung, daß keine Netzstörungen mehr
unmittelbar auf die Verbindungsleitung eingekoppelt werden können.
Es hat sich gezeigt, daß auch ohne zusätzliche Abschirmung praktisch keine
Störungen aus dem Netz zum Bildschirmgerät hin übertragen werden. Es empfiehlt sich jedoch entsprechend der ebenfalls angegebenen Lehre, eine
zusätzliche Abschirmung für die beiden stromführenden Versorgungskabel
anzubringen. Die eigentliche Stromversorgung der elektronischen Schaltungen
in dem Flachdisplay erfolgt über die dort vorgesehenen separaten Schaltnetzteile, von denen die entsprechend benötigten Versorgungsspannungen
abgreifbar sind. Durch diesen Aufbau eines Basisnetzteilgerätes und Tochternetzteilgerätes werden zwar scheinbar höhere Aufwendungen
notwendig. Dies ist aber in der Praxis nicht gegeben, da der Aufwand für die Stabilisierung der benötigten Versorgungspannungen bei einem zentralen
Netzteil höher ist als der bei separaten, speziell für die einzelnen Spannungen ausgelegten Netzteile im Bildschirmgerät.
Da darüber hinaus die Stromversorgungsleitungen herkömmlicher Art außerordentlich teuer sind, wird durch die zweiadrige Ausführung eine
wesentliche Kostenreduzierung erreicht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in dem Blockschaltbild dargestellten
Ausführungsbeispiels ergänzend erläutert. Das Blockschaltbild zeigt im linken Tei! das separat abgesetzte Geräte mit den Modulen 1, 3, 4, 5, 6, 7
und im rechten Teil das Bildschirmgerät mit dem Modul 2. Das Modul 1 stellt das Netzgerät in dem separaten Gerät dar. Von ihm ist eine Versorgungsspannung,
beispielsweise eine Gleichspannung, von 165 V abgreifbar. In dem separaten Gerät befinden sich ferner das Tuner/Audio-Board (Modul 3)
zur Aufbereitung der empfangenen Signale, ferner die Signalverarbeitungsschaltung
zur Aufbereitung dieser Signale in dem Modul 5 und in diesem Fall auch ein weiteres Modul 6 zur VGA- und SVGA-Ansteuerung des Flachdisplays,
ferner eine Adapterplatte, um andere Signale einspeisen zu können. Die Stromversorgung des rechts oben gezeigten Flachdisplays (Modul
9) mit den auf der Rückseite vorgesehenen Treiberschaltungen erfolgt durch das separate Modul 2 in dem Gehäuse des Flachdisplays. Dieses Modul 2
ist ein weiteres Schaltnetzteil, von dessen Ausgängen verschiedene Spannungen abgreifbar sind.
Am Eingang liegt also bereits eine vom Stromversorgungsnetz 1 völlig entkoppelte
Versorgungsspannung an. Anstelle des hier dargestellten einzigen Netzteils zur Generierung der unterschiedlichen benötigten Spannungen
können auch mehrere solche Module 2 vorgesehen sein, über die die entsprechend benötigten und stabilisierten Spannungen abgreifbar sind. Die
Steuersignale und sonstigen Kleinsignale sowie die darzustellenden RGB-
Signale werden über den Bus 3 übertragen. Die Leitungen, soweit es sich
um herkömmliche Drahtleitungen handelt, können mit dem Stromversorgungskabel in einem geschlossenen Kabelsystem kombiniert werden, das in
Fig. 2 dargestellt ist. Dies hat den Vorteil, daß die Kleinsignalleitungen zentrisch
gelegt werden können, so daß durch um diese gelegte Abschirmungen und darüber angebrachte Anordnungen der Stromversorgungsleitungen ein
optimales Abschirmverhalten erreichbar ist, so daß auch längere Leitungen zwischen Flachdisplaygerät und separatem Gerät angebracht werden können.
Im speziellen zeigt Fig. 2 den Querschnitt durch ein erfindungsgemäß ausgestattetes
Kabel. Im Inneren sind unter 14 im Zentrum jeweils zwei gebündelte
vieradrige Signalleitungen vorgesehen, die von einem Schutzmantel, der auch eine Abschirmung sein, umgeben sind. Die weiterhin eingezeichneten
zwei runden Felder mit karierter Schraffierung zeigen Fülleitungen, z.B. Kunststoffeinzüge, die zur Gesamtflexibilität des Verbundes und zur Stabilität
beitragen. Im Ausführungsbeispiel ist mit 15 versehen ein erster Abschirmungsmantel
vorgesehen. Auf diesen Abschirmungsmantel sind verteilt die beiden Stromkabel, die Gleichstrom führen und mit 13 bezeichnet sind,
verdrillt aufgebracht. Mit 11 ist ein masseführender Leiter bezeichnet, der
ebenfalls verdrillt auf die Abschirmung 15 aufgebracht ist. Weiterhin sind in dem Kabel verbund Koaxial leitungen, RGB-Leitungen 12 eingebracht. Darüber
hinaus sind im Verbund weitere Signalleitungen zusammengefaßt. Diese sind mit 16 bezeichnet und können beispielsweise H- und V-Synchronisiersignale
und sonstige Steuersignale durchleiten. Für den Lautsprecheranschluß ist ein weiteres Bündel aus vier Kabeln mit 17 bezeichnet vorgesehen.
Auch dieses Kabel ist von einem Schutzmantel umgeben, der auch eine Abschirmung sein kann. Der Gesamtverbund ist umgeben von einer innenliegenden
Abschirmung und einer äußeren Abschirmung, die ebenfalls mit 15 bezeichnet sind. Es kann auch nur eine einzige Abschirmung vorgesehen
sein. Umgeben wird das gesamte Kabel von einem Mantel, der mit 20 bezeichnet ist. Zur Kontaktierung der inneren Abschirmung 15 ist ein Drahtanschluß
mit eingebracht, der über eine bestimmte Länge oder durchgehend zwischen dem Innenmantel und der inneren Abschirmung verläuft. Dieser
Drahtanschluß ist mit 18 bezeichnet und dient zugleich zum erleichterten Anschluß an die masseführende Abschirmung.
Claims (10)
1. Bildschirmgerät, bestehend aus einem Flachdisplay mit einem dieses
seitlich und rückseitig umgebenden Gehäuse, in welchem die unmittelbar zum Treiben der einzelnen Zellen des Fachbilddisplays notwendigen elektronischen
Schaltungen untergebracht sind, und einem separaten Gehäuse, in welchem die übrigen elektronischen Schaltungen sowie das Netzteil für
die Stromversorgung dieser Schaltungen untergebracht sind, mit einer Busleitung zur Übertragung der darzustellenden Signale und Steuersignale an
&iacgr;&ogr; das Flachdisplay und weiteren Stromversorgungsleitungen zur Stromversorgung
der elektronischen Schaltungen im Gehäuse des Flachdisplays, dadurch gekennzeichnet, daß in dem separaten Gehäuse mit den elektronischen
Schaltungen (3, 4, 5, 6, 7) und dem Netzteil (11) ein einziges Netzteil
(1) zur Stromversorgung der elektronischen Schaltungen in dem Gehäuse des Flachdisplays vorgesehen ist, daß vom Ausgang des Netzteils (1) eine
netzgetrennte Versorgungsspannung für die Versorgung der Schaltungen im Gehäuse des Flachdisplays (9) abgreifbar ist, und daß in dem Gehäuse des
Flachdisplays ein oder mehrere Netzteile (2) zur Stromversorgung der darin enthaltenen einzelnen elektronischen Schaltungen des Flachdisplays
(9) vorgesehen sind.
2. Bildschirmgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die
Steuer- und Referenzsignale ein 17- bis 21 adriger Bus vorgesehen ist.
3. Bildschirmgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Gehäuse des Flachdisplays (9) weitere separate Netzteile für die Generierung unterschiedlicher Versorgungsspannungen vorgesehen sind,
die an der gemeinsamen netzgetrennten Zuleitung angeschlossen sind.
4. Bildschirmgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale
mittels optischer Strecke, insbesondere Glasfaser, zwischen dem Basisgerät und dem Bildschirmgerät übertragen werden, und daß mindestens
eine einzige Glasfaser für diese Verbindung vorgesehen ist.
5. Bildschirmgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationen
über mehrere Glasfasern oder seriell nach elektrisch-optischer Umwandlung übertragen und in dem Bildschirmgerät nach optisch-elektrischer
Umwandlung in Steuersignale zurücktransformiert werden.
6. Bildschirmgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stromzuleitung mit den Signalleitungen in einem Kabel angeordnet ist.
7. Bildschirmgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
die R/G/B-Signale führenden Zuleitungen (12) zusätzlich zur den Gesamtverbund
umgebenden Abschirmung (15) abgeschirmt sind.
8. Bildschirmgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere
Abschirmung eine verdriiite Masse (21) vorgesehen ist.
9. Bildschirmgerät nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im
Zentrum der Kabelanordnung die Kleinsignaüeitungen verlegt sind und um diese herum die Versorgungsleitung und die Erdungsleitung gelegt sind und
der gesamte Verbund durch eine weitere Abschirmung abgeschirmt ist.
10. Bildschirmgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß durch die Stromversorgungsleitung Gleichstrom fließt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE29712799U DE29712799U1 (de) | 1997-07-19 | 1997-07-19 | Bildschirmgerät mit einem Flachdisplay |
Applications Claiming Priority (1)
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DE29712799U DE29712799U1 (de) | 1997-07-19 | 1997-07-19 | Bildschirmgerät mit einem Flachdisplay |
Publications (1)
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DE29712799U1 true DE29712799U1 (de) | 1997-09-25 |
Family
ID=8043362
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE29712799U Expired - Lifetime DE29712799U1 (de) | 1997-07-19 | 1997-07-19 | Bildschirmgerät mit einem Flachdisplay |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE29712799U1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP1008924A1 (de) * | 1998-12-09 | 2000-06-14 | Murer, Claudia | Vorrichtung zur visuellen Darstellung von Produktinformationen |
-
1997
- 1997-07-19 DE DE29712799U patent/DE29712799U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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---|---|---|---|---|
EP1008924A1 (de) * | 1998-12-09 | 2000-06-14 | Murer, Claudia | Vorrichtung zur visuellen Darstellung von Produktinformationen |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971106 |
|
R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001214 |
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R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030807 |
|
R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20060201 |