DE2913162C2 - In-line-Elektronenstrahlerzeugersystem für eine Farbbildröhre - Google Patents
In-line-Elektronenstrahlerzeugersystem für eine FarbbildröhreInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein In-line- ilektronenstrahlerzeugersystem
für eine Farbbildröhre gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein Elektronenstrahlerzeugersystem dieser Art ist Gegenstand einer älteren Anmeldung, welche zur
DE-OS 28 50369 geführt hat Durch die unrunde, quadratische Elektronenstrahl-Durchtrittsöffnung in
wenigstens einer der Linsenelektroden wird der Lichthof (Halo) um den Auftrefffleck des Elektronenstrahls
auf dem Bildschirm vermindert Auf diese Weise ist ein Nachteil ausgeräumt, der den schon seit Ϊ972
bekannten Farbbildröhren mit Schattenmaske anhaftet Derartige Farbbildröhren mit einem integralen In-line-Elektronenstrahlerzeugersystem
sind selbstkonvergierend und haben verglichen mit noch älteren Farbbildröhren eine erhebliche Vereinfachung des Herstellungs-Verfahrens
ermöglicht Sie haben jedoch den Nachteil, daß die Fokussiereigenschaften gegenüber diesen noch
älteren Farbbildröhren verschlechtert sind, da die drei Elektronenstrahlerzeuger integral in einer Linie angeordnet
sind, ohne daß der Innendurchmesser des
u:_i tr— j:_ τ\~\·— tr „_r:„.._„,:„„ j„„ ei.»!,»..,-..,*,..
Strahlerzeugersystems verwendeten Halses modifiziert wurde, d. h. der Innendurchmesser des Halses, der für
die Aufnahme der drei in Delta-Konfiguration angeordneten Elektronenstrahlerzeuger ausgelegt war. wurde
beibehalten. Damit wurde der Durchmesser der die Elektronenlinsen bildenden Elektrodenbaugruppe wesentlich
kleiner, und automatisch wurde so die sphärische Aberration der durch die Elektroden
gebildeten Elektronenlinse vergrößert.
Selbstkonvergierende Farbbildröhren mit Schattenmaske haben in Richtung des horizontalen Ablenkfeldes
eine ausgeprägte kissenförmige Verzeichnung und in Richtung des vertikalen magnetischen Ablenkfeldes
eine sehr starke tonnenförmige Verzeichnung.
Es wurde versucht, die sphärische Aberration bei derartigen Farbbildröhren über die Hauptlinse zu
kompensieren, und zwar über die Anzahl der die Hauptlinse bildenden Elektroden und über die Größe
der Potentialunterschiede zwischen den verschiedenen Elektroden der Haoptlinse. Auf diese Weise kann zwar
eine verbesserte Fokussierung der Elektronenstrahlen in dem mittleren Bereich des Bildschirmes t/zielt
werden; in den äußeren Bildschirmbereichen hat man jedoch weiterhin eine nicht zufriedenstellende Fokussierung
der Elektronenstrahlen auf dem Leuchtschirm. Dies ist auf die magnetischen Ablenkfelder von
5elbstkonvergierenden Farbbildöhren mit Schattenmaske
zurückzuführen, welche zu dem obenstehend behandelten Verzeichnungen führen. Anders gesagt: Da
der Durchmesser des Elektronenstrahles in der Hauptlinse vergrößert wird, wächst auch der Winkel des
Elektronenstrahls bezüglich des magnetischen Ablenkfeldes an, wenn die Elektronen des Elektronenstrahls
das magnetische Ablenkfeld durchlaufen. Aus diesen Gründen ist der Elektronenstrahl von einem ovalen
Kern in Richtung der Horizontal-Ablenkungsachse und
einem Lichthof in Richtung der Vertikal-Ablenkungsachse
der Farbbildröhre begleitet, wenn er beispielsweise zu einem Eckbereich des Bildschirmes gerichtet ist
Es ist die Aufgabe ter vorliegenden Erfindung, ein In-Iine-EIektronenstrahlerzeugersystem für eine Farbbildröhre
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 so auszugestalten, daß in den Randbereichen des Bildschirmes
eine noch bessere Fokussierung der Elektronenstrahlen erhalten wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen
Merkmale.
Die mit dem In-line-Elektronenstrahlerzeugersvstem
nach Anspruch 1 erhaltene verbesserte Fokussierung der Elektronenstrahlen in Randbereichen des Bildschirmes
bringt praktisch keinerlei Mehrkosten mit sich, da Elektronenstrahl-Durchtrittsöffnungen in jedem Falle in
die erste bis dritte Elektrode eingearbeitet werden müssen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen nun im Vergleich zum Stand der Technik anhand der Figuren
genauer beschrieben werden. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines In-Iine-Elektronenstrahlerzeugersystems
mit hohem Bi-Potential;
F i g. 2 Elektronenstrahl-Durchtrittsöffnungen der eine Vorfokussierlinse bildenden Elektroden des Systems
nach F i g. 1;
F i g. 3a und 3b Brennflecke des Elektronenstrahls im Mitten- bzw. Randbereich des Leuchtschirms bei einem
-*«irr» CttnA Ae*r Tanhni\s crt*hi\ricran Flolftrrmflnctrahl/»!"-
zeugersystem mit runden Öffnungen und mit zwei hohen Potentialen (Immersionslinsentyp);
F i g. 3c einen Leuchtschirm zur Angabe der Lage der Bereiche gemäß F i g. 3a bzw. 3b;
Fig.4a und 4b den Fig.3a und 3b vergleichbare
Ansichten bei Verwendung eines Elektronenstrahlerzeugersystems nach F i g. 1;
Fig.5 eine Seitenansicht eines In-Iine-Elektronenstrahlerzeugersystems
vom Uni-Potentialtyp (Einzellinsentyp);
Fig.6a und 6b Brennfleckformen im Mittenbereich
und in den Ecken eines Leuchtschirms im Falle eines
Elektronenstrahlerzeuger mit runden Öffnungen vom Uni-Potentialtyp (Einzellinsentyp);
Fig.7a und 7b den Fig.6a bzw. 6b vergleichbare
Ansichten bei Verwendung eines Eiektronenstrahlerzeugersystems
nach F i g. 5;
F i g. 8 eine Seitenansicht eines weiteren In-Iine-EIektronenstrahlerzeugersystems,
bei dem eine Hilfselektrode für die Brennpunkteinstellung vorhanden ist
Bei dem in der F i g. 1 gezeigten Elektronenstrahlerzeugersystem 1 vom Bi-Potentialtyp {Immersionslinsen-Typ)
sind auf einem Träger 2 die Strahlerzeuger für rot blau und grün in-line unabhängig voneinander angeordnet
Der Träger 2 wird mit dem nicht gezeigten Hals der
Farbbildröhre verbunden und trägt das gesamte Elektronenstrahlerzeugersystem. jeder S*i «..!erzeuger
besteht aus einer Heizeinrichtung .·*, eine>
Elektronen emittierenden Kathode 4, einer ersten Elektrode (G 1) 5 zur Steuerung des Elektrcw-'rahls, einer zweiten
Elektrode (G 2) 6 zur Besch!s ^.ii^ung des Elektronenstrahls
und einer drittet -;nd einer vierten Elektrode (G 3, G 4) 7 bzw. 8, die bei Amegen einer vorgegebenen
Spannung eine Hauptlinse bilden. Diese Bauteile sind hintereinander in vorgegebenem Abstand angeordnet
und auf einem gläsernen Träger 9 befestigt um das In-Iine-Elektronenstrahlerzeugersystem aufzubauen.
In der ersten Elektrode (G 1) 5, der zweiten Elektrode
(G 2) 6 und der dritten Elektrode (G 3) 7 sind öffnungen
5a, 6a bzw. 7a ausgebildet die die Elektronenstrahlen hindurchlassen. Die öffnungen 5a der Elektronenstrahlerzeuger
sind ebenso wie die Öffnungen 6a und 7a jeweils in einer Ebene angeordnet Die Enden der ersten
und der dritten Elektroden 5 bzw. 7, an denen Hie öffnungen ausgebildet sind, sind tassenartig ausgebildet,
während die zweite Elektrode 6 im wesentlichen "ach ist
Vorgegebene Spannungen werden jeweils an die erste bis dritte Elektrode angelegt, um eine Vorfokussierlinse
aufzubauen.
Die Öffnungen 5a, 6a und 7a sind quadratisch mit Ecken JQ in Richtung der x- und y-Achsen der
Farbbildröhre, wie dies für die öffnungen 5a in der
F i g. 2 dargestellt ist. Die Darstellung gemäß F i g. 2 gilt entsprechend für die Öffnungen 6a und 7a. Die
Diagonalrichtung x-x' durch die Ecken iö der rechteckigen öffnung Sa fällt mit der Richtung des
vertikalen Ablenkmagnetfeldes zusammen, während die Richtung y-y' mit der Richtung des horizontalen
Ablenkmagnetfelds zusammenfällt
Die Seitenlängen /1 und h der Öffnung 5a bestimmen
die Größe der Öffnung und sind ein wenig größer als der Durchmesser der üblichen kreisrunden Öffnungen. Die
quadratischen Öffnungen 5a, 6a und 7a, die jeweils in der ersten Elektrode (G 1) 5, der zweiten Elektrode (G 2) 6
bzw. der dritten Elektrode (G3) 7 ausgebildet sind,
weisen voneinander unterschiedliche Maße auf.
Zum Beispiel gilt für die Öffnungen 5a. 6a und 7a
/ι = /2. wobei die Seitenlänge 0,67 mm, 0,67 mm b2w.
1,5 mm beträgt Die aus der F ί g. 2 ersichtlichen Winkel θι und Θ2 zwischen einer Seite der Öffnungen und der x-
bzw. y-Achse können folgendes Maß aufweisen: 8, = B2 = 45°. Der Absland S zwischen den in-line
angeordneten Elektronenstrahlerzeugern beträgt ungefähr 6,6 mm, während der Radius R der Ecken der
Öffnungen 5a, 6a und 7a zwischen 0,02 und 0,05 mm liegen kann.
Das oben beschriebene In-Iine-Elektronenstrahlerzeugersystem
wird >n eine Farbbildröhre eingebaut. Unter diesen Umständen betragen die Abstände
zwischen der ersten Elektrode 5 und der zweiten Elektrode 6 und zwischen der zweiten Elektrode 6 und
der dritten Elektrode 7 03 bzw. 1 mm. Beim Betrieb der
Farbbildröhre wurden die Spannungen 0 V, 300—700 V, 7000 V bzw. 25 kV an die erste bis vierte Elektrode 5,6,
7 bzw. 8 angelegt · Auf die Kathode 4 wurde ein Videosignal in einer Größe von 140 bis 170 V angelegt
und der Kathode wurde ein Strom von 4 mA zugeführt Die Verzerrung in dem Elektronenstrahlbrennfleck
wird infolge der verzerrten Magnetfelder für die Seibstkonvergenz in großem Maße in x- und y-Richtung
bezüglich der Röhrenachse beeinflußt Der einzelne Elektronenstrahl, der jedoch durch die öffnungen 5a, 6a
oder 7a in eine im wesentlichen quadratische Form mit einer Neigung von 45° relativ zur x- und y-Achse vor
Eintreten in das Ablenkmagnetfeld verzerrt worden ist wird durch das Ablenkmagnetfeld in seiner Verzerrung
abgeschwächt, so daß auf dem Leuchtschirm eine ausgezeichnete Brennfleckform erzielt wird.
Die durch kreisförmige Öffnungen in der ersten (G \), der zweiten (G 2) und der dritten (G 3) Elektrode
ausgebildeten Brennfleckformen in i g. 3a werden mit den Brennfleckformeri in Fig.4b verglichen, die mit
Hilfe der quadratischen Öffnungen 5a, 6? und 7a erhalten werden. Die Fig.3c zeigt die Lage der
Elektronenstrahlbrennflecke gemäß Fig.3a und 3b
bzw. 4-Λ und 4b auf dem Leuchtschirm.
In der F i g. 3a begrenzt die gestrichelte Linie einen Brennfleck, wie er im mittleren Bereich des Leuchtschirms
durch einen Elektronenstrahl hervorgerufen wird, der durch übliche kreisförmige öffnungen
hindurchgelaufen ist Gemäß F i g. 3a zeigt der Brennfleck im Mittenbereich eine ausgezeichnete Rundheit
und einen kleinen Brennfleckdurchmesser. Wie aus der
F i g. 3b ersichtlich ist ist die Brennfleckform in der Ecke des Leuchtschirms nicht mehr exakt rand und der
Durchmesser ist stark vergrößert
Die Fig.4a und 4b zeigen die Brennfleckformen eines durch quadratische Öffnungen hindir hgetretenen
Elektronenstrahles im mittleren Be.-ich eines Leuchtschirms bzw. in der Ecke des Leuchtschirms. Bei
den Darstellungen gemäß F i g. 3a, 3b, 4a und 4b ist eine Fokussierspannung zur Verringerung des Brennfleckdurchmessers
auf ein Minimum angelegt, das nicht von einem Halo im mittleren Be. eich <ies Leuchtschirms
begleitet ist. Bei Vergleich der Elektronenstrahlbrennflecke gemäß Fig.3a und 3b (runde öffnungen) und
gemäß Fig.4a und 4b (quadratische Öffnungen) wird
deutlich, daß kaum Unterschiede in den Brennflecken irn Mittenbereich des Leuchtschirms festzustellen sind,
während die Brennfleckform gemäß Fig.4 deutlich zeigt daß Verbesserungen sowohl hinsichtlich der
Rundheit des Brennflecks als auch hinsichtlich d^s
Br-ännfleckdurchmessen, erzielt worden sind.
Bei dsm in der F i g. 5 gezeigten Elektronenstrahlerzeugersystem 1 vom Uni-Potentialtyn (Einzeüinsentyn)
sind" zur Kennzeichnung vergleichbarer Bauteile die Bezugbzeichen aus der F i g. 1 herangezogen worden.
Die Ausführunpsform gemäß F i g. 5 unterscheidet sich von der Ausfühaingsform gemäß F i g. 1 dadurch, daß
eine fünfte Elektrode (G5) W unter Ausrichtung auf
dieselbe Achse auf dem Träger 9 in vorgegebenem Abstand von der vierten Elektrode (G 4) 8 angeordnet
ist. Die zweite Elektrode (G 2) 6 ist ebenfalls tassenförmig ausjebildet, während die Öffnungen 5a, 6a
und 7a die gleiche Form haben wie die in der F i g. 2 gezeigten öffnungen der ersten Elektrode (G S) 5, der
zweiten Elektrode (G 3) 6 bzw. der dritten Elektrode
(G 3) 7. Das Elektronenstrahlerzeugersystem vom Einzellinseiityp mit dem vorstehend beschriebenen
Aufbau wird in eine Farbbildröhre eingebaut, wobei Abstände Von 03 mm und 2ß mm zwischen der ersten
Elektrode % und der zweiten Elektrode 6 bzw. zwischen der zweiten Elektrode 6 und der dritten Elektrode 7
eingehalten werden. Spannungen von OV, 300—700 V,
25 kV, 93 kV bzw. 25 kV werden an die erste bis fünfte
Elektrode 5,6,7,8 bzw, 1 1 angelegt An die Kathode 4
wird ein Videosignal von 14Ό bis 170 V angelegt, und der
Kathode wird ein Strom von 4 mA zugeführt Die erreichbaren Effekte sind mit den Effekten vergleichbar,
wie sie mit der vorstehend beschriebenen Ausführungsform erreichbar sind.
Die Fig.6a und 6b zeigen Brennfleckformen im
Mittenbereich und in der Ecke eines Leuchtschirms, die von einem durch runde Öffnungen geführten Elektronenstrahl
herrühren, während die Fig.7a Und 7b Brennflecke in entsprechender Lage auf dem Leuchtschirm
zeigen, die von einem durch die quadratischen Öffnungen 5a, 6a, la hindurchgeführten Elektronenstrahl
herrühren. Durch Vei-gleich der beiden Darstellungen
wird wiederum deutlich, daß die Brennfleckform in den Ecken in einem Maße stark verbessert wird,
während im Mittelbereich die Brennfleckform unverändert bleibt Im Fall der runden Öffnungen war die
Fokussierspannung, die dem Randbereich des Leuchtschirms zugeordnet war, größer als die dem Mittelbereich
zugeordnete Fokussierspannung, da eine längere Fokussierstrecke vorlag. Im vorliegenden Fall werden
die im wesentlichen quadratischen Verzerrungen an den Öffnungen 5a, 6a und Ta eingestellt, um den durch die
Differenzen der Fokussierspannung hervorgerufenen Korrektureffekt zu bewirken, so daß eine Differenz in
der Fokussierspannung zwischen dem Mittenbereich und dem Randbereich des Leuchtschirms nicht benötigt
wird.
Bei der in der Fi g. 8 gezeigten Ausführungsform des
ElektronenstrahlerzeUgersystems ist eine Hilfselektrode 15 zur Einstellung des Brennpunktes zwischen der
zweiten Elektrode 6 und der dritten Elektrode 7 eingeschaltet Mit quadratischen Durchtrittsöffnungen
kann auch bei einem Elektronenstrahlerzeugersystem dieser Bauart derselbe Effekt wie bei den beiden vorhur
beschriebenen Ausführungsformen erreicht werden
Obwohl die vorliegende Erfindung bisher an Ausführungsformen
beschrieben worden ist, bei denen quadratische Öffnungen in der ersten Elektrode (G 1) 5,
der zweiten Elektrode (G 2) 6 und der dritten Elektrode (G 3) 7 vorgesehen sind, können auch rautenförmige
öffnungen verwendet werden.
Wenn quadratische oder rautenförmige Durchtrittsöffnungen in wenigstens einem Satz der vorstehend
beschriebenen Elektroden vorgesehen ist, wird sich die angegebene Wirkung zeigen, wobei jedoch das Ausmaß
der Wirkung verschieden sein kann. Weiterhin ist festzuhalten, daß der erreichbare Effekt um so größer
ist, je kleiner der Radius R an den Ecken 10 der Durchtrittsöffnung ist Die Wirkung hängt auch von der
Größe der Ndgungs'*inkE' 3, bzff. Q2 ab.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. In-line-Elektronenstrahlerzeugersystem für
eine Farbbildröhre, bei dem jeder Elektronenstrahlerzeuger aus einer Kathode, einer ersten bis dritten
Elektrode und weiteren Elektroden besteht, die nacheinander in Ausfluchtung mit der Kathode bei
Anlegung einer vorgegebenen Spannung eine Vorfokussierlrase und die dritte Elektrode und die
weiteren Elektroden bes Anlegung einer vorgegebenen Spannung eine Hauptlinse bilden, und bei dem
wenigstens eine der ersten bis dritten Elektrode der Elektrodenstrahlerzeuger jeweils in derselben Ebene
angeordnete rautenförmige oder quadratische Öffnungen für den Durchtritt des zugeordneten
Elektronenstrahls aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Diagonalen dieser rautenförmigen oder
quadratischen öffnungen (5a, 6a, 7a) in Richtung der
horizontalen und vertikalen Ablenkmagnetfelder liegen.
2. System na-Ji Anspruch 1, dadurch gekennzeiV
net, daß die Hauptlinse vom Bi-Potentialtyp üi
(Immersionslinse).
3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptlinse vom Uni-Potentialtyp ist
(Einzellinse).
4. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der zweiten Elektrode
(6) und der dritten Elektrode (7) eine Hilfselektrode (15) zur Brennpunkteinstellung angeordnet ist.
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