DE29623678U1 - Modularer Gehäuseaufbau - Google Patents

Modularer Gehäuseaufbau

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Description

A. Jeck & H.-J. Fleck ·* j"p($tftch 1j 65 ,i*D-7*l69?^;l5/viel»erdingen
Patentanwälte Telefon (O 71 50)332 71 und 344 2&· »Telefax (0 7>&dgr;&thgr;)&bgr;·21·91 un«»3 97*920 (ISDN)
A 10769 - vo/wey 11. März 1996
Rittal-Werk
Rudolf Loh GmbH & Co. KG
Auf dem Stützelberg
35745 Herborn
Modularer Gehäuseaufbau
Die Erfindung betrifft einen modularen Gehäuseaufbau.
Vielfach werden Schaltschränke auf einem Sockel aufgebaut und auf dem Dach des Schaltschrankes ist ein Dachklimagerät befestigt. Es ist auch bekannt, kleinere Schrankeinheiten übereinander anzuordnen und zu einer Einheit zu verbinden.
Dieser Gehäuseaufbau bringt gerade bei der Aufstellung im Freien keinen ausreichenden Schutz für die Einbauten. Es ist immer möglich, sich gewaltsam Zugang zu den Einbauten zu verschaffen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen modularen Gehäuseaufbau zu schaffen, der einen wesentlich besseren Schutz für die Einbauten bringt.
- 2 - 11. Mär. 1996
Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der modulare Gehäuseaufbau aus einem Basis-Schrankkorpus mit fünf Wandelementen besteht, einem Sockel, einem oder mehreren Bodengehäusen, einem Dachgehäuse, zusätzlichen Seitenschutzwänden, die sich über die gesamte Höhe des zusammengebauten Gehäuses erstrecken, sowie einer, zumindest den Basis-Schrankkorpus verschließenden, doppelwandigen Tür.
Zumindest der Basis-Schrankkorpus ist damit allseitig mit jeweils zwei Wänden gesichert, so daß ein Eindringen in dessen Innenraum wesentlich erschwert ist. Die Seitenschutzwände bringen den optischen Eindruck eines normalen Schaltschranks, da sie sich über die Trennstellen der modularen Einheiten des Gehäuseaufbaus erstrecken. Um sich Zugang zum Innenraum des Basis-Schrankkorpus, des Bodengehäuses oder des Dachgehäuses zu verschaffen, müssen jeweils zwei Blechwände durchbrochen werden. Dies ist ein wesentlich besserer Schutz gegen Randalismus gerade bei im Freien aufgestellten Gehäusen.
Nach einer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, daß anstelle des als Rückwand des Basis-Schrankkorpus dienenden Wandelementes ein oder mehrere Wandklimageräte mit dem Basis-Schrankkorpus verbunden sind, so daß die Baugruppen im Basis-Schrankkorpus gekühlt werden können.
Ist zudem vorgesehen, daß das (die) Bodengehäuse als Batterieaufnahmegehäuse ausgebildet ist (sind), dann kann über die Batterien eine Notstromversorgung geschaffen werden.
Der Zugang zu den Batterien wird dabei dadurch erleichtert, daß das (die) Bodengehäuse mit einer ausziehbaren Schublade versehen ist (sind).
-3- 11. Mär. 1996
Der Aufbau des Gehäuses kann nach einer Ausgestaltung so vorgenommen werden, daß das (die) Bodengehäuse mit der Unterseite des mit dem Basis-Schrankkorpus verbundenen Sockels verbunden ist (sind). Der Sockel trennt dann den Basis-Schrankkorpus von dem (den) Bodengehäuse(n).
Der Aufbau des Gehäuses kann jedoch auch so erfolgen, daß der Sockel mit der Unterseite der (des) mit dem Basis-Schrankkorpus verbundenen Bodengehäuse(s) verbunden ist. Bei diesem Aufbau schließt der Sockel das Gehäuse zur Standfläche hin ab.
Die Klimatisierung des Basis-Schrankkorpus kann auch so ausgeführt werden, daß in das Dachgehäuse ein Dachklimagerät eingebaut ist. Im Bereich des Dachgehäuses ist dann bereits eine doppelte Wand erreicht, so daß die Seitenschutzwände in diesem Bereich eigentlich nicht mehr erforderlich sind. Sind die Seitenschutzwände dennoch über das Dachgehäuse geführt, dann wird die Sicherheit in diesem Bereich weiter erhöht.
Eine Art Regenschutz wird dadurch erreicht, daß das Dachgehäuse mit dem eingebauten Dachklimagerät mittels eines Dachelementes abgedeckt ist, das über alle Seiten des Dachgehäuses vorsteht und ringsum einen Lüftungsschlitz freiläßt oder daß der Basis-Schrankkorpus mit dem (den) angebauten Wandklimagerät(en) mittels eines Dachelementes abgedeckt ist, das über alle Seiten des Basis-Schrankkorpus und dem (den) angebauten Wandklimagerät(en) vorsteht und ringsum einen Lüftungsschlitz freiläßt.
Wird anstelle des Dachklimagerätes ein Wandklimagerät eingesetzt, dann wird in dem rückseitigen Bereich des Basis-Schrankkorpus die Sicherheit dadurch erreicht,
-4- 11. Mär. 1996
daß die Wandklimageräte doppelwandig ausgebildet sind, wobei die dem Basis-Schrankkorpus zugekehrte Innenwand mit einer Ausgangsöffnung und einer Eintrittsöffnung versehen ist.
Aus Gründen der Optik und Sicherheit kann vorgesehen sein, daß sich die Tür
über den Basis-Schrankkorpus, das (die) Bodengehäuse und das Dachgehäuse erstreckt.
Eine weitere Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschutzwände nur über das (die) Bodengehäuse, den Basis-Schrankkorpus und das Dachgehäuse erstrecken und daß der Sockel bündig mit den Außenseiten von Tür und den Seitenschutzwänden abschließt.
Im Bereich der Rückseite des Gehäuses kann vorgesehen sein, daß das (die) Wandklimagerät(e) sich nur über die Höhe des Basis-Schrankkorpus erstrecken und daß das (die) Bodengehäuse und das Dachgehäuse rückseitig mit Zusatz-Seitenschutzwänden abgedeckt sind.
Damit die Seitenschutzwände und die Zusatz-Seitenschutzwände nicht von außen her gelöst werden können, sieht eine Weiterbildung vor, daß die Seitenschutzwände und die Zusatz-Seitenschutzwände mit Befestigungsmitteln am Gehäuse angebracht sind, die von außen nicht einsehbar und nicht zugänglich sind. Das Dach und Dach- und Bodengehäuse werden durch die geschlossene Tür verriegelt, z.B. durch Überlappung.
Die Erfindung wird anhand von zwei in den Zeichnungen in Explosionsdarstellung gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
- 5 - 11. Mär. 1996
Fig. 1 einen ersten Gehäuseaufbau und
Fig. 2 einen zweiten Gehäuseaufbau mit abweichenden
Modulareinheiten.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist ein Basis-Schrankkorpus 10 mit den Wandelementen 11,12,13,14 und 15 gezeigt. Im Bereich des als Bodenwand dienenden Wandelementes 11 wird ein rahmenartiger Sockel 20 angebracht. Mit der Unterseite des Sockels 20 werden die beiden Bodengehäuse 30.1 und 3.2 verbunden. Auf dem als Deckwand verwendeten Wandelement 13 des Basis-Schrankkorpus 10 wird ein Dachgehäuse 40 befestigt, das mit einem Dachelement 50.1 abgedeckt wird. Dieses Dachelement 50.1 ragt über alle Seiten des Dachgehäuses 40 vor und läßt ringsum einen Lüftungsschlitz frei.
Die Seiten des zusammengebauten Gehäuses werden zusätzlich noch mit Seitenschutzwänden 60 abgedeckt, die sich über die gesamte Höhe des Gehäuses erstrecken. Dasselbe gilt für die Rückseite und auch die nicht gezeigte Tür kann sich über die gesamte Höhe des Gehäuses erstrecken, so daß insgesamt ein doppelwandiger Gehäuseaufbau erreicht ist.
Anstelle des rückseitigen Wandelementes 15 können auch ein oder mehrere Wandklimageräte 15.1 und 15.2 mit dem Basis-Schrankkorpus 10 verbunden werden. Das Dachelement 50.2 ist an die ausladende Form der Wandklimageräte 15.1 und 15.2 angepaßt, so daß es wieder allseitig vorsteht und ringsum einen Lüftungsschlitz freiläßt.
-6- 11. Mär. 1996
Der so ausgestaltete Gehäuseaufbau ist gegen Randalismus gesichert, insbesondere dann, wenn die Seitenschutzwände 60 und die Wandklimageräte
15.1 und 15.2 mit Befestigungsmitteln am Basis-Schrankkorpus 10, den Bodengehäusen 30.1 und 30.2 sowie dem Dachgehäuse 40 befestigt sind, die von außen her nicht einsehbar und nicht zugänglich sind.
Wenn sich die Wandklimageräte 15.1 und 15.2 nur über die Höhe des Basis-Schrankkorpus 10 erstrecken, dann können im Bereich der Rückwand der Bodengehäuse 30.1 und 30.2 und des Dachgehäuses 40 auch Zusatz-Seitenschutzwände angebracht werden, um den Gehäuseaufbau doppelwandig zu vervollständigen.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist der Basis-Schrankkorpus 10 schmaler, so daß ein als Batterieaufnahme ausgebildetes Bodengehäuse 30.3 direkt mit der Unterseite des Basis-Schrankkorpus 10 verbunden werden kann. Der Sockel 20 schließt dann den Gehäuseaufbau zur Standfläche hin ab.
Das Dachgehäuse 40 kann ein Dachklimagerät 40.1 aufnehmen, das dann mit einem allseitig vorstehenden Dachelement 50.1 abgedeckt wird. Die offene Rückseite des Basis-Schrankkorpus 10 kann auch mit einem doppelwandigen Wandklimagerät 15.3 verschlossen werden. Das Dachelement 50.2 ist an die neue Umfangskontur des Gehäuseaufbaus angepaßt.
Das Bodengehäuse 30.3 ist mit einer die Batterien aufnehmenden Schublade 31 versehen. Die Tür 70 kann sich nur über die Höhe des Basis-Schrankkorpus 10 und des aufgesetzten Dachgehäuses 40 erstrecken. Sie ist doppelwandig ausgebildet.
- 7 - 11. Mär. 1996
Die Seitenschutzwände 60 können sich bis zur Standfläche des Gehäuseaufbaus erstrecken oder aber den Sockel 20 freilassen. Die Tür 70 kann sich ebenso gut auch über das Bodengehäuse 30.3, den Basis-Schrankkorpus 10 und das Dachgehäuse 40 erstrecken oder aber auch nur den Basis-Schrankkorpus 10 verschließen. In jedem Fall ist sie doppelwandig ausgebildet.
Die einzelnen Module können hinsichtlich Materialauswahl und Oberfläche bei diesem Gehäuseaufbau auf diese Weise optimal und kostengünstig hergestellt werden. Der Basis-Schwenkkörper kann aus Stahlblech Al Zn beschichtet hergestellt und ohne weitere Lackierung als z.B. HF-geschirmter Schrank verwendet werden. Die sichtbaren Schutzseitenwände können einzeln behandelt, z.B. gepulvert werden.

Claims (16)

• ·· · · · j •·&igr; -8- 11. Mär. 1996 Ansprüche
1. Modularer Gehäuseaufbau, bestehend aus einem Basis-Schrankkorpus (10) mit fünf Wandelementen (11,12,13,14,15), einem Sockel (20), einem oder mehreren Bodengehäusen (30.3,30.1,30.2), einem Dachgehäuse (40), zusätzlichen Seitenschutzwänden (60), die sich über die gesamte Höhe des zusammengebauten Gehäuses erstrecken, sowie einer, zumindest den Basis-Schrankkorpus (10) verschließenden, doppelwandigen Tür (70).
2. Gehäuseaufbau nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß anstelle des als Rückwand des Basis-Schrankkorpus (10) dienenden Wandelementes (15) ein oder mehrere Wandklimageräte (15.3,15.1 .,15.2) mit dem Basis-Schrankkorpus (10) verbunden sind.
3. Gehäuseaufbau nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das (die) Bodengehäuse (30.3,30.1,30.2) als Batterieaufnahmegehäuse ausgebildet ist (sind).
4. Gehäuseaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
- 9 - 11. Mär. 1996
daß das (die) Bodengehäuse (30.3,30.1,30.2) mit einer ausziehbaren Schublade (31) versehen ist (sind).
5. Gehäuseaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das (die) Bodengehäuse (30.3,30.1,30.2) mit der Unterseite des mit dem Basis-Schrankkorpus (10) verbundenen Sockels (20) verbunden ist (sind).
6. Gehäuseaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sockel (20) mit der Unterseite der (des) mit dem Basis-Schrankkorpus (10) verbundenen Bodengehäuse(s) verbunden ist.
7. Gehäuseaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß in das Dachgehäuse (40) ein Dachklimagerät (40.1) eingebaut ist.
8. Gehäuseaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dachgehäuse (40) mit dem eingebauten Dachklimagerät (40.1) mittels eines Dachelementes (50.1) abgedeckt ist, das über alle Seiten des Dachgehäuses (40) vorsteht und ringsum einen Lüftungsschlitz freiläßt.
9. Gehäuseaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Basis-Schrankkorpus (10) mit dem (den) angebauten
-10- 11. Mär. 1996
Wandklimagerät(en) (15.3,15.1,15.2) mittels eines Dachelementes (50.2) abgedeckt ist, das über alle Seiten des Basis-Schrankkorpus (10) und dem (den) angebauten Wandklimagerät(en) (15.3,15.1,15.2) vorsteht und ringsum einen Lüftungsschlitz freiläßt.
10. Gehäuseaufbau nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandklimageräte (15.1,15.2,15.3) doppelwandig ausgebildet sind, wobei die dem Basis-Schrankkorpus (10) zugekehrte Innenwand mit einer Ausgangsöffnung (16) und einer Eintrittsöffnung (17) versehen ist.
11. Gehäuseaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Tür (70) über den Basis-Schrankkorpus (10), das (die) Bodengehäuse (15.3,15.1,15.2) und das Dachgehäuse (40) erstreckt.
12. Gehäuseaufbau nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenschutzwände (60) nur über das (die) Bodengehäuse (30.3,30.1,30.2), den Basis-Schrankkorpus (10) und das Dachgehäuse (40) erstrecken und
daß der Sockel (20) bündig mit den Außenseiten von Tür (70) und den Seitenschutzwänden (60) abschließt.
13. Gehäuseaufbau nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das (die) Wandklimagerät(e) (15.3,15.1,15.2) sich nur über die Höhe des Basis-Schrankkorpus (10) erstrecken und
- 11 - 11. Mär. 1996
daß das (die) Bodengehäuse (30.3,30.1,30.2) und das Dachgehäuse (40) rückseitig mit Zusatz-Seitenschutzwänden abgedeckt sind.
14. Gehäuseaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenschutzwände (60) und die Zusatz-Seitenschutzwände mit Befestigungsmitteln am Gehäuse angebracht sind, die von außen nicht einsehbar und nicht zugänglich sind.
15. Gehäuseaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dach (50.1, 50.2), das Dachgehäuse (40) und/oder das (die) Bodengehäuse (15.1, 15.2, 15.3) durch die geschlossene Tür (70) verriegelt sind, z.B. durch Überlappung.
16. Gehäuseaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Basis-Schrankkorpus (10) aus Stahlblech (AIZn) besteht und ohne Oberflächenschuchtschicht hergestellt ist, während die Seitenschutzwände (60) und die Zusatz-Seitenschutzwände mit Oberflächenschutzschicht versehen sind, z.B. gepulvert sind.
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