DE29712799U1 - Bildschirmgerät mit einem Flachdisplay - Google Patents

Bildschirmgerät mit einem Flachdisplay

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B11/00Communication cables or conductors
    • H01B11/18Coaxial cables; Analogous cables having more than one inner conductor within a common outer conductor
    • H01B11/20Cables having a multiplicity of coaxial lines

Landscapes

  • Electric Clocks (AREA)
  • Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)
  • Control Of Gas Discharge Display Tubes (AREA)

Description

LOEWE OPTA GmbH G 814
Industriestraße 11 96317 Kronach
Bildschirmgerät mit einem Flachdisplay
Die Erfindung betrifft ein Bildschirmgerät, bestehend aus einem Flachdisplay mit einem dieses seitlich und rückseitig umgebenden Gehäuse mit den &iacgr;&ogr; im Oberbegriff des Anspruchs 1 angebenen Merkmalen.
Neuerdings werden vermehrt Flachdisplays in Fernsehempfangsgeräten und in Verbindung mit Computern eingesetzt. Bei integralen Lösungen, bei denen das Flachdisplay unmittelbar am Gehäuse oder an der Tastatur mit der Elektronik angebracht ist, erfolgt die Stromversorgung des Fiachdisplays über eine entsprechende Stromzufuhrleitung, bestehend aus mehreren Einzelkabeln oder einzelnen Litzen, über die unterschiedliche Versorgungsspannungen, die für die Ansteuerung der Flachdisplays benötigt werden, geführt werden. Bei Großbildschirmen, sogenannten Plasma-Bildschirmen, werden zur Ansteuerung der einzelnen Zellen erhebliche Leistungen benötigt, die von dem Netzgerät des Gerätes bereitgestellt werden müssen. Darüber hinaus sind auf der Rückwand dieser Flachdisplays die umfangreichen elektronischen Schaltungen zur Ansteuerung jedes einzelnen Lichtsteuerventils der einzelnen Zellen erforderlich.
Es ist bekannt, Großbildschirme, nämlich Plasma-Bildschirme, gesondert von dem Gehäuse, in welchem das Netzgerät und die Signalverarbeitungsschaltungen untergebracht sind, anzuordnen. Die elektrische Verbindung wird über einen Leitungsbus für die Steuer- und Darstellungssignale und so einen solchen für die Stromversorgung hergestellt. Jede benötigte Versorgungsspannung wird dabei über ein gesondertes Kabel oder über eine Ader eines Stromversorgungskabels vom beistehenden Gerät zu dem Bildschirmgerät geführt.
Es hat sich gezeigt, daß bei dieser Anordnung, bedingt durch die Länge der Kabel, die teilweise benötigt werden (> 1 m), EMV-Probleme entstehen können, wenn keine Einzelabschirmmaßnahmen und Siebschaltungen in jedem
getrennten Zweig vorgesehen sind. Ferner hat sich gezeigt, daß das Netzgerät zur Erzeugung der benötigten unterschiedlichen Spannungen sehr aufwendig ist, um geregelte Spannungen den elektronischen Schaltungen in dem Flachdisplaygerät zur Verfügung stellen zu können. Die vielen benötigten Kabel und Kabelverbinder sind zu teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem gattungsgemäßen Gerät die aufgezeigten Nachteile zu vermeiden sowie eine wesentliche Kostenreduzierung in der Verbindung zwischen den Geräten und dem Flachdisplay &iacgr;&ogr; bzw. seiner Elektronik zu erzielen. Weiterhin soll zwischen den beiden Geräten auch eine größere Distanz bei der Aufstellung ermöglicht werden, ohne daß Störungen über längere Leitungen eingekoppelt werden können. Ein weiteres Ziel ist es, mit einer möglichst geringen Anzahl von Verbindungsleitungen die Signale und die Stromversorgung herstellen zu können.
Die Aufgabe löst die Erfindung durch Ausgestaltung der elektrischen Kontaktierung zwischen dem Flachdisplaygerät und dem Beistellgehäuse mit dem Netzteil und durch Ausgestaltung dieses Gerätes und Anordnung mindestens eines Netzteils in dem Gehäuse des Bildschirmgerätes entsprechend der Lehre des Anspruchs 1.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß zwischen den beiden Geräten Netztrennung vorhanden ist und darüber hinaus nur eine zweiadrige Leitung für die Stromversorgung erforderlich ist. Gepaart mit dem Signaibus ist es somit möglich, mit nur wenig Raumbedarf eine flexible Kabelverbindung zwischen den beiden Gruppen herzustellen, so daß diese auch verdeckt, z.B. in Säulen in einem Standgerät, geführt werden kann. Darüber hinaus gewährleistet die bereits vorgenommene Netztrennung, daß keine Netzstörungen mehr unmittelbar auf die Verbindungsleitung eingekoppelt werden können.
Es hat sich gezeigt, daß auch ohne zusätzliche Abschirmung praktisch keine Störungen aus dem Netz zum Bildschirmgerät hin übertragen werden. Es empfiehlt sich jedoch entsprechend der ebenfalls angegebenen Lehre, eine zusätzliche Abschirmung für die beiden stromführenden Versorgungskabel
anzubringen. Die eigentliche Stromversorgung der elektronischen Schaltungen in dem Flachdisplay erfolgt über die dort vorgesehenen separaten Schaltnetzteile, von denen die entsprechend benötigten Versorgungsspannungen abgreifbar sind. Durch diesen Aufbau eines Basisnetzteilgerätes und Tochternetzteilgerätes werden zwar scheinbar höhere Aufwendungen notwendig. Dies ist aber in der Praxis nicht gegeben, da der Aufwand für die Stabilisierung der benötigten Versorgungspannungen bei einem zentralen Netzteil höher ist als der bei separaten, speziell für die einzelnen Spannungen ausgelegten Netzteile im Bildschirmgerät.
Da darüber hinaus die Stromversorgungsleitungen herkömmlicher Art außerordentlich teuer sind, wird durch die zweiadrige Ausführung eine wesentliche Kostenreduzierung erreicht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in dem Blockschaltbild dargestellten Ausführungsbeispiels ergänzend erläutert. Das Blockschaltbild zeigt im linken Tei! das separat abgesetzte Geräte mit den Modulen 1, 3, 4, 5, 6, 7 und im rechten Teil das Bildschirmgerät mit dem Modul 2. Das Modul 1 stellt das Netzgerät in dem separaten Gerät dar. Von ihm ist eine Versorgungsspannung, beispielsweise eine Gleichspannung, von 165 V abgreifbar. In dem separaten Gerät befinden sich ferner das Tuner/Audio-Board (Modul 3) zur Aufbereitung der empfangenen Signale, ferner die Signalverarbeitungsschaltung zur Aufbereitung dieser Signale in dem Modul 5 und in diesem Fall auch ein weiteres Modul 6 zur VGA- und SVGA-Ansteuerung des Flachdisplays, ferner eine Adapterplatte, um andere Signale einspeisen zu können. Die Stromversorgung des rechts oben gezeigten Flachdisplays (Modul 9) mit den auf der Rückseite vorgesehenen Treiberschaltungen erfolgt durch das separate Modul 2 in dem Gehäuse des Flachdisplays. Dieses Modul 2 ist ein weiteres Schaltnetzteil, von dessen Ausgängen verschiedene Spannungen abgreifbar sind.
Am Eingang liegt also bereits eine vom Stromversorgungsnetz 1 völlig entkoppelte Versorgungsspannung an. Anstelle des hier dargestellten einzigen Netzteils zur Generierung der unterschiedlichen benötigten Spannungen können auch mehrere solche Module 2 vorgesehen sein, über die die entsprechend benötigten und stabilisierten Spannungen abgreifbar sind. Die Steuersignale und sonstigen Kleinsignale sowie die darzustellenden RGB-
Signale werden über den Bus 3 übertragen. Die Leitungen, soweit es sich um herkömmliche Drahtleitungen handelt, können mit dem Stromversorgungskabel in einem geschlossenen Kabelsystem kombiniert werden, das in Fig. 2 dargestellt ist. Dies hat den Vorteil, daß die Kleinsignalleitungen zentrisch gelegt werden können, so daß durch um diese gelegte Abschirmungen und darüber angebrachte Anordnungen der Stromversorgungsleitungen ein optimales Abschirmverhalten erreichbar ist, so daß auch längere Leitungen zwischen Flachdisplaygerät und separatem Gerät angebracht werden können.
Im speziellen zeigt Fig. 2 den Querschnitt durch ein erfindungsgemäß ausgestattetes Kabel. Im Inneren sind unter 14 im Zentrum jeweils zwei gebündelte vieradrige Signalleitungen vorgesehen, die von einem Schutzmantel, der auch eine Abschirmung sein, umgeben sind. Die weiterhin eingezeichneten zwei runden Felder mit karierter Schraffierung zeigen Fülleitungen, z.B. Kunststoffeinzüge, die zur Gesamtflexibilität des Verbundes und zur Stabilität beitragen. Im Ausführungsbeispiel ist mit 15 versehen ein erster Abschirmungsmantel vorgesehen. Auf diesen Abschirmungsmantel sind verteilt die beiden Stromkabel, die Gleichstrom führen und mit 13 bezeichnet sind, verdrillt aufgebracht. Mit 11 ist ein masseführender Leiter bezeichnet, der ebenfalls verdrillt auf die Abschirmung 15 aufgebracht ist. Weiterhin sind in dem Kabel verbund Koaxial leitungen, RGB-Leitungen 12 eingebracht. Darüber hinaus sind im Verbund weitere Signalleitungen zusammengefaßt. Diese sind mit 16 bezeichnet und können beispielsweise H- und V-Synchronisiersignale und sonstige Steuersignale durchleiten. Für den Lautsprecheranschluß ist ein weiteres Bündel aus vier Kabeln mit 17 bezeichnet vorgesehen. Auch dieses Kabel ist von einem Schutzmantel umgeben, der auch eine Abschirmung sein kann. Der Gesamtverbund ist umgeben von einer innenliegenden Abschirmung und einer äußeren Abschirmung, die ebenfalls mit 15 bezeichnet sind. Es kann auch nur eine einzige Abschirmung vorgesehen sein. Umgeben wird das gesamte Kabel von einem Mantel, der mit 20 bezeichnet ist. Zur Kontaktierung der inneren Abschirmung 15 ist ein Drahtanschluß mit eingebracht, der über eine bestimmte Länge oder durchgehend zwischen dem Innenmantel und der inneren Abschirmung verläuft. Dieser Drahtanschluß ist mit 18 bezeichnet und dient zugleich zum erleichterten Anschluß an die masseführende Abschirmung.

Claims (10)

Schutzansprüche
1. Bildschirmgerät, bestehend aus einem Flachdisplay mit einem dieses seitlich und rückseitig umgebenden Gehäuse, in welchem die unmittelbar zum Treiben der einzelnen Zellen des Fachbilddisplays notwendigen elektronischen Schaltungen untergebracht sind, und einem separaten Gehäuse, in welchem die übrigen elektronischen Schaltungen sowie das Netzteil für die Stromversorgung dieser Schaltungen untergebracht sind, mit einer Busleitung zur Übertragung der darzustellenden Signale und Steuersignale an
&iacgr;&ogr; das Flachdisplay und weiteren Stromversorgungsleitungen zur Stromversorgung der elektronischen Schaltungen im Gehäuse des Flachdisplays, dadurch gekennzeichnet, daß in dem separaten Gehäuse mit den elektronischen Schaltungen (3, 4, 5, 6, 7) und dem Netzteil (11) ein einziges Netzteil (1) zur Stromversorgung der elektronischen Schaltungen in dem Gehäuse des Flachdisplays vorgesehen ist, daß vom Ausgang des Netzteils (1) eine netzgetrennte Versorgungsspannung für die Versorgung der Schaltungen im Gehäuse des Flachdisplays (9) abgreifbar ist, und daß in dem Gehäuse des Flachdisplays ein oder mehrere Netzteile (2) zur Stromversorgung der darin enthaltenen einzelnen elektronischen Schaltungen des Flachdisplays
(9) vorgesehen sind.
2. Bildschirmgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Steuer- und Referenzsignale ein 17- bis 21 adriger Bus vorgesehen ist.
3. Bildschirmgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse des Flachdisplays (9) weitere separate Netzteile für die Generierung unterschiedlicher Versorgungsspannungen vorgesehen sind, die an der gemeinsamen netzgetrennten Zuleitung angeschlossen sind.
4. Bildschirmgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale mittels optischer Strecke, insbesondere Glasfaser, zwischen dem Basisgerät und dem Bildschirmgerät übertragen werden, und daß mindestens eine einzige Glasfaser für diese Verbindung vorgesehen ist.
5. Bildschirmgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationen über mehrere Glasfasern oder seriell nach elektrisch-optischer Umwandlung übertragen und in dem Bildschirmgerät nach optisch-elektrischer Umwandlung in Steuersignale zurücktransformiert werden.
6. Bildschirmgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuleitung mit den Signalleitungen in einem Kabel angeordnet ist.
7. Bildschirmgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die R/G/B-Signale führenden Zuleitungen (12) zusätzlich zur den Gesamtverbund umgebenden Abschirmung (15) abgeschirmt sind.
8. Bildschirmgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Abschirmung eine verdriiite Masse (21) vorgesehen ist.
9. Bildschirmgerät nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Zentrum der Kabelanordnung die Kleinsignaüeitungen verlegt sind und um diese herum die Versorgungsleitung und die Erdungsleitung gelegt sind und der gesamte Verbund durch eine weitere Abschirmung abgeschirmt ist.
10. Bildschirmgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Stromversorgungsleitung Gleichstrom fließt.
DE29712799U 1997-07-19 1997-07-19 Bildschirmgerät mit einem Flachdisplay Expired - Lifetime DE29712799U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1008924A1 (de) * 1998-12-09 2000-06-14 Murer, Claudia Vorrichtung zur visuellen Darstellung von Produktinformationen

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