DE2950237C2 - Vorrichtung zum Prüfen von Punktschweißungen an Rädern - Google Patents
Vorrichtung zum Prüfen von Punktschweißungen an RädernInfo
- Publication number
- DE2950237C2 DE2950237C2 DE2950237A DE2950237A DE2950237C2 DE 2950237 C2 DE2950237 C2 DE 2950237C2 DE 2950237 A DE2950237 A DE 2950237A DE 2950237 A DE2950237 A DE 2950237A DE 2950237 C2 DE2950237 C2 DE 2950237C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wheel
- signals
- weld
- welds
- signal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N29/00—Investigating or analysing materials by the use of ultrasonic, sonic or infrasonic waves; Visualisation of the interior of objects by transmitting ultrasonic or sonic waves through the object
- G01N29/44—Processing the detected response signal, e.g. electronic circuits specially adapted therefor
- G01N29/4409—Processing the detected response signal, e.g. electronic circuits specially adapted therefor by comparison
- G01N29/4427—Processing the detected response signal, e.g. electronic circuits specially adapted therefor by comparison with stored values, e.g. threshold values
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N29/00—Investigating or analysing materials by the use of ultrasonic, sonic or infrasonic waves; Visualisation of the interior of objects by transmitting ultrasonic or sonic waves through the object
- G01N29/04—Analysing solids
- G01N29/11—Analysing solids by measuring attenuation of acoustic waves
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N29/00—Investigating or analysing materials by the use of ultrasonic, sonic or infrasonic waves; Visualisation of the interior of objects by transmitting ultrasonic or sonic waves through the object
- G01N29/36—Detecting the response signal, e.g. electronic circuits specially adapted therefor
- G01N29/38—Detecting the response signal, e.g. electronic circuits specially adapted therefor by time filtering, e.g. using time gates
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N29/00—Investigating or analysing materials by the use of ultrasonic, sonic or infrasonic waves; Visualisation of the interior of objects by transmitting ultrasonic or sonic waves through the object
- G01N29/44—Processing the detected response signal, e.g. electronic circuits specially adapted therefor
- G01N29/4445—Classification of defects
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N2291/00—Indexing codes associated with group G01N29/00
- G01N2291/02—Indexing codes associated with the analysed material
- G01N2291/028—Material parameters
- G01N2291/02854—Length, thickness
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N2291/00—Indexing codes associated with group G01N29/00
- G01N2291/04—Wave modes and trajectories
- G01N2291/044—Internal reflections (echoes), e.g. on walls or defects
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N2291/00—Indexing codes associated with group G01N29/00
- G01N2291/26—Scanned objects
- G01N2291/269—Various geometry objects
- G01N2291/2696—Wheels, Gears, Bearings
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Pathology (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- Immunology (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Ultrasonic Waves (AREA)
- Length Measuring Devices Characterised By Use Of Acoustic Means (AREA)
Description
— daß eine der Radaufnahme (22) verbundene Welle (20) mit einem pro Drehwinkeleinheit eine
bestimmte Anzahl von Impulsen abgebenden Impulsgeber (40) verbunden ist, der einerseits
an einen programmierbaren Zähler (44) angeschlossen ist,
— daß an den Ultraschalldetektor (36) eine Schwellenschaltung (47) angeschlossen ist, die
bei Vorliegen oder Fehlen einer Schweißung eine jeweils unterschiedliche Signalart (Null
oder Eins) abgibt, und mit vom Zähler steuerbaren Speichern (54, 56) verbunden ist, die die
Zählerstände am Anfang und Ende einer Schweißstelle speichern, und
— daß die Speicher (54, 56) und der steuerbare Zähler (44) mit einem Anzeigegerät (58) verbunden
sind, das eine Bestimmung der Durchmesser der Schweißstellen sowie eine Erfassung
von Hohlräumen in diesen Schweißstellen erlaubt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen die Schwellenschaltung (47) und die Speicher (54,56) eine Torschaltung (50) geschaltet
ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Prüfen von Punktschweißungen an Rädern der im Oberbegriff
des Patentanspruches 1 beschriebenen, aus der US-PS 35 54 029 bekannten Art.
Bei Ultraschallprüfvorrichtungen wird im allgemeinen ein Wandler, beispielsweise ein piezoelektrischer
Kristall durch kurze elektrische Impulssignale erregt, wodurch der Kristall in Schwingungen versetzt wird
und mechanische Wellen mit Ultraschallfrequenz erzeugt, die in das zu prüfende Material eingeleitet werden
können. Die vom zu prüfenden Material reflektierten Signale, bei denen es sich um Mehrfachechosignale
handeln kann, werden von dem zum Senden benutzten Wandler empfangen. Zur Weiterverarbeitung der empfangenen
Signale dienen verschiedene Schaltungen. Zwischen dem Wandler und dem zu prüfenden Objekt
werden geeignete Übertragungsmedien, wie z. B. Wasser, verwendet, um die Energieverluste bei Sendung und
Empfang auf ein Minimum zu verringern.
Aus Sicherheitsgründen ist es wichtig, Sehweißungen an Fahrzeugrädern zu prüfen, bevor diese am Fahrzeug,
beispielsweise an einem Automobil, befestigt werden. Wegen der bei der Massenproduktion benötigten, verhältnismäßig
großen Menge an Rädern sollten zu Prüfungszwecken verwendete Einrichtungen schnell, praktisch
und zuverlässig sein bzw. arbeiten.
Zur Bestimmung der Qualität von Rädern werden bisher zerstörende Verfahren angewandt. Es wird dabei
in gewissen Zeitabständen ein Proberad herausgegriffen und unter Zerstörung desselben geprüft, wobei die
Schweißbereiche zur Bestimmung der Qualität visuell betrachtet werden. Dies ist nicht r.ur kostspielig und
zeitraubend, sondern macht es auch unmöglich, eine große Anzahl von Rädern pro Zeiteinheit zu prüfen.
Aus der eingangs erwähnten US-PS 35 54 029 ist eine Ultraschallprüfvorrichtung für Sehweißungen in Scheibenbremsen
bekannt, mit der geprüft wird, ob die SchweiBungen vorhanden sind oder nicht. Hierbei werden
die erforderlichen Schweißpunkte (= Sollwert) in einem voreinstellbaren Zähler gespeichert und anschließend
mit den von Wandlern ermittelten und von einem Zähler aufsummierten Schweißstellen in einem Komparator
verglichen.
Beim Prüfen von Widerstandspunktschweißungen bei Fahrzeugrädern reicht es jedoch oft nicht aus. das Vorhandensein
von Schweifungen festzustellen; darüber hinaus ist die Kenntnis des Durchmessers oder die Breite
der Schweißung wesentlich, um ihre Gesamlqualität zu bestimmen. Manchmal sind in Sehweißungen mit ausreichendem
Durchmesser Hohlräume innerhalb der Sehweißungen vorhanden, so daß diese Sehweißungen
trotzdem den gestellten Anforderungen nicht entsprechen.
Ferner ist aus der DE-OS 17 98 421 eine Vorrichtung
zur zerstörungsfreien Prüfung von Punkt- und anderen PreßschweiOungen bekannt, bei der ein Schallpegelvergleich
aurchgeführt wird, indem man den Quotienten, der sich aufgrund der Durchschallung vor und nach der
Herstellung der Schweißverbindung ergebenden Schallpegel meßtechnisch ermittelt und als Kriterium für die
Güte der Schweißverbindung verwertet. Eine Bestimmung der Schweißstellendurchmesser ist jedoch nicht
möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zum Prüfen von Punktschweißungen an Rädern vorzuschlagen, mit der es möglich ist. den Durchmesser
der Schweißung, die Start- und Endstellen des Durchmessers jeder Schweißung und jeglicher darin
vorhandener Hohlräume speichern und anzeigen zu können.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst. Eine bevorzugte Weiterbildung
und Ausgestaltung hiervon ist Gegenstand des Patentanspruches 2.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird dabei das zu prüfende Rad in ausgerichteter Stellung
auf einer Halterung angeordnet, wobei das Rad in eine Flüssigkeit eintaucht. Darauf wird das Rad, je nach der
Anzahl der verwendeten Wandler, um eine Umdrehung oder weniger gedreht. An der das Rad antreibenden
Halterung ist ein Codierer vorgesehen, der während des Umlaufs des Rades Ausgangsimpulse erzeugt. Diese Impulssignale
werden gezählt und multipliziert. Ein Wandler sendet und empfängt Ultraschallsignale zu bzw. von
den Flächen des nach Sehweißungen untersuchten Rades. Die Start- und Endstellungen der Ultraschallsignalc.
die die Gegenwart annehmbarer Schwcißfliichen oder -bcreiche anzeigen, werden als Zählungen vom Zähler
bo gespeichert. Die gespeicherten, die Durchmesser der
einzelnen Sehweißungen angebenden Zählungen werden in geeigneter Weise gespeichert oder aufgezeichnet.
Die F.rfindung wird im folgenden anhand der Zeichen
nung naher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem auf der Halterung befestigten
Rad;
Fig.2 Signaldiagramme zur Verdeutlichung der Arbeitsweise
der Vorrichtung und
Fig.3 das Schaltbild der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Gemäß Fig. 1 enthält die Vorrichtung eine Halterung 10 mit einem Wasser 14 oder eine andere geeignete
llüssigkeit enlhaltcnden Behälter 12. Eine innere kreisförmige Trennwand 16 ist mit dem Boden des Behälters
12 verbunden, so daß sich ein mittlerer wasserfreier
Teil ergibt. Ferner ist eine von einem Motor 20 anireibbare Mabe 18 vorgesehen, mit derein kreisförmiges
Aufnahmeteil 22 verbunden ist. Das zu prüfende Rad 24 ist auf dem Aufnahmeteil 22 angeordnet und
wird durch einen Dorn 26 ausgerichtet, der durch eine öffnung im Rad 24 ragt Durch den Dorn 26 und das
Loch im Rad wird also jeweils bei der Befestigung eines zu prüfenden Rades die genaue Stellung oder der Startpunkt
des Rades bestimmt
Mit der Welle des Motors 20 ist eine einen Teil eines Kodierers 40 umfassende drehbare Einrichtung 28 verbunden.
Bei umlaufendem Motor 20 dreht sich die Nabe 18 zusammen mit der Motorwelle und es werden am
Kodierer 40 elektrische Ausgangs-Impulssignale erzeugt. Kodierer dieser Art sind bekannt und können
beispielsweise eine elektrische Einrichtung enthalten, die aus- und eingeschaltet wird und so Impulssignale
erzeugt, wenn sich eine geschlitzte Platte mit der Molorwellc
bewegt Wenn das Rad 24 angetrieben wird, erzeugt der Kodierer 40 eine vorbestimmte Anzahl von
Impulssignalen je Umdrehung, beispielsweise 2500 Impulse. Die Anordnung ist so ausgelegt, daß das R.id
ausreichend weit gedreht wird, so daß sämtliche betroffenen Schweißbereiche geprüft werden. Wird ein einziger
Wandler verwendet, so muß das Rad um eine Umdrehung gedreht und stillgesetzt werden. Sind mehrere
Wandler vorgesehen, beispielsweise 8 Wandler, so muß das Rad um ein Achtel oder einen geringeren Teil einer
Umdrehung gedreht werden, der ausreicht, sämtliche Schweißbereiche zu prüfen.
Das Maß der Drehung oder der Drehwinkel und die Stoppzeit des Rades werden durch einen Zähler gesteuert,
der von den Signalen des Kodierers gespeist wird. Die Anordnung kann verschiedene Grenzschalter enthalten.
Anordnungen zum Stillsetzen des Rades am Ende einer oder eines Teils einer Umdrehung sind bekannt,
eine genauere Beschreibung erübrigt sich d&her. Beispielsweise kann ein Anschlagstift betätigt und in eine
öffnung im Rad eingeführt werden, um dieses zu einer gewünschten Zeit stillzusetzen.
Ein typisches Kraftfahrzeugrad enthält beispielsweise acht Widerstands-Schweißpunkte 34, mit denen die
Radnabe 30 an der Felge 32 befestigt ist. Das Rad kann freilich auch mehr oder weniger als acht Schweißpunkte
34 enthalten. Ein Ultraschallwandler 36 ragt durch die Außenwand des Behälters 12 und ist so gerichtet, daß er
Ultraschallsignale zu den Schweißpunkten 34 sendet und von diesen empfängt. Das Wasser 14 erlaubt eine
Übertragung der Ultraschallsignale ohne zu starke Dämpfung. Um sicherzustellen, daß die Schweißpunkte
34 in der richtigen Höhe liegen, kann ein Sichtrohr 38 vorgesehen sein. Dies erlaubt es der Bedienungsperson,
das Rad zu betrachten und festzustellen, ob sich die zu untersuchenden Schweißbereiche in der richtigen Höhe
befinden. Das Sichtrohr 38 und der Ultraschallwandler 36 können in der gleichen Höhe angeordnet sein. Gegebenenfalls
sind Einrichtungen vorgesehen, mit denen die Höhe des das Rad haltenden Mechanismus leicht veränderlich
ist.
Nachdem das Rad 24 auf die Halterung 10 aufgesetzt ist wird der Motor 20 eingeschaltet, der das Rad je nach
der Anzahl der Wandler um eine Umdrehung oder weniger antreibt und darauf stillsetzt. Während der Bewegung
des Rades 24 werden die vom Ultraschallwandler 36 erzeugten Ultraschallsignale zu den Schweißbereichen
des Rades 24 gesendet und von diesem wieder empfangen. Zum Testen des Rades 24 sind zwar nur eine
oder ein Bruchteil einer Umdrehung notwendig, man ίο kann sich das Rad aber weiterdrehen lassen, nachdem
der Test vorgenommen ist.
Erfindungsgemäß wird die Stelle des Starts und des Endes der Schweißpunkte 34 bei umlaufendem Rad 24
erfaßt. Start und Ende der Schweißungen 34 werden durch die Eigenschaften der reflektierten, vom Ultraschallwandler
36 erfaßten Signale bestimmt. Während die reflektierten Signale vom Wandler 36 empfangen
werden, werden von der drehbaren Einrichtung 28 des Kodierers 40 Ausgangsimpulse erzeugt, die, wie noch
erläutert wird, multipliziert werden. Jedes dieser erzeugten Impulssignale stellt eine bestimmte Stelle auf
dem Rad dar. Beispielsweise läßt sich annehmen, daß der Kodierer 40 und die Einrichtung 28 2500 Punkte auf
der Felge des Rades darstellen. Die die Gegenwart oder das Fehlen geschweißter Bereiche darstellenden Ausgangssignale
vom Wandler 36 werden zusammen mit den Zählsignalen verwendet, um die Stellen des Rades
24 zu speichern, an denen annehmbare und nicht annehmbare Schweißungen vorliegen. Aus den gespeicherten
Daten lassen sich einzelne und gesamte Schweißbreiten oder Durchmesser der Schweißpunkte
34 bestimmen. Beginnt beispielsweise der Wandler 36 mit der Erfassung einer guten Schweißung, die durch die
reflektierten Signale bestimmt wird, so speichert ein Speicher das Zählsignal vom Kodierer 40 und der Einrichtung
28. Am Ende einer Schweißung, das durch die reflektierten Signale bestimmt wird, wird nach Multiplikation
die Zählung vom Kodierer 40 in einem Register gespeichert. Die zwischen Start und Ende jeder Schweißung
gespeicherten Zählungen können aus den Registern ausgelesen werden, wodurch sich die Durchmesser
der Schweißpunkte 34 bestimmen lassen.
Die reflektierten Signale vom Wandler 36 und der Einrichtung 28 werden derart miteinander kombiniert,
daß sich Daten ergeben, die sich auf die Durchmesser oder Breite der einzelnen Schweißpunkte 34 beziehen.
Falls gewünscht, kann die Gesamtbreite sämtlicher Schweißpunkte 34 eines Rades aus den gespeicherten
Daten leicht bestimmt werden. Die gespeicherten Daten
so können nun mit vorgeschriebenen Werten verglichen werden, die einen Normwert darstellen, um zu bestimmen,
ob die Durchmesser der Schweißpunkte eines getesteten Rades annehmbar sind oder nicht. Eines der
Merkmale der Erfindung liegt darin, daß zusätzlich zur Bestimmung des Durchmessers der Schweißung durch
Speicherung von Daten, die sich auf Start und Ende eines annehmbaren Schweißbereichs beziehen, daß
Hohlräume in den Schweißbereichen erfaßt werden können. Sind diese Hohlräume zu groß, so kann dies auf
eine nicht annehmbare Schweißung hindeuten, obwohl die Durchmesser der einzelnen Schweißung ausreichen,
um eine gute Schweißung zu signalisieren. Diese Hohlräume finden sich im allgemeinen zur Mitte des
Schweißbereichs hin und stellen unregelmäßige Muster
b5 dar.
Das in F i g. 2 oben aufgezeichnete Signal enthält eine
Reihe in gleichen Abständen liegender Impulssignale, die die von der Einrichtung 2R imrl vnm DciinHur ,in
(F i g. 3) erzeugten Ausgangssignalc nach Multiplikation mit vier zeigt. Das heißt zum Beispiel, daß 2500 vom
Dekoder erzeugte Zyklen auf 10 000 in gleichen Absländen
liegende Impulse je Umdrehung erhöht werden. Die erhöhte Anzahl von Impulsen ermöglicht genauere Ablesungen
zwischen Start und Finde annehmbarer Schweißungen.
Das Signal in Fig. 2 unten stellt einen idealisierten
Signalverlauf dar, der einen Schweißbereich wiedergibt, der bei einem Rad vorhanden sein kann und vom Speieher
ausgelesen, angezeigt oder aufgetragen werden kann. Die hohen Amplituden stellen einen annehmbaren
Schweißbereich dar, während die niedrigen Amplituden das Fehlen einer Schweißung oder Schweißungen nicht
annehmbarer Qualität wiedergeben. Wenn das Rad 24 gedreht wird, sind die reflektierten Ausgangssignalc
vom Wandler 36 niedrig, wenn keine oder nicht annehmbare Schweißungen erfaßt werden und hoch, wenn
annehmbare Schweißungen festgestellt werden. Im tatsächlichen Betrieb ist es auch möglich, daß bei Fehlen
von Schweißungen hohe Signale reflektiert werden und sich in Gegenwart einer Schweißung niedrige Signale
ergeben. Grund hierfür ist, daß die geschweißten Verbindungen die empfangenen Signale schwächen und
schwächere Echos reflektieren als nicht geschweißte Verbindungen, so daß höhere Echosignale reflektiert
werden. Dies bedeutet jedoch lediglich eine Umkehrung der empfangenen Signale. Der in F i g. 2 gezeigte Signalverlauf
ist idealisiert und stellt lediglich einen Signalvcrlauf dar, der verschiedene Pegel von Signalen darstellt,
die vom Schweißbereich reflektiert werden.
Umkehrschaltungen zur Umkehr von Signalen sind bekannt. Wichtig ist, daß ein geschweißter Bereich andere
Signalarten reflektiert als ein nicht geschweißler Bereich, und daß diese Signale in herkömmlicher Weise
zur Weiterverarbeitung verwendet werden können.
Das untere Diagramm in F i g. 2 zeigt, daß kein Ausgangssignal aufgezeichnet wird, bis ein annehmbarer
Schweißbereich erreicht ist. An diesem Punkt steigt das Signal beispielsweise bei der Zählung 1011. Das Signal
bleibt auf hohem Pegel, solange eine annehmbare Schweißung vorhanden ist, beispielsweise bis zum Zählerstand
1021, wie durch die mit ausgezogenen Linien gezeichneten Impulse angedeutet. Die Periode zwischen
den Zählerständen 1021 und 1026 möge beispielsweise einen Hohlraum im Schweißbereich oder unannehmbare
Schweißungen darstellen, wie durch die gestrichelt gezeichneten Impulse angedeutet. Beim Zählerstand
1026 wird beispielsweise eine annehmbare Schweißung durch das hohe Signal angedeutet, das bis
zum Zählerstand 1036 ansteht, wo es wiederum abfällt und einen Hohlraum anzeigt. Der Hohlraum möge bis
zum Zählerstand 1041 vorliegen. Beim Zählerstand 1041 steigt das Signal an und bleibt bis zum Ende der Schweißung
beim Zählerstand 1066 auf hohem Pegel, um eine annehmbare Schweißung anzuzeigen. Die Gesamtzeit
der Schweißung wird durch die Zeil zwischen den Zählerständen 1011 und 1066 angezeigt. Da die Impulse
integrale Abstände auf dem Rad 24 darstellen, läßt sich der Durchmesser oder die Breite der einzelnen Schwei-Bungen
leicht bestimmen. Gleichzeitig werden an bestimmten Zählstellungen sich auf Hohlräume beziehende
Daten innerhalb einer normalerweise guten Schweißung angezeigt. Ist die Fläche der Hohlräume zu groß
oder sind zu viele Hohlräume vorhanden, so kann die Schweißung unannehmbar sein, obwohl der Gesamtdurchmesser
der Schweißung etwas anderes anzeigt
Anhand von F i g. 3 wird die Einrichtung zur Speicherung und Verarbeitung der verschiedenen Signalpegel· änderungen erläutert, wobei die reflektierten Signale \i)iii Wandler Start und linde annehmbarer Schweißbereiche darstellen. Die sieh auf die /ä'hlstelliingcii ilcs ι Rades wahrend der Signaliiegelandeningcn beziehenden Daten werden zuerst gespeichert und können nach folgend aufgezeichnet oder aulgetragen werden. Die gespeicherten Daten werden dann zur Bestimmung der Durchmesser annehmbarer Schweißbcreiche jeder der in einzelnen Schweißungen sowie zur Bestimmung der Gesamtbreite sämtlicher annehmbarer Schweißungen benutzt. Nach Bestimmung des Durchmessers oder der Breite jeder einzelnen Schweißung HiIJt sich die Gesamtbreite sämtlicher Schweißungen in einem Prozesn sor oder einer anderen geeigneten Einrichtung leicht berechnen.
Anhand von F i g. 3 wird die Einrichtung zur Speicherung und Verarbeitung der verschiedenen Signalpegel· änderungen erläutert, wobei die reflektierten Signale \i)iii Wandler Start und linde annehmbarer Schweißbereiche darstellen. Die sieh auf die /ä'hlstelliingcii ilcs ι Rades wahrend der Signaliiegelandeningcn beziehenden Daten werden zuerst gespeichert und können nach folgend aufgezeichnet oder aulgetragen werden. Die gespeicherten Daten werden dann zur Bestimmung der Durchmesser annehmbarer Schweißbcreiche jeder der in einzelnen Schweißungen sowie zur Bestimmung der Gesamtbreite sämtlicher annehmbarer Schweißungen benutzt. Nach Bestimmung des Durchmessers oder der Breite jeder einzelnen Schweißung HiIJt sich die Gesamtbreite sämtlicher Schweißungen in einem Prozesn sor oder einer anderen geeigneten Einrichtung leicht berechnen.
Wie in F i g. \ gezeigt, läßt sich das zu testende Rad 24 innerhalb des Geräts 10 durch den Motor 20 antreiben.
Gemäß F i g. 3 ist eine Steuereinrichtung 38 für das Gcrät vorgesehen, die verschiedene Schalter und elektrische
Schaltungen zur Steuerung der verschiedenen Verbindungen unter den gezeigten Bauteilen enthält. Wenn
der Motor 20 angetrieben werden soll, wird ein Schalter oder dergleichen in der Steuereinrichtung 38 betätigt
und der Motor 20 samt Rad 24 gestartet. Nach einer Umdrehung oder weniger werden Motor 20 und Rad 24
stillgesetzt.
Während sich das Rad 24 dreht, erzeugt der Dekoder
40 Ausgangssignalc, der auf die Stellungen der Welle
jo des Motors 24 (F i g. 1) anspricht. Wie erwähnt, werden
für eine Umdrehung des Rades 24 beispielsweise 2500 Impulssignalc vom Kodicrer 40 erzeugt.
Zur Erhöhung der Gesamt-Meßgcnauigkeii wird das
Ausgangssignal des Kodicrcrs 40 durch eine Multipli-Γι
zierslufe 42 beispielsweise auf 10 000 Zyklen hoch multipliziert.
Die Impulssignale der Multiplizierstufc 42, die diskrete Stellen des umlaufenden Rades 24 darstellen,
werden einem programmierbaren Zähler mit Auslesung 44 zugeführt; derartige Zähler werden beispielsweise
von der JMR Electronics Corporation. New York, hergestellt. Solche Zähler haben hohe Zählraten und eine
numerische Auslesung. Die Ausgangssignalc derartiger Zähler sind in Speichcreinrichtungen speicherbar. Der
programmierbare Zähler 44 wird von verschiedenen 4S Schaltern gesteuert, die beispielsweise in der Steuereinrichtung
39 vorhanden sein können.
Die Ausgangssignale des programmierbaren Zählers
44 werden einem Prozessor 46 zugeführt. Der Prozessor 46 führt eine Anzahl von Reehneroperationen aus. unter
anderem Berechnen. Speichern und Vergleichen von Daten. Der programmierbare Zähler 44 zeigt dauernd
einen die Stellung des Rades 24 darstellenden Zählstand
an. Die einzelnen Zählstände, bei denen annehmbare und nicht annehmbare Schwcißbercichc auftreten, wer-
v, den in Speichern im Prozessor 46 gespeichert.
Bei umlaufendem Rad 24 werden zwischen einem Ultrasehall-Sendc-Empfänger
48 und dem Wandler 36 Ultraschallsignale übertragen. Der Ultraschallwandlcr 36 sendet und empfängt die von den Schweißflächen rebo
flektierten Signale. Der Sende-Empfänger 48 kann beispielsweise aus dem Gerät cjer Type »MARK II« der
Sonic Instrument Incorporated, Trenton. New Jersey, bestehen.
Der Ullraschall-Scndc-Empfänger 48 kann versehicdcnc
Schwcllcnpcgclsteuerungen, beispielsweise eine Schwcllcnscha llung 47 enthalten. Bei dieser können
Schwcllenpcgcl so eingestellt werden, daß das Gerät nur unterhalb oder oberhalb vorbeslimmicr Ampl'uu-
den anspricht. Durch eine Schweißverbindung werden Signale gedämpft, so daß das von einem geschweißten
Bereich reflektierte Signal kleiner ist als ein von einer nicht geschweißten Verbindung reflektiertes Signal.
Die X-(Hi einem oder mehreren I iltraschallwandlern 36 r,
empfangenen reflektierten Ultraschallsignaic werden dem Ultraschall-Sendc-Kuipl'ängcr 48 über die Schwellenschaltung
47 zugeführt. Die Ausgangssignale der .Schwellenschaltung 47 werden einer Torschaltung 50
zugeführt. Liegen die der .Schwellenschaltung 47 züge- i<
> führten Signale unterhalb eines vorbestimmten Schwclleiipegels.
so öffnet die Torschaltung 50 und liißt ein Steuersignal durch. Das Steuersignal wird von der Tor
schaltung 50 solange erzeugt, wie das zum Wandler 36 reflektierte Signal anzeigt, daß eine Schweil.lung auf an- ir>
nehmbaren Pegel ist. wie er durch die Sehwellensch;iltuiig
47 bestimmt wird. Wenn die reflektierten Signale keinen annehmbaren Schweißpegcl anzeigen, so laufen
durch die Schwellcnschaltung 47 keine Signale, die Torschallung 50 bleibt geschlossen und es werden keine
Steuersignale durchgelassen. Die Torschaltung 50 kann aus einem Schmidt-Trigger oder einer ähnlichen bistabilen
Schaltung bestehen.
In manchen Fällen ist es wünschenswert, den Ullraschall-Sende-Empfänger
so zu programmieren, daß die Suche nach Schweißbereichen nur bei gewählten Zählsiänden
des Zählers stattfindet, wo Schweißverbindungen vorausgesetzt oder angenommen werden. Der
Durchmesser der Schweißbereichc kann zwischen etwa 12 und 18 mm liegen. Es kann daher zweckmäßig sein, in jo
den Schweißzonen zu suchen, die etwa 25 mm umfassen können. Die Stellen der Schweißbereiche sind im allgemeinen
bekannt. Die Steuerung und Prüfung nur in gewählten Schweißzonen kann durch den Prozessor 4b
erreicht werden. Die Ausgangssignale der Torschaltung γ>
50 ties Ultrasehall-Sende-Ernpfängers 48 werden einer
Anordnung 52 zugeführt, die aus einem Analog/Digilalxvandler und einem Multiplexer besteht.
Die Einheit 52 wandelt die empfangenen Signale in vom Prozessor 46 verarbeitbare Digitalsignale um. In 4»
manchen Fällen kann die Einheit 52 eine Signal-Konditionicrcinrichtung
enthalten, um verschiedene Stör- und andere unvorherschbarc, unerwünschte Signale auszuscheiden
oder zu verarbeiten.
Das Ausgangssignal des Analog/Digitalwandlers und v,
Multiplexers 52 wird dem Prozessor 46 zugeführt, der es mit den Ausgangssignalen des programmierbaren Zählers
44 kombiniert. Der Prozessor 46 empfängt Signale vom Wandler 56, die Start und Ende einer guten
Schweißung am Rad 24 darstellen, die von dem Signal r,u
von der Torschaltung 50 angezeigt wird. Der Prozessor 46 empfängt ferner Zählsignaic vom programmierbaren
Zähler 44 und speichert einzelne Zählungen oder Zählstände im Speicher oder in den Registern des Prozessors
46. Beispielsweise kann, wie in F" i g. 2 gezeigt, der r>5
den Start einer annehmbaren Schweißung darstellende Zählstand im Speicher 54 als Zählung 1011 gespeichert
werden. Der Speicher 54 wird ebenfalls vom Zustand der Torschaltung 50 gesteuert. Zu einer späteren Zeit,
wenn das Signal einen Hohlraum anzeigt, das heißt, bei mi der Zählung 1026, kann dieser Zählstand im Speicher 56
gespeichert werden. Auch hier bestimmt der Zustand der Torschaltung 50, wann der Endzählstand gespeichert
wird. Wenn das Schweißsignal andauert, wird jede der Änderungen, die eine Amplitudenänderung anzei- b5
gen, positiv oder negativ in einem Speicher im Prozessor 46 gespeichert. Im Prozessor 46 sind zur Erläuterung
und um deutlich zu machen, daß derartige Einrichtungen unterschiedliche Formen einschließlich Ringspeichern
und dergleichen haben können, mehrere Speicher angedeutet.
Sämtliche Pcgeländcrungen der Schweißsignale weiden vorzugsweise im Prozessor 4b gespeichelt. Die verschiedenen
gespeicherten, sich auf den Zählstand beziehenden Daten können ausgelesen und einem Aufzeichnungs-
oder graphischen Anzeigegerät 58 oder einer anderen Weilerverarbeitungseinrichtung zugeführt
werden, Ein Tintenschreiber kann einen Signalzug auftragen, der dem unteren Diagramm der F i g. 2 entspricht.
Die beschriebene Vorrichtung erlaubt die Prüfung von Widerstandspunktschweißungen bei Automobilrädern,
die durch Verbindung der Felge mit der Nabe gebildet sind, wobei die Räder zerstörungsfrei gcpriifi
werden. Die Vorrichtung kann automatische Radprülungen in line oder auf automatischer Basis durchführen.
Der Prozessor 46 speichert die sich auf jede Schweißung beziehenden Daten, die auf verschiedene Weise
weiter ausgewertet werden können. Beispielsweise ist es möglich, die einzelnen Schweißungen oder die Gesamtschweißungen
zu analysieren.
Es lassen sich verschiedene Zeitverzögerungsschaltungen verwenden, die verhindern, daß die Torschaltung
50 bei sehr kleinen Hohlräumen oder bei Signalen außerhalb vorbestimmter Bereiche öffnet oder schließt.
Im allgemeinen wird die Torschaltung 50 durch mittlere Signalbedingungen betätigt, die über gewisse kurze Zeiten
andauern.
In manchen Fällen kann es bei In-Line-Prüfung wünschenswert
sein, mehrere Ultraschallwandler vorzusehen. Der Prozessor 46 kann dann durch Abtastung in
zuvor beschriebener Weise Informationen für jeden Wandlerausgang speichern.
Bei der Vorrichtung lassen sich ferner Anzeigen oder Markierungen auf zurückgewiesene oder auf annehmbare
Bereiche der Räder aufbringen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Prüfen von Punktschweißungen an Rädern, mit wenigstens einem Ultraschalldetektor
(36), dem eine Auswerteschaltung nachgeschaltet ist,
dadurch gekennzeichnet,
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/970,156 US4204434A (en) | 1978-12-18 | 1978-12-18 | Ultrasonic testing of welds in wheels |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2950237A1 DE2950237A1 (de) | 1980-06-19 |
| DE2950237C2 true DE2950237C2 (de) | 1984-06-20 |
Family
ID=25516511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2950237A Expired DE2950237C2 (de) | 1978-12-18 | 1979-12-13 | Vorrichtung zum Prüfen von Punktschweißungen an Rädern |
Country Status (12)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4204434A (de) |
| JP (1) | JPS5593058A (de) |
| AR (1) | AR227384A1 (de) |
| AU (1) | AU530617B2 (de) |
| BR (1) | BR7908269A (de) |
| CA (1) | CA1122693A (de) |
| DE (1) | DE2950237C2 (de) |
| FR (1) | FR2444926A1 (de) |
| GB (1) | GB2037984B (de) |
| IT (1) | IT1126836B (de) |
| MX (1) | MX148215A (de) |
| SE (1) | SE445587B (de) |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS63283720A (ja) * | 1987-05-13 | 1988-11-21 | Shirakawa Seisakusho:Kk | 1筒2層式除湿装置 |
| WO1990013814A1 (en) * | 1989-05-01 | 1990-11-15 | Hamersley Iron Pty. Limited | Ultrasonic wheel testing |
| US5293687A (en) * | 1991-05-10 | 1994-03-15 | Aluminum Company Of America | Wheel manufacturing method |
| US5619587A (en) * | 1991-05-10 | 1997-04-08 | Aluminum Company Of America | System and method for contactlessly gauging the thickness of a contoured object, such as a vehicle wheel |
| US5652389A (en) * | 1996-05-22 | 1997-07-29 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of Commerce | Non-contact method and apparatus for inspection of inertia welds |
| US6698279B1 (en) * | 1996-10-23 | 2004-03-02 | Ultrasonics And Magnetics Corporation | Method and apparatus for testing the integrity of railroad locomotive wheels and railroad car wheels |
| DE10222600A1 (de) * | 2002-05-17 | 2003-12-04 | Agfa Ndt Gmbh | Verfahren zum Festlegen der Grenzwerte von Blenden bei der Ultraschallprüfung von Punktschweissverbindungen |
| US7448272B2 (en) * | 2005-12-22 | 2008-11-11 | Ford Global Technologies, Llc | System and method for inspecting spot weld |
| US20220019190A1 (en) * | 2020-07-14 | 2022-01-20 | Saudi Arabian Oil Company | Machine learning-based methods and systems for deffect detection and analysis using ultrasound scans |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3266300A (en) * | 1963-11-07 | 1966-08-16 | United States Steel Corp | Apparatus for the ultrasonic testing of wheels |
| DE1798421A1 (de) * | 1966-06-25 | 1972-05-25 | Deutsch Pruef Messgeraete | Verfahren und Vorrichtung zur zerstoerungsfreien Pruefung von Punkt- und anderen Pressschweissungen |
| GB1192176A (en) * | 1966-10-06 | 1970-05-20 | Imp Metal Ind Kynoch Ltd | Improvements in Testing Apparatus and Methods of Testing |
| GB1147089A (en) * | 1966-11-22 | 1969-04-02 | Nat Res Dev | Ultrasonic inspection system for materials |
| FR1600873A (de) * | 1968-09-13 | 1970-08-03 | ||
| US3554029A (en) * | 1969-03-21 | 1971-01-12 | Budd Co | Ultrasonic testing of welds |
| FR2361647A1 (fr) * | 1976-08-09 | 1978-03-10 | Commissariat Energie Atomique | Procede de controle par ultra-sons avec filtrage a la frequence de balayage et dispositif correspondant |
| JPS5369691A (en) * | 1976-12-02 | 1978-06-21 | Sumitomo Metal Ind | Method and apparatus for automatic supersonic crack detection |
-
1978
- 1978-12-18 US US05/970,156 patent/US4204434A/en not_active Expired - Lifetime
-
1979
- 1979-12-04 GB GB7941800A patent/GB2037984B/en not_active Expired
- 1979-12-06 AU AU53555/79A patent/AU530617B2/en not_active Ceased
- 1979-12-11 CA CA341,644A patent/CA1122693A/en not_active Expired
- 1979-12-13 DE DE2950237A patent/DE2950237C2/de not_active Expired
- 1979-12-14 MX MX180539A patent/MX148215A/es unknown
- 1979-12-14 SE SE7910341A patent/SE445587B/sv not_active IP Right Cessation
- 1979-12-17 BR BR7908269A patent/BR7908269A/pt unknown
- 1979-12-17 IT IT51107/79A patent/IT1126836B/it active
- 1979-12-17 FR FR7930877A patent/FR2444926A1/fr active Granted
- 1979-12-18 JP JP16362879A patent/JPS5593058A/ja active Granted
- 1979-12-18 AR AR279342A patent/AR227384A1/es active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2950237A1 (de) | 1980-06-19 |
| IT1126836B (it) | 1986-05-21 |
| FR2444926A1 (fr) | 1980-07-18 |
| SE7910341L (sv) | 1980-08-07 |
| MX148215A (es) | 1983-03-25 |
| AR227384A1 (es) | 1982-10-29 |
| AU530617B2 (en) | 1983-07-21 |
| CA1122693A (en) | 1982-04-27 |
| IT7951107A0 (it) | 1979-12-17 |
| JPS5593058A (en) | 1980-07-15 |
| FR2444926B1 (de) | 1984-12-07 |
| AU5355579A (en) | 1980-06-26 |
| BR7908269A (pt) | 1980-10-07 |
| SE445587B (sv) | 1986-06-30 |
| GB2037984B (en) | 1983-09-14 |
| JPS6235618B2 (de) | 1987-08-03 |
| GB2037984A (en) | 1980-07-16 |
| US4204434A (en) | 1980-05-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0271670B1 (de) | Verfahren zur Detektion von Korrosion oder dergleichen | |
| DE69528848T2 (de) | Vorrichtung zur Auswertung von Gewebe-Eigenschaften | |
| DE2713921C2 (de) | Vorrichtung zum Messen der radialen Abmessungen eines Rohres mittels Ultraschall | |
| DE3207950C2 (de) | ||
| DE19711467C2 (de) | Verfahren zur Bestimmung des senkrechten Abstandes zwischen einem Objekt und einer sich örtlich verändernden Einrichtung | |
| DE2408574C2 (de) | Vorrichtung zur gleichzeitigen Bestimmung des Innen- und Außendurchmessers sowie der Wandstärke eines rohrförmigen Körpers | |
| EP1491886B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Kalibrierung und Ultraschallvermessung von zylindrischen Prüfmustern | |
| DE69023577T2 (de) | Ultraschallsystem zur Bestimmung des Profils von Festkörpern. | |
| DE3036951C2 (de) | Verfahren zur Schallemissionsprüfung von aus Stahl bestehenden Behältern oder Rohrleitungen, insbesondere für Kernreaktoranlagen | |
| DE20207684U1 (de) | Vorrichtung zur Ultraschalldickenmessung innerhalb von Rohren | |
| DE10239268A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Rohrleitungen innerhalb von Rohren | |
| DE3337690A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur messung des fuellstands in einem behaelter mittels schall-/ultraschallwellen | |
| DE2950237C2 (de) | Vorrichtung zum Prüfen von Punktschweißungen an Rädern | |
| DE3822138A1 (de) | Fluessigkeitsstand-ueberwachung | |
| DE69735422T2 (de) | Diagnostisches ultraschall-gerät | |
| DE3816198C1 (de) | ||
| DE3416709C2 (de) | ||
| DE2753635A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur automatischen ermittlung von rissen in schweisszonen, die in umfangsrichtung um ein rohr verlaufen | |
| DE10258997A1 (de) | Vorrichtung zur Postionierung eines Clamp-On Durchflußmeßgeräts an einem Behältnis | |
| DE69331622T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung für industrielle Ultraschallsteuerung von drehenden Teilen | |
| EP0082102B1 (de) | Verfahren zum Auffinden defekter Brennstabhüllrohre mit Hilfe von Ultraschall | |
| DE4334632A1 (de) | Vorrichtung zur zerstörungsfreien Erfassung von Defekten in einer Achse | |
| DE2845392A1 (de) | System zur akustischen richtungs- und entfernungsbestimmung | |
| DE3131883A1 (de) | Innenrohr-messsonde nach dem ultraschall-impulsechoverfahren zur wanddickenmessung an narbigen oberflaechen, vorzugsweise zum nachweis von korrosion in rohren | |
| EP1576363B1 (de) | Ultraschallprüfgerät und verfahren zur auswertung von ultraschallsignalen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: VON FUENER, A., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. EBBINGHAUS |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |