DE2926751C2 - Gerät zum Abscheiden von Fremdstoffen aus Papierstoffsuspensionen - Google Patents
Gerät zum Abscheiden von Fremdstoffen aus PapierstoffsuspensionenInfo
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Description
sichtlich, sind bei diesem Ausführungsbeispiel sechs
Wirbelsicht er vorhanden. Diese sind radial um und in
gleichem Abstand von einer zentralen Rohrleitung 2 angeordnet Der einzelne Wirbelsichttr 1 hat einen
Sichterkörper 3, der sich nach unten hin verjüngt, ferner eine Zuleitung 4 zum tangentialen Heranführen von Papierstoffsuspensionen
zum oberen Bereich des Wirbelsichters. Eine Abzugsleitung 5 für leichtere Fremdstoffe
tritt aus dem oberen zentralen Bereich der einzelnen Sichterkammern 3a (F i g. 3) nach oben aus. Dabei befindet
sich das untere, offene Ende geringfügig unterhalb der Einlaßöffnung des obengenannten Z>ilaufes 4 für die
Papierstoffsuspension. Im oberen Bereich des Sichterkörpers
3 ist ferner ein Sammelraum 6 vorgesehen, der über eine Sammelleitung 7 an die Sichterkammer 3a
angeschlossen isL Die Sammelleitung 7 umgibt die Abzugsleitung 5, die ihrerseits, wie erwähnt, für den Abzug
'sichter Verunreinigungen dient Bei manchen Papierstoffsuspensionen
erübrigt sich diese Atzugsleitung 5, da die leichten Verunreinigungen entweder nicht von
nachteiliger Wirkung oder überhaupt nicht vorhanden sind. In diesem Fall ist es notwendig, schwere Fremdstoffe
abzuscheiden, die sich nachteilig auswirken, und diese außerdem in zwei Gruppen zu trennen, nämlich in
relativ leichte Stoffe und relativ schwere Stoffe. Eine Sammelleitung 8, die in bezug auf den Wirbelsichter 1
beispielsweise tangential geführt sein kann, geht von dem Sammelraum 6 ab. Die Führung der Sammelleitung
8 und der Abzugsleitung 5 wird im folgenden noch beschrieben.
Unterhalb des einzelnen Sichterkörpers 3 ist eine Wirbelkammer 3 vorgesehen. Diese ist von im wesentlichen
zylindrischer Gestalt. Sie ist mit ihrem zentralen oberen Bereich an der Sichterkammer 3a angeschlossen.
Im oberen Bereich der Wirbelkammer 9 ist ein Druckwasseranschluß vorgesehen. Im Bodenteil der
Wirbelkammer 9, und zwar im mittleren Bereich, befindet sich ein Sammelauslaß 11, ferner ein Ringraum 12,
der den Sammelauslaß 11 mehr oder minder koaxial umgibt und sich etwa unterhalb des Sammelauslasses 11
befindet, sowie ein Auslaß 13 im Ringraum 12. Im übrigen ist jede dieser Leitungen mit einem Ventil ausgestattet,
das herkömmlicher Bauart entspricht
Die genannte zentrale Rohrleitung 2 hat beispielsweise kreisförmigen Querschnitt Sie ist in eine Vielzahl von
Zwischenkammern 20 unterteilt, die übereinander angeordnet sind. Diese Zwischenkammern 20 sind in Fig.3
noch zusätzlich mit den Buchstaben a, 6, c,... versehen und in der folgenden Reihenfolge angeordnet: Eine Zwischenkammer
20a zum Sammeln leichter Fremdstoffe, eine Zwischenkammer 206 zum Abgeben von Papiersloffsuspension,
eine Zwischenkammer 20c zum Zuführen von sauberem Druckwasser, eine Zwischsnkammer
2Od zum Wiederauffangen und eine Zwischenkammer 2Oe als Auslaß. Ein dem Sammeln dienender Zwischenbehälter
21 ist im oberen Bereich der Rohrleitung 2 vorgesehen. Alle Sammelleitungen 8 aus den einzelnen
Wirbelsichtern 1 treten in den Sammelbehälter 21 ein, während eine Hauptsammelleitung 22 vom oberen Bereich
des Sammelbehälters 2t abgeht Die unter dem Sammelbehälter 21 befindliche Zwischenkammer 20a
ist an alle Abzugsleitungen für leichte Fremdstoffe angeschlossen, die von den einzelnen Wirbelsichtern 1 abgehen,
ferner an eine Hauptabzugsleitung 23 für leichte Fremdstoffe. Die dem Verteilen von Papierstoffsuspension
dienende Zwischenkammer 206, die unterhalb der Zwischenkammer 20a angeordnet ist, ist sowohl an alle
Zufuhrleitungen 4 angeschlossen, die sich zu den Wirbeisichtern 1 hin erstrecken und dem Einleiten von Papierstoffsuspension
dienen, als auch an eine Hauptzufuhrleitung 24 für die Papierstoffsuspension. Zum Herstellen
des Anschlusses zwischen der Hauptzufuhrleitung 24 und der Zwischenkammer 206 dient ein Krümmer,
wie aus F i g. 3 ersichtlich. Es sind natürlich noch andere Anschlußmöglichkeiten denkbar. So läßt sich ein
gerades Rohr vorsehen, das direkt in die Zwischenkammer 206 einmündet und zwar je nach Druck, Strömungsgeschwindigkeit
und sonstigen Betriebsgrößen der Papierstoffsuspension. Die dem Heranführen von sauberem Druckwasser dienende Zwischenkammer 20c;
die sich unter der Zwischenkammer 206 befindet, ist sowohl an alle Druckwasserleitungen 10 angeschlossen,
die zu den einzelnen Wirbelsichern 1 hin laufen, als auch an eine Haupt-Druckwasserleitung 25. Die Zwischenkammer
2Od, die sich unterhalb der Zwischenkammer 20c befindet, ist sowohl an sämtliche Rücksammelleitungen
14 für sämtliche Wirbelsichter 1 als auch an eine Hauptrücksammelleitung 26 angeschlossen. Die Hauptrücksammelleitung
26 ist an die Hauptzufuhrleitung 24 für die Papierstoffsuspension angeschlossen, sofern dies
erforderlich ist Schließlich sind alle Auslaßleitungen 15 aus den Wirbelsichtern 1 an die als Auslaß dienende
Zwischenkammer 2Oe angeschlossen, während eine Hauptauslaßleitung 27 von dem Bodenbereich der Zwischenkammer
20e abgeht
Die meisten der aus der Wirbelkammer 9 ausgetragenen Stoffe sind schwere Fremdstoffe. Im Falle des Einsatzes
von fließfähigem Papiermacherhalbstoff enthalten solche schweren Fremdstoffe gelegentlich wertvolle
Substanzen, deren weitere Abscheidung und Reinigung wünschenswert sein kann. Relativ leichte Stoffe innerhalb
der schweren Fremdstoffe werden durch den Sammelauslaß 11 hindurch abgeführt und, wie oben erwähnt,
zur weiteren Abscheidung einer neuen Papierstoffsuspension zugeführt Andererseits werden relativ
schwere Substanzen in den schweren Fremdstoffen durch den Auslaß 13 abgelassen und, wie in F i g. 3 veranschaulicht,
zur Steigerung der Ausbeute abgeschieden und gereinigt. Die letztgenannte Aufgabe wird
durch Sekundär-Wirbelsichter Γ durchgeführt. Der
Aufbau dieser Wirbelsichter entspricht im wesentlichen dem Aufbau der obengenannten Wirbelsichter 1. Sie
sind derart geschaltet, daß sie eine nachfolgende Stufe bzw. nachfolgende Stufen zur Mehrstufenbehandlung
bilden. Jeder Sekundär-Wirbelsichter Γ ist über eine
Zufuhrleitung 4', die in einen jeden Sichterkörper 3' mündet, an das Ende der Hauptauslaßleitung 27 angeschlossen.
Die Einzelteile der Sekundär-Wirbelsichter Γ tragen dieselben Bezugszeichen wie die Wirbelsichter 1,
versehen lediglich mit einem Index, da sie im Aufbau praktisch gleich sind. Die Sekundär-Wirbelsichter 1' unterscheiden
sich von den Wirbelsichtern 1 in den folgenden Punkten: Der Sekundär-Wirbelsichter Γ gemäß
F i g. 3 hat keine Mittel zum Entfernen leichter Fremdstoffe, da die durch diesen Sichter gehenden Fremdstoffe
praktisch keine leichten Substanzen enthalten. Ferner hat dieser Sichter einen Sedimentationsbehälter 28 für
schwere Fremdstoffe, von dem ein Auslaß 15 für die schweren Fremdstoffe abführt.
Die Einrichtung gemäß dem oben beschriebenen Aufbau schaltet in folgender Weise Fremdsubstanzen aus
fliebiähigen Papierrohstoffen ab: Die Papierstoffsuspension wird durch die Hauptzufuhrleitung 24 der
Zwischenkammer 206 zugeführt. Von hier aus wird die Suspension über die Zufuhrleitungen 4 einem jeden
Wirbelsichter 1 eineesDeist. Die flüssige Susnensinn tritt
in die Sichterkammer 3a tangential ein und gelangt innerhalb dieser Kammer in einem Wirbel nach unten. Im
Zentrum dieses Wirbels sammeln sich leichte Fremdstoffe an, bewegen sich mit der Strömung nach oben,
treten durch die Abzugsleitung 5 in die Zwischenkammer 20a zum Ansammeln leichter Fremdstoffe und gelangen
sodann nach außen.
Andererseits sinken schwere Fremdstoffe ab, gelangen außerhalb der Sichterkammer 3a und treten in die
Wirbelkammer 9 ein.
Im folgenden soll der Vorgang im einzelnen betrachtet
werden. Der Wirbelkammer 9 wird klares Druckwasser zugeführt. Im Bodenbereich der Sichterkammer
3a wird zwischen dem Klarwasser in der Wirbelkammer 9 und der Papierstoffsuspension in der Sichterkammer
3a ein Druckgleichgewicht hergestellt. Die Papierstoffsuspension am Rande wird verdünnt, und es wird nur
schwerer Fremdstoff mit genügend großem spezifischen Gewicht aus der Papierstoffsuspension abgeschieden
und fällt in die Wirbelkammer 9. In der Wirbelkammer 9 bildet das unter Druck durch den Druckstutzen
10 eingeführte Klarwasser einen Wirbel, der die in den schweren Fremdstoffen enthaltenen leichten Stoffe
in seinem Zentrum konzentriert und relativ schwere Stoffe im Umfangsbereich des Bodens ansammelt. Die
relativ leichten, in den schweren Stoffen enthaltenen Stoffe treten durch den Sammelauslaß 11 hindurch, gehen
sodann durch die Sammlerleitung 14 und gelangen in die Zwischenkammer 2Od, wo sich diese Stoffe mit
denen von den anderen Wirbelsichtern 1 kommenden mischen. Die Mischung tritt sodann in die Hauptsammelleitung
26 ein und gelangt wieder in die Hauptzufuhrleitung 24. Andererseits gelangen die relativ schweren
Stoffe innerhalb der Schwerstofffraktion durch den Auslaß 13 nach außen und treten in die Zwischenkammer
2Oe ein, wo sie sich mit jenen aus den anderen Wirbelsichtern 1 mischen. Das Gemisch wird zum
Durchführen einer ähnlichen Trennung und Reinigung wieder den Sekundär-Wirbelsichtern Γ zugeführt. In
der Zwischenzeit tritt Stoffsuspension aus der Fremdstoffe auf diese Weise entfernt wurden, aus der Sammelleitung
7 aus, die sich im oberen Bereich der Sichterkammer 3a befindet. Die Suspension tritt sodann in den
Sammelraum 6 ein und gelangt über die Sammelleitung 8 in den Sammelzwischenbehälter 21 im oberen Bereich
der Rohrleitung 2.
Dort mischt sich die Suspension mit den Suspensionsteilströmen aus anderen Wirbelsichtern 1. Das Suspensionsgemisch
gelangt schließlich zur Hauptsammelleitung 22.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
55
60
Claims (1)
1. Gerät zum Abscheiden von Fremdstoffen aus Fremdstoffe vielfältiger Natur sind, insbesondere weit-Papierstoffsuspensionen, mit mehreren radial um die 5 gestreute Gewichts- und Volumenwerte aufweisen, lnssenkrechte Achse einer zentral gelegenen rohrför- besondere ist der sog. Schwerschmutz aus dem Papiermigen Säule in gleichem Abstand angeordneten, ei- stoff zu beseitigen. Ein solches Gerät soll jedoch nicht
ne erste Reinigungsstufe bildenden Wirbelsichtern, nur wirkungsgradmäßig den gestellten Anforderungen
die jeder in ihrem oberen Bereich einen Sichterkör- entsprechen, sondern auch einen möglichst geringen
per bilden, an dem eine Stoffzufuhrleitung tangential 10 Platzbedarf aufweisen. Diese Bedingungen werden von
angeschlossen ist, von dem eine Abflußleitung für dem aus der US-PS 28 58 020 bekannten Gerät der galleichte Fremdstoffe sowie eine Sammelleitung mit tungsgemäßen Art nicht erfüllt, obgleich dieses Gerät
Abzugsleitungen für die Papierstoffsuspension aus- ein zentrales Zufuhrrohr besitzt, durch das mit Hilfe
geht, die unterhalb des Sichterkörpers eine Wirbel- einer Pumpe beispielsweise Papierstoff den radial angekammer mit Druckwasseranschlußleitung besitzen, 15 ordneten Wirbelsichtern zugeführt wird. Durch eine
in deren Boden sich ein Sammelauslaß mit einer dar- zentrale Zuführung des Ausgangsmaterials allein läßt
an angeschlossenen Auslaßleitung befindet, da- sich nämlich das Problem der Abscheidung weitstreuendurch gekennzeichnet, daß die Säule (2) in der, einen großen Anteil Schwerschmutz enthaltender
mehrere übereinanderliegende und voneinander ge- Fremdstoffe nicht zufriedenstellend lösen.
trennte Zwischenkammern (20a, 20b, 20c, 20d, 2Qe) 20 Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, das
unterteilt ist, von denen die unter der obersten Zwi- Gerät der genannten Art so auszubilden, daß der
schenkammer (2OaJ befindliche Zwischenkammer Schwerschmutz in eine leichte und schwere Fraktion
(20b) zur Verteilung von Papierstoffsuspension an aufgespalten werden kann.
die einzelnen Wirbelsichter, die folgende Zwischen- Diese Aufgabe wird gemäß dem Kennzeichen des
kammer (20c) zur Einleitung von unter Druck ste- 25 Anspruchs 1 gelöst Wesentliches Merkmal der erfin-
hendem Wasser in die Wirbelkammer (9) der einzel- dungsgemäßen Konstruktion ist demnach die Schaffung
nen Wirbelsichter, die folgende Zwischenkammer einer in Zwbchenkammern unterteilten, zentralen, rohr-
(2Od) zur Sammlung der aus den Auslässen (11) der förmigen Säule. Diese Zwischenkammern sind mit ent-
Wirbelkammer (9) austretenden leichteren Fremd- sprechenden Einrichtungen an bzw. in den rund um die
stoffe der Papierstoffsuspension und die sich daran 30 Säule angeordneten Wirbelsichern verbunden, die der
anschließende unterste Zwischenkammer (2OeJ zur Abscheidung bzw. Sammlung von Fremdstoffen ver-
Sammlung der aus einem Anschluß (15) der Wirbel- schiedener Fraktionen bezüglich ihres Gewichtes die-
kammer (9) stammenden schwereren Stoffe inner- nen sowie der Zufuhr der Papierstoffsuspension und
halb der schweren Fremdstoffe der Papierstoff- deren Rückleitung nach zumindest teilweiser Abschei-
suspension dienen. 35 dung in die zentrale Zufuhrleitung. Es ist wesentlich, daß
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- sich mit der erfindungsgemäßen Einrichtung sowohl
net, daß die Wirbelkammer (9) in ihrem Boden einen schwere Fremdstoffe als auch leichte Fremdstoffe sozentralen Ringraum (12) aufweist, der den Sammel- wohl aus Papierstoffsuspensionen abtrennen, als auch
auslaß (11) umgibt und durch die Einlaßieitung (15) voneinander trennen lassen. Der Wirbelsichter gemäß
an die unterste Zwischenkammer (2OeJ der zentra- 40 der Erfindung ist nämlich sowohl mit einer Sichterkamlen, rohrförmigen Säule (2) angeschlossen ist. mer als auch mit einer Wirbelkammer ausgestattet. Die
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- schweren Fremdstoffe werden weiterhin in der Wirbclzeichnet, daß die unterste Zwischenkammer (2OeJ an kammer abgetrennt und ein Teil von ihnen wird wieder
eine zweite Reinigungsstufe in Form eines Sekun- aufgefangen und neuer, zu reinigender Papierstoffdär-Wirbelsichters (V) angeschlossen ist 45 suspension zugeführt, so daß mehr wertvolle Stoffe /u-
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da- rückgewonnen werden und die Ausbeute des ganzen
durch gekennzeichnet, daß das unterste Ende der Prozesses gesteigert wird. Es ist auch möglich, die
Abzugsleitung (5) für leichte Fremdstoffe aus dem Trennschärfe dadurch weiterhin zu steigern, daß die
oberen Teil der Sichterkammer (3aJ in der Achse der schwersten Fremdstoffe herausgenommen und Sekun-Sichterkammer angeordnet ist und etwas tiefer liegt 50 dar-Wirbelsichtern zugeführt werden. Auf diese Weise
als der tangentiale Eintritt der Zuleitung (4) für die ergibt sich ein mit hohem Wirkungsgrad arbeitendes
Papierstoffsuspension aus der Zwischenkammer Abscheidesystem, das sich des bekannten Wirbelsichter-(20b).
prinzips bedient, jedoch dieses Prinzip in einer Weise an
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da- die Erfordernisse der Papierindustrie anpaßt, die deren
durch gekennzeichnet, daß die über der untersten 55 Probleme hinsichtlich weitgestreuter Fremdstoffe im
Zwischenkammer (2OeJ befindliche Zwischenkam- wesentlichen beseitigt.
mer (2OdJ zur Aufnahme von leichteren Fremdstof- In der Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel an-
fen aus der Papierstoffsuspension an eine Sammel- hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung
leitung (26) angeschlossen ist, die in die Zufuhrlei- stellt dar
tung (24) für die Papierstoffsuspension zur Zwi- 60 Fig. 1 eine Ausführungsform der Erfindung in einer
schenkammer (20b) mündet. Seitenansicht,
Fig.2 eine Draufsicht auf den Gegenstand von
Fig. !,und
Fig. 3 eine vergrößerte, teilweise im Vcrtikalschnitt
65 dargestellte Seitenansicht eines Abscheidegerätes gc-
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Abscheiden von maß der Erfindung.
Fremdstoffen aus Papierstoffsuspensionen gemäß dem Das in den F i g. I und 2 dargestellte Gcräi umfaßt
Oberbegriff des Anspruchs 1. eine Vielzahl von Wirbelsichtern 1. Wie aus Fig. 2 er-
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: TISCHER, H., DIPL.-ING. KERN, W., DIPL.-ING. BREHM |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |